DE7204136U - Fahrbahn-Spielzeuganlage - Google Patents
Fahrbahn-SpielzeuganlageInfo
- Publication number
- DE7204136U DE7204136U DE7204136U DE7204136DU DE7204136U DE 7204136 U DE7204136 U DE 7204136U DE 7204136 U DE7204136 U DE 7204136U DE 7204136D U DE7204136D U DE 7204136DU DE 7204136 U DE7204136 U DE 7204136U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- toy
- downhill
- point
- lane
- section
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000003137 locomotive effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Toys (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sioh auf eine Fahrbahn-Spielzeuganlage
mit einer in sich geschlossenen, wenigstens eine Steigunga- und Gefälletrecke aufweisenden, Fahrbahn und
darauf beweglichen Spielfahrzeugen, wie Spielzeugbahnen, die auχ der Steigungsstreoke mittels eines Antriebs und
auf der Gefällstreoke in freier Fahrt beweglioh sind, wobei
die Steigungsstreoke im oberen Teil eine Sohleife von etwa 360° bildet und dabei sioh selbst überquert, alsdann
in die Gefällstreoke übergeht, welohe mittels einer Weiohe
wechselweise in zwei Zweigstreoken aufteilbar ist, wovon
die eine zu einev Entladungsstelle, die andere zu einer
BeladuDgsstelle fahrt und beiden, bevor sie ia die gemeinsame
Steigungsstrecke einmünden, je eine Wartestelle zugeordnet
ist.
Eine solche Fahrbahn-Spielzeuganlage bietet dem spielenden
Kind reizvolle und abwechslungsreiche Spielmöglichkeiten. Es können zwei Spielzeugbahnen gleichzeitig fahren, wobei es
der Geschicklichkeit des spielenden Kindes obliegt, Zusammenstöße zu vermeiden und sie an den Wartestellen entweder in gehörigem Abstand voneinander oder aber gleichzeitig nebeneinander ankommen zu lassen. Venn eine der Spielzeugbahnen mit beladbaren Vagen, z.B. Loren, ausgerüstet ist, so eröffnet sich für das Kind die zusätzliche Möglichkeit, je
nach Ablauf des Spielvorgangs den Loren-Zug wechselweise
zu der Entladestelle und zu der Beladestelle fahren zu lassen. Dabei ist eine spielteohnisoh besonders vorteilhafte Möglichkeit daduroh gegeben, daß die Wartestellen der beiden Zweigstreoken im Bereioh der Beladestelle angeordnet sind, so daß das Anhalten und Abfahren , das im Hinblick auf die gleichzeitige Einmündung der Zweigstelle in die Steigungsstrecke ohnehin rlohtig gehandhabt werden muß, im Zusammenhang mit dem BeladeVorgang des Loren-Zuges vor sich gehen kaun.
der Geschicklichkeit des spielenden Kindes obliegt, Zusammenstöße zu vermeiden und sie an den Wartestellen entweder in gehörigem Abstand voneinander oder aber gleichzeitig nebeneinander ankommen zu lassen. Venn eine der Spielzeugbahnen mit beladbaren Vagen, z.B. Loren, ausgerüstet ist, so eröffnet sich für das Kind die zusätzliche Möglichkeit, je
nach Ablauf des Spielvorgangs den Loren-Zug wechselweise
zu der Entladestelle und zu der Beladestelle fahren zu lassen. Dabei ist eine spielteohnisoh besonders vorteilhafte Möglichkeit daduroh gegeben, daß die Wartestellen der beiden Zweigstreoken im Bereioh der Beladestelle angeordnet sind, so daß das Anhalten und Abfahren , das im Hinblick auf die gleichzeitige Einmündung der Zweigstelle in die Steigungsstrecke ohnehin rlohtig gehandhabt werden muß, im Zusammenhang mit dem BeladeVorgang des Loren-Zuges vor sich gehen kaun.
Vorzugsweise ist die Ausbildung so getroffen, daß an jeder Wartestelle ein in an sich bekannter Weise mit einem Signalarm
versehener Sperrarm in den Bewegungebereich der Spielfahrzeuge, z.b. einer Spielzeugbahn aus Lokomotive und Wagen,
hin- und herbeweglich eingreift und aus ihm herausbewegbar ist.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung lie?t darin, daß ein Teil
der Gefälletrecke von einer den Batterie- und Motorkasten
verschließenden Deckplatte gebildet ist, so daß dieser Kasten bei der vorteilhafterweise als Berg- und Talbahn ausgebildeten
Spielzeuganlage unter einer Erhebung untergebracht νerden kann, mithin ein zusätzliches Gehäuse nicht erforderlich
ist.
