DE7102934U - Wagen zum transportieren von heissem koks od.dgl. - Google Patents
Wagen zum transportieren von heissem koks od.dgl.Info
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- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10B—DESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
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Description
• ♦ · · a
571 Gbi
Firma PfIEKOBAU GmbH., 41 Duisburg , Gerhart-Hauptmann-Straße
1
Wagen zum Transportieren von heißem Koks od. dgl.
Die Erfindung betrifft einen für Kokereianlagen bestimmten Wagen zum Transportieren von heißem Koks
od. dgl. von einem Koksofen zur Löschanlage und von dort zu einer Abwurfstelle, der ein sich auf Schienen
abstützendes Fahrgestell und einen darauf seitlich kippbar gelagerten Schüttguthalter für den Koks aufweist.
Die Entwicklung der Kokereimaschinentechnik führt zu
immer kürzeren Arbeitstakten, d.h. der Zeitraum zwischen dem Drücken eines Koksofens und der Aufnahme des heißen
Kokses im Löschwagen bis zur Aufnahme einer heißen Kokscharge aus dem nächsten gedrückten Ofen wird immer
kürzer.
So ist es heutzutage keine Seltenheit, daß Löschwagen
im Betrieb bis zu 240 Arbeitstakte oder Arbeitsspiele pro Tag ausführen. Bei einer derartig dichten Arbeitsfolge
muß man der Beschleunigung und dem Abbremsen der ein Gesamtgewicht von beispielsweise 140 t besitzenden,
den Löschwagen enthaltenden Transporteinheit große Aufmerksamkeit widmen. Um die jeweils notwendigen Beschleunigungskräfte
sicher auf die als Fahrbahn dienende Schiene übertragen zu können, werden deshalb die verwendeten
Lokomotiven immer größer und schwerer.
Eine Löschzugeinheit besteht üblicherweise aus einer Löschlok, die mit einem Lokführer besetzt ist, und einem.
an die Lok angekuppelten Löschwagen mit einem plattenförmigen Schüttgut.halter, der heißen Koks aus einem
ausgedrückten Hör i zontalkaiiimerof en aufnimmt. Hierzu
fährt der Löschwagen langsam an der gedrückten Kammer vorbei. Nachdemcich die gesamte Charge auf dem Löschwagen
befindet, fährt der Löschzug zum Löschturm, wo der glühendheiße Koks abgelöscht wird. Nach einer bestimmten
Abtropfzeit steuert der Löschzugführer die Koksrampe an, wo der abgelöschte Koks abgeworfen wird.
Da der Koks mit Wasser gelöscht wird, tropft überschüssiges Vasser auch noch während der Fahrt vom
Löschwagen auf die Schienen. An Frosttagen ist deshalb eine Eisbildung auf den Schienen vielfach nicht zu vermeiden,
so daß die Gefahr des Durchrutschens der Räder des Löschzuges insbesondere beim Beschleunigen und Abbremsen
gegeben ist.
Zum Verkürzen der Bremswege bedient man sich neuerdings zusätzlich zu den preßluftbetätigten Doppelbackenbremsen
— 3 —
weiterer an der Löschlok angebrachter elektromagnetischer
Schienenbremsen.
Es wurde andererseits bereits vorgeschlagen, als Ersatz
für die Löschlok ein unterirdisch installiertes Seil zu verwenden, an welches der Löschwagen angekuppelt
wird. Hierbei werden die Bremcprobleme ler Schiene vermieden, jedoch ist der konstruktiv- ■<!
sehr groß, so daß sich diese Vorrichtung in de. lS
nicht durchsetzen konnte.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Löschwagen für Kokereianlagen od. dgl. zu schaffen, der
die erforderlichen hohen Beschleunigungs- und Bremskräfte aufbringen kann, um den Anforderungen an große
Arbeitsdichte in wirtschaftlicher Weise zu entsprechen.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem Wagen der eingangs genannten Art
vorgeschlagen, daß das Fahrgestell mit einem eigenen hydraulischen Antrieb zum Verfahren des Wagens und zum
Kippen des Schüttgutbehälters ausgerüstet ist. Dadurch kann man die Löschlok ganz wegfallen lassen, weil der
Antrieb mit dem Fahrgestell des Löschwagens selbst verbunden ist. Durch Verwendung eines hydraulischen Antriebes
erhält man einen sehr elastischen und leistungsfähigen Antrieb, der von Snergiezufuhrleitungen wie
elektrische Stromführungskabeln oder Stromschienen unabhängig ist und sowohl zum Antreiben als auch zum Abbremsen
und für die gewünschten Kippbewegungen des ' Schüttguthalters benutzt werden kann. Das zu bewegende
Gesamtgewicht des Löschwagens wird gesenkt. Der Löschwagen ist auf üblichen Schienen einsetzbar.
-u-
Gemäß einer praktischen Ausführungsform der Erfindung
besitzt der hydraulische Antrieb eine gemeinsame regelbare Pumpe zum wahlweisen Betätigen von zum
Antreiben des Vi'aguns und zum Kippen des Schüttguthalters
vorgesehenen Hydromotoren und / oder hydraulischen Zylindern. Diese regelbare Pumpe kann unmittelbar in
die Hydronotore und / oder hydraulische Zylinder fördern, jedoch ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung
im hydraulischen Sj'stem ein Akkumulator zum Speichern
von überschüssigein unter Drucl- stehendem Arbeitsmittel
vorgesehen, in welchen die Pumpe insbesondere dann fördert, wenn die Belastung durch den Antrieb verhältnismäßig
gering ist, damit bei Spitzenbelastung aus dem Akkumulator zusätzlich zur Fördermenge o'er Pumpe unter
Druck stehendes Arbeitsmittel abgegeben werden kann, wodurch man in der Lage ist, die Pumpe nur auf eine
mittlere Belastung auszulegen. Die Pumpe und ihr Antriebsmotor brauchen deshalb nicht übermäßig groß und
kostspielig ausgeführt/werden , ein Vorteil, der sich insbesondere gegenüber der Verwendung von elektrischer
Energie als Antriebsmittel ergibt, denn bei Verwendung von elektrischer Energie müssen die Antriebselemente
auf Spitzenbelastung ausgelegt sein und es muß auch der für opitzenbelastung vorgesehene Tarif bezahlt
werden,
Um die Beschleunigungs- und Bremskräfte besser übertragen zu können und insbesondere von Vereisungserscheinungen
an den Schinen unabhängig zu machen, wird gemäß der
Erfindung außerdem vorgeschlager., als Antrieb für die
sich auf Schienen abstützenden Räder des Fahrgestells von Hydromotoren betätigte Getriebe vorzusehen, welche
formschlüssig mit feststehenden Getriebeelementen vie einer neben oder zwischen den Schienen befe3tigten
Zahnstange zusammenwirken. Die Räder des Fahrgestells dienen in diesem Falle also nur zur Abstützung desselben
auf den Schienen, sind also re±s Laufräder, während der Antrieb über am Fahrgestell angeordnete drehbare
GetröäDeelemente erfolgt, die in feststehende Getriebeelemente
zwischen oder neben den Schienen eingreifen. Der Löschwagen wird bei diesem Ausführungsbeispiel der
Erfindung ähnlich wie eine Zahnradbahn angetrieben, wodurch es möglich ist, den Antrieb so klein wie möglich
zu halten, weil keine Verluste durch Schlupf der Räder auf den Schienen beim Beschleunigen und Abbremsen derselben
auftreten. Die zwischen oder neben den Schienen angebrachten Zahnstangen oder sonstigen feststehenden
Getriebeelemente können ohne Schwierigkeiten installiert werden, insbesondere auch an bereits bestehenden Anlagen.
Zweckmäßig bes-itzt der am Fahrgestell angebrachte Antrieb
einen die regelbare Pumpe antreibenden Verbrennungs motor mit ebenfalls am Fahrgestell angebrachtem Treibstofftank»
Der Antrieb ist somit von Zufuhrleitungen für die verwendete Antriebsenergie unabhängig. Beispielsweise
ist der Motor eine mit Koksgas anzutreibende Gasturbine, so daß als Antriebsmittel eine in einer Koksofenanlage
sowieso vorhandene Energiequelle verwendet werden kann. Das Koksgas läßt sich ohne weiteres in
einen am Fahrgestell angebrachten Behälter eingeben und in demselben in einer Menge speichern, daß der Löschwagen
längere Zeit fahrbereit ist.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung ist die hydraulische Steuer- und Antriebseinheit als auswechselbarer
Einschub oder Block am Fahrgestell angeordnet. Somit ist es möglich, bei notwendigen Reparaturen
des Antriebes den Antrieb eii^fach auszuwechseln,
so daß Stillstandszeiten des erfindungsgemäßen Löschwagens auf ein Minimum beschränkt werden können.
Zum Kippen des Schüttguthalters sind gemäß einem anderen
Merkmal der Erfindung schwenkbar gelagerte hydraulische Zylinder vorgesehen, denen durch die Schwenklager das
für ihre Betätigung erforderliche Druckmittel zugeführt wird. Dabei sind die Schwenklager mit einer druckentlasteten
Außendichtung versehen, so daß Dichtungsprobleme nicht oder praktisch nicht auftreten.
Die Verwendung eines hydraulischen Antriebes hat den Vorteil, daß man aus dem Stillstand mit maximalem Drehmoment
bei kleiner Belastung der Antriebsmaschine anfahren kann, sich die Bremsenergie zur Kraftspeicherung
nutzen läßt, der Antrieb keine Freilaufwirkung besitzt,
keine großen beweglichen Massen vorhaaen sein müssen und der Antrieb genau regulierbar ist. Es können
auch mehrere Antriebe derselben Art untereinander ver bunden v/erden und es läßt sich die volle Leistung des
Antriebes bzw. des Antriebsmotores ohne Gefahr von Überlastungen desselben ausnutzen. Aufgrund der form schlüssigen
Energieübertragung auf den Untergrund ergibt sich ein geringer Schlupf beim Beschleunigen und
Abbremsen und ein günstiger Wirkungsgrad des Antriebes. Andererseits braucht der Antriebsmotor nicht abgestellt
zu werden, wenn der Löschwagen abgebremst oder angehalten wird, weil in diesem Falle unter Druck stehendes Arbeitsmittel in den Akkumulator eingespeist werden -7-
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| kann, wo es für Spitzenbelastungen zusätzlich zur Verfügung steht. |
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| In der Zeichnung ist ein Autsführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Löschwagens schematisch dargestellt, und zwar zeigt |
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| £ J, | Fig. 1 eine Seitenansicht des gesamten Löschwagens, |
| Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie II - II durch den Löschwagen aus B'ig. 1 , |
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| Fig. 3 eine Draufsicht auf das Fahrgestell des Lösch wagens, aus der die Anordnung der für den Vor lauf und den Rücklauf bestimmten Antriebsele mente zu erkennen ist, |
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| ■'To | Fig. 4 einen Schnitt durch einen hydraulischen Kipp- Zylinder zum Kippen des für den heißen Koks bestimmten Schüttguthalters in gegenüber Fig. 1 bis 3 vergrößertem Maßstab. |
| Fig. 5 ein Schaltbild des hydraulischen .Antriebes und | |
| Fig. 6 ein weiteres Schaltbild des hydraulischen Ge samtantriebes des erfindungsgemäßen Löschwagens. |
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| Der erfindungsgemäße Wagen besitzt ein Fahrgestell 1 mit einem Führerhaus 2 und Drehgestellen 3, deren Räder 4 auf Schienen 5 laufen. Auf dem Fahrgestell 1 ist in - 8 - |
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| 7102934-9.6.71 |
bekannter v/eise ein Schüttguthalter in Form einer geneigten Platte 6 gelagert , die auf einem Rahmen 7
befestigt ist, welchei mit Hilfe von Schwenklagern 8 und hydraulischen Zylinder 9 nach der einen Seite des
Wagens zum Abwerfen von abgelöschtem Koks gekippt v/erden
kann.
