DE729012C - Stechwalzenkupplung fuer Schreibamschinen - Google Patents

Stechwalzenkupplung fuer Schreibamschinen

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Publication number
DE729012C
DE729012C DEG100625D DEG0100625D DE729012C DE 729012 C DE729012 C DE 729012C DE G100625 D DEG100625 D DE G100625D DE G0100625 D DEG0100625 D DE G0100625D DE 729012 C DE729012 C DE 729012C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
knob
locking
rotary knob
disk
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Expired
Application number
DEG100625D
Other languages
English (en)
Inventor
Leopold Pascher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
G F GROSSER FA
Original Assignee
G F GROSSER FA
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE729012C publication Critical patent/DE729012C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J11/00Devices or arrangements  of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
    • B41J11/24Detents, brakes, or couplings for feed rollers or platens

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  • Toys (AREA)

Description

  • Stechwalzenkupplung für Schreibmaschinen Die Erfindung betrifft eine Stechwalzenkupplung für Schreib- und ähnliche Maschinen, deren Walzen durch axiales Verschieben des Walzendrehknopfes von dem' Zeilenschaltrad entkuppelt und in dieser Lage für eine beliebige Dauer durch ein Gesperre selbsttätig gehalten werden kann. Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art dient zum Festhalten in der entkuppelten Lage ein doppelarmiger Hebel, der an einem zur Schaltschritteinstellung dienenden Rahmen drehbar gelagert ist und in eine Nut der den Drehknopf tragenden Achse einschnappt, sobald die Entkupplung zustande gekommen ist. Gegenüber dieser bekannten Vorrichtung kennzeichnet sich der Gegenstand der Erfindung dadurch, daß zwischen der Walzenkupplung und dem Walzendrehknopf eine mit diesem begrenzt drehbare und mit ihm sich verschiebende, mit einem Loch versehene Sperrscheibe angeordnet ist, durch das ein mit der Buchse des Zeilenschaltrades verbundener, in einer Ausnehmung des Drehknopffußes eingreifender Mitnehme r hindurchragt, der bei der Entkupplung aus dem Loch der Sperrscheibe heraustritt und nach Verdrehung der Scheibe sich auf deren Oberfläche abstützt und die Entkupplung der Walze bis zur Rückdrehung des Walzendrehknopfes@ aufrechterhält. Diese Anordnung hat eine Vereinfachung der Kupplung und somit des Walzenantriebes zur Folge.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in der Ansicht und in mehreren Schnitten dargestellt.
  • Zwischen der Nabe des Zeilenschaltrades a und dem Fuß b des Walzendrehknopfes c ist eine flache, am Rande umgebogene Scheibe d angeordnet, die für sich auf einem nabenförmigen Ansatz b' des Fußes b um ein geringes Stück vierdrehbar ist. Sie wird in ihrer Lage auf (lern Ansatz b' durch das innere Kupplungsglied e gehalten. Das äußere mit Innenverzahnung versehene Kupplungsglied f ist finit (lern Zeilenschaltrad a vereinigt. In dem Walzendrehknopf liegt auf der Walzenachse g eine Schraubenfeder h, die die Kupplung in eingerückter Lage hält.
  • Das Zeilenschaltrad a ist lose drehbar auf einer Buchse i gelagert, die fest auf der Walzenachse ; sitzt. In dieser Buchse ist ein Mitnehmer 1, befestigt, der nach außen in eine Ausnehmung in des Drehknopffußes b ragt. Die Sperrscheibe d hat ein entsprechendes Loch ;i, das sich für gewöhnlich mit der Ausnehmung in deckt. In der Kuppelstellung (AM). 3) ragt der Mitnehmer durch .das Loch tt der Sperrscheibe d hindurch und in die Ausnehmung in des Fußes b hinein.
  • Wenn die beiden Kupplungszahnungen e, f ineinandergreifen, sind sämtliche Teile gegen Drehung gesichert. Soll die Walze von dein Zeilenschaltrad gelöst und somit für sich drehbar sein, so wird in bekannter Weise der Walzendreliknopf gegen den Stützknopf o gezogen (Abb. 5), wodurch die Zahnkupplung e, f gelöst wird und der Mitnehmer k aus der Ausnehmung tti Heraustritt. Dann kann die Schreibwalze mit ihrer Achse und dein Drehknopf gegenüber dein Zeilenschaltrad frei gedreht werden. . Sobald der Drehknopf c losgelassen wird, tritt sofort die Kupplung wieder ein.
  • Soll dagegen die Kupplung in gelöster Stellung auf beliebige Dauer festgestellt werden, so wird die Scheibe d um so weit gedreht, daß ihr Loch n sich nicht mehr finit der Ausnehmung in des Fußes b deckt. Beim Loslassen des Walzendrehknopfes c kann dann der Mitnehmer k nicht mehr in die Ausnehinung in zurücktreten, und die Kupplung bleibt so lange gelöst, bis die Sperrscheibe d so weit zurückgedreht ist, daß die Ausnehinung an und das Loch tt sich decken.
  • Die Rückkehr der Sperrscheibe kann noch selbsttätig durch einfaches Zurückziehen des Drehknopfes c geschehen. Zu diesem Zweck können, wie Abb. .I -neigt. Druckfedern p zwichen der Sperrscheibe (l und (lein l#u(-.1 des Drehknopfes angeordnet «=erden, die bei Verdrehung der Scheibe gespannt werden (Abb. 6). Die Sperrlage der Scheibe d wird durch die stärkere Spannung der Feder h aufrechterhalten, die die Sperrscheibe (1 gegen den Mitnehmer h prellt. `'Wird der Knopf c zurückgezogen, so hört die Reibung zwischen dem Mitrehmer k und der Sperrscheibe d auf. die dann in die ursprüngliche Lage zurückkehrt und den Mitnehmer k durch (las Loch u in die Ausnehtnung an gelangen läl,it. Die Kupplung kann auf diese @-Veise mit nur einer Hand wieder hergestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Stechwalzenkupplung für Schreibmaschinen, bei der die' Walze durch axiales Verschieben des Walzendrehknopfes von dem Zeilenschaltrad entkul)-pelt und in dieser Lage für eine beliebige Dauer durch ein Gesperre selbsttätig gehalten werden kann, dadurch gekennzeichnet. daß zwischen der Walzenkupplung (e, f) und dem Walzendrehknopf h, c» eine mit diesem licgrenzt drehbar und finit ihm sieh verschiebende. finit einem I_ocli (-ra) versehene Sperrscheibe (d) angeordnet ist, durch das ein mit der Buchse (i) des Zeilenschaltrades (a) verbundener, in einer Ausnehmung (ttt) des Drehknopffußes (b) eingreifender \Iitnelinier (k) hindurchragt, der bei der Entkupplung aus dem Loch (n) der Sperrscheibe (d) Heraustritt und nach Verdrehung der Scheibe sich auf deren Oberfläche abstützt und die Entkupplung der Walze bis zur Rückdrehung des -@@'alz@ndrehknopfes aufrechterhält. Stechwalzenkupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dala die Sperrscheihe (d) unter dem Einfluß einer Federkraft (p) steht. die durch Zurückziehen des Drehknopfes (t) frei wird und die Sperrscheibe selbsttätig in die Ausgangsstellung zurückdreht, in welcher der Mitnehmer (k) durch das Loch der Scheibe hindurch in die Ausnehniung -des Dreliknopffußes eintreten kann.
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