DE7396C - Carbonisir- und Rahm-Maschine - Google Patents
Carbonisir- und Rahm-MaschineInfo
- Publication number
- DE7396C DE7396C DENDAT7396D DE7396DA DE7396C DE 7396 C DE7396 C DE 7396C DE NDAT7396 D DENDAT7396 D DE NDAT7396D DE 7396D A DE7396D A DE 7396DA DE 7396 C DE7396 C DE 7396C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- machine
- fabrics
- frame
- carbonization
- cylinder
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000006071 cream Substances 0.000 title description 3
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 23
- 210000002268 wool Anatomy 0.000 claims description 12
- 238000003763 carbonization Methods 0.000 claims description 11
- 238000001035 drying Methods 0.000 claims description 6
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 6
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 5
- 238000010000 carbonizing Methods 0.000 claims 3
- 239000002699 waste material Substances 0.000 claims 1
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 12
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 8
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 6
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 6
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- 235000013311 vegetables Nutrition 0.000 description 2
- FOSCDBCOYQJHPN-UHFFFAOYSA-M Cl[Mg] Chemical compound Cl[Mg] FOSCDBCOYQJHPN-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- FYYHWMGAXLPEAU-UHFFFAOYSA-N Magnesium Chemical compound [Mg] FYYHWMGAXLPEAU-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- IZMHKHHRLNWLMK-UHFFFAOYSA-M chloridoaluminium Chemical compound Cl[Al] IZMHKHHRLNWLMK-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- 238000009833 condensation Methods 0.000 description 1
- 230000005494 condensation Effects 0.000 description 1
- 239000013256 coordination polymer Substances 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 238000009432 framing Methods 0.000 description 1
- 238000009963 fulling Methods 0.000 description 1
- 229910052749 magnesium Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011777 magnesium Substances 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01C—CHEMICAL OR BIOLOGICAL TREATMENT OF NATURAL FILAMENTARY OR FIBROUS MATERIAL TO OBTAIN FILAMENTS OR FIBRES FOR SPINNING; CARBONISING RAGS TO RECOVER ANIMAL FIBRES
- D01C5/00—Carbonising rags to recover animal fibres
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Zoology (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
PATENTSCHRIFT
Klasse 29.
CARL HERMANN BEHNISCH in LUCKENWALDE. Carbonisir- und Rahmmaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 24. December 1878 ab.
Die durch beiliegende Zeichnungen dargestellte Maschine dient zum Rahmen von Stoffen
und Geweben jeder Art und zur Carbonisation (chemische Vernichtung) aller vegetabilischen
Beimischungen in wollenen Lumpen, loser Wolle und Wollenstoffen.
Zur Carbonisation werden die Wollenstoffe, losen Wollen und Lumpen vorher mit einer
Lösung von Chloralumj.nium^i.Qd6r,.ivhlQr.magnesium
von 5 bis 60B. imprägnirt, wozu man
sich einer Holzkufe, welche die Lösung enthält, bedient. Nach dem Imprägniren wird das zu
carbonisirende Material auf einer Centrifuge lufttrocken ausgeschleudert und dann in die
Maschine gebracht und zwar werden Lumpen und lose Wolle in den Innenraum der Cylinder
2?, welche bis auf 1300C. erwärmt werden,
dagegen Stoffe auf die äufseren Wandungen der Cylinder B, welche denselben Wärmegrad haben,
geführt.
Zum Zusammenhalten der Wärme und zum Schütze der Arbeiter wird die ganze Maschine
mit einer Holzgarnitur, welche an den Gestellwänden A angebracht wird, umkleidet.
Die Handhabung der Maschine geht aus den Zeichnungen undnachstehenderBeschreibung derselben
hervor.
Nachdem eine vollkommene Trocknung erreicht ist, welche übrigens bei einmaligem Passiren
des Stoffes über die Maschine erzielt und für verschieden starke Stoffe durch Stufenscheiben
an einem besonderen Vorgelege regulirt wird, unterliegt das carbonisirte Wollmaterial derselben
Behandlung wie auf den bisher gebräuchlichen Carbonisireinrichtungen für carbonisirte Wolle
und Stoffe. Es wird in Walkenerde ausgewaschen und mit Wasser gespült, wodurch sich
der Rückstand des Chloraluminiums und Chlormagnesiums auflöst und mit dem Wasser abfliefst.
Fig. ι Vorderansicht, Fig. 2 Seitenansicht, Fig. 5 Grundrifs.
