DE720264C - Verfahren zur Entfernung der Rueckstaende auf der Rauchgasseite von Speisewasservorwaermern - Google Patents
Verfahren zur Entfernung der Rueckstaende auf der Rauchgasseite von SpeisewasservorwaermernInfo
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Classifications
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Description
- Verfahren zur Entfernung der Rückstände auf der Rauchgasseite von Speisewasservorwärmern Die auf der Rauchgasseite von Speisewasservorwärmern sich nach längerer Betriebszeit ansammelnden, im wesentlichen aus Flugasche bestehenden Rückstände -und Ablagerungen lassen sich im allgemeinen durch mechanische Behandlung, beispielsweise mit einem Sandstrahlgebläse, leicht entfernen. Dieses einfache Verfahren versagt aber, wenn es sich um Speisewasservorwärmer handelt, deren Wasserrohre.mit dünnen, dicht nebeneinander stehenden Blechlamellen versehen sind, wie es regelmäßig bei umlaufenden Speisewasservorwärmern der Fall ist. Denn die Blechlamellen sind gegen mechanische Beanspruchungen sehr empfindlich und halten der Behandlung mit einem Sandstrahlgebläse nicht stand.. Gerade derartige Speisewasservorwärmer aber erfordern eine häufigere und besonders sorgfältige Reinigung, da sich zwischen den Lamellen viel. mehr Rückstände ansammeln als zwischen den Rohren einfies aus einem einfachen Rohrsystem bestehenden Vorwärmers, und da die zwischen den Lamellen befindlichen Rückstände die oberflächenvergrößernde Wirkung der Lamellen stark beeinträchtigen.
- Die Erfindung schafft ein Verfahren zur Beseitigung der Rückstände auf der Rauchgasseite von Speisewasservorwärmern, :das sich auch bei umlaufenden Vorwärmern dererwähnten Bauart anwenden läßt, ohne daß die Gefahr einer Beschädigung .der Lamellen entsteht. Sie beruht auf :der Erkenntnis, daß .die Rückstände, die etwa zur Hälfte aus Flugstaub; zu einem Drittel aus Eisensulfat und im übrigen aus Eisensauerstoffverbindungen bestehen, durch eine Behandlung mit Natronlauge sich so weit auflockern lassen, daß nur geringe Kräfte :erforderlich sind, um sie schließlich auf mechanischem Wege gänzlich zu entfernen. Das Verfahren nach der Erfindung besteht demgemäß darin, daß die Rückstände durch Natronlauge ,allein oder in Verbindung mit Metallstaub (Blei- und Zinkstaub) aufgelockert und gleichzeitig oder nachträglich :durch mechanische Behandlung entfernt werden.
- Natronlauge in Verbindung mit Zinkstaub ist als Mittel, Metallgegenstände von Oxydschichten zu befreien, bekannt. Bei der Entfernung der zu ,einem großen Teil aus Flugasche bestehenden Rückstände auf der Rauchgasseite :eines Speisewasservorwärmers handelt es sich aber nicht darum, die Rohre von einer Oxydschicht zu befreien, also blanke Oberflächen zu erzielen, sondern um die Beseitigung der dicken, die Rohre und Lamellen innschließenden Schicht, wobei eine :dünne Oxydschicht ohne weiteres übrigbleiben kann. Die Tatsache, daß diese dicke Schicht durch Behandlung mit Natronlauge so weit ,gelockert wird, daß sie anschließend oder gleichzeitig ohne Schwierigkeiten mechanisch :entfernt werden kann, war bisher nicht bekannt.
- Der der Natronlauge in ,an sich bekannter Weise beigemengte Metallstaub hat beim Verfahren nach der Erfindung anscheinend neben rein der mechanischen Wirkung, die Rückstände auszuspülen, noch :eine ,chemische Wirkung, die den Reinigungsvorgang günstig beeinflußt. Man erhält eine wesentliche Beschleunigung und eine bessere Wirkung, wenn man das Lösungsmittel während der Behandlung in Bewegung hält.
- Das Verfahren wird bei drehbaren Vorwärmern zweckmäßig in der Weise durchgeführt, daß man unterhalb des Vorwärmers im Rauchgaskanal einen muldenförmigen Behälter anordnet, in den der Vorwärmer teilweise eintaucht. Der Behälter wird mit Natronlauge gefüllt. Durch Drehung des Vorwärmers, die absatzweise oder fortlaufend vorgenommen werden kann, wird die gesamte Oberfläche nacheinander in die Natronlauge getaucht. Um dabei die Flüssigkeit in Bewegung zu halten, kann man in -den Behälter Dampf einleiten, -etwa mittels ,eines in den Behälter ragenden, mit mehreren Öffnungen versehenen Rohres. Der während des Reinigungsvorganges ständig ausströmende Dampf erzeugt :eine brodelnde Bewegung der Flüssigkeit und treibt sie zwischen die :einzelnen Lamellen. Er unterstützt :daher die mechanische Wirkung der Ausspülung der aufgelockerten Rückstände und hält die Lauge außerdem :auf hoher Temperatur.
