DE740282C - Photographischer Abziehfilm und photographisches Abziehpapier - Google Patents

Photographischer Abziehfilm und photographisches Abziehpapier

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DE740282C
DE740282C DEI67425D DEI0067425D DE740282C DE 740282 C DE740282 C DE 740282C DE I67425 D DEI67425 D DE I67425D DE I0067425 D DEI0067425 D DE I0067425D DE 740282 C DE740282 C DE 740282C
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Germany
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photographic
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adhesive layer
film
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Expired
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DEI67425D
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English (en)
Inventor
Hermann H Duerr
Fritz W H Mueller
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IG Farbenindustrie AG
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IG Farbenindustrie AG
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/76Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers
    • G03C1/805Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers characterised by stripping layers or stripping means

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Adhesive Tapes (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

DEUTSCHES RElCH
AUSGEGEBENAM 13, MÄRZ 1844
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JVl 740 KLASSE 57 b GRUPPE
,167425 IVaj 57fr
Hermann H. Duerr und Fritz W. H. Müller in Binghamton, Neuyork, V-St. A.
sind als Erfinder genannt worden
LG. Farbenindustrie AG. in Frankfurt, Main Photographischer Abziehfilm und photographisches Äbziehpapier
Patentiert im Deutschen Reich vom 18. Juli 1940 au Patenterteilung bekanntgemacht am 26. August 1943
ist in Anspruch genommen
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Klebeschicht für photographischen Abziehfilm bzw. photographisches Äbziehpapier'.
Diejenige Art von Abziehfilmen, auf die die Erfindung angewandt wird, besteht 'der Reihenfolge nach aufgezählt aus folgenden Schichten: einem zeitweiligen Schichtträger, einer Abzieh- oder Klebeschicht, einem endgültigen Schichtträger und einer photogra-
to phischen Emulsion. Früher hat man als Substanzen für die Abzieh- bzw. Klebeschicht lösliche Gelatine, Klebstoffe, Dextrine u.dgl. verwendet. Die Verwendung" derartiger Substanzen bringt jedoch schwerwiegende iSTachteile mit sich, vor allem nämlich ist es die Tatsache, daß der Film Gefahr läuft, infolge der relativ geringen Haftfähigkeit zwischen zeitweiligem Schichtträger und endgültigem Schichtträger sich bereits im trocknen Zustande abzulösen. Darunter versteht man eine Trennung des endgültigen Schichtträgers vom zeitweiligen Schichtträger, die bereits vor Benutzung des Materials eintreten kann. Bei Benutzung derartiger Klebemittel kann es auch vorkommen, daß während des Entwicklungsprozesses, z.B. im Entwickler, die Haftfähigkeit zwischen den beiden Schichtträgern vorzeitig gestört wird,- wodurch es dann schwierig wird, den Film weiterhin durch die Behandlungsbäder hindurchzubringen. .
Der Verwendung derartiger Klebemittel steht ferner im Wege, daß man zur Herstellung des endgültigen Schichtträgers ein wasserdurchlässiges Material verwenden muß, um eine schnelle Benetzung des Klebemittels und damit ein leichtes Abziehen des Films
zu erreichen. Im allgemeinen wird zu diesem Zweck Cellulose' verwendet. Wasserdurchlässige Celluloseschichten sind aber einer grö-,/ iicrcn Schrumpfung unterworfen als maß·:·" haltige Nitrocelluloseschichten. aus denen die; Filme meist bestehen.
