DE7118268U - Verbindungsstück fur metallische Stromschienen von U-förmigem Querschnitt zur Aufnahme in die Schienenöffnung einsetzbarer Stromabnehmer für ortsveränderliche Stromverbraucher - Google Patents

Verbindungsstück fur metallische Stromschienen von U-förmigem Querschnitt zur Aufnahme in die Schienenöffnung einsetzbarer Stromabnehmer für ortsveränderliche Stromverbraucher

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DE7118268U DE19717118268 DE7118268U DE7118268U DE 7118268 U DE7118268 U DE 7118268U DE 19717118268 DE19717118268 DE 19717118268 DE 7118268 U DE7118268 U DE 7118268U DE 7118268 U DE7118268 U DE 7118268U
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G5/00Installations of bus-bars
    • H02G5/04Partially-enclosed installations, e.g. in ducts and adapted for sliding or rolling current collection

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  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description

"Verbindungsstück für metallische Strom- : schienen von U-fö'rmigem Querschnitt zur Auf- i nähme in die Schienenöffnung einsetzbarer ; Stromabnehmer für Ortsveränderliche Stromverbrauoher."
Die Erfindung betrifft ein Verbindungsstück für metallische Stromschienen von TJ-förmigem Querschnitt zur Aufnahme in die 3chienenöffnung einsetzbarer Stromabnehmer für Leuchten oder sonstige ortsveränderliche Stromverbrauoher. Bei derartigen Stromschienen, die b?8 zu vier blanke Leiter, E, S, T, Mp und einen Srdleiter S besitzen, handelt es sich bei der Verlegung in einem bestimmten Installationsbild um die Verbindung von Sch^enenstücken» die in rechtwinklig verschiedener Richtung verlaufen·Wenn zwei Stromschienen in gerader Richtung weiterlaufen, ist das Verbindungsstück geradlinig ausgebildet, wenn zwei Schienen miteinander einen, rechten Winkel bilden, so erfordern sie ein links- oder rechtsführendes winkelförmiges Verbindungsstück. Soll die Leitung nach links und rechts zugleich weitergeführt werden, so besitzt das Verbindungsstück T-förmige Gestalt und wenn die Leitung zugleich in gerader Richtung weitergeführt werden soll, ist ein
kreuzförmiges Verbindungsstück erfarderlich. Wenn man das Leiterprofil einer Stromschiene betrachtet, so liegen an der einen Seitenwand die Leiter Mp, B. und an der anderen Seitenwand die Leiter T, S und zugleich am Boden der nach dorthin außermittig angeordnete Brdleiter E. Bei der Verlegung der Stromschienen \
wechselt aber dieser Leiterverlauf um 180° und des- j wegen müssen die erwähnten Winkel-, T- und Kreuz- '. stücke eingebaute Verbindungsleiter haben, die so gestaltet sind, daß alle Leiter an den sich ergebenden; Verbindungsstellen phasengleich sind. Das führt dazu, daß die im Innern der verschiedenen Verbindungsstücktypen verlaufenden Verbindungsleiter entsprechend ausgebildet werden müssen. Während für das geradlinige; und für das kreuzförmige Verbindungsstück je eine Type dieser Aufgabe gerecht wird, werden zwei Typen für winkelförmige und vier Typen für T-förmige Verbindungen stücke erforderlich. Zur Herstellung dieser Verbindungsstücke werden innerhalb kostspieliger Spritzformen die entsprechenden metallischen Verbindungsleiter eingelagert und dann mit Spritzmasse umspritzt, wodurch sich die Herstellung dieser Schienenverbindungsstücke sehr verteuert; denn die Verbindung der phasengleichen Aufnahme kontakte H1 S, T, Mp an den zwei, drei oder vier Ansatzstellen für Stromschienen erforderte je Type vier besonders geformte Leitereinlagen·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Verbindungsstücke gerader, winkliger, I-förmiger oder kreuzförmiger Gestalt hinsichtlich ihrer Herstellung baulich wesentlich zu vereinfachen und zu verbilligen, insbesondere in der Weise, daß für alle verschiedenen Typen der Verbindungsstücke nur zwei spiegelbildförmig