DE731876C - Einrichtung zur Ermittlung der Drehzahl von Schiffswellen - Google Patents

Einrichtung zur Ermittlung der Drehzahl von Schiffswellen

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DE731876C
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DE
Germany
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eccentric
attached
rotation
rollers
shaft
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Expired
Application number
DES138621D
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English (en)
Inventor
Willi Fielitz
Karl Hegermann
Bruno Schnapperelle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens APP und Maschinen GmbH
Original Assignee
Siemens APP und Maschinen GmbH
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P1/00Details of instruments
    • G01P1/04Special adaptations of driving means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Ermittlung der Drehzahl von Schiffswellen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Ermittlung der Umdrehungszahlen von Schiffswellen größeren Umfangs.
  • Es ist bekannt, Drehzahlen von Wellen dadurch zu ermitteln oder zur Anzeige zu bringen, daß über die Welle ein Treibriemen geführt wird, der eine mit der Welle parallel laufende Welle eines Tachometers antreibt.
  • Es wird somit eine Nachbildung der Drehbewegung der Welle zur Ermittlung bzw. zur -Anzeige benutzt. Diese Einrichtung hat den Nachteil, infolge des Schlupfes des Treibriemens nicht zuverlässig und genau zu arbeiten. Abgesehen davon ist die Anbringung des Riemens ziemlich umständlich, und beim Betrieb müssen Vorsichtsmaßregeln ergriffen werden, um Unfälle zu verhüten.
  • Es ist ferner bekanntgeworden, für den Antrieb des Drehzahlmessers Ketten zu verwenden, die über Zahnräder laufen, welche auf der Achse des Drehzahlmessers und auf der Welle, deren Drehzahl ermittelt werden soll, befestigt sind. Durch diese Einrichtung werden wohl die Ungenauigkeiten, die durch den Schlupf des Riemens eintreten, verringert, doch stellten sich der nachträglichen Anbringung eines solchen Umdrehungsanzeigers an der betriebs fertigen Welle größte Schwierigkeiten entgegen; denn die Zahnkränze müssen auf der Welle nachträglich zusammengesetzt werden. Bei großen Wellendurchmessern und großen Drehzahlen ergeben sich für I(ettenbetrieb zu hohe Umfangsgeschwindigkeiten, die eine Zerstörung der Kette zur Folge haben.
  • Bei den bekannten, für Wellen kleineren Durchmessers bestimmten Drehzahlenmessern, deren Arbeitsweise auf der Umwandlung von Drehbewegungen in Hinundherbewegungen durch einen exzentrisch auf der Welle angebrachten Ring und eine an diesem anliegende Rolle beruht, ist es einerseits störend, daß Rückwärts- und Vorwärts drehungen nicht ohne besondere Umschaltmaßnahmen zur Anzeige gebracht werden können. Andererseits ist die flexible Verbindung zwischen der Rolle auf dem Drehzahlanzeigegerät für den Schiffsbetrieb nicht geeignet. da hierfür eine stabile und mechanisch äußerst widerstandsfähige Einrichtung erforderlich ist.
  • Die Erfindung vermeidet die Nachteile der bekannten Einrichtungen. Die neue Lösung besteht darin, daß zwei unabhängig voneinander um eine Drehachse schwenkbare Rollen mit zwei um go0 versetzt angeordneten Exzenterringen form- oder kraftschlüssig in Berührung stehen und über Pleuelstangen auf ein Kurbelgetriebe arbeiten.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen. Ausffihrungsbeispiele der Erfindung seien an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. I eine grundsätzliche Anordnung des Getriebes, das zur Umdrehungsanzeige dient, in Seitenansicht, Fig. 2 ein anderes Ausführungsbeispiel in Draufsicht, Fig. 3 ein noch weiterhin abgeändertes Ausführungsbeispiel, Fig. 4 eine ausführliche Darstellung in Seitenansicht, Fig. 5 einen Teilschnitt der Einrichtung nach der Linie V-V der Fig. 4, Fig. 6 einen Teilschnitt der Einrichtung nach der Linie VI-VI der Fig. 4.
  • In Fig. I steht ein exzentrischer Ring 2, der auf einer Welle I angebracht ist, mit einer Rolle oder Scheibe 3 in Berührung. Die Rolle 3 ist an einem Hebel 5, der um eine Achse 10 schwenkbar gelagert ist, bei 4 drehbar angebracht. Durch eine Feder 6, welche am Hebel 5 angreift, wird die Rolle 3 fest gegen den exzentrischen Ring 2 gedrückt.