.Es wurde nun gefunden, daß Klebstoffe, die hauptsächlich aus den Natrium- und Ammoniumsalzen der Hemicellulosen bestehen, wie z. B. denen von pflanzlichen Schleim-.stoffcn und -Pektinstoffen (Fektocellulosen), den Erfordernissen von Klebstoffen für photographische Abziehnlme und photographische Abziehpapiere weitgehend entsprechen. Beispiele derartiger Substanzen sind z. B. Extrakte aus den Laminariaalgen, verwandten Algen und. ähnlichen Aleerespilanzen; ferner Extrakte von Früchten, die Pektinstoffe u. dgl. enthalten. Am besten bekannt unter diesen Stoffen sind die Alginsäure, Laminarsäure, Tangsäure und die Salze dieser Säuren, besonders das Natrium- und Ammoniumsalz. Bezüglich der Laminarsäure und Tangsäure sei auf das Handbuch der organischen Warenkunde von Dr. Victor Grafe, ILBd., S. 726 (192S) oder Ulimann, Enzyklopädie der Technischen Chemie, Bd. 8, S. 141, hingewiesen. Diese Substanzen zeigen alle hochkolloidale, stark viscose, klebende Eigenschaften. Nach Angaben von Lehrbüchern der organischen Chemie spalten viele derartige Substanzen bei Hydrolyse nicht nur Hexoscn, sondern auch Pentosen ab. wobei sich die letzteren anscheinend durch eine Sekundärreaktion bei der Hydrolyse bilden. Ferner ist für diese Substanzen charakteristisch, daß sie durch Oxydation unter anderen Produkten auch Schleimsäure ergeben. Auch zeigen diese Körper ausnahmslos starke Affinität zum Wasser. In der Tat ist diese Affinität so stark, daß durch Kapillarwirkung genügend Wasser zum Quellen der Klebeschicht und damit zur Lockerung des Verbundes herbeigeschafft wird.
Die Verwendung der Erdalkalisalze, vorzugsweise der Calciumsalze polymerer Aldehydcarbonsäuren, ist au Stelle von Gelatine oder Kollodium als Bindemittel für lichtempfindliche photographische Schichten bekannt. Sie zeichnen sich durch besondere Hitzebeständigkeit und Unangreifharkcit durch Mikroorganismen aus.
Eine sehr wichtige Eigenschaft der Natriuiu- und Ammoniumsalze der genannten Substanzen ist dagegen, daß sie mit neutralen und sauren Thiosulfatlösungen reagieren. Aus einer Kenntnis der Klebeeigenschafteu besagter Substanzen konnte man nicht erwarten, daß durch Einwirkung eines Xatriumthiosulfatfixicrbades eine Auflösung der Substanz ergerschichten möglich wird. Man haue im G< genteil annehmen müssen, daß Substanzen, w: alginsaures oder pektinsaures Natrium, clurc ■Zusammenbringen mit einem normalsaure ■!'!fixierbad sich in die freie Säure verwandel ri\\nd damit eine unlösliche Klebeschicht bi! <len. Es versteht sich von selbst, daß fii solche Schichten ein Abziehen unmöglic wäre. Es war deshalb sehr überraschend, da Lösungen der genannten Substanzen du rc Zugabe von Thiosulfatfixierlösung eine bc deutend stärkere Viscositätsabnahme zeigte als nach Zugabe der äquivalenten iteng Wasser. Die Viscositätsernicdrigung, welch auf diese Weise zustande kommt, verringer die Klebekraft der Schicht, indem sie an scheinend deren Wasserlöslichkeit herauf setzt, wodurch aber eine ausgezeichnete Ab ziehmöglichkeit zustande kommt.
Das eigenartige Verhalten dieser Subs tan zen führte dazu, diese genauer zu untersuchen Diese Untersuchungen haben zur Übcrzeu gung geführt, daß die oben geschilderte Wir kung nicht etwa auf die bekannte Wirkung von Elektrolyten zurückzuführen ist, wie si< eine solche im allgemeinen auf kolloidale Lö sungen ausüben.' Wenn man z. B. Kolloide wie Agar-Agar, Extrakte aus Carragheen moos (Chonirus cripus), aus Psylliumsamen aus Isländischem Moos* (Cetraria Islandica oder Polyglucuronsäure benutzte, so ging du Viscosität entweder nur ganz wenig odei überhaupt nicht zurück. In manchen Faller erfolgt sogar eine Zunahme der Yiscosität.
Oben wurde bereits festgestellt, daß die genannte Eigenschaft der Klebemittel von ganz besonderer Wichtigkeit ist. Dies trifft besonders deshalb zu, weil man fand, daß Kolloide, welche diese Eigenschaften nicht besitzen, als Klebeschicht unbrauchbar sind, denn mil ihnen läßt sich das Abziehen von derartigen Filmen nicht erreichen.
Nach den obigen Ausführungen wird man deshalb verstehen, daß durch Einführung der neuen Klebeschichten bei der Herstellung von Abzichfilm bzw. Abziehpapier mit einem Schlage die .Nachteile der früher benutzte!: Substanzen beseitigt waren. Das gute Haftvermögen garantiert eine feste Bindung zwischen dem endgültigen und dem zeitweiligen Schichtträger. Die hohe Wasseraffiuität der Klebemittel erübrigt die Anwendung unerwünschter wasserdurchlässiger endgültiger Schichtträger. Ferner erlaubt die Viscosität der Klebelösungen ihre Anwendung in geringer Konzentration. Die Instabilität der Klebemittel gegenüber Fixierbadlösungen bietet eine Garantie dafür, daß die Schichtträger durch Berührung mit dem Fixierbad sich leicht abziehen lassen, obwohl bis zu diesem