- Eine geeignete Zusammensetzung pilier Reinigungsflüssigkeit, die gleichzeitig die chemische Auflockerung der Rückstände und die mechanische Ausspülung bewirkt, ist folgende: In i m- Wasser werden ioo bis 300 kg Ätznatron gelöst. Der Lösung werden 2 bis 6 kg Zinkstaub und i bis 3 kg Bleistaub beigegeben. Die Menge :des Zink- und Bleistaubes richtet sich :dabei nach der Ätznatronmenge. Es empfiehlt sich, auf je ioo kg Ätznatron 2 bis 3 kg Zinkstaub und i kg Bleistaub beizugeben.
- Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel einer zur Durchführung des Verfahrens geeigneten Vorrichtung, und zwar zeigt Abb. i einen Querschnitt und Abb.2 einen Längsschnitt durch einen umlaufenden Speisewasservorwärmer mit einer Einrichtung zur Reinigung.
- Der um die Achse a-b umlaufende Speisewasservorwä;rmeT besteht aus mehreren hintereinandergeschalteten Wasserrohren c, die mit in Abständen von wenigen Millimetern voneinander stehenden dünnen Blechlamellen d besetzt sind, welche die Oberfläche auf der Rauchgasseite vergrößern. Der Vorwärmer dreht sich, wie Abb. i zeigt, in der im Rauchgaskanale liegenden Kammer f.
- Zur Reinigung wird in die Kammer f ein muldenförmiger Behälter in Gestalt einer Wanne g gebracht, in den der Vorwärmer teilweise taucht. Aus einem Behälter lt wird über eine Leitung! und ein Ventil k :ein Gemisch aus Natronlauge, Zinkstaub und Bleistaub in die Wannen, geleitet. Durch Drehung des Vorwärmers bringt man das gesamte Rohrsystem mit den daraufsitzenden Blechlamellen nacheinander in die Flüssigkeit. Um die chemische Wirksamkeit der Flüssigkeit auf gleicher Höhe zu halten, kann man verbrauchte Flüssigkeit durch ein Rohr in ableiten oder durch ein Rohr tt aus der Wanne :absaugen und gleichzeitig frische Lösung aus dem Behälter k zufließen lassen.
- Am Boden der Wanneg befindet sich ein Rohr o mit mehreren Öffnungen oder Düsen p, das an eine Dampfleitung angeschlossen ist. Der bei p ausströmende Dampf hält die Flüssigkeit in der Wanneg auf hoher Temperatur und in ständiger Bewegung.
- Das neue Verfahren ist in erster Linie bestimmt für umlaufende Vorwärmer, eignet sich aber auch zur Reinigung von ruhenden Speisewasservorwärm:ern auf der Rauchgasseite als Ersatz für das übliche Reinigen mit Sandstrahlgebläse.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Entfernung der Rückstände auf der Rauchgasseite von Speisewasser vorwärmern, bei :denen die Wasserrohre mit dünnen, dicht nebeneinander stehenden Blechlamellen versehen sind, ,dadurch gekennzeichnet, daß in der zur Entfernung von Oxydschichten auf Metallgegenständen bekannten Weise die Rückstände durch Natronlauge allein oder in Verbindung mit Metallstaub (Blei- und Zinkstaub) aufgelockert und gleichzeitig oder nachträglich durch mechanische Behandlung entfernt werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösungsflüssigkeit während der Reinigung in Bewegung gehalten wird.
- 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i bei drehbaren Speisewasservorwärmern, gekennzeichnet durch einen zur Aufnahme ° der Lösungsflüssigkeit dienenden Behälter, der unterhalb des Speisewasservorwärmers derart angeordnet werden kann, daß durch Drehung nacheinander ,alle zu reinigenden Oberflächen in die Lösungsflüssigkeit zum Eintauchen gebracht werden können. q.. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Zuführung von Dampf in :den die Reinigungsflüssigkeit enthaltenden Behälter, insbesondere in Form eines am Boden angeordneten, mit mehreren Öffnungen versehenen Dampfrohres.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB180051D DE720264C (de) | 1937-09-24 | 1937-09-24 | Verfahren zur Entfernung der Rueckstaende auf der Rauchgasseite von Speisewasservorwaermern |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE720264C true DE720264C (de) | 1942-07-18 |
Family
ID=7008753
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB180051D Expired DE720264C (de) | 1937-09-24 | 1937-09-24 | Verfahren zur Entfernung der Rueckstaende auf der Rauchgasseite von Speisewasservorwaermern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE720264C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE941147C (de) * | 1951-05-17 | 1956-04-05 | Elsa Huber | Verfahren zur rauchgasseitigen Reinigung von Heizflaechen |
| DE946654C (de) * | 1950-04-18 | 1956-08-02 | Wilhelm Baumann | Verfahren zum Reinigen der von Heizgasen bestrichenen Heizflaechen von Dampfkesseln |
| DE2649292A1 (de) * | 1975-12-03 | 1977-06-16 | Karl Gunnar Malmstroem | Boiler |
-
1937
- 1937-09-24 DE DEB180051D patent/DE720264C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE946654C (de) * | 1950-04-18 | 1956-08-02 | Wilhelm Baumann | Verfahren zum Reinigen der von Heizgasen bestrichenen Heizflaechen von Dampfkesseln |
| DE941147C (de) * | 1951-05-17 | 1956-04-05 | Elsa Huber | Verfahren zur rauchgasseitigen Reinigung von Heizflaechen |
| DE2649292A1 (de) * | 1975-12-03 | 1977-06-16 | Karl Gunnar Malmstroem | Boiler |
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