DE723391C - Sicherung gegen den Ruecktritt eines Mediumsí¬Luft, Gas oder Fluessigkeití¬in einer Rohrleitung - Google Patents
Sicherung gegen den Ruecktritt eines Mediumsí¬Luft, Gas oder Fluessigkeití¬in einer RohrleitungInfo
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Description
- Sicherung gegen den Rücktritt eines Mediums - Luft, Gas oder Flüssigkeit -in einer Rohrleitung Bei der Sicherung gegen Flammenrückschlag und Sauerstoffrücktritt mit kommunizierender Röhre nach Patent 717847 ist während des Betriebes der Spiegel der Sperrflüssigkeit im Eingangsschenkel gesenkt und dadurch der Spiegel im Ausgangsschenkel entsprechend gehoben.
- Mit dieser Einrichtung ist der Nachteil verbunden, daß die Höhe der Flüssigkeitssäule im Ausgangsschenkel von der jeweiligen Menge des durchströmenden Mediums und dem Maße der Drosselung des Mediums in den Verbindungsweg zwischen Eingangs-und Ausgangsschenkel abhängt. Es müssen deshalb für bestimmte Durchgangsmengen des Mediums je Zeiteinheit verschiedene Größen von Sicherungen gebaut werden, auch ist der Durchmesser des Rohres der etwa erforderlichen Verzögerungsschlange zur Vermeidung zu starker Drosselung nach unten begrenzt, da sonst die Höhe des Ausgangsschenkels zu groß bemessen werden müßte. Bei überbelastung, also bei `größerem Durchgang als für die betreffende Größe der Sicherung zugelassen ist, würde Sperrflüssigkeit in das Verbrauchsrohr mitgerissen werden, ebenso bei zu ,schnellem Öffnen des Abschlußorgans der Verbrauchsstelle.
- Nach der Erfindung wird bei einer Rücktrittssicherung für Gase und Flüssigkeiten dieser Übelstand dadurch beseitigt, daß Mittel .angeordnet sind, die beim Durchströmen eines Betriebsmediums - Luft, Gas oder Flüssigkeit - das Ansteigen der Sperrflüssigkeit in dem Ausgangsschenkel begrenzen.
- Ein Ausführungsbeispiel zeigen die Abb. i und 2. Nach Abb. i liegt in der kommunizierenden Röhre i der Ruhewasserspiegel 4 in dem Eingangsschenkel 2 und den Ausgangsschenkel 5 gleich hoch. Auf dem Spiegel der Flüssigkeit im Ausgangsschenkel schwimmt eine Kugel 7, z. B. eine Korkkugel mit Gummiumhüllung. Bei Durchgang des Mediums wird nach Abb.2 nach Niederdrücken der schwimmenden Kugel 9 auf das darunter befindliche Gitter i z die Flüssigkeit im Schenkel s hochgedrückt, bis die Kugel 7 unter den über ihr befindlichen Sitz 8 gelangt und damit ein weiteres Ansteigen der Flüssigkeitssäule verhindert wird. Das Medium strömt alsdann durch die Sicherung, ohne durch Sperrflüssigkeit zu treten.
- Nach einer anderen Ausführung kann an Stelle des Ventils 7, 8 eine ebene oder ballförmige Membran aus Gummi oder ein Metallfaltenbalg im Ausgangsschenkel eingebaut werden. Diese dehnen sich während des Betriebes durch die hochgedrückte Sperrflüssigkeit nach oben so weit aus, daß die Flüssigkeit im Eingangsschenkel unter das Eingangsrohr des Mediums sinkt.
- Der Rücktritt des Mediums in die Zuleitung wird in dem in Abb. i dargestellten Ruhezustand durch die Sperrflüssigkeit verhindert, die ihrerseits nicht in die Zuleitung 3 eindringen kann, weil die schwimmende Kugel 9 am Sitz io anliegt.
- Falls der durch die Wandungen des Eingangsschenkels 2 und des Verbindungsweges bis zum Anfang des Verbrauchsrohres 6 verursachte Strömungswiderstand nicht genügt, um den Flüssigkeitsspiegel im Eingangsschenkel hinreichend zu senken, können in den Verbindungsweg Stauvorrichtungen eingebaut werden. Das gleiche Ziel wird durch Anordnung eines Ejektors 12 erreicht, durch den die Sperrflüssigkeit im Ausgangsschenkel s hochgesaugt wird.
- Andere Ausführungsformen der Sicherung zeigen die Abb.3 bis 5, und zwar im Strömungszustande.
- Bei der Ausführungsform nach Abb. 3 mündet die Zuleitung unterhalb des Ruheflüssigkeitsspiegels in den geschlossenen Mantel 13. In diesem Mantel ist eine senkrechte Trennwand 1q angeordnet, die nicht bis zum Mantelboden 15 reicht bzw. am Mantelboden 15 und Manteldeckel 16 genügend große Durchlässe besitzt. Die Verbrauchsleitung 6 ist oben angeschlossen.
- Bei der Ausführungsform nach Abb. 4 mündet die Zuleitung 3 in den geschlossenen Mantel 17. In diesem Mantel ist ein oben und unten offenes Rohr 18 angeordnet. Die Verbrauchsleitung 6 ist oben in der Mitte angeschlossen.
- Bei der Ausführungsform nach Abb. 5 umgibt der Mantel i 9 ein unten offenes Rohr 2o nur etwa bis zur Höhe des Zuleitungsanschlusses und ist mit dem oberen Ende des Rohres 2o, an welches die Verbrauchsleitung 6 angeschlossen ist, durch eine Leitung 2 i verbunden, in welche nur beispielsweise ein Schauglas 22 eingesetzt ist.
