DE7130751U - Infusions und Transfusionsbehalter - Google Patents

Infusions und Transfusionsbehalter

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DE7130751U
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DE7130751U
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Ardagh Metal Packaging Germany GmbH
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Schmalback Lubeca AG
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Description

3735
PATENTANWÄLTE
DR.-ING. R. DÖRING DIPL.-PHYS. DR. J. FRICKE
BRAUNSCHWEIG MÜNCHEN
Schmalbach-Lubeca-Werke AG, 33 Braunschweig, Schmalbachstr. 1
"Infusions- und Transfusionsbehälter11
Die Neuerung betrifft einen Infusions- und Transfusionsbehälter in Form einer aufstellbaren Flasche aus sterilisierbarem Kunststoff mit fußartigen Vorsprüngen im Behälterboden, zwischen denen eine, bevorzugt in Verlängerung der Naht am Boden einstückig angeformte Lasche parallel suns Boden abbiegbar angeordnet ist.
Bei Infusions- und Transfusionsbehältern aus Kunststoff ergibt sich das Problem, den Behälter einerseits so auszubilden, daß er für den Transport und für die Lagerung vor der Benutzung aufstellbar ist und eine sichere Standfläche aufweist, daß er jedoch andererseits bei der Be nutzung mittels einer am Boden des Behälters vorgesehenen oder anzuordnenden Lasche bzw. eines Bügels an einem Behälter so aufgehängt werden kann, daß die in ihm befindliche Flüssigkeit vollständig aus dem Behälter austritt.
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Um zu verhindern, daß der am Boden des Behälters vorzusehende Bügel oder die dort angeformte oder befestigte Lasche die Standsicherheit des Behälters beeinträchtigt, hat man bereits vorgesehen, den Boden mit einer Vertiefung auszurüsten und an dem Bodenrand ösen für einen einhängbaren Bügel anzuordnen, so daß der Bügel bei stehendem Behälter in die, Bodenvertiefung eingeklappt werden kann, während er bei der Benutzung im ausgeklappten Zustand zum Anhängen des Behälters an ein entsprechendes Gestell dient. Diese Ausbildung hat jedoch den Nachteil, daß neben der Ausformung des Bodenrandes mit den ösen ein zusätzliches Teil in Form des einhängbaren Bügels erforderlich ist. Hierdurch ergeben sich relativ hohe Herstellungskosten für die Infusionsbehälter, und es muß bei der Handhabung darauf geachtet werden -, daß zum Aufstellen der Flasche dfr Bügel im abgeklappten Zust nd gehalten wird.
Um die vorgenannten Nachteile zu vermeiden, hat man bereits die eingangs näher beschriebenen Ausführungen der Infusionsbzw. Transfusionsbehälter entwickelt, bei denen die am Boden angeformte Lasche umbiegbar angeordnet ist und ebenfalls in eine Bodenvertiefung eingek.lappt werden kann. Bei dieser Ausführung der Behälter ergibt sich die Notwendigkeit, die an dem Boden angeformte Lasche zum Aufstellen der Flasche abzubiegen und dadurch in dem abgebogenen Zustand zu halten, daß sie durch das Gewicht der Flasche mit dem Inhalt an einer Aufrichtung
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gehindert wird. Da die Lasche jedoch beim Anheben der Flasche wieder in die aufgerichtete Stellung übergeht, lassen sich Schwierigkeiten bei der Handhabung der Flasche nicht vermeiden. Darüber hinaus muß beim Hinstellen der Flasche sorgfältig auf eine bestimmte Bewegung geachtet werden, um die angeformte Lasche in die Bodenausnehmung abzubiegen.
Zur Vermeidung der vorgenannten Nachteile hat man versucht, statt der rechtwinklig aus der Bodenebene heraustretenden Lasche eine geneigt angeformte Aufhängelasche vorzusehen, die beim Hinstellen der Flasche durch ihre Schräglage bereits dazu neigt, sich in die Bodenausnehmung abzubiegen, wenn die Flasche auf eine Unterlage' gestellt wird. Diese Anordnung vermeidet- jedoch nicht- die Nachteile-r die sitih bei der Handhabung der Flasche, beispielsweise bei der Füllung, bei der Überführung in Verpackungsbehälter und dgl., ergeben, da auch bei dieser Ausgestaltung die Lasche nur während des Aufsteilens der Flasche in die Bodenvertiefung abgebogen wird, während sie ebenso wie die bereits beschriebenen angeformten Laschen bei der Handhabung ein vorstehendes Teil bildet, welches leicht zu Kollisionen mit anderen Gegenständen führt, wenn z.B. derartige Flaschen auf Arzneimitteltische gestellt werden bzw. wenn mit diesen Flaschen irgendwelche Handhabungen durchgeführt werden. Außerdem besteht die Gefahr, daß bei der geneigt angeformten Lasche der Fusionsbehälter bei seiner Benutzung nicht vollständig entleert wird, da die Flasche mit zunehmen-
