DE721094C - Verfahren zum Nachweis von Kampfstoffen, insbesondere von Dichloraethylsulfid - Google Patents

Verfahren zum Nachweis von Kampfstoffen, insbesondere von Dichloraethylsulfid

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DE721094C
DE721094C DED67778D DED0067778D DE721094C DE 721094 C DE721094 C DE 721094C DE D67778 D DED67778 D DE D67778D DE D0067778 D DED0067778 D DE D0067778D DE 721094 C DE721094 C DE 721094C
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Draegerwerk AG and Co KGaA
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BERNH DRAEGER
Draegerwerk AG and Co KGaA
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N31/00Investigating or analysing non-biological materials by the use of the chemical methods specified in the subgroup; Apparatus specially adapted for such methods
    • G01N31/22Investigating or analysing non-biological materials by the use of the chemical methods specified in the subgroup; Apparatus specially adapted for such methods using chemical indicators

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Description

  • Verfahren zum Nachweis von Kampfstoffen, insbesondere von Dichloräthylsulfid Die Erfindung betrifft ein Verfahren ,zum Nachweis von Kampfstoffen, insbesondere von Dichlordiäthylsulfid, und besteht im wesentlichen ,darin, daß als Reagens Lösungen benutzt werden, die Jodat und Stärke enthalten.
  • Als- Reagens können vorteilhaft Lösungen benutt werden, .die einerseits. Säuren, Jodtat, Cystin, Stärke und -gegebenenfalls freies Jod sowie andererseits' Alkalichloriid und/oder Alkalibromid enthalten und in solchen Mengen miteinander vermischt sind, daß ein geringer Jodgehalt noch nicht zur Blaufärbung der Stärke führt.
  • An Stelle von- Cystin können. benutzt werden_ Glycerin, Thiäharnstoff, Thiosexnicarbazvd, Niatriiumsulfid,d, Tyrösin, Tryptophän, .Käliumjodid oder ähnlich wirkende Stoffe.
  • Als Säure kann Phosphorsäure dienen.
  • Es können auch als Reagens Lösungen benutzt -werden, tdie einerseits Kaliumjodat, Stärke und Phosphorsäure, @andererseits Kaliumchlorid enthalten ütid in solchen Mengen miteinander vermischt sind; daß ein geringer Jodgehalt- noch nicht zur Blaufärbung :-der Stärke führt.
  • Man kann als Reagens,auch Mischungen be= nutzen,'die dadurch hergestellt. sind, .daß man Kaliumjodat durch kurzes Kochen in Wasser löst, dazu Glycerin! gibt ühid so lange erhitzt, bis dias Jodat sich zu einem ganz geringen Teil zersetzt hat, worauf man so viel Stärke hinzufügt; daß ein eine sirupöse Konsistenz C aufweisendes Gemisch entsteht"dem man. nach dem Erkalten unverdünnte Phosphorsäure vom spezifischem Gewicht 47 hinzusetzt.
  • Zur Herstellung von Entgiftungsmitteln für Kampfstoffe, insbesondere von Schutzsalben und Stoffimprägnierungsmitteln, kann man die vorstehend beschriebenen Gemische verarbeiten.
  • Das neue Reaktionsgemisch spricht ohne weiteres und dazu in. kürzester Zeit auf Lost an und löst eine ;deutliche, leicht erkennbare Umsetzung selbst bei- geringsten Konzentrationen aus. Die Reaktion verläuft negativ bei . Grünkreuzkampfstoffen (Phos.gen, Perstoff, Chforpikrin) ;, ferner bei Augenreizstoffen (Brom'benzylcyanid, Chloräcetophenon, Brommethyläthylketon) ; ferner bei Bromaceton, Bromcyan, Chlorcyan und Adamsit. Clark und Oxöl sprechen nur bei ganz hohen Konzentrationen auf das Reagens an, d. h. hauptsächlich nur 4n festem Zustande. Einen-positiven Reaktionsausfall geben außer Lost lediglich Lewisit und Dick; in diesem Falle ist,der Vorgang jedoch von einer Weiteren Reaktion überlagert, welche gut erkennbar ist.
