DE741017C - Verfahren zum Verhueten des Einreissens der Kanten von geschnittenen Folien aus filmbildenden plastischen Massen - Google Patents

Verfahren zum Verhueten des Einreissens der Kanten von geschnittenen Folien aus filmbildenden plastischen Massen

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DE741017C
DE741017C DESCH114288D DESC114288D DE741017C DE 741017 C DE741017 C DE 741017C DE SCH114288 D DESCH114288 D DE SCH114288D DE SC114288 D DESC114288 D DE SC114288D DE 741017 C DE741017 C DE 741017C
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DE
Germany
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edges
film
tearing
preventing
forming plastic
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Expired
Application number
DESCH114288D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Gerhard Hinz
Dipl-Ing Georg Kroker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer Pharma AG
Original Assignee
Schering AG
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Publication date
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Priority to DESCH2307D priority patent/DE882912C/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B43/00Preparation of azo dyes from other azo compounds
    • C09B43/12Preparation of azo dyes from other azo compounds by acylation of amino groups
    • C09B43/136Preparation of azo dyes from other azo compounds by acylation of amino groups with polyfunctional acylating agents
    • C09B43/14Preparation of azo dyes from other azo compounds by acylation of amino groups with polyfunctional acylating agents with phosgene or thiophosgene
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/08Means for treating work or cutting member to facilitate cutting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
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    • B26D7/34Means for performing other operations combined with cutting for applying a coating, such as butter, to cut product
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C67/00Shaping techniques not covered by groups B29C39/00 - B29C65/00, B29C70/00 or B29C73/00
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J7/00Chemical treatment or coating of shaped articles made of macromolecular substances
    • C08J7/02Chemical treatment or coating of shaped articles made of macromolecular substances with solvents, e.g. swelling agents
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
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Description