gleiche Bauteile uni ein die Ehasenglaichheit herstellender getrennter Bauteil benutzt werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Verbindungsstück mit der entsprechenden Anzahl von Stutzen aus einem im aufrechten Querschnitt U-förmigen Gehäuse gebildet ist, indessen Hohlraum in den Stutzenbereichen je ein Stutzeneinlageitkörper einsetzbar ist, die auf ihrer der entsprechenden Stromschiene zugewendeten Stirnfläche mit deren Leitern (E, S, T, Mp und E) in Verbindung tretende metallische Verbindungsleiter und auf der entgegengesetzten Stirnfläche in einen freien Raum zwischen den Stutzeneinlagekörpern vorspringende Kontaktencten aufweisen und deren Länge so bemessen ist, daß sie zwischen ihren Inneren Stirnflächen einen quadratischen Haum umgeben, in den ein aus Isolierstoff bestehender,in der Draufeioht quadra- ι tischer, etwa kubischer, als Vierfachsteckdose die-
nender Blocklcörper einsetzbar ist, der an seinen vier den Stutzeneinlagekörpern zugewendeten Seitenflächen zur Verbindung der Leiter (R, S, E, Mp) je vier paarweise in zwei Ebenen in Ausnehmungen übereinanderliegende metallische Aufnahmekontakte sich kreuzender, gegeneinander isolierterVerbindungsleiter für die Kontaktenden der Stutzeneinlagekörper und zur überbrückung aller Erdkontakte stirnseitig eine Metallplatte enthält, sowie daß die der jeweiligen Type zugehörigen Einlageeinheiten in ihrer bereits zusammengesteckten G-ebrauchslage nach dem Einlegen in das Gehäuse lagegesichert sind. Bei Wahl des entsprechenden Gehäusekörpers, die durch seine Stutzenzahl bestimmt wird, kann man also in billiger Weise vorbereitete Bauteile einlegen und auf diese Weise die Montage der verschiedenen Typen solcher Verbindungsstücke billigst #i£!FJBJSi^$»·«
Der Stutzeneinlageifkörper nimmt an seinen beiden äußeren Längswand en in längslaufenden Rinnen eingelagerte metallische Verbinderstreifen auf, die an den beiden Stirnseiten des Körpers als Kontaktfahnen über dessen Länge hinausragen· Bei einer bevorzugten Ausführungsform besitzt der Stutzeneinlagekörper einen in die Öffnung der Stromschiene eindringenden, die Kontaktenden abstützenden Vorsprung. Damit ein solcher Körper auch an beliebiger Stelle
zur Einführung von Stromzuleitungen des Netzes benutzt werden kann, ist hier vorteilhaft im Mittelbereich ein länglicher, senkrecht verlaufender Durchbruch vorgesehen, in den seitliche lappen der Verbinderstreifen mit Kontaktschrauben durch entsprechende Durchbrüohe der !Sande dieses Körpers zum Leitungsanschluß hineinragen« An sich erfolgt dadurch schon eine gewisse lagesicherung d: { j Verbinderstreifen. Sie werden im übrigen aber bei
losem Einlegen in die seitlich offenen Rinnen, wenn ; sie keine solche Anschlußlappen besitzen, durch die Seitenwände des Gehäuses in ihrer Lage gesichert·
Der steckdosenartige Blockkörper besteht aus einem mittleren Isolierstoffkörper von in der Draufsicht quadratischem Querschnitt, der >"-> seinen vier Seitenflächen nach außen und nach einer der beiden
- Stirnflächen hin offene, entsprechend dem leiter-
bild (Mp, R, S, 03) angeordnet, von je einem Boden begrenzte Ausnehmungen und im mittleren Bereich je eine weitere durch den Boden begrenzte Ausnehmung für die Aufnahme eines als metallischer, etwa V-förmiger Stanzling mit vier nach den Stirnflächen hin abgewinkelten Kontaktlappen für die leiter (R,T) aufweist, während zwei weitere gleichförmige metallisohe Stanzlinge mit ihren Kontaktlappen für die leiter (S, Mp,) nacheinanderhinzeigen und auf den
Stirnseiten des Körpers aufliegend durch je eine weitere verhältnismäßig dünne quadratische Isolierstoffplatte abgedeckt und lagsgesiehert sind, die : in
mit/den entsprechenden stirnseitigen Raum vordringenden SoEBprüngen den dort aufliegenden Stanzling im