  • Durch die Erfindung wird das Problem eines einwandfreien und äußerst empfindlichen Lostnachweises gelöst. Auch zerstören idie nach dem neuen Verfahren benutzten Lösungen die Kampfstoffe, so daß damit die. Grundlagen z. B. für eine Schutzsalbe, für ein Mittel zur Stoffimprägnierung und für ein Entgiftungsmittel gegeben sind. AusführungsbeispieI-; 0,24 g Cystin werden in 15 ccm einer im Verhältnis 1 : ro verdünnten Phosphorsäure vom spezifischen Gewicht 1,7 gelöst. Ferner werden o,6 g Kaliumjodat in 15 ccm aqua lest. in der Siedehitze gelöst und dazu nakh einiger Abkühlung etwas lösliche Stärke (etwä o,i bis o,2 g) gegeben. Alsdann werden beide Lösungen zusammengegeben, wodurch eine Umsetzung unter Bildung von Jodstärke erfolgt: Das Cystin wird oxydiert, die Jodsäure reduziert unter Ausscheidung von Jod, welches dann die bekannte blaue Adsorptionsverbindung der Jodstärke ergibt. Zu dem entstandenen -Reaktionsgemisch werden dann 0,5 bis 0,7 ccm einer Stärkelösung gegeben, die einen Gehalt von 8o °/o an gesättigter Kaliumchlori:dlösung hat. Dadurch geht die durch die Jodstärke vorhandene BlaufärbungAangsam zurück. Es entsteht ein braunes Reaktionsgemisch, das das Lostreagen.s darstellt und mit R4 bezeichnet wird. Es ist wesentlich"daß .der Zusatz von Kaliumchlorid genau dosiert wird, also nicht zuviel -der Kaliumchlori.dlö:sung zugegeben wird, da das Gemisch in solchem Falle nicht mehr reagiert. Der Zusatz von Kaliumchlorid beei.nflußt,die Adsorp= tion der Stärke an Jod. Dias Reagens kann für ,den Lostnachweis mit Wasser verdünnt werden (bis etwa r : ro). _ Durch :die Vorbehandluna mit Cystin ist das Reaktionsgemisch in den geeigneten Affinitätszustand gegenüber Lost gesetzt. Es sind: geringe Jodmengen vorhanden, die- aber wegen des Kaliumchlorids von der Stärke gerade noch nicht adsorbiert werden können. Die geringste Losteinwirkung verursacht dann Blaufärbung.
  • Die angewendeten Mengen von Cystin und Kaliumchlorid stehen also im molekularen Zahlenverhältnis von etwa 1 : 3.; es kann .auch mehr Jodort genommen werden. Überhaupt sind geringe Abweichungen von den angegebenen Zahlen möglich. Es ist -nur erforderlich, daß letzten Endes Kaliumjodat im Überschuß vorhanden ist, und Kaliumchlorid darf nur so viel zugegeben werden, daB das resultierernde_Reaktionsprodukt gerade seine blaue Farbe verloren hat, d. h. einen bräunen Farbton besitzt und ein entsprechend :dunkler Niederschlag sich gebildet hat. Am besten wird nur so viel Kaliumchlorid zugegeben, daB die Jodstärke-erst innerhalb von 24 Stunden verschwindet und der Gleichgewichtszustand erst dann erreicht ist, dann ist das Reagens haltbar.
  • 'Die Probe auf Lost kann so ausgeführt werden, d:aß ein Stückchen mit dem Reagens befeuchtetes Filtrierpapier in eine Glasröhre gebracht wird, durch die dann die verseuchte Luft durchgesaugt wird. Ist Lost vorhanden, tritt nach Sekunden wieder die Bildung der .blauen Farbe auch bei geringsten Mengen auf. Selbstverständlich reagiert Lost auch in . flüssigem Zustande. Es lösen sich an der Oberfläche der Losttropfen braunblaue Schwaden ab, und in etwa einer halben Minute ist das Reagens gleichmäßig tiefblau durchgefärbt.
  • Von den anderen gebräuchlichen Kampfstoffen sprechen Lewisit und Dick in gleicher Weise an; jedoch verschwindet bei Anwesenheit dieser Stoffe die blaue Farbe sehr schnell, während sie beim Lost länger bestehen bleibt.
  • Wenn hiermit schon ein besonderes Verhalten des Lostes gegeben ist, so kann durch ein zweites Reagens das spezifische Erkennen dieses Kampfstoffes ebenfalls noch sichergestellt werden. Setzt man nämlich ein Reagens derselben Mengenverhältnisse wie beim Reagens R4 .an, ohne,.jedoch die Vorreaktion mit Cystin vorzunehmen, so geben wohl Lewisit und Dick, nicht aber Lost mit diesem Reagens eine Umsetzung mit Blaufärbung. Dieses Reagens mit den Bestandteilen Kaliumjodat, Stärke, Phosphorsäure und Kaliumchlorid wird im folgenden R1 genannt.
