DE7209734U - Polsterkissen für Sitz und Liege möbel - Google Patents

Polsterkissen für Sitz und Liege möbel

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DE7209734U DE7209734U DE7209734DU DE7209734U DE 7209734 U DE7209734 U DE 7209734U DE 7209734 U DE7209734 U DE 7209734U DE 7209734D U DE7209734D U DE 7209734DU DE 7209734 U DE7209734 U DE 7209734U
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Description

Dnvld Fl woher, ?!a-.naBohaff
Polsterkissen fUr Sitz- und
Die Erfindung betrifft ein Polsterkissen für ein Sitz- und Liegemöbel welches Möbel auf mindestens einer Seite mit quader· förraigen Polsterkissen versehen werden kann, die als kiicklehiie und ggf. Seitenlehne dienen· Die Üblicherweise verwendeten Kissen dieser Art sind jedoch zu klein, tin als Rückenlehne wirklich nützlich zu sein, zuir.al due Möbel eine gewisse 1.reite haben muss, um auch als Liege nützlich zu sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Polsterkissen zu schaffen, das in der üblichen v/eise an der Längs- oder den Querseiten des Sitz- und Liegemöbels angeordnet werden kann, gut gestapelt werden kann und darüber hinaus noch in verschiedener veise kombiniert werden I;at:n, so cinil sich vorteilhafte Polstergestaltungen ergeben.
Gemäü der Erfindung wird dies durch die Kombination folgender Merkmale erzielt:
a) Das Polsterkissen ist fUr das Zusammenwirken mit einem gleichartigen Polsterkissen oder alt einen; gleichartiren Polsterkissen und mindestens einem quaderförnigen Kissen vorgesehen.
b) Dns Polsterkissen 1st prismatisch und hat rechtwinklig dreieckigen Querschnitt.
o) Die Summe aus der kleinen Kathete des dreieckigen Querschnitts und der kleinen Seite des quoderförmigen Polatorkissens, welches mit dem Polsterkissen dreieckigen Querschnitts zusammengesetzt werden kann, ist gleich '.kr großen Kathete des dreieckigen Querschnitts,
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- 2 - David Fischer, Ilainaschaff
Dabei ist die Länge der kurzen Kathete des Polsterkiesens gleich der Länge der kurzen Seite des quaderförnigen Kissons und ist die Länge der langen Kathete gleich der Länge der langen .Seite des rechteckigen Querschnittes des quadcrförmigen Kissens. Bei gleicher seitlicher Längserstreckung haben dann zwei richtig zusammengesetzte Polsterkissen mit dreieckigem Querschnitt die gleichen Abmessungen wi© ein quaderförmiges Kissen. (
Daraus ergeben sich zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten, z.B. ergeben zwei gleiche Kissen dreieckigen Querschnitts richtig zusammengesetzt ein quaderförmoges Kissen und ergeben zv/ei gleiche Kissen dreieckigen Querschnitts zusammen mit einem quaderförmigen Kissen entweder einen langen flachen Keil oder eine breite hohe Rückenlehne. Die einzelnen Kombinationsmöglichkeiten sollen im folgenden anhand der Zeichnung erörtert werden.
Das quaderförmige Polsterkissen, welches mit dem dreieckig prismatischen Polsterkissen zusammenwirkt, kann seinerseits unterteilt sein.
Das Verhältnis der Längen der Katheten des dreieckigen Querschnittes des ^olsterkisseno zueinander entspricht vorzugsweise einer kleinen ganzen Zahl, vorzugsweise zwei oder drei.
Da auf jeden Fall zwei der Polsterkissen dreieckig prismatischen Querschnitts zusammenwirken sollen, ist gemäß einem weiteren Schritt der Erfindung vorgesehen, daß zwei derartige Polsterkissen längs ihrer Längskante gelenkig miteinander verbunden sind, wobei die dem spitzeren Winkel zugeordnete Kante des einen Polsterkissens mit der Kante des anderen Polstsrkissens verbunden ist, die am Scheitel des der großen Kathete des dreieckigen Querschnittes gegenüberliegenden Winkels gebildet ist.
