DE697786C - - Google Patents

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DE697786C
DE697786C DE1936B0174130 DEB0174130D DE697786C DE 697786 C DE697786 C DE 697786C DE 1936B0174130 DE1936B0174130 DE 1936B0174130 DE B0174130 D DEB0174130 D DE B0174130D DE 697786 C DE697786 C DE 697786C
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Germany
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pump
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auxiliary
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DE1936B0174130
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D9/00Priming; Preventing vapour lock
    • F04D9/04Priming; Preventing vapour lock using priming pumps; using booster pumps to prevent vapour-lock
    • F04D9/043Priming; Preventing vapour lock using priming pumps; using booster pumps to prevent vapour-lock the priming pump being hand operated or of the reciprocating type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Entlüftungsvorrichtung für Kreiselpumpen Die Erfindung betrifft eine Entlüftungsvorrichtung für Kreiselpumpen. Diese besteht erfindungsgemäß aus einem auf den Druckstutzen der Kreiselpumpe aufzusetzenden Rohrstutzen mit eingebauter Rückschlagklappe, an dem eine die Rückschlagklappe im 'Nebenschluß überbrückende Hilfspumpe angebracht ist.
  • Es sind Pumpenanordnungen bekannt,- bei denen die Kreiselpumpe und die Hilfs- bzw. Entlüftungspumpe zwei :örtlich völlig getrennte Pumpen sind, die parallef miteinander arbeiten. Demgegenüber ist ein wesentlicher Vorteil der Vorrichtung gemäß: der.Erfindung darin zu sehen, .daß die Hilfspumpe in einem Rohrstutzen zwischen dem Druckstutzen der Kreiselpumpe und der Druck- oder Förderleitung angeordnet ist. Der Vorteil liegt einmal darin, daß der Saug- und der Druckstutzen der Kreiselpumpe keine besondere Ausgestaltung zu erfahren brauchen und daß durch den in die Druckleitung eingeschalteten Rohrstutzen eine organisch zusammenhängende Maschine entsteht.
  • Auch hinsichtlich des Betriebes zeichnet sich die Entlüftungsvorrichtung gemäß` der Erfindung als vorteilhaft aus. So ist es beispielsweise hei einer bekannten Pumpenanordnung erforderlich, zwei. handgesteuerte Ventile zu betätigen, während bei der' Vorrichtung nach der Erfindung zur Entlüftiulg .ganz einfach die Hilfspumpe in Gang gesetzt wird. Bei ,anderen bekannten Pumpenanordnungen ist die Hilfspumpe, .von der Saugleitung ausgehend, im Nebenschluß zur Kreiselpumpe, angeordnet. Dies hat den Nachteil, daß die Flüssigkeit zur Füllung des Kreiselpump.engehäuses durch die Hilfspumpe hindurch gefördert werden muß.
  • Auch fehlt es bei diesen bekannten Pumpenanordnungen an einer organischen Zusammenfassung der Hilfspumpe und der Kreiselpumpe.
  • Weitere Einzelheiten der -Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung _ eines Ausführungsbeispiels hervor" das in der Zeichnung wiedergegeben ist. ° Es zeigen Abb. r einen Schnitt durch die Vorrichtung gemäß der Erfindung, Abb.2 einen Schnitt durch die Ventilkammer der Hilfspumpe.
  • Zwischen dem Druckstutzen r der Kreisel= pumpe und der Druck- oder Förderleitung 2 ist ein Rohrstutzen 3, 4., 6, 7 angeordnet, welcher mit den für die Erfindung wesentlichen Einrichtungen ausgestattet ist. Er setzt. sich aus einem den Druckstutzen r -der Kreiselpumpe und die Druck- - oder Förderleitung 2 verbindenden überg:angskörper ¢ und einer im Nebenschluß angeordneten, hier als Membranpumpe ausgebildeten Hilfspumpe 5, 16 zusammen. - An Stelle der Membranpumpe, die in diesem Beispiel von Hand betrieben wird, kann .auch eine andere Pumpenart, z. -B. eine Kolbenpumpe o. dgl., -Verwendung finden. Auch kann die Hilfspumpe statt von Hand mit Motorkraft angetrieben werden. Der Übergangskörper 4 weist einen Stutzen 6 zum Anschließen der Druck- oder Förderleitung z auf; er hat ferner einen Stutzen 7 zur Verbindung mit dem Druckstutzen i der Kreiselpumpe. Oberhalb des Anschlußstutzens 7 ist ein Verschluß eingebaut, der hier als Rückschlagklappe 8 ausgebildet ist. Die Rückschlagklappe 8 ist um die Achse 9 drehbar gelagert. An der Achse 9 sitzt außerhalb des Übergangskörpers 4 ein Handhebel io, welcher zweckmäßig durch ein Gewicht I I belastet ist.
