DE731189C - In ein Waschgefaess einsetzbare Waschvorrichtung mit Ruehrwerk - Google Patents

In ein Waschgefaess einsetzbare Waschvorrichtung mit Ruehrwerk

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DE731189C
DE731189C DEK160052D DEK0160052D DE731189C DE 731189 C DE731189 C DE 731189C DE K160052 D DEK160052 D DE K160052D DE K0160052 D DEK0160052 D DE K0160052D DE 731189 C DE731189 C DE 731189C
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DE
Germany
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vessel
washing
agitator
support arms
arms
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Expired
Application number
DEK160052D
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English (en)
Inventor
Paul Kalusche
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Individual
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F7/00Washing devices adapted to be used independently of any particular receptacle, e.g. for removable mounting on wash-tubs, bath-tubs, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • In ein Waschgefäß einsetzbare Waschvorrichtung mit Rührwerk An Tragarmen in ein oben offenes Waschgefäßeinsetzbare Waschvorrichtungenmit Rührwerk sind bekannt. Es ist auch eine Waschvorrichtung dieser Art mit mehreren sichelförmig gebogenen Armen bekanntgeworden, die um eitlen in der Mitte der Vorrichtung gelegenen gemeinsamen Drehpunkt verschwenkbar angeordnet sind und durch Verschwenken auf den jeweiligen Umfang des Waschgefäßes eingestellt werden können, so daß die Vorrichtung an Waschgefäßen verschieden großen Durchmessers befestigt werden kann. Die Befestigung der Tragarme bei dieser bekannten Waschvorrichtung erfolgt durch Schrauben, die sich an den Enden der Tragarme befinden und mit denen sie auf den Rand des Waschgefäßes aufgeschraubt werden. Die Einrichtung kommt darum auch nur für solche Waschgefäße in Betracht, bei denen der Gefäßrand freiliegt und infolgedessen das Anbringen von Befestigungsklauen o. dgl. gestattet. Für eingemauerte WaschgQfäße oder für solche mit breiter Randwulst ist diese Tragvorrichtung unbrauchbar. Sie hat auch den Nachteil, daß der Gefäßrand wegen der Verschwenkbarkeit der Arme auf Zug nach innen beansprucht wird. Ein weiterer Nachteil liegt darin, daß jeder Tragarm für sich befestigt bzw. gelöst werden muß.
  • Gegenstand der Erfindung ist ebenfalls eine an Tragarmen in ein oben offenes Waschgefäß einsetzbare Waschvorrichtung mit Rührwerk, deren Tragarme auf den Umfang und deren Rührvorrichtung auf den Umfang und die Tiefe des Gefäßes einstellbar sind, die jedoch die vorstehend beschriebenen Nachteile und Mängel nicht aufweist. Die Erfindung besteht darin, daß die Tragarme in einem die Getriebeteile enthaltenden Gehäuse mittels einer rechts- und linksgängigen Spindel in entgegengesetzter Richtung gleichzeitig ausfahrbar sind und jeder Arm an seinem freien Ende eine bewegliche Traverse mir an deren Enden angelenkten beweglichen Winkelstützen hat, - mit denen die Tragarme auf dem Rand des Waschgefäßes aufliegen und sich zugleich gegen die Innenwand des Gefäßes abstützen. Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist die rechts- und linksgängige Spindel über ein Kegelradgetriebe mittels eines Handrades von außen verdrehbar.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen: Abb. i eine Ansicht von vorn auf die Waschvorrichtung.
  • Abb. a eine Ansicht von oben und Abb.3 einen Schnitt durch die Tragvorrichtung.