neiden Schichten bestanden hat. So genügen >:. B. 2 bis 3 Minuten Aufenthalt im Fixierbad, um die Klebeeigenschaften der Schichtträger so weit zu zerstören, da!.! sielt der Film ■.iline Hinterlassung eines unlöslichen Rück-.-tandes abziehen läßt. Trotzdem aber ist die Haftfähigkeit der beiden Schichtträger immer noch so hoch, daß eine Wässerung und ehi Abziehen nach dem Trocknen möglich ist.
Auch andere Stoffe lassen sich, wenn dies gewünscht wird, den Klebemitteln zusetzen. So kann man Stoffe zugeben,, die eine gleichmäßige Verteilung ermöglichen, z, B. sulfonierte !Carbonsäureamide nach amerikanischem Patent ι 932 179, ferner Stoffe, die aus feuchtigkeitszitrückhaltenden Kondensatioiisprodulvteu mehrwertiger Alkohole mit Borsäure nach amerikanischem Patent 1 953 741, ferner aus Glycerin u, dgl. bestehen.
Der Gegenstand der .Erfindung wird durch beiliegende Zeichnung, -welche einen Schnitt durch einen Film darstellt, erläutert. Auch die Beispiele, weiche weitere Erklärungen bringen, lassen sicli beliebig· erweitern.
Beispiel 1
2 bis 6 g alginsaurcs Natrium werden in (io Teilen Wasser gelöst, dann 40 Teile Alkohol hinzugegeben und hierauf unter Zusatz einer kleinen Amidmcnge nach amerikanischem Patent i 933 179 und Glycerin auf die Präparatiöusschichts- des zeitweiligen Scluchtträgers 1 aufgetragen. Auf diese Klebeschicht 3 kommt dann der endgültige Schichtträger 4, bestehend aus Cellulosenitrat oder -acetat, der ebenfalls mit einer Präparatioiisscliiclit 5 versehen ist. auf der die Emulsionsschicht 6 haftet. Ein derartiger Film wird sich, wenn trocken, nicht von selbst ablösen. Kommt er aber mit neutralem oder saurem Natriütnthiosulfatnxier'bad in -Berührung, so'läßt ei: sich sehr gut abziehen. - - -" "
Ähnliche .Ergebnisse erzielt man durch-Verwendung, von algiiisaureni Ammonium als Klebestott und durch Benutzung von fcuchtigkcitszurückhaltcnclen Kondensationsprodukten mehrwertiger Alkohole mit Borsäure, wie oben bereits erwähnt.
Beispiel 2
Man stellt eine 2 bis S °/oige Lösung von Pektin in Wasser her, fügt zu dem Klebemittel 20 bis 40 0Z0 Alkohol und vergießt es wie im Beispiel 1.
Beispiel 3
Alginsaures Natrium und Pektin werden in Wasser aufgelöst, und die 2 bis 6°/„ige Lösung wird wie in Beispiel 1 als Klebeschicht vergossen.
Die gleichen Ergebnisse erzielt man durch Verwendung einer Mischung von alginsaureni Ammonium und Pektin. ■- =
Beispiel 4 6$
Man stellt einen Klebstoff nach Beispiel ϊ, 2 oder 3 her und fügt dazu 10 bis 20 °/0 eines lichthofverhindernden Farbstoffs, z. B. Magentäsäure, Tartrazin oder eines Farbstoffs nach amerikanischem Patent 2147112. Diese Mischung wird auf die Präparationsschicht des zeitweiligen Schichtträgers 1 wie im Beispiel r gegossen.
• Es ist' selbstverständlich, daß noch andere Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung möglich sind.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Photographischer Abziehfilm oder photogfaphisch.es Abziehpapier, gekennzeichnet durch eine Schicht aus Natriumoder Ammoniumsalzen der Algin-, Laminar- oder Tangsäure oder ähnlicher Hemicellulosen als Klebeschicht zwischen dem zeitweiligen und dem endgültigen Schichtträger.
2. Photographischer Abzichfilrn bzw. photographisches Abziehpapier nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebeschicht sulfonierteCarbonsäureamide und wasserzurückhaltende Mittel enthält.
3. Photographischer Abziehfilm bzw. photographisches Abziehpapier nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebeschicht einen lichthofverhindernden Farbstoff enthält.
Hierzu ϊ Blatt Zeichnungen .
DEI67425D 1939-07-20 1940-07-18 Photographischer Abziehfilm und photographisches Abziehpapier Expired DE740282C (de)

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