Isolierabstand halten. Aa dem einen Ende dieses Teilestapeis liegt für die Verbindung der Erdleiter
(E) eine quadratis he metallische Platte auf. Schließlieh sind alle m t lurch eine mittlere Bohrung derselben durchtretende metallische Niete oder Schraube zu einer Baueinheit verbunden· Wenn an diesem Blockkörper auch gelegentlich eine Erdzuleitung angeschlossen werden soll, so empfiehlt es sich, auch an dem freien Ende dieses Blockkörpers eine quadratische Metallplatte aufzusetzen, die von der Verbindungsschraube mit durchtreten wird u^d außerdem eine ErdanschluSschraube trägt· Auf diese Weise ist also eine leitverbindung zwischen den i beiden stirnseitigen Blechplatten herbeigeführt»
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem ikusführungsb ei spiel näher erläutert·
I
I
Ss zeigen»
Fig. 1 das Profil einer Stromschiene mit den Leitern Mp, R, S, T und dem außermittig am
/13
- 7 Boden derselben angeordneten Erdleiter E,
Fig. 2 ein Installationsbild unter Verwendung von U-förmigem Stromschienen gemäß Fig. 1,
I'ig. ? perspektivisch ein T-for-miges EupplurigBetüok mit den darin unterzubringendem Stutzeneinlagekörpern, dem sie verbindenden steckdosenartigen Baukörpa r und einem raumseitigen Absohlußdeckel,
Fig· 4 eine Seitenansicht des Stutzeneinlagekörpers,
Fig. 5 eine um 90° versetzte Draufsicht desselben,
Fig. 6 und 7 de eine äu£are Stirnansicht zu Fig· 4 und einer spiegelbildlichen Ausführung)
Fig. 8 und 9 eine innere Stirnansieht zu Fig. 4 und einer spiegelbildlichen Ausführung,
Fig. 10 und 11 den steckdosenartigen Baukörper in zwei um 90° verdrehten Stellungen
Figo 12 eine Unteransicht dieses Baukörpers nach Fig. 11,
Fig. 13 einen diese Einzelteile dieses Baukörpers j verbindenden Hietbolzen, j
Fig. H das metallische, etwa Y-förmige, aus liesaLng-j blech gebildete, in jedem Baukörper vierfach verwendete metallische leiterstüek allein,
Fig. 15 in perspektivischer Darstellung alle Einzelteile des steckdosenartigen Baukörpers auseinandergezogen und
Fig. 16 eine abgewandelte Form des Verbindungsstükkes mit einem Gehäusestutzen, bei dem die Aufnahmeorgane für die einzelnen vorspringen-
den blanken Stromleiterea&«a der ansuschlie- | Bonden Stromschiene in bekannter Weise aus- ' gebildet sind, während dessen innerer Einbau; nach der Erfindung ausgebildet zu denken ist. Fig, 1 zeigt den Querschnitt einer Stromschiene 1, in deren Seitenwänden 1a in Ausnehmungen in üblicher Weise Kunststoffleisten 2 liegen» die in vertieften Bäumen auf der einen Seite die Leiter B, Up, auf der anderen Seite die Leiter S und I und auf der Bodensei'te den Brdleiter 33 außermittig aufnehmen* &
Das schematisohe Installationsbild (Pig· 2) wendet nebeneinander in gerader Sichtung durchlaufende Verbindungsstücke I, Winkelstücke II, T-Stüoke III und Kreuzsttloke Ti9 zwischen denen jeweils die Stromschienen 1 eingefügt sind« In Form einer gestrichelten Linie ist der außermittig angeordnete Erdleiter S dargestellt und an dem Verlauf desselben kann man erkennen, daß zu einer derartigen Installation 8 Typen von Verbindungsstücken gebraucht werden und zwar ein^ gerade durchgehendes, zwei Winkel» stucktypen, vier !-Stücktypen und ein Kreuzungsstück· Der Grund dafür ist die Tatsache, daß bei den
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der Leitung an der Wand in der Verlege
einmal links und einmal rechts

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Stromschienen 1 der Erdleiter E außermittig und da
- 9 - her bei der Verlegung
richtung
liegte Das Grleiohe gilt für die erwähnten Leiterpaare R, Mp einerseits und S, 3! andererseits, die
infolgedessen seitenvertauscht liegen. Bei der Verlegung müssen aber die Leiter R, Mp und S, 37 phasengleioh miteinander verbunden werden. Die Lösung
dieser Aufgabe ist für das T-Stück am schwierigsten j und daher erklärt sich, daß man für diesen Pail vier!