  • Die Tragvorrichtung besteht aus dem Gehäuse i und den Tragarmen z, an deren freien Enden um einen Zapfen 3 bewegliche Traversen 4. angeordnet sind. An den Enden der Traversen q. sind Winkelstützen 5 um einen Zapfen 6 beweglich befestigt. Die Tragarme sind im Inneren des Gehäuses i durch eine Spindel 7 verbunden, die mit ihrem einen Ende mit Linksgewinde in den einen Tragarm und mit ihrem anderen Ende mit Rechtsgewinde in den anderen Tragarm eingreift und die über ein hegelradgetriebe S, 9 mittels eines Handrades io von außen gedreht werden kann. Die Spindel 7 ist in Stützen i z gelagert. In dem Gehäuse t befindet sich weiterhin ein Zahnrad 12, über das mittels eines Handgriffes 13 das Rührwerk verschwenkt wird.
  • Die Quirlvorrichtung ist an der Rührwelle 14 in der Höhenrichtung verstellbar angeordnet. Sie besteht aus einem Quirlarmkreuz mit hohlen Armen 15 und aus den Quirlarmen 16, die in den Armen i 5 des Quirlarmkreuzes auszieh- und mittels Schrauben 17 in jeder Stellung feststellbar sind. Mit 18 sind die Rührstöcke bezeichnet, die an den Quirlarmen mittels Schrauben z 9 befestigt sind.
  • Nach Einstellen der Rührvorrichtung auf die Tiefe und den Umfang des Waschgefäßes durch Höheneinstellung des Quirlarmkreuzes an der Welle 14 und durch Längeneinstellung der Quirlarme 16 «-erden die Tragarme z durch Rechts- oder Linksdrehen des Handrades io gleichzeitig in entgegengesetzter Richtung so weit ein- oder ausgefahren, daß die Winkelstützen 5 mit ihren horizontalen Schenkeln beim Einsetzen der Vorrichtung auf dem Rand des "vVaschgefäfDes aufliegen-Hierauf wird das Handrad io weiter in Ausfahrrichtung der Arme 2 gedreht. Infolgedessen bewegt die Spindel 7 die Arme 2 weiter in entgegengesetzter Richtung nach außen, bis sich der vertikale Arm der Winkelstützen 5 ebenfalls .an das Gefäß anlegt und sich gegen die Gefäßinnenwand abstützt.
  • Da sowohl. die Winkelstützen 5 als auch die Traversen ,1 beweglich sind, erfolgt immer, ohne Rücksicht auf die Gefäßform, ein gleichmäßiges Anliegen und ein durch die Spinde17 gesichertes gleichmäßiges Abstützen. Durch festes Anziehen des Handrades i o wird so eine Auflagebefestigung der Tragarme von höchster Zuverlässigkeit geschaffen, bei der jede Schraubbefestigung vermieden wird und die sich für jede .Art von Waschgefäßen eignet, gleichgültig, ob sie eingebaut, mit breiter Randwulst oder mit wulstfreiem Rand versehen sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. An Tragarmen in ein oben offenes Waschgefäh einsetzbare Waschvorrichtung mit Rührwerk, deren Tragarme auf den Umfang und deren Rührvorrichtung auf den Umfang und die Tiefe des Gefäßes einstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (2) in einem die Getriebeteile enthaltenden Gehäuse (i) mittels einer rechts- und linksgängigen Spindel (;) in entgegengesetzter Richtung gleichzeitig ausfahrbar sind und jeder Arin an seinem freien Ende eine bewegliche Traverse (4.) mit an deren Enden angelenkten beweglichen Winkelstützen i 5 ; hat, mit denen die Tragarme auf dem Rand des Gefäßes aufliegen und sich zugleich gegen die Innenwand des Gefäßes abstützen. z. Waschvorrichtung nach Anspruch i, danurch gekennzeichnet, daß die rechts-und linksgängige Spindel (7) über ein Kegelradgetriebe (S, 9) mittels eines Handrades (io) von außen verdrehbar ist.
DEK160052D 1941-02-07 1941-02-07 In ein Waschgefaess einsetzbare Waschvorrichtung mit Ruehrwerk Expired DE731189C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE865136C (de) * 1950-08-23 1953-01-29 Rudolf Neuschwander Verfahren und Mittel zur wirtschaftlicheren Herstellung und besseren Verwendung leicht tragbarer Haushaltungswaschmaschinen

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