Bei mit Stoffbozug versehenen Polsterkissen kann die Verbindung zwischen zwei Polstorkissen dreieckig prismatischen Querschnitts dadurch erzielt werden, daß die Stoffüberaüge der beiden Polsterkissen miteinander verbunden sind oder vorzugsweise, daß die beiden Polsterkissen mit einem gemeinsamen Stoffüborzug versehen sind.
In der Zeichnung sind verschiedene AusfUhrungsbeiapiele und Anwendungen de3 Kissens gemäß der Erfindung dargostollt.
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1 "*. «II ■«·· · ·
I I I I · t · · · ·
> Polsterkissen in 6
Figur 2 Ii, Il # · · ·
«I I I « · · · ·
3 - David Fischer, Mainaschaff
in aufgeklapptem
zeigt «wei miteinander verbundene
Figur 3 Kusararoenpelegtea Zustand. in einen anderen
zeigt die gleichen Polsterkissen
Figur Zustand·
zeigt die gleichen Polsterkissen
Klappzustand·
Figur 4 zeigt das Polsterkissen gemäß Figur 1 in Seltenansicht·
Figur 5 zeigt daa Polsterkissen genttß Figur 1 In Seltenansicht in Zusammenwirken mit einem prismatischen Kissen·
Figur β zeigt ein anderes Zusammenwirken des Polsterkissen nit einem prlsmatisohen Kissen.
Figur 7 zeigt nooh ein weiteres Zusammenwirken dos Polsterklseens gemäß Figur 1 mit einem prismatischen Kissen.
Figur θ zeigt eine andere Ausgestaltungsform eines ähnlichen Poleterklssens wie das gemäß Figur 1.
Figur 9 zeigt ein Zusammenwirken des Polsterkissens gema'ü Figur 8 mit zwei quadratischen Polsterkissen.
Figur 10 zeigt ein Zusammenwirken des Polsterkissen» gemäß Figur θ mit einem quadratischen Polsterkissen.
Figur ii zeigt zwei miteinander verbundene Polsterkissen wit wiederum anderem Verhältnis der Seitenlängen zueinander in zusammengeklapptem Zustand.
Figur 12 zeigt ein Zusammenwirken dos Poleterklssons gcraäii Figur 11 mit einen quadratischen polsterkissen.
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- 4 - David Flacher, Mainaschaff
Figur 13 zeigt ein Zusammenwirken des Polsterkissen gemäß Figur 11 mit zwei quadratischen Polsterkissen.
Pie Figuren 14 bis 21 zeigen ein Sitz- und Liegemöbel, auf
dem Polsterkissen beytiututer Abmessung in verschiedener Ueifcie kombiniert sind·
,Ebenso zeilen die Figuren 22 und 23 ein Sitz- und Polstermöbel mit verschiedenen Anordnungen der Polsterkissen,
Die Figuren 24 bis 30 zeigen wiederum ein Liegemöbel tuit
Polsterkissen bestimmter Art, die in verschiedener Weise kombiniert sind.
Die Figuren 31 bis 34 zeigen ebenfalls ein Sitz- und Liegemöbel mit verschiedener Anordnung bestimmter Polster.
Die Figuren 35 bis 42 zeigen ein Sitz- und Liegemöbel mit anderen Polsterkissen, die in verschiedener V.cise miteinander kombiniert sind.
In Figur 1 sind swoi Polsterkissen 1 und 2 dargestellt} die jeweils dreieckig prismatischen Querschnitt hoben und lange ihrer Kante 3 miteinander verbunden sind, wobei sie derart zusammengeklappt sind, daß sie insgesamt eine Quaderform ergeben.
In Figur 2 sind die gleichen Kissen aufgeklappt dargestellt, so daß die der Hypotenuse des Dreiecks zugewandten Flächen eine Gerade ergeben.
In Figur 3 sind die beiden Kissen 1 und 2 In einer anderen Weise zusammengeklappt dargestellt.