  • Eine Pleuelstange 7 ist mit einem Ende schwenkbar am Hebel arm 5 bei 4 angebracht, mit dem anderen Ende an einem exzentrisch auf einer Schwungscheibe g sitzenden Wellenstumpf 8. Zur besseren Überwindung der Totpunktlage wird zweckmäßig die Schwungscheibe g ungleichförmig ausgebildet; die Pleuelstange 7 kann auch an einer Kurbel angreifen, auf deren Drehachse die Schwungscheibe g befestigt ist. Die Schwungscheibe 9 treibt nun einen Drehzahlmesser (nicht gezeichnet) an. Die Vorrichtung gemäß Fig. 1 bildet nicht den Gegenstand der Erfindung.
  • Die Überwindung der Totpunktslage wird erfindungsgemäß nach Fig. 2 dadurch erzielt, daß zwei um go0 versetzte exzentrische Ringe 2 und 2' auf der Welle I befestigt sind.
  • An die Ringe 2 und 2' werden Rollen 3 und 3' wieder durch entsprechende an den Hebeln 5 und j' angreifende Federn 6 bzw. 6' gedrückt.
  • Die Rollen 3 und 3' wirken jetzt~über Pleuelstangen 7 und 7' auf eine Kurbelwelle I2 mit entsprechend um go0 versetzten Kurbeln 1 1 bzw. 1 1'. Ein Drehzahlmesser 40 wird wieder mit Hilfe der Kurbelwelle 12 angetrieben, zweckmäßiger ist es jedoch, eine t;bersetzung dazwischen zu schalten.
  • Bei den bisher beschriebenen Einrichtungen (nach Fig. I und 2) sind die Rollen 3 bzw. 3' mit den exzentrischen Ringen 2 bzw. 2' kraftschlüssig verbunden, d. h. die Rollen 3 und 3' bleiben durch eine von außen wirkende Kraft (Federn 6 bzw. 6') immer mit den Ringen 2 bzw. 2' in Verbindung, wodurch sich bei Drehung der Welle I eine Hinundherbeuegung der Rollen 3 bzw. 3' ergibt. Die Hinundherbewegung wird mit Hilfe der Pleuelstangen 7 bzw. 7' und der Schwungscheibe 9 oder der Kurbelwelle 12 wieder in eine Drehbewegung zurückverwandelt. Einer vollen Umdrehung der Welle I entspricht immer eine volle Umdrehung der Schwungscheibe 9 bzw. der Kurbelwelle 12. Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung ist die schädliche Wirkung des Schlupfes und des toten Punktes zwischen den einzelnen Teilen vollkommen ausgeschaltet. Es ist mit sehr einfachen Mitteln eine genaue Ermittlung der lTmdrehungszahl einer Welle möglich.
  • Der grundsätzliche Gedanke läßt sich noch in anderer Form ausführen. Bei der abgeänderten Einrichtung nach Fig. 3 bedarf es der bekannten Feder, d. h. der von außen wirkenden Kraft nicht. Zwei Rollen I3 und 14, die den exzentrischen Ring 2 an zwei gegenüberliegenden Punkten berühren, werden von einem gabelartigen bei 16 drehbar gelagerten Hebel 15 gehaltert. Die Rollen 13 und I4 sind hier formschlüssig mit dem Exzenterring 2 verbunden. Infolge der Drehbewegung der Welle I tritt eine Hinundherbewegung der Rollen 13 und 14 ein, da sie fest an den exzentrischen Ring 2 anliegen.
  • Uber die Pleuelstange 7 wird diese Bewegung wieder auf die Schwungscheibe g übertragen. Die Ausbildung eines gabelförmigen Tastgliedes für die exzentrischen Ringe ist bekannt.
  • Auch bei dieser Einrichtung werden gemäß der Erfindung zwei um 900 versetzte exzentrische Ringe und somit zwei gabelartige Hebel, die über Pleuelstangen auf eine Kurbelwelle arbeiten, verwandt, um den Einfluß der Totpunktslage zu vermeiden, die gerade bei einer formschlüssigen Verbindung zu Störungen Veranlassung geben könnte.
