DE7203834U - Zugbuegel fuer eine zug- und stossvorrichtung - Google Patents

Zugbuegel fuer eine zug- und stossvorrichtung

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DE7203834U
DE7203834U DE19727203834 DE7203834U DE7203834U DE 7203834 U DE7203834 U DE 7203834U DE 19727203834 DE19727203834 DE 19727203834 DE 7203834 U DE7203834 U DE 7203834U DE 7203834 U DE7203834 U DE 7203834U
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DE19727203834
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Dlpl.-Ing. KAHLER · Dr.-lng. STARK · Olpl.-lng. BONSMANf PATENTANWÄLTE D-.i4.15O Krefeld 1 ■ Moerser Straße WO · Fernruf (O 21 51) 2 O4- 69
Datum: 1. Febr. 1972
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Ringfeder G.m.b.H., Krefeld-Uerdingen, Duisburger Str.. 145 Zugbügel für eine Zug- und Stoßvorrichtung
Die Erfindung betrifft einen Zugbügel für eine Zug- und Stoßvorrichtung, insbesondere für Mittelpufferkupplungen von Schienenfahrzeugen mit vier Bügelösen, zwei Bügelstegen und zwei Kopfteilen mit Elementen zur Aufnahme eines Kupplungsbolzens, wobei die Bügelösen an ihren vom Kupplungßbolzen abgewandten Enden durch die Bügelstege parallel zueinander verbunden sind und die Bügelösen an ihren anderen Enden durch die Ko. Steile divergierend zueinander verbunden sind.
Derartige Zugbügel greifen mit den Bügelstegen an Ansätzen am Außenumfang eines Zugtopfes an. Der Zugtopf bildet eine Federeinheit, die beispielsweise zwei gegen eine Federkraft ineinander verschiebbare Gehäuseteile aufweisen kann. In das Kopfteil des Zugbügels greift ein Kupplungsbclzen ein, der zur Herstellung einer Verbindung mit einem Kupplungsarm dient.
Deutsche Bank AQ 1O3/1525 Kretoflt ^""V-ÄFW^sse Krefeld 3O5 722 - Postscheck Essen 4O55
2.7.73
Es ist bekannt, derartige Zugbügel aus im Gesenk geschmiedeten Einzelteilen herzustellen und dann die Kopfteile durch Stumpfschweißen mit einander zu verbinden, Zur Herstellung derartiger Zugbügel werden teuere Gesenke und VorriübUuigcn benötigt* Außerdem wird bei den bekannten Zugbügeln als nachteilig angesehen, daß es für das Gesenkschmieden von Teilen der bekannten Zugbügel erforderlich ist, die Auslandsmaterialien zunächst auf die Schmiedetemperatur zu erhitzen. Auch das Gießen solcher Teile ist wegen der ungünstigen Querschnitte und deren Übex'gänge wenig ratsam.
Der Erfindung liegt die Schaffung eines Zugbügels zugrunde, dessen G-eetaltung so gewählt ist. daß er gegenüber den be-
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den kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß die divergierenden Bügelösen mit den Kojfteilen jeweils einstückig aus Profilstücken gestaltet sind und die freien Enden der Profilstücke quer zur durch die Bügelösen gedacht gelegten Ebene abgebogen sind, und die Stirnseiten von spiegelsymmetrisch gegenüberliegenden abgebogenen Teilen der Profilstüeke miteinander verschweißt sind, wobei die so verbundenen abgebogenen Teile der Irofilstücke die Bügelstege bilden, und im Bereich der Kopfteile Aufnahmeelemente für einen Kupplungsbolzen angebracht sind.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
• ·
- 3 Profilstücke aus Plachstahl bestehen.
Der erfindungsgemäße Vorschlag bietet den Vorteil, daß die divergierenden Bügeleisen mit den Köpfteilen jeweils einstückig hergestellt werden können, indem die Profilstücke entsprechend kalt oder warm gebogen werden. Anschließend werden die freien Enden der ProfilstUcke quer zu der durch die Bügelösen gedacht gelegten Ebene abgebogen. Das anschließende Zusammenfügen von zwei spiegelsymmetrisch gegenüberliegenden Bügelösen und auch das Einsetzen der Aufnahmeelemente für den Kupplungsbolzen kann dann in einem relativ einfachen i:chweißvorgang erfolgen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeipiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Pig. 1 die Draufsicht auf einen schematisch dargestellten
Zugbügel;
Pig. 2 eine Ansicht der Anordnung gemäß Pig. 1 in Richtung
des Pfeiles Z.
Der Zugbügel weist Bügelösen 2 und 3 auf. Jeweils zwei der mit 2 und 3 bezeichneten Bügelösen sind parallel zueinander angeordnet (Pig. 2), während die Richtung der paarweise angeordneten Bügelösen 2 und 3 zueinander divergiert. Wie ersichtlich, sind die gegenüberliegenden Bügelösen 3 und mit den Kopfteilen 4 einstückig aus Profilstücken 5 herge-
stellt. Die Profilstücke 5 bestehen aus Flachstahl. Die freien Enden 6 der Profilstücke sind quer zu der durch die gegenüberliegenden Bügelösen 3,2 (Fig. 2), gedacht gelegten Ebene abgebogen. Die freien Enden 6 sind jeweils an ihren Stirnseiten miteinander verschweißt, was durch die Bezugsziffer 7 angedeutet ist. An den Kojfteilen 4 und den angrenzenden Bereichen der Profilstücke 5 sii^ci Aufnahme™ elemente 8 für einen (nicht dargestellten) Kupplungsbolzen angebracht.

Claims (2)

— — — ..#* i~i — Schutzansprüche
1. Zugbügel für eine Zug- und Stoßvorrichtung, insbesondere für Mittelpufferkupplungen von Schienenfahrzeugen, mit vier Bügelösen, zwei Bügelstegen und zwei Kopfteilen mit Elementen zur Aufnahme eines Kupplungsbolzens, wobei die Bügelösen an ihren vom Kupplungsbolzen abgewandten Enden durch die Bügelstege parallel zueinander verbunden sind und die Bügelösen an ihren anderen Enden durch die Kopfteile divergierend zueinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die divergierenden Bügelösen (3,2) mit den Kopfteilen (4) jeweils einstückig aus Profilstücken (5) gestaltet sind und die freien Enden (6) der Profilstücke (5) quer zur dur^-h die Bügelösen (3»2) gedacht, gelegten Ebene abgebogen sind die die Stirnseiten von spiegelsymmetrisch gegenüberliegenden abgebogenen Teilen (6) der Profilstücke (5) miteinander verschweißt sind, wobei die so verbundenen abgebogenen Teile (6) der Profilstücke die Bügelstege bilden, und im Bereich der Kopfteile (4) Aufnahmeelemente (8) für einen Kupplungsbolzen angebracht sind.
2. Zugbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeic/ -»t, daß die Bügelösen (3,2) aus Flachstahl bestehen.
DE19727203834 1972-02-02 1972-02-02 Zugbuegel fuer eine zug- und stossvorrichtung Expired DE7203834U (de)

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