DE739864C - Trennsaeule - Google Patents
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- DE739864C DE739864C DEG104617D DEG0104617D DE739864C DE 739864 C DE739864 C DE 739864C DE G104617 D DEG104617 D DE G104617D DE G0104617 D DEG0104617 D DE G0104617D DE 739864 C DE739864 C DE 739864C
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Classifications
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- B01D3/00—Distillation or related exchange processes in which liquids are contacted with gaseous media, e.g. stripping
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-
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- C01G—COMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
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- C01G49/0009—Preparation involving a liquid-liquid extraction, an adsorption or an ion-exchange
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11B—PRODUCING, e.g. BY PRESSING RAW MATERIALS OR BY EXTRACTION FROM WASTE MATERIALS, REFINING OR PRESERVING FATS, FATTY SUBSTANCES, e.g. LANOLIN, FATTY OILS OR WAXES; ESSENTIAL OILS; PERFUMES
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- C11B9/0026—Essential oils; Perfumes compounds containing an alicyclic ring not condensed with another ring
Landscapes
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Description
- Trennsäule
Insbesondere die Zerlegung von Flüssig- keitsgemischen, die aus Flüssigkeiten mit verschiedenen Siedepunktc.ii bestehen, gr-- schieht auf dem Wege der Destillation bz-. Rektifikation. WÄhrelid für einfache Zwecke schon liegende oder stehcirde Destillierblason genügen können, muß man für höhere An- sprüche, d. h. für die möglichst vollkommene Abtrennung- einzelner MiscliulagCbestlndteile, die z.13. nahe, beieinander liegende Siede- punkte haben. Kolonnenapparate benutrerr. Derm-tige Kolonnenapparate- sind enttvvder mit Glocken- oder Siebl>ödrn ausgcst;ittet oder sie enthalten Füllkörper verschiedenster Form. Diese Einbauten oder Füllkörper hallen den Zweck, die von unten aufsteigenden Dampfgemische mit dein von oben zurück- fließenden Kondensat in innige ßsrührung zu bringen irnt dem Ziel, gcmäl:, der vom @rt(.ye zum Kopfe der `Kolonne - ltin abklingenden Temperatur das Teildrurkvetltiiltnis ztt"un- steh der leichteren M1sclikoli-ipoilelltfi »lach derb Kopfe der Kolonne hin zti verschieben. Hierbei ergehen sich Schwierigkeiten-, je mehr sich die Siedepunkte der zu trennen- den Flüssigkeiten einander nähern. ßei Apparaten genamtter Art kommt nian für schwierigere Fälle zu sehr hohen Ko- lonllen, um die- verlangte Trennleistung zu erreichen, da die Berührung Zwischen Dampf und Kondensat mit iNirksstiner Ober$äcliv der laitb<itttfal und WC"läilge der Dämpfe zusammenhängt. Insbesondere Sieb- oder Glockenböden lralirll noch unter der Last ilielt.l- oder ivenigcr aufstehritcier Flüssigkeit rtt leiden. Uni den gesdlilciertcn \achtrllc'n abzu- lrelfen, finden rrü@snc#in<il.l tricliterfiir- mige Einbauelemente Atrtcendun:g-, dir in einem gewissen Abstand incitrandcl;gcsetzt ziveckniätiig in einem 12ohrinantel Aufnahme linden. Die Triclltcrelcmcntc besitzen ab- oben und unten iilNungen, durch die die aufsteigenden Dämpfe gezwungen werden, einen auf und absteigenden Weg zu nehmen. An ihrem unteren Ende haben die Tricliterelemente einen gemeinsamen Ab- fluß für das auftretende Kondensat. Insge- samt betrachtet, ist durch die T_richterele- mente eine sehr große Oberfläche in einem verhältnismäßig kleinen Raum untergebracht. Trotz geringer Höhe einer derart ausgebil- CIe@eIi Kolonne wird den aufsteigenden Diiiiili- feil ein langer Weg gegeben und ein sclin(:l- ler Abifuß des Kondensats erzielt Eine geometrische Betrachtung zeigt, daß so%%-olil die Oberfläche wie die Höhe eines trichterförnn.igen Einbauelements in ein fachen Weise von dem Winkel abhängen, den die Trichterwand mit der Normalen bil- det. Bei einem gleichbleibenden oberen Durchmesser des Trichterelem!°nts von etwa ? 5 cm und einem Winkel, den die Trichter- wand mit der Norlliaieir mit 4.5, 2o oder io bildet, sowie einer Trichterhölie von 7,5 cm, 2o,6 cm oder 42,5 cm ergeben sich als Ober- fläciie 25o cm*-, 52o ctü= und 1020 cm`-'. Bei Verwendung von z. I;. i oo Trichterelementeii in einem hbs;tand von 2 CM in einem Rohr- inantel von i 5 cm lichter Weite ergibt sich eine Gesamtkolonnenhöhe von rund 220C111. Für die Berührung zwischen. Dampf und Flüssigkeit ist die verfügbare Oberfläche hei e:n;ein Trichterwandwinkel voll 20'= I0,4111- und hei eine m Winkel von t o°= 20,i. m Die entsprechenden Weglängen der Dämpfe sind 2o,6 r-ii und 42.5m. Die 2°lchntnlg veranschaulicht verschic= dene Ausführungsbeispiele des trichterförmi- geli Einbauelements soxic dtässcii @nordm,tig Es zeigen A bb. i im senkrechten Schnitt eine Trenn- säule in Verbindung mit einer Destillierblase, ttnd am oberen Ende einen für besondere Fälle ett":a- erforderlichen Dcphlegtnator, Abh.einen Teil .ciller Trernnsäulc: ini se nhrech@eti Schnitt im größeren a-Zal3@tab, Abb. 3 einzelne Trichtereletnente in An- sic'h't Zw11Cl die Abb.. bis 6 verschiedene Ausführun.gs- lormeh einer "Trichterclemntaushileluiig. in Alb. i ist i äie Treainsättle unten im ztischlulj an chic 1_-testillierblase 2 und obc-ii mit einem oztwaigen Dephlegmator 3 ser- sellen. .4 Lind 5 öczeiclirien die Trichtcrej'e- :iienti" dif: mit l.lir@tlt unteren Te1I je in eine Tullü ;3 endigen, die, in- olle?