DE714204C - Vorrichtung zum selbsttaetigen Ausrichten von Stoffteilen - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttaetigen Ausrichten von Stoffteilen

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Publication number
DE714204C
DE714204C DEM139557D DEM0139557D DE714204C DE 714204 C DE714204 C DE 714204C DE M139557 D DEM139557 D DE M139557D DE M0139557 D DEM0139557 D DE M0139557D DE 714204 C DE714204 C DE 714204C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
table top
fabric
sliding plate
fabric parts
plate
Prior art date
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Expired
Application number
DEM139557D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Georg K Kalep
Dr Ernst Melzer
Herbert Siegmund
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERNST MELZER DR
Original Assignee
ERNST MELZER DR
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Filing date
Publication date
Application filed by ERNST MELZER DR filed Critical ERNST MELZER DR
Priority to DEM139557D priority Critical patent/DE714204C/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B33/00Devices incorporated in sewing machines for supplying or removing the work
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05DINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
    • D05D2207/00Use of special elements
    • D05D2207/02Pneumatic or hydraulic devices
    • D05D2207/04Suction or blowing devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum selbsttätigen Ausrichten von Stoffteilen Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätige Vorrichtung zum Ausrichten von Stoffteilen und besteht aus einem geneigt angeordneten Tisch, auf den die Stoffteile durch Greifereinrichtungen aufgelegt werden, die die Stoffteile von neben der Vorrichtung angeordneten Stapeln ergreifen. Der Tisch ist nach zwei Längskanten derart geneigt, daß der Stoff auf der zweckmäßig hochglanzpolierten Platte entlang gleitet, bis er an zwei in einer Ecke zusammenstoßenden Anschlagleisten zum Anliegen kommt.
  • Für das Festhalten des Stoffes ist am Tisch eine Festhaltevorrichtung vorgesehen, die aus einer in die Tischplatte eingebauten Unterdruckeinrichtung bestehen kann. Zu diesem Zweck sind in der Tischplatte, soweit die Stoffteile, diese bedecken, Öffnungen vorgesehen, die über die hohle Drehachse mit einer Unterdruckeinrichtung in Verbindung gebracht wird, sobald die Stoffteile auf der Tischplatte die richtige Lage eingenommen haben. Es kann auch eine einfache, an sich für den gleichen Zweck bereits bekannte, um Scharniere klappbare Klemmplatte angewendet werden, zwischen die und die Tischplatte die Stoffteile eingeklemmt werden.
  • Da nun beim Auflegen weiterer Stofflagen auf die erste auf der Tischplatte liegende Stofflage ein Herangleiten bis an die Anschlagleisten wegen der wesentlich höheren Reibung zwischen der bereits auf der Tischplatte liegenden Stofflage und der auf dieser aufgelegten Stofflage nur durch ganz besonders günstige Bedingungen eintreten wird, ist zur Vervollständigung der Einrichtung eine besondere Gleitplatte vorgesehen, die parallel zu der Tischplatte in geringem Abstand über der Tischplatte ausschwenkbar angeordnet ist. DieseGleitplatte istebenfallshochglanzpoliert, so daß die abgelegten Stofflagen auf ihr bis an die Anschlagleisten herangleiten. Die Einzelheiten der Ausbildung und Wirkungsweise der Gleitplatte seien im Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Fig. i der Zeichnung stellt eine Ausrichtvorrichtung mit einer von Kurbeltrieben bewegten Gleitplatte und einer Spannvorrichtung mit bis in die horizontale Lage ausgeschwenkter Spannplatte im Grundriß dar; Fig. 2 zeigt die gleiche Vorrichtung im Schnitt und teilweiser Ansicht nach cler Linie I I-1 I der Fig. i ; Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht und teilweisen Schnitt nach der Linie 111-11I der Fig. i, und Fig. 4. 'zeigt den in Fig. 2 abgebildeten Querschnitt mit ausgeschwenkter Gleitplatte und der Spannplatte in Heruntergeklappter Stellung.
