DE723912C - Papiersack mit das Schlauchende uebergreifendem Verschlussstreifen - Google Patents
Papiersack mit das Schlauchende uebergreifendem VerschlussstreifenInfo
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Description
- Papiersack mit das Schlauchende übergreifendem Verschlußstreifen Die gebräuchlichen Papiersäcke für die Beförderung von Zement, Kalk und ähnlichen. Gütern werden mehxlagig und aus besonders hochwertigem Papier gefertigt, um die Beanspruchungen auszuhalten. In der Regel verwendet man für das Papier seinen @erheblichen Teil Natroncellulose. Es sind bereits Bestrebungen bekanntgeworden, um Papiersäcke, die bisher zum Entleeren aufgeschnitten oder zerstört und damit vernichtet wurden, mehrfach zu verwenden. So, ist bereits bekanntgeworden, die Einfüllöffnung im Ventilsack nach der öffnung mit einem Klebestreifen zu verschließen und diesen zum Entleeren wieder .abzulösen, so daß durch die Einfüllöffnung entleert werden kann. Dadurch soll der Sack gebrauchsfertig bleiben und ein zweites Mal benutzt werden können.. Diese Öffnung zum Entleeren ist klein, auch ist es schwierig, auf den einmal gebrauchten und daher staubigen Sackeinen zweiten Klebstreifen aufzubringen.
- Weiterhin hat man bereits- Papiersäcke mit einer aufreißbaren Naht versehen, welche zum Entleeren aufgerissen und heim Wiederverwenden des Sackes an der betreffenden Stelle ein zweites Mal angebracht wird. Da jedoch die Nahtstelle durch die Stiche der Naht geschwächt war, mußte man :entweder die zweite Naht ein Stück weiter in das Sackinnere versetzen und den überstehenden Streifen abschneiden, oder aber man mußte die Nahtstelle in einem zusätzlichen Arbeitsgang vor Anbringung .der neuen Naht mit einem Verstärkungsstreifen überkleben. Die erste Möglichkeit hat außer dem Papierverlust einen besonderen Arbeitsgang zur Folge. Die zweite dagegen ist praktisch kaum ausführbar, weil auf einem einmal gebrauchten Sack sich ein Klebestreifen nur ungenügend befestigen läßt.
- Es ist endlich bekannt, den Sack mit einem Reißverschluß bekannter Art in Form eines Schnur- oder Drahtverschlusses oder einer Aufreißnaht zu versehen und diesen Sack nach dem Entleeren wieder mit einem gleichartigen Reißverschluß zu verschließen. Aber auch hier bestehen die oben bereits geschilderten Übelstände, insbesondere daß bei Ausbildung des Sackes als Papiersack die betreffenden Stellen des Sackes so geschwächt werden, daß ,eine Wiederverwendung des Sackes ohne erhebliche Verringerung seines Fassungsvermögens nicht möglich ist. Die dort angestrebte Wiederverwendung unter Bienutzung ,derselben Verschlußstelle wäre nur bei einem durch einen solchen Reißverschluß nicht geschwächten Sack, also nur bei einem Sack aus Gewebe möglich.
- Demgegenüber besteht die Erfindung darin., daß bei einem Papiersack in den Falz des das Schlauchende übergreifenden Verschlußstreifens ein seitlich über diesen herausragender, als Aufreißmittel :dienender Faden eingelegt ist, um z-,vecks Wiederverwendung des Sackes nach dem Aufreißen des Verschlußstreifens ein unbeschädigtes, einen neuen Verschluß durch Nähen, Klammer o. dgl. gestattendes Schlauchende zu erhalten. - -Das eine Ende dieses Fadens ist in bekannter Weise am Sack befestigt. Nachdem mittels des Aufreißfadens der Verschlußstreifen aufgerissen, der Sack also geöffnet und entleert worden ist, ohne das Material des Sackschlauches selbst zu beschädigen, steht für die Wiederverwendung des Sackes und für das zweite Verschließen ein durch die Teile des Verstärkungsstreifens verstärkter Rand zur Verfügung. Der Rand ist also nach dem ersten öffnen nicht geschwächt, sondern sogar noch verstärkt. Dieser Umstand erleichtert das Wiederverschließen des Sackes. Es genügt, wenn .der Sack durch eine Naht oder durch einen sog. Heftklammerstreifen wieder verschlossen wird.
- Säcke mit in, den Falz des Verschlußstreifens eingelegten, stark saugfähigen Fäden sind an sich bekannt. Hierbei dient der nicht über den Verschlußstreifen herausragende Faden infolge seines saugfähigen Werkstoffes jedoch lediglich als Klebstoffträger.
- Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
- Abb. t zeigt einen Sack, dessen Boden durch einen gefalteten Klebstreifen geschlossen ist und in dessen Falte die Schnur zum Aufreißen sich befindet.
- Abb. a zeigt in größerem Maßstabe die Lage :der Schnur in der Falte.
- Abb.3 verdeutlicht den geöffneten Sack und läßt erkennen, wie er mittels Heftklammern wieder verschlossen werden kann, während Abb. 4. als Verschlußmittel des bereits einmal gebrauchten Sackes eine Naht darstellt. Der Sack « .aus Papier oder ähnlichem Werkstoff enthält an seinem oberen Ende in bekannter Weise die Verschlußnaht b so-.Zvie das Füllventil c. Der Bund des Sackes ist durch einen gefalteten Klebestreifen d verschlossen, dessen Werkstoff so kräftig gewählt werden kann, daß er den Beanspruchungen auch in nur einfacher Lage gewachsen ist, ohne das Aufreißen mittels eines Aufreißfadens unmöglich zu machen. In der Falte dieses Klebestreifens liegt das Aufreißmittele in Gestalt einer Schnur, eines Bandes o. dgl. Dieses Aufreißmittel ist am einen Ende mittels einer Niete/ oder auf andere bekannte Weise am Sack befestigt und enthält an seinem freien Ende eine Handhabe g. Zieht man an dieser Handhabe, so wird der Sack längs der Bodenkante .aufgerissen, und sein Inhalt kann entleert werden.
- Zum Wiederverschließen der aufgerissenen Kanten kann einer der bekannten H-eftklammerstreifen h aus Metall dienen. Dies Heftklammern können leicht auf maschinellem Wege oder mit einfachen Handwerkszeugen in _ die durch die Teile des Klebestreifens dverstärkten Ränder des Sackes geheftet werden. Es ist natürlich auch möglich, die aufgerissene öffnung durch eine Naht i zu schließen..
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Papiersack mit das Schlauchende übergegreifendem Verschlußstreifen, dadurch kennzeichnet, daß in den Falz des Verschlußstreifens ,ein seitlich über den Streifen (d) herausragender, als Aufreißmittel dienender Faden eingelegt ist, um zwecks Wiederverwendung des Sackes nach dem Aufreißen ein unbeschädigtes, durch den Streifen verstärktes Schlauchende zu erhalten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF80940D DE723912C (de) | 1936-03-26 | 1936-03-26 | Papiersack mit das Schlauchende uebergreifendem Verschlussstreifen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF80940D DE723912C (de) | 1936-03-26 | 1936-03-26 | Papiersack mit das Schlauchende uebergreifendem Verschlussstreifen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE723912C true DE723912C (de) | 1942-08-22 |
Family
ID=7113589
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF80940D Expired DE723912C (de) | 1936-03-26 | 1936-03-26 | Papiersack mit das Schlauchende uebergreifendem Verschlussstreifen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE723912C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE887627C (de) * | 1944-01-01 | 1953-08-24 | Heinrich Nicolaus G M B H | Verschlusseinrichtung fuer Behaelter aus Papier, Pappe oder aehnlichen Stoffen |
| US2923457A (en) * | 1954-10-28 | 1960-02-02 | Jiffy Mfg Company | Rip string heavy duty paper bag |
| DE1106156B (de) * | 1957-12-12 | 1961-05-04 | Winkler Richard | Verfahren zum Herstellen von Flachbeuteln aus Papier od. dgl. mit Laengsnaht, geschlossener Boden- und offener Verschlussklappe |
| DE1143751B (de) * | 1957-11-12 | 1963-02-14 | Us Rubber Co | Zusammenfaltbarer Behaelter |
-
1936
- 1936-03-26 DE DEF80940D patent/DE723912C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE887627C (de) * | 1944-01-01 | 1953-08-24 | Heinrich Nicolaus G M B H | Verschlusseinrichtung fuer Behaelter aus Papier, Pappe oder aehnlichen Stoffen |
| US2923457A (en) * | 1954-10-28 | 1960-02-02 | Jiffy Mfg Company | Rip string heavy duty paper bag |
| DE1143751B (de) * | 1957-11-12 | 1963-02-14 | Us Rubber Co | Zusammenfaltbarer Behaelter |
| DE1106156B (de) * | 1957-12-12 | 1961-05-04 | Winkler Richard | Verfahren zum Herstellen von Flachbeuteln aus Papier od. dgl. mit Laengsnaht, geschlossener Boden- und offener Verschlussklappe |
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