DE731040C - Vorrichtung zur Pruefung von Zuendverteilern fuer Zuendanlagen von Brennkraftmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zur Pruefung von Zuendverteilern fuer Zuendanlagen von Brennkraftmaschinen

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Publication number
DE731040C
DE731040C DEB187981D DEB0187981D DE731040C DE 731040 C DE731040 C DE 731040C DE B187981 D DEB187981 D DE B187981D DE B0187981 D DEB0187981 D DE B0187981D DE 731040 C DE731040 C DE 731040C
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DE
Germany
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breaker
ignition
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interrupter
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Expired
Application number
DEB187981D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Karl Potthoff
Karl G Schlegel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P17/00Testing of ignition installations, e.g. in combination with adjusting; Testing of ignition timing in compression-ignition engines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Testing Of Engines (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Prüfung von Zündverteilern für Zündanlagen von Brennkraftmaschinen In Brennkraftmaschinen mit Fremdzündung wird der Zündzeitpunkt bekanntlich durch einen in den Primärstromkreis eines Zündankers oder einer Zündspule eingeschalteten Unterbrecher gesteuert, der durch einen mit der Zündverteilerwelle gekuppelten Nocken betätigt wird. Eine Zündzeitpunktverstellung in Abhängigkeit von der Drehzahl der Brennkraftmaschinen wird dabei häufig durch einen den Unterbrechernocken und die Verteilerdelle verbindenden Fliehkraftregler erreicht, durch welchen der Unterbrechernocken gegenüber der Verteilerwelle mit steigender Drehzahl in der Drehrichtung verdreht und dadurch der Zündzeitpunkt vorgelegt wird. Eine punktweise Aufzeichnung der jeder Drehzahl zugeordneten Verdrehung des Unterbrechernockens ergibt die sog. Zündzeitpunktverstellkurven, deren `'erlauf für jede Brennkraftmaschine durch Versuche festgelegt wird und durch die in den Fliehkraftreglern vorhandenen Gewichte und Federn bestimmt ist. Bei der Herstellung von Zündverteilern ist demgemäß nachzuprüfen, ob der -durch den Fliehkraftregler sich ergebende Verlauf der-Verstellkurven demjenigen entspricht, welcher in einem bestimmten Fall vorgeschrieben ist.
  • Der Verlauf der Verstellkurven wurde bisher durchweg durch punktweise Aufnahme der Verstellkurven mit Hilfe einer Umlauffunkenstrecke und eines Drehzahlmessers ermittelt. Die bei diesem Verfahren erreichbare Genauigkeit ist natürlich stark von der Anzahl der aufgenommenen Punkte abhängig. Abgesehen davon ist aber das Einstellen einer bestimmten Drehzahl und die Ablesung des dieser zugeordneten Verstellwinkels an der Gradscheibe der Umlauffunkenstrecke zeitraubend, ermüdend und ungenau.
  • Gema15 der Erfindung wird daher der Verstellinienverlauf von Zündverteilern unter Verwendung eines Elektronenrelais nachgeprüft, welches zwei Elektronenröhren in im wesentlichen symmetrischer Schaltanordnung, einen Unterbrecher mit konstantem Öffnungszeitpunkt und den Unterbrecher des zu prüfenden Zündverteilers mit in Abhängigkeit von der Drehzahl veränderlichem öftnungszeitpunkt enthält und durch welches einer Einrichtung zur Sichtbarmachung von zwei in Abhängigkeit voneinander sich ändernden Größen lediglich so lange Strom zugeleitet wird, als der Unterbrecher des zu prüfenden Verteilers geöffnet und der Unterbrecher mit konstantem öfrnungszeitpunkt geschlossen ist Die erwähnte Wiedergabeeinrichtung kann z. B. aus einem sog. Koordinatenschreiber bestehen, dessen Lichtpunkt in einem rechtwinkligen Koordinatensystem etwa auf einer Mattscheibe die gewünschte Verstellkurve beschreibt. Wird dabei vor die Mattscheibe eine durchsichtige Zelluloidscheibe mit einer oberen und einer unteren Grenzverstellkurve angeordnet, so kann man mit einem Blick übersehen, ob die von dem Lichtpunkt des Koordinatenschreibers beschriebene Verstellkurve zwischen den beiden Grenzverstellkurven und damit. innerhalb der in diesem Fall zulässigen Toleranzen liegt.
