DE738261C - Gestrickte oder gewirkte Reifendecke - Google Patents

Gestrickte oder gewirkte Reifendecke

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DE738261C
DE738261C DEN42341D DEN0042341D DE738261C DE 738261 C DE738261 C DE 738261C DE N42341 D DEN42341 D DE N42341D DE N0042341 D DEN0042341 D DE N0042341D DE 738261 C DE738261 C DE 738261C
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Germany
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tire
stitches
needles
tire cover
feet
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DEN42341D
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English (en)
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Max Nebel
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C9/00Reinforcements or ply arrangement of pneumatic tyres
    • B60C9/02Carcasses
    • B60C9/10Carcasses the reinforcing cords within each carcass ply arranged in a crossing relationship
    • B60C9/11Woven, braided, or knitted plies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knitting Of Fabric (AREA)

Description

  • Gestrickte oder gewirkte Reifendecke Die Erfindung bezieht sich auf eine gestrickte oder gewirkte Reifendecke mit quer zum Reifenumfang verlaufenden Maschenreihen, bei der die faltenlose Ringform dadurch erreicht wird, daß die Maschen in der Maschenreihe von ider Lauffläche aus nach den Wülsten stetig kleiner werden. Durch diese gleichmäßige Verringerung der Maschengrößen wird nicht nur eine allmähliche Verkürzung der Maschenstäbchen nach beiden Seiten und somit die faltenlose Ringform der Decke erzielt, sondern es wird dadurch auch erreicht, daß idie Decke nach den Wülsten zu geringere Dehnungsmöglichkeiten aufweist als in der Lauffläche.
  • Es ist bekanntgeworden, faltenlose Ringform bei Reifendecken aus Maschenware mit quer zum Reifenumfang verlaufenden Maschenreihen durch Einarbeiten von Teilreihen zu erzielen, !die so gearbeitet sind, daß der längsten Teilreihe ohne Übergang immer die kürzeste Teilreihe folgt. Weiterhin ist vorgeschlagen worden, die größere Widerstandsfähigkeit der Seiten solcher Reifendecken dadurch zu erreichen, daß .die Reifendecke an den beiden Seiten verstärkt gearbeitet ist.
  • Nach der Erfindung wird ,die faltenlose Ringform und die nach den Wülsten zu sich steigernde Widerstandsfähigkeit auf einfachste Weise erreicht, ohne daß eine besondere Seitenverstärkung gearbeitet werden muß und ohne daß besondere Einkehrreihen zu arbeiten sind, was natürlich nicht ausschließt, daß bei der erfindungsgemäß gearbeiteten Reifendecke in regelmäßigen Abständen Teilreihen (Einkehre eihen) angeordnet sind, und zwar vorteilhaft derart, .daß die Länge der Teilreihen, in der Reifenachsrichtung gesehen, von der kürzesten Maschenreihe jeweils symmetrisch zunimmt.
  • Es ist auch schon vorgeschlagen worden (britische Patentschrift 15 944/igi2), bei Reifendecken aus Maschenware die Größe der Maschen von der Lauffläche nach den Wül-s sten zu gleichmäßig zu verkleinern. Bei diesen Reifendecken verlaufen aber die Maschenreihen in Richtung des Reifenumfanges, im Gegenteil zur Reifendecke nach der Erfindung, bei der sie quer zum Umfang verlaufen. Da sich gewirkte oder gestrickte Stoffe in Richtung der Maschenreihen stärker dehnen. lassen als quer dazu, besteht bei dieser bekannten Reifenlecke die Gefahr, .daß bei aufgepumptem Reifen ein starker Zug in Richtung der Umfangslinien auf dem Gummi ausgeübt wird, wodurch er Umfang des Reifens vergrößert wird, so daß die Verwendungsfähigkeit solcher Reifen in Frage gestellt ist. Bei der Reifendecke nach der Erfindung erfolgt beim Aufblähen des Reifens eine Dehnung quer zum Umfang und damit eine Verkürzung des Umfangs, wodurch der Reifen straff auf die Felge gezogen wird.
