DE7208734U - Nadelkopf - Google Patents
NadelkopfInfo
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Description
1o25/ot/E0
17.2.1972
17.2.1972
Firma Konrad Busche Nähmaschinengroßhandlung 7ooo Stuttgart-Vaihingen
Industriestraße 7o
"Nadelkopf"
Die Neuerung betrifft einen Nadelkopf zur Aufnahme von mindestens ZT'ei Nadeln zum Einsatz an beliebigen Nähmaschinen
mit einer Nadelstange, wobei die Nadeln jeweils in einer im Nadelkopf gleitend gelagerten walzenförmigen Nadelhaiterung
gehalten und durch Einstellung von Hand unabhängig voneinander durch vertikale Verschiebung der walzenförmigen Nadelhalterungen
so nach oben oder unten bewegbar sind, daß während des Nähvorganges, insbesondere zur Durchführung von gekrümmt
verlaufenden Doppelsteppstichen mindestens eine Nadel außer Eingriff mit dem zu nähenden Material gebracht werden kann.
Nadelköpfe dieser beschriebenen Art zur Aufnahme von zwei Nadeln sind bekannt und werden verwendet, wenn an Bekleidungs-
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- 2 - ρ
stücken oder sonstigen Materialien eine aus zwei nebeneinander
im parallelen Abstand verlaufende Einzelnähten bestehende Doppelnaht, beispielsweise ein Doppelsteppstich, angebracht,
werdon soll. Auf diese Weise gelingt es, die beiden vorzunehmenden
Nähte immer genau im gleichen Abstand zu führen, dabei ist es jedoch dann, wenn die Doppelnaht eine mehr oder weniger
scharfe Krümmung durchführt, notwendig, daß die krümmungsinnere Nadel so lange mit der Stichbildung aufhört, bis die krümmungsäußere
Nadel, uie dabei ja einen größeren Weg zurückzulegen
hat, sich wieder auf gleicher Höhe mit der anderen Nadel befindet, d.h. mit anderen Worten ausgedrückt, es muß ein Ausgleich
dafür geschaffen werden, daß bei Krümmungen von den Nadeln jeweils unterschiedliche Wege in gleichen Zeiteinheiten
zurückzulegen sind. Dabei wird in bekannter Weise so vorgegangen, daß die Nadeln in walzenförmigen Nadelhalterungen eingesetzt
sind, die ihrerseits in einem Nadelkopf, der diese vollkommen umgibt, vertikal verschiebbar sind, und zwar durch Einwirkung
von außen, indem über einen Längsschlitz in dem Nadelkopf, beispielsweise durch eine Schraubverbindung, die üadelhalterung
erfaßt und verschoben wird.
Nun ergibt sich sehr häufig das Problem, die Doppelsteppstich© in verschiedenen Stichbreiten auszuführen, sei es an dem gleichen
Kleidungsstück oder auch dann, wenn von einer Fertigungsart auf eine andere übergewechselt wird. In diesem Falle ist
ep bei den bekannten Vorrichtungen notwendig, jeweils einen
anderem Nadelkopf zu verwenden, was umständliche Einsetz- und Montagearbeiten notwendig macht.
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Aussehend von dem bekannten Stand der Technik liegt daher d .
Neuerung die Aufgabe zugrunde, einen solchen Nadelkopf zu schaffen, bei welchem die vorzugsweise zwei Nadeln, wie üblich
vertikal nach oben oder unten bewegt v/erden können, gleichzeitig aber auch in ihren Abstand zueinander kontinuierlich eingestellt
und so wechselnden Nähanforderungen angepaßt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Neuerung aus von dem Nadelkopf der eingangs bezeichneten bekannten Gattung und besteht
neuerungsgemäß darin, daß mindestens zwei, die walzenförmigen Nadelhalterungen in Innenbohrungen aufnehmende Einsatzkörper
vorgesehen sind, die in einem Trägerrahmen zur Durchführung einer Querbewegung eingesetzt und in diesem durch die Einsatzkörper
hintergreifende Vorsprünge gehalten sind.
Weitere Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche und in diesen niedergelegt.
