DE720581C - Morsetaster - Google Patents
MorsetasterInfo
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- DE720581C DE720581C DEW107200D DEW0107200D DE720581C DE 720581 C DE720581 C DE 720581C DE W107200 D DEW107200 D DE W107200D DE W0107200 D DEW0107200 D DE W0107200D DE 720581 C DE720581 C DE 720581C
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- Expired
Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L15/00—Apparatus or local circuits for transmitting or receiving dot-and-dash codes, e.g. Morse code
- H04L15/04—Apparatus or circuits at the transmitting end
- H04L15/06—Apparatus or circuits at the transmitting end with a restricted number of keys, e.g. separate key for each type of code element
- H04L15/08—Apparatus or circuits at the transmitting end with a restricted number of keys, e.g. separate key for each type of code element with a single key which transmits dots in one position and dashes in a second position
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Toilet Supplies (AREA)
Description
- Morsetaster Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf einen Morsetaster, bei dem das Lager für den Tasterhebel eine mit der Tastergrundplatte aus einem Stück hergestellte und in sich geschlossenen Lagerbrücke bildet.
- Es sind bisher-"-zwei grundsätzliche Arten von Tasterhebellagerungen bekannt.
- Bei der einen Konstruktion wird ein besonderer U-förmiger Lagerbock, der meistens aus Metall ist, verwendet und auf die Tastergrundplatte aufgeschraubt.
- Eine andere Ausführungsart besteht darin, daß die beiden Lagerstellen mit der Tastergrundplatte in einem Stück, sei @es in Metallguß oder in Preßstoffmasse, angefertigt wird. Die Lagerböcke bilden dabei aus der Tastergrundplatte frei herausragende Erhöhungen; welche die Lägerspitzengchrauben aufnehmen.
- Beide Konstruktionen haben dein Nachteil; daß bei der allgemein zur Anwendung gekommenen Spitzenlagerung des Tasterhebels durch unsachgemäßes Einjustieren der Spitzenlagerschrauben die beiden Lagerböcke auseinanderbdrückt werden. Bei Verwendung von Preßstoff kommt es sogar oft vor, :daß die beiden Lagerböcke abgesprengt werden. Auch. hat sich bei robustem Umgang mit dem Taster (feldmäßiger Gebrauch), z. B. beim Zubodenfallen des Tasters, ein Abspringen des leinen oder anderen Lagerbockes, mindestens aber ein starkes Verbiegen desselben gezeigt, wodurch der Tasterhebel in seiner Lagerung stark gelockert wird, und in :einem solchen Falle ist dann ein Nachstellen der Spitzenlagerschrauben meist nicht mehr möglich. Ein weiterer Nachteil dieser Konstruktionsarten besteht darin, daß. bei Verstellung des Lagerbockes die Kontaktschrauben des Tasterhebels mit den Komtaktplattchen auf der Tastergrundplattenicht mehr übereinstimmen. Durch die erfindungsgemäße Lagerkonstruktion werden derartige Mängel dadurch vollständig behoben, daß die beiden Lagerböcke für die Tasterhebelachse unten :durch die Grundplatte und oben durch .ein Brückenstück verbunden sind und Grundplatte, Lagerbock und Brückenstück, die zusammen ein festes Gehäuse (Rahmen) bilden, aus einem einzigen Stück hergestellt sind.
- In den Abb. i bis 3 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt.
- Der Tasterhebel i ist, wie üblich, nvischen den beiden Spitzenlagerschrauben a und a" gelagert. Der Lagerbock 3 ist als U-förmiger Rahmen ausgebildet, dessen beide U-Schenkel a und b mit der Tastergrundplatte a fest verbunden sind bzw. dieser U-förmige Lagerbügel mit der Tastergrundplatte aus einem Stück hergestellt ist. Die Tastergrundplatte mit dem in sich geschlossenen Lagerrahmen wird am zweckmäßigsten aus irgendeiner der bekannten Preßstoffmassen hergestellt.