  • Die Reifendecke nach der Erfindung wird als geschlossener Schlauch, also in Richtung der Umfangslinien, gestrickt, wobei die die Wülste des Reifens bildenden beiden Ränder der Maschenware durch flottliegende Fäden verbunden sind. Diese flottlieg`nden Fäden verbinden also die an den Rändern der Reifendecke liegenden kleinsten Maschen.
  • Zur vorteilhaften Herstellung der Reifendecke aus Maschennvare nach der Erfindung wird eine Rundstrickmaschine vorgeschlagen, bei der zum stufenweisen Kleinarbeiten der -Taschen innerhalb der Maschenreihen entsprechend der Stufeneinteilung Nadelgruppen mit verschieden langen Füßen vorgesehen sind, wobei auf die Nadeln einer Gruppe mit gleich langen Füßen je ein besonderes Schloß wirkt, das in der Kulierrichtung so verstellbar ist, daß je nach der zu erzielenden Ringform die Maschengröße geändert werden kann.
  • Wenn Teilreihen gearbeitet «-erden sollen, dann sind gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung bestimmte Nadelgruppen eingeteilt, die zusätzlich unter sich verschieden lange Fülle besitzen, um vorübergehend zum Weglassen eines Teiles der Maschenreihe auf beiden Seiten der Reifendecke die bestimmten Nadelgruppen von einem hierzu bestimmten besonderen Schloß außer Arbeitsstellung zu bringen.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Reifendecke nach der Erfindung in schematischer Darstellung sowie das Beispiel einer Vorrichtung zur Herstellung solcher Reifendecken aus -Maschenware versinnbildlicht.
  • Abb. i zeigt die Seitenansicht eines Ausschnittes aus einem Reifendeckenring mit von der -litte der Decke nach den beiden Seiten (Wülsten) zunehmender Maschenverkleinerung.
  • Abb.2 zeigt einen Ausschnitt aus einer Reifendecke nach Abb. i mit zusätzlich eingearbeiteten Teilreihen.
  • Abb.3 zeigt die von der Mitte aus nach der Seite -zunehmende Maschenverkleinerung unter Zugrundelegung einer hinterlegten Wirkware.
  • Abb..I zeigt eine Teilreihe in der Ware nach Abb.3.
  • Abb. 3 und 6 zeigen je einen Reifenquerschnitt mit Guniniibelag rin Betriebszustand nach der Erfindung und bei den bisher bekannten gewirkten Reifeneinlagen. Abb. i zeigt einen C>tiersclinitt durch den Nadelring einer Rundstrickmaschine finit der Vorrichtung nach der Erfindung zur Herstellung einer Reifendecke nach Abb. i, in der 1l aschenbindung nach Abb. 3.
  • Abb. 8 und 9 zeigen die Seiten- bzw. Vorderansicht von Nadeln mit verschieden hohen Füßen.
  • Abb. io zeigt eine schematisch dargestellte Draufsicht auf den Nadelring, aus der die Anordnung der Nadelgruppen mit verschieden langen Füßen ersichtlich ist.
  • Abb. i i zeigt schematisch eine Draufsicht auf den Nadelring finit der V ersinnbildlichung des Fadenlegens beim Einkehrreihenarbeiten.
  • Die Abb. i und 2 zeigen je einen Ausschnitt aus einem Reifendeckenring von der Seite gesehen mit elf Maschenitäbchengruppen von verschiedenen Maschenlängen (Maschenstäbchengruppe i" bis i f). Die Maschenstäbchengruppe i, hat die größten -Maschen. Die Maschenstäbchengruppen ib bis 11, die auf der unsichtbaren Seite in gleicher Anordnung wiederkehren, haben von ib nach if zu immer kleiner «-erdende Maschen. Um die Biegung zur Erzielung des geschlossenen Reifenringes zti vergrößern, sind im Beispiel nach Abb. 2 Teilreihen 2 eingearbeitet, deren Länge von der kürzesten Maschenreihe aus nach beiden Seiten symmetrisch zunimmt.
