DE843004C - Anordnung von Pufferblechen an einem Rollenlaeufer zum Aufhaengen von Gardinen, Vorhaengen u. dgl. an T-foermigen Laufschienen - Google Patents

Anordnung von Pufferblechen an einem Rollenlaeufer zum Aufhaengen von Gardinen, Vorhaengen u. dgl. an T-foermigen Laufschienen

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Publication number
DE843004C
DE843004C DESCH2912D DESC002912D DE843004C DE 843004 C DE843004 C DE 843004C DE SCH2912 D DESCH2912 D DE SCH2912D DE SC002912 D DESC002912 D DE SC002912D DE 843004 C DE843004 C DE 843004C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bracket
sheet metal
leg
roller
metal plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH2912D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHMIDT FA JULIUS
Original Assignee
SCHMIDT FA JULIUS
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Publication date
Application filed by SCHMIDT FA JULIUS filed Critical SCHMIDT FA JULIUS
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Application granted granted Critical
Publication of DE843004C publication Critical patent/DE843004C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H15/00Runners or gliders for supporting curtains on rails or rods
    • A47H15/02Runners

Landscapes

  • Drawers Of Furniture (AREA)

Description

  • Anordnung von Pufferblechen an einem Rollenläufer zum Aufhängen von Gardinen, Vorhängen u. dgl. an T-förmigen Laufschienen Die Erfindung bezieht sich auf die Anordnung und Ausbildung der Pufferbleche an einem Rollenläufer zum Aufhängen von Gardinen, Vorhängen n. dgl. an T-förmigen Laufschienen, der aus einem im wesentlichen U-förmigen Bügel aus Draht und zwei an dessen einwärts abgewinkelten Schenkelenden drehbar gelagerten Rollen besteht und in Höhe der letzteren mit Anschlägen (Puffern) versehen ist, die durch die abgewinkelten und parallel zur Bügelebene stehenden Seitenteile von zwei je zwischen einer Rolle und einem Schenkel des Bügels angeordneten Blechplatten gebildet sind. Bei einem bekannten Rollenläufer, der allerdings nur an einem Bügelschenkel Anschläge oder Puffer aufweist, ist die die Anschläge tragende Blechplatte mit einem Loch auf dem einwärts gerichteten Schenkelende des Bügels und mit einem zweiten Loch, das sich in einem stumpfwinklig nach außen abgebogenen Plattenteil befindet, auf einem Bügelschenkel geführt. Zia die beiden Löcher ringsum geschlossen sind, kann die Anbringung der Blechplatte am Bügel nur in der Weise geschehen, daß der Bügelschenkel nacheinander in die beiden Löcher der Platte eingefädelt wird. Das bedingt wegen der winkligen Stellung des Schenkelendes zum Bügelschenkel selbst eine erhältnismäßig große Weite der Löcher, insbesondere des den Bügelschenkel .aufnehmenden Loches im unteren Plattenteil. Infolgedessen hat die Blechplatte sowohl auf dem Schenkelende als auch auf dem Bügelschenkel selbst ein verhältnismäßig großes Spiel, so daß sie lose sitzt und in gewissen Grenzen eine Eigenbewegung ausführen und sich schief stellen kann. Daraus ergeben sich wesentliche :Yachteile. Neigt die Platte sich nach innen, dann kommt sie oben am Außenrand der Rolle zur Anlage, so daß sie hier schleift, was wegen des großen Radius des Außenrands der Rolle eine nicht unwesentliche Bremsung hervorruft. Neigt sie sich dagegen nach außen, dann schleift sie unten am Flansch der Laufschiene, was ebenfalls eine erhöhte Reibung und Bremsung hervorruft. Ferner wirkt die eigenbewegliche Blechplatte beim Aufbringen des Rollenläufers auf die Laufschiene störend, indem ihr unteres Ende bei nach innen geneigter Platte an das Ende des Schienenflansches stößt. Diese Nachteile treten in erhöhtem Maße dann auf, wenn man den Rollenläufer an beiden Bügelschenkeln mit Anschlägen und dementsprechend mit zwei zwischen den Rollen und den Bügelschenkeln angeordneten Blechplatten ausstattet, was notwendig ist, wenn der beabsichtigte Erfolg der Anschläge, ein gegenseitiges Schleifen und Bremsen der Rollen von benachbarten Rollenläufern zu verhindern, voll erreicht werden soll.