Zwei Gestellwände ζΑ aus Eisen, durch eiserne
Streben verbunden} tragen zwei eiserne Doppelcylinder B, welche (gowohTfür Gas- als/für Dampfheizung
eingerichtet werden können ■(s. Detailzeichnung Fig. 7 und 8). ). Die "keilförmigen
Seitenflächen dieser Cylinder sind geschlossen und je eine Ijm oberen und unteren Cylinder1)
mit einer ^luftdicht verschliefsbaren, thürähnlichen·, Oeffnung C versehen. Die Hohlräume der Cylinder
dienen zur Aufnahme, zum Trocknen und Carbonisiren der vegetabilischen Beimischungen
in Lumpen und loser Wolle.
Zwei Zahnkränze D, ,-(welche je einer an jeden
Cylinder B mittelst Knaggen geschraubt sind, J) dienen zur Vermittelung einer rotirenden Bewegung
der Cylinder.
E sind zwei eiserne Rahmen, welche die Gestalt
einer 8 haben;: (s. Detailzeichnung Fig. 6).) Diese Rahmen werden über die eisernen Doppelcylinder
B geschoben und von den mit .Rechtsund Linksgewinde versehenen Spindeln L getragen.
Durch die Umdrehung der Spindeln L können diese Rahmen E beliebig näher an einander
oder weiter von einander entfernt gestellt werden. An diese Rahmen E ist in horizontaler
Richtung eine seitliche Verlängerung E1
der Rahmen angebracht, welche bei F in einem Scharnier beweglich und durch eine Spindel G
mit Kurbel beliebig und von der Stellung der Rahmen E in gewisser Beziehung unabhängig
verstellbar ist.
H sind Wellen, durch konische Räder mit einander verbunden und mit Schnecken J versehen,
welche in die Schneckenräder K der fünf Wellen L mit Rechts- und Linksgewinde eingreifen
und dieselben gleichzeitig durch die Kurbel H in eine gleichmäfsige Bewegung versetzen.
M ist die Dampfzuleitung. Der Dampf strömt zuerst in den hohlen Zapfen der beiden Doppelcylinder
B. (Das Zuleitungsrohr wird mit einer Stopfbüchse gedichtet, damit die rotirende Bewegung der Cylinder B stattfinden kann. Der
hohle Zapfen der Cylinder ist auch seitlich dreimal bis auf den hohlen Dampfraum durchbohrt,
um durch drei zwischengeschraubte Röhren den Dampf in den Dampfraum der Doppelcylinder
zu leiten. Auf der anderen Seite der Cylinder B findet durch die Rohrleitung N der
Abzug des condensirten Wassers in derselben Weise statt.)
Von O aus wird der Stoff in die Maschine eingeführt;
er passirt zuerst oberhalb den Rahmen Z?',
welcher nach der Breite des Stoffes gestellt sein mufs, wird hier verbreitert, geht über die Rolle q
oberhalb bei F auf den oberen Cylinder B, umschliefst diesen fast ganz, wird über eine
zweite Rolle q, welche zwischen den beiden
Cyl'indem B "liegt, auf den unteren Cylinder B
hinübergeleitet, umschliefst auch diesen beinahe ganz und wird über eine dritte Rolle q unterhalb
bei F in die untere Seite des Rahmens E' zurückgeführt, welchen er bei IP verläfst, um
von dem Faltenleger Z auf einen Holzschieber P getafelt zu werden.
( Q ist eine Antriebsscheibe mit der Schneckenwelle R, welche in das Schneckenrad S zur
Bewegung der Cylinder B mittelst der Zahnkränze D eingreift.
T ist eine Scheibe auf der Welle S T zur Uebertragung der Bewegung auf die Scheibe U,
welche die Zugwalze CP bewegt, die den Stoff aus der Maschine herausholt.
V ist eine Scheibe auf dem Zapfen der Walze IP, welche die Bewegung auf die
Scheibe W1 zur Bewegung des Faltenlegers Z
überträgt. )
In dem Rahmen E und E', Fig. 4, läuft ein Riemen ohne Ende (β,) [oder für Gasheizung ein
Band aus Stahlblech. J In diesem Riemen sind (die/ kleinen Rahmenstiftei/S: befestigt, auf welche
die Leisten des Stoffes mittelst der kleinen stellbaren Bürsten g aufgedrückt werden. (Kn
dem Riemen α sind ferner in kleinen Zwischenräumen die Rollen'£ mittelst der Stahlbügel c
befestigt.)
