DE714092C - Federnde Wagensperre fuer Foerderkoerbe - Google Patents

Federnde Wagensperre fuer Foerderkoerbe

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DE714092C
DE714092C DEST58987D DEST058987D DE714092C DE 714092 C DE714092 C DE 714092C DE ST58987 D DEST58987 D DE ST58987D DE ST058987 D DEST058987 D DE ST058987D DE 714092 C DE714092 C DE 714092C
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DE
Germany
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lock
spring
wedge surfaces
axis
conveyor baskets
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Expired
Application number
DEST58987D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Theodor Steinfurth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
THEODOR STEINFURTH DIPL ING
Original Assignee
THEODOR STEINFURTH DIPL ING
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B17/00Hoistway equipment
    • B66B17/14Applications of loading and unloading equipment
    • B66B17/16Applications of loading and unloading equipment for loading and unloading mining-hoist cars or cages
    • B66B17/22Securing vehicles in cars or cages
    • B66B17/24Securing vehicles in cars or cages mounted on the car or cage

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Description

  • Federnde Wagensperre für Förderkörbe Bei Förderkörben mit wechselnder Aufschubrichtung, bei welchen also die Förderwagen unten von der einen und oben von der anderen Seite aufgeschoben werden, sind Wagensperren bekannt, welche mit den eingeschob-,nen Förderwagen mitlaufen` oder mitgleiten, bis sie am Ende des Förderkorbes an Anschläge stoßen, dadurch angehalten werden und ein Weiterrollen der aufgeschobenen Förderwagen verhindern. Beim darauffolgenden Aufschieben von Förderwagen von der anderen Seite her wird dann die Sperre von den neu aufgeschobcnen Wagen wieder zur gegenüberliegenden Seite des Förderkorbes mitgenommen.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine -,Ufederung solcher Wagensperren. Es sind bereits Wagensperren für Förderkörbe bekannt,- die abgefedert sind, und zwar sind dabei die Anschläge an den Enden der Laufbahnen mit Pufferfedern verseheii, gügen welche die Sperre anstößt. Diese naheliegende Ausführung der Federung von Wagensperren hat aber erhebliche Nachteile. Einerseits ist der Rückstoß, der in der Laufrichtung zusammengedrückten Schraubenfedem recht erheblich, was sich im Betriebe unangenehm auswirkt, -anderergeits stören die auf dem Boden des Förderkorbes befestigten gefederten Puffer erheblich.
  • Diese Nachteile sind bei der federnden Wagensperre nach der Erfindung vermieden. Erfindungsgcmäß werden beim Anstoßen der Sperre in der Laufrichtung wirkende Keilflächen verschoben, durch welche qucr zur Laufrichtung an der Sperre angebrachte Federn zusammengedrückt werden. Diese Ausführung der Sperre mit-durch. Keilflächen zusammengedrückte quer -liegende Sc#raubenfedern #at vor den bekannten Ausführungen in erster Linie den Vorteil, daß. bei kurzem Federweg eine gute Federung und außerdem. eine starke Rückstoßdämpfung erzielt wird. Neben diesen Vorteilen in der Wirkungsweise ist die neue Ausführung auch baplich besonders günstig, weil die ganze Vorrichtung aus nur wenigen Tcilen besteht, di(# Schraubenfedern keinen besonderen Raum büanspruchen und die feste Anbringung vohi Federn oder ähnlichen Vorrichtungen auf d(m Boden des Förderkorbes vermieden wird.
  • Zweckmäßig ist die Achse der Sperre an den beiden seitlichen Gleitstücken mit Spiel in der Laufrichtung gelagert. * Beim Anstoßen wird die Mleiterbewegung der Achse in diesem Spiel zum Anzug der Keilflächen benutzt. Vorteilhaft sitzen auf der Achse der Sperre zwei Schraubenfedern, die sich einerseits gegen einen Bund in der Mitte der Achse und andererseits mit Keilflächen gegen entsprechende Keilflächen an den seitlichen Gleitstücken legen. Die seitlichen Gleitstücke müssen Keilflächen mit Anzug in beiden Richtungen aufweisen. Um ein Verkanten zu vermeiden, sind vorteilhaft je zwei Keilflächen gleicher Anzugsrichtung diagonal gegenfibEr angeordnet.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die Sperre von vorn, Abb. 2 in Oberansicht und Abb. 3 in Seitenansicht.