  • Abb.3 zeigt eine besonders vorteilhafte Bindung zur Herstellung von Reifendecken nach der Erfindung. Die strichpunktierte Linie umrandet die einzelnen Felder gleich großer Maschen. Das Mittelfeld ia finit den größten Maschen ist weggelassen. Die dargestellte Maschenware ist eine hinterlegte Ware, bei der über jeder Masche je ein hinterlegter Henkel angeordnet ist, und die Maschen schachbrettartig angeordnet sind. Diese Bindung ist deshalb so vorteilhaft für Reifendecken, weil weniger Fadenverschlingungen vorhanden sind als bei anderer 1Mascllenware.
  • Abb. d. zeigt eine Teilreibe 2, wie sie im Sinne der Abb.2 in die Reifendecke eingearbeitet ist. Beim Arbeiten der Teilreihe ist die in Abb. d. wie in Abb. 3 versinnbildlichte Ware vorteilhaft, weil bei dieser Ware in zwei 1laschenbildungsvorgängen eine volle Reihe gebildet ist. Beim Arbeiten von Teilreihen muß auf jeden Fall einmal hin und her gestrickt «-erden, wodurch bei dem Teil der Ware, wo keine Haschen weggelassen werden, zwei Reihen entstehen. Bei der Ware nach den Abb. d. und 2 entsteht bei einmal Hinundherstricken nur eine volle Reihe, d. h. wenn bei dieser Reihe eine Teilreihe gearbeitet wird, ist dort, wo -Maschen gebildet werden, nur eine volle Reihe vorhanden, während bei anderen Warenbindungen zwei volle Reihen vorhanden sind. Daraus ergibt sich bei der dargestellten Ware der Vorteil, daß dort, wo die Teilreihe in der Ware endet, keine Anstauchung -entsteht, die knotenartig oder blasenförmig wirkt. Das zeigt Abb.4 mit besonderer Deutlichkeit. Die Stelle, wo die Einkehrreihe in .der Ware endet, ist mit x bezeichnet. Bei .der Reifendecke nach der Erfindung nimmt die Dehnbarkeit von der Reifendeckenmitte 3 nach den beiden Seiten 4 ab, weil die Maschen nach den Seiten zu kleiner werden. Dadurch wird bewirkt, daß beim aufgeblasenen Reifen, dort, wo der Gummi am schwächsten aufgetragen ist, also an den Seitenteilen ¢ (Abb. 5), dem Luftdruck größerer Widerstand entgegengebracht wird, d. h., der Zugbeanspruchung innerhalb des Gewirkes wird dort der ;größte Widerstand entgegengesetzt, wo der Gummibelag am dünnsten ist. Diese Widerstandsfähigkeit im Gewirke fällt allmählich bei gleichzeitig zunehmender Stärke des Gummis bis zur Lauffläche 3.
  • Abb. 6 hingegen zeigt eine bekannte Reifendecke, bei der die Dehnungsverhältnisse über den ganzen Querschnitt der Reifendecke die gleichen sind. An der Stelle der größten Zugbeanspruchung während des Fahrens, an den Stellen .[ (Abb. 6), setzen die gewöhnlichen Reifendecken keinen größeren Widerstand in der Beanspruchung des Gummis entgegen als an den Stellen bei 3 (Abb.6), wo die Beanspruchung des Gummis am geringsten ist. Das übermäßige seitliche Aufblähen des Reifens wird bei den bekannten Strickreifendecken nicht gehindert.