(^Der Rahmen EE' nimmt die Rollen b,.des
Riemens α auf, so dafs sie hinter der vorderen Backe des Rahmens rollen und den Riemen
mit dem angehakten Stoffe festhalten, j delf sind
Theile, welche zum Niederdrücken der kleinen Bürste g auf die Stoffleiste dienen.
Fig. /3; stellt eine kleine Carbonisirmaschine
mit Gasheizung dar. Dieselbe ist mit fünf Walzen U' U" oder mehr versehen, um welche
der Stoff, wie aus der Zeichnung ersichtlich, herumgeführt wird. Diese Walzen können ebensowohl
durch Dampf und freies Feuer, als durch Gas geheizt werden, doch ist Gasheizung am bequemsten und hat stets einen sicheren
Erfolg.
', Bei Gasheizung liegt in jeder Walze ein Rohr mit vielen feinen Löchern, welches durch den
Zapfen der Walze eingeführt wird.'
Die Rohrleitung / steht mit einem Ventilator V,
welcher mit einer Drosselklappe versehen ist, in Verbindung. Es kann daher sowohl die Gasais
die Luftzuführung ganz nach Bedarf geregelt werden. Durch die Zuführung der Luft verbrennt
das Gas rufsfrei.
inn' sind hölzerne Leitwalzen, zur Führung
des Stoffes bestimmt.
m sind drei Latten, welche den eintretenden Stoff straff halten und ausbreiten.
ο o' sind zwei Bürsten, an welche der Stoff
über je eine scharfe Kante vorüber geführt wird. Dieselben dienen zur Entfernung der verkohlten
Pflanzenreste, welche im Stoff sitzen.
η " ist die mit Drahtbeschlag überzogene Zugwalze.
IVist eine Antriebswelle mit Scheiben für den
Betrieb der Bürsten und des Ventilators, sowie mit Räderübersetzung für die Durchzugswalze n".
C Diese Carbonisirtrockenmaschine, Fig. 3, findet da Anwendung, wo die Einrichtung zum Rahmen
und Trocknen in ausreichender Weise vorhanden ist und nur das Carbonisiren der schon vorgetrockneten
Waare ausgeführt werden soll. ^
Bei Anwendung einer Rahm- und Carbonisirmaschine mit Dampfheizung, F'ig. i,;2 und ζ,)
können die gasgeheizten Röhren IP U" und die Bürsten O O' fder Fig. 4 auch)gleich an der
grofsen Maschine angebracht werden und zwar an den Gestellwänden A unter dem Rahmen £',
so dafs die Stoffe aus der Maschine, Fig. 1,'V2
und 5,j gleich getrocknet und fertig carbonisirt heraustreten.
Der Uebersichtlichkeit halber sind die Röhren l/i l/!' (der Fig. 4 ^ bei Fig. 1,(2 und s)nicht
mit gezeichnet worden.
' Fig. 6 zeigt den zur Aufnahme des Riemens a
(Rahmkette) bestimmten Rahmen EE' mit den drei Rollen q und den fünf Spindeln L. Derselbe
wird mittelst der Kurbel H, Fig 1, so weit aus einander gestellt, als die zu trocknende
Waare breit werden soll.
Fig. 7 zeigt die Construction der Cylinder B für die Dampfheizung.
B ist ein Doppelcylinder aus Eisenblech, C sind kreisförmige Seitenflächen der Cylinder B
mit Hohlzapfen für die Zuleitung des Dampfes und den Abzug des condensirten Wassers.
D ist ein Zahnkranz für den Betrieb.
M sind Zuleitungsröhren für den Dampf und Ableitungsröhren für das Condensationswasser.
Die kreisförmigen Seitenflächen der Cylinder B enthalten eine verschliefsbare, thürähnliche Oeffnung
zum Einbringen von Wolle und Lumpen in den inneren Hohlraum der Cylinder B.
Fig. 8 zeigt die Construction der Cylinder B für Gasheizung. Der Hohlraum zwischen dem
Doppelcylinder B bleibt an den Seiten offen und nur die kreisförmigen Flächen des inneren
Cylinders B sind geschlossen, jedoch ebenfalls mit einer verschliefsbaren, thürähnlichen Oeffnung
zum Einbringen von Lumpen und loser Wolle versehen.
D ist derselbe Zahnkranz der Cylinder B wie in Fig. 7.