  • Von der bekannten Anordnung unterscheidet sich die Erfindung, die vorzugsweise zwei zwischen den Rollen und den Bügelschenkeln angeordnete, mit ihren abgewinkelten Seitenteilen Anschläge oder Puffer bildende Blechplatten benutzt, im wesentlichen dadurch, daß die Pufferbleche am Bügel des Rollenläufers starr befestigt sind. Das ist erfindungsgemäß in einfacher Weise dadurch erreicht, daß die je ein Schenkelende des Bügels des Rollenläufers mit einem darauf passenden Loch umschließenden Blechplatten je mittels einer. an ihrem unteren Rande vorgesehenen Gabel am zugehörigen Bügelschenkel festgeklammert sind. Bei dieser Ausbildung kann sowohl das Loch als auch die Gabel das Schenkelende bzw. den Bügelschenkel ohne jegliches Spiel umfassen. Beim Aufbringen der Blechplatte sind deren Gabeln geöffnet, so daß die Platten mit ihren Löchern und Gabeln von der Innenseite her auf die Bügelschenkel aufgeschoben werden können, was ermöglicht, daß das Loch im oberen Teil der Blechplatte das Schenkelende eng umschließt. Die Schenkel jeder Gabel werden nach dem Anbringen der Platten am Bügel fest zusammengedrückt, so daß sie den zugehörigen Bügelschenkel stramm umschließen. Damit ist jegliches Spiel der Platten auf den Bügeln vermieden. Die Platten sind also mit dem Bügel vollkommen starr verbunden, so daß ein Schiefstellen nicht mehr vorkommen kann. Die oben geschilderten, aus der Möglichkeit des Schiefstellens der Blechplatten sich ergebenden Mängel der bekannten Anordnung sind damit beseitigt. Es kann weder eine erhöhte Reibung und damit eine Bremsung der Rollenläufer durch die Blechplatten auftreten, noch können letztere beim Aufbringen des Rollenläufers auf die Laufschiene stören. Nebenhfr besteht noch der.VQrteil, da$ die Blechplatten nach der Erfindung eine geringere Höhe erhalten können als bei dem bekannten Rollenläufer, wodurch an Werkstoff gespart wird. Bei der bekannten Einrichtung ist nämlich deshalb, weil der ein abgewinkeltes Ende aufweisende Bügelschenkel nacheinander in die beiden Löcher der Platte eingefädelt werden muß, ein größerer Abstand der beiden Löcher notwendig, was eine entsprechende Verlängerung der Platte nach unten bedingt. Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung, bei .der die Platten von der Innenseite her auf die Bügelschenkel aufgeschoben werden können, fällt diese Verlängerung nach unten weg. Die die Anschläge tragenden Blechplatten können deshalb einfache rechteckige Platten sein, die lediglich am unteren Ende eine kleine angeschnittene Gabel aufweisen. Sie lassen sich also mit geringstem Werkstoffaufwand stanzen. Gegebenenfalls kann die Gabel aus der Fläche der rechteckigen Blechplatten herausgeschnitten sein, so daß überhaupt kein Werkstoffabfall entsteht.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Dabei zeigt Fig. i einen Rollenläufer mit Pufferblechen nach, der Erfindung in Seitenansicht mit teilweise seirkrechtem Schnitt, wobei eine den Läufer tragende T-Schiene im Querschnitt wiedergegeen ist, Fig. 2 eine Vorderansicht des Rollenläufers, Fig. 3 eine Ansicht von unten, wobei der untere Teil des U-Bügels nach der Linie A-B'in Fig. i weggeschnitten ist.
