DE720337C - Rohrverbindung bzw. Rohranschluss - Google Patents

Rohrverbindung bzw. Rohranschluss

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DE720337C
DE720337C DES135197D DES0135197D DE720337C DE 720337 C DE720337 C DE 720337C DE S135197 D DES135197 D DE S135197D DE S0135197 D DES0135197 D DE S0135197D DE 720337 C DE720337 C DE 720337C
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DE
Germany
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cone
connection
pipe connection
pipe
sealing body
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Expired
Application number
DES135197D
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English (en)
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Karl Sander
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Individual
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/02Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member
    • F16L19/0212Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member using specially adapted sealing means
    • F16L19/0218Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member using specially adapted sealing means comprising only sealing rings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints With Pressure Members (AREA)

Description

  • Rohrverbindung bzw. Rohranschluß Die Erfindung betrifft eine Rohrverbindung bzw. einen Rohranschluß in :einer Ausführung, die ein seitliches Verschieben der zu verbindenden Teile 'bei geöffneter Verbindung gestattet und bei der ein Dichtungskörper sich .gegen die Außenwandung !eines sich nach der Stoßstelle zu erweiternden Kegels eines Innenkörpers, z. B. des anzuschließenden Rohres oder eines besonderen Hilfsstückes legt.
  • Es sind Rohrverbindungen bekannt, bei denen ein Dichtungskörper vor Herstellung der Verbindung von der der Verbindungsstelle abgekehrten Seite gegen den sich nach der Stoßseite zu erweiternden Kegel aufgebracht oder vor Herstellung der kegelförmigen Erweiterung auf das Anschlußstück aufgeschoben werden mußte, der dann durch eine überwurfmutter gegen den Kegel und gegen die Stoßstelle gepreßt wurde. Diese Anordnung hat aber wesentliche Nachteile. Im besonderen ist es damit nicht möglich, einen etwa schadhaft gewordenen Dichtungskörper ohne längere Betriebsunterbrechung auszuwechseln.
  • Die Erfindung schafft hier Abhilfe. Gemäß der Erfindung ist der Dichtungskörper über den größten.' Durchmesser des Kegels am Innenkörper aufschiebbar; er kann z. B. -aus einem Zylinder von einer lichten Weite bestehen, dessen Innendurchmesser dem größten Durchmesser des Innenkegels gleicht. Durch entsprechende Ausbildung des Anzugsmittels an der überwurfmutter wird der Dichtungskörper dann sowohl gegen den Kegel des Innenkörpers wie auch axial gegen die Stirnfläche des anzuschließenden Teiles gepreßt.
  • Zweckmäßig besitzt gemäß der Erfindung die überwurfmutter eine hohlkegelige Andrückfläche, hinter der eine Andrückstufe vorgesehen ist, deren kleinster Durchmesser ebenfalls mindestens gleich dem größten Durchmesser des Innenkegels ist, so daß die Mutter ebenso wie der Dichtungskörper nachträglich über den Kegel des Innendurchmessers von der Stoßstelle aus aufschiebbar ist.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Verbindung zwischen zwei Rohren vor dem Anziehen und Abb.2 den Anschluß eines Rohres an einen Anschlußstutzen in angezogenem Zustand.
  • Die zu verbindenden Rohre sind im Beispiel in nicht dargestellter Weise mit einem Teilre, im folgenden als Innenkörper bezeichnet, und einem Teillz verbunden, der Gegenkörper genannt sei.
  • Am freien Ende des Innenkörpers e ist ein zylindrischer Teil vorgesehen, der nach der Stoßstelle zu sich bei f kegelig erweitert. Der Gegenkörper (Abb. i) und die Innenkörper sind mit Sechskantteilen ä und i ausgestattet.
  • Die Verbindung der Teilee, i verfolgt durch eine Ü'berwurfmuttera, die mit dem Mutter-Cr auf ein entsprechendes Gewinde am Körper h paßt und hinter diesem Gewinde eine Hinterdrehung c sowie anschließend daran eine Hohlkegelfläche b aufweist, an die sich zweckmäßig eine vorspringende Stufe m anschließt. Diese Stufe in hat :einen lichten Durchmesser, der mindestens so groß ist wie der größte Durchmesser der kegeligen Erweiterung f des Innenkörpers, der sich mit seiner Stirnfläche unmittelbar auf die Stirnfläche des Gegenkörpers !i aufsetzt.
  • Der Anschluß erfolgt unter Vermittlung eines Dichtungsringes h, der sich bei der Herstellung der Verbindung von der Stoßstelle aus über den Kegel f aufschieben läßt, und zwar nachdem in der aus Abb. i ersichtlichen Weise zuvor die überwurfmutter a aufgeschoben ist. Der kleinste Durchmesser des noch nicht verformten Dichtungskörpers ist also ebenfalls mindestens gleich dem größten Durchmesser des Kegels f.
  • Beim Anziehen der überwurfmutter wirkt diese mit ihrem kegeligen Teil b im wesentlichen radial. verformend auf die Außenwandung des Dichtungskörpers k ein. Zugleich sucht sie ihn in axialer Richtung gegen die Stirnfläche des Gegenkörpers h zu pressen. Diese Axialverschiebungswirkung wird gegen Ende des Anzuges der Mutter besonders wirksam unterstützt durch die Stufe m, die dabei auf die der Stoßstelle abgekehrten Stirnseite des Körpers k wirkt.
  • Abb.2 gibt die Form wieder, in die der Dichtungskörper beim Anzug der Mutter gebracht wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rohrverbindung, die ein seitliches Verschieben des Rohres bei geöffneter Verbindung gestattet und bei der ein Dichtungskörper sich gegen die Außenwandung eines sich nach der Stoßstelle zu erweiternden Kegels eines Innenkörpers legt, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungskörper (h) über den größten Durchmesser des Kegels (f) aufschiebbar ist und beim Anzug der Verbindung durch entsprechende Ausbildung des Anzugsmittels an der üb.erwurfmutter (a) sowohl radial gegen den Kegel (f) wie axial gegen die Stirnfläche des anzuschließenden Teiles (h) gepreßt wird.
  2. 2. Rohrverbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einer hohlkegeligen Andrückfläche (b) versehene überwurfmutter (a) hinter dieser Fläche eine Andrückstufe (m) besitzt, deren kleinster Durchmesser mindestens gleich dem größten Durchmesser des Kegels (f) ist.
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