  • In Fig. 4 ist mit I wieder die Welle bezeichnet, auf der ein exzentrischer Ring2 angebracht ist. Ein zweiter um 900 versetzter Ring 2' befindet sich dahinter, wie aus Fig. 5, die einen Teilschnitt nach der Linie V-V der Fig. 4 bezeichnet, ersichtlich ist.
  • Mit dem exzentrischen Ring 2 steht eine in einem gabelartigen Doppelhebel I7 bei I8 gelagerte Rolle 3 in Berührung. Der Doppelhebel I7 ist an seinem unteren Ende schwenkbar auf einer Achse 22 befestigt, die exzentrisch auf einem am unteren Gehäuseteil 36 gelagerten Zahnrad 23 angebracht ist. Die am oberen Ende des Doppelhebels I7 schwenkbar gelagerte Pleuelstange besteht aus zwei teleskopartigen Teilen-Ig und 20, die erfindungsgemäß durch eine Feder 2I miteinander verbunden sind. Die zwischengeschaltete Feder 2I, die eine gewisse Nachgiebigkeit der Pleuelstange bedingt, dient zum Ausgleichen von kleinen Unregelmäßigkeiten, die etwa auf dem Umfang des Exzenterringes 2 vorhanden sind. Die Pleuelstange verursacllt mittels der Kurbel 30 eine Drehung der Achse 31, wodurch gleichzeitig das auf der Achse 31 festsitzende Zahnrad 34 im oberen Gehäuseteil 35 gedreht wird.
  • Der Doppelhebel 17 mit der Rolle 3 wird durch eine Feder 6, die sich an einer am Gehäuseteil 36 befestigten Schulter 29 abstützt, gegen den Exzenterring 2 gedrückt, so daß beim Betrieb die Rolle3 immer am Ring 2 anliegt. Ferner ist am unteren Gehäuseteil 36 noch ein Zahnrad 24 auf einer Achse 26 gelagert. Das Zahnrad 24 kämmt mit dem Zahnrad 23. Beide Zahnräder 23 und 24 können auch durch Reibräder ersetzt werden.
  • An einer Stelle des Zahnrades 24 ist ein Loch 27 vorgesehen, während sich im unteren Gehäuseteil 36 Löcher 28 und 28' befinden, von denen das Loch 28 hinter dem Loch 27s das Loch 28' unter dem Loch 28 angeordnet ist.
  • Durch eine Schraube 39 o. dgl. (Fig. 5), die durch das Loch 27 in die entsprechenden Löcher 28 bzw. 28' am Gehäuseteil 36 ge-- steckt werden kann, wird das um die Achse 26 drehbare Zahnrad 24 in einer der vorbestimmten Stellungen festgehalten. Es kann aber auch eine Kulissenführung verwandt werden, die besonders zweckmäßig ist, wenn eine Nachstellung der Rolle 3, z. B. beim Nachlassen der Federkraft der Feder 6 o. dgl., erforderlich sein sollte.
  • Wird z.B. der an dem Zahnrad 24 befestigte Griff 25 im Uhrzeigersinn bewegt, so wird das Zahnrad 24 gedreht, gleichzeitig erfolgt aber auch eine Drehung des Zahnrades 23. Dadurch wird die auf dem Zahnrad 23 exzentrisch angebrachte Achse 22 verschoben.
  • Der Doppelhebel 17 rückt nach rechts, wodurch die Rolle 3 mit dem Exzenterring 2 außer Berührung kommt. Das Zahnrad 24 kann jetzt mittels der Schraube 39 und der Löcher 27 und 2S' am Gehäuseteil 36 in der neuen Lage festgehalten werden. Die Gesamteinrichtung zur Drehzahlermittlung, die z.B. mit einem am unteren Gehäuseteil 36 angenieteten oder angeschraubten Fuß 37 versehen sein mag, ist von der drehenden Welle demnach leicht zu entfernen bzw, an die sich drehende Welle wieder anzusetzen.
  • Aus der Fig. 5 ist auch die andere Seite der Einrichtung ersichtlich, die im übrigen dieselbe Ausbildung hat, wie vorher ausführlich beschrieben. Ein Doppelhebel 17' ist wieder schwenkbar auf einer exzentrisch am Zahnrad 23' angebrachten Achse 22' befestigt.
  • Das Zahnrad 23' ist mit dem Zahnrad 23 durch die Achse 38 verbunden, so daß die vorher beschriebene Ausrückvorrichtung gleichzeitig auf beide Rollen 3 und 3' wirkt.
