DE712506C - Links-und-Links-Kettenwirkmaschine - Google Patents

Links-und-Links-Kettenwirkmaschine

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Publication number
DE712506C
DE712506C DEH155224D DEH0155224D DE712506C DE 712506 C DE712506 C DE 712506C DE H155224 D DEH155224 D DE H155224D DE H0155224 D DEH0155224 D DE H0155224D DE 712506 C DE712506 C DE 712506C
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DE
Germany
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needle
needles
knitting machine
warp knitting
thread
Prior art date
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Expired
Application number
DEH155224D
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English (en)
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Schneider & Reuthner
Original Assignee
Schneider & Reuthner
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Publication date
Application filed by Schneider & Reuthner filed Critical Schneider & Reuthner
Priority to DEH155224D priority Critical patent/DE712506C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE712506C publication Critical patent/DE712506C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B23/00Flat warp knitting machines
    • D04B23/02Flat warp knitting machines with two sets of needles
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B27/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, warp knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B27/06Needle bars; Sinker bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Links-und-Links-Kettenwirkmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Weiterausbildung der im Hauptpatent beschriebenen Dioppelkettenwirkmaschine.
  • Bei der Maschine nach dem Hauptpatent tritt eine Reihe an ihren Köpfen mit Fadenöffnungen versehener Wirknadeln, in die je ein Kettenfaden eingezogen ist, durch eine gegenüberliegende Reihe gleicher Nadeln hindurch, wobei jeder hTadelkopf der leinen Reihe zwischen dem Schaft einer Nadel der anderen Reihe und dem aus der Fadenöffnung dieser Nadel auskaufenden Faden eingeführt wird, um den auslaufenden Faden zu übernehmen. Hierauf bewegen sich die Nadeln der anderen Reihe rückwärts, so daß jede von ihnen ihren Faden um die neben ihr eingeführte Nadel der ersten Reihe so herumlegt, daß die sich dabei bildende Masche leine Schleife des in die öffnung dieser Nadel eingezogenen Fadens -umfaßt. Schließlich treten die rückwärts gegangenen Nadeln ;aus ihren Maschen aus, werden gegenüber den Nadeln der ersten Reihe um mindestens eine Nadelteilung versetzt, treten dann ihrerseits in der beschriebenen Weise durch diese hindurch usw.
  • Die vorliegende zusätzliche Erfindung bezweckt, bei diesem bekannten Verfahren das Übernehmen der auslaufenden Kettenfäden der einen Nadelreihe durch die hindurchtretenden Nadeln der anderen Rellhe zu erleichtern, und besteht darin, daß die Kante jeder Wirknadel unterhalb des mit der Fadenöffnung versehenen Kopfes derart gekrümmt ist, daß der Kopf über den angrenzenden Teil des Schaftes quer zu dessen Längsrichtung vorragt und der aus der öffnung ,austretende, nach der den Nadelschaft-eng umschließenden, zuletzt fertiggestellten Masche laufende Kettenfaden ein Stück frei hängt. Auf diese Weise gelingt es, für die hindurchtretenden Nadelköpfe der gegenüberliegenden Nadelreihe zwischen den Nadelschäften und den Kettenfäden genügend Raum zu schaffen, den die hindurchtretenden Nadelköpfe nicht vzrfehlen können.
  • Die Erfindung besteht ferner darin, daß die Nadelköpfe infolge der Anordnung der Krümmungen oder Auskehlungen quer zur Längsrichtung der Nadelreihen vorragen, so da13 sich die unterhalb der Nadelköpfe frei hängenden Fäden außerhalb der von den neberieinanderliegenden Nadelschäften dargestellten Fläche befinden, @ wobei die Versatzbewegung mindestens teilweise erst stattfindet, nachdem die Köpfe der hindurchtretenden 'Nadeln in den Bereich der frei hängenden Teile der Kettenfäden getreten sind. Die hindurchtretenden Nadelköpfe drängen also die zu übernehmenden Kettenfäden gegen Ende der Versatzbewegung ein wenig zur Seite und legen sich dicht an sie an, so daß kein Nadelkopf seine richtige Durchtrittsstelle verfehlen kann. Auf diese Weise gelingt es, die Sicherheit des Übernehmens der Kettenfäden durch die Köpfe der hindurchtretenden Nadeln noch weiter zu erhöhen.
  • Es ist bereits eine Doppelkettenwirkmaschine bekannt, bei der die Ware ebenfalls ausschließlich mittels gelochter Wirknadeln hergestellt wird, in die die Kettenfäden eingezogen sind. Bei dieser Maschine war bereits an der Flanke jeder Nadel eine Aussparung angebracht, die das Heraustreten der gegenüberliegenden Nadel @erleichtern sollte. Diese Aussparung ging jedoch nicht bis zur gegenüberliegenden N adelflanke durch, sondern ließ den Umfang der von der Seite gesehenen Nadel unverändert. Für das Verfahren nach dem Hauptpatent wäre eine solche Nadel völlig unbrauchbar, weil sich hier der Faden eng an die Nadelflanke anlegt und durch eine einseitige Aussparung, deren Tiefe besonders bei feinen Nadelteilungen nur ganz geringfügig sein kann, nicht entfernt der Raum zwischen Nadelschaft und Kettenfaden geschaffen wird, der für ein sicheres Hindurchtreten der gegenüberliegenden Nadel erforderlich ist.