  • Verfahren zum Verhüten des Einreißens der Kanten von geschnittenen Folien aus filmbildenden plastischen'Massen Filme, Folien, Streifen, Bändchen und ähnliche flächenförmige Kunstgebilde aus filmbildenden plastischen Massen, wie z. B. Cellulosederivaten, Polyvinylverbindungen, VolyacrylsäurA-esternr Polystyrolen u. dgl., haben bekanntlich den Nachteil, daß sie an ihren Rändern, d. h. an ihren Schneidekanten oder Perforationskanten leicht aufreißen. Es ist zwar bekannt, Filmbändchen in der erforderlichen Breite zu gießen; dieses Verfahren ist jedoch sehr umständlich, erfordert umständliche Apparaturen und ist zudem in vielen Fällen überhaupt nicht anwendbar.
  • Gemäß der Erfindung wird dieser Nachteil der gegenwärtig in steigendem Maße verwendeten geschnittenen flächenförmigen Kunstgebilde dadurch vermieden, daß man diese Gebilde, insbesondere< Filmstreifen oder Folienbändchen, an ihren Kanten anschmilzt oder mit Löse- oder Quellmitteln anläst oder anquillt und vor oder nach der Verwendung verfestigt.
  • Zur Ausführung dieses Verfahrens werden für die jeweilige anqu:ellbare plastische Masse beispielsweise ein Quell- oder Lösungsmittel, wie Methplenchlorid, Chloroform, Aceton oder Essig'säureäthylester, oder Gemische derartiger 1.ösctngsmittel untereinander bzw. mit Nichtlösern verwendet. Bei thermoplastischen Gebilden ist die Verwendung von Quell- bzw. Lösungsmitteln nicht unbedingt erforderlich; man kann vielmehr auch so vorgehen, daß man die Ränder bzw. Schneidekanten der Einwirkung höherer Temperatur aussetzt, z. B. sie in Vorrichtungen anschmilzt; jedoch ist es möglich, diese Arbeitsweise durch gleichzeitig anwesende flüssi- oder dampfförmige Quell-oder ' Lösungsmittel zu unterstützen. Durch diese Maßnahmen wird eine derartige Verstärkung und Glättung der" Schneidekanten.
    erreicht, daß z. B. Kinofilme an ihren. Perf _
    tionsstellen nicht aufreißen oder Folien
    chen für elektrische Isolierzwecke sich
    Gefahr des Aufreißens um beliebige D
    oder Werkstücke der Elektrotechnik umwi -
    kein lassen.
  • Das neue Verfahren läßt sich vorzugsweise so ausführen, daß man fest aufge«ikkelte Film- bzw. Bändchenrollen einige Zeit bei gewöhnlicher oder erhöhter Temperatur in einer Atmosphäre des Löse- bzw. Quellmittels beläßt und södann trocknet; hierbei werden in der Hauptsache lediglich die äußer; sten Randteile des Bändchens artgequollen" während die Kernteile praktisch unberührt bleiben. Das Anquellen bei gewöhnlicher Temperatur dauert bis zu z Stunden oder auch länger, kann jedoch durch Temperaturerhöhung weitgehend abgekürzt werden. Man kann das Verfahren jedoch auch beliebig anders ausführen, z. B. in der Weise, daß man die Bandrolle mit einem Schwamm; Wattebauscl: o. dgl., der mit dein Lösungs-bzw. Quellmittel getränkt ist, - benetzt oder auf die Oberfläche einer Quell- bzw. Löseflüssigkeit für eine ganz kurze Zeit auflegt. Schließlich ist es auch möglich, den Film bzw. das Bändchen fortlaufend an seine beiden Rändern mit ,entsprechenden Mitteln zu benetzen und hierdurch ebenfalls eine Glättun g bzw. Verfestigung oder Verstärkung der Ränder zu erreichen.
  • Die angequollenen Filme, Bändchen usw. brauchen nicht immer vor der Verarbeitung z. B. durch Trocknen von den Quell- bzziv. Lösemitteln befreit zu werden, vielmehr kann man die angequollenen Filme, Bändchen usw. auch unmittelbar verwenden, beispielsweise als Umwicklungsstoff in der Elektrotechnik, und erst anschließend ihre Kanten durch Trocknen z. B. in einem Trockenschrank verfestigen. Dies gilt vorzugsweise für die durch Handarbeit zu umwickelnden Motorenteile, Wicklungsstäbe und ähnliche Werkstücke der Elektrotechnik. So werden beispielsweise geschnittene Filmstreifen aus Polyvinylchlorid mit Methylenchlorid angequollcn, oder es werden Bändchen aus Cellulosetriacetatfolien, die bekanntlich mit besonderem Vorteil als - .Isoliermittel in der Elektrotechnik Verwen-
    ng finden, mit Methylenchlorid oder Ge-
    .#ien von Methylenchlorid mit anderen
    ungsmitteIn oder Nichtlöscrn, beispiels-
    .#is,e mit einem Gemisch von Methylenchlorid
    Kwund Alkohol oder von Chloroform und Alko-
    hol angequollen. Die Bänder dürfen naturgemäß nur so weit bzw. nur in der Weise angequollen werden, daß sie nicht miteinander verkleben. Durch Vorversuche läßt sich jeweils leicht feststellen, durch welche Quellmittel bzw. Quellmittelgemische und in welcher Behandlungszeit sowie bei welcher Temperatur die optimale Wirkung erzielt wird.
  • Das Anschmelzen der Schneidekanten, Perforationen usw. kann z. B. dadurch erreicht werden, daß man die Filme, Bänder u. dgl. mit ,ihrer. Kanten im fortlaufenden Arbeitsgang an z. B. elektrisch erhitzten Apparateteilen, - Gasbrennern usw. vorbei oder durch erhitzte Nuten, Rollen oder ähnliches hindurchführt.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren kann naturgemäß auch bei zahlreichen anderen anquellbaren bzw. anlö.sbaren oder thermoplastischen Gebilden Anwendung finden, z. B. bei Filmen und Folien aus Polyakryl- und -metakrylsäureestern, Polyvinylharzen, Mischpolymerisaten und Cellulosederivaten @-erschiedenster Zusammensetzung.
  • Dies,, erfindungsgemäß behandelten Filme, Bändchen usw. sind in ihrer Kantenfestigkeit den gesponnenen bzw. gegossenen Bändchen gleichwertig und lassen sich auf üblichen 1; mspinnunggmaschinen mit normaler Umdrehungsgeschwindigkeit ohne Schwierigkeit aufwickeln.

