DE7149173U - Beschlag fuer dreh-kipp-fenster - Google Patents

Beschlag fuer dreh-kipp-fenster

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DE7149173U
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Description

JJ
Dr.R./Ro.
IM 565
Firma
Carl Fuhr 5628 Heiligenhaus Oststraße 12
2I.II.1972
Beschlag für Dreh-Kipp-Fenster.
Die Erfindung betrifft einen Beschlag für Dreh-Kipp-Fenster mit einem im Bereich der Fensterrahmenunterkante angeordneten Kipp-Auflager, in welches bei Kippstellung des Beschlageingerichtes das über die untere Beschlagschiene vortretende Treibstangenende eingreift,
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Es ist eine Ausgestaltung bekannt, bei welcher das Kipp-Auflager als Winkelstück ausgebildet ist, derart, daß der waagerecht verlaufende Schenkel das Kipp-Auflager bildet, während der andere Schenkel mit dem Riegelzapfen zusammenwirkt unter Sicherung des Fensterflügels in der Kippstellung. In dieser Lage verhindert dann eine schräg ansteigende, vor dem Riegelzapfen liegende Sperrkante eine Betätigung des Beschlages. Eine solche Ausgestaltung ist jedoch herstellungsaufwendig. Es läßt sich die Sicherung der Kipplage nur dann erreichen, wenn der Riegelsapfen mit einbezogen wird. Sodann erfordert das Winkelstück eine maßgenaue Fertigung von Fensterrahmen und Fensterflügel zueinander, um ein störungsfreies Eintreten der Treibstange in die Eintrittsöffnung dv»s Kipp-Auflagers zu ermöglichen. Auch liegt eine labile Kippstellung des Flügels vor.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, einen gattungsgemäßen Beschlag bei einfachem Aufbau zu schaffen, bei welchem zur Sicherung der Kippstellung der Riegelzapfen nicht erforderlich ist.
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Gelöst ist diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung. Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Ausgestaltungen dieser erfinderischen Lösung dar.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist ein gattungsgemäßer Beschlag bei vereinfachtem Aufbau geschaffen. Zur Sicherung der Kippstellung wird der Riegelzapfen nicht benötigt, da diese Aufgabe das entsprechend geformte Treibstangenende sowie die Eintrittsöffnung des Kipp-Auflagers übernehmen, indem beide sich in der Kippstellung verhaken. Das Kipp-Auflager kann daher als ein sich nur in einer Ebene erstreckendes Bauteil ausgebildet sein. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß auch bei nicht ganz maßgenauer Abstimmung zwischen Fensterrahmen und Fensterflügel das Kipp-Auflager so am unteren Waagerechtschenkel des Fensterrahmens anbringbar ist, daß die Eintrittsöffnung und das Treibstangenende zueinander fluchten. !Vorzugsweise ist eine solche Querschnittsform des Kipp-Auflagers gewählt, daß in der Schließ- wie auch in der Kippstellung eine gute Abstützung des Fensterflügels vorliegt. Einerseits
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wird dies durch eine horizontale Stützfläche und andererseits durch die sich an diese anschließende, dachförmig abgeschrägte Stützfläche des Kipp-Auflagers ermöglicht. Die abgeschrägte Stützfläche gestattet dabei noch ein leichtes Kippen des Fensterflügels und verwirklicht in der Kippstellung eine stabile Lage desselben. Indem die Eintrittsöffnung des Kipp-Auflagers für das Treibstangenende eine Schulter formt, kann das Treibstangenende als einfach herzustellender Haken - beispielsweise im Stanzvorgang - ausgebildet werden. Bei Herbeiführen der Kippstellung mittels eines Treibstangengetriebes tritt der Haken zufolge der sich teilweise im Bereich der dachförmigen Stützfläche erstreckenden Eintrittsöffnung kontinuierlich in diese ein. Unterstützt wird die leichte Eintrittsbewegung noch durch die dem Haken gegenüberliegende gerundete Kante, die im Zusammenwirken mit der ihr zugeordneten Eintrittsöffnungskante auch bei unter Spannung stehendem Fensterflügel das Treibstangenende störungsfrei in die Eintrittsöffnung des Kipp-Auflagers steuert. Durch entsprechende Bemaßung der Längen beiderseits der Eintrittsöffnung wird noch eine Verbesserung der Abstützung des Fensterflügels erzielt, wozu die Beschlagschiene die sich am Kipp-Auflager abstützende Ausbiegung ausbildet.