- aufeinander ge- setzt, einreal den Trichteruäriden einen «isser Abstand zueinander gerben und _am anderen einen für sämtl?clie `I'riclitereleniantc c:iirlicitüelieli Kanal für d^11 ;;ondensatabiltiß bilden. Statt der Tüll::ti 6 kann auch ein durchgehendes, für sich beselrc::@desP@al@rAn- weirdun;z linden, auf das die Trichterelemente aufgeschoben werden. An Stelle der dann nicht mehr notwendigen Tüllen 6 finden ge- eignete Abstandhalter zwischeil den Trichter- elementen Anwendung. Kurz vor dem unteren Ende der Trichterelemente 4 und 5 sind die Tüllen 6 oder das ari. derer. Stelle zur Ver- wendung gelangende Rohr rrrit öffnungen 7 für den Abfluß des sich bildenden Konden- sats zur Destillierblase 2 versehen. Das Trichterelement a. hat im Bereich seines oberen Randes Attsne:imunger, oder Üf-nungen S, während sich an dem Trichter- eleinent 5 nahe seinem ur_teren Erde öffnun- fen oder Ausnehmungen 9 befinden. Den Weg, demi die aus der Destillierblase2 o. dgl. aufsteigenden Dämpfe schlangenförmig z@t isclien den Trichterelementen 4. und 5 durch die öffnungen 8 und 9 nehmen, lassen die Pfeile in Alib.2 ersehen. Der Abstrom des von den Trichterwänden in den Tüllen- oder Rohrkanal zur Destillierblase 2 abflie- 15enden Kondensats zeigen gestrichelte Pfeile. Auf dem ganzen Wege, den die aufsteigen- den Dämpfe zu machen haben, kann das zr;ischendenTrichterelementen sich bildende KondeilSat ohne weiteres laufend abfließen. Uni von der D^stillierbiase aus einen Dämpfezutritt in den Tüllenkanal o. dgl.- zu verhüten., ist dieser am unteren Erde mit e:n.em Tauchverschluß io versehen - Ein glei- cher Verschluß i i -kann auch am oberen TiilIcnkanalende angeordnet sein, damit auch hier ein Eintritt der Dämpfe nicht statt- finden, kann. Für eine größere Flächenberührung der aufsteigenden Dämpfe an Jedem Trichter- element .l und 5 kann deren Wandtmg eine quer oder längs gewellte Form besitzen (Abl). 4 und 5) oder innen und/oder auP.>en mit Rippen t e besetzt sein (Abb. t;) oder eingepreßte oder aufgesetzte wulst- oder warzenartige Nocken aufweisen. Ferner können die, TrichtereIemente mit oder ohne eine ci°r vorglannten Aushil- .lungen eine bauchige oder napfartige Form haben. Die so ausgestaltete Trennsäule gestattet, c;ne Destillation in üblicher @ZT@@ae, bei nor- ,nale:ii Druck oder bei unter- oder Ltber- drii2l:, dufchzmnhren.
Claims (1)
-
V:1TENTA:;SPRÜCHE : Durchstrom der aufsteigenden Dämpfe abwechselnd an ihrem oberen und unteren Teil finit Ausnehmungen oder Öffnungen (8 und 9) versehen sind und die Trichterzwischenräume unten in oder an einem Abfluß für das Kondensat endigen. a. Trennsäule nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an die Trichterelemente unten Tüllen (6) angesetzt send, die für den Abfluß des Kondensats aus den Trichterzwischenräumen mit öffnungen (7) versehen Sand. 3. Trennsäule nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für den Kondensatabfluß aus den Tricheerzwischenräumen ein Rohr vorgesehen ist, das im Bereich der unteren Enden der einzelnen Trichterelemente (q. und 5) Öffnungen besitzt. q.. Trennsäule nach Anspruch r, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das aus den Tüllen (6) gebildete oder einheitliche Kondensatabflußrohr am unteren und oberen Ende Tauchverschlüsse (i o und i a ) besitzt. 5. Trennsäule nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, däß die Wandung der Trichterelemente (4. und 5) zur Vergrößerung ihrer Oberfläche quer oder längs wellenförmig ausgebildet ist, innen und/ oder außen Rippen besitzt oder -eingepreßte oder aufgesetzte wulst- oder warzenartige Nocken aufweist.i. Trennsäule z171- Zerlegung von Flüs- sigkeitsgemischen, _11e insbesondere aus Flüssigkeiten finit verschiedenen Siede- punkten. bestehen, bei normalem Druck ;ixet- Unter- oder dadurch ge- keiinze.ichnet, daß sie in gewissem Ab- stand angeordnete trichterförmige Einbau- elemente (4 und 5) besitzt, die für den
Priority Applications (1)
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| DEG104617D DE739864C (de) | 1941-12-27 | 1941-12-28 | Trennsaeule |
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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| DE739864C true DE739864C (de) | 1943-10-06 |
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Family Applications (1)
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-
1941
- 1941-12-28 DE DEG104617D patent/DE739864C/de not_active Expired
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