  • Mit dem Arbeitsraum der Membranpumpe 5, 16 steht durch den Kanal 15, der in der Abb. i gestrichelt angedeutet und in der Abb. z im Schnitt zu sehen ist, eine Ventilkammer (Abb. a) in Verbindung. Aus dieser führt der Saugkanal 12 in den Anschlußstutzen 7 unterhalb der Rückschlagklappe 8, während der Druckkanal 13 mit der Druckleitung oberhalb der Rückschlagklappe 8 eine Verbindung herstellt. Die Kanäle 12 und 13 sind möglichst kurz ausgebildet und ermöglichen es, daß etwa durchtretendes Schmutzwasser in die Druckleitung gefördert wird, und zwar über das Saugventil 1 ¢ und das Druckventil 141. Alle Kanäle der Hilfspumpe sind geradlinig ausgeführt und lassen sich von außen reinigen oder durchstoßen. Die Membran 16 der Hilfspumpe steht über eine Gelenkeinrichtung mit einem Handhebel 17 in Verbindung.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung gemäß der Erfindung- ist folgende: Wird der Handhebel 17 der Hilfspumpe und damit deren Membran 16 bewegt, so wird bei geschlossener Rückschlagklappe 8 durch die Kanäle 12 und 15 die Luft aus der Kreiselpumpe und der Saugleitung abgesaugt und durch den Kanal 13 in die Druckleitung z überführt. Sobald die hochsteigende Flüssigkeit das Saugventil 14 bzw. die Rückschlagklappe 8 erreicht hat, kann die Kreiselpumpe eingeschaltet werden. Dieser Zeitpunkt wird durch erschwertes Arbeiten der Hilfspumpe bemerkbar.
  • In die Hilfspumpe eingedrungene Flüssigkeit wird über das Druckventil 141 und den Kanal 13 in die Druck- oder Förderleitung z ,gefördert. Sobald die Kreiselpumpe arbeitet, öffnet sich die Rückschlagklappe 8 durch den Flüssigkeitsstrom. Beim Stillsetzen der Pumpe schlägt sie wieder zu, dient also als obenliegende Rückschlagklappe.
  • Der Rohrstutzen 3, 4, 6, 7 ist mit dem Gehäuse der Kreiselpumpe derart lösbar verbunden, daß er. um 36o° verstellt werden kann. Das hat den Vorteil, daß die Lage der Hilfspumpe 'bzw. der Druckleitung z zur praktischen Handhabung bequem eingestellt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Entlüftungsvorrichtung für Kreiselpumpen, bestehend aus einem auf den Druckstuten (i) der Kreiselpumpe aufzusetzenden Rohrstutzen (3, 4, 6, 7) mit eingebauter Rückschlag-klappe (8), an dem eine die Rückschlagklappe im Nebenschluß überbrückende Hilfspumpe (16) angebracht ist. a. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Saug- und Druckkanäle (12, 13, 15) der Hilfspumpe (16) kurz und geradlinig sind sowie derart liegen, daß sie von außen leicht gereinigt werden können.
DE1936B0174130 1936-05-16 1936-05-16 Expired DE697786C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE760789C (de) * 1941-07-24 1953-08-03 Carl Billand Pumpenanordnung zur Foerderung von Dickfluessigkeit, wie Jauche od. dgl.
DE925441C (de) * 1952-07-17 1955-03-21 Adolf Zeller Zentrifugaljauchepumpe
US3578880A (en) * 1969-07-24 1971-05-18 Chandler Evans Inc Diaphragm operated priming device for centrifugal impeller pump
US4066386A (en) * 1975-09-06 1978-01-03 Rolls-Royce Limited Priming systems for pumps
US4067663A (en) * 1973-03-19 1978-01-10 The Chemithon Corporation Sewage pump priming system

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