DE726850C - Abrichtvorrichtung fuer Schleifscheiben, insbesondere von Nockenwellenschleifmaschinen - Google Patents

Abrichtvorrichtung fuer Schleifscheiben, insbesondere von Nockenwellenschleifmaschinen

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DE726850C
DE726850C DEB184528D DEB0184528D DE726850C DE 726850 C DE726850 C DE 726850C DE B184528 D DEB184528 D DE B184528D DE B0184528 D DEB0184528 D DE B0184528D DE 726850 C DE726850 C DE 726850C
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DE
Germany
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grinding wheel
stop
slide
dressing
grinding
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Expired
Application number
DEB184528D
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English (en)
Inventor
Friedrich Kynast
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CARL F W BORGWARD
Original Assignee
CARL F W BORGWARD
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B53/00Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces
    • B24B53/04Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of cylindrical or conical surfaces on abrasive tools or wheels
    • B24B53/053Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of cylindrical or conical surfaces on abrasive tools or wheels using a rotary dressing tool

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Abrichtvorrichtung für Schleifscheiben, insbesondere von Nockenwellenschleifmaschinen Die Erfindung betrifft eine Abrichtvorrichtung für Schleifscheiben, insbesondere von Nockenwellenschleifmaschinen, bei der das Abrichtwerkzeug diametral der Schleifscheibenangriffsstelle an dem Werkstück gegenüberliegt. Bei einer Beistellung des Schleifscheib.enschlittens zwecks Ausgleichs der Schleifscheibenabnutzung wird das Abrichtwerkzeug zwangsläufig um den. doppelten Betrag der Schleifscheibenbeistellung gegen die Schleifscheibe vorgeschoben.
  • Es ist ferner bekannt, bei Schleifvorrichtungen einen Anschlag für den auf derselben Achse mit der Abrichtvorrichtung sitzenden Stift vorzusehen, wobei der Stift nach dem Abrichten der Schleifscheibe an dieser entlang bewegt wird.
  • Bei diesen bekannten Vorrichtungen handelt es sich darum, daß immer eine gleiche Form der Abrichtdiamantspitze und der Tasterspitze aufrechterhalten wird. Dies hat den Zweck, eine Profilverzerrung beim Abrichten zu vermeiden, da es sich in erster Linie ja um eine Profilabrichtvorrichtung handelt.
  • Bei der bekannten Einrichtung fehlt aber vollkommen die Bindung der Bewegung der Anschlagfläche für den Taster an die Bewegung des ihn tragenden Schlittens, der zwangsläufig bei einer Zustellung des die gesamte Abrichtvorrichtung tragenden Schlittens zwecks Ausgleichs der Schleifscheibenabnutzung um den doppelten Betrag der Abnutzung verstellt wird.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß ein, wie an sich bekannt, mit dem Abrichtwerkzeugträger fest verbundener und, mit seiner Anschlagfläche in einer Linie mit der wirksamen Abrichtwerkzeugkante liegender Anschlagstift dicht neben dem parallel zur abzurichtenden Schleifscheibenkante hin und her bewegten Abricht-,verkzeug angeordnet ist und gegen einen Anschlag anliegt, der auf dem zwecks Ausgleichs der Schleifscheibenabnutzung um den doppelten Betrag der Schleifscheibenbeistellung verschobenen Anschlagschlitten befestigt ist, daß der Abrichtiverkzeugträger auf einem besonderen, auf dem Anschlagschlitten verschiebbaren Schlitten angeordnet ist, der durch ein Druckmittel, z. B. durch eine Feder, mittels des Anschlagstiftes gegen den Anschlag gedrückt wird, und daß die Hinundherbewegung des Abrichtwerkzeugträgers so groß ist, daß auch der Anschlagstift beim Abrichten an der Schleifscheibe vorbeibewegt wird, wobei ein Vorschub des Schlittens durch die Feder gegenüber dem Schlitten durch eine Kupplung beider Schlitten, z. B. durch federnde Klemmwirkung,.verhindert wird.
  • Das Wesen der erfindungsgemäßen Abrichtvorrichtung besteht in der Berücksichtigung der Abnutzung des Abrichtwerkzeuges.
  • Durch die besondere Ausbildung der Vorrichtung, insbesondere der Antriehsmittel für die auf- und abwärts gehende Bewegung des Abrichtwerkzeugträgers sowie durch die Kupplung des den Abrichtwerkzeugträger tragenden Schlittens mit dem Anschlagschlitten beim Abrichten wird eine genaue Arbeitsweise erzielt.
