DE7144530U - Wischanlage fuer scheinwerfer von kraftfahrzeugen - Google Patents
Wischanlage fuer scheinwerfer von kraftfahrzeugenInfo
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Description
Vischanlage für Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen·
Dis Neuerung besieht sich auf eine Vischaaiage für Scheinwerfer
Von KräitfähräceUgöü, mit j€ft*ffil0 6ΐΠ6ΰί Vi3eher, der
in seiner Länge dem Durchmesser bzw. der maximalen Breite bsw· Höhe des Scheinwerfers entspricht und mit einem seitlich
des Scheinwerfers angeordneten Viecherantrieb, dessen Betätigungsorgan etwa in der Mitte des Vischere an diesem
durch ein Gelenk angreift, wobei der Viecher hin- und herbewegbar und mit mindestens einem seiner beiden Enden an
der Peripherie des Seheinwerfers derart geführt ist, daß
die Viecherenden während des Bevegungavorganges nicht oder
nurtweeentlich über den Scheinwerferrand hinaustreten ·
Bei der praktlachen Erprobung einer Viechanlage der
obengenannten Art hat sieh gezeigt,
daß bei sehr ungleichmäßiger Schmutzverteilung auf dem
Scheinwerfer und dem sich daraus ergebenden unterschied^ liehen Reibungswiderstand zu beiden Seiten des Anlenkpunktes
dee Scheibenwiscberblattee an den Scheibenwischerarm,
der Scheibenwischer sich in unkontrollierter Weise ua seinen Anlenkpunkt drehen kann. Dadurch kann
untjer Umständen die einwandfreie Arbeitsweise des Scheibenwischers
gestört werden. Aufgabe der vorliegenden ··■
Neuerung * ' ist es, diesem Mißstand abzuhelfen. Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß Mittel vorgesehen
sind zur Begrenzung der Drehbewegung des Viechers um seinen Anlenkpunkt am Betätigungsarm.
Für eine in erster Linie für kreisrunde oder ovale Scheinwerfer gedachte Vischanlage, bei der der Wischer so elastisch
ausgebildet ist, daß er eine der Scheinwerferperipherie entsprechende Form annehmen kann, und die beiden Vischerenden in einem den Scheinwerfer umgebenden Führungsring geführt
sind, vermag der vorgenannte Grundgedanke dadurch verwirklieht zu werden, daß der Führungsring zumindest an
seiner der Antriebswelle des Betätigungearmes- zugewandten
Stelle unterbrochen bzw. ausgespart ist und daß das der Antriebswelle zugewandte Ende des Wischers in diese Unterbrechung
bzw. Aussparung hineinragt.
Der zulässige Drahwinkel des Wischers kann durch entsprechende Bemessung der Aussparung des Ftthrungwringes ohne
»'34*·
weiteres vorbestimmt werden. Zweckmäßig ist eine derartige
Bemessung der Unterbrechung bzw. Aussparung, daß das in diese hineinragende Vischerende in den beiden Endstellungen
des Wischers heraustreten, kann. Dadurch wird eine übermäßige Biegebeanspruchung des Viecherblattes in seinen
beiden Extremstellungen vorteilhaft vermieden.
in den übrigen Stellen kann der Führungsring durchgehend
ausgebildet sein, d. h. er braucht keine Unterbrechung aufzuweisen·
Um seinen Führungszwecken gerecht zu werden, reicht es jedoch völlig aus, wenn der Führungsring an der Peripherie
des Scheinwerfers nur an denjenigen Stellen vorgesehen ist, wo mit einer Anlage des Vischerblattendes gerechnet
werden muß.
Ein weiteres Merkmal der vorliegenden Neuerung, besteht
darin, daß das Vischerblatt zur Erzielung der erforderlichen
Elastizität mit einem außenliegenden Federdraht versehen ist,
der das Viecherblatt im Querschnitt gesehen teilweise umfaßt. Diese Ausftihrungsform des Viechers hat gegenüber der in der
Hauptanmeldung geoffenbarten Vischerausführung, bei der das Vi scherblatt in Längsrichtung von eines Federelement durchsetst
ist, den Vorteil, daß der Vischergtsemi ausgewechselt
werden kann, während der federnde Teil weiterverwendbar ist.