  • Auf dem Boden des Förderkorbes sind in üblicher Weise Schienen a zur Führung der Räder der Förderwagen befestigt. Auf den senkrechten Schenkeln dieser Schienen ruht die Sperre mit seitlichen Gleitstücken b, die durch eine Achse c miteinander verbunden sind. Diese Achse ist im dargestellten Beispiel vierkantig. Außerhalb der Gleitstücke b sitzen auf den Enden der Achse c bogenfürrnige Auflaufstücke d, gegen welche sich die Räder des aufgeschobenen Förderwagens legen, so daß die Sperre vor den Rädern hergeschoben wird, bis sie gegen Anschläge e am Ende des Förderkorbes stößt und dadurch ein Weiterrollen des Wagens verhindert.
  • Die Achse c ist in den Gleitstücken b kulissenartig mit Spiel gelagert, so daß sie sich nach dem Anhalten der Gleitstücke noch um dieses Spiel weiterbewegen kann. Im Innern der Gleitstücke sind Keilflächen f in beiden Riebtungen angebracht. An der diesen Keilflächen gegenüberliegenden Stelle der Achse c sind genau entsprechende Keilflächen angebracht. Eine auf der Achse c verschiebbare Hülse g weist genau die gleichen Keilflächen auf.-Zwischen dieser Hülse und einem mittleren Bund h. der Achse sitzt auf beiden Seiten einü Schraubenfeder i.
  • Wenn die Gleitstücke b durch die Anschläge e festgehalten werden, bewegt sich die Achse nOch ein Stück weiter. - Dadurch verschieben ,ich die Keilflächen der Gleitstücke b und der Büchsen derart gegeneinander, daß die Schraubeniedern i zusammengedrückt werden. Es wird auf diese Weise mit kurzem Federweg eine gute Abfeclerung mit starker Rückstoßdämpfung erzielt.
  • Es sind vorteilhaft vier Keilflächenpaare an jeder Seite vorgesehen, die in Form eines Rechteckes angeordnet sind, wobei je zwei Keilflächen der gleichen Anzugsrichtung diagonal gegenüberliegen. Auf diese Weise wird ein Verkanten nach vorn und hinten bzw. nach oben und unten beim Anzug der Keilflächen vermieden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i.
  2. Federnde Wagensperre für Förder-Körbe, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Sperre (d,) und der Feder (i) zusammenwirkende Keilflächc-n (f) derart angeordnet sind, daß beim Anstoßen der Sperre «1) die eine der Keilflächen angehalten und dadurch die auf ihr gleitende weiterbewegte andere Keilfläche verschoben wird, 'durch welche wiederum die quer zur Laufrichtung an der Sperre (d,) angebrachten Federn (i) zusainmengedrückt werden. z. Federnde Wagensperre für Förderkörbe nach Anspruch i, dadurch gekenn-Z> zeichnet, daß die Achse (c) der Sperre «1) in Gleitstücken (b) mit Spiel in der Laufrichtung gelagert ist und beim Anstoßen die Weiterbewegung der Achse (e) in diesem Spiel zum Anzug der Keilfläcben (f) benutzt wird. 3. Federnde Wagensperre für Förderkörbe nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Achse (e) der Sperre (d) zwei Schraubenfedern (i) sitzen, die sich einerseits gegen einen Bund der Achse (c) und andererseits mit Keilflächen(f) gegen entsprechende Keilflächen (f) der Cyleitflächen stützen. 1..
  3. Federnde Wagensperre für Fördurkörbe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Keilflächen (f) in beiden Richtungen vorgesehen sind, wobei je zwei Kcilflächen (f) gleicher An7ugsriclitun."- dia-onal gegenüberliegen.
DEST58987D 1939-08-05 1939-08-05 Federnde Wagensperre fuer Foerderkoerbe Expired DE714092C (de)

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DE714092C true DE714092C (de) 1941-11-21

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DE (1) DE714092C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1054218B (de) * 1953-11-12 1959-04-02 Heinrich Pierburg Fa Federnde Wagensperre fuer Foerderkoerbe
DE1072786B (de) * 1960-01-07 Essen Dipl.-Ing. Th. Steinfurth Vorrichtung zum Festhalten von Förderwagen, insbesondere auf Förderkörben

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1072786B (de) * 1960-01-07 Essen Dipl.-Ing. Th. Steinfurth Vorrichtung zum Festhalten von Förderwagen, insbesondere auf Förderkörben
DE1054218B (de) * 1953-11-12 1959-04-02 Heinrich Pierburg Fa Federnde Wagensperre fuer Foerderkoerbe

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