Im folgenden werden anhand der Zeichnungen Aufbau und Wirkungsweise
eines Ausführungsbeispiels der Neuerung im einzelnen näher erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1 den Trägerrahmen in einer Seitenansicht, Fig. 2 den Trägerrahmen der Fig. 1 in einer Ansicht von vorn,
Fig. 3 den in den Trägerrahmen der Fig. 1 und 2 einzusetzenden
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17.2.1972
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Einsatzkörper in Seitenansicht, die
Fig. 3a, 3b and 3c den Einsatzkörper der Fig. 3 in einer Ansicht
von vorn, von oben und in einer Schnittansicht entlang der Linie 3c-3c der Fig. 3b,
Fig. l\a die walzenförmige Nadelhalterung in einer Seitenansicht,
wie sie in die Fig. 3 eingesetzt wird, die
Fig. ifb die Nadelhalterung der Fig. ^a in einem Schnitt entlang
der Linie i+b-^.b, die
Fig. 5 und 6 zeigen eine Schraub^ mit zugeordneter Hülse zur
Führung der Nadelhalterungen in den Einsatzkörpern.
Die in den Fig. l+a und Zfb dargestellte walzenförmige Nadelhalterung
1 nimmt die nicht dargestellte Nähnadel in einem als Längsbohrung ausgebildeten Kanal 2 auf; die Nadel wird in dem
Kanal 2 durch Einschrauben der in Fig. 6 gezeigten Schraube 3 in die mit einem Gewinde versehene Bohrung Zf der Nadelhalterung
fixiert.
Die Nadelhalterung selbst befindet sich in einer entsprechend ausgebildeten Bohrung 5 in dem in den Fig. 3 und 3a bis 3c dargestelltem
Einsatzkörper. Bohrung 5 und walzenförmige Nadelhalterung
1 sind so ausgebildet, daß eine Vertikalverschiebung nach oben oder unten mit Fixierung der nadelhalterung in zwei
bestimmten Stellungen möglich ist. Die Bohrung 5 des Einsatzkörpers
6 durchsetzt den Einsatzkörper von oben nach unten.
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-
Damit die Nadelhalterung 1 in dem Einsatzkörper 6 und dadurch auch die in ihr befestige Nähnadel in verschiedene Vertikalste]
lungen mit Bezug auf Einsatzkörper und damit mit Bezug auf eine nicht dargestellte Nadelstange einer Nähmaschine gebracht
werden kann, v/eist der Einsatzkörper in Längsrichtung einen
sich nach außen öffnenden Schlitz 7 avf (siehe Fig. 3)ι der
nach innen zu in die Bohrung 5 ausmündet. Am oberen und unteren Bereich des Schlitzes 7 sind konzentrisch zu dessen kreisförmigen
Endabschnitten Absenkungen 8 vorgesehen, wie auch genauer der Fig. 3c entnommen werden kann. Diese Absenkungen haben die
Aufgabe, einen abgesetzten Bereich 9 an der in Fig. 5 dargestellten
Hülse 1o aufzunehmen, in welche die Schraube 3 der Fig. 6 eingeschoben wird. Zur Festlegung der axialen Position
der Hülse 1o auf der Schraube 3 und damit zum Fixieren der Nadelhalterung 1 in dem Einsatzkörper 6 ist dann noch eine
nicht dargestellte Druckfeder vorgesehen, die sich einerseits an dem von dem Schraubkopf der Schraube 3 gebildeten Bund 1 1
und andererseits an der Schulter 12 der Innenbohrung der Hülse Io abstützt. Wird daher, nachdem die Nadelhalterung in die
Bohrung 5 des Einsatzes 6 eingeführt ist, die mit der Hülse Io
versehene Schraube 3 durch den Schlitz 7 hindurch in die Bohrung 4 der Nadelhalterung eingeschraubt, und dort mit der in
den Kanal 2 eingeführten Nadel fest verspannt, dann stützt sich wenn sich Nadelhalterung mit Schraube und Hülse in einen mittleren
Bereich des Schlitzes 7 aufhält, die untere Fläche 13 der Hülse gegen die umgebende Wand des Einsatzkörpers S ab,
wird dagegen durch Erfassen der die Schraube 3 umgebenden Hülse 1o mit der Hand Schraube und Hülse und damit die mit diesen
über den Schiit:' ,· verbundene Nadelhalterung in einen der Endboreiche
geführt, dann ra;tet der abgesetzte Bereich der Hülse
Io in die A.bseniiunr 8 an: Schlitz 7 ein und verankert sicher
gegen jegliche Verschiebung die Nadelhalterung; auf diese V/eise
ergeben sich zwei feste Positionen für die Nadel mit 3ezur auf den Nadelkopf bzw. die Nadelstange der Nähmaschine* so da ^s
möglich ist, jeweils eine d=r Nadeln oder auch beide, wenn erwünscht,
außer Eingriff mit dem zu nähenden Material zu bringen, wodurch nur die andere Nadel weiternäht.