Il It
Die Ausführungsform des Wischer-Betätigungsarmes ist dadurch gekennzeichnet,
daß der Betätigungsarm des Wischers aus einem Federstahlband besteht, welches in einen Schlitz des
Kopfteiles der Antriebswelle eingeführt und gegenüber dieser, vorzugsweise mittels einer Madenschr&ube, gesichert ist
und daß das Kopfteil eine Zunge aufweist, die in einen Gabelkopf der Antriebswelle eingreift und mittels eines
Bolzens in dieser schwenkbar befestigt ist. Die schwenkbare Befestigung des Wischerarms ermöglicht bei Doppelscheinwerfern,
deren Wischer durch eine zwischen den Scheinwerfern angeordnete Antriebswelle und einen an
dieser befestigten gemeinsamen Betätigungsarm bewegt werden, einen Ausgleich des Wischer-Anpreßdruckeβ auf
beide Scheinwerfer. Für Doppelscheinwerfer besteht ein weiteres, den Wischer-Betätigungsarm betreffendes Merkmal
der vorliegenden Neuerung darin, daß der Betätigungsarm etwa S-förmig ausgebildet ist, so daß in Ruhestellung
Wischer und Betätigungsarm der Scheinwerferaußenkontur angepaßt sind.
Die im vorstehenden behandelten Merkmale sind in erster Linie für runde Scheinwerfer gedacht. Be
wurde indessen auch für Rechteckscheinwerfer, bei denen im Bereich der beiden äußeren Scheinwerferecken jeweils
ein Führungsanschlag für das äußere Wischerend· angeordnet
ist, eine Lösung gefunden, wie der Grundgedanke der vor-
liegenden Neuerung praktisch verwirklicht werden kann. Diese Lösung ist dadurch gekennzeichnet, daß am Betätigungsarm
zwei Anschläge für den Wischer derart angeordnet sind, daß der Wischer um seinen Anlenkpunkt lediglich
um einen dem maximalen Schwenkwinkel des Betätigungsarmes entsprechenden Winkel drehbar ist. Durch die Begrenzung
der Schwenkbarkeit des Wischblattes wird sichergestellt, daß die innenliegenden Enden des
Wischerblattes nicht über die Xontur des Scheinwerfers hinausgehen können.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Neuerung können aus den in der Zeichnung dargestellten und nachfolgend
beschriebenen Ausführungsbeispielen entnommen werden. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 einen runden Scheinwerfer von vorn mit den beiden Endetellungen A (Ruhestellung) und B
sowie der Mittelstellung des Wischerblattes,
Fig· 3 einen Doppelscheinwerfer von vorn mit gegenüber Fig. 1 und 2 etwas abgewandelter Wischanlage,
71*453030.5.73
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV - IV in
Fig. 3,
mit einer gegenüber den Ausführungsformen nach Fig. 1-4 abgewandelten Wischerführung und
Fig. 5.
Nach Fig. 1 und 2 ist mit 10 die Streuscheibe eines frontalen Kraftfahrzeugscheinwerfers 11, mit 12 dessen Reflektor und
mit 13 eine Glühlampe bezeichnet. Vie aus Fig· 2 ersichtlich,
ist die Streuscheibe 10 zwischen dem nach außen umgebördelten Rand 14 des Reflektors 12 und einem Führungsring 15 eingeklemmt, der in nicht gezeigter Weise mit der Kraftfahrzeug-Karosserie verbunden ist und zugleich zur Fixierung
des Scheinwerfers 11 in seiner nicht dargestellten Fassung dient.
