DE715440C - Vorrichtung zur Speisung eines Brennstoffzerstaeubers mit fluessigem Brennstoff und Druckluft - Google Patents

Vorrichtung zur Speisung eines Brennstoffzerstaeubers mit fluessigem Brennstoff und Druckluft

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DE715440C
DE715440C DES123502D DES0123502D DE715440C DE 715440 C DE715440 C DE 715440C DE S123502 D DES123502 D DE S123502D DE S0123502 D DES0123502 D DE S0123502D DE 715440 C DE715440 C DE 715440C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K5/00Feeding or distributing other fuel to combustion apparatus
    • F23K5/02Liquid fuel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Speisung eines Brennstoffzerstäubers mit flüssigem Brennstoff und Druckluft Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Speisung eines Brennstoffzerstäubers mit flüssigem Brennstoff und Druckluft, die namentlich bei ölfeuerungen anwendbar ist. Es gibt bereits derartige Speisevorrichtungen, die aus einer oder mehreren Brennstoffpumpen und einem mit diesen Pumpen .gekuppelten Luftfödergebläse bestehen und @n einem allseitig geschlossenen Gehäuse untergebracht sind, aus dem lediglich,ein Ende -der Antriebswelle zwecks. Anschlusses an eine Antriebsvorrlchtung herausragt, wobei das Gebläse zwischen dem angetriebenen Wellenende und den Bremistoffpumpen angeordnet ist.
  • Erfindungsgemäß soll nun das Lecköl, das aus der mit dem Luftfördergebläse gekuppelten Brennstoffpumpe, entweicht, zur Schmierung des .antriebsseitigen Wellenendes und des Gebläses ausgenutzt werden. Zu diesem Zweck ist die Antriebswelle mit einer Längsbohrung versehen, die ausgehend von der Brennstoffpumpe über Querbohrungen mit einer Ringnut im Gehäuse am Antriebsende der Welle in Verbindung steht, von der eine Bohrung im Gehäuse zu einem mit der Außenluft in _ offener Verbindung stehenden, die Welle umgebenden Saugraum fühxt, aus dem das Gebläse die Luft ansaugt.
  • Auf diese Weise wird das in diesen Saugraum belangende Lecköl in das Luftfördergebl.ase mitgerissen. und gewährleistet mithin die Schmierung dieses Gebläses.
  • Auf das freie Ende der Welle ist zweckmäßig eine zur Bewegungsübertragung dienende Scheibe ,aufgekeilt, die auf ihrer dem Saugraum zugekehrten Seite mit Flügeln versehen ist und auf diese' Weise als Filter für die vom Gebläse in diesen Saugraum eingesaugte Luft wirkt.
  • Ein Ausführungsbeispiel des hrfindungsgegenstand:es ist auf der Zeichnung im sehemanschen Längsschnitt veranschaulicht.
  • Die dargestellte Vorrichtung besteht aus einem Flügelgebläse 3 für die Druckluftzufuhr und zwei Zahnradpumpen 5 und 2 für die Brennstoffzufuhr. Die Pumpe 5, die .eine größere Förderleistung aufweist als die Pumpe 2, saugt den Brennstoff in einen nicht dargestellten Vorratsbehälter ein und speist die Pumpe 2 unter gleichbleibendem Druck, wobei der Brennstoflüberschuß in den Vorratsbehälter zurückgeleitet wird. Die Pumpe 2 fördert endlich den Brennstoff zum Zerstäuher. Dieser Zerstäuber sowie die Verbindungen zwischen den Pumpen 5 und 2 sind in der Zeichnung nicht dargestellt, da sie nicht zum Erfindungsgegenstand gehören.
  • Das Luftgebläse und die beiden Brennstoffpumpen sind in einem gemeinsamen, allseitig geschlossenen Gehäuse 15 untergebracht, aus dem lediglich ein Ende der Antriebsweile 16 zwecks Anschlusses an eine #ntriebsvarrichtung herausragt. Mit ihrem anderen Ende nimmt die Welle 16 die Welle 18 der Pumpe 5 mit. Die Welle 18 wiederum treibt mit ihrem anderen Ende die Welle 19 der Pumpe 2 an.