Ausführungstypen braucht. j
Das Verbindungsstück entsprechender äußerer I'orm \ mit zwei bis vier Stutzen besteht aus einem im Querschnitt U-förmigen Isolierstoffkörper 3 mit einem entsprechenden Hohlraum 3a und etirnseitigen Ausnehmungen 3 > sowie einer langgestreckten Durchbrechung 3° im Boden, di? durch einen Deckel 3 verschlossen ist, der bei der Durchführung der Installation im !Falle einer Einspeisung an dieser Stelle abnehmbar ist.
Das T-förmige Gehäuse 3 besitzt hier drei Stutzen 3'i In die Stutzenbereiche des Hohlraumes 3a, 3 wird später ein aus Isolierstoff gebildeter Stutzeneinlagekörper 4 mit einer äußeren Stirnwand 41 und einer inneren Stirnwand 4W eingesetzt, der im Mittelbereich einen länglichen Durchbruoh 4a und außer-
- 10 -
dem auf seiner äußeren Stirnwand 4' einen Vorsprung 4 besitzt, der durch den Durchbruch 3 des Gehäuses 3 nach außen hindurchtritt, um in die Stirnöffnung sinsx' Stromschiene 1 (Fig* 1) zum Zwecke dee Anschlusses e- eschoben zu werden. An dan linken Außenwänden sind - entsprechend der Lage der Leiter R, Mpι S, T in der Stromschiene 1 - zwei Rinnenpaare 4° vorgesehen, in die von außen her vier metallische Verbindungsstreifen 5 eingelegt sind, deren vordere Enden 5a kontaktgebend in die Stirnöffnung der Stromschiene 1 eindringen, während ihre kurzen Kontaktenden 5 am anderen Ende in den freien Gehäussraum 3 hineinragen» In einer fünften Rinne 4d liegt der Verbinderstreifen 6 für die Erde E mit dem vorderen Kontaktende 6 und dem anderen Kontaktende 6 . Diese Streifen 5, C besitzen (Pig.5) angeschnittene Anschlußlappen 5° zum Anschluß von Zuleitungsdrähten, dienen also gleichzeitig als Einspeisungsstücke mit dem Vorteil, daß ein Stutzen-, einlagekörper 4 für zwei Zuleitungen Mp und S, die 4, andere für T und R benutzt werden können. Von diesen Verbindungsstücken gibt es zwei spiegelbildliche Ausführungen, äie je nach Bedarf in das Gehäuse 3, 3a eingesetzt werden.
Wenn bei dieser Ausführungsform als T-Stück - für den speziellen Ausführungstyp desselben - von dem
in der Praxis vier besondere Typen gebraucht werden, die drei Stützeneinlagekörper 4- in die Räume der Stutzen 31 eingelegt sind, bilden ihre inneren Stirnflächen einen quadratischen Hohlraum, in den lediglich die Kontaktvorsprünge 5 ? 6 hineinragen« Diesen Platz benötigt später der einer Vierfachsteckdose vergleichbare"' Blockkörper 7, der die drei Stutzeneinlagekörper 4 steckerartig miteinander verbindet, bevor er als Einlegeeinheit in den Hohlraum des Gehäuses 3» 3a eingesetzt wird.