  • Neu und vorteilhaft ist ferner die besondere Art der Verstellung des Schleifscheiben-Schlittens und damit zugleich des Abrichtwerkzeuges von einem Handrad aus, wodurch eine einfache Bedienung der Vorrichtung erzielt wird.
  • Die Erfindung ist besonders vorteilhaft bei Nockenwellenschleifmaschinen, bei denen nacheinander verschiedene Nocken bearbeitet werden und während des Betriebes die Schleifscheibe abgerichtet wird, wobei die Abnutzung des Abrichtwerkzeuges, wie oben erläutert, mit berücksichtigt wird.
  • ' Die Erfindung läßt sich in verschiedener Weise ausführen. Sie ist in der Zeichnung beispielsweise. in einer Ausführungsform veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i eine Vorderansicht der Nockenwellenschleifmaschine, Abb. -2 eine Seitenansicht zur Abb. i, Abb. 3 einen schematischen Grundriß der Nockenwellenschleifmaschine unter Fortlassung aller sich auf die Abrichtvorrichtung beziehender Teile, Abb. q. in größerem Maßstabe den Schleifsupport im Schnitt, Abb. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der Abb. d., Abb.6 einen Grundriß des den Vorschub der Schleifscheibe während des Schleifens be-«,irlcenden Antriebs.
  • Die zu schleifende Nockenwelle i ist zwischen den Armen 2 einer in senkrechter Richtung verschiebbaren Supporthülse 5 eingespannt und mit einer Kopiernockenwelle 3 gekuppelt, die oberhalb der Supportarme 2 in einer Hülse 7 gelagert ist. Dieser Nockenwellensupport 2, 5 ist auf einer- Säule 4. in senkrechter Richtung verschiebbar und zugleich um diese Säule in Richtung auf die Schleifscheibe 9 schwenkbar.
  • Die Kopiernockenwelle 3 kann in, bekannter Weise aus einzelnen übereinanderliegenden auswechselbaren Nocken bestehen.
  • Durch eine Feder 6, die gegen die Hülse ; des schwenkbaren Armes -2 anliegt, wird der Nockenwe.llensupport 2, 5 derart um die Säule. geschwenkt, daß die jeweilige Kopiernocke gegen ein Kopiersegment 8 angedrückt wird. ' An einer in waagerechter Richtung gegen die zu schleifende Nockenwelle i zustellbaren Schleifscheibe 9, die in einem Schlitten 1o gelagert ist, wird in gewissen Zeitabständen in senkrechter Richtung automatisch von Nocke zu Nocke der Nockenwellensupport 2, 5 vorübergeschoben und derart verstellt, daß nacheinander sämtliche Nocken der Schleifscheibe zugestellt und geschliffen «-erden können.
  • Die Art der Verstellung des Nockenwellensupports in senkrechter Richtung zwecks nacheinanderfolgender Bearbeitung der einzelnen Nocken ist hier nicht Gegenstand der Erfindung.
  • Der in dem Schlitten 1o gelagerten Schleifscheibe 9 wird entsprechend der Abnutzung der Schleifscheibe das Abrichtwerkzeug, beispielsweise eine rotierende Abziehrolle, zugestellt und quer zum Umfang der Schleifscheibe vorübergeführt. Die Zustellung der Schleifscheibe und des Abrichtwerkzeuges erfolgt entsprechend dem Maß vier Abnutzung gemeinsam und kann automatisch oder auch von: Hand erfolgen. Weiter unten ist beispielsweise beschrieben, wie mit Hilfe eine: Handrades 24 die Zustellung erfolgen kann.
  • Zur genauen Einstellung des -,I#,brichtwerkzeuges i i, das in senkrechter Richtung verschiebbar ist, indem es an einem Träger 12 befestigt ist, der beispielsweise einstückig mit dem Schieber 3o ausgeführt bzw. mit diesem verbunden ist, ist ein Anschlagstift 13 vorgesehen, der ebenfalls fest auf dem Träger 12 sitzt. Dieser Anschlagstift 13 liegt gegen einen Anschlag 16 an, der auf einem auf dem Schleifscheibenschlitten 1o angeordneten zweiten Schlitten ld. angebracht ist. Beim Abrichten des Werkzeuges wird der Anschlagstift 13 an der Schleifscheibe 9 mit vorübergeführt und ebenfalls abgerichtet.
  • Der Schleifscheibenschlitten 1o besitzt einen Arm 17, der mit einem zur Schubrichtung des Schlittens parallel verstellbaren Anschlag 18 versehen ist, der mit der den \-orscllub des Schleifscheibenschlittens während des Schleifens bewirkenden Kurvenscheibe 2o zusammenarbeitet. Diese wird beispielsweise vom Elektromotor 28 unter Anwendung eines Schneckenübersetzungsgetriebes 29 in Umdrehung versetzt.