M sind drei Zuleitungsröhren für Gas mit Luft gemischt. Die Zuleitung erfolgt wie bei
Fig. i, 2, 5 und 7 durch den Hohlzapfen der Cylinderdeckel C und zwar von der Gasleitung
aus durch einen Hahn, von dem Ventilator aus durch eine Drosselklappe regulirbar, wie in
Fig· 3·
Zwischen den Wandungen der Doppelcylinder B laufen die Leitungsröhren des Gemisches
von Luft und Gas hin; letzteres strömt aus vielen feinen und eng an einander liegenden
Löchern dieser Röhren aus und verbrennt zwischen den Cylinderwandungen mit rufsfreier
Flamme. Es wird daher sowohl der für lose Wolle und Lumpen bestimmte Innenraum, als
Claims (1)
- der äufsere Umfang der Cylinder B stärk erwärmt, so dafs die Maschine sowohl für die Carbonisirung von Lumpen und loser Wolle, als von Wollenstoffen geeignet ist, und zwar können Stoffe und lose Wolle oder Lumpen gleichzeitig getrocknet bezw. carbonisirt werden.Die Einrichtung der Maschine zum Rahmen der Gewebe und Stoffe sichert derselben den Vorzug vor jeder anderen Carbonisirvorrichtung, weil durch dieselbe die Stoffe ganz glatt über die Trockencylinder laufen, was für das Gelingen einer gleichmäfsigen und guten Carbonisation von wesentlicher Bedeutung ist.In kleineren Appreturen kann durch diese Rahmeneinrichtung die Maschine auch zu dem gewöhnlichen Rahmen der Stoffe ohne Carbonisation mitbenutzt werden. ΊPatent-A ν Sprüche:Die Construction der Maschine nach Mafsgabe der Zeichnungen und der Beschreibung. Die aus der Construction der Maschine hervorgehende Combination des Rahmens der Stoffe zum Vortrocknen und des schärferen Nachtrocknens zum Carbonisiren der Stoffe durch Benutzung der mittelst Gas oder Dampf geheizten Röhren U' U". Da bei allen früher existirenden Carbonisirmaschinen die Stoffe vorgetrocknet auf die Carbonisirmaschine genommen werden mufsten.
Die aus der Construction der Maschine resultirende gleichzeitige Benutzung derselben für Gewebe und für lose Wollen, Lumpen oder Abfälle, wobei also die beiden Doppelcylinder in Betracht kommen.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7396C true DE7396C (de) |
Family
ID=285222
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT7396D Active DE7396C (de) | Carbonisir- und Rahm-Maschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7396C (de) |
-
0
- DE DENDAT7396D patent/DE7396C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2711567A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von faserbrei oder stoff aus faserigem, lugnocellulosehaltigem gut | |
| DE524094C (de) | Vorrichtung zum Breitnassbehandeln von Geweben | |
| DE7396C (de) | Carbonisir- und Rahm-Maschine | |
| DE1956399A1 (de) | Einrichtung zum Dekatieren von Geweben u.dgl. | |
| DE3437572A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum vorschrumpfen textiler gewebe oder gewirke | |
| DE2589C (de) | Appreturmaschine für Wolle, Seide und andere Stoffe | |
| DE2044217A1 (de) | Lochtrommeltrockner | |
| DE39936C (de) | Trockenmaschine für Wolle, Baumwolle und ähnliche Rohstoffe | |
| DE2814689C3 (de) | Bügelmaschine mit paarweise angeordneten Walzen | |
| DE644128C (de) | Vorrichtung zum lockeren Aufnadeln des Gewebes an Gewebe-Spann- und -Trockenmaschinen | |
| DE109444C (de) | ||
| DE813701C (de) | Dekatiermaschine | |
| DE124808C (de) | ||
| DE2130139C3 (de) | Verfahren zum Absengen der freistehenden Fasern von textlien Flächengebilden und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE584447C (de) | Vorrichtung zur Herstellung einer entspannten Tuchware | |
| DE1812655A1 (de) | Mangel oder Kalander fuer Waesche und Stoffe | |
| DE314946C (de) | ||
| DE63488C (de) | Maschine zum Glätten von Geweben | |
| DE1677C (de) | Walzenpresse mit muldenförmigen Deckeln | |
| DE276949C (de) | ||
| DE82657C (de) | ||
| DE31979C (de) | Feile mit zerlegbarer Schnittfläche zum Schärfen durch Schleifen | |
| AT282525B (de) | Vorrichtung zum Abquetschen von Schlauchware, insbesondere Trikot-Schlauchware | |
| DE53841C (de) | Trockenmaschine für Wolle, Baumwolle und dergl | |
| DE491587C (de) | Vorrichtung zum Nachbehandeln von Geweben und anderen Textilwaren in einer Feuchtluftkammer |