Der Blockkörper 7 besteht aus mehreren Einzelteilen (Pig. 15), aus denen er zusammengesetzt wird (ELg.10 bis 12). Er hat von oben gesehen quadratische Form und stellt insgesamt einen etwa kubischen Körper dar, bei dem - entsprechend dem Leiterbild der Stromschiene - auf den vier Seitenwänden 7a je vier in zwei verschiedenen Ebenen übereinanderliegende Aasnehmungen 7 vorgesehen sind, in denen die metallischen Kontaktenden 8a von vier aus Messingblech hergestellten , etwa V-förmigen Stanzlingen 8 liegen, die je einer der Phasen Mp, R, S, T zugeordnet sind. Der aus Isolierstoff gebildete Mittelkörper 71 mit den Seitenflächen 7a besitzt an seiner oberen und unteren Stirnfläche 7 je acht Ausnehmungen 7 » die in ihrer Tiefe durch Bodenwände 7° begrenzt sind. In den beiden einander parallelen, senkrecht zu den Seitenwänden 7a verlaufenden Stirnflächen 7 befinden
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- 12 -
sich in den mittleren Bereichen je eine Vertiefung 7θι die der Kontur der metallischen V-förmigen Verbindungsstücke 8 entsprechen. Die "beiden (Fig. 15) mittleren benachbart dargestellten Stanzlinge 8 (T und fi) liegen jeweils r.uf der Bodenflache ?c auf, während die beiden anderen Stanzlinge 8 (S und Mp) auf den Stirnflächen 7 aufliegen, in denen entsprechend der Materialstärke der Teile 8 vorge-
s sehane Vertiefungen vorgesehen sind· Nach der Ein
lagerung dieser vier metallischen Kreuzungsstücke 8, 8a werden auf den Körper 7* stirnseitig je ein^ aus Isolierstoff bestehende Platte 9 aufgesetzt, die mehrere Vorsprünge 9a mit der Aufgabe besitzen, die tiefer liegenden Stanzlinge 8 (T und R) gegen den Boden 7° des mittleren Teiles 7 zu drängen, damit sie den notwendigen Isolierabstand von den beiden äußeren Stanzlingen 8 (S und Mp) beibehalten· Die obere Isolierstoffplatte 9 trägt an ihrer
den Vorsprüngen 9a abgeweideten Seite vier Ausneh- » Jnobei
mangen 9 für das Eindringen der Erdleiter 6 Λα er
Erdkontakt durch eine stirnseitig aufgesetzte metallische quadratische Hatte 10 gebildet wird. Sine ebensolche metallische Platte 11 bildet den Abschluß auf der anderen Stirnseite und trägt eine Anschlußschraube 11a. Alle diese erwähnten Teile 7-11 besitzen in der Mitte eine Durchbohrung für die Aufnahme eines metallischen Nietbolzens 12, so
- 13 daß die Erdverbindung zwischen der Platte 11 und der Platte 10 nach Durchführung der Nietung gesichert ist. Dieser Blockkörper 7 Ms 12 ist für alle acht Verbindungsstücktypen gleich«
Durch die etwa V-förmige Gestalt der Stanzlinge 8 mit je vier angeschnittenen, in-gleicher Richtung abgewinkelten Kontakten 8a.von denen je eJne~ in einer der vier Seitenflächen 7a angeordneten Aus» sparungen 7 , 7C liegt, wird erreicht, daß die vier Eontaktgruppen auf zwei einander gegenüberliegenden
Tl S
Seitenflächen 7 normal Jl' S » auf den beiden ande-
jftp χ
S H.
ren spiegelbildlich J^ erscheinen· Statt der bisher vielen Formen von Leiteranlagen ist %9±ζ± nur noch ein und dieselbe Stanzlingeform 8, 8a erforderlich.