  • Die Abb.7 und io zeigen' einen Querschnitt bnv. eine Draufsicht auf den Nadelring einer Rundstrickmaschine, bestehend aus dem Nadelzylinder 5 mit den oben aufsitzenden Abschlagplatinen 6 und den im Nadelzylinder geführten Nadeln 7. Die Nadeln sind, um die in Abb. i bis 3 angenommenen sechs in ihrer Maschengröße verschiedenen Maschengruppen zu erzeugen, in sechs Gruppen mit verschieden langen Nadelfüßen 7" bis 71 eingeteilt. Für Jede Gruppe: ist ein besonderesSchloß8dbis8fvorgesehen. jedes dieser Schlösser ist unabhängig von den anderen in der Achsrichtung der Nadeln verstellbar eingerichtet, so daß von -den Nadeln 7 verschieden große Maschen mit jedem zweckmäßig gewünschten Unterschied iii der Größe koliert werden können. Diese Gruppenzahl kann natürlich je nach :der Größe der Reifendecke oder je nach der Feinheit der gewünschten Abstufung größer oder kleiner sein. Für die Verstellung der Schlösser zur Änderung der Kuliertiefe sind die Schrauben io vorgesehen.
  • Um die Ware nach den Abb. 3 und ¢ herzustellen, muß eine nochmalige Unterteilung der Nadeln erfolgen. Es wechselt dann immer eine Nadel 7 mit einer Nadel g mit größerer Schaftlänge ('ebb. 7) ab. In der Draufsicht (Abb. io) ist die verschiedene Schaftlänge durch die radiale Länge des am Schaftquerschnitt eingezeichneten Hakens 9h bzw. 7x versinnbildlicht. jede dieser beiden Nadelgruppen 7 und 9 ist 1,viederuni in die Gruppen ahis f eingeteilt, so daß aueh die Nadeln g verschieden lange Füße 9abis 9t haben. Natürlich muß die Gruppe a der Nadeln 9 im Bereich der Gruppe a der Nadeln 7 liegen. Damit eine gleichmäßige Ringform zustande kommt, müssen auch bei den Nadeln 9 von dort aus, wo die Reifendeckenmitte gearbeitet ist (in Abb. io mit 3 bezeichnet), bis dorthin, wo :die Reifendeckenränder entstehen (mit 4 bezeichnet), die einzelnen Gruppen in gleicher Nadelzahl und mit gleicher Schloßanordnung zur Erzeugung gleicher Maschengrößen vorgesehen sein wie die Nadeln 7. Es muß also auch für die Gruppen a bis f der Nadeln 9 je ein Schloß, ähnlich den Schlössern 8a bis 8f vorgesehen sein, das jeweils auf die Füße 9" bis 9f wirkt. Wie Abb. io weiter zeigt, sind zwischen den Nadeln, :die die beiden Randstellen 4 arbeiten, die Nadeln weggelassen. Dort bilden sich flottliegende Fadenteile, die, auch in Abb. 3 sichtbar, mit i i bezeichnet sind und die beim offenen Teil des Schlauches in der Mitte durchgeschnitten sind. Die Schnittstelle ist mit y in Alb. io bezeichnet. Diese gleichmäßige, vor- 3 ausgehende Zunahme der Nadelfußlänge ist in Abb. io durch die zunehmende Länge des zum Nadelkreis tangentialen Teiles des Hakens g. b@zw. 7" versinnbildlicht, der von jedem Schaftquerschnitt ausgeht.
  • Um die verschiedene Maschenlänge mit einem gewöhnlichen Schloß herstellen zu können, können die einzelnen Nadelgruppen a bis f durch verschieden hohe Nadelfüße a, b, c, d usw. (Abb.8 und 9) erzielt werden. Diese Vorrichtung hat allerdings gegenüber der vorangehend beschriebenen den Nachteil, daß zur Verstellung der Maschengröße die Nadeln ausgewechselt werden müssen.
  • Abb. i i 'zeigt einen Querschnitt durch den Nadelkreis mit den Nadeln 7 und g. Die Randnadeln liegen bei den Stellen 4. Es sei vorgesehen, daß eine Teilreihe von der Stelle 4 bis zur Stelle v nach der einen Seite und bis zur Stelle z nach der anderen Seite .gearbeitet werden soll, dann geht die Fadenlegung wie folgt vor sich.
