DE7110434U - Ausziehbarer tisch - Google Patents
Ausziehbarer tischInfo
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Description
A 2 177
7271 Nagold-Iselshausen Sea 10· MaTZ d7l ,
"Ausziehbarer Tisch11·
Die Erfindung betrifft einen ausziehbaren lisch mV* einer
quer zur Ausziehrichtung in zwei, insbesondere gleiche Plattenteile unterteilten Tischplatte und mit einem Beschlag
zur ffiihrung der Platteateile gegenüber dem, beispielsweise durch einen Zargenrahmen gebildeten Tiscbunterbau,
wobei zwischen die auseinandergezogenen Plattenteile ein an dem Tisebunterbau gelagertes Plattenzwischeuteil einsetzbar
ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen lisch dieser Art so auszubilden, daß bei einfachem Aufbau mehr als
nur zwei Gebrauchsgrößen der Tischfläche eingestellt werden
können·
Dies wird bei einem Tisch der eingangs beschriebenen Art
gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß das Plattenzwischenteil durch zwei in Ausziehrichtung der Plattenteile
hintereinander an dem Xischunterbau gelagerte. Platten Zwischenstücke
gebildet ist, die aus der Aufbewahrungs stellung getrennt etwa in eine gemeinsame Ebene zwischen
die auseinandergezogenen Plattenteile bewegbar sind. Da-
durch kann wahlweise nur einea der Pldtec Zwischenstücke
oder können beide Plattenzwischenstücke in Gebrauchs stellung
gebracht werden, wobei jeweils c.ie Plattenteile «a^ssreshend verschieden weit auseinandei'gezogen werden·
Zur Erleichterung der Handhabung des Tisches sind die
Plattenzwischenstücke, vorzugsweise benachbart zu ihrer sur Ausziehrichtung parallelen Mittelebecie um eine gemeinsame,
zur Aueziehrichtung parallele Achse» schwenkbar an dem Xlnchunterbau gelagert, so daß sie lediglich durch eine
Schwenkbewegung aus der Aufbewahrungsstellung ii* die Gebrauchsstellung
gebracht werden können, ferner ergibt sich durch die gemeinsame Lagerung der Plattenzwiachenstücke
ein einfacher Aufbau· i)ies kann in einzelnen dadurch
erfolgen, daß die Plattenzwischenstücke an einem ge-] ssiGsamen Lager, vorzugsweise einer an dem Sischuuterbau
! befestigten Stange, insbesondere mit Winkelstücken gelagert
\ sind.
Zur sicheren führung und zum sicheren HsIt der Plattenteile
: auch in der maximal auseinandergezogenen Stellung, ««eist
; der Beschlag zur führung der Plattenteile beidseitig der
sur Ausziehrichtung parallelen i'littelebene der lisch -
■ platte für jedes Plattenteil jeweils eine Längsführung
auf, wobei die beiden Längsführungen des einen Plattenteiles vorzugsweise den gleichen Abstand voneinander habv^l
wie die beiden Längsführungen des anderen Plattenteiles.
'■ Um einen raumsparenden Aufbau zu erzielen, liegen jeweils
zwei Längsführungen jeider Plattenteile unmittelbar benachbart
zueinander- wobei die Längsführungen etwa symmetrisch
zu der zur Ausziehrichtung parallelen I-Iittelebene
der lischplatte vorgesehen sein können·
Un die Plattenzwischenstücke in der Gebrauchsstellung be-βοηίΙβΓΒ
sicher abstützen zu können, sind die Längsführungen als Auflager für die Plattenzwischenstücke in der zwischen
den auseinandergezogenen Plattenteilen liegenden Gebrauchsstellung ausgebildet»
Bei einer bevorzugten Ausführungsform vielst die jeweilige
Längsführung eine an «fern lischunterbau, vorzugsweise in dem ringförmigen Zargenrahmen befestigte Gleitstange auf, an
der das zugehörige Plattenteil mit mindestens einem Lagerglied gelagert ist, so daß sich eine äußerst hohe festigkeit bei leichter Sauwelse ergibt« Bas Lagerglied kann an
einem Tragholm vorgesehen sein, der an der Unterseite dee zugehörigen Plattenteiles befestigt 1st und vorzugsweise
über dessen, dem anderen äittenteil zugewandte Kante etwa
um die maximale Verschiebestrecke vorsteht, so daß auf dem
vorstehenden Abschnitt des Tragfaolmes das zum zugehörigen
Plattenteil benachbarte Plattenzwischenstück in der Gebrauohestellung
großflächig abgestützt werden kann·
Um eine noch bessere Abstützung der Plattentelle und der
Plattenzwisohen-TfeUoke zu erzielen, ist der, beispielsweise
durch ein Tierkantrohr gebildete Tragholm in einem Ausschnitt an der Oberseite des Zargenrahmen gleitbar gelagert,
wobei vorzugsweise die Oberseite des Tragholmeβ in der Ebene
der Oberseite des Zargenrahmens liegt, so daß auch die Oberseite des Zargenrahmens als Auflager für die Plattenteile
und die Plattenzwischenstücke dient.