  • Die Vorrichtung besteht aus einem Tisch mit einer Tischplatte 2, die an zwei Säulen 3,.1 gehalten ist und in Lagern 5. 6 in vertikaler Richtung verschoben werden kann. An der Gleitplatte 2 ist über einer Welle 7 und Scharniere 8, 9 eineKlemmplatte io angelenkt. Eine Feder i i ist bestrebt, die Klemmplatte in die geschlossene Stellung zu bringen. An den drei äußeren Seiten wird die Tischplatte 2 von einem Rahmen 12 umgeben, dessen innere Kante in geringem, wenige Millimeter betragenden Abstand von dein Rand der Tischplatte entfernt ist. Aii der Längskante und der einen Schmalkante ist der Rahmen finit Anschlagleisten 13, 1.1 versehen.
  • Der Rahmen 12 ist am 'Maschinengestell auf Säulen gelagert, von denen in der Fig. 2 eine Säule 15 dargestellt ist. Hierbei ist die Lagerung so gewählt, daß in der Arbeitsstellung die Oberfläche der Tischplatte 2 mit der oberen Fläche des Rahmens 12 fluchtet. Oberhalb des Anschlagrahmens 12 ist ein kastenförmiger Sauggreifer 16 an Lenkstangen 17, 18 über Gelenke i9, 2o geführt und von Kurventrieben so bewegbar, daß der Sauggreifer auf und ab gehende Bewegung .-n für das Heranführen und Ablegen der Stoffteile i auf die Tischplatte durchführen kann und andererseits seitliche Bewegungen von einem Stoffstapel bis zu dem Anschlagrahmen oberhalb derTischplatte. Ein derartiger Stoffstapel innerhalb eines Führungsgefäßes 21 ist auf der rechten Seite der Fig. 2 dargestellt. Hier ist auch in Strichelung die Stellung des Sauggreifers 16 angegeben,. in welcher er gerade im Begriff ist, sich in das Führunäsgefäß hinabzusenken, um einen Stoffteil vorn Stapel zu ergreifen. Der Sauggreifer besteht aus einem allseitig geschlossenen kastenförmigen Körper, der an der unteren glatten Fläche eine Anzahl Öffnungen 22 aufweist. die über den gemeinsamen Hohlraum =' und eine Hauptanschlußöffnung 24 finit dein Saugstutzen 25 in-Verbindung stehen. Dieser Satig-Stutzen 25 ist über eine biegsame Leitung 26 mit einer Unterdruckeinrichtung verbunden. die in derZeichnung nicht näher dargestellt ist.
  • Oberhalb der Tischplatte 2 ist eine Gleitplatte 27 auf zwei schräg zur Längsrichtung der Tischplatte, jedoch horizontal angeordneten Führungsschienen 28, 29 glcithar geführt. Zu diesem Zweck sind an der Gleitplatte 27 zwei Gleithülsen 30, 31 vorgesehen. Die Führungsschienen 28, 29 sind durch Ständer 32, 33 und 3.1, 35 am Maschinengestell fest gelagert. An zwei Augen 36, 37 der Gleitplatte sind Lenker 38, 39 befestigt, die über Gelenke .1.0,q.1 mitKurbelscheiben .12, .13 gelenkig verbunden sind. Diese Kurbelscheiben sind über Wellen 44,45 in Lagern 46,47 drehbar gelagert und erhalten von dem Hauptmaschinenantrieb auf eine in der Zeichnung nicht näher dargestellte. an sich bekannte Reise einen Drehantrieb.
    In der Gleitplatte sind eine Anzahl. im
    Ausführungsbeispiel sieben Schlitze .18 schräg
    zur Längsrichtung der Gleitplatte derart an-
    geordnet, daß sie an der Kurbelseite in einem
    getv
    issen Abstand von der äußeren Kante auf-
    hören, während sie auf der gegenüberliegen-
    dun Seite nach außen zu sich öffnen. Eilt-
    sprechend den zwischen den Schlitzen vor-
    handenen Stegen .19 (Fig. 3 j sind in den
    Anschlagleisten 13, id Aussparungen 50 vor-
    gesehen, wodurch an den den Schlitzen .h
    entsprechenden Stellen Stege 5i in den An-
    schlagleisten gebildet werden. Hierdurch wird
    erreicht, daß die Gleitplatte durch die An-
    schlagleisten hindurch bewegt «-erden kann.
    Bei Inbetriebnabine der Vorrichtung
    befindet sich die Klemmplatte ic, in linch-
    geklappter Stellung. Die Tischplatte 2 ist.
    mittels der Säulen 3, 4 so it-eit angehob@ri, daß
    die Oberfläche der Tischplatte mit der Ober-
    fläche des Rahmens 12 fluchtet. Die Gleitplatte
    ist durch den Kurbelantrieb in den .lriscliia,-
    leistenrahinen 12 hineingeschwenkt. 'Nunmehr
    wird mittels des Sauggreifers 16 vorn dein
    Stoffstapel aus dein Kasten 21 eine Stofflage
    abgehoben und bei deichzeitiger Höhen- und
    Seitenverschiebung his über den Anschlag-
    rahmen 12 gehoben und hier durch v@rül@er-
    gebendes Abschalten vrir der Unterdruck-
    Leitung der Stoffteil fallen gelassen. Der Stoff
    wird sich im allgemeinen nicht dicht an die
    beiden Anschlagleisten 13, 1.4 anlegen. Erst=
