DE74088C - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung anschliefsender Unterkleider, als Mieder und dergl. aus walkfähigen Faserstoffen - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Herstellung anschliefsender Unterkleider, als Mieder und dergl. aus walkfähigen Faserstoffen

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DE74088C
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DE
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT74088D
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Original Assignee
V. SKUTETZKY in Brünn, Zeile 44
Publication of DE74088C publication Critical patent/DE74088C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42CMANUFACTURING OR TRIMMING HEAD COVERINGS, e.g. HATS
    • A42C1/00Manufacturing hats
    • A42C1/02Making hat-bats; Bat-forming machines; Conical bat machines; Bat-forming tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
aus walkfähigen Faserstoffen,
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Verfahren und eine Einrichtung zur Herstellung von Miedern aller Art und ähnlichen Bekleidungsstücken aus Haar und Wollfilzstoff oder ähnlichen Materialien oder mit anderen Materialien gemengt.
: Derartige Mieder weisen gegenüber den bisherigen Miedern wesentliche Vortheile auf,
1. da sie ohne Naht hergestellt werden, üben sie auf die Körpertheile, mit Ausnahme an den Schnür- und Verschlufsstellen, keinen überflüssigen Druck aus;
2. haben sie eine erhöhte Geschmeidigkeit, da die Formen ohne Fischbein auf blofsem mechanischen Wege dem Mieder gegeben werden, und nur an gewissen Stellen, welche an den Magen, Rücken, die Büste und an den Seiten anliegen, sind sie ganz weich und elastisch;
3. sind diese·1 neuartigen Mieder schweifssaugender und es ist deren Herstellung gegenüber den bisherigen Miedern eine sehr wohlfeile.
Die Herstellung der Mieder erfolgt in folgender Weise mittelst nachstehend beschriebener, in beiliegender Zeichnung dargestellter Apparate:
Die zu verarbeitende Wollmischung, welche auf einer jedem Fachmann bekannten Krempel (wie solche in der Streichgarn - Spinnerei benutzt werden) entsprechend gekrempelt wird (s. Fig. ι Vorderansicht, Fig. 2 Oberansicht) wird dem Peigneur A vermittelst des Hackerblattes B in bekannter Weise abgenommen und über eine gebogene Schiene c als WoIlvliefs auf Spule D aufgewickelt.
Die Spule D besteht aus zwei Theilen dl i/2, welche auf der Achse α aufgekeilt sind, und ist dieselbe aus den Lagern b abhebbar.
Die Schiene c, welche an dem Gestell fest angemacht ist, hat den Zweck, das Wollvliefs an jenen Stellen, welche gegen die Mitte derselben zu laufen kommen, zu spannen, und werden die Stellen bei c am meisten gespannt, während an den Enden d keine Spannung herrscht. ■ ·
Die ungleichmäfsige Spannung wird zu dem Behüfe hervorgebracht, damit sich das Wollvliefs auf Spule D gleichmäfsig vertheilt aufwickelt.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, laufen unterhalb der Spule D zwei Walzen EE1, welche die in Fig. 2 in Oberansicht dargestellte Form besitzen. Zwischen diesen Walzen und Spule D läuft das Wollvliefs in der Richtung des gezeichneten Pfeiles 1 und wickelt sich auf Spule D auf, wobei die Walzen- EE1 dasselbe andrücken.
In den Fig. 1 a bis 6 a sind verschiedene Modificationen der Spule D dargestellt, bei welchen., wie nachstehend beschrieben, der Umfang entweder constant bleibt oder verstellt werden kann.
Fig. ι a und 2 a zeigen in zwei Ansichten eine Spule der neuen Art mit unverstellbarem Umfang.
Fig. 4a und 6 a zeigen verschiedene Modificationen der verstellbaren Spulen bezw. verschiedene Ausführungen eines und desselben Grundgedankens.
Die unverstellbare Spule (Fig. ja und 2a) besteht aus mehreren Blechsegmenten a, die mit der mit Zapfen b versehenen gemeinsamen Welle c mittelst der Platten d verbunden sind. Die Welle c besitzt ihrer ganzen Länge nach mehrere schwalbenschwanzförmige Nuthen e,
in welche die der Welle zugekehrten Enden der Platte d einpassen.