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der Entleerung durch den Biegewiderstand der Lasche in eine Schräglage gelangt, die nur bei sehr steil ausgebildetem Auslaufkonus eine vollständige Entleerung der Flasche sicher-
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lose Entleerung nicht mit Sicherheit eintritt·
Es ist Aufgabe vorliegender Neuerung, einen eingangs genannten Infusions- bzw. Transfusionsbehälter in Form einer aufstellbaren Flasche so auszugestalten, daß einerseits die Vorteile der Fertigung und Kostenersparnis durch Anformung einer Lasche beibehalten werden, andererseits jedoch die bei den bekannten Ausführungen auftretenden Nachteile nicht in Kauf genommen werden müssen.
Zur Lösung vorstehender Aufgabe kennzeichnet sich der genannte Infusions- und Transfusionsbehälter neuerungsgemäß dadurch, daß der Boden mit Klemmeinrichtungen zum Halten der Lasche in der abgebogenen Stellung in Form von Bodenerhebungen mit in Ausnehmungen der Lasche eingreifenden bzw. die Lasche übergreifenden Begrenzungswandungen versehen ist.
Durch die neue Ausgestaltung erreicht man, daß die lotrecht an den Boden der Flasche angeformte, zweckmäßigerweise in Verlängerung der Naht vorgesehene Lasche in ihrem abgebogenen Zustand in der Bodenvertiefung geh-alten wird, wobei lediglich eine Klemmverbindung besteht, die sehr leicht gelöst
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werden kann. Bei dieser Ausgestaltung tritt die Aufhängelasche während des Transportes und auch während der Handhabung nicht als vorstehendes Teil auf, während sie im ausgebogenen Zustand eine vollständige Entleerung der Infusions- bzw. Transfusionsflasche sicherstellt, da die Lasche auch bei länger andauernder Stellung in der abgebogenen Lage bei Freigabe durch die Alemmeinrichtungen zur Aufrichtung neigt, wenn sie in der bevorzugten Ausführung in Verlängerung der Naht am Boden angeformt ist. Die Kleinmeinrichtungen können bei einer besonderen Ausführungsform der Neuerung dadurch in sehr einfacher Weise gebildet werden, daß der Boden einen pilzartigen Druckknopf zum Eingriff in eine entsprechende Laschenausnehmung aufweist. Die Laschenausnehmung kann dabei gleichzeitig zur Aufhängung des Behälters während der Benutzung dienen, während der pilzartige Druckknopf zugleich als fußartiger Vorsprung wirksam sein kann. Seine Anformung bereitet"bei der Herstellung der Flaschen keinerlei Schwierigkeiten,, da ohnehin fußartige Vorsprünge für den sicheren Stand dei4 Behälter vorgesehen sein müssen.
Bei einer anderen Ausführungsform sieht die Neuerung vor, daß die fußartigen Vorsprünge im Abstand der Laschenbreite mit der Lasche zugekehrten, zum übergreifen der Lasche geneigten Begrenzungswandungen vorgesehen sind. Bei dieser Ausgestaltung wird die Lasche durch Übergreifen ihrer äußeren Begrenzungsränder mit Hilfe der geneigten Begrenzungswandungen der fuß-
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artigen Vorsprünge in der abgebogenen Stellung genalten und dann durcb einen einfachen Handgriff aus dieser Klemmstellung in die abgebogene Stellung überführt werden.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn zwei wulstartige sektorförmige und die Lasche zwischen sich einschließende Ausformungen vorgesehen sind, die je eine äußere vorspringende Rille als Standrille oder vorspringende Standnocken und wenigstens im Bereich der Sektorenden einander zugekehrte, zum Boden zurückfliehende Begrenzungswandungen für die Einklemmung der Lasche aufwei-
sen, wobei die Lasche zu ihrem freien Ende bin verbreitert ausgebildet ist oder bei einer Lasche ohne Verbreiterung die Begrenzungswandungen der sektorförmigen Ausformungen von der Mitte des Bodens nach außen konvergierend verlaufen. Durch diese Ausgestaltung erreicht man einerseits eine besonders große Standsicherheit der Flasche und eine sichere, jedoch relativ leicht lösbare Einklemmung der Lasche, da die Lasche nur an ihrem Ende von den Einklemmungen erfaßt wird und somit auch leicht in die Klemmstellung überführt werden kann. Dabei hat die Bodenformung noch den großen Vorteil, daß gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung in den sektorförmigen Ausformungen des Bodens vorzugsweise mehrere konzentrisch verlaufends Ausgleichsrinnen vorgesehen sein können.
Da die sektox'förmigen Ausformungen des Bodens zweckmäßigerweise in einem gewissen radialen Abstand von den äußeren Begrenzungskanten des Bodens, d„h. den Übergängen zu der zylindrischen Wandung des Behälters, aus Stabilitätsgründen ange-