Gemäß der weiteren Ausbildung der Erfindung ist der Entladestelle ein ein- und ausschwenkbares Stoppglied und eine Auffangmulde
for das Beladegut zugeordnet, welche in eine zur Beladestelle führende Rutsche übergeht. Diese Rutsche mündet,
auch darin liegt ein vorteilhaftes Merkmal der Erfindung, in Tröge ein, welche im Abstand der fahrzeuge nebeneinander angeordnet
sind und deren Länge entsprechen. Die Tröge sind dabei vorzugsweise um eine an ihrem vorderen Rand vorgesehenen
gemeinsamen Aohse kippbar.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aue der folgenden Beschreibung eines bevorzugten
Ausführungsbeispieles sowie an Hand der Zeichnung. Es zeigt:
figur 1 schaubildlich eine Fahrbahn-Spielzeuganlage gemäß
der Erfindung;
figur 2 eine Draufsicht dazu;
Figur 3 einen Schnitt nach III-III der Figur 2;
Figur 4 einen Schnitt nach IV-IT der Figur 2; Figur 5 einen Schnitt nach V-V der Figur 2;
Figur 6 eiaen Seilschnitt gemäß VI-VI der Figur 2 in vergrößerter Sarstellung und
Diβ Fahrbahn-Spielzeuganlage gemäß Figur 1, die eine Art
Berg- und Talbahn darstellt, ist aus einer Folie, vorzugsweise Kunststoff-, herausgeformt, z.B. im Wege des Tiefziehverfahrens.
Sie weist eine eingeformte Fahrbahn auf, welche
* lit«
die Steigungsstreoke 1 besitzt, die ia ihrem oberen Bereich
eine Schleife 2 von ungefähr 360° bildet und bei 3sioh selbst überquert. Auf dieser Steigungsstrecke werden die
Spielzeugbahnen 4 und 5 mit Hilfe einer in die Fahrbahn eingelassenen Schraubenfeder 6 bewegt, in welche ein Mitnehmerstift
der Bahnen, vorzugsweise der Lokomotiven, eingreift, wie an sioh bekannt.
An die Steigungsstreoke 1 schließt die Gefallstrecke 7 an,
auf welcher die Bahnen in freier Fahrt, also antriebslos, fahren. Die Gefällstreoke ist bei 8 in zwei Zweigstrecken
9 und 10 aufgeteilt, welche bei 11 in die Steigungsstrecke 1
einmünden.
Dabei ist die Ausbildung so getroffen, daß die Zweigstrecke bei 12 mittels einer "Brücke" die Zweigstreoke 10 überquert.
Mittels einer an sioh bekannten, in 13 schwenkbar gelagerten Weiche 14 können die Bahnen wechselweise der einen oder der
anderen Zweigstreoke zugeleitet werden.
Wie schon erwähnt, werden Teile der Gefällstrecke durch eine Deckplatte 15 gebildet, welche einen darunterliegenden Kasten
16 abdeckt, welcher die Stromquelle,beim gezeichneten Ausführungsbeispiel
zwei Batterien i7, aufnimmt und außerdem den von diesen Batterien angetriebenen elektrischen Kleinmotor
18, der mit Hilfe des Handhebels 19 ein- und aussohaltbar ist,
. ϊ
Ii iiri
-6-
De r Zweigetreoke 9 ist eine Entladestelle 20 zugeordnet
derart, daß mit Hilfe einee in dem Bereioh der Zweigstrecke
einsohwenkbaren und daraus ausschwenkbaren Stopphebels
das ankommende Fahrzeug angehalten werden kann und dann das Ladegut der beladenen Vagen, z.B. Loren, auf eine Auffangmulde
22 gebracht, z.B. gekippt, werden kann. Piese Kippmulde steht mit einer Butaehe 23 in Verbindung, welche zu
der Beladestelle 24 führt, die durch, beim gezeichneten Ausführungsbeispiel zwei, Kippmuldeo 25 gekennzeichnet ist,
webhe in ihrer Länge derjenigen der beladbaren fahrzeuge, z.B. Loren, entsprechen und im Abstand dieses Fahrzeuge
nebeneinander angeordnet sind. Diese Kippmuldeo 25 können mit Hilfe des Handhebels 26 aus der in Figur 6 punktiert
dargestellten Beladestellung um eine Achse 27, die sich an
ihrem vorderen Rand befindet, derart hochgekippt werden, daß das Beladegut in die vor dieser Entladestelle stehenden
Loren geworfen wird, wxe dies insbesondere Figur 6 deutlich zeigt.
Dabei ist die Ausbildung so getroffen, daß das Anhalten der Bahn an der Beladestelle mit Hilfe eines Sperrarmee 28 erfolgt,
der mit einem Signalarm 29 verbunden ist und um die Achse 30 hin- und herschwenkbar ist. In der Sperrlage greift
der Arm 28 in den Bewegungsbereich des Zuges ein, bringt ihn
mithin zwecks Beladung zum Halten.
Eine gleichartige Haltestelle ist daneben für die Zweigstreoke
9 vorgenehen. Auch in diesem Fall kann ein Sperrana 31 des Signalarmes 32 in den ^ewegungsbereioh des ankommenden
Zuges eingesohwenkt b. .. daraus herausbewegt werden.
Ss obliegt der spielerischen Phantasie des Kindes, wie es
die Bahnen leiten will, um im richtigen Zeitpunkt die Loren-Bahn zu der Entlade- und zu der Beladestelle zu bringen,
ebenso wie es seinem spielerisoheD Geschick obliegt, ob ea
die auf der Zweigstrecke 9 lehrende Bahn ebenfalls zum Halten bringen oütr durchfahren lassen will.