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Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung läßt sich die Kippstellung des Fensterflügels derart erreichen, daß eine Überlagerung zwischen Treibstangenbewegung und Kippen des Fensterflügels stattfindet. Es kann nicht ungewollt der Beschlag bei geschlossenem Fensterflügel in die das Kippen desselben ermöglichende Lage gebracht werden, da hierzu die gleichzeitige Kippbewegung des Fensterflügels erforderlich ist. Die schräg abfallende Gleit-Steuerflache des Kipp-Auflagers erlaubt hierbei das leichte Eintreten des sich in Querrichtung verlagernden Treibstangenendes in die Eintrittsöffnung des Kipp-Auflagers unter anschließender hakenförmiger Verbindung zwischen Kipp-Auflager und Treibstangenende. Zu diesem Zweck formt die Eintrittsöffnung eine der Auskehlung des Treibstangenendes entsprechend verlaufende Schulter aus, welche beiden Teile - Schulter und Auskehlung - eine Sicherung gegen Betätigung der Treibstange in der Kipp-Offenstellung des Fensterflügels gewährleisten. Zwecks Betätigung der Treibstange mittels des Treibstangengetriebes muß eine Schließbewegung des Fensterflügels erfolgen. Bei Herbeiführen der Schließstellung gestattet der sich nach unten
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erbreite:cnde Längsschlitz der Beschlagschiene dem Treibstangenende zufolge dessen innewohnenden Elastizität eine Ausweichbewegung zu seiner Längsverschiebung. Das mit geringem Kraftaufwand durchzuführende Schließen wird dabei zufolge der schräg zulaufenden, der Auskehlung gegenüberliegenden Flanke des Treibst-angenendes nicht beeinträchtigt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 die Vorderansicht eines mit dem erfin Jungsgemäßen Beschlag ausgestatteten Dreh-Kipp-Fensters,
Fig. 2 eine Ansicht gegen den Beschlag im unteren Bereich des Fensters bei strichpunktiert dargestelltem Fensterrahmen und Fensterflügel,
Fig. 3 den Schnitt nach der Linie TII-III der Fig. 2,
Fig. 4 die der Fig. 2 entsprechende Darstellung, jedoch bei Kippstellung des Fensterflügels,
7 I^ 565 2l.ll.lt λ
Pig. 5 die zweite Ausführungsform des Beschlages gemäß der Darstellung in Fig. 2,
Pig. 6 den Schnitt nach der Linie VI-VI uer Fig. 5 und
Fig. 7-9 das Zusammenwirken des Treibstangenend^s nit dem Kipp-Auflager bei Herbeiführung der Kipp-Offenstellung des Fensterflügels.
Das als Dreh-Kipp-Fenster ausgebildete Fenster besitzt den Fensterrahmen 1 und den Fensterflügel 2. Der Fensterflügel 2 weist ein nicht dargestelltes Treibstangengetriebe mit nach außen ragendem Handgriff 3 auf. Ist der Handgriff 3 nach unten gedreht, so liegt die Schließstellung vor, siehe Fig. 1. In nach oben geschwenkter Lage des Handgriffs befindet sich der Fensterflügel in der Kippstellung, und in der zur Schließ- und Kippstellung des Handgriffes 3 senkrechten Lage desselben liegt die Drehstellung des Fensterflügels vor.
Von dem Treibstangengetriebe gehen die die Riegelzapi'en Ά tragenden Treibstangen 5 und 6 aus. Die obere Treibstange 5 führt über nicht dargestellte Eckumlenkungen zu entsprechenden Riegelzapfen am anderen Waagerechtschenkel des Fensterflügels.
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Drehbar ist der Fensterflügel 2 um die rahmenseitigen Scharnierteile 7 und 8. Der Scharnierteil R gestattet dabei eine Kippbewegung des Fensterflügels 2.
Die Treibstangen 5 und 6 liegen in einer umlaufenden Mut 9 des Fensterflügels 2 ein und werden von einer Beschlagschiene 10 abgedeckt. Letztere liegt in einem verbreiterten Abschnitt 9' der Nut 9 ein und ist mittels der Schrauben 11 am Fensterflügel 2 gefesselt.
Zur Führung der Treibstangen sind Zapfen 12 an der Beschlagschiene 10 vorgesehen, die in Längsschlitze 13 der Treibstangen eingreifen.
Die von den Treibstangen getragenen, mit fensterrahmenseitigen Gegenschließteilen zusammenwirkenden Riegelzapfen 4 führen sich in entsprechenden Schlitzen Ii der Abdeckschiene 10.