- Im Gegensatz zu den üblichen Wasservorlagen für autogene Schweißanlagen sind die beschriebenen Sicherungen einem Explosionsdruck nicht ausgesetzt, sei es, daß sie für Flüssigkeiten oder nichtexplosive Gase benutzt werden, oder sei es, daß bei Verwendung explosiver Gase zwischen die Verbrauchsstelle und die beschriebene Sicherung eine Sicherung gegen Flammenrückschlag eingeschaltet ist, welche die Weiterleitung des Druckes zur Sicherung nach der Erfindung verhindert. Infolgedessen können Wasserstandsgläser und Vorrichtungen zum selbsttätigen Nachfüllen von Sperrflüssigkeit angebracht werden, deren Verwendung bei den genannten Wasservorlagen wegen der erforderlichen großen Abmessungen, insbesondere Wandstärken, umwirtschaftlich ist.
- In den Abb.3 und 5 ist beispielsweise ein Flüssigkeitsglas 22 dargestellt, das zweckmäßig an Stelle des Prüfhahnes oder zusätzlich zu ihm angebracht wird. Auf diese Weise kann der Flüssigkeitsstand von der Bedienungsmannschaft und von dem Aufsichtsbeamten leicht beobachtet werden. Bei der Ausführung nach Abb.3 ist diese Beobachtung noch dadurch erleichtert, daß z. B. eine Hohlkugel 23, am besten von leuchtender Farbe, auf dem Flüssigkeitsspiegel schwimmt.
- Um auf die laufende Beobachtung nocb weniger angewiesen zu sein, kann eine Vorrichtung 24 an sich bekannter Bauart zur selbständigen Nachfüllung von Flüssigkeit angebracht werden, wie beispielsweise in Abb. .l dargestellt ist.
- Bei der geringen Flüssigkeitsmenge in der Sicherung stehen der Verwendung einer wenig verdunstenden Flüssigkeit an Stelle von Wasser keine wirtschaftlichen Bedenken entgegen, ebenso nicht der Verwendung eines geeigneten Zusatzes zur Verhinderung des Einfrierens.
- Wenn als Betriebsmedium eine Flüssigkeit verwendet wird, so muß eine Sperrflüssigkeit gewählt werden, welche schwerer ist als die Betriebsflüssigkeit und sich nicht mit ihr vermischt. Die Kugeln 7, 9 und 23 müssen dann ein solches Gewicht haben, daß sie einerseits auf der Sperrflüssigkeit schwimmen, anderseits in der Betriebsflüssigkeit zu Boden sinken.
- Im Falle eines Betriebes mit explosiblen Gasen kann die Sicherung gleichzeitig auch zur Verhinderung von Flammenrückschlägen dienen, wenn der Anschluß der Verbrauchsleitung 6 nach Abb. 3 bis 5 erfolgt und bei Betrieb mit solchen Gasgemischen, bei denen die Explosionsflamme dem Explosionsdruck vorauseilt, in die Leitung zwischen den SchenkeIn z und 5 ein Flammenverzögerungsmittel angeordnet wird.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Sicherung gegen den Rücktritteines Mediums - Luft, Gas oder Flüssigkeit - in -einer Rohrleitung nach Patent 717 847, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel angeordnet sind, welche das Ansteigen der Sperrflüssigkeit in dem Ausgangsschenkel der zweischenkligen in sich geschlossenen Röhre beim Durchströmen des Mediums begrenzen.
- 2. Sicherung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Verbindungsweg zwischen Eingangsschenkel und Verbrauchsleitung Stauvorrichtungen oder Ejektoren angeordnet sind.
- 3. Sicherung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung (3) in den geschlossenen Mantel (13, Abb. 3) der Sicherung mündet, in welchem eine senkrechte Trennwand (14) angeordnet ist, die nicht bis zum Mantelboden (15) und Manteldeckel (16) reicht bzw. am Mantelboden und Manteldeckel Durchlässe besitzt, und daß die Verbrauchsleitung (6) an der Idem Zuleitungsanschluß abgewandten Seite angeschlossen ist.
- 4. Sicherung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung (3) in den Mantel (17, Abb.4) der Sicherung mündet, in welchem ein oben und unten offenes Rohr (18) angeordnet ist, oberhalb dessen die Verbrauchsleitung (6) angeschlossen ist.
- 5. Sicherung nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (i 9, Abb. 5) der Sicherung ein unten offenes Rohr (2o) nur etwa bis zur Höhe des Zuleitungsanschlusses umgibt und mit dem oberen Ende des Rohres (2o), an welches die Verbrauchsleitung (6) angeschlossen ist, durch eine Leitung (21) verbunden ist.
- 6. Sicherung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Schenkel ein Glasrohr (z2) emgesetzt ist.
- 7. Sicherung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Glasrohres auf dem Flüssigkeitsspiegel eine Kugel (z3, Abb.3) schwimmt. B.
- Sicherung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sperrflüssigkeit verwendet wird, die schwerer als die Betriebsflüssigkeit ist und sich mit ihr nicht vermischt.
- 9. Sicherung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Kugeln angeordnet sind, die leichter als die Sperrflüssigkeit und schwerer als die Betriebsflüssigkeit sind. io. Sicherung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Verbindungsweg zwischen Eingangsschenkel und Verbrauchsleitung ein Flammenverzögerungsmittel angeordnet ist.
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| DE723391C true DE723391C (de) | 1942-08-04 |
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1938
- 1938-11-11 DE DEW104535D patent/DE723391C/de not_active Expired
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