Zur sicheren Befestigung der Gleitstangen ist das vom zugehörigen
Plattenteil abgewandte Ende der jeweiligen Gleitstange an dem Zargenrahmen mit einem, insbesondere winkel- '
förmigen, Befesti gungsfi «nach befestigte an dessen Oberseite vorzugsweise der benachbart« fr&ghola des anderen
Flattentelles gleitbar und soait zusätzlich abgestützt
1st.
Um eine «!obere Unterbringung der Plattenswlsehenstücke
in der NicbtbenUtaungsstellung su gewährleistent liegen
die beiden Plattenawlsohensttteke in der, unterhalb der
zusammengeschobenen Plattentelle liegenden Aufbewahrungastellung auf einem gerneineaoeni mit Abstand von der Schwenkachse liegenden Auflager auf9 das vorzugsweise durch eine
in dem Zargenrahmen befestigte Auflagerstange gebildet 1st und den Zargenrabmen zusätzlich verst« ft.
Ein raumsparender Aufbau des erfindungsgemäßen Tisches
kann auch dadurch erreicht werdenv daS dae Auflager und/
oder die Schwenkachse zwischen den Längsführungen, vorzugsweise - in Draufsicht - etwa symmetrisch beidseitig
der zur Ausziehrichtung parallelen Hittelebene der Tischplatte liegen.
Um die Plattenzwiecbenstücke bei relativ großer Ausbildung
der Tischplatte in der Aufbewahrungsstellung trotzdem vollständig innerhalb dos Zargenrahmens unterbringen
zu können, ist jedes Plattenzwischenstück parallel zu der zur Ausziehrichtung parallelen Mittelebene, vorzugsweise
hälftig, geteilt ausgebildet, wobei die beiden Segmente jedes Plattenzwischenstückes mit ihren Tischflächen aufelnanderklappbar
aneinander angelenkt sind.
Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten näher erläutert. Die Zeichnungen geben ein Ausführungsbeispiel
mit den fUr die Erfindung wesentlichen Teilen annähernd
maßstabgerecht wieder. Biese Teile werden, soweit
ele den Zeichnungen nicbt obne weiteres zu eataebmea sind,
anhand der Zeichnungen erläutert. Es sind dargestellt in:
fig. 1 ein erfindungsgemäßer lisch in perspektivischer
Darstellung;
Pig. 2 der Tisch gemäß Flg. 1 in zusammengeschobenem
Zustand der Siechplatte;
flg. 3 ein Vertikalschnitt durch den Tisch gemäß den
flg. 1 und 2 nach der Linie III - III in Fig. 4;
fig· 4 der Tisch gemäß flg. 3 in Draufsicht.
Wie die Pig. 1 bis 4 zeigen, weist ein erfindungsgemäßer Tisch einen Sischunterbau 1 auf» der im wesentlichen durch
einen ringförmigen Zargenrahmen 2 mit vertikaler Achse und vier an diesem befestigte Tischbeine 3 gebildet ist. In
und an dem Zargenrahmen 2 sind Beschläge zur Halterung
und führung der in den flg. 1 und 4 mit dünnen Linien dargestellten Tischplatte 4 befestigt.