  • Damit die Auskehlungen oder Krümmungen der Nadeln das Abschlagen der Maschen nicht erschweren, läßt man die beiden Nadelreihen während des Abschlagens eine pendelnde Bewegung voneinander fort ausführ; n. Das Maß dieser Bewegung hängt von der Größe der Auskehlungen oder Krümmungen und von dem Winkel. zwischen den beiden Nadelreihen ab. Stellt man die gegenüberliegenden Nadelreihen in ein°n Winkel von etwa i o , so braucht die erwähnte Pendelbewegung nur gering zu sein. Auf der Zeichnung ist die Arbeitsweise der Wirkwerkzeuge in drei verschiedenen Stellungen schaubildlich dargestellt.
  • Die Kettenfäden i und 2 sind in die Löcher 3 und ¢ der gekröpften Wirknadeln 5 und 6 eingezogen. Diese sind zwecks Ausführung ihrer Wirkbewegungen quer zur Längsrichtung der Maschine in senkrechten Ebenen beweglich und mit ihren Füßen 7, S an waagerechten Nadelbarren in bekannter Weise befestigt. Diese Nadelbarren sind in derselben Weise wie sonst die Lochnadeln parallel zueinander verschiebbar, so daß die Wirknadeln um eine oder mehrere Teilungen gegeneinander versetzt werden können.
  • In der in ALb. i gezeichneten Stellung befinden sich die Wirknadeln 5 in ihrer oberen Endlage. Die Maschen 9 hängen auf den Schäften io der Wirknadeln 5 und umfassen die Schleiten i i, die von den Fäden i der Nadeln 5 gebildet werden. Die dem FadenzuLauf zugewendeten Schenkel 13 der Schleifen i i liegen an den Flanken 1 ¢ der Nadeln 5 an, während die nach der fertigen Ware führenden Schenkel 15 unterhalb d,-r ,.kröpftefi Nadelköpfe 5' frei hingen.
  • Die Nadeln 6 haben soeben die Maschen 12 abgeschlagen und sind gegenüber den Nadeln 5 um eine Teilung vers--tzt worden. Gegen Ende der Versatzbewegung -erfaßt jede Nadel 6 einen der Schleifenschenkel 15 und schiebt sich dann zwischen diesem und dem ,Schaft der diese Schleife haltenden Nadel 5 hindurch (Abb. 2), wobei aus den durch die Löcher ,1 gleitenden Fäden neue Schleifen 16 gebildet werden.
  • Unmittelbar hierauf bewegen sich die Nadeln 5 abwärts und bilden dabei aus den durch ihre Löcher gleitenden Fäden die Maschen 17, was in Abb. 3 von der anderen Seite gesehen dargestellt ist. Die Maschen 17 binden jetzt, ebenso wie vorher, die Maschen 9 . die Schleifen i i an die Schäfte to der Nadeln 5 banden, die Schleifen 16 an die Schäfte der Nadeln 6. Durch die gleiche Bewegung der Nadeln 5 werden die Maschen 9 abgeschlagen, so daß die fertige Ware jetzt nur noch an den Maschen 17 hängt. Um das Abschlagen zu erleichtern, kann man die abwärts gehenden Nadeln 5 eine kleine Kippbewegung nach außen (von den Nadeln 6 fort, ausführen lassen, wie es durch den in Abb. eingezeichneten Pfeil ang; deutet ist. Dies Bewegung kann stattdessen auch von den Nadeln 6 ausgeführt werden. Bei steiler Stellung der beiden Nadelreihen zueinander, d. h. wenn der Winkel zwischen den Schäften gegenüberliegender Nadeln etwa i o- beträgt. erhält man aber auch schon ohne diese Kippbewegung ein genügend leichtes Abschlagen der Maschen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Links-und-Links-Dioppelkettenwirkmaschine nach Patent 651 926, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante jeder Wirknadel unterhalb des mit der Fadenöffnung versehenen Kopfes derart gekrümmt ist, daß der Kopf über den angrenzenden Teil des Schaftes quer zu dessen Längsrichtung vorragt und der aus der Öffnung austretende, nach der den Nadelschaft eng umschließenden, zuletzt fertiggestellten Masche laufende Kettenfaden ein Stück frei hängt.
  2. 2. Doppelkettenwirkmaschine nach An-. spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmung der Nadelkante quer zur Längsrichtung der Nadelreihen gerichtet ist, derart, daß sich der im Bereich der Krümmungen (5', 6') frei, hängende Faden außerhalb der Nadelschaftebene befindet und während der Versatzbewegung von dem Kopf einer Nadel der gegenüberliegenden Reihe erfaßt wird.
  3. 3. Doppelkettenwirkmaschine nach Anspruch i ,K dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Nadelreihen während des Abschlagens eine pendelnde Bewegung voneinander fort ausf'ü'hren.
  4. 4. Doppelkettenwirkmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Nadelreihen in seinem spitzen Winkel von etwa i o' zueinander angeordnet sind.
DEH155224D 1938-03-24 1938-03-25 Links-und-Links-Kettenwirkmaschine Expired DE712506C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH155224D DE712506C (de) 1938-03-24 1938-03-25 Links-und-Links-Kettenwirkmaschine