  • Der Anschlag 18 besteht aus einer in. dem Lager i9 unverdrehbar geführten, auf der Gewindespindel 22 sitzenden. Hülse 18. In dem Lagerarm 17 ist die zweiteilige Gewindespindel 21, 22 unverschieblich gelagert, die Links- und Rechtsgewinde aufweist. Während der Gewindespindelteil 22 in die Anschlaghülse 18 einfaßt, faßt der Gewindespindelteil :21 in einen Lagerarm 15 des auf dem S chleifscheibenschlitten io verschiebbaren Schlittens ein, der den Anschlag 16 für das Abrichtwerkzeug ii trägt.
  • Entsprechend der Verstellung des Schlittens io und damit der Schleifscheibe in Richtung auf die zu bearbeitende Nockenwelle erfolgt ferner noch eine gleichzeitige Verstellung des Anschlags 16 in der Horizontalrichtung gegen die Schleifscheibe. Der Anschlag 16 führt den doppelten Weg aus, den die Schleifscheibe verstellt wird. Dies geschieht @dadurch, daß beim Drehen des Kettenrades 23, das auf der Gewindespindel 21, 22 sitzt und das beispielsweise von dem Handrad 24-von Hand durch das Kettengetriebe 25 gedreht werden kann, die Gewindespindel 21, 22 sowohl aus der Anschlaghülse 18 herausgeschraubt als auch infolge des entgegengesetzten Gewindes der Lagerarm 15 auf der Gewindespindel 21 infolge deren Drehung verstellt wird. Die Verstellvorrichtung 17, 18, 15 dient somit als Hilfszustellung für die Schleifscheibe 9 und die Abrichtvorrichtung 11, 13.
  • Unter Hilfszustellung ist das Maß der Zustellurig, um das die Schleifscheibe während des Schleifens abgearbeitet ist, zu verstehen. Die Zustellung der Schleifscheibe selbst erfolgt, wie oben erwähnt, durch die Kurvenscheibe 2o.
  • Das Abrichtwerkzeug ist in einem besonderen Schlitten 26 gelagert, der unter Wirkung der Feder 27 derart auf dem Schlitten 14 verschoben wird, daß der Anschlagstift 13 des Abrichtwerkzeuges i i ständig am Anschlag 16 anliegt.
  • Der das Abrichtwerkzeug i i und den Anschlagstift 13 tragende Träger 12 ist mit dem Schieber 30 verbunden, der einen Querschlitz 31 aufweist. In diesen' faßt ein exzentrisch am Antriebsrad 3.5 sitzender Stift 32 ein. Bei Drehung des Zahnrades 35, das mit Hilfe des Zahnrades 34 vom Motor 33 angetrieben wird, wird -dadurch eine auf und ,ab gehende Bewegung des Schiebers 3o bewirkt. Im das Rad 35 faßt noch ein Rad 36 ein, das auf der Welle 37 sitzt, die ein kleines Exzenter 38 aufweist, das dne in .senkrechter Richtung verschiebbare, unter Federwirkung stehende Schleifscheibe 9 während des Schleifens eines Nockens in kurze Auf- und Abwärtsbewegung versetzt. Diese Auf- und Abwärtsbewegung der Schleifscheibe ist geringer als die Abwärtsbewegung des Schiebers 30 und damit des Abrichtwerkzeuges i i.
  • Das Zahnrad 35, das seinen Antrieb vorn Zahnrad 34 vom Motor 33 erhält, besitzt ein Exzenter 39. Auf dieses Exzenter ist ein Exzenterring 4o aufgeschoben, der eine Stange41 trägt. Diese Stange trägt wiederum eine Blattfeder 42. Die Blattfeder 42 liegt unter dem Schlitten 14, auf dem der Schlitten 26 verschiebbar ist, der das Abrichtfahrzeug trägt. Das Abrichtwerkzeug i i ist an einem in senkrechter Richtung bewegbaren Schieber i:2, 11, 30 befestigt. Dieser Schieber 30 ist in dem Querschlitten 26 in senkrechter Richtung geführt. In einen Querschlitz 31 des Schiebers 30 faßt ein ebenfalls exzentrisch am Zahnrad 35 angebrachter Stift 32 ein. Bei Drehung des Zahnrades 35 wird also der Schieber 30 und damit das Abrichtwerkzeug i i abwärts bewegt. Gleichzeitig wird aber vom Exzenter 39 aus die Blattfeder 42 nach oben gezogen und gegen den Schieber 14 angedrückt. Dadurch findet ein festes Gegeneinanderdrücken der Schieber 26 und 14 statt, so daß .diese miteinander fest gekuppelt sind. Sobald also das Abrichtwerkzeug i i infolge seiner Abwärtsbewegung bzw. der senkrechten Verschiebung des Schiebers 30 so weit nach unten geschoben. wird, daß der Anschlagstift 13 den Anschlag 16 verläßt, kann nunmehr ein weiterer Vorschub des Schiebers 26 auf dem Schieber ij nicht eintreten. Die Wirkung der Feder 27 ist also aufgehoben.
