DE2928239C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft die Verwendung von Jodstärkepapier
zur Bestimmung des oberflächlichen Oxidationszustandes von
Keratinfasern und insbesondere menschlichem Haar.
Bekanntlich kann es im Verlaufe einer kosmetischen Behandlung,
beispielsweise einer Dauerwellung, einer Bleichung oder einer
Färbung, für den Praktiker wünschenswert sein, den Erfolg
der Anwendungen und Spülungen sicherzustellen, und zwar durch
Bestimmung gewisser Eigenschaften des Haars. Von diesen Eigenschaften
ist insbesondere der Oxidationszustand des Haars zu
nennen, denn zahlreiche Haarbehandlungsprodukte erfordern
die gleichzeitige oder zeitlich versetzte Anwendung eines
Oxidationsmittels, wie Wasserstoffperoxid, Peroxide, Persalze
oder Bromate. Zahlreiche Versuche haben ergeben, daß
es häufig äußerst schwierig ist, nach einer Oxidationsbehandlung
Spuren von Oxidationsmitteln aus dem Haar zu entfernen.
Hinzu kommt, daß das Ergebnis einer anschließenden
Behandlung häufig vom anfänglichen Oxidationszustand des
Haars abhängt.
Es ist allgemein bekannt, daß das Redoxsystem Jodid/Jod in
saurem Milieu zu einer braunen Färbung führt, sobald es mit
einem Oxidationsmittel in Berührung kommt. Die mit diesem
System versehenen handelsüblichen Papiere sind jedoch zur Bestimmung
des Oxidationszustands der Haare nicht geeignet,
denn sie sind mit dem Nachteil behaftet, daß sie selektiv
sind. Das heißt, sie sprechen auf bestimmte Oxidationsmittel
an, auf andere jedoch nur ungenügend. So ist z. B. ein
handelsüblicher Papierindikator ausreichend empfindlich gegenüber
Wasserstoffperoxid und kann äußerst geringe Mengen,
die sogar im ppm-Bereich liegen können, nachweisen. Die
Empfindlichkeit eines derartigen Papierindikators gegenüber
Bromaten, die häufig anstelle von Wasserstoffperoxid oder zusammen
mit diesem Oxidationsmittel eingesetzt werden, ist
dagegen nicht ausreichend.
Andere handelsübliche Papierindikatoren wiederum sind gegenüber
Bromaten, nicht aber gegenüber Wasserstoffperoxid
empfindlich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Verwendung
eines Jodstärkepapiers vorzuschlagen, das ausreichend
empfindlich ist, um die Bestimmung des Oberflächenoxidationszustandes
von Keratinfasern zu ermöglichen, wobei es gleichgültig
sein soll, ob der Oxidationszustand von der alleinigen
oder kombinierten Anwendung von Oxidationsmitteln herrührt,
die auf dem Gebiet der Haarkosmetik eingesetzt werden.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die Verwendung von Jodstärkepapier
zur Bestimmung des oberflächlichen Oxidationszustandes
von Keratinfasern und insbesondere menschlichem Haar, wobei
das Jodstärkepapier durch Imprägnieren eines porösen Trägers
mit einer Lösung von Jodidionen, deren Normalität zwischen
ungefähr 0,2 n und ungefähr 10 n liegt und die ungefähr
20 g/l bis ungefähr 200 g/l in saurem, gepuffertem Milieu
gelöste Stärke enthält, und anschließendem Trocknen erhältlich
ist.
Mit der erfindungsgemäßen Verwendung des oben beschriebenen
Jodstärkepapiers ist es möglich, den Oxidationszustand der
Haare zu bestimmen und zu überprüfen, ob die nach einer
Haarbehandlung vorgenommenen Spülungen ausreichend waren oder
ob weitere Spülungen erforderlich sind, indem man das Jodstärkepapier
auf das benetzte Haar, erforderlichenfalls auf
unterschiedliche Bereiche des Haars aufbringt. Die Kontaktzeit
kann sehr kurz sein, sie liegt in der Größenordnung von
10 Sek. Anschließend gibt man auf das Jodstärkepapier erforderlichenfalls
einen Tropfen einer als Entwickler eingesetzten
starken Säure. Wenn sich eine Verfärbung von weiß
nach dunkelbraun zeigt, läßt sich daraus schließen, daß noch
Oxidationsmittel auf dem Haar vorhanden sind und daß folglich
nochmals gespült werden muß. Wenn keine Verfärbung zu beobachten
ist, war die Spülung ausreichend und die Oxidationsmittel
wurden vom Haar entfernt.