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ordnet werden, kann in sehr einfacher Weise der Übergang von der Umfangswandung des Behälters zum Boden von einem rn.it Dehnungsrillen versehenen konischen Wandbereich gebildet werden, der in die Bodenausfοrmungen übergeht. Bei dieser Ausführung des Behälters wird neben der nohen Standsicherheit und einer zuverlässigen Einklemmung der Lasche im abgebogenen Zustand,
jedoch bei leichter Überführung der Lasche in die Aufhängestellung eine ausreichende axiale Zusammendrückbarkeit des Behälters in dem übergangsbereich zwischen Boden und Umfangswandung erreicht, welcher in vielen Fällen für derartige Behälter gefordert wird.
Die Zeichnung g'.bt ein Ausführungsbeispiel des neuen Infusio bzw. Transfusionsbehälters wieder.
Fig. 1 zeigt im teilweisen Axialschnitt den unteren Bereich des
neuartigen Behälters.
Fig. 2 gibt die Draufsicht auf den Boden des Behälters nach Fig. 1 wieder.
Der in den Figuren dargestellte Behälter ist in Form einer Flasche ausgebildet, wobei in Fig. 1 der obere Teil der an sich bekannten Flasche mit dem Auslaufkonus und der AuslaufÖffnung nicht dargestellt wurde. Der Behälter weist eine Umfangswandung 1 auf und ist mit einem besonders geformten, insgesamt mit 2 bezeichnetem Boden ausgerüstet. Zwischen der umfänglichen Be-
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bälterwand 1 und dem Boden 2 ist ein ifoergangsbereich 3 vorgesehen, welcher aus mehreren nebeneinander angeordneten Dehnungsrillen 3a besteht.
An dem Boden 2 ist in Verlängerung der Bodennaht 4 (Pig· 2) eine Lasche 5 angeformt, welche in der Darstellung Each
Pig. 1 im ausgebogenen Zustand, also in der Aufhängestellung, dargestellt ist, während sie im Beispiel der Pig. 2 im abgeklappten und eingeklemmten Zustand zu erkennen ist.
Die Lasche 5 v/eist eine Ausnehmung 6 auf, welche zur Aufhängung der Plasche in der Gebrauchsstellung dient.
Der Boden 2 weist einen ebenen oder konisch-geraden Mittelabschnitt 7 und zwei seitP.iche sektorförmige Ausformungen 8 und 9 auf, welche insgesamt gesehen zur Lxtte des Bodens 2
hin geneigt verlaufen, wie aus Pig. 1 ersichtlich ist. Die
sektorförmigen Ausnehmungen 8 und 9 sind mit Ausgleichsrillen 10,11 versehen und weisen eine äußere, zum "übergangsbereict 3 hin führende Standrille 12 auf, welche sich über den wesentlichen Umfang des Bodens 2 erstreckt und hierdurch der Plasche einen sehr sicheren Stand gibt.
!.lan erkennt aus den Piguren weiterhin, daß die sektorf örmigen Ausformungen 8,9 des Bodens 2 rait einander zugekehrten, zum Boden zurückfliehenden Begrenzungswandungen 13 für die Einklemmung der Lasche 5 versehen sind. Die Wandungen 13 übergrei·
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fen eeniäß der Darstellung in Fig. 2 das freie Ende der Lasche 5- die zur leichteren überführung in die in Pig. 2 gezeigte Klemmstellung bzw. in die in Fig. 1 wiedergegebene Freigabestellung zu ihrem freien Ende hin verbreitert ausgebildet ist, so daß sie nur über einen bestimmten Teil ihrer LängserStreckung von den Begrenzungswandungen 13 übergriffen wird.
Statt der übergreifenden Begrenzungswandungen 13 der sektorförmigen Ausformungen 8 und 9 kann auch eine Klemmung der Lasche 5 in der abgebogenen Stellung gemäß Fig. 2 dadurch bewerkstelligt werden, daß durch die Ausnehmung 6 ein im Boden angeformter und in der Fig, 2 in der unteren Hälfte strichpunktiert angedeuteter pilzartiger Druckknopf vorgesehen ist. Bei dieser Art der Festklemmung, bei der die Lasche 5 selbstverständlich, abweichend von der Darstellung in Fig. 2, nach unten hin zu dem pilzartigen Druckknopf 1Ί abgebogen werden müßte, ergibt sich keine Notwendigkeit mehr, die Lasche 5 zu ihrem freien Ende hin verbreitert auszubilden, da die Einklemmung bei der Anordnung eines pilzartigen Druckkn&pfes allein durch die Anpassung der Ausnehmung 6 an den pilzartigen Druckknopf 14 bestimmt wird.
Bei der in Fig. 2 wiedergegebenen und in ausgezogenen Linien dargestellten Anordnung können die beiden sektorförmigen Ausformungen 8 und 9 ohne weiteres an beiden Enden einander- zugekehrte'und zum Boden zurückfliehende Begrenzungswandungen 13
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aufweisen, so daß die Lasche 5 wahlweise in die eine oder andere Richtung abgebogen und in der eingeklemmten Stellung festgehalten werden kann. Es genügt auch, wenn die sektorförmigen
Ausformungen 8 und 9 an ihren Enden Vorsprünge mit entsprechend zurückfliehenden Begrenzungswandungen für die Einklemmung der
Lasche 6 aufweisen und nicht über die gesamte Länge der Wandun-
gen 13 zurückfliehend ausgebildet sind.
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Claims (6)