    durch die nunmehr einsetzende schräge Auswärtsbewegung infolge der Drehung des Kurbeltriebes wird der Stoffteil an die Anschlagleisten 13, 14 durch die zwischen dem Stoff und der Gleitplatte vorhandene Reibung herangezogen. Bei der Weiter- und völligen Herausbewegung der Gleitplatte 27 fällt die Stofflage auf die darunter befindliche Tischplatte 2 und den Anschlagrahmen 12. Nach Abschluß dieses Vorganges bewegt sich die Gleitplatte wieder in den Anschlagrahmen hinein (Stellung der Fig.2), und das Ablegen einer weiteren Stofflage, gegebenenfalls von einem anderen Stoffstapel, kann in der bereits beschriebenen Weise erfolgen. Es ist von Bedeutung, daß der Abstand zwischen der unteren Fläche der Gleitplatte und der Oberfläche der Tischplatte und des Anschlagrahmens 12 so eingestellt wird, daß die entsprechende Anzahl von Stofflagen einen derartigen Raum findet, daß die Gleitplatte sich frei über die oberste Stofflage hinwegbewegen kann. Nachdem die letzte Stofflage aufgelegt worden ist, wird die Gleitplatte wieder aus dem Anschlagrahmen herausbewegt und durch einen in der Zeichnung nicht dargestellten Antrieb die Klemmplatte ioheruntergeklappt (Stellung der Fig.4). Die zwischen der Tischplatte 2 und der Klemmplatte io eingespannten Stofflagen sind nun an den drei frei herausragenden Kanten genau ausgerichtet und können beispielsweise zum Zwecke des Steppens an einer Nähmaschine vorbeigeführt werden. Hier sei noch bemerkt, daß es im Fall der Verwendung der Vorrichtung zum Absteppen erforderlich ist, sowohl die Tischplatte :2 als auch die Klemmplatte io in Form und Größe den Stoffteilen i so anzupassen, daß ein Rand von erforderlicher Breite an den zu steppenden Kanten frei herausragt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCIIE i. Vorrichtung zum selbsttätigen Ausrichten von Stoffteilen, insbesondere bei der Kragenherstellung, gekennzeichnet durch einen nach zwei aneinanderstoßenden Kanten schräg zur Horizontalen geneigten Tisch, der an den zwei unteren aneinanderstoßenden Kanten - Anschlagleisten (13, 14) aufweist, gegen die durch Greifereinrichtungen, insbesondere Sauggreifer (16), auf den Tisch (2) abgelegte Stoffteile (i) sich anlegen. Vorrichtung nach Anspruch i, mit einer mit dem Tisch zusammenwirkenden Klemmvorrichtung in Gestalt einer um in Längsrichtung verlaufende Scharniere (8-, 9) klappbaren Platte (io). 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu der Tischplatte (2) eine in geringem Abstand über derTischplatte ausschwenkbare Gleitplatte (27) angeordnet ist. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der Tischplatte (2) den Reibungsverhältnissen zwischen der zweckmäßig hochglanzpolierten Tischplatte (2) bzw. der Gleitplatte (27) einerseits und den Stoffteilen (i) andererseits angepaßt ist. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis .4. dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitplatte (27) derart in oder annähernd in Richtung der Halbierenden des von den beiden Anschlagleisten (13, 14) gebildeten Winkels @ insbesondere mittels Lenker verschiebbar ist, daß die Stoffteile (i) beim Herausziehen der Gleitplatte unter dem Einfluß der Reibung unter leichtem Druck gegen die Leisten (13, 1q.) sich anlegen. - 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis ;. dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitplatte (27) in Richtung der Verschiebebewegung Schlitze (48) aufweist und daß die zwischen den Schlitzen verbleibenden Stege (q.9) der Gleitplatte durch entsprechende Schlitze (5o) in den Anschlagleisten (13, 1q.) durchtreten können. 7. Vorrichtung nach Anspruch 3, jedoch mit waagerecht angeordneter Tischplatte.
DEM139557D 1937-10-22 1937-10-22 Vorrichtung zum selbsttaetigen Ausrichten von Stoffteilen Expired DE714204C (de)

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DE714204C true DE714204C (de) 1941-11-24

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DEM139557D Expired DE714204C (de) 1937-10-22 1937-10-22 Vorrichtung zum selbsttaetigen Ausrichten von Stoffteilen

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DE (1) DE714204C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1660832B1 (de) * 1967-03-11 1972-02-03 Duerkoppwerke Vorrichtung zum kantengerechten Aufeinanderlegen von Zuschnittteilen,insbesondere zur Verwendung an Naeheinrichtungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1660832B1 (de) * 1967-03-11 1972-02-03 Duerkoppwerke Vorrichtung zum kantengerechten Aufeinanderlegen von Zuschnittteilen,insbesondere zur Verwendung an Naeheinrichtungen

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