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-δ"- David Fischer, Hainaschaff
Figur 4 zeigt die Seitenansicht eines Kissen* aus zwei Teilen 5 und 6, die sich lediglich durch das Verhältnis der KantenlUnpon von dem Polsterkissen <;emUß Figur ι unterscheiden.
In Figur D sind diese beiden I'olfiterkiüsen in einen anderen Klappzustand dargestellt, wobei sie KiIt einem quadratischen Kissen 7 zusurcnenwirken. Da die kleine Kathete 8 n:it der Länße b dos Kissens tult prisucitischen^dreieckiAun. vueryohn.itt zusammen lüit der Läu^e c der kleinen Seite 9__des quadratischen Kissens 7 genau die Läiu;e & der großen Seite 10 des quaderftirmigen ICisaene ergibt und da diese genau gleich der großen Kathete des dreieckig prismatischen Kissens ist, fügen sich die Kissen derart zueatauicn, daü die Seite 10 des quaderiöroi^en Kissens mit der Seite llades Kissens 6 eine gerade Fläche zum Anlehnen ergibt.
VHe strichpunktiert dargestellt, Tcnnn das quaderförmig Klüsen 7 auch in zwei Kissen unterteilt sein.
In Fi^,ur 6 ist dargestellt, wie die Kissen 5, 6 und 7 zusar-iaen einen "Coil ergeben, der als Kopf keil auf üer Liege verwendet werden kann.
In Figur 7 ist dargestellt, vie die Kissen 5, C und 7 in ähnlicher üeise wie geariß Figur 5 zusammengesetzt sein können und eine Rückenlehne ergeben, t'ie zwar weniger hoch i.-it, duf.ir aber oine größere Breite auf der Auflagen.*lache in Anspruch nitaiüt.
Figur 8 zeif.t ein rOj)pelkist»ea, das ebenso aus kkcI Msson uad 12 zusoinci'i ngesetzt ist, wie dtis Kissen gei;:yD Tirrur 1 ims den Kisser i und 2 zusammengesetzt ist, wobei jeiioch die Verhältnisse der Soitenlän^o anders sind.
In Figur 9 sind die Klauen 11 und 12 zusammen wit z\iel qi(;i<hrfü'rnigen Kisseii 13 dargestellt und in figur 10 uind die ii;:sori 11 und 12 mit oineui dieser quaderfornir.on KlsRcn 13 zufuir.incn aurgestellt.
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-6 - David Fischer,
Figur 11 zeigt wiederum ein Doppelklssen aus zwei Kiesen 14 und 15 alt wiederum einem anderen Verhältnis der Längen der Sei tonkanten.
Figur 12 y.cif.t die Kissen 14 und lGazuRanimen mit einem quadcrfori.iiren ί isaeu lü und Figur 13 feeigt die Kiaeon 11 und 11! zusammen in it zwei quaderfbrmigen Kissen 13 in anderer Anordnung wie in Kijrur 9, nobel eich widderura eine hohe steile UUokenlehiie ergibt, die Polsterkissen Jedoch einen breiten Teil der Liote einnehmen, so daß die Rückenlehne nicht zu weit ton der Kante der Liege entfernt let.
In den Figuren 14 und 15 let ein Liegemöbel alt einem Kähnen 14, zwei äeitenborden 15 und einem Sitzpolster 16 dargestellt. Die nanze Länge der einen Sohaalselte wird von einem Kissen 17 eingenommen und die ganze Länge der anderen Schmalseite wird von einem Kissen 18 eingenommen, wobei das Kissen 17 ein geteiltes Kienen ähnlich dem in Figur 1 dargestellten ist und das Kissen 18 ein ungeteiltes Kissen ist. *n der Rückseite des Möbels sind zwei Kissen 19 und 20 angeordnet, von denen wiederura das Kissen 19 ebenso geteilt ist v.ie das Kissen und das Kissen 20 ebenso ungeteilt 1st wie daa Kissen 18. Die Kissen 19 und 20 liepen gegen einen Rdckenbord 21 an. Cs sind also vier relativ dloke Polsterkissen vorhanden, von denen zwei geteilt sind, wobei lnsgesaat der l'olstermaterialverbrauch für die Polsterkissen tem entspricht, der bei heutigen normalen Möbeln Üblich 1st.