Fig. 16 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform des Stutzeneinlagekörpers 4· Hier fehlt lediglich der stirnseitige Vorsprung 4 mit den Kontaktvorsprungen 6a, 5a, um zu zeigen, daß die Erfindung auch für Stromanschlußschienen 1 einriohtbar ist, bei der der Brdleiter 6 und die vier Leiter Mp, H, S, T in Stiftform frei herausstehen und in entsprechend zurückgelegte büchsenförmige Kontaktorgane der Stutzeneinsatzkörper 4 eindringen.können.
Die in Pig.» 10 "bis 15 dargestellte Ausführung hat den Vorteil einer "besonders "billigen Herstellung· Man könnte für diesen Kreuzungsblock unter Aufwendung einer teueren Spritzform aber auch so verfahren, daß diese Metallteile im Spritzformraum gehalten und dann insgesamt umspritzt werden. Diese schwierige und teure Her stellring erfaßt aber nur den einen Bauteil und wäre i:ofolgedei Jen wirtschaftlich vertretbar·

Claims (1)

  1. Sohutgansprüohe a
    1o) Verbindungsstück für metallische Stromschienen von U-förmigem Querschnitt zur Aufnahme in die Schienenöffnung einsetzbarer Stromabnehmer für Leuchten oder sonstige ortsveränderliche Stromverbraucher, zum Ansetzen je einer in nach links oder/ und rechts abgewinkelter bzw. zugleich geradliniger Richtung fortlaufenden Stromschiene, dadurch gekennzeichne» t, daß das Verbindungsstück (5) mit αer entsprechenden Anzahl von Stutzen (31) aus einem im aufrechten Querschnitt U-förmigen Gehäuse gebildet ist, in dessen Hohlraum (3a) in den Stutζenboreichen (31) je ein Stutzeneinlagekörper (4) einsetzbar ist, die auf ihrer der entsprechenden Stromschiene (1) zugewendeten Stirnfläche (41) mit deren Leitern (R, S, T, Mp und E) in Verbindung tretende metallische Verbindungsleiter ^5» 5a, 6, 6a) und auf der entgegengesetzten Stirnfläche (4M) in einen freien Raum zwischen den Stutzeneinlagekörpern (4) vorspringende Kontaktenden (5 » 6 ) aufweisen und deren Länge so bemessen ist, daß sie zwischen ihren inneren Stirnflächen (4") einen quadratischen Raum umgeben, in den ein aus Isolierstoff bestehender, in der Draufsicht quadratischer, etwa kubischer, als Vierfachsteckdose dienender Blockkörper (7) einsetzbar ist, der an seinen vier den Stutzen-
    einlagekörpern (4) zugewendeten Seitenflächen (7a) zur Verbindung der Leiter (R, S, T, Hp) je vier paarweise in zwei Ebenen in Ausnehmungen (7 ) übereinander liegende metallische Aufnahmekontakte (8a) sioh kreuzender, gegeneinander isolierter VerbindungsleHber (8) für die Kontaktenden (5 ) der Stutzeneinlage kör per (4) und zur Überbrückung aller Erdkontakte (6 ) etirnseitig eine Metallplatte (10) enthält, sowie v'ß ixe der jeweiligen 2ype zugehörigen Einlagen .eiten (^, 7) in ihrer bereits zusammengesteckten G-sbrauchslage nach dem Einlegen in das Gehäuse (3) lagegesichert sind.
    2.) Verbindungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stutzeneinüa gekörper (4) an seinen beiden äußeren Längswänden in längslaufenden Hinnen (4°) eingelagerte metallische Verbindungs-
    streifen (5, 6) aufnimmt, die an den beiden Stirn-■ )
    seiten (41, 4") des Körpers (4) als Zontaktfahnen
    (5a, 6a, 510, β10) über dessen Länge hinausragen.