  • In den Abb. i und 2 ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die Anordnung der zur ganzen Prüfvorrichtung gehörenden Teile zueinander in schematischer Darstellung und Abb. 2 ein Schaltbild des verwendeten Elektronenrelais mit eingeschalteten Unterbrechern.
  • In Abb. i ist i eine durch eine strichpunktierte Linie angedeutete und durch einen Antriebsmotor 2 angetriebene Welle, auf welcher ein Unterbrechernocken 3 und ein. umlaufendes Schaltglied 4 eines Schalters mit zwei feststehenden Kontakten 5 befestigt ist. Außerdem wird durch die Welle i eine Drehzahlgeberdynamomaschine 6 zur Messung und Aufzeichnung der Drehzahl der Welle i angetrieben. Durch eine Kupplung 7 kann ein zu prüfender Zündverteiler mit der Welle i gekuppelt werden. Er enthält eine Verteilerwelle 8, einen Unterbrechernacken 9 und einen Verteilerläufer i o, welche durch einen Fliehkraftregler i i auf der Verteilerwelle 8 in Abhängigkeit von der Drehzahl der Wellen i und 8 verdrehbar sind. Mit _ 2' ist ein Regulierwiderstand bezeichnet, durch welchen die Drehzahl des Antriebsmotors 2 und damit der Wellen i und 8 verändert werden kann.
  • Durch die L'nterbrechernockei13 und 9 mit in dem vorliegenden Fall je vier Höckern 3', 9' werden zwei L"iiterbrecher gesteuert mit deii beweglichen, auf zwei schwenkbaren L'nte@-breche rhebeln t 4. und 15 befestigten Kontakten 16 und 17. Durch die beiden Unterbrecher werden der bei wechselnden Drehzahlen sich .ändernden Verdrehung des Nokkens g gegenüber den Wellen i und 8 proportionale Stromstöße über ein Elektronenrelais 18, mit welchem die Unterbrecher in elektrischer Verbindung stehen, einem Koordinatenschreiber t g zugeleitet. Da an den Koordinatenschreiber i 9 gleichzeitig auch die Drehzahlgeberdynamomaschine 6 mit einem Drehzahlmesser 6' angeschlossen ist, wird durch den Lichtpunkt des Koordinatenschreibers 19 auf einer Mattscheibe 2o eine Kurve K in einem rechtwinkligen Koordinatensystem mit der Ordinate a und der Abszisse n beschrieben, «-elche die Winkelverdrehung des Unterbrechernockens g gegenüber den `Velleil i und 8 in Abhängigkeit von der Drehzahl a der `Vollen i und 8 darstellt. Wie schon erwähnt wurde, kann man durch Anordnung einer durchsichtigen Scheibe mit einer oberen und einer unteren Grenzverstellkurve vor der Mattscheibe 2o mit einem Blick übersehen, ob die von dein Lichtpunkt des Koordinatenschreibers beschriebene Verstellkurve den in einem bestimmten Fall vorgeschriebenen Verlauf nimmt. Um von der wechselnden Zahl der Höcker g' am Nocken 9 des zu prüfenden Zündverteilers unabhängig zu sein, wird bei jeder Umdrehung der Wellen i und 8 nur eine Unterbrechung zur Messung verwendet und dadurch das Elektronenrelais 18 bei jeder Umdrehung nur einmal betätigt. Zu diesem Zweck ist der Schalter mit dem umlaufenden Schaltglied 4 vorgesehen. Das Schaltglied 4 weist einen Kontakt 4' auf, durch welchen die zwei Schleifkontakte 5 überbrückt werden und die an den Klemmen 21 herrschende Spannung als Anodenspannung an im Elektronenrelais 18 vorhandene Elektronenröhren angelegt wird. Nach dem zur Messung verwendeten Schaltvorgang an den Unterbrecherkontakten 16, 12 und 17, 13 wird durch das Schaltglied 4. auch die Anodenspannung vom Elektronenrelais 18 abgeschaltet und dieses dadurch außer Betrieb gesetzt. Durch dieses Abschalten der Anodenspannung wird auch erreicht, daß der Koordinatenschreiber nicht anspricht, wenn ein Zündverteiler nicht in der richtigen Drehrichtung angetrieben und daher der Unterbrechernocken durch den Fliehkraftregler auf der Verteilerdelle zurückgedreht wird.