Die Streuscheibe 10 wird diametral von einem Vischer 16
übergriffen, wobei dieser sich in seiner mittleren Position befindet. Die beiden Extremsteliungen des Viechers 16 sind
in Fig. 1 durch strichpunktierte Linien und die Buchstaben A und B angedeutet. Der Viecher 16 besteht aus einem Gummiteil
17 und einem dieses längs durchsetzenden Federstahldraht
18. Das Vischerblatt 16 erhält dadurch eine Elastizität, die
eine Anpassung an die Konturen des FUhrungsringes 15 in den
aus Fig· 1 ersichtlichen Endstellungen A und B erlaubt·
Wie insbesondere aus Fig. 1 ersichtlich, «eist der Führungsring
15 einen über den Wischer 16 hinausragenden Rand nur an denjenigen Stellen auf, an denen alt einer Anlage der
Viecherblattenden gerechnet werden nuß. Die betreffenden Bandstttcke des Führungsring·« 15 sind Bit 38, 39 und 40, 41
beseichnet.
An einer parallel zur Scheinwerferachse und nahe an Umfang
der Streuscheibe 10 befindlichen Hohlwelle 22, die in einer mit der Karosserie fest verbundenen Büchse 23 drehbar gelagert
ist, ist ein Betätigungsarm 24 ungefähr senkrecht su der Hohlwelle 22 mit einem Ende so angebracht, daß bei
sich drehender Hohlwelle das andere Ende 25 einen Kreisbogen beschreibt, der durch den Mittelpunkt 21 (Fig. 1) der
Streuscheibe 10 geht. Das sich an der Hohlwelle 22 befindliche Ende 26 des Betätigungsarmes 24 ist in zwei Schlitsen
27, 28 der Hohlwelle 22, in der eine Druckfeder 29 angeordnet istι go eingehängt, daß eine federnde Bewegung des Betätigungsarmes
24 in Richtung der Scheinwerferachte möglich ist.
Dabei übt die sich in rückwärtiger Richtung an einem Stift 30 abstützende Druckfeder 29 auf den um den Punkt 31 schwenkbaren
Betätigungsarm 24 ein entsprechendes Drehmoment aus. Gleichzeitig wird dadurch der Betätigungsarm 24 in seiner Auf
hängung (Schlitze 27,28) gehalten. Die Hohlwelle 22 und damit!
der Betätigungearm 24 mit dem daran befestigten Viecher
16 wird in Schwenkbewegungen versetzt durch einen an der Hohlwelle 22 angeschweißten Hebel 32, an dessen Auge 33
eis durch rwiörkrafi hin- und herbewegte* Qejtänge angreift.
Der Betätigungsarm 24 wird durch H*n- und Herdrehen des
Hebels 32 über die Hohlwelle 22 immer so weit bewegt, daß er bei Erreichen der beiden Endsteliungen A und B des Wischerblattes
16 seine Richtung umkehrt. In den Endstellungen A und B hat sich das Viecherblatt 16 an die Randstucke
38, 41 des Führungsringes 15 angelegt. Da die Endstellung A gleichzeitig Ruhestellung ist, ist der Betätigungsarm 24
in einer Ebene senkrecht zur Scheinwerferachse 21 so gebogen, daß sr in der Ruhestellung A nicht vor der Streuscheibe
iO liegt.