  • Abgesehen von der Beobachtung der bald auftretenden Entfärbungsreaktion bei Lewisit und Dick kaain man also derart verfahren, daß man die festzustellenden Kampfstoffe sowohl auf R4 wie auf_ R1 einwirken läßt. Dadurch kann dann Lost spezifisch . erkannt werden. Aus folgerndem Schema geht der Nachweis hervor:
    Reagens
    Stoff R4 - R1
    Lost -f- -
    Lewisit .
    Dick
    In Substanz (unverdünnt) * geben auch Clark und Oxol sowohl mit R4 als auch mit R1 eine positive Reaktion, sind demnach auch von Lost zu unterscheiden.
  • Das Reagens R4 kann durch ein Reagens R3 ersetzt werden, das folgendermaßen hergestellt wird: Etwa r .g Kaliumjodat wird in 2o ccm aqua lest. durch Iaurzes Kochen gelöst und: dazu etwa 2o ccm Glycerin gegeben; das Gemisch wird dann einige Minuten weiter erhitzt, bis das Jodort zu einem ganz geringen Teile sich zersetzt hat, und .dann wird reichlich Stärke bis zur Sirupösen Konsistenz hinzugefügt. Nach dem Erkalten wird 1 ccm einer unverdünnten Phosphorsäure vom spezifischen Gewicht 1,7 hinzugefügt. Dias Reagens in dieser Form eignet sich auch als Schutzsalbe zum Einreiben .der Haut. ' Auch eine neutrale Lösung von Kaliumjodat und löslicher Stärke ohne Zusatz von Phosphorsäure und Kaliumchlorid gibt mit Lost eine Blaufärbung. Der Farbton verschwindet jedoch bedeutend schneller und ist in geringen Konzentrationen nicht so kräftig. Immerhin -kann auch diese Reaktionsmöglichkeit zur Identifizierung mit herangezogen werden.
  • Die Umsetzung mit Lost kann man sich folgendermaßen vorstellen: Lost wird am Schwefel oxydiert und Jodsäure in entsprechender Menge zu Jod reduziert, -so daß Jodstärke gebildet werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren .zum Nachweis von Kampfstoffen, insbesondere von Dichlordiäthy1-sulfid, dadurch gekennzeichnet, daß als Reagens Lösungen .benutzt werden, die Jodat und Stärke enthalten. a. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Reagens Lösungen benutzt werden, die einerseits Säuren, Jodat, Cysti.n, Stärke und gegebenenfalls freies Jod sowie andererseits Alkalichlorid und/oder Alkalibromid enthalten und in solchen. Mengen miteinander vermischt sind, daß ein geringer Jodgehalt noch nicht zur Blaufärbung der Stärke. führt.. 3. Verfahren nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle von Cystin benutzt werden Glycerin, Thioharnstoff, Thiösemicarbazid, Natriumsulfid, Tyrosin, Tryptophan, Kaliumjodid oder ähnlich wirkende Stoffe. q.. Verfahren nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, @daß als Säure Phosphorsäure verwendet wird. 5. Verfahren nach' Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß als Reagens Lösungen benutzt werden, die einerseits K,aliumjodat, Stärke und Phosphorsäure, andererseitsa@iumch@orid enthalten und, in solchem Mengen miteinander vermischt sind, ,daß ein geringer Jodgehalt noch nicht zur Blaufärbung der Stärke führt. 6. Verfahren nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß als Reagens Mischungen benutzt werden, die dadurch hergestellt sind, .daß man Kaliumjod at durch kurzes Kochen in Wasser löst, dazu Glycerin gibt und so lange erhitzt, bis das Jodat sich zu einem ganz geringen Teil zersetzt hat, worauf man so viel Stärke hinzufügt, daß ein eine sirupöse Konsistenz aufweisendes Gemisch entsteht, :dem man nachdem Erkalten unverdünnte Phosphorsäure vom spezifischen Gewicht 1,7 hinzusetzt. 7. Verfahren zur Herstellung von Entgiftungsmitteln für Kampfstoffe, insbesondere von Schutzsalben und Stoffimprägnierungsmitteln, dadurch gekennzeichnet, d@aß ein nach Anspruch z, a, 3 oder q. hergestelltes Gemisch verarbeitet wird.
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