DE716640C - Spuerroehrchen fuer Gasspuergeraete - Google Patents

Spuerroehrchen fuer Gasspuergeraete

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DE716640C
DE716640C DEA91063D DEA0091063D DE716640C DE 716640 C DE716640 C DE 716640C DE A91063 D DEA91063 D DE A91063D DE A0091063 D DEA0091063 D DE A0091063D DE 716640 C DE716640 C DE 716640C
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DE
Germany
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tube
ampoules
deformable
container
ampoule
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Expired
Application number
DEA91063D
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English (en)
Inventor
Gerhard Budan
Dr Phil Gustav Gross
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Auergesellschaft GmbH
Original Assignee
Auergesellschaft GmbH
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N31/00Investigating or analysing non-biological materials by the use of the chemical methods specified in the subgroup; Apparatus specially adapted for such methods
    • G01N31/22Investigating or analysing non-biological materials by the use of the chemical methods specified in the subgroup; Apparatus specially adapted for such methods using chemical indicators
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M6/00Primary cells; Manufacture thereof
    • H01M6/42Grouping of primary cells into batteries
    • H01M6/44Grouping of primary cells into batteries of tubular or cup-shaped cells

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Description

  • Spürröhrchen für Gasspürgeräte Es sind Spürröhrchen für Gasspürgeräte bekannt, bei denen däs Reagenz zum Nachweis des im Adsorptionsmittel des Spürröhrchens aufgespeicherten Giftgases in innerhalb der Spürröhrchen angeordneten Ampullen untergebracht ist, die durch einen Stößer zertrümmert werden können, damit das Reagenz in das Adsorptionsmittel gelangen kann. Dieser Stößer war an einer besonderen, von dem Spürröhrchen getrennten Vorrichtung angebracht.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist, die Spürröhrchen so auszugestalten, daß sie eines besonderen Stößers zum Zertrümmern der Ampullen nicht bedürfen.
  • Zu diesem Zweck ist gemäß der Erfindung die Ampulle bzw. sind die Ampullen ineinem an dem Spürröhrchen angesetzten deformierbaren Behälter untergebracht und von mit nicht kreisförmigen. öffnungen. verseheneii festen Zwischenscheiben so gehalten, daß nur die zwischen den festen Scheiben liegenden Behälterteile deformierbar sind.
  • Das Zerdrücken der Ampullen kann entweder unmittelbar mit der Hand geschehen, man kann aber auch außen an dem deformierbaren, beispielsweise als Papierschlauch ausgebildeten Behälter zangenähnliche Bakken anbringen -, mittels derer der Papierschlauch deformiert und die Ampulle zerdrückt werden kann.
  • . Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung in Schnitt und Ansicht. Abb. i zeigt einen Längsschnitt durch ein Spürröhrchen mit einem zwei Ampullen aufnehmenden Behälter.
  • Abb. 2 ist eine Aufsicht auf die die AmpulIen aufnehmenden Zwischenscheiben. Abb. 3 zeigt eine Anstcht einer mechanischen Zertrümmerungsvorrichtung.
  • In dem aus Glas oder durchsichtigem Kunststoff bestehenden Spürröhrchen i ist das Ad- sorptionsmittel 2 zwischen Schichten oder Sieben 3 in üblicher Weise gelagert. An dem einen Ende des Röhrchens i ist ein deformierbarer Schlauch 4 befestigt, der z. B. aus versteiftem Papier bestehen kann. Im Innern desselben liegen auf festen Auflagen 5, die zwecks Ermöglichung des Durchtritts der Luft mit nicht kreisförmigen öffnungen 6 versehen sind, verschiedene Reagenzmittel enthaltende Ampullen 7. Nach oben ist der schlauchartige Behälter durch eine weitere Scheibe 8 versteift, die g gleichfalls eine öffnung zum Durchsaugen der Luft besitzt. Num Nachweis eines Gases setzt man das Röhrchen in üb- licher 'Weise auf eine Fördervorrichtung (Spürpumpe), die definierte Luftmengen durch das Röhrchen fördert und etwa vorhandenes Giftgas auf dem Adsorptionsmittel anreichert.
  • Bei der in Abb. i dargestellten Vorrichtung ist vorausgesetzt, daß zum Nachweis des Gift-,ases zwei verschiedene Reagenzflüssigkeiten gebraucht werden. Um die Reagenzflüssigkeiten nacheinander in das Adsorptionsmittel zu befördern, zerdrückt man in der vorgeschriebenen Reihenfolge durch Eindrücken des Papierschlauches 4 zwischen den Auflagen 5 die Ampullen. Selbstverständlich wird bei Nachweisen, die nur ein Reagenzmittel erfordern, die Anordnung so getroffen ', daß nur eine Ampulle in dem Schlauchbehälter untergebracht ist. Uni ein leichteres Zerdrücken der Ampul-]en als unmittelbar mit der Hand zu gewährleisten, kann man, wie in Abb. 3 dargestellt ist, zangenartige Backeng vorsehen, die mittels der Blechbügel io an dem Papierschlauch von einer Schelle ii getragen werden. Die Schelle i i ist vorzugsweise an einer durch eine Auflage 5 versteiften Stelle des Schlauches angeordnet.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spürröhrchen für Gasspürgeräte, in dem das Reagenz in einer zerstörbaren Ampulle untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ampulle (7) (bzw. AmpulIen) in einem an dem Spürröhrchen (i) angesetzten deformierbaren Behälter (4) untergebracht ist (sind) und von mit nicht kreisförmigen öffnungen (6) versehenen festen Zwischenscheiben (5) so gehalten wird (werden), daß nur diezwisehen den festen Scheiben (5) liegenden Behälterteile deformierbar sind.
  2. 2. Spürröhrchen nach Anspruch i, dadurch gekennze#ßhnet, daß außen an dem deformierbaren, beispielsweise als Papierschlauch ausgebildeten Behälter (4) zangenähnliche Backen (9) zum leichten Deformieren des Schlauches (4) und zum Zerdrücken der Ampullen (7) vorgesehen sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE963906C (de) * 1953-03-10 1957-05-16 Draegerwerk Ag Pruefroehrchen mit einem mit einer Gasreinigungsmasse gefuellten Vorsatzrohr
DE1035940B (de) * 1955-07-15 1958-08-07 Draegerwerk Ag Pruefroehrchen fuer Gasschutzgeraete mit Ampullen
DE1106524B (de) * 1955-08-16 1961-05-10 Draegerwerk Ag Pruefroehrchen zum Nachweis von Beimengungen in Gasen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE963906C (de) * 1953-03-10 1957-05-16 Draegerwerk Ag Pruefroehrchen mit einem mit einer Gasreinigungsmasse gefuellten Vorsatzrohr
DE1035940B (de) * 1955-07-15 1958-08-07 Draegerwerk Ag Pruefroehrchen fuer Gasschutzgeraete mit Ampullen
DE1106524B (de) * 1955-08-16 1961-05-10 Draegerwerk Ag Pruefroehrchen zum Nachweis von Beimengungen in Gasen

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