Zum dichten Abschluß des Fensterflügels in der Schließstellung dient eine am Fensterrahmen 1 umlaufende Dichtung 15 *
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Im Bereich der Fensterrahmenunterkante ist am horizontalen Rahmenschenkel I1 ein Kipp-Auflager 16 befestigt, welches in Kippstellung des Fensterflügels in verhakenden Eingriff mit dem Treibstangenende 6f tritt.
Gemäß der Ausgestaltung in den Fig. 2-1 ist zu diesem Zweck das Kipp-Auflager 16 mit einer mit dem Treibstangenende 6' fluchtenden Eintrittsöffnung 17 ausgestattet. Letztere erweitert sich im unteren Bereich in Schmallängsrichtung und bildet zufolge dieser Erweiterung 17' eine Schulter 1711· Oberseitig weist das Kipp-Auflager 16 eine sich an eine horizontale Stützfläche 18 anschließende, dachförmig abgeschrägte Stützfläche 19 auf, derart, daß sich die Eintrittsöffnung 17 teilweise im Bereich der dachförmigen Stützfläche 19 erstreckt.
Von dei· horizontalen Stützfläche 18 gehen die Löcher 20 für die das Kipplager 16 am Fensterrahmen 1 fesselnden Haltemittel aus.
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Das mit der Eintrittsöffnung 17 fluchtende, gegenüber dieser querschnittskleinere Treibstangenende 6' bildet durch einen Freischnitt 21 einen Haken 22. Die dem Haken 22 gegenüberliegende Kante 23 des Treibstangenendes 6' ist gerundet ausgebildet.
Der Fensterflügel 2 stützt sich mit dem horizontalen Schenkel 10'' der Boschlagschiene 10 am Kipp-Auflager 16 ab. Zur Verbesserung der Abstützung ist eine Ausbiegung 2U an der Übergangsstelle zwischen vertikalem und horizontalem Schenkel 10' und 10fl der Beschlagschiene 10 vorgesehen, bis in welche Ausbiegun^ das Kipp-Auflager 16 ragt. Der horizontale Scuenkel 10'' ist zum Durchtritt des Treibstangenendes 6' mit einer angepaßten öffnung 25 ausgestattet.
Soll der Fensterflügel, ausgehend aus der Schließstellung gemäß Fig. 1, in die Kippstellung gemäß Fig. M gebracht werden, so wird der Handgriff 3 um l80 Grad geschwenkt,
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wobei die Treibstange 6 abwärts steuert. Das Treibstangenende 6f durchsetzt dabei die Öffnung 25 der Beschlagschiene 10 und verlagert sich in die Eintrittsöffnung hinein. Bei unter Spannung stehendem Fensterflügel 2, beispielsweise bedingt durch die Dichtung 15, zwingt die gerundete Kante 23 des Treibstangenendes 6f in Zusammenwirken mit der Eintrittsöffnungskante 17''' das Treibstangenende 6' störungsfrei in die Eintrittsöffnung 17 hinein.
Nach Beendigung der Treibstangenbewegung und dem anschließenden Kippen des Fensterflügels 2 untergreift der Haken die Schulter 17" der Eintrittsöffnung 17, während der horizontale Schenkel 10'' der Beschlagschiene 10 an der dachförmigen Stützfläche 19 anliegt. Der Haken 22 verhindert in dieser Kippstellung eine Betätigung des Treibstangengetriebes und stellt somit eine Sicherung gegen Fehlbetätigung dar.
Gemäß der Ausführungsform nach Fig. 5 - 9 ist dem in Querrichtung verlagerbaren Treibstangenende 6' eine schräg abfallende, in die Eintrittsöffnung 17 einmündende Gleit-Steuerfläche 26 an der Oberseite des Kipp-Auflagers l6'
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zugeordnet. Um in verhakendem Eingriff mit dem Treibstangenende zu gelangen, formt das Xipp-Auflager l6' eine von der Mündungskante 27 zurückspringende Schulter 28.
Das Treibstangenende ist entsprechend der Schulter 28 mit einer dieser zugekehrten winkelförmigen Auskehlung 29 ausgestattet. An der dieser Auskehlung 29 gegenüberliegenden Seite bildet die Treibstange eine nach unten schräg zulaufende Planke 30 aus.
Eine Verlagerung des Treibstangenendes 6' in Querrichtung ermöglicht der sich nach unten erbreiternde Längsschlitz 14! der Beschlagschiene 10, in welchem Längsschlitz der Riegelzapfen 1J läuft. Die Nut 9 des Fensterflügels müßte gleichfalls so beschaffen sein, daß die Querverlagerung des Treibstangenendes durchführbar ist.