Normalerweice sind jeweils zwei der Einsatzkörper 6 gemäß Fig.
~j und 3a bis 3c vorgesehen, beispielsweise wenn ein Doppelsteppstich
ausgeführt werden soll. Die Einsatzkörper sind in dem in den Fig. 1 und 2 gezeigten Trägerrahmen 15 gelagert, der dazu
entsprechend ausgebildet ist. Der Trägerrahmen v/eist etwa die Form eines umgekehrten U auf, wobei dsr eine Schenkel 16 wesentlich
länger als der kürzere Schenkel 17 ist. Der mit 16 bezeichnete Schenkel weist an seinem unteren Te±l noch eine kurze
Verlängerung 18 auf, die sich nach oben in einem Ansatz 19 fortsetzt.
Dieser von den Elementen 18 und 19 gebildete hakenförmige Fortsatz greift in eine Ausnehmung 2o am unteren Teil des
Einsatzkörpers 6 ein, so daß dieser hintergriffen und festgehalten
wird. Von oben umschließt der kürzere Schenkel 17 des Trägerrahmens 15 den vorderen Teil des Einsatzkörpers 6, so
daß dieser sicher gegen jede vertikale Bewegung festgelegt ist. In Querrichtung zur Nadelstange läßt sich jedoch der Einsatzkörper
6 leicht verschieben, so daß der Abstand.den die beiden in dem aus Einsatzkörpern 6 und. Trägerrahmen 15 gebildeten Na-
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delkopf eingesetzten Nadeln einnehmen, beliebig festgelegt
werden kann. Zur Fixierung der Einsatzkörper 6 auch in Querrichtung weist dann der kürzere Schenkel 1? des Trägerrahmens
15 noch einen Längsschlitz 21 auf, durch welchen Schrauben in eine mit einem Gewinde versehene Bohrung 22 in den Einsatzkörpern
6 eingeschraubt v/erden können. Durch Anziehen wird die axiale Position des Einsatzkörpers in dem Trägerrahmen festgelegt;
zusätzlich dazu ist es möglich, in den unteren Teil des längeren Schenkels 16 noch mit Gewinde versehene Bohrungen
anzubringen, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind, durch welche sich Madenschrauben erstrecken, die dann gegen den Einsatzkörper
6 drücken und seine Position aufgrund der Hintergreifung durch den Vorsprung 19 unverrückbar festlegen.
Im oberen Teil weist der Trägerrahmen schließlich noch ein rohrförmiges Ansatzstück 22 auf, das zur Verbindung mit der
hohlen Nadelstange der Nähmaschine dient. Die Nadelstange, die in den Zeichnungen nicht dargestellt ist, wird über das Ansatzstück
ZZ geschoben und durch eine Querschraube, deren Verlauf in dem Ansatzstück 22 bei 23 angedeutet ist, mit diesem
verbunden,
Wie ersichtlich, werden die Einsatzkörper 6 so seitlich in
den Trä^orrohuon 1 5 eingeschoben, daß ein Fußteil 21+ der Einsatzkörper
nach vorn rap;t. Dieser Fußteil weist eine Durchbohrunr;
2'} auf, die als Fadenführung dient.
Wie Fig. l\h entnommen werdon kann, ist der Kanal 2 zur Auf-
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nähme der Nähnadel exzentrisch zur walzenförmigen Nadelhalterung
angelegt, so daß bei richtigem Einsatz der Nadelhalterung in den Einsatzkörpern und bei engem Aneinanderliegen von zwei
Einsatzkörpern 6 in dem Trägerrahmen eine kleinstmögliche Abstandsposition der beiden Nähnadeln zueinander erzielt werden
kann. Durch Lösen der durch denLängsschlitz 21 geführten und in dem Einsatzkörper 6 eingeschraubten Schrauben ist es dann
möglich, die Einsatzkörper in Querrichtung voneinander zu entfernen und dadurch den Nadeln einen immer größeren Abstand zu
geben.
Der neuerungsgemäße Nadelkopf verbindet also auf einfache und vorteilhafte Weise eine getrennt voneinander vorzunehmende Ver
tikaleinstellung der Nähnadeln mit der Möglichkeit, die Nähnadeln auch in Querrichtung zueinander zur Erzielung unterschiedlicher
Doppelsteppstichbreiten beliebig einzustellen.
