DE714728C - Fangvorrichtung fuer die Stampfstangen von Kohlenstampfmaschinen - Google Patents

Fangvorrichtung fuer die Stampfstangen von Kohlenstampfmaschinen

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DE714728C
DE714728C DEV36045D DEV0036045D DE714728C DE 714728 C DE714728 C DE 714728C DE V36045 D DEV36045 D DE V36045D DE V0036045 D DEV0036045 D DE V0036045D DE 714728 C DE714728 C DE 714728C
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DE
Germany
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ramming
tampering
coal
machines
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Expired
Application number
DEV36045D
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English (en)
Inventor
Johann Simon
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Arcelor Luxembourg SA
Original Assignee
Arbed SA
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B45/00Other details
    • C10B45/02Devices for producing compact unified coal charges outside the oven

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Fangvorrichtung für die Stampfstangen von Kohlenstampfmaschinen Gegenstand des Hauptpatents 713 074 ist eine elektromagnetische Hebevorrichtung für die Stampfstangen von Kohlenstampfmaschinen. Bei dieser Vorrichtung !erfolgt der Antrieb der Stampfsitange, die als-. Zahnstange ausgebildet ist, über ein Leerlaufritzel, das während des Hubes der Stampfstange durch eine magnetische Wellenkupplung mit der Antriebsivelle der Kohlenstampfmaschine verbunden ist.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Fangvorrichtung für die Stampfstange-, um dieselbe in ihrer höchsten Stellung abzufangen und zu halten. Die Fangvorrichtung nach der Erfindung ist deshalb vorgesehen, damit die Maschine nach dem. Hauptpatent nicht abgestellt werden muß, wenn frische Stampfmasse einggefüllt wird.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Fang-vorrichtung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Seitenansicht bei frei beweglicher Stanipfstange und Abb. 2 bei festgestellter Stampfstange. Die Fangvorrichtung besteht aus den beiden Fängstücken i, die an den zu beiden Seiten der Stampfstange 8 angebrachten Hebeln 2 drehbar angeordnet sind. Die beiden parallelen Hebel 2 bilden ein Hehelpaar -, das an der einen Seite der Stampfstange mittels des Hebels 3 und des Lagerbocks 4 am Maschinenständer frei gelenkig aufgehängt ist. Auf deranderen Seite der Stampfstange kann das Hebeelpaar 2 mit den Fangstücken i durch einen Exzenter 5 angehoben werden, der durch das Ha#ndrad 6 betätigt wird. Damit sich beim Anheben des Hebelpaares durch den Exzenter beide Fangstücke von der Stampfstange ablieben, ist auf der Exzenterseitie eine Gleitfläche 7 angeordnet ( Abb. i). In der angehobjenen Stellung der Fangstücke ist die Stampfstange frei beweglich. In der in Abb. 2 dargestellten Einstellung des Exzenters ist die Stampfstange nur nach oben beweglich. da nur bei der Bewegung nach oben die Fangstücke die Stampfstange freigeben. Die Eangstücke klerfimen sich jedoch an die Stampfstange in dem Augenblick an. in dem die Stampfstange sich nach unten bewegen will. Deshalb ist die Stampfstange durch die Fan-Vorrichtung stets mit Sicherheit in der obersten Stellung festgehalten.
  • Z,

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fangvorrichtung für die Stampfstangen von Kühlenstampfmaschinen nach Patünt 713 074 zum Anhalten der Stampfstange in der obersten Stellung gekennzeichnet durch einen mit zwei beiderseits der Stampfstainge angeordneten Fangstül,-ken \Trschenen Hebel, der an seiner eiii--ii Seite frei gelenkig aufgehängt und an seiner anderen Seite in seiner Höhenlage vürstellbar ist.
  2. 2. Fangvorrichtung nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnA, daß die Fangstücke für die Sta-rnpfstange in einem Hebelpaar gelagert sind-, dessen Ende mittels eines durch Handrad betätigten Exzenters in seiner Höhenlage einstellbar ist.
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