Der Viecher 16 weist in ungespanntem Zustand bereits eine gekrümmte
Form auf, wobei er vorzugsweise etwas stärker gekrümmt ist als es der Wölbung der Streuscheibe IO entspricht. Die
Krümmung des Wischers 16 muß in ungespanntem Zustand so stark
sein, daß in eingebautem Zustand unter dem Druck des Betätigungearmes auch die Enden des Blattes noch genügend Druck
auf die Streuscheibe ausüben. Dadurch erübrigt eich eine
Führung der Vischerenden 19, 19a in Schlitzen· Vielmehr gleiten die Enden 19, 19a beim Wischen an den Randetücken 38-41
des Führungsringes 18 lediglich entlang, bis sich das Viecherblatt
16 an diesen angelegt hat·
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Insbesondere aus Fig. 2 geht die Befestigung des Betätig
gungsarmes 24 am Wischer 16 hervor. Danach ist das Wischerblatt
16 an einem U-förmig gebogenen Wischeifcalter 34
durch einen Niet 35 befestigt. Seitlieh fixiert ist der
Wischerhalter 34 durch zwei Schlaufen 36, die durch den Federstahldraht 18 gebildet werden und aus dem Wischerblattgummi
17 oben herausragen. In der Mitte des Wischerh&itere
ist ein Bolzen 37 angeordnet, an dem das Enfce 25 de« Betätigungsarmes 24 angelenkt ist. Der Wischer 16 ist
also an sich um den Gelenkpunkt 37 frei drehbar. Dieser an sich für die Wischerbewegung notwendige Zustand ist
jedoch nicht vorbehaltlos erwünscht. Er wirkt sich zum Beispiel dann störend aus, wenn die Streuscheibe 10 eine
sehr ungleichmäßige Schautzverteilung aufweist und eieh
daraus ein unterschiedlicher Reibungswiderstand zu beiden
Seiten des Anlenkpunktes 37 ergibt. Um eine in diesem Fall mögliche unkontrollierte Drehung des Wischers 16 um seinen
Anlenkpunkt 37 zu verhindern, ist das der Hohlwelle 22 zugewandte mit 19a bezeichnete Wischerende derart verlängert
ausgebildet, daß es in die sich zwischen den Randstücken 40, 41 des Führungeringes 15 erstreckende Aussparung 42
hineinragt. Während des Wiechvorganges führt der Wischer somit in erster Linie eine Schwenkbewegung um seinen Endpunkt
19a und gleichzeitig - unter allmählicher Verformung - eine
begrenzte Drehbewegung um seinen Anlenkpunkt 37 am Betätigungsarm 24 aus· Wenn der Wischer la die Nähe seiner Endstellungen
A und B kommt, gleitet das Wischerend« 19a all-
- 10 -
mählich aus der Aussparung 42 heraus und legt sich innen an das Randstück 40 bzw. 41 des Führungsringes 15 rai.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 sind die beiden Scheinwerfer eines als Doppelscheinwerfer bezeichneten
Scheinwerferpaares mit 43, 44 beziffert. Die beiden Wischer
45, 46 bestehen jeweils aus einem Gummiwischerblatt 47, das
seine für den Viechvorgang notwendige Elastizität durch einen Federstahldraht 48 erhält, der außen zickzackförmig
um das Gummiwischerblatt 47 herumgelegt ist, wobei das Blatt
47 - im Querschnitt gesehen - teilweise umfaßt wird. Der mit 49 bezeichnete Betätigungsarm für die beiden Wischer 45, 46
besteht aus einem Federstahlband, welches - wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich - in einen Schlitz 50 der Antriebswelle
83 bzw. deren Kopfteils 51 eingeführt und mittels einer
Madenschraube 52 gesichert ist. Das den Betätigungsarm 49 tragende Kopfteil 51 weist eine Zunge 81 auf, die in einen
Gabeltopf 82 der Antriebswelle 83 eingreift und mittels eines Bolzens 84 - zum Ausgleich des Anpreßdruckes auf beide Scheinwerfer
43, 44 - schwenkbar befestigt ist. Aufgrund der Eigenelastizität des Federstahlbandes 49 kann auf die axial zur
Antriebswelle angeordnete Schraubenfeder wie sie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 Verwendung findet und mit 29
beziffert ist, verzichtet werden.
Die gelenkige Verbindung der Wischer 45, 46 mit dem gemeinsamen
Betätigungsarm 49 erfolgt in ähnlicher Weise wie bei der Ausführungsform nach Fig· 1 und 2 und braucht daher im
•inselnen nicht näher beschrieben werden. Entsprechendes
■M4453Q3IA.73
1 · * f I
gilt auch für die Vischerführung an den in Anlehnung an
die Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 mit 38a - 42a bezeichneten Teilen.
