DE715519C - Aufschnittschneidemaschine - Google Patents

Aufschnittschneidemaschine

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Publication number
DE715519C
DE715519C DEG97055D DEG0097055D DE715519C DE 715519 C DE715519 C DE 715519C DE G97055 D DEG97055 D DE G97055D DE G0097055 D DEG0097055 D DE G0097055D DE 715519 C DE715519 C DE 715519C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
flange
slicing machine
countershaft
adjusted
Prior art date
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Expired
Application number
DEG97055D
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Graff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRIEDRICH GRAFF FA
Original Assignee
FRIEDRICH GRAFF FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRIEDRICH GRAFF FA filed Critical FRIEDRICH GRAFF FA
Priority to DEG97055D priority Critical patent/DE715519C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE715519C publication Critical patent/DE715519C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/12Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis
    • B26D1/14Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter
    • B26D1/143Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter rotating about a stationary axis

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Aufschnittschneidemaschine Die Erfindung bezieht sich auf .eine Aufschnittschneidemaschine mit von Hand bewegtem Schneidguttisch und einem von einem Motor .aus über ein Vorgelege durch I%eilriemen angetriebenen Kreismesser. Bekannte Ausführungen dieser Maschinen «eisen den Nachteil ,auf, daß die Riemen sich irn Gebrauch längen, wodurch die Betriebssicherheit der Maschine beeinträchtigt wird. Dieses Längen der Riemenerfolgt jedoch nicht für beide Riemen gleichmäßig, vielmehr längt sich der kürzere, vom Vorgelege zur Messerwelle gehende Riemen stärker. Da Motor', Vorgelege und 'vlesserwelle starr eingebaut sind, so ist eine Abhülfe nur durch Kürzen der Riemen .möglich. Durch die gedrungene Bauart der Maschine wird die Arbeit des Riemenkürzens sehr erschwert. Um nun nicht zu oft die Riemenlänge ändern zu müssen, ist man dazu übergegangen, die Riemen so kurz zu machen, daß sie mit Vorspannung aufgelegt werden können. Diese Maßnahme ist .aber wenig vorteilhaft, denn der Gang der Maschine wird erschwert, und die Lagerstellen aller sich drehenden Teile .werden stark überbeansprucht und verschleißen somit schneller.
  • Es ist zwar in der Technik an sich bekannt, Vorgelege zum Zweck der Riemenlängenänderung verstellbar ausniführen. Die vorbekannten Ausführungen eignen sich aber nicht zur Verwendung an Aufschnittschneidemaschinen, entw=eder sind die verstellbaren Vorgelege zu groß und lassen sich der zusammengedrängten Bauart der Schneidemaschinen nicht anpassen oder sie sind in ihrer Handhabung zu verwickelt, um leicht und einfach nachgestellt zu werden. Aus diesem Gründe hat man bis jetzt das Verfahren des mit Vorspannung aufzulegenden Riemens tr#itz der erkannten Nachteile beibehalten.
  • Gemäß der Erfindung sollen die Nachteile in der Weise beseitigt werden, daß die B#--wegungsbahn des am Messerbock verstellbar angeordneten Vorgeleges von der Winkelhalbierenden des von den Verbindungslinien der Achsen von Motor, Vorgelege und Messerantiiebsscheibe gebildeten Winkels derart abweicht, daß beim Anziehen des V orgeleges der zur 1Vlesserwelle führende kürzere Riemen entsprechend der größeren Längung stärker nachgestellt wird als der von der Motorwelle kommende längere Riemen. Zweckmäßig ist der durch die Seitenwand des Messerbockes hindurchgeführte Tragzapfen für die vorgelegescheiben in :einer Nabe eines auf der Außenseite des Messerbockes befestigten verstellbaren Flansches gehalten. Dabei kann der mit Langlöchern versehene und an seinen Befestigungsschrauben geführte Verstellflansch durch eine Spannschraube verstellt werden. die mit ihrem oberen Schaftteil in einem senkrecht zur Messerbockwand stehenden Auge gelagert ist und mit ihrem Gewindeteil in das Innengewinde einer an der Flanschscheibe sitzenden Erhöhung eingreift.
  • Infolge dieser Ausbildung ist das Vorgelege nicht nur an sich verstellbar, sondern durch seine Verstellung erfolgt auch eine unterschiedliche Einwirkung auf die beiden Riemen, und zwar in dem Sinne, daß der kürzere und erfahrungsgemäß der größeren Dehnung unterliegende, mit der Messerwelle verbundene Riemen stärker gespannt wird. Dabei ist aber das Vorgelege klein und gedrungen gehalten, so daß es vor allem im Innern des Messerbockes keinen größeren Raum beansprucht, als bisher für ein festes Vorgelege notwendig war. Ferner ist das Vorgelege sowohl in seiner Ausführung als auch in seiner Handhabung sehr einfach, so daß ein notwendig werdendes Nachspannen der Riemen keine besonderen Fachkenntnisse verlangt und mit wenigen Handgriffen ausführbar ist.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Aufschnittschneidemaschine von der Antriebsseite und Fig.2 einen Schnitt durch den Verstellflansch nach LinieA in Fig. i.
