DE711950C - Mittels eines Querbolzens gelagerter, verstellbarer Greifer - Google Patents

Mittels eines Querbolzens gelagerter, verstellbarer Greifer

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DE711950C
DE711950C DEL99141D DEL0099141D DE711950C DE 711950 C DE711950 C DE 711950C DE L99141 D DEL99141 D DE L99141D DE L0099141 D DEL0099141 D DE L0099141D DE 711950 C DE711950 C DE 711950C
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Germany
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gripper
bolt
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behind
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Expired
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DEL99141D
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English (en)
Inventor
Paul Lemmerz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/02Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over restricted arcuate part of tread
    • B60C27/04Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over restricted arcuate part of tread the ground-engaging part being rigid
    • B60C27/045Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over restricted arcuate part of tread the ground-engaging part being rigid involving retractable devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Mittels eines Querbolzens gelagerter, verstellbarer Greifer Die Erfindung bezieht sich auf verstellbare Greifer.
  • Es sind Greifer bekannt, die mittels eines Querbolzens am Fahrzeugriad gelagert sind und durch Verstellen wahlweise in Arbeits-und Ruhestellung gebracht werden können.
  • Es hat sich gezeigt, daß bei breiter Ausbildung der Auflageflächen der Greifer sich Schwierigkeiten in der Unterbringung der Greiferteile bei der Ruhestellung ergeben. Um diese Nachteile zu beheben, soll nach der Erfindung der Greifer nach Herausziehen seines Bolzens mit am Greifer angeordneten Aussparungen hinter einen hakenförmigen Ansatz, der außen an dem der Radmitte zugekehrten Ende des Lagerbockes angeordnet ist, und einen zweiten hakenförmigen.Ansatz des in der Ruhestellung gegen Verdrehen feststellbaren Greiferbolzens eingehakt werden. Durch diese Anordnung ist es möglich, den Greifer an der Stelle der Lagerhülse, an der er schwenkbar mittels des Bolzens am Lagerbock befestigt wird, verhältnismäßig schmal auszuführen, so daß die sich verjüngenden Teile des Greifers in der Ruhestellung einen genügenden Raum in der Nähe der Fahrzeugachse haben. Andererseits können diejenigen Teile, welche in der Arbeitsstellung auf dem Reifen aufliegen, so breit hergestellt werden, wie es für einen zuverlässigen Betrieb erforderlich ist.
  • Die Sicherung gegen axiales Herausrutschen des Bolzens während des Betriebes wird durch die Anwendung einer Exzenterscheibe erreicht, welche am Kopfteil des Bolzens angebracht ist und die in der Riegelstellung hinter einen Stufenansatz am Lagerbock eingreift. Die Zeichnung stellt die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dar: Abb. i zeigt eine Ansicht auf ein Fahrzeugrad mit einer Anzahl von Greifern in Ruhestellung und einer Anzahl anderer Greifer in Arbeitsstellung, und A bb.2 zeigt einen Axialschnitt durch das Fahrzeugrad mit teilweiser Ansicht der Greifer.
  • Am Tragring 31 sind in gleichmäßiger Umfangsverteilung die Lagerböcke i angeordnet, die (Abb. i) aus zwei parallel nebeneinander angeordneten Lagerwangen 2 und 3 bestehen, welche an der inneren, der Achse zugekehrten Seite mit einem winkelförmigen Hakeneisen .I verbunden sind. An der einen Lagerwange 3 ist ein mit einer Quernut to u11.1 einem Stufenansatz 35 versehenes Ansatzstück 5 angebracht, das in einer Bohrung 6 einen Bolzen 7 trägt. Der Bolzen 7 weist einen schmalen Schaftteil auf, auf welchem eine Schraubendruckfeder 8 aufgeschoben ist, die zusammen mit dem Bolzen 7 in die Bohrung 6 eingeschoben ist; die Feder 8 stützt sich auf den Stufenabsatz der an einem Ende sich verjüngenden Bohrung 6 ab. Gegen Herausspringen ist der Bolzen 7 durch einen Splint 9 gesichert, der den Bolzen 7 mit seinem hopfende in eine freie Quernut to hineinragen läßt.