Es ist bevorzugt, daß in der zur Imprägnierung des porösen
Trägers verwendeten Lösung die Konzentration an Jodidionen
zwischen 2 n und 6 n liegt und die Konzentration an gelöster
Stärke zwischen 50 g/l und 150 g/l liegt.
In einer bevorzugten Ausführungsform bringt man den imprägnierten
porösen Träger mit dem Haar während eines Zeitraums zwischen
ungefähr 1 und 20 Sekunden in Kontakt. Bei der als Entwickler
verwendeten Lösung einer starken Säure handelt es sich
vorzugsweise um eine 1 n-Lösung von Chlorwasserstoffsäure.
Bevorzugt läßt man auf den mit dem benetzten Haar in Kontakt
gebrachten porösen Träger ungefähr 1 bis 2 Tropfen Entwickler
einwirken.
In einer bevorzugten Ausführungsform enthält die zur Imprägnierung
des porösen Trägers verwendete Lösung
Kaliumjodid. Der pH liegt bei ungefähr 4,7. Das gepufferte
Milieu ist durch Mischen von Essigsäure und Natriumacetat
gebildet. In der Lösung zur Imprägnierung des porösen
Trägers beträgt die Konzentration an Kaliumjodid zwischen ungefähr
20 g/l und ungefähr 1250 g/l.
Um ein Oxidieren des Jodids während des Trocknens der
imprägnierten Streifen zu vermeiden, gibt
man zur Imprägnierlösung Natriumhydrogensulfit, dessen
Konzentration zwischen ungefähr 0,25 g/l und ungefähr
1 g/l liegt.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung ist nachstehend beispielhaft
eine Ausführungsform beschrieben.
Man stellt eine Lösung her, indem man 15 g Kaliumjodid und
2,5 g löslicher Stärke, sowie 30 mg Natriumhydrogensulfit
in 25 cm³ gepuffertem Milieu löst,
das aus einer Mischung von Essigsäure und Natriumacetat
gebildet ist, und 20 cm³ Wasser zugibt. Der pH beträgt
ungefähr 4,7.
Man tränkt einen Papierstreifen zu 0,25 cm² Oberfläche mit
3,3 mg Kaliumjodid, 1,1 mg löslicher Stärke sowie 0,006 mg
Natriiumhydrogensulfit, d. h. mit der oben hergestellten
Lösung. Anschließend trocknet man den
Papierstreifen. Zur Durchführung der Bestimmung bringt man
den Papierstreifen ungefähr 10 Sekunden auf benetztes Haar
auf.
Dann gibt man aus einer Tropfenflasche einen Tropfen einer 1 n-
Chlorwasserstoffsäurelösung, die als Entwickler dient, auf den
mit dem benetzten Haar in Kontakt gebrachten Papierstreifen auf.
Man überprüft dann, ob eine Verfärbung von Weiß nach Dunkelbraun
aufgetreten ist. Die auftretende braune Verfärbung ist um so
intensiver, je höher der Gehalt an Oxidationsmittel ist.
Zur Erläuterung der Bestimmung des Oxidationszustands von Haar
durch den oben beschriebenen Test sind nachstehend zwei Beispiele
angegeben. In diesen Beispielen wird Haar verwendet,
das mit einer Mischung aus Wasserstoffperoxid und Persulfat
gebleicht wurde bzw. Haar, das einer Dauerwellung unterzogen
wurde und bei dem die Dauerwellung mit einer Bromatlösung fixiert
wurde.
Man bleicht eine Strähne von 1 g natürlichem Haar mit einer
Mischung aus 3% Wasserstoffperoxid und 20% Natriumpersulfat,
um eine starke Bleichung zu erhalten.
Nach der Bleichung spült man diese Strähne 30 Sekunden lang
mit fließendem Wasser. Abhängig von der Anzahl der Spülungen
erhält man mit dem Test die nachstehenden Ergebnisse:
1. Spülung: Menge an Oxidationsmittel<100 ppm
2. Spülung: Menge an Oxidationsmittel50 ppm
3. Spülung: Menge an Oxidationsmittel30 ppm
4. Spülung: Menge an Oxidationsmittel<10 ppm
Man führt bei einer 1-g-Strähne von natürlichem Haar eine
Dauerwellung mit einer handelsüblichen Dauerwellflüssigkeit
zu 9% Ammoniumthioglykolat durch. Nach der Reduktionsstufe
wird die Strähne mit einer 18%igen Natriumbromatlösung
fixiert. Die Strähne wird 5mal 30 Sekunden lang unter fließendem
Wasser gespült. Der oben beschriebene Test ergibt nach
Anwendung und Entwicklung mit einer 1 n-Chlorwasserstoffsäure
die nachfolgenden Ergebnisse:
1. Spülung: Menge an Bromat<100 ppm
2. Spülung: Menge an Bromat80 ppm
3. Spülung: Menge an Bromat30 ppm
4. Spülung: Menge an Bromat10 ppm
Dieser Test läßt sich auch bei synthetischen Fasern oder
Keratinfasern, die gegenüber dem erfindungsgemäß beschriebenen
System einen oxidierten Zustand aufweisen können, anwenden.