Das Zusammenlegen der Spule geschieht in folgender Art. Es wird ein Segment nach dem anderen in die Nuthen e eingeschoben, bis alle Segmente an der Welle angebracht sind. Nachdem der Wollwatteschlauch auf der Spule (oder auf allen neben einander liegenden) aufgewickelt ist, wird die Spule aas den Lagern gehoben, die Welle herausgezogen, wobei die auf der Welle befestigten Segmente in sich selbst zusammenfallen, so dafs man nur die einzelnen Segmente herauszunehmen braucht, um den Wollwatteschlauch weiter bearbeiten zu können.
Bei der Verstellbarkeit einzelner Segmente ist der Vorgang derselbe. Die Segmente sind genau so beschaffen, wie bei der bereits beschriebenen Anordnung, nur sind die Platten d getheilt. Die Verstellbarkeit der Segmente hat den Vortheil, dafs man auf solchen Spulen Wollwatteschläuche mit verschieden grofsen Durchmessern herstellen kann.
Die beiden Theile der Platten h hängen dann verschiedenartig zusammen.
Es ist z. B. ein Schieber f in Fig. 3 a angeordnet, zwischen dessen Wänden die beiden Theile der Platte d mittelst Fixirschrauben g festgestellt werden.
Eine andere Modification ist in Fig. 4a gezeichnet. In diesem Falle sind die beiden Theile der Platte d mit Schlitzen h, welche durch Schrauben h1 durchgesetzt sind, versehen; durch Anziehen der Schrauben werden die beiden Theile d zusammengehalten.
Fig. 5 stellt eine weitere Abänderung der verstellbaren Platte d dar. In diesem Falle ist einer der beiden Theile der Platte d doppelt ausgeführt, wodurch ein Schieber hergestellt wird, in welchem der andere Theil der Platte d mittelst Schraube i fixirt wird.
Um die Schraube i zu entbehren, kann der genannte Schieber wellen- oder zickzackförmig ausgebildet sein (Fig. 6a), wobei der andere Theil der Platte d auch einen ähnlichen Ausschnitt bekommt, um ihn in den Schieber einschieben zu können.
Um die einzelnen Segmente verstellen zu können, müssen dieselben von der Welle c entfernt und auf den gewünschten Umfang gestellt werden, worauf man sie dann wieder auf die Welle c aufsetzt.
Zur genauen Einstellung einzelner Segmente dient eine Scala Ar, an der man erkennt, an welcher Stelle die Schraube zu fixiren ist.
Ist auf der Spule D eine entsprechende Schicht aufgewickelt, so wird die Spule D abgenommen, die zwei Theile d1 d'2 werden in der Richtung der Pfeile 2 herausgenommen und ergiebt sich daraus ein Wollwatteschlauch F in der in Fig. 3 und 4 dargestellten Form. In diesen Schlauch wird eine entsprechend geformte Leinwand L eingelegt und der zusammengelegte Schlauch auf eine Plattenfüzmaschine gebracht. Die Leinwandeinlage L hat den Zweck, das Verfilzen der Innenwände des Schlauches F zu verhüten, da Leinwand ein nicht verfilzbares Material ist.
Die Platten der Filzmaschine haben eine dem zusammengelegten (Fig. 3) Schlauch entsprechende Form und verfilzen das Wollfach in bekannter Art.
Von der Beschreibung und Zeichnung der Plattenmaschine- wird Abstand genommen, da sie jedem Fachmann genügend bekannt ist, und arbeitet dieselbe in der Weise, dafs zwei Platten, zwischen welchen das zu verfilzende Material liegt, unter Dampfeinströmung eine oscillirende Bewegung ausführen. Ist der Schlauch F genügend verfilzt, kommt er auf den sogenannten »Twister«, welcher das Anstofsen besorgt. Auch diese Maschine wird als jedem Fachmann bekannt vorausgesetzt und findet dieselbe vorzüglich in der Filzhutfabrikation Anwendung.
Bevor der gefilzte Schlauch F in den Twister gebracht wird, mufs er entsprechend zusammengelegt werden, damit er nach mehrmaligem Passiren des Twisters die Form des Mieders erhält. Der Twister arbeitet bekanntlich in der Art, dafs jene Theile des ihm passirenden Materials, welche dichter an einander liegen, mehr »angestofsen«, d. h. inniger verbunden werden als jene Theile, die lockerer an einander liegen.