  • In diese Quernut to greift in der Sperrstellung eine an dein Greiferbolzen i i vorgesehene Exzenterscheibe23 ein (vgl.Abb.2). Die Exzenterscheibe weist kurz hinter ihrem größten Radiusteil einen Stufenabsatz 13 auf, so daß an der Exzenterscheibe eine Nase entsteht, hinter welche in der Sperrstellung der Bolzen 7 einschnappen kann. Die Exzenterscheibe 23 trägt fernerhin einen Halsen 1d.; am Ende des Bolzens i i ist ein einseitig sich erstreckender Quergriff 15 vorgesehen.
  • Der Greifer 16 weist an seinem flach gewölbten, für die Auflage auf dem Radreifen 17 dienenden Teil 18 zwei an den Seitenkanten u11#1 parallel zueinander verlaufende, hochkant gestellte Rippen 19 und -2o auf, die entsprechend der Verjüngung des Greifers nach dem nahezu rechtwinklig abgebogenen Armteil 21 aufeinander zugerichtet verlaufen. In dem Armteil ist fernerhin eine Lagerhülse 22 vorgesehen, die an einer Seite eine Nase 3 2 trägt. mit welcher der Greifer in der Arbeitsstellung sich gegen den Tragring 31 stützt (untere Stellung des Greifers in Abb.2). Im mittleren Teil ist der Greifer finit einer Aussparung 2d. versehen, die für das Einhaken des Hakeneisens q. dient. An einer Seite .ist fernerhin ein rechteckiger Schlitz 25 vorgesehen, in den der Haken Iq. der Exzenterscheibe 23 eingreifen kann. Unterhalb dieses Hakeneisens ist eine Bobrang 26 vorgesehen, durch welche ein geeigneteWerkzeug, beispielsweise ein Schraubenzieher, gesteckt werden kann, um für das Abnehmen des Greifers- den Bolzen 7 lösen zu können.
  • Der Vorgang beim Auswechseln der Greifer aus der Arbeits- in die Ruhestellung ist folgender: Der Bolzen 7 wird mittels eines Werkzeuges, welches an der Stelle vier Quernut to gegen das untere Kopfende geführt wird, angelioben. darauf wird der Greiferbolzen i i mittels _ des Handgriffes 15 in Richtung des Pfeiles p (Abb. 2) verdreht, bis die Exzenterscheibe 23 so weit verschwenkt ist, daß der Bolzen 7 in Richtung seiner Achse seitlich herausgezogen werden kann, ohne durch ,1e11 Stufenansatz 35 hieran gehindert zu werden. Der herausfallende Greifer wird nunmehr mit seiner Öffnung 24 hinter das Haken Lisen .1 des Lagerbockes eingehakt und gleichzeitig mit der Öffnung 25 hinter -den Haken 14 der Exzenterscheibe 23 eingelegt, worauf der Bolzen i i , mittels des Handgriffes 15 in die Ruhelage zurückgebracht wird, bis der Bolzen 7 hinter die Nase der Exzenterscheibe 23 schnappt. Soll der Greifer wieder in die Arbeitsstellung gebracht werden, so braucht man nur mittels eines schmalen Werkzeuges. beispielsweise eines Schraubenziehers, in die Öffnung 26 hineinzufahren und den dahintersteckenden Federbolzen anzuheben, uni dann den Griff 15 zu verschwenken und den Haken 1.I vom Greifer zu lösen.

Claims (2)

  1. PATEN fANSI'RÜCIIE: i. Mittels eines Querbolzens g;lagerter, verstellbarer Greifer, dadurch gekennzeichnet, daß `der Greifer nach Herausziehen seines Bolzens (i i) mit am Greifer (16) angeordneten Aussparungen (2.I. 2J3) hinter einen hakenförmigen Ansatz (.I), der außen an dem der Radmitte zugekehrten Ende des Lagerbockes (i) angeordnet ist, und einen zweiten hakenförmigen Ansatz (1.I) des in der Ruhestellung gegen Verdrehen feststellbaren Greiferbolzens (i i) eingehakt wird.
  2. 2. Greifer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am Kopfteil der Bolzen (i i) mit einer Exzenterscheibe (23) versehen ist, die in der Riegelstellung hinter einen Stufenansatz (35) am Lagerbock greift und den Bolzen gegen axiale Verschiebung sichert.
DEL99141D 1939-09-28 1939-09-28 Mittels eines Querbolzens gelagerter, verstellbarer Greifer Expired DE711950C (de)

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