  • Von z aus läuft der Faden im Rundgang in der Pfeilrichtung R nach 4 über v bis z. Während dieses letzteren Rundganges sind die Nadeln von z über 4 bis v in die höchste Außerarbeitsstellung gebracht worden, und zwar durch ein Schloß 12- (Abb. 7 und io). Von v aus geht die Fadenlegung und Maschenbildung in Richtung R weiter nach z. Von w in Richtung S wieder zurück nach v und von v in Richtung 12 wieder zurück nach z, dann folgt das normale Weiterarbeiten iin Rundlauf. Diese Teilreihen werden ohne Verwendung der bei Rundstrickmaschinen bekannten Minderfinger erzeugt, und zwar dadurch, daß das Hochschaffen derjenigen bestimmten Nadeln (.--.4 und 4-zr, Abb. i i) zum Nichtmaschenbilden in der Höchststellung durch das Schloß 12 bewirkt wird, das durch einen zweiten Fuß an jeder Nadel 7 oder 9 diese Nadeln beeinflußt, während das Nachuntenziehen der Nadeln, wie bekannt, durch das Nadelabzugschloß bewirkt wird. Dieser zweite Fuß ist mit 1d. bezeichnet. je nachdem über wieviel Nadeln die Teilreihe in die Ware eingearbeitet werden soll, sind diese Füße 14 länger oder kürzer. Es sind, um z. E. die Einkehrreihen nach Abb. 2 einzuarbeiten, die Nadeln nochmals in Gruppen g-k unterteilt. Die dementsprechend verschieden langen Füße sind mit 14, bis i q.k bezeichnet und die entsprechenden Einkehrreihen in der Abb. -2 mit 2s bis 2k.
  • Diese Arbeitsweisen zur Herstellung der erfindungsgemäßen Reifendecke sind auch bei Flachstrickmaschinen anwendbar.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gestrickte oder gewirkte Reifendecke, deren Maschenreihen quer zum Reifenumfang laufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschen in der Maschenreihe von der Lauffläche aus nach den Wülsten stetig kleiner werden.
  2. 2. Reifendecke nach Anspruch i mit in regelmäßigen Abständen angeordneten Teilreihen, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Teilreihen, in der Reifenachsrichtung gesehen, von der kürzesten Maschenreihe jeweils symmetrisch nach beiden Seiten zunimmt.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung einer Reifendecke nach den Ansprüchen i und 2 auf der Rundstrickmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß sie als mittels flottliegenden, also nicht verstrickten Fäden geschlossener Schlauch gestrickt wird, wobei die flottliegenden Fäden die die Wülste bildenden beiden Ränder der Maschenware verbinden. Rundstrickmaschine zur Herstellung einer Reifendecke nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum stufenweise Kleinerarbeiten der Maschen innerhalb der Maschenreihen entsprechend der Stufeneinteilung Nadelgruppen mit verschieden hohen (Abb. S und 9) oder langen (Abb.7) Füßen vorgesehen sind, wobei auf alle Nadeln mit verschieden hohen Füßen ein Schloß bzw. auf die Nadeln einer Gruppe mit gleich langen Füßen je ein besonderes Schloß wirkt, das in der Kulierrichtung so verstellbar ist, daß je nach der zu erzielenden Ringform die Maschengröße geändert werden kann. 5. Rundstrickmaschine nach Anspruch q, dadurch gekennzeichnet, daß zum Arbeiten von Teilreihen bestimmte Nadelgruppen eingeteilt sind, die zusätzlich unter sich verschieden lange Füße besitzen, um vorübergehend zum Weglassen eines Teiles der Maschenreihe auf beiden Seiten der Reifendecke die bestimmten Nadelgruppen von einem hierzu bestimmten besonderen Schloß außer Arbeitsstellung zu bringen.
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Cited By (3)

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