    3.) Verbindungsstück nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stutzenein3agekörper (4) einen in die öffnung der Stromschiene (1) eindringenden, die Kontaktenden (5a» 6a) abstützenden
    * b
    -. Vorsprung (4 ) besitzt.
    • 4.) Verbindungsstück nach Anspruch 1 bis 3» dadurch
    gekennzeichnet, daß der Stutzeneinigekörper (4) in seinem Mitterbereich einen länglichen senkrecht verlaufenden Durchbruch (4a) aufweist, in den seitliche lappen (5°) der Verbinder streif sa (5) mit Kontaktschrauben duroh entsprechende Durchbrüche der Wände ! dieses Körpers (4) zum Leitungsanschluß hineinragen.!
    i 5.) Verbindungsstück naoh Anspruch 1 bis 4, dadurch j gekennzeichnet, daß die in die seitlich offenen j Rinnen (4C» 4 ) eingelegten Verbinderstreifen (5,6) durch die Seitenwand© des Gehäuses (3) in ihrer
    lage gesiohert sind.
    6.) Verbindungsstück naoh Anspruch 1 und einem oder \ mehreren der Ansprüche 2 bis 5» dadurch gekennzeich-1 net, daß der steckdosenartige Blockkörper (7) aus j
    einem mittleren Isolierstoffkörper (71) von in der j Draufsicht quadratischem Querschnitt besteht, der j
    an seinen vier Seitenflächen (7a) nach außen und ι nach einer der beiden Stirnflächen (7 ) hin offene, ; entsprechend dem leiterbild (Mp, R, S, T) angeord- | nete, von je einem Boden (7°) begrenzte Ausnehmungen (1°) und im mittleren Bereich je eine weitere durch den Boden (7°) begrenzte Ausnehmung (7Θ) für die Aufnahme eines wäm metallischen, etwa T-förmigetv StanzlingS"(8) mit vier nach den Stirnflächen (7 ) hin abgewinkelten Kontaktlappen (8a) für die leiter (R, I) aufweist, während zwei weitere gleich-
    förmige metallische Stanzlinge (θ) mit ihren Kontaktlappen (8a) für die Leiter (S, Mp) nacheinanderhinzeigend und auf den Stirnseiten (7 ) des Körpers (7) auflisgsücl durch $s eine 'weitere ■ysrhäl'feiiieffiäSiÄ dünne quadratische Isolierstoffplatte (9) abgedeckt und ^gegesichert sind, die mit in den entsprechenden stirnseitigen Raum (7Θ) vordringenden Yorsprüngen (9a) den dort aufliegenden Stanzling (8) im Isolierabstand halten und daß an dem einen Ende dieses Seilestapeis (7 bis 9) für die Verbindung der Erdleiter (S) eine quadratische metallische Platte (10) aufliegt, sowie daß alle Teile ( 7 bis 10) duroh eine mittlere Bohrungen derselbe« durchtretende metallische Niete oder Schraube (12) zu einer Baueinheit verbunden sind·
    7.) Verbindungsstuck naoh Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß auch an dem freien Ende dieses Blookkörpers (7 bis 10) eine quadratische metallische Platte (11) aufgesetzt und von der Schraube (5) durch· treten ist, die eine Erdanschlußsohraube (11a) trägt·
    Für die Anmelderin
    Patentanwalt
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3038000A1 (de) * 1980-10-08 1981-10-22 Guralux Leuchten GmbH, 5860 Iserlohn Stromeinspeisestueck fuer eine stromschiene
EP2573883A2 (de) 2011-09-22 2013-03-27 Wago Verwaltungsgesellschaft mbH Abschlusskappe für Stromführungsprofile eines Stromverteileranordnung

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DE102011053859A1 (de) * 2011-09-22 2013-03-28 Wago Verwaltungsgesellschaft Mbh Stromverteileranordnung und Abschlusskappe für Stromführungsprofile hierzu
DE102011053859B4 (de) * 2011-09-22 2016-07-28 Wago Verwaltungsgesellschaft Mbh Stromverteileranordnung und Abschlusskappe für Stromführungsprofile hierzu

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