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DE526661X 1938-03-24
DEH155224D DE712506C (de) 1938-03-24 1938-03-25 Links-und-Links-Kettenwirkmaschine

Publications (1)

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DE712506C true DE712506C (de) 1941-10-21

Family

ID=25945157

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DEH155224D Expired DE712506C (de) 1938-03-24 1938-03-25 Links-und-Links-Kettenwirkmaschine

Country Status (1)

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DE (1) DE712506C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1241030B (de) * 1960-09-18 1967-05-24 Walter Palange Kettenwirkmaschine mit zwei durch gegenseitige Maschenuebernahme ein Links-Links-Kettengewirke bildenden Lochnadelreihen
US3522716A (en) * 1967-06-07 1970-08-04 Gusken Jean Flat warp knitting machine and guide needles therefor
US3529443A (en) * 1967-06-07 1970-09-22 Gusken Jean Process and device for shooting in filling yarns for warp knitting machines
US4034577A (en) * 1974-07-18 1977-07-12 Rhone-Poulenc-Textile Method of and apparatus for circular knitting

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1241030B (de) * 1960-09-18 1967-05-24 Walter Palange Kettenwirkmaschine mit zwei durch gegenseitige Maschenuebernahme ein Links-Links-Kettengewirke bildenden Lochnadelreihen
US3522716A (en) * 1967-06-07 1970-08-04 Gusken Jean Flat warp knitting machine and guide needles therefor
US3529443A (en) * 1967-06-07 1970-09-22 Gusken Jean Process and device for shooting in filling yarns for warp knitting machines
US4034577A (en) * 1974-07-18 1977-07-12 Rhone-Poulenc-Textile Method of and apparatus for circular knitting

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