  • Die Aufhängevorrichtung oder der sogenannte Rollenläufer besteht aus einem im wesentlichen U-förmigen Bügel a aus Runddraht, dessen Scheitelteil in an sich'bekannter Weise etwas flachgedrückt sein kann. Die Schenkelenden b des Bügels sind einwärts abgewinkelt, derart, daß sie zwei gleichachsige Lagerzapfen bilden. Auf diesen Zapfen sitzen drehbar zwei Rollen c, die auf den untenliegenden Flanschen einer im Querschnitt T- oder doppel-T-förmigen Vor'hangsc'hiene d l,aüfen (siehe Fig. i).
  • Zwischen jeder Laufrolle c und dem benachbarten Schenkel des Drahtbügels a ist eine rechteckige Blechplatte f angeordnet, die den zugehörigen Rollendrehzapfen b mit einem darauf passenden Loch umschließt. Jede Blechplatte weist an ihrem unteren Ende einen geschlitzten und dadurch als Gabel ausgebildeten Lappen g auf, der rechtwinklig nach außen abgebogen ist und den benachbarten Bügelschenkel umfaßt. Die freien Enden der'habelschenkel sind auf der Außenseite des Bügelschenkels einwärts gebogen oder gedrückt, so daß die Gabeln g die Bügelschenkel auf mehr als ihrem halben Uinfang stramm umschließen. Wie ersichtlich, sind die Blechplatten f dadurch an den Schenkeln des Drahtbügels a starr gehalten, so daß sie keine'Eigen= bewegung ausführen können. Die Seitenteile h- der rechteckigen Blechplatten f sind rechtwinklig naeh außen abgebogen und bilden so Anschläge, mit denen die Rollenläufer beim Zusammenschieben des Vorhangs aneinanderstoßen. - Das dargestellte Beispiel könnte in manchen Punkten abgeändert werden. So könnten die Gabeln g, statt von gegenüber dem unteren Plattenrand vorspringenden Lappen gebildet zu sein, auch aus der Plattenfläche ausgeschnitten sein, in welchem Fall die Blechplatten abfallos von Flachmetall abgeschnitten werden können. Ferner können die Blechplatten feine größere Höhe erhalten als im Beispiel und bis unter die Rollenunterkanten reichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung von Pufferblechen an einem Rollenläufer zum Aufhängen von Gardinen, Vorhängen u. dgl. an T-förmigen Laufschienen, der aus einem im wesentlichen U-förmigen Bügel aus Draht und zwei an dessen einwärts abgewinkelten Schenkelenden drehbar gelagerten Rollen besteht und in Höhe der letzteren mit Anschlägen (Puffern) versehen ist, die durch die abgewinkelten und parallel zur Bügelebene stehenden Seitenteile von zwei je zwischen einer Rolle und einem Schenkel des Bügels angeordneten Blechplatten gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechplatten (f) am Bügel (a) starr befestigt sind, indem die je ein Schenkelende (b) des Bügels mit einem darauf passenden Loch (i) umschließenden Blechplatten je mittels einer an ihrem unteren Rande vorgesehenen Gabel (g) am zugehörigen Bügelschenkel festgeklammert sind.
DESCH2912D 1941-03-25 1941-03-25 Anordnung von Pufferblechen an einem Rollenlaeufer zum Aufhaengen von Gardinen, Vorhaengen u. dgl. an T-foermigen Laufschienen Expired DE843004C (de)

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DESCH2912D Expired DE843004C (de) 1941-03-25 1941-03-25 Anordnung von Pufferblechen an einem Rollenlaeufer zum Aufhaengen von Gardinen, Vorhaengen u. dgl. an T-foermigen Laufschienen

Country Status (1)

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DE (1) DE843004C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1261642B (de) * 1963-10-07 1968-02-22 Wilhelm Hachtel Einrichtung zur Faltenbildung an Vorhaengen od. dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1261642B (de) * 1963-10-07 1968-02-22 Wilhelm Hachtel Einrichtung zur Faltenbildung an Vorhaengen od. dgl.

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