Es handelt sich bei der neuen Fahrbahn-Spielzeuganlage ur
ein die Aufmerksamkeit und das Beobachtungsvermögen des Kindes steigerndes Spielzeug.
Claims (5)
1. Fahrbahn-Spielzeuganlage mit einer in sich geschlossenen,
wenigstens eine Steigungs- und e „· Gefällestrecke aufweisenden
Fahrbahn und darauf beweglichen Spielfahrzeugen, beispielsweise Spielzeugbahnen, & Σ der Steigungsstrecke Bitteis eines Antriebes und auf der Gefällestrecke
in freier Fahrt bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigungsstrecke im oberen Teil «ine Schleife von
ungefähr 360° bildet und dabei sich selbst überquert, alsdann in die Gefällestrecke übergeht, welche mittels einer
Weiche wechselweise in zwei Zweigstrecken aufteilbar ist, wobei die eine zu einer Entladestelle, die andere zu einer
Beladestelle führt und beiden, bevor sie in die gemeinsame Steigungsetrecke einmünden, je eine Wartestelle zugeordnet
ist.
2. Fahrbahn-Spielzeuganlage nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet,
daß an jeder Wartestelle ein in an sich bekannter Weise mit einem Signalarm versehener Sperrarm in den
Bewegungsbereich der Spielfahrzeuge, z.B. von Spielzeugbahnen aus Lokomotive und Wagen, hinein- und herausbewegbar
ist.
3. Fahrbahn-Spitlzeuganlage nach Anspruch 1, dadurch gekenazeichaet,
daß «tlu Teil der Gefällstreoke von einer der»
Batterie- und Motorkasten verschließenden Deckplatte gebildet ist.
4. Fahrbahn-Spielzeuganlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Entladestelle ein ein- und ausschwenkbares Stoppglied und eine Auffangmulde für das Beladegut
zugeordnet ist, welche in eine zur Beladestelle führende Rutsche übergeht.
5. Fahrbahn-Spielzeuganlage nach Anspruch 1 und 4-, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rutsche in im Abstand der Fahrzeuge nebeneinander angeordneten, deren länge entsprechenden
Trögen, einmündet, die an eine an ihrem vorderen Rand vorgesehene Achse kippbar sind.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7204136U true DE7204136U (de) | 1972-07-20 |
Family
ID=1277007
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7204136U Expired DE7204136U (de) | Fahrbahn-Spielzeuganlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7204136U (de) |
-
0
- DE DE7204136U patent/DE7204136U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE7014188U (de) | Spielzeugeisenbahnanlage. | |
| DE1303794C2 (de) | Einrichtung zum transport von foerderwagen auf schienen mit abzweigungen und/ oder kreuzungen | |
| DE2651260A1 (de) | Spielzeugkombination mit spielkloetzen und einem fahrzeug | |
| DE4120906A1 (de) | Verfahren zum beschleunigten be- und entladen von kraftfahrzeugen auf eisenbahnwaggons | |
| DE202020101431U1 (de) | Fahrgeschäft | |
| DE8111765U1 (de) | Spielzeug mit einer bahn und wenigstens einem darauf verfahrbarem fahrzeug | |
| DE7204136U (de) | Fahrbahn-Spielzeuganlage | |
| DE69402859T2 (de) | Transportvorrichtung und verfahren zum transportieren von containern | |
| DE872317C (de) | Transportfahrzeug, insbesondere Strassenfahrzeug | |
| DE1603269A1 (de) | Fahrspielzeug-Anlage | |
| DE533304C (de) | Vorrichtung zum Abladen kleinstueckigen Massenguts von Eisenbahnwagen | |
| DE848771C (de) | Vergnuegungsbahn | |
| DE3106123C2 (de) | Spielfahrzeug für eine Autorennbahn | |
| DE860620C (de) | Spielzeugbahn mit zwei Endstationen und mit einem zwischen diesen hin- und herfahrenden, auf Vor- und Rueckwaertsfahrt umsteuerbaren Fahrzeug | |
| DE29622203U1 (de) | Gütertransporteinrichtung | |
| DE882861C (de) | Grossraumfoerderwagen | |
| DE920306C (de) | Spurgebundenes Verkehrsmittel mit Einrichtung zum Flaechenverkehr | |
| DE361305C (de) | Anlage zur Entleerung ungetrennter Zuege | |
| DE352502C (de) | Vorrichtung zum selbsttaetigen OEffnen und Schliessen von Wettertueren mittels Druckschienen | |
| DE2033598A1 (de) | Zubehörteile für Bahnspielzeuge | |
| AT320483B (de) | Be- und Entladeeinrichtung für Container-Spiel- und Modellfahrzeuge | |
| DE356492C (de) | Anlage zum Entladen von Eisenbahnwagen | |
| DE801693C (de) | Spielrennbahn mit dazugehoerigem Rennobjekt | |
| DE463269C (de) | Anlage zum Beschicken von Hochbunkern | |
| DE1455073C (de) | Forderwagen mit schwenkbaren Boden klappen |