Im vorliegenden Falle sollen die in der Mitte des Schlauches liegenden Theile am meisten »angestofsen« werden und wird derselbe deshalb in folgender Art zusammengelegt.
Der Filzschlauch F wird in der Mitte um Linie χ- gebrochen und so gelegt, dafs χ auf x1 zu liegen kommt (s. Fig. 5); hierauf werden Ecken \ \ umgelegt (gestrichelt) angedeutet) und der Schlauch um Linien ^2 gebrochen, so dafs Theil tl Theil t deckt (Fig. 6).
Hierauf wird der so zusammengelegte Schlauch in der Richtung der Pfeile 3 gerollt, und nachdem vorher entsprechend Leinwand eingelegt wurde, um ein eventuelles Verfilzen zu verhüten, wird der gerollte Schlauch durch eine muldenförmige Oeffnung in den Twister gebracht , der den vorher geschilderten Procefs des Anstofsens besorgt.
Durch mehrmaliges »Twistern« erhält der Schlauch eine noch gröfsere Festigkeit und geschlosseneren Kern. Nach dem Twistern gelangt der Schlauch F auf eine Reibmaschine (Tourmaschine), deren Einrichtung aus Fig. 7 der beiliegenden Zeichnung ersichtlich ist.
Die Welle e besteht aus zwei Hälften e und e\ welche in den Lagern ζ und i1 untergebracht sind und mittelst über Scheibe/ gehenden Riemens von der unteren, auf der Welle e2
sitzenden Scheibe j1 angetrieben werden. Auf der Wellenhälfte e sitzt die eine Formhälfte f fest, ebenso fl auf e1. Die Hälfte e der Welle kann aus dem Lager i nicht herausgezogen werden, dagegen aber kann die Hälfte e1 aus dem Lager i1 durch Lockern der in eine Nuth h den Welle e1 eingreifenden Fixirschraube g in der Richtung des Pfeiles 4 herausgenommen werden. Es ist aus der Zeichnung ersichtlich, dafs fl in f hineingesteckt wird, womit f und fl ein Ganzes bilden. Um diese Stellung zu fixiren, hat e1 die erwähnte Nuth h, in welche eine Schraube g eingreift. Soll das Mieder auf die Form aufgezogen werden, so lockert man die Schraube g, verschiebt die Hälfte f1 in der Richtung des Pfeiles 4 und steckt das Mieder auf f und verschiebt dann Hälfte f1 in die ursprüngliche Lage.
Die Maschine verfolgt den Zweck, das Filzmieder zu reiben, d. h. die Fasern abzureiben. Dies geschieht mit Glaspapier und ist dies derselbe Procefs, wie z. B. auf einer Drehbank eine Welle mit Glaspapier blank gemacht wird.
Bisher geschah das Abreiben mit der Hand, d. h. z. B. bei der Hutfabrikation wird der Hut auf eine Form gesetzt und abgerieben. Es ist selbstredend, dafs diese Procedur viel schneller, leichter und gleichmäfsigerer ist, wenn der abzureibende Stoff rotirt. Hierauf wird der Schlauch in eine gewöhnliche Hammerwalke gebracht, welche ' in bekannter Weise den Walkprocefs zu besorgen hat, und wird auf einen Formklotz (Fig. 8 ein Schnitt durch die Mitte und Fig. 9 Oberansicht) aufgeformt, indem er vorerst in heifses Wasser getaucht wurde.
Der Formklotz L1, welcher genau nach einem Frauenleib modellirt ist, besteht aus den Theilen GHJK, welche durch Stäbe m η und Schrauben ο unten und oben zusammengehalten werden. Soll der Schlauch F aufgespannt werden, so entfernt man Schrauben und Stäbe, nimmt Theile H und J heraus, legt um Theile G K, nachdem sie in der Richtung der Pfeile 5 näher gerückt wurden, den Schlauch um und setzt Theile H und / in Richtung der Pfeile 6 ein , was leicht durchführbar ist, da H und J keilförmig gestaltet sind. Die Formklötze L1 können auch, wie Fig. ι ο zeigt, aus zwei Theilen bestehen, besser ist jedoch die früher beschriebene Form der Klötze. Hier sei bemerkt, dafs es von Vortheil ist, wenn diese Formen verzinnt sind.