- Infolge der in sich geschlossenen Rahmenkonstruktion des Lagerbockes ist lein Auseinanderspreizen- der- Lagerstellen durch unsachgemäßes Anziehen der Lagerspitzenschrauben unmöglich, und es ist auch ohne weiteres ersichtlich, daß eine Veränderung der Lage der T:asterkontakte (Heb:elkontakt. Grundplattenkontakt) zueinander vollkommen ausgeschlossen ist, da der Lagerbock ein unverrückbares Ganzes mit der Grundplatte bildet. Der geschlossene Lagerrahmen ist aber insbesondere gegen robuste Behandlung unempfindlich und kann auch bei ungünstigem Auffallen auf den Boden nicht brechen.
- Ein weiterer Vorteil bei Anwendung eines geschlossenen Lagerrahmens besteht darin, daß man Kugellager statt der üblichen Spitzenlager verwenden kann, was bei offenen Lagerböcken im praktischen Gebrauch nicht gutmöglich ist, da bei geringster Stellungsveränderung der beiden Lagerböcke zueinander die Kugellagernaben nicht mehr genau aufeinanderfluchten würden.
- Die Konstruktion des Lagerbockes für die Tasterhebelachse, nämlich die beiden Lagerböcke auch auf der oberen Seite mit einem Brückensteg (Steg) zu verbinden, ist bei Verwendung neuer Werkstoffe, wie z. B. Preßstoffmaterial, unbedingt notwendig, da sonst, wie die Praxis gezeigt hat, solche Lagerböcke, die nur auf der Unterseite durch die Grundplatte verbunden sind, sehr leicht abbrechen. Da Tastergrun.dplatte und Lagerrahmenim Preß- oder Gußverfahren aus einem Stück hergestellt sind, tritt auch eine wesentliche Verbilligung durch Einsparen von Arbeitslohn gegenüber geteilter Herstellung ein. Ferner ist mit dieser Konstruktion eine wesentliche Materialersparnis insbesondere von Metall verbunden.
- Eine weitere Verbesserung des vorliegenden Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß in der Tastergrundplatte 4. zwei Stellschrauben 5 und 5, vorgesehen sind, die j e nach Einstellung derselben einen harten oder weichen (fiedernden) Anschlag des Tasterhebels beim Geben zulassen. Die Stellschraube 5 z. B. ist so eingestellt, daß zwischen dem Schraubenerde und der Kontaktfeder 6 ein kleiner Spielraum -verbleibt, so daß durch Nachfedern derselben ein weicher, federnder Anschlag erzielt wird. Die vordere Stellschraube 5a dagegen ist so eingestellt, daß die Kontaktfeder 6" auf dem Ende der Stellschraube 5" aufsitzt. Hierdurch wird .ein harter Anschlag erreicht.
- Durch diese ,einfache Anordnung mit verstellbaren Anschlagschrauben ist es möglich, den Taster mit einem weichen oder harten Anschlag je nach Bedarf und übung einzustellen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Morsetaster, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Lagerböcke für die Tasterhebelachse unten durch die Grundplatte (4.) und oben durch ein Brückenstück (3) verbunden sind und Grundplatte (q.), Lagerbock (a und b) und Brückenstück (3), die zusammen ein festes Gehäuse (Rahmen) bilden, aus einem einzigen Stück hergestellt sind. Morsetaster nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur wahlweisen Einstellung eines harten oder weichen Anschlages des Tasterhebels besondere Anschlagschrauben (5 und 5Q), die mit dein Kontaktfedern (6 und 6a') zusammenwirken, vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW107200D DE720581C (de) | 1940-05-04 | 1940-05-04 | Morsetaster |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW107200D DE720581C (de) | 1940-05-04 | 1940-05-04 | Morsetaster |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE720581C true DE720581C (de) | 1942-05-09 |
Family
ID=7616723
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW107200D Expired DE720581C (de) | 1940-05-04 | 1940-05-04 | Morsetaster |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE720581C (de) |
-
1940
- 1940-05-04 DE DEW107200D patent/DE720581C/de not_active Expired
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