Der Betätigungsarm 49 hat eine etwa S-förmige Gestaxt, so
daß in der aus Fig. 3 ersichtlichen Ruhestellung (Parkstellung) Wischer 45, 46 und Betätigungsarm 49 der Scheinwerferaufienkoatur
so angepaSt sind, daß kein Teil uen freien
Lichtaustritt behindert.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 und 6 ist der Scheinwerfer rechteckig ausgebildet und mit 53 bezeichnet. Der Reflektor
trägt das Bezugszeichen. 54 und die Scheinwerferglühlampe ist mit 55 beziffert. An der ebenen Streuscheibe 56 des
Scheinwerfers 53 liegt ein Viecher 57 an, der im Gegensatz zu den Ausführungsformen nach Fig. 1-4 starr ausgebildet
sein kann. Der Wischer 57 besteht aus einer Druckschiene mit U-förmlgem Querschnitt, die ein Gummiwischerblatt 59 umgreift.
Das Wischerblatt 59 hat etwa die Länge der Breite der Streuscheibe 56. Parallel zur Scheinwerferachse 60, etwa
in der Höhe der Scheinwerfermitte 61, ist ein· Hohlwelle
in einer Büchse 63, dl· alt der nicht dargestellten Karosserie
fest verbunden ist, drehbar gelagert. Aa dem vorderen Sud·
der Hohlwelle 62 ist «in Halter 64 drehfest angebracht. In
dem Halter 64 ist das ein« End· eines Wischerbetätigungsarmes 65 mittels eines Niets 66 aagelenkt. Eine iich in der Hohlwelle
62 befindliche Druckfeder 67 bewirkt, während sie
- 12 -
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gegen einen Stift 68 drückt, eine in Richtung Scheinwerferachse 60 federnde Bewegung des Betätigungsarmes 65. Das
andere Ende des Wischerarmes 65 hat eine Verdickung 69, in der sich eine Bohrung parallel zur Hohlwelle 62 befindet.
In dieser Bohrung ist ein Vischerhalter 70 mit seinem zapf enförmigen Teil 71 drehbar gelagert. Der U-förmige Teil
des Vischerhalters 70 umschließt die Druckschiene 50 ungefähr
in ihrer Mitte und ist mit ihr mittels eines Niets 72 gelenkig verbunden. An der Druckschiene 58 ist der Wischergummi
59 verechiebefest angebracht. Ein Hebel 73, der
mit der Hohlwelle 62 durch einen Stift 74 verbunden ist, dreht die Hohlwelle 62 hin und her, wodurch der Wischerarm
65 die gewünschte Schwenkbewegung nach oben und unten ausführt.
Wie insbesondere aus Flg. 5 erkennbar, sind am Betätigungsarm
65 des Wischers 57 zwei Anschläge 75, 76 angeordnet, welche die Schwenkbarkeit des Wischers 57 um seinen Anlonkpunkt
71 auf einen Winkel b beschränken, der dem maximalen Schwenk winkel des Betätigungsarmes 65 von der unteren Endstellung I
in die obere Endeteilung II entspricht· Die beiden Anschläge 75, 76 bewirken zusammen alt swei weiteren, an den beiden
äußeren Seheinwerferecken angeordneten Ansehlägen 77, 78,
daß der Wischer 37 während der Bewegung von der Stellung I in die Stellung IX und umgekehrt niemals mit seinen Enden
Über den Rand der Streuscheibe 56 hlnausgelangt. In der Endstellung
I bsw. II sorgen die Anschläge 75, 78 bzw. 76,
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1 Λ t. A C 3 ή * η β ·■«
1 Λ t. A C 3 ή * η β ·■«
dafür, daß der Wischer 57 die gezeigte horizontale Lage am Rand der Streuscheibe 56 einnimmt. In Fig. 5 sind die
in der·Mittelstellung des Betätigungearmee 65 möglichen
Grenzstellungen dee Wischers 57 strichpunktiert angedeutet und mit 79, 80 bezeichnet.
"ΙΛ
Claims (8)
1. Viechanlage für Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen, mit jeweils einem Wischer, der in seiner Länge dem Durchmesser
bzw. der maximalen Breite bzw. Höhe des Scheinwerfers entspricht und mit einem seitlich des Scheinwerfers
angeordneten Vischerantrieb, dessen Betätigungsorgan
etwa in der Mitte des Vischers an diesem durch ein Gelenk angreift, wobei der Wischer in
an sich bekannter Weise hin- und herbewegbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (19a, 42, 42a, 75, 78) vorgesehen sind zur Begrenzung der Drehbewegung
des Wischers (16, 45y 46, 57) um seinen Anlenkpunkt
(37, 37a, 71) am Betätigungsarm (24, 49, 65).