  • Auf einer Grundplatte 5 ist ein Messerbock 6 angebracht, in dem ein Kreismesser 7 drehbar, aber ortsunveränderlich befestigt ist. Mit dem Kreismesser,- ist eine Keilriemenscheibe 8 fest verbunden. Zum Antrieb des Kreismessers 7 ist an der Stirnseite der Grundplatte 5 ein Motor 9 angeordnet, dessen Riemenscheibe io ebenfalls als Keilriemenscheibe ausgebildet ist. Die Ut?t.drehungen des Motors t) werden aber nicht unmittelbar .auf die mit dein Kreismesser ; verbundene Scheibe 8 übertragen, sondern -es ist ein Vorgelege vorgesehen, das ebenso wie das Kreismesser 7 mit seiner Riemenscheibe 8 und die Antriebsscheibe io des Motors 9 auf der Innenseite des Messerbockes liegt. Das aus einer größeren und einer kleineren Keilriemnenscheibe bestehende Vorgelege ist aber nicht ßrtsunverä.nderlich am 'Messerbock befestigt, vielmehr laufen die beiden Scheiben 11, 12 auf einem Tragbolzen 13, der an einem Ende von der Nabe 14 eines runden, verstellbaren Flansches 15 gehalten wird. Der Flansch 15 sitzt auf der Außenseite des Messerbockes 6, während der Tragbolzen 13 durch eine Öffnung 16 im Messerbock 6 durchgesteckt wird und dann die Vorgelegescheiben i i, 12 aufnimmt. Zur Befestigung des Flansches 15 dienen zwei in den Messerbock oinschraubbare Schrauben c7-die in länglichen Schlitzen 18 des Flanscbes 15 geführt sind.
  • Der Flansch 15 ist mit einer Erhöhung 19 versehen, in die vom Flanschumfang her Gewinde eingeschnitten ist. In dieses Gewinde wird eine Schraube 2o eingeschraubt, deren oberer glatter Schaftteil sich in einem am Messerbock :6 vorgesehenen Auge 2i führt.
  • Die Anbringung des Vorgeleges und seine Einstellung gestaltet sich sehr einfach und leicht. Der Flansch i 5 mit dem Tragbolzen 13 werden so auf den Messerbock 6 gesetzt, daß der Tragbolzen i3 durch die Öffnung 16 im :\,Iesserbock 6 hindurchgeführt ist, so: da(3 die Vorgelegescheiben i i, i2 auf den Bolzen 13 aufgesteckt und befestigt werden können. Dann wird zuerst der Riemen 2 a- von der Motorscheibe io zum Vorgelege und dann der Riemen 23 von der Kreismesserscheibe 8 zum Vorgelege .aufgelegt und der Flansch 15 Zeit den beiden Schrauben 17 an den Messerbock 6 angeschraubt. Danach wird die Spannschraube 2o durch das am Messerbock 6 befindliche Auge 21 gesteckt und in die Erhöhung 19 des Flansches 15 eingeschraubt und so ,weit angezogen, daß die Riemen 22, 23 mit der nötigen Spannung aufliegen. Nunmehr werden die: Befestigungsschrauben 1; des Flansches 15 fest angeschraubt.
  • Erweist sich nun im Laufe der Zeit. dah die Riemenspannung zu groß -oder zu . klein ist, so werden die Befestigungsschrauben i; des Flansches 15 ein wenig gelockert und die Riemenspannung durch Lösen oder Anziehen der Spannschraube 2o auf das richtige Maß eingestellt. Dabei können etwaige Längenunterschiede der Riemen derart ausgeglichen werden, daß der kürzere Riemen stärker angezogen wird. Darauf werden die Befestigungsschrauben 17 wieder angezogen. Natürlich ist die Erfindung nicht auf das dargestellte Beispiel beschränkt, vielmehr sind auch ,andere Ausführungen und Änderungen möglich.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aufschnittschneidemaschine mit von. Handbewegtem Schneidguttisch und deinem von einem Motor aus über ein Vorgelege durch Keilriemen angetriebenen Kreismesser, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsbahn des am Messerbock (6) verstellbar ,angeordneten Vorgeleges (i i, 12) von der Winkelhalbierenden des von den Verbindungslinien der Achsen v an Motor (9), Vorgelege (i i, 12) und Mes:serantriebsscheib.e (8) gebildeten Winkels derart abweicht, daß beim Anziehen des VorgeIeges (i i, 12) der zur Messerwelle führende kürzere Riemen G23) entsprechend der größeren Längung stärker nachgestellt wird als der von der Motorwelle kommende längere Riemen (22).
  2. 2. Aufschnittschneidemaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Seitenwand des Messerbockes (6) hindurchgeführte Tragzapfen (13) für die Vorgelegescheiben (i i, 12) in einer Nabe (1q.) eines auf der Außenseite des Messerbockes (6) befestigten verstellbaren Flansches (15) gehalten ist.
  3. 3. Aufschnittschneidemaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Langlöchern (18) versehene und an seinen Befestigungsschrauben (17) geführte Verstellflansch (15) durch eine Spannschraube (2o) verstellt wird, die mit ihrem oberen Schaftteil in einem senkrecht zur Messerbocbvand stehenden Auge (21) gelagert ist und mit ihrem Gewindeteil in das Innengewinde einer an der Flanschscheibe (15) sitzenden Erhöhung (i g) eingreift.
DEG97055D 1938-01-19 1938-01-19 Aufschnittschneidemaschine Expired DE715519C (de)

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DE715519C true DE715519C (de) 1941-12-23

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ID=7140609

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