  • Die Fig. 6 zeigt die Einrichtung von der Welle aus betrachtet. Die Pleuelstange arbeitet mit ihrem Teil 20' auf eine Kurbel 30', die gegenüber der Kurbel 30 um 900 versetzt ist, um die Totpunktslage zu überwinden. Außerdem ist noch die Übertragung der Drehbewegung der Achse 31 auf das An zeigegerät, z. B. Tachometermaschine 40, mit Hilfe der im oberen Gehäuseteil 35 gelagerten Zahnräder 34 und 32 deutlich zu entnehmen. Durch Zwischenschaltung eines Übersetzungsgetriebes wird eine höhere Drehzahl erzielt, die gerade für die Drehzahlermittlung zweckmäßig ist.
  • Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig.4 bis 6 ist die kraftschlüssige Ubertragung angewandt worden. Esçist natürlich auch möglich, hier die formschlüssige Übertragung gemäß Fig. 3 zu benutzen. In diesem Falle sind die die kleinen Unregelmäßigkeiten ausgleichenden Federn 21 und 2I' in den Pleuelstangen besonders vorteilhaft.
  • Es sei jetzt noch kurz die Wirkungsweise der Einrichtung geschildert.
  • Jede Umdrehung der Welle 1 ruft einen Hinundhergang der durch die Federn 6 bzw. 6' beeinflußten Rollen 3 bzw. 3' hervor, welcher vermöge des Doppelhebels 17 bzw.
  • I7' und des beschriebenen Kurbel getrieb es eine Drehung der Welle 3I verursacht. Infolge der in den Figuren dargestellten Form des Doppelhebels I7 wird der an sich kleine Hub der Rolle 3 bzw. 3( vergrößert, um dadurch brauchbare Abmessungen für das Kurbelgetriebe zu erhalten. Infolge des Aufbaues der erfindungsgemäßen Einrichtung kann auch bei einer plötzlichen Drehzahlverminderung oder -vergrößerung der Welle r an keiner Stelle ein Schlupf entstehen, der zu Ungenauigkeiten führen würde.
  • Die Befestigung der Exzenterringe auf der Welle macht keine Schwierigkeiten und kann zur vorübergehenden Bestimmung von Drehzahlen sogar mittels einfacher Verschraubungen behelfsmäßig ausgeführt werden, ohne daß die Genauigkeit der Anzeige darunter leidet.
  • Die Erfindung ist besonders vorteilhaft für alle Wellen, an deren Enden Vorrichtungen angebracht sind, die nicht oder nur schwer von der Welle gelöst werden können, wo aber trotzdem genaue Drehzahlbestimmungen vor genommen werden sollen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Einrichtung zur Ermittlung der Drehzahl von Schiffswellen mittels Umwandlung von Drehbewegungen in Hinundherbewegungen durch einen exzentrisch auf der Welle angebrachten Ring und eine an diesem anliegende Rolle, dadurch gekennzeichnet, daß zwei unabhängig voneinander um eine Drehachse schwenkbare Rollen mit zwei um go0 versetzt angeordneten Exzenterringen form- oder kraftschlüssig in Berührung stehen und über Pleuelstangen auf ein Kurbelgetriebe arbeiten.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei sich gegenüberstehende Berührungsrollen an einem gabelartigen Hebel befestigt sind und formschlüssig mit den exzentrischen Ringen der Wellen in Verbindung stehen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Pleuelstangen durch Zwischenschaltung einer Feder elastisch sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3 dadurch gekennzeichnet, daß der die Berührungsrolle tragende Hebelarm über den Drehpunkt der Berührungsrolle hinaus verlängert ist, so daß der Hub der Berührungsrolle in vergrößertem Maß auf das Kurbelgetriebe übertragbar ist.
  5. 5. Einrichtung nach einem der vorher gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Berührungsrollen tragenden Hebelarme schwenkbar auf Achsen sitzen, die ihrerseits exzentrisch an drehbaren Teilen, insbesondere Zahnrädern, befestigt sind.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das durch die Drehung mittelbar eine Verschiebung bewirkende Zahnrad in bestimmten Stellungen festgehalten werden kann.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das durch die Drehung mittelbar eine Verschiebung bewirkende Zahnrad nach Art einer Kulissenführung verstellbar und in bestimmten Stellungen feststellbar ist.
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