  • Die um die Welle 18 der Pumpe 5 auftretenden Leckverluste bewirken unmittelbar die Schmierung des an die Welle r S anschließenden Endes der Welle 16 und mittelbar die Schmierung des anderen Endes der Welle 16, und zwar durch eine in dieser vorgesehene Längsbohrung 2o, die zu beiden Seiten dieser Welle an der Stelle des Lagers ausmündet.
  • Die am Ende dieses Lagers auftretenden Leckverluste an flüssigem Brennstoff werden in einem innerhalb dieses Lagers vorgesehenen Saugrauen 2 r gesammelt und durch die vom Gebläse3 angesaugte Luft dem Innern des Gebläses zugeführt, da die Ansaugu@ng der Außenluft durch diesen Saugraum 21 und einen im Gehäuse 15 vorgesehenen Kana122 erfolgt. Die auf diese Weise in das innere des Gebläses 3 eingefährten Leckverluste gewährleisten die Schmierung- der Flügel des Gebläses und folglich das einwandfreie Arbeiten dieses Gebläses.
  • Ein im Gehäuse 15 vorgesehener Kanal 27 setzt den oberen Teil des Saugraumes 21 mit einer Ringnut 28 in Verbindung, mit welcher die Längsbohrung 2o über Querbohrungen 16" verbunden ist. Infolge dieser Anordnung können die längs der Gebläsewelle auftretenden Leckverluste an Druckluft frei nach außen abgeleitet und in gewissen Fällen selbst durch den im Saugraum 21 herrschenden Unterdruck mitgerissen' werden, so daß sie nicht in die Bremistoffpunipen eindringen und deren Arbeitsweise beeinträchtigen können.
  • Der antrieb der Welle i!) ,erfolgt zweckmäßig über eine Antriebsscheibe 17, die auf der dem Saugraum 2 r zugekehrten Seite mit Flügeln 29 versehen ist, die während des Umlaufs der Antriebsscheibe eine Art Luftfilter bilden und verhindern, daß Staub in das Innere des Gebläses mitgerissen wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Vorrichtung zur Speisung eines Brennstoffzerstäubers mit flüssigem Brennstoff und Druckluft mit einer gemeinsamen Antriebswelle für das Luftfördergebläse und die Brenästoffpunipe in einem allseitig geschlossenen Gehäuse, aus dem lediglich ein Ende der Antriebswelle zwecks Anschlusses an eine Antriebsvorrichtung herausragt, wobei das Gebläse zwischen dem angetriebenen Wellenende und der abgeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Schmierung des antriebsseitigen Wellenendes und des Gebläses mit ans der Brennstoffpumpe (5) an der Welle austretendem L-ecköl die Aruriebswelle (16 mit einer Längsbohrung (2o) versehen ist, die ausgehend von der Brennstoffpumpe über Querbohrungen 116,j mit einer Ringnut (28) im Gehäuse atn Antriebsende der Welle (16i in Verbindung steht, von der eine Bohrung (27 ; im Gühäuse zu einem mit der Außenluft in offener Verbindung stehenden, die Welle (16) umgebenden Saugraum (2i i führt, aus dem das Gebläse (3) die Luft ansattgt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei .@nbringung einer auf dem freien Ende der Antriebswelle aufgekeilten .",ätriebsscheilx (17) letztere mit Flügeln (29_i versehen ist, die bis in die Nähe der Einlaßöffnunden des Saugraumes r) reicher,.
DES123502D 1935-08-02 1936-07-21 Vorrichtung zur Speisung eines Brennstoffzerstaeubers mit fluessigem Brennstoff und Druckluft Expired DE715440C (de)

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