Die Tischplatte 4 besteht aus zwei halbkreisförmigen Plattenteilen 5, die gemäß Fig. 2 zu einer kreisförmigen
Tischplatte zusammengeschoben werden können, wobei sie mit ihren einander zugewandten geradlinigen Kanten aneinander
anliegen. Durch Auseinanderziehen der Plattenteile 5 wird ein in dem Zargenrahmen 2 aufbewahrtes
Plattenzwischenteil freigelegt, das im wesentlichen durch zwei in Ausziehrichtung der Plattenteile 5 hintereinander
liegende gleiche Plattenzwischenstücke 6 gebildet ist, von denen jedes wiederum parallel zur Ausziehrichtung Pfeil 9
hälftig in zwei Segmente 7 geteilt ist, wobei die beide Segmente 7 jedes Plattenzwiscbenstückes 6 an ihren ein-
ander zugewandten Kanten mit einem Scharnier 10 schwenkbar miteinander verbunden sind, dessen Achse in Gebrauchestellung in der Ebene der Tischoberfläche liegt»
An. den Unterseiten der Plattenteile 5 sind jeweils zwei
annähernd symmetrisch zu der zur Ausziehrichtung Pfeil 9
parallelen Mittelebene des Tisches liegende Tragholme 11 befestigt, die durch Rohre mit flach rechteckigem Querschnitt
gebildet sind, wobei die größere Querschnittserstreckung
dieser Rohre parallel zur Ebene des Plattentelle 5 liegt· Die Tragholme U stehen über die einander zugewandten
Kanten 8 der beiden Plattenteile 5 jeweils etwa um ein Maß vor, das etwas kleiner als die Erstreckung
eines PlattenzwiechenstUckes 6 in Ausziehrichtung Pfeil 9#
also kleiner als die maximale Yerschlebestrecke eines
Plattenteiles 5 ist. Jeder Traghol τ 11 ist in einem Ausschnitt
12 an der Oberseite des Zargenrahmens 2 derart gleitbar geführt, daß seine Oberfläche in der Ebene der
oberen Stirnseite des Zargenrahmens 2 liegt. In dem Zargenrahmen 2 sinl beidseitig der in Ausziehrichtung Pfeil 9
liegenden Mittelebene des Tisches jeweils zwei Gleitstangen 13 an ihren Enden mit Befestigungsflanschen 14
befestigt, wobei jeweils zwei unmittelbar benachbarte, durch Rohre gebildete Gleitstangen 13 an ihren Enden jeweils
mit einem gemeinsamen Befestigungsflansch 14 befestigt
sind. Sie Befestigungsflansche 14 sind durch
' winkelförmige Blechteile gebildet, deren Oberkanten in der Ebene der Unterseiten der Tragholme 11 liegen, so daß
die Tragbolme 11 auf diesen Befest igi/gsflanschen 14 abgestützt
werden können. Die Tragholme 11 weisen an ihren Unterseiten jeweils zwei nach unten verstehende führungslaschen
22 mit Bohrungen auf, mit welchen jeder Tragholm U auf der zugehörigen Gleitstange 13 verschiebbar ge-
lagert 1st. Ια der maximal auseinandergezogeaea Stellung
der Platt oute ils 5 schlagen die dem zugehörigen Plattenteil
5 am nächsten liegenden Laschen 2£ an den entsprechenden
Befestigucgsflanschen 14 an· Durch die beschriebene Ausbildung können die Plattenteile 5 leicht auseinandergezogen
und zusammengeschoben werden«
Sie beiden Plattenzwischenstücke 6 sind benachbart zueinander an einer zwischen den Längsführungen 13 liegenden
Lagerstange 15 schwenkbar und in Ausziehrichtung Pfeil S verschiebbar gelagert, ^obei die Lagerstange 15
in dem Zargonrahmen 2 mit ihren Enden befestigt ist und
sich parallel zu den Gleitstangen 13 erstreckt. Die Lagerstasge
15 liegt benachbart su der in Ausziehrichtung Pfeil 9 liegenden Hittelebene des Tisches. Auf der anderen
Seite dieser Mitte lebe ae ist in dem Zargenrahmen 2 eine gegenüber der Lagerstange 15 tiefer liegende» ebenfalls
durch ein Rohr gebildete Auflagerstange 16 befestigt« die - In Draufsicht - ebenfalls zwischen den Längsführungen
13 liegt· Jeweils ein Segment 7 jedes Plattenawlschenstückes
6 welet an seiner Unterseite zwei Winkellaschen 17 auf, mit welchen das zugehörige Plattenzwischeastück
6 an der Lagerstange 15 gelagert ist· Die Bemessungen sind dabei so getroffen, daß die beiden Segmente 7 jedes
Plattenzwischenstückes 6 aus der zwischen den auseinandergesogenen Plattenteilen 5 liegenden Gebrauchsstellung
deckungsgleich mit Hilfe des Scharniers 10 zusammengeklappt und dann um 180° unter die Lagerstange 15 geschwenkt werden kör/asn» wobei dann das zusammengeklappte
Plattenzwischenstück 6 gemäß Fig. 3 horizontal in dem Zargenrahmen 2 zwischen den Gleitstangen 13 auf der Auflageretange
16 aufliegt. Die L^nge jedes Plattenzwischenstückes