• · r » • ι · ι • * * ι - 11 Schutzansprüche
1. Infusions- und Transfusionsbehälter in Form einer aufstellbaren Flasche aus sterilisierbarem Kunststoff mit fußartigen Vorsprüngen im Behälterboden, zwischen denen eine, bevorzugt in Verlängerung der Naht am Boden einstückig angeformte Lasche parallel zum Boden abbiegbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (2) mit Klemmeinrichtungen zum Halten der Lasche (5) in der abgebogenen Stellung in Form von Bodenerhebungen (8,9 bzw. 1*0 mit in Ausnehmungen (6) der Lasche eingreifenden bzw. die Lasche übergreifenden Begrenzungswandungen (13) versehen ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (2) einen pilzartigen Druckknopf (14) zum Eingriff in eine entsprechende Laschenausnehmung (6) aufweist.
3. Flasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die fußartigen Vorsprünge (8,9) im Abstand der Laschenbreite mit der Lasche (5) zugekehrten, zum übergreifen der Lasche geneigten Begrenzungswandungen (13) vorgesehen sind.
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• *
4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei wulstartige sektorförmige und die Lasche (5) zwischen sich einschließende Ausformungen (8,9) vorgesehen sind, die je eine äußere vorspringende Rille (12) als Standrille oder vorspringende Nocken und wenigstens im Bereich der Sektorenden einander zugekehrte, zum Boden (2) zurückfliehende Begrenzungswandungen (13) für die Eittklemmung der Lasche (5) aufweisen, wobei die Lasche zum freien Ende hin verbreitert ausgebildet ist oder bei einer Lasche ohne Verbreiterung die Begrenzungswandungen der sektorförmigen Ausformungen von der Mitte des Bodens nach außen konvergierend verlaufen.
5. Behälter nach Anspruch 3 und 4, dadurch ge kennzeichnet, daß in den sektorförmigen Ausformungen (8,3) des Bodens (2) vorzugsweise mehrere konzentrisch verlaufende Ausgleichsrillen (10,11) vorgesehen sind.
6. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g ekennzeichnet, daß. der Übergang von der Urafangswandung (1) zum Boden
(2) von einem mit Dehnungsrillen (3a) versehenen korsischen Wandbereich (3) gebildet ist.
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DE7130751U Infusions und Transfusionsbehalter Expired DE7130751U (de)

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Publication Number Publication Date
DE7130751U true DE7130751U (de) 1971-10-28

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ID=1271015

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7130751U Expired DE7130751U (de) Infusions und Transfusionsbehalter

Country Status (1)

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DE (1) DE7130751U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3816954A1 (de) * 1987-05-18 1988-12-01 Otsuka Pharma Co Ltd Selbsttragende parenteralflasche

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3816954A1 (de) * 1987-05-18 1988-12-01 Otsuka Pharma Co Ltd Selbsttragende parenteralflasche

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