DE73570C - Schahvorrichtung für Sägegatter - Google Patents

Schahvorrichtung für Sägegatter

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Publication number
DE73570C
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DE
Germany
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shah
saw frames
lever
gate
attached
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT73570D
Other languages
English (en)
Original Assignee
Firma MASCHINENFABRIK PIRNA, GEBRÜDER LEIN, in Pirna
Publication of DE73570C publication Critical patent/DE73570C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B3/00Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
    • B27B3/02Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks with vertically-reciprocating saw frame
    • B27B3/16Driving mechanisms for the feed rollers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Schaltvorrichtung für Sägegatter.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 29. August 1893 ab.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Vorrichtung zum ruckweisen Vorschub an Sägegattern durch Anschlag eines am Gatterrahmen angebrachten Zapfens an einen Hebel, wodurch Vorschubklinken das Transportrad nach der einen oder anderen Seite um ein Stück drehen, so dafs sowohl beim Vorwärtsgang, als auch beim Rückwärtsgang geschnitten werden kann. Die Transportvorrichtung steht aufser jeder festen Verbindung mit den beweglichen Theilen des Gatters.
Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 eine Seitenansicht und in Fig. 2 eine Vorderansicht des Gatters, während Fig. 3 eine Draufsicht auf den Transportmechanismus darstellt.
An dem Gestell α sind an einer gemeinsamen Welle zwei doppelarmige Hebel b angebracht, deren einer Arm bl entweder nach oben oder, wie in den punktirten Linien angegeben, nach unten gebogen sein kann, während in dem Schlitz c des anderen Armes b9' eine mittelst Handrades d verstellbare Spindel e liegt, mit der mittelst einer aufgesetzten Büchse die Zugstange f verschiebbar verbunden ist. Letztere greift an einen doppelarmigen Hebel g an, der seinen Drehpunkt an der Welle h des Vorschubrades k hat, während ein anderer Arm durch eine Schraubenfeder Z gehalten wird. Auf diesem Hebel g sitzen die Klinken ti1, zu denen noch Sperrklinken i'2 i3 — auf Zapfen m des Gestelles α sitzend — angeordnet sind, um ein Zurückgehen des Rades zu verhindern.
An dem Gatterriegel η sind die Bolzen 0 angesetzt, die zur Vermeidung eines harten Schlages mit Gummi, Leder oder dergleichen umkleidet sein können. Kurz bevor nun das Gatter seine höchste oder tiefste Stellung erreicht , treffen diese Bolzen 0 an die entsprechend gebogenen Arme des Hebels b an, und dieser überträgt seine dadurch erhaltene Drehung mittelst der Zugstange auf den Hebel g, der dann von der Feder / wieder in seine Lage zurückgezogen wird. Je nachdem nun die Klinke i oder i1 eingelegt ist, wird unmittelbar durch die Drehung des Hebels oder erst beim Rückgang in seine waagrechte Lage die betreffende Klinke das Rad k um ein Stück nach der einen oder anderen Seite drehen, wobei die ebenfalls eingelegte Sperrklinke der betreffenden Seite ein Zurückgehen hindert. Der Vorschubradkranz ist prismatisch geformt, und die Klinken sind in entsprechender Form gegabelt und beide mit Leder oder dergleichen bezogen, um die Fortbewegung durch Reibung zu bewirken.
Der letzte Th eil der Gatterbewegung nach oben oder unten, welcher Leergang ist, da die Sägen das Holz bereits verlassen haben, wird durch diese Transportvorrichtung ausgenutzt. Sie ermöglicht, auch die Sägen beim Vor- und Rückwärtsgang arbeiten zu lassen, für dessen Wechsel nur die Klinken der einen Seite ein-, die der anderen ausgeschaltet zu werden brauchen.
Um die Gröfse des Vorschubes zu verändern, verstellt man durch Drehen an der Spindel e
die Zugstange f, die hierdurch einen gröfseren oder kleineren Ausschlag des Hebels g verursacht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schaltvorrichtung für Sägegatter zum ruckweisen Vorschub für Vor- oder Rückwärtsschneiden ,. gekennzeichnet durch einen am Gatterrahmen angebrachten Bolzen (o), welcher beim Hubwechsel an einen aufser Verbindung mit den beweglichen Theilen stehenden doppelarmigen Hebelt anschlägt, von dessen zweitem verstellbarem Arm aus die das Schaltrad (k) schiebenden und sperrenden Klinken (i) kurz vor Erreichung der höchsten oder tiefsten Gatterstellung bethätigt werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT73570D Schahvorrichtung für Sägegatter Expired - Lifetime DE73570C (de)

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