6 in der auseinandergeklappten Gebrauchsstellung
ist so groß gewählt» daß die Endkanten des Plattenzwischenb
eine gexadlluiev <w£ts«tsuüg der halberelsiörmigea
J)Ie in einer Richtung weisenden Stoßkanten 8, 18 des einen
Plattenteilee 5 und der Plattenzwischenstücke 6 weisen über diese Stoßkanten vorstehendef durch Stifte gebildete Pormeohlußglieder
19 auf» die an allen betreffenden Stoßkanten in gleicher Anordmfg vorgesehen sind. Sie in entgegengesetzter
Richtung weisenden Stoßkanten 8» 20 des anderen Plattenteiles 5 und der beiden Plattenzwiscbenstücke 6
weisen in entsprechender Anordnung vorgesehene Gegenglieder in Form von Löchern 21 für die Stifte 19 auf. V/erden die
beiden Plattenteile 5 gemäß fig. 2 zu einer kreisförmigen
Tischplatte zusammengeschoben» so greifen die Stifte 19 des einen Plattenteiles 5 in die Löcher des anderen
Plattenteiles 5 ein, so daß die beiden Plattenteile gegen Querverschiebung gegeneinander gesichert sind. Werden die
beiden Plattenteile 5 aus dieser Stellung in Ausziehrichtung Pfeil 9 un ein Haß auseinandergezogen» das gleich
oder größer als die Erstreckung eines Plattenzwischenstückes
6 in Ausziehrichtung Pfeil 9 zuzüglich der doppelten Länge der Stifte 19 ist» so kann bei entsprechender
Stellung der Plattenteile 5 eines der beiden Plattenzwischenstücke 6 aus der Aufbewahrungsstellung gemäß fig.3
in die Gebrauchsstellung geschwenkt werden» wonach die Plattenteile 5 und dieses Plattenzwisohenstüek 6 wieder
um die doppelte Länge der Stifte 19 zusammengeschoben werden» so daß die Stifte 19 des einen Plattenteiles 5
in die Löcher an der Stoßkante 20 dieses Plattenzwischenstückes 6 und die Stifte 19 dieses Plattenzwischenstückes
6 in die Löcher des anderen Plattenteiles 5 eingreifen.
ferner können die beiden Plattenteile 5 in entsprechender Welse soweit aueeinandergezogeu »erden» daß beide Platten
Zwischenstücke 6 in Gebrauchsstellung geschwenkt «erden
können, wonach die Plattenteile 5 und die Plattenzwischen stücke 6 zusammengeschoben werden, bis sämtliche Stifte
19 in sämtliche Löcher 21 eingreifen.
7110M416.6.71
Claims (1)
- A 32 177 - βSenAnsprüche1· Ausziehbarer Siech mit einer quer zur Ausziehrichtung in zweit insbesondere gleiche Plattenteile unterteilten tischplatte und Hit einem Beschlag ..zur PUa= rung der Plattenteile gegenüber lern, beispielsweise durch einen Zargenrahmen gebildeten lischunterbau, wobei zwi-einsehen die auseinandergezogenen Plattenteile/an dem Siechunter bau - - gelagertes Plattenzwischentsil einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Plattenzwisshenteil durch zwei in Aueziebrichtung (Pfeil 9) der Plattenteile (5) hintereinander an dem Tischunterbau (1) gelagerte Plattenzwischenstiicke (6) gebildet iet, die aus der Aufbewahrungsstellung getrennt, etwa in eine gemeinsame Ebene zwischen die auseinandergezogenen Pla1 snteile (5) bewegbar sind.2· lisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die PlattenzwischenstUoke (6), vorzugsweise benachbart zu ihrer zur Ausziehrichtung (Pfeil 9) parallelen 1 littelebene um eine gemeinsame, zur Ausziehrichtung (Pfeil 9) parallele Acbse (15) schwenkbar an dem Tischunterbau (1) gelagert sind.3· Tisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichr netj daß die Plattenzwischenstücke (6), vorzugsweise benachbart zu ihrer zur Ausziehrichtung parallelen ilittelebene in Ausziehrichtung (Pfeil 9) verschiebbar an dem Tischunterbau (1) gelagert sind*4· tisch nach einem der vorhergebenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die PlattenzwischonstUcke (6) a» einem gemeinsamen Lager, vorzugsweise einer an dem Siechunterbau (1) befestigten Stange (15)» insbesondere mit Winkelstücken (17) gelagert sind.5* Siech nach einem der vorhergebenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Beschlag zur Führung der Platteatelle (5) beidseitig der sur Ausziehrichtung (Pfei a 9) parallelen Hittelebene der Siechplatte r ',) für je&@s Plattenteil (5) jeweils eine Längsführung (13) aufweist, wobei die beiden Längsführungen (13») des einen Plattenteiles (5) vorzugsweise den gleichen Abstand voneinander haben, wie die beiden