  • Die Verschiebung des Abricht"verkzeuges i i in senkrechter Richtung kann außer durch einen Exzenterzapfen auch durch Kurbel-oder Nockenscheibe bzw. durch Kulisse bewirkt werden.
  • Durch die Feder 43 wird der Schleifscheibenschlitten io ständig in Richtung auf die Kurvenscheibe 2o derart verschoben, daß die Anschlaghülsen 18 ständig an der Kurvenscheibe 2o Anlage findet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Abrichtvorrichtung für Schleifscheiben, insbesondere von Nockenwellen, schleifmaschinen, bei der das Abrichtwerkzeug diametral der Schleifscheibenangriffsstelle an dem Werkstück gegenüberliegt und bei der bei einer Bzistellung des Schleifscheibenschlittens zwecks Ausgleichs der Schleifscheibe ,abnutzung das Abrichtwerkzeug zwangsläufig um den doppelten Betrag der Schleifscheibenbeistellung geg °n die Schleifscheibe vorgeschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein, wie an sich bekannt, mit dem Abrichtwerkzeugträger (i2) fest verbundener und mit seiner Anschlagfläche in einer Linie mit der wirksamen Abrichtwerkzeugkante liegender Anschlagstift (13) dicht neben dem parallel zur abzurichtenden Schleifscheibenkante hin und her bewegten Abrichtwerkzeug (i i) an, geordnet ist und gegen einen Anschlag (16) anliegt, der auf dem zwecks Ausgleichs der Schleifscheiben.abnutzung um den doppelten Betrag der Schleifscheibenbeistellung verschobenen Anschlagschlitten (1q.) befestigt ist, daß der Abrichtwerkzeugträger (1a) auf einem besonderen, auf dem Anschlagschlitten (14) verschiebbaren Schlitten (26) angeordnet ist, der durch ein Druckmittel, z. B. durch eine Feder (27), mittels des Anschlagstiftes (13) gegen den Anschlag (16) gedrückt wird, und daß die Hinundherbewegung des Abrichtwerkzeugträgers (12) so groß ist, daß auch der Anschlagstift (13) beim Abrichten an der Schleifscheibe (g) vorbeibewegt wird, wobei ein Vorschub des Schlittens (26) durch die Feder (27) gegenüber dem Schlitten (14) durch eine Kupplung beider Schlitten (26 und 14), z. B. durch federnde Klemmwirkung (4o, 41, 42), verhindert wird.
  2. 2. Abrichtvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifscheibenschlitten (io) durch eine vom Handrad (2q.) verstellbare Gewindespindel (22) verstellbar ist, die in eine Hülse (18) einfaßt, welche als Anschlag für die die Zustellung der Schleifscheibe bewirkende Kurvenscheibe (2o) dient.
  3. 3. Abrichtvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die am Schleifscheibenschlitten (io) in einem Lager (1;) unverschieblich gelagerte Gewindespindel (22) als Rechts- und Zinkgewinde aufweisende Doppelspindel (2r, ausgebildet ist, von denen die Spindel (21) in einen Lagerarm (15) des den verstellbaren Anschlagstift (16) tragenden Schlittens (14) einfaßt. 4.. Abrichtvorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abrichtwerkzeug (i i) in senkrechter Richtung vermittels geeigneter Antriebsmittel (30, 32), beispielsweise Kurbel, Nockenscheibe oder Kulisse, hin und her bewegt wird.
DEB184528D 1938-09-06 1938-09-06 Abrichtvorrichtung fuer Schleifscheiben, insbesondere von Nockenwellenschleifmaschinen Expired DE726850C (de)

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DE (1) DE726850C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1111532B (de) * 1955-06-18 1961-07-20 Deakin Gears Ltd Abrichtvorrichtung fuer Schleifscheiben
DE1157958B (de) * 1959-03-19 1963-11-21 Josef Burkard Kopierschleifmaschine, insbesondere zum Schleifen des Freiwinkels an profilierten Maschinenmesserschneiden

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1111532B (de) * 1955-06-18 1961-07-20 Deakin Gears Ltd Abrichtvorrichtung fuer Schleifscheiben
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