In Figur 16 ist aufgezeigt,wie diese selben vier Kissen in anderer Veise angeordnet werden können, so daü eine Über die ganze Breite des Polstermöbels durchgehende^ steile, hohe Rückenlehne entsteht. Die Figur 17 zeigt einen Seltenschnitt durch die Anordnung gemäß Figur 16.
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-> 7 - David Flaoher, Mainaeohaff
Die Figuren 18 und 10 zeigen wiederum eine andere Anordnung der gleiohen Polster wie in den Figuren 14 und 16 bzw, ig und 17, wobei wiederum die Figur 18 eine Perspektive Aneicht und die Figur 19 einen »Schnitt zeigt, Aue einem Vergleich der Figuren 17 uml 10 ist zu erkeunen, daß bei der Anordnung geniäß Flyur 17 rtle nuckculehne nLoht ao hooh 1st, clallir aber der Vorderkante des Sitapolsters 16 näher kommt.
Die Figur 20 zeigt in perspektiver Ausloht eino andere Anordnung der gleichen Polsterkissen und die figur 21 zei£t eine Vorderansicht hierzu·
Die Figur 22 zeigt ein Liegeciübel mit dem gleichen nahmen 14, dem gleichen Sitzpolster 16 und den gleichen Seitenborden 15, jedoch nlt einer anderen bepolsterung, wobei in dem in Figur dargestellten Normalzustand an den Seiten keine Polster vorbanden sind. Das Polsterkissen 21 ist unterteilt uuduas Polsterkissen 22 ist ungeteilt.
In Figur 23 ist die gleiche Liege mit den gleichen Polstern wie in 1igur 22 in anderer Situation ausgez&gea dargestellt und eine andere mögliche Anordnung der Kiesen 21 und 22 ist strichpunktiert dargestellt.
In Figur 24 ibt wiederum äae gleiohe Liegemöbel 14, 15, 16 dargestellt, jedoch wiederum jait einer anderen Uepoleterung und zwar drei achaalen ungeteilten Kissen 23 und einen geteilten Kissen 24 gleioher Breite« Figur 25 zeigt wiederum einen Seitenschritt in der Ebene des geteilten Folsterkissens 24· Diese Bepolsterung hat den gleiohen Polsteraaterlalverbrauch wie die bisher libliohen Polster.
Figur 26 zeigt eine .andere Anordnung der gleiohen Polsterkissen, wie sie bei deia Liegemöbel gemäß Figur 24 und 25 dargestellt sind.
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- β - Duvid Flsober, Mainaschuff
Figur 27 zeigt einen Schnitt in der gleichen Ebene nie der Schnitt gemäß Figur 25 durch die Anordnung geiräß Figur 26, und Figur 28 zeigt in der gleichen Schnittebene eine andere Anordnung der Polster.
Figur 29 zeigt in perspektivischer Ansicht und Figur 30 in korrekter Vorderansicht hierzu wiederum eine andere Anordnung der gleichen Polster wie bei den Anordnung geaiiiü den Figuren 24 bis 23·
Figur 31 zeigt wiederum eine Liege mit dem Rahmen 14, den Seltenborden 15 und den Sitzpolster 16 und einer anderen Bepolsterung und zwar einen geteilten Polsterkissen25( einem ungeteilten quoderföraigen Polstorkissen 26 gleicher Breite wie das Polsterkissen 25 und zwei ungeteilten Polsterkissen 27, die schmaler sind als das Polsterkissen 26. Figur 32 zeigt eine Draufsicht hierzu.
Figur 33 zeigt In aufgezogenem Zustand eine andere Anordnung der Polsterkissen, die in Figur 31 und 32 dargestellt sind, wobei Figur 34 einen Schnitt durch die Anordnung zeigt. In Figur 33 1st darüber hinaus strichpunktiert eine andere mögliche Anordnung der Polster dargestellt.
