DE707645C - Absatznagelmaschine - Google Patents

Absatznagelmaschine

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DE707645C
DE707645C DES130100D DES0130100D DE707645C DE 707645 C DE707645 C DE 707645C DE S130100 D DES130100 D DE S130100D DE S0130100 D DES0130100 D DE S0130100D DE 707645 C DE707645 C DE 707645C
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additional piston
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DES130100D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D79/00Combined heel-pressing and nailing machines

Landscapes

  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Absatznagelmaschine Bei Absatznagelmaschinen ist es bereits bekannt, das von Hand bzw. durch einen Fußhebel angestellte Widerlager hydraulisch zu sperren und wähnend des Nagelvorgangs durch einen vom Maschinenantrieb bewegten Zusatzkolben unter erhöhten Anstelldruck zu setzen. Weiterhin gibt es schon Absatