DE710550C - Speicheraufzug - Google Patents
SpeicheraufzugInfo
- Publication number
- DE710550C DE710550C DEN43113D DEN0043113D DE710550C DE 710550 C DE710550 C DE 710550C DE N43113 D DEN43113 D DE N43113D DE N0043113 D DEN0043113 D DE N0043113D DE 710550 C DE710550 C DE 710550C
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- Germany
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- building
- running rail
- trolley
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- support
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C11/00—Trolleys or crabs, e.g. operating above runways
- B66C11/16—Rope, cable, or chain drives for trolleys; Combinations of such drives with hoisting gear
- B66C11/24—Rope, cable, or chain drives for trolleys; Combinations of such drives with hoisting gear with means for locating or sustaining the loads or trolleys in predetermined positions; Hay hoists
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Lift-Guide Devices, And Elevator Ropes And Cables (AREA)
Description
- Speicheraufzug Die Erfindung bezieht sich auf einen Speicheraufzug mit über das Gebäude nach außen vorspringendem Vorbau. Wo das Einfahren von Heu und Getreide in der Tenne erfolgen kann, liegen Speicheraufzüge vollständig im Innern des Gebäudes, wobei die Laufkatze auf in dem Dachfirst parallel mit diesem auf im Innern des Gebäudes verlegten Schienen geführt wird. Wo indessen die Wagen nicht in die Tenne eingefahren werden können, ist die Laufbahn über die Gehäusewand nach außen hin so weit verlängert, daß die Laufkatze über die Hauswand hinaus ins Freie bis mindestens zur Wagenmitte hin ausgefahren werden kann. Dieser Teil der Laufbahn - Vorbau - ist allen Witterungseinflüssen ausgesetzt. Wenn, wie es üblich ist, das Zurückbewegen der unbeladenen Laufkatze in die Ladestellung durch ein Gegengewicht und Seilzug bewirkt wird, sind auch diese allen Witterungseinflüssen ausgesetzt. Dazu kommt, daß sich die über eine Gehäusewand ausladenden Teile einer Kontrolle auf Betriebssicherheit o. dgl. entziehen und die Möglichkeit des Schmierens der beweglichen Teile unterbunden ist. Vielfach ist man dazu übergegangen, über die ausladenden Teile ein Schutzdach zu errichten, welches aber nur gegen direkte Witterungseinflüsse schützt. Von großer Bedeutung ist ferner, daß die vorspringenden Teile, mit oder ohne Schutzdach, die Schönheit eines Gebäudes und damit die Schönheit eines Dorfes sehr baeixlträchtigen.
- Speicheraufzüge, bei denen eine Laufkatze auf einer aus dem Gebäude herausragenden Bahn vorfahrbar ist, die bei Nichtbenutzung in das Gebäude hineingebracht wird, sind bekannt.
- Der Erfindungsgegenstand unterscheidet sich vom bekannten dadurch, daß der vordere Teil der Laufschiene gelenkig mit einem ortsfest verlegten Teil der Laufschiene verbunden ist und die Stützvorrichtung für den einschwenkbaren Laufschienenteil ebenfalls in das Innere des Gebäudes einschwenkbar ist. Damit im Zusammenhang ist am gelenkig beweglichen Teil der Laufschiene eine Konstruktion vorgesehen, welche den vorspringenden Teil der Laufschiene abstützt.
- Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
- Abb. i zeigt eine Seitenansicht, Abb. a eine Vorderansicht.