Claims (1)

  1. Pa1 TRNTAXSPRUCH Verfahren zum Verhüten des Einreißens der Kanten von geschnittenen Folien aus filmbildenden plastischen Massen, dadurch gekennzeichnet, daß man. die Gebilde an ihren Kanten anschmilzt oder mit Löse-oder Quellmitteln anlöst oder anquillt und vor oder nach der Verwendung verfestigt.
DESCH114288D 1937-11-18 1937-11-19 Verfahren zum Verhueten des Einreissens der Kanten von geschnittenen Folien aus filmbildenden plastischen Massen Expired DE741017C (de)

Priority Applications (2)

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DESCH114288D DE741017C (de) 1937-11-18 1937-11-19 Verfahren zum Verhueten des Einreissens der Kanten von geschnittenen Folien aus filmbildenden plastischen Massen
DESCH2307D DE882912C (de) 1937-11-19 1941-11-18 Verfahren und Vorrichtung zum Verhueten des Einreissens der Kanten von geschnittenen Folien aus filmbildenden plastischen Massen

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DE310338X 1938-03-31

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DE741017C true DE741017C (de) 1943-11-03

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DESCH114288D Expired DE741017C (de) 1937-11-18 1937-11-19 Verfahren zum Verhueten des Einreissens der Kanten von geschnittenen Folien aus filmbildenden plastischen Massen
DESCH115406D Expired DE742820C (de) 1937-11-18 1938-04-01 Verfahren zum Verhueten des Einreissens der Kanten von geschnittenen Folien aus filmbildenden plastischen Massen

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DESCH115406D Expired DE742820C (de) 1937-11-18 1938-04-01 Verfahren zum Verhueten des Einreissens der Kanten von geschnittenen Folien aus filmbildenden plastischen Massen

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BE (3) BE448417A (de)
CH (1) CH211312A (de)
DE (2) DE741017C (de)
FR (2) FR846232A (de)
NL (3) NL53054C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE917930C (de) * 1950-09-14 1954-09-16 Sueddeutsche Kabelwerke Zweign Verfahren zur Herstellung von Baendern oder Folien aus poroesen thermoplastischen Kunststoffen
DE970842C (de) * 1951-03-29 1958-11-06 Siemens Ag Elektrischer Leiter mit einer oberflaechlich verstaerkten Schaumstoffisolierung
DE976493C (de) * 1951-07-20 1963-10-03 Norddeutsche Seekabelwerke Ag Poroese thermoplastische Folien, Baender, Faeden od. dgl. zum Isolieren elektrischerLeiter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE917930C (de) * 1950-09-14 1954-09-16 Sueddeutsche Kabelwerke Zweign Verfahren zur Herstellung von Baendern oder Folien aus poroesen thermoplastischen Kunststoffen
DE970842C (de) * 1951-03-29 1958-11-06 Siemens Ag Elektrischer Leiter mit einer oberflaechlich verstaerkten Schaumstoffisolierung
DE976493C (de) * 1951-07-20 1963-10-03 Norddeutsche Seekabelwerke Ag Poroese thermoplastische Folien, Baender, Faeden od. dgl. zum Isolieren elektrischerLeiter

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NL59544C (de)
BE448417A (de)
CH211312A (de) 1940-09-15
FR52610E (fr) 1945-05-02
BE448010A (de)
DE742820C (de) 1943-12-11
NL53054C (de)
NL59276C (de)
BE431168A (de)
FR846232A (fr) 1939-09-12

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