Claims (1)
102SV ot/EU
17.2.1972 : :· ~ C ~ 2
Schutzansprüche:
1. Nadelkopf zur Aufnahme von mindestens zwei Nadeln zum Einsatz
an beliebigen Nähmaschinen mit einer Nadelstange, wobei die Nadeln jeweils in einer im Nadelkopf gleitend gelagerten
walzenförmigen Nadelhalterung gehalten und durch
Einstellen von Hand unabhängig voneinander durch vertikale Verschiebung der walzenförmigen Nadelhalterung so nach oben
oder unten bewegbar sind, daß während des Nähvorganges, insbesondere zur Durchführung von gekrümmt verlaufenden Doppelsteppstichen
mindestens eine Nadel außer Eingriff mit dem zu nähenden Material gebracht werden kann, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei, die walzenförmigen Nadelhalterungen (1) in Innenbohrungen (5) aufnehmende Einsatzkörper
(6) vorgesehen sind, die in einem Trägerrahmen (15) zur Durchführung einer Querbewegung eingesetzt und in diesem durch
die Einsatzkörper (6) hintergreifende Vorsprünge (17,18,19)
gehalten sind.
2. Nadelkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Trägerrahmen (15) in Form eines umgekehrten U mit einem kürzeren
Schenkel (17) und einem längeren Schenkel (16) auegebildet
ist, wobei der längere Schenkel eine kurze vertikale Quererstreckung (18) sowie einen nach oben weisenden Ansatz
(19) aufweist.
.?.1f'-,'2 - 1ο
3. Nadelkojf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anpatz (19) in eine Mut (2o) der; üinsatzkörperc eingreift,
und den Einsatzkörper dadurch hintergreift.
/f. Nadelkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3>
dadurch gekennzeichnet, dr. β der kürzere Schenkel (1y) des Trägerrahm τ
(15) der Sinnatzkörper (6) von vorn abdeckt.
5. uadelkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem kürzeren Schenkel (17) ir» Querrichtung ein Längsschlitz (21) vorgesehen is«., durch äen in Schraublöchern
(22) an den Einsatzkörpern (6) eingeschraubte Schiauben
geführt sind.
6. Nadelkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß am oberen Teil des Trägerrahmens (15) ei*1 zylinder
f örmiger Ansatz (22) zum Einsatz in eine hohle Nadelstange vorgesehen ist und daß die Verbindung Nadelstange mit
dem Ansatz (22) des rladelkopfes über eine quer eingeschraubte
Schraube erfolgt.
7. Nadelkopf nach einem der Ansprüche 1 bis (5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Einsatzkörper (6) zur Aufnalirae der walzenförmigen
Nadelhalterung (1) eine axiale LärgsToohrung (5)
aufweist, die mit einem Längsschlitz (7) im Einsatzkörper (6)
in Verbinduni; steht.
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8. Nadelkopf nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Endbereiche des Längsschlitzes (7) im Einsatzkörper (o)
kreiaförmig abgesetzt und erweitert sind, derart, daß in
einer Absenkung (8) ein abgesetzter Bereich (9) einer Hülse (1o) einrastet.
9. Nadelkopf nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (1o) eine Schraube (3) umgibt, die zur Festlegung
einer Nähnadel in einem Kanal (2) in der Nadelhalterung in eine Querbohrung (4) der Nadelhalterung einschraubbar
ist.
1o. Nadelkopf nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
Hülse (1o) und Schraube (3) eine Druckfeder angeordnet
ist, die sich an einem Bund (11) an der Schraube und an einer Schulter (12) an der Hülse abstützt.
11. Nadelkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 1o, dadurch gekennzeichnet,
daß der Einsatzkörper (6) einen nach vorne vorspringenden Fuß (2/|) auf v/eist, in welchem eine Bohrung (25)
als Nadelführung vor^esencn ict.
12. Hadelkopf nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der KXnal (2) in der Nadelhalterunr
aus der Mitte versetzt derart angeordnet ist, daß bei geringstmöglichem Abstand der Einsatzkörper (6) in dem Trä-
^errahinen (15) auch die eingesetzten Nähnadeln einen geringstmöglichen
Abstand aufweisen, der durch Querverschiebung der
et ι ι it iiit
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Einsatzkörper in den Trägerrahiaen stetig veränderbar ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7208734U true DE7208734U (de) | 1972-08-03 |
Family
ID=1278273
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7208734U Expired DE7208734U (de) | Nadelkopf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7208734U (de) |
-
0
- DE DE7208734U patent/DE7208734U/de not_active Expired
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