- In der Darstellung sind, weil unbeachtlich., die im Innern eines Gebäudes liegenden Teile eines Heu- und Getreideaufzuges nicht dargestellt. Auf einer U-förmigen Laufschiene a, die in aller Regel im Giebel eines Gebäudes parallel mit diesem verlegt ist, wird eine Laufkatze b bewegt, an welcher, wie üblich, eine Lastrolle c mit Greifer sich befindet. Das Aufziehen der Last erfolgt mittels eines Zugseiles d, welches auch bei hochgezogener Last die Fahrbewegung der Laufkatze b nach dem Gebäudeinnern bewirkt: Im Innern des Gebäudes, im zweckmäßigen Abstande von einer Giebelwand e, ist die Laufschiene an der Stelle f gelenkig unterbrochen. Die Unterbrechung beeinträchtigt nicht die Fahrt der Laufkatze, welche auf den waagerecht liegenden Schienen g der Fahrbahn a sich bewegt. Der gelenkig unterbrochene Teil h der Laufschiene a wird im Gebrauchszustande durch eine Tragschiene abgestützt, welche im Innern des Gebäudes im Punkte j gelenkig gelagert ist und am freien Ende durch eine gabelförmige Stütze k gehalten wird. Letztere greift an die Stützschiene i am Punkte m gelenkig an. Unterhalb des letzteren ist das Gehängen für ein Gegengewicht o angebracht, welches in bekannter Weise dazu dient, die Laufkatze b nach Entladung in die Ausgangsstelle -Ladestellungg - zurückzubringen. Die Stützgabel k stützt sich an den freien Enden in Konsolenbüchsen p, die am Fachwerk des Gebäudes zweckentsprechend angeordnet und befestigt sind. An der Schiene i befinden sich ferner noch Hängeeisen r, welche an den Laufschienenteilh angreifen. Zweckmäßig legen sich die Hängeeisen r mit Laufrollen s auf die Schiene i, um das Einziehen oder Ausfahren des Vorbaues ohne Hemmung und starke Reibung zu ermöglichen. In Abb. i ist in strichpunktierten Linien die Lage des Vorbaues bei Nichtgebrauch dargestellt. Es wird beim Einziehen des Vorbaues genügen, das Gewicht o hochzuziehen und die Stützgabel k aus ihren Konsolenbüchsen p herauszuheben, wodurch sich der Vorbau von selbst in das Innere des Gebäudes einschwingt. Dabei befindet sich die Laufkatze selbstverständlich im Innern des Gebäudes jenseits vom Gelenkpunkte f.
- Sofern zwischen Laufschiene und dem Gebäudefirst genügend Raum vorhanden isF, kann die Abstützkonstruktion für den Schienenteil 1a auch aus einem Seifzug bestehen, der am Ende der Laufschiene angreift und über eine oberhalb der Laufschiene angeordnete Rolle zu einer kleinen Handwinde führt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Speicheraufzug, bei dem eine Laufkatze auf einer aus dem Gebäude herausragenden Bahn verfahrbar ist, die bei Nichtgebrauch in das Gebäude hineingebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Teil der Laufschiene gelenkig mit einem ortsfest verlegten Teil der Laufschiene verbunden ist und die Stützvorrichtung für den einschwenkbaren Laufschienenteil ebenfalls in das Innere des Gebäudes einschwenkbar ist. a. Speicheraufzug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützvorrichtung für den Laufschienenteil (lt) aus einer im Gebäudeinnern in Konsole (p) lose einsteckbaren Stützgabel (k) und einer ebenfalls im Gebäudeinnern gelenkig gelagerten Stützschiene (i) besteht, welch letztere mittels lose auf ihr liegenden Hängeeisen (r) an dem Laufschienenteil (h) angreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN43113D DE710550C (de) | 1939-03-30 | 1939-03-30 | Speicheraufzug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN43113D DE710550C (de) | 1939-03-30 | 1939-03-30 | Speicheraufzug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE710550C true DE710550C (de) | 1941-09-16 |
Family
ID=7348661
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN43113D Expired DE710550C (de) | 1939-03-30 | 1939-03-30 | Speicheraufzug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE710550C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29808022U1 (de) | 1998-05-05 | 1998-08-13 | INOTEC GmbH Transport- und Fördersysteme, 79761 Waldshut-Tiengen | Gerüst für die Fassade eines Gebäudes |
-
1939
- 1939-03-30 DE DEN43113D patent/DE710550C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29808022U1 (de) | 1998-05-05 | 1998-08-13 | INOTEC GmbH Transport- und Fördersysteme, 79761 Waldshut-Tiengen | Gerüst für die Fassade eines Gebäudes |
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