Das nachfolgende Beispiel 3 zeigt die Anwendung des Test bei
Wolle.
Wenn man dasselbe Bleichverfahren wie im Beispiel 1 bei Wolle
anwendet, so ergibt sich nach einer ersten 1minütigen Spülung
mit fließendem Wasser, daß der Gehalt an Oxidationsmittel in
der Größenordnung von 50 ppm liegt. Nach einer zweiten 1minütigen
Spülung unter fließendem Wasser nimmt er auf einen Wert
unter 10 ppm ab.
Die Tests der Beispiele 1 bis 3 zeigen, daß erfindungsgemäß
die Bestimmung von sehr geringen
Mengen an Oxidationsmittel, nämlich bis herab zu einigen ppm,
möglich ist. Im Gegensatz zu den Redoxsystemen Jodid/Jod des bekannten
Typs, die im allgemeinen wenig empfindlich und zu selektiv
sind, besitzt das erfindungsgemäße Redoxsystem gegenüber den
auf dem Kosmetiksektor üblicherweise verwendeten Oxidationsmitteln
eine große Empfindlichkeit. Dies wurde vorstehend gegenüber
Wasserstoffperoxid und Bromaten belegt. Bei diesen Oxidationsmitteln
lassen sich ohne weiteres Mengen von
nur 10 ppm bestimmen.
Die Papierstreifen können auf einem Streifenträger aus Kunststoffmaterial
befestigt sein, beispielsweise als Zungen. Diese
Befestigung erleichtert besonders die Anwendung. Hierdurch
kann insbesondere vermieden werden, daß der Daumen des Friseurs
in direkten Kontakt mit dem imprägnierten Papierstreifen gelangt.
Die Streifen können in einzelnen Taschen unter Lichtausschluß
verpackt sein, so daß man sie längere Zeit aufheben kann, ohne daß
der Oxidationsindikator seine Wirksamkeit verliert. Auf diese
Weise können die gebrauchsfertigen Papierstreifen zusammen mit
einer Flasche Entwickler an den Praktiker, d. h. den Friseur,
geliefert werden. Die erfindungsgemäße Bestimmungsmethode ist
ersichtlich durch jedermann, selbst durch Laien auf dem Gebiet
der Labortechnik einfach und schnell anwendbar, da es ausreicht,
den Papierstreifen mit dem benetzten Haar einige
10 Sekunden in Kontakt zu bringen und anschließend einen Tropfen
Entwickler auf den Streifen zu geben, um festzustellen, ob
auf dem Haar noch Spuren von Oxidationsmittel verblieben sind.
In bestimmten Fällen funktioniert die erfindungsgemäße Bestimmungsmethode
ohne Entwicklung durch 1 n-Chlorwasserstoffsäure,
und zwar im Falle bestimmter Peroxide und Persalze. Bei
Bromaten jedoch ist es erforderlich, mit Säure zu entwickeln.
Claims (5)
1. Verwendung von Jodstärkepapier, das durch
Imprägnieren eines porösen Trägers mit einer Lösung von Jodidionen, deren
Normalität zwischen ungefähr 0,2 n und ungefähr
10 n liegt und die ungefähr 20 g/l bis ungefähr
200 g/l in saurem, gepufferten Milieu gelöste Stärke
enthält und anschließendem Trocknen erhältlich ist,
zur Bestimmung des oberflächlichen Oxidationszustands
von Keratinfasern und insbesondere menschlichem Haar.
2. Verwendung nach Anspruch 1, wobei die Konzentration
der Jodidionen in der Lösung zwischen 2 n und 6 n
liegt und die Konzentration der in der Lösung
gelösten Stärke zwischen 50 g/l und 150 g/l liegt.
3. Verwendung nach Anspruch 1, wobei die Lösung Kaliumjodid
in einer Konzentration zwischen ungefähr 20 g/l
und ungefähr 1250 g/l enthält.
4. Verwendung nach einem der Ansprüche 1-3, wobei der
pH der Lösung ungefähr 4,7 beträgt und das verwendete
gepufferte Milieu aus einer Mischung von Essigsäure
und Natriumacetat gebildet ist.
5. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei
die Lösung Natriumhydrogensulfat in einer Konzentration
zwischen ungefähr 0,25 g/l und ungefähr 1 g/l enthält.
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