  • In Abb.2 ist die innere Schaltung des Elektronenrelais dargestellt. Sie enthält zwei Elektronenröhren 22 und 23 in im wesentlichen symmetrischer Schaltanordnung. Der Unterbrecher 3, 12, 14, 16 (Abb. r) mit konstantem, d. h. von der Drehzahl der Wellen i und 8 unabhängigem .öffnungszeitpunkt, ist in Reihe mit einem durch die verwendeten Röhrentypen bestimmten Widerstand 24 von i o2*ooo Ohm zwischen die Anode .der Röhre 23 und das Gitter der Röhre 22 und der Unterbrecher 9, 13, 15, 17 (Abb. i ) des zu prüfenden Zündverteilers mit in Abhängigkeit von der Drehzahl der Wellen i und 8 veränderlichem öffnungszeitpunkt in Reihe mit einem Widerstand 25 von ebenfalls io2 ooo Ohm zwischen die Anode der Röhre 22 und das Gitter der Röhre 23 eingeschaltet. In den Anodenkreisen .der beiden Röhren 22 und 23 liegen ebenfalls zwei Widerstände 26 und 27 von je 2o ooo Ohm.. Außerdem ist noch zwischen Gitter und Kathode der Röhre 23 ein fester Widerstand 28 von 8400 Ohm und ein veränderlicher Widerstand 29 von o bis zooo Ohm und zwischen Gitter und Kathode der Röhre 22 ein fester Widerstand 3 0 von ebenfalls 8400 Ohm und ein veränderlicher Widerstand 31 von o bis i ooo Ohm über ein Potentiometer 32 und den Schalter 4, 5 eingeschaltet. An die Gitter der Röhren 22 und 23 kann über die Widerstände 28, 29 und 30, 31 eine von dem Potentiometer 32 abgegriffene, von o bis 7o Volt einstellbare negative Gittervorspannung angelegt werden. Die an die Klemmen 21 des Elektronenrelais angelegte Anodenspannung beträgt 2 i o Volt; sie kann, wie schon erwähnt, durch einen Schalter mit einem auf der Welle i befestigten, umlaufenden Schaltglied 4, 4' ein- und ausgeschaltet und damit -das Elektronenrelais in und außer Wirkung gesetzt werden.