Es ergibt sich bei diesem derart gestalteten Beschlag die aus den Fig. 7-9 erkennbare Wirkungsweise:
Bei Verlagerung des Treibstangenendes 6' mittels des Treibstangengetriebes in Pfeilrichtung χ zwecks Herbeiführung der Kippstellung tritt das Treibstangenende β! gegen die
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Gleit-Steuerflache 26 des Kipp-Auflagers l6», wobei sich das Treibstangenende β1 um einen gewissen Betrag in Querrichtung y verlagert. Der in den Längsschlitz 13 des Treibstangenendes 61 eintretende Zapfen 12 bildet den Gelenkpunkt für das Treibstangenende, welches zufolge des Längsschlitzes 13 die in Quer-r5 -jhtung erforderliche Elastizität besitzt. Während dieser Querverlagerung weicht der Riegelzapfen M in der entsprechenden Richtung aus, was durch den sich verbreiternden Längsschlitz 1*P ermöglicht ist. Bei weiterer Treibstangenverlagerung gleitet das Treibstangenende 6' weiter in die Eintrittsöffnung hinein unter weiterem Ausweichen in Querrichtung y. Allerdings hat hierbei ein gleichzeitiges Kippen des Fensterflügels zu erfolgen, um das Treibstangenende 6' in die Eintrittsöffnung 17 hineinbewegen zu können, siehe Fig. 8. Nach Erreichen der Kipp· Offenstellung legt sich das Treibstangenende einerseits mit seiner von der Auskehlung 29 gebildeten Anschlagfläche 29' gegen die Schulter 28 an, während die schräg verlaufende Flanke 30 vor die Eintrittsöfinungskante 17'" tritt, siehe Fig. 9. Es ist somit eine Blockierung der Treibstangenbewegung erzielt. Das Herbeiführen der Schließstellung aus der Kippstellung des Fensterflügels heraus geschieht dann in entgegengesetzter Reihenfolge, und zwar bei Oberlagerung von Treibstangenverschiebung und Kippen des Fensterflügels .

Claims (8)

m i4 565 21.11.1972 Ansprüche:
1. Beschlag für Dreh-Kipp-Fenster mit einem im Bereich der Fensterrahmenunterkante angeordneten Kipp-Auflager, in welches bei Kippstellung des Beschlageingerichtes das über die untere Beschlagschiene vortretende Treibstangenende eingreift, gekennzeichnet durch einen hakenförmigen Eingriff zwischen Treibstangenende (6') und Eintrittsöffnung (17) des Kipp-Auflagers (l6, l6'), welches eine dachförmig abgeschrägte Stützfläche (19) zur Auflage des Horizontalschenkels (10*1^ der abgewinkelten Beschlagschiene (10) aufweist. /
2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Treibstangenende als Haken (22) ausgebildet ist und die Eintrittsöffnung (17) des Kipp-Auflagers (ΐβ, 16») eine vom Haken (22) untergriffene Schulter (17fl) ausbildet./
3. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittsöffnung (17) sich teilweise im Bereich der dachförmigen Stützfläche (19) erstreckt./
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4. Beschlag nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Haken (22) gegenüberliegende
Kante (23) des Treibstangenendes (6!) gerundet ist./
5. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dachförmig abgeschrägte Stützfläche (19) bis über eine Ausbiegung (21I) aer Beschlagschiene (10) an der Übergangsstelle zwischen deren vertikalem und horizontalem Schenkel (10·, 10*') ragt.
6. Beschlag nach Anspruch ls dadurch gekennzeichnet, daß dem in Querrichtung verlagerbaren Treibstangenende (6') eine schräg abfallende Gleit-Steuerflache (26) an der Oberseite des Kipp-Auflagers (l6') zugeordnet ist, vjalche in die Eintrittsöffnung (17) einmündet und daß die
Schulter (28) gegenüber der Mündungskante (27) zurückspringt ./
7. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Schulter (28) zugekehrte Kante des Treibstangenendes (6') eine winkelförmige Auskehlung (29) besitzt
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8. Beschlag nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegelzapfen (M des Treibstangenendes (61) in einem sich nach unten erbreitemden Längsschlitz (IU') der Beschlagschiene (10) läuft und die der Treibstangen-Auskehlung (29) gegenüberliegende Flanke (30) des Treibstangenendes (61) schräg zuläuft.,
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