Längsführungen des anderen Plattenteiles.6· lisch nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Längsführungen (13) beider Plattenteile (5) unmittelbar benachbart zueinander liegen·7· Siech nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsführungen (13) etwa symmetrisch zur Ausziehrichtung (Pfeil 9) parallelen Mittelebete der Siechplatte (4) vorgesehen sind»9· Siech nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsführungen (13, U) als Auflager für die Plattenzwischtmstücke (6) in der zwischen den auseinandergezogenen Plattenteilen (5) liegenden Stellung ausgebildet sind.9« Tisvh üäüu eine« «er Anspruchs 5 ~1§ β» äääureh ge= kennzeichnet« daß die Jeweilige Längsführung eine an dem Tlsehunterbau (I)9 vorzugsweise in dem ringförmigen Zargenrahmen (2) befestigte Gleitstange (13) aufweist« an der daa zugehörige Plattenteil (5) mit mindestens einem Lagerglied (22) gelagert 1st.10. Tisch nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet« daß tea Lagerglied (22) an einem Tragholm (11)« Insbesondere an dessen Unterseite, vorgesehen 1st« der an der Unter- «tite des zugehörigen Plattenteiles (5) befestigt istIBd vorzugsweise über dessen dem anderen Plattenteil(5) zugewandte Kante (β) etwa ün die rääxi&äle 7erseh?ebestrecke vorsteht.11. Tisch nach Anspruch 10« dadurch gekennzeichnet; dae der« beispielsweise; durch ein Vierkantrohr« gebildete Traghola (11) . r in einem Ausschnitt (12) an der Oberseite des Zargenrahmens (2) gleitbar gelagert ist« wobei vorzugsweise die Oberseite des Tragholmes (ll) in der Ebene dar Oberseite des Zargenrahmens (2) liegt.12· Tisch nach einem der Ansprüche 9 bis 11« dadurch gekennzeichnet« daß mindestens ein« vorzugsweise beide Enden der Jeweiligen Gleitstange (13) an dem Zargenrahmen (2) mit insbesondere winkelförmigen Befestigungsflan- «chen (l4) befestigt sind« an deren Oberseite vorzugsweise Jeweils der benachbarte Tragholm (11) des anderen Plattenteiles (5) gleitbar abgestützt 1st.13. Tisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche« dadurch gekennzeichnet« daß die beiden Plattenzwischenatücke (6) in der« unterhalb der zusammengeschobenen-4 -Plattentelle (5) liegenden, Aufbewahrungsetellung, auf einem gemeinsamen, mit Abstand von der Schwenkachse (15) llsgendss Auflager aufliegen? das vorzugsweise durch eine la dem Zargenrahmen (2) befestigte Auflagerstange (16) gebildet 1st.14· Siech nach einem der Ansprüche 2 bis 13 t dadurch gekennzeichnet, daS die Schwenkachse (15) und/oder das Auflager (16) zwischen den Längsführungen (11, 13), vorzugsweise - in Draufsicht - symmetrisch beidseitig der zur Aueziehrichtung (Pfeil 9) parallelen Hlttelebene der Tischplatte (4) liegen.1$. Tisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes HattenzwiBchenstück (6) parallel zu der zur Ausz !einrichtung (Pfeil 9) parallelen Mittelebene, vorzugsweise hälftig, geteilt ausgebildet 1st und daß die beiden Segmente (7) jedes Plattenzwischenstückes (6) mit ihren Tischflächen aufeinanderklappbar aneinander angelenkt sind·16· Tisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den einander zugewandten Stoßkanten der Plattentelle (5) und der Plattenzwischenstücke (6) in der Gebrauchastellung ineinandergreifende Tormscblußglleder und Gegenglieder, insbesondere Stifte (19) und Löcher (21) vorgesehen sind.17· Tisch nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die ?ormscblußglieder (19) und die Gegenglieder (21) an beiden Plittenteilen (5) und allen Plattenzwischenstücken (6) in gleicher, zusammenpassender Anordnung vorgesehen sind«711043*16.6.71
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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| DE7110434U true DE7110434U (de) | 1971-06-16 |
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ID=6619872
Family Applications (1)
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| DE19717110434 Expired DE7110434U (de) | 1971-03-19 | 1971-03-19 | Ausziehbarer tisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7110434U (de) |
-
1971
- 1971-03-19 DE DE19717110434 patent/DE7110434U/de not_active Expired
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