Am Fahrgestell 1 ist als Einschub 10 ein hydraulischer Antrieb angebracht, der mit Hilfe eines am Fahrgestell
befestigten Hotares 11 betätigt und von einem im Führerhaus 2 untergebrachten Schaltpult 12 gesteuert wird.
Der hydraulische Antrieb wirkt dabei wahlweise auf die hydraulischen Zylinder 9 und auf Ölmotore 15, wobei diese
Ölmotore 13 zum Antrieb des Fahrgestells *! dienen.
Wie Fig. 3 zeigt, sind jeweils einer Achse 14 des Fahrgestells 1, die entweder am Drehgestell 3 angeordnet
oder, wie Fig. 3 zeigt, als starre Achse am Fahrgestell 1 befestigt ist, Ölmotore 13 zugeordnet, Die Ölmotore
werden über gemeinsame Leitungen 14 und 15 vom hydraulischen
System mit Druckmittel versorgt.
Jedem Ölmotor 13 ist ein Getriebe 16 zugeordnet, welches an der Antriebswelle eine Ritzel 17 aufweist, das in
ein Zahnrad 18 eingreift, welches auf der Welle 14a befestigt ist. Damit kann das Fahrgestell 1 über die
Zahnräder 18 bewegt v/erden, weil die Zahnräder 18 in beispielsweise zwischen den Schienen 15 befestigte Zahnstangen
19 eingreifen. Die Räder 4 brauchen also keine Brer und Beschleunigungskräfte auf die Schienen 5 zu übertragen.
Gemäß Fig. 4 besteht jeder zum Kippen des Schüttguthalters verwendeter hydraulischer Zylinder 9 aus einem
Zylindergehäuse 20 mit in demselben axial verfahrbarem Kolben 21, dessen Kolbenstange 22 durch das untere Ende
des Gehäuses 20 herausragt und gelenkig mit einem am Rahmen 7 befestigten Gelenkzapfen 23 verbunden ist.
Die Kolbenstange 22 wird durch eine Dichtung 24 aus dem Gehäuse 20 herausgeführt.
Das Gehäuse 20 besitzt nahe seiner Ausgangsöffnung zv/ei
seitlich vorstehende Lagerzapfen 25, die in Schwenklagern 26 gelagert sind. Diich den einen Zapfen 25 und
ein auf seinem äußeren Ende angebrachtes Anschlußstück
27 kann hydraulisches Arbeitsmittel durch eine Eohrung
28 auf die Unterseite des Kolbens 21 geführt werden. Durch eine im anderen Arm 25 und ein weiteres Anschlußstück
27 herangeführte Leitung 29 kann hydraulisches Druckmittel auf die Oberseite oder Rückseite des Kolbens
21 geführt werden. Jejnachdem wie der Kolben 21 beaufschlagt wird, wird er aus dem über die Schwenklager 26
am Fahrgeste"" " gelagerten Gehäuse 20 ausgefahren und
kippt dabei dxe Platte 6 in die gestrichelt dargestellte Lage, oder wieder in das Gehäuse 20 in die in Fig. 4
dargestellte Lage eingefahren, wobei die Platte in die in Fig. 2 in vollen Linien dargestellte Ausgangslage
zurückkehrt.
Wie das Schaltschema aus Fig. 5 zeigt, besitzt das hydraulische System eine regelbare Förderpumpe 30, deren
Fördermenge und Förderrichtung verändert werden kommen.
Je nach Förderrichtung der Pumpe 30 fördert diese durch eine Leitung 31 oder eine Leitung 32 zu Ölmotoren oder
hydraulischen Zylindern. Die hydraulische Pumpe 3o wird
- 10 -
- ίο -
im übrigen vom Motor 11 angetrieben, wobei das hydraulische
Druckmittel über Schieber 33, 34 und 35 in seiner I-Ienge und Förderrichtung zusätzlich gesteuert
wird.