In Figur 35 ist wiederum die gleiche Liege 14, 15, 16 durgestellt, jedoch alt einer andersartigen Bepolsterung und zwar einem geteilten Polsterkissen 28,einem gleiohbreiten und gleich· hohen ungeteilten Polsterkissen 29 und zwei ungeteilten Polsterkissen 30 geringerer Höhe aber gleicher Breite und gleicher Länge, wie die Polsterkissen 23 und 29.
Fi^ur 36 zeigt wiederum einen Seitensohnitt hierzu.
Figur 37 zeigt eine andere Anordnung der gleichen Polster wie in Figur 35 und 36, und Figur 38 zeigt einen Schnitt hierzu.
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David risoher, MaJUiasohaf f
Figur 39 zeigt wiederum eine andere Anordnung der gleichen Polsterkissen und Figur 4ö zeif.t einen Schnitt hierzu.
SolilieDlich zeipt Fifiur 41 in perspektivischer Ansicht und Figur 42 in Vorderansicht eine weitere Anordnung tier gleichen Polsterkissen durcii die ein Liegekeil gebildet iüt.
Keilförmige Kissenkombinationen, wie in den. Fig 6ft 10, 20. 21, 29, 30, 411 42 dargestellt, können auch hochkantgestelli: Verwendet verden als hohe Rückenlehne insbesondere für Personen, die mit den Beinen auf; dem Sitapolster Ϊ6 liegen. Da die beiden Kissen mit dreieckigem* Querschnitt miteinander verbunden sind., ergibt sich eine feat© Kombination, an deren Oberteil die Sitzende Person den kopf, anlegen kann. Da das untere Teil des Rumpfes der sitzenden Person den unteren Kissen Halt gibt und dieses gegen den Seitenbord 15 drückt, kippt die Kisseiikpmbination auch nicht um 4ie Ofceikanibe des Seitenbordes 115 über.
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Claims (5)

- 10 « David Pisoher, Mainasohaff ■gtot^fasprüohe
1) Polsterkissen für ein Sitz- und Liegemöbel, das auf mindestens einer Seite mit quaderförmigen Polsterkissen versehen werden kann, gekennzeichnet durch die Kombination folgender
'Merkmale ι. /
a) Das Polsterkissen (T bzw. 2, 5, 6, 11, 12, 14, 15a) ist für das Zusammenwirken mit einem gleichartigen Polsterkissen oder einem gleichartigen Polsterkissen und einem quaderförmigen Polsterkissen (7, 13, 18, 20) vorgesehen.
b) Das Polsterkissen (1 bzw. 2, 5, 6, 11, 12, 14, 15a) ist prismatisch und'^eehtwinklig dreieckigen Querschnitt*™/.
o) Die Summe der kleinen Kathete (11a) des dreieckigen Querschnitts und der kleinen Seite (9a) des zum Zusammenwirken damit vorgesehenen quaderförmigen Polsterkissens (7) ist ! gleich der großen Kathete (9) des dreieckigen Querschnitts. I
2) Polsterkissen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß | das Verhältnis der Längen der Katheten des dreieckigen Quer- ! Schnitts zueinander einer kleinen ganzen Zahl, vorzugsweise | zwei oder drei entspricht.,
3) Polsterkissen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ; zwei gleichartige Polsterkissen (1,2) gelenkig miteinander verbunden sind, wobei die dem der kleinen Kathete gegenüberliegenden Winkel des dreieckigen Querschnittes zugeordnete Kante des einen Polsterkissens mit der dom der großen Kathete gegenüberliegenden Winkel zugeordneten Kante des anderen Polsterkissens verbunden ist·'
4) Polsterkissen nach Anspruch 3 mit einem Stoffüberzug, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoffüberzüge der beiden Polsterkissen miteinander verbunden sind.
5) Poleterkisssn nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Polsterkissen einen gemeinsamen Stoffüberzug aufweisen. ,
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