Der auf diesem Formklotz aufgezogene Filzschlauch wird in einem Dampfofen gedämpft, sodann getrocknet und nach vollständigem Trockenwerden abgenommen, sodann, mittelst geeigneter Steifmittel, wie Tragant, Gummi oder isländisches Moos, an den erforderlichen Stellen durch Imprägniren mit den angeführten Steifmitteln gesteift, welcher Procefs mit der Hand und Zuhülfenahme eines Pinsels etc. geschieht. Hierauf wird das Mieder abermals auf den Formklotz aufgezogen, um den vorigen Procefs nochmals durchzumachen.
Nach dem Trockenwerden wird das Mieder in zwei Theile, einen rechten und einen linken (Fig. 11), geschnitten und mittelst einer hydraulischen Presse unter Dampfeinströmung geprefst. Von der Beschreibung der Einrichtung der Presse wird Abstand genommen, da dieselbe als bekannt betrachtet sein mufs, nur mit dem Unterschied, dafs die Prefsbacken M und M1 die Form einer Hälfte des Mieders besitzen (s. Fig. i'2 und einen Schnitt durch dieselbe nach w-w in Fig. 13), und zwar besitzen die Backen die genaue Form der Miederhälften.
Da nur die Hälften des Mieders geprefst werden, müssen zwei Pressen in Anwendung kommen, die eine für linke, die andere für rechte Hälften; selbstredend könnte man neben einander auch zwei Matrizen anordnen und so die beiden Hälften auf einmal auf einer Presse pressen.
Unter Dampfeinströmung werden die Prefsbacken (Matrizen) erhitzt und angeprefst, wodurch das Mieder den sogenannten »Finisch« erhält.
Nach dem Pressen wird das Mieder entsprechend adjustirt. Diese Mieder können in allen Farben gefärbt werden.

Claims (2)

Patent - Ansprüche:
1. Das Verfahren, anschliefsende gewalkte Unterkleider (z. B. Mieder) in solcher Art herzustellen, dafs die erforderliche Fache durch Aufwickeln eines aus verfilzbaren Fasern (z. B. Thierhaaren) hergestellten Krempelflors auf eine zerlegbare Wickelspule , deren Form der Gestalt des zu bekleidenden Körpertheiles entspricht, hergestellt wird und dafs die so erlangte Fache ungetheilt gefilzt, geschliffen und gewalkt, auf der Form gedämpft, getrocknet und nach Befinden gesteift, endlich in zwei getrennten Theilen zwischen Formen geprefst wird.
2. Eine zur Ausführung dieses Verfahrens .dienende Fachen - Wickelmaschine (Fig. 1 und 2), deren von zwei Antriebtrommeln (E E1J bewegte Wickelspule (D) aus Theilstücken so zusammengesetzt ist, dafs trotz der vorhandenen Einschnürungen der Fache deren Ablösung ohne Verzerrung möglich ist (Fig. ι a bis 6 a), und bei welcher die Vergleichmäfsigung der Flordicke mit Hülfe einer passend gekrümmten Leitschiene (c, Fig. ι und 2) erfolgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT74088D Verfahren und Einrichtung zur Herstellung anschliefsender Unterkleider, als Mieder und dergl. aus walkfähigen Faserstoffen Expired - Lifetime DE74088C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015107457A1 (de) * 2015-03-09 2016-09-15 Mayser Holding Gmbh & Co. Kg Verfahren zur Herstellung von Hutstumpen aus Wollfilz
DE102015106310A1 (de) * 2015-04-24 2016-10-27 Vereinigte Filzfabriken Ag Verfahren zur Herstellung eines gefilzten Halbzeugs

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015107457A1 (de) * 2015-03-09 2016-09-15 Mayser Holding Gmbh & Co. Kg Verfahren zur Herstellung von Hutstumpen aus Wollfilz
DE102015107457B4 (de) * 2015-03-09 2018-10-18 Mayser Holding Gmbh & Co. Kg Verfahren zur Herstellung von Hutstumpen aus Wollfilz
DE102015106310A1 (de) * 2015-04-24 2016-10-27 Vereinigte Filzfabriken Ag Verfahren zur Herstellung eines gefilzten Halbzeugs

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