Das Schaltschema aus Fig. 6 zeigt, daß die Pumpe hydraulisches Druckmittel aus einem Vorratsbehälter
36 entweder direkt durch eine Querleitung 37 in die zu den Ölmotoren führende Leitung 14 und eine zu den
hydraulischen Zylindern 9 führende Druckleitung 38 fördert oder ganz oder teilweise in einen Akkumulator
39 drückt, der als Energiespeicher dient und über einen ScMeber 40 wahl v/eise zum Eingeben oder Abgeben von
Druckmittel freigegeben werden kann. Die Leitung dient als Rückstromleitung für Druckmittel aus den
Ölmotoren 13 in den Sammelbehälter 36, während als Rückstromleitung für Druckmittel aus den hydraulischen
Zylindern 9 eine weitere Leitung 41 vorgesehen ist, die sich vor dem Sammelbehälter 36 mit der Leitung 15 vereinigt.
Die Leitungen 15 und / oder 41 können aber auch in den Akkumulator 39 münden.
Wie bereits gesagt, ist das in den Figixren 5 und 6 angedeutete hydraulische System als Einschub 10, d.h.
also als Baueinheit ausgebildet, welche in das Fahrgestell 1 wahlweise eingeschoben bzw. aus demselben herausgezogen
werden kann.
Claims (4)
1.) Wagen zum Transportieren von heißem Koks od. dgl. mit einem sich auf Schienen abstützendem Fahrgestell
und einem darauf seitlich kippbar gelagerten Schüttguthalter für den Koks, dadurch
gekennzeichnet, daß das Fahrgestell (1) mit einem eigenen hydraulischen Antrieb (10,
11) zum Verfahren des Wagens und zum Kippen des Schüttgutbehälters (6) ausgerüstet ist.
2.) Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische Antrieb (10,11) eine gemeinsame
regelbare Pumpe (30) zum wahlweisen Betätigen von zum Antreiben des Wagens (1) und zum Kippen
des Schüttguthalters (6) vorgesehenen Hydromotoren (13) und / oder hydraulischen Zylindern (9) aufweist.
3.) Wagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das hydraulische System (10) einen
Akkumulator (39) zum Speichern von überschüssigem unter Druck stehendem Arbeitsmittel enthält.
4.)
Wagen xiach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Antrieb für die sich auf
Schinen (5) abstützenden Räder (4) des Fahrgestells (1) von Hydromotoren (13) betätigte Getriebe (16,
17,18) vorgesehen sind, welche formschlüssig mit feststehenden Getriebeelementen wie einer neben
— 2 —
oder zwischen den Schienen befestigten Zahnstar *e
(19) zusammenwirken.
Wagen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der am Fahrgestell (1) angebrachte
Antrieb einen die regelbare Pumpe (30) antreibenden Verbrennungsmotor (11) mit Treibstoff
tank besitzt.
Wagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (11) eine beispielsv·?? se mit Koksgas
anzutreibende Gasturbine ist.
Wagen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulische Steuer- und
Antriebseinheit (10) als auswechselbarer Einschub oder Block am Fahrgestell (1) angeordnet ist.
Wagen nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennze. S .Aet, daß zum Kippen des Schüttguthalters
(6) schwenkbar gelagerte hydraulische Zylinder (9) vorgesehen sind, denen durch die
Schwenklager (26) das für ihre Betätigung erforderliche Druckmittel zugeführt vr-ird.
Wagen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenklager (26) mit einsr druckentlasteten
Außendiohtung versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19717102934 DE7102934U (de) | 1971-01-27 | 1971-01-27 | Wagen zum transportieren von heissem koks od.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19717102934 DE7102934U (de) | 1971-01-27 | 1971-01-27 | Wagen zum transportieren von heissem koks od.dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7102934U true DE7102934U (de) | 1971-06-09 |
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ID=6618504
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19717102934 Expired DE7102934U (de) | 1971-01-27 | 1971-01-27 | Wagen zum transportieren von heissem koks od.dgl. |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE7102934U (de) |
-
1971
- 1971-01-27 DE DE19717102934 patent/DE7102934U/de not_active Expired
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