  • Wie aus dem Schaltbild hervorgeht, ist dieses lediglich insofern unsymmetrisch, als der in den Gitterkreis der Röhre.22 eingeschaltete veränderliche Widerstand 31 nur maximal i ooo Ohm beträgt, anstatt 2ooo Ohm wie der Widerstand 29 im Gitterkreis der Röhre 23. Dadurch wird erreicht, daß, wenn beide" Unterbrecherkontaktpaare 12, 16 und 13, 17 geschlossen sind, die Röhre 23 für den Stromdurchgang freigegeben ist, während die Röhre 22, in deren Anodenkreis der-in dem Schaltbild durch ein Miniamperemeter 33 ersetzte, in Abb. i mit 19 bezeichnete Koordinatenschreiber liegt, für den Stromdurchgang gesperrt ist. Bei denjenigen Drehzahlen der Welle i, bei denen der den Nocken 9 des Unterbrechers 9, 13, 15, 17 verdrehende Fliehkraftregler i i (Abb. i) unwirksam ist, werden beide Unterbrecherkontaktpaare 12, 16 und 13, 17 gleichzeitig ge@-öffnet und geschlossen. Solange-,dabei beide Unter br echerkqntaktpaare i 2, 1 6 .und 13,-17 geöffnet sind, sind. auf -Grund der .getroffenen Schaltanordnung beide Röhren 22 und 23 für den Stromdurchgang gesperrt, während nur die Röhre 22 für den Stromdurchgang gesperrt und die Röhre 23 für den Stromdurchgang freigegeben ist, solange beide Unterbrecherkontaktpaare 12, 16 und .13, 17 geschlossen sind. Wird dagegen bei steigenden Drehzahlen der . den Nocken 9 des Unterbrechers 9, 13, 15, 17 verdrehende Fli,ehkraftregler i i wirksam, so daß der Nocken 9 auf der Welle 8 in -der Drehrichtung vorverdreht wird, so werden die Unterbrecherkontakte 13, 17 voneinander abgehoben, während die Unterbrecherkontakte i 2, 16 noch geschlossen sind. Durch Lias öffnen der Kontakte 13, 17 wird eine solche negative Gittervorspannung an das Gitter der Röhre 23 gelegt, daß diese für den Stromdurchgang gesperrt wird, während die Gittervorspannung der Röhre 22 einen solchen Wert annimmt, daß die Röhre 22 für den Stromdurchgang freigegeben ist. Erst wenn dann auch die U nterbrecherkontakte 12, 16 durch. den Nokken 3 geöffnet werden, erhält das Gitter der Röhre 22 wieder ein solches negatives Potential, daß der Stromdurchgang durch die Röhre 22 wieder gesperrt wird. Es .ergibt sich daraus, daß durch die dargestellte Elektronenrelaisschaltanor dnung lediglich so lange Strom auf die Wiedergabeeinrichtung (Milliamperemeter 33 bzw. Koordinatenschreiber i9) gegeben wird, als die- Unterbrecherkontakte 13, 17 des zu prüfenden Zündverteilers geöffnet und die Unterbrecherkontakte 12, 16. des Unterbrechers mit gleichbleibendem öffnungszeitpunkt geschlossen sind. Die während dieser Zeitspanne durch die Röhre 22 fließenden Stromstöße sind mit konstantem, absolutem Betrag, aber veränderlicher zeitlicher Dauer dem Winkel proportional, um welchen der Nocken- 9 um den Fliehkraftregler i i bei zunehmender Drehzahl gegenüber der Welle 8 verdreht wird.
  • Die beschriebene Vorrichtung bietet daher die Möglichkeit, mit Hilfe geeigneter Wiedergabeeinrichtungen (Koordinatenschreiber, Quotientenmesser, Braunsche Röhre) die die Verdrehung eines Unterbrechernockens gegenüber seiner Antriebswelle durch einen Fliehkraftregler in Abhängigkeit von der Drehzahl der Antriebsmaschine darstellende Verstellkurve eines Zündverteilers in Kurvenform sichtbar zu machen und dadurch ihren Verlauf nachzuprüfen. Dabei ist das Elektronenrelais, dessen Schaltbild in Abb.2 dargestellt ist, mit der getroffenen Anordnung des festen und des veränderlichen Unterbrechers lediglich als ein Ausführungsbeispiel einer derartigen. Schaltanordnung anzusehen, die in mannigfaltigen :Modifikationen ihres Aufbaus zum gleichen Ziele führen würde.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i.
  2. Vorrichtung zur Prüfung von Zündverteilern für Zündanlagen von Brennkraftmaschinen, welche mit einem den Unterbrechernocken in Abhängigkeit von der Drehzahl verdrehenden Fliehkraftregler zur Verstellung des Zündzeitpunktes ausgerüstet sind, gekennzeichnet durch ein zwei Elektronenröhren in im wesentlichen symmetrischer Schaltanordnung. einen 1'nterbrecher mit konstantem Öffnungszeitpunkt und den Unterbrecher des zti prüfenden Zündverteilers mit in Abhängigkeit von der Drehzahl veränderlichem üffnungs7eitpunkt enthaltendes Elektronenrelais, durch welches einer Einrichtung ztll-Sichtbarmachung von zwei in Abhängigkeit voneinander sich ändernden Grölten. lediglich so lange Strom zugeleitet wird, als der Unterbrecher des zu prüfenden Verteilers geöffnet und der Unterbrecher mit konstantem i iffnungszeitpunkt geschlossen ist. _.
  3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Anode einer und das Gitter der anderen Röhre des Elektronenrelais je einer cler beiden Unterbrecher so eingeschaltet ist, daß nach dem Öffnen eines Unterbrechers diejenige Röhre, finit deren Anode der geöffnete Unterbrecher verbunden ist, für den Stromdurchgang freigegeben ist, während die Röhre, mit deren Anode der geschlossene Unterbrecher vci-iltiildcii ist_, für den Stromdurchgang gesperrt ist. ;. - Vorrichtung nach den Ansprüchen r und 2, dadurch gekennzeichnet. daß. weine beide Unterbrecher geschlossen sind, diejenige Röhre für den Stromdurchgang freigegeben ist, mit deren Anode dei-Unterbrecher mit konstantem (")lintingszeitpunkt verbunden ist.
  4. Vorrichtung nach den Allsprüchen i dadurch gekennzeichnet, clal.t bei denjenigen Drehzahlen. bei denen der den ocken des Unterbrechers mit verände rlichein bei steigender Drehzahl verdrehende Fliehkraftregler unwirksam ist, beide Unterbrerlier ;@leirlizcitig geöffnet «erden.
  5. 5. Vorrichtung nach den Allsprüchen bis .l, dadurch gekennzeichnet. daß da, Elektronenrelais bei jeder Umdrehung drr 1-ntcrbrerhernod:en nur einfinal betätigt %i-ird. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, gekennzeichnet durch einen Schalter mit einem umlaufenden Schaltglied. durch welchen die Anodenspannung nur während einer Unterbrechung bei jedem vollen Umlauf der Unterbrechernocken an die Röhren des Elektronenrelais angelegt wird. @-orrichtung nach den Ansprüchen i bis r,, dadurch gekennzeichnet. daß zur Sichtbarmachung der der Verdrehung de, einen Unterbrechernockens proportionaleil Stromstöße in Abhängigkeit von der Drehzahl ein an sich bekannter Koordinatenschreiber verwendet wird.
DEB187981D 1939-07-09 1939-07-09 Vorrichtung zur Pruefung von Zuendverteilern fuer Zuendanlagen von Brennkraftmaschinen Expired DE731040C (de)

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DE (1) DE731040C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE881276C (de) * 1943-02-12 1953-06-29 Napier & Son D Pruefgeraet fuer elektrische Zuendanlagen von Brennkraftmaschinen
DE932872C (de) * 1953-07-17 1955-11-17 Bosch Gmbh Robert Pruefvorrichtung fuer Zuendanlagen von Kraftfahrzeug-Brennkraftmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE881276C (de) * 1943-02-12 1953-06-29 Napier & Son D Pruefgeraet fuer elektrische Zuendanlagen von Brennkraftmaschinen
DE932872C (de) * 1953-07-17 1955-11-17 Bosch Gmbh Robert Pruefvorrichtung fuer Zuendanlagen von Kraftfahrzeug-Brennkraftmaschinen

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