2· Vischanlage nach Anspruch 1, wobei der Vischer in
an sich bekannter Veiee so elastisch auegebildet
ist, daß er eine der Scheinwerferperipherie entsprechende Form annehmen kann,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Viecherenden in einem den Scheinwerfer umgebenden Führungsring
(15, ' 15a) gefUhrt sind, welcher
\ zumindest an seiner der Antriebswelle (22, 51) ^ es
Betätigungsarmes (24, 49) zugewandten Stelle unter
brochen bzw. ausgespart ist und daß das der Antriebs-
ί welle zugewandte Ende (19a) des Wischers (16, 45, 46)
in diese Unterbrechung bzw. Aussparung (42, 42a) hineinragt.
3· Vischanlage nach Anspruch 2,
gekennzeichnet durch eine derartige Bemessung der Unterbrechung bzw. Aussparung (42, 42a), daß das in
diese hineinragende Wischerende (19a) in den beiden Endstellungen (A, B) des Wischers (16, 45, 46) heraustreten
kann.
4. Vischanlage nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsring (15, 15a) an der Peripherie des Scheinwerfers (11, 43, 44) nur
an denjenigen Stellen (38 - 41, 38a - 41a) vorgesehen ist, wo mit einer Anlage des Vischerblattendes (19, 19a)
gerechnet werden muß.
5. Vischanlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Viecherblatt (47) zur
Erzielung der erforderlichen Elastizität mit einem außenliegenden Federstahlband (48) versehen ist, das das
Viecherblatt, im Querschnitt gesehen, teilweise umfaßt.
f 714453030.5.73
6. Wischanlage nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsarm (49) des Wischers (45, 46) aus einen FeaereteUJtaaaa gesteht,
welches in einen Schlitz (50) des Kopfteile (51) der Antriebswelle (83) eingeführt und gegenüber dieser vorzugsweise
mittels einer Madenschraube (52) , gesichert ist und daß das Kopfteil (51) eine Zunge (81) aufweist,
die in einen Gabelkopf (82) der Antriebswelle (83) eingreift und mittels eines Bolzens (84) in dieser schwenkbar
befestigt ist.
7. Mischanlage nach Anspruch 6 für Doppe!scheinwerfer, derpn
Wischer durch ein zwischen den Scheinwerfern angeordnete Antriebswelle und einen an dieser befestigten gemeinsamen
Betätigungsarm bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsarm (49)
etwa S-förmig ausgebildet ist, so daß in Ruhestellung Wischer (45, 46) und Betätigungsarm der Scheinwerferaußenkontur
angepaßt sind.
8. Wischanlage nach Anspruch 1, für Rechteckscheinwerf er,
wobei im Bereich der beiden äußeren Scheinwerferecken jeweils ein Führungeanschlag für das äußere Wischerende
angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß am Betätigungsarm (65) zwei Anschläge (75, 76) für den Wischer (57) derart angeordnet
sind, daß der Viecher um seinen Anlenkpunkt (71) lediglich um einen dem maximalen Schwenkwinkel dee Betätientsprechend*»
Wiakel (b) drehbar iet*
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19717144530 DE7144530U (de) | 1971-11-26 | 1971-11-26 | Wischanlage fuer scheinwerfer von kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19717144530 DE7144530U (de) | 1971-11-26 | 1971-11-26 | Wischanlage fuer scheinwerfer von kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7144530U true DE7144530U (de) | 1973-05-30 |
Family
ID=6625335
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19717144530 Expired DE7144530U (de) | 1971-11-26 | 1971-11-26 | Wischanlage fuer scheinwerfer von kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7144530U (de) |
-
1971
- 1971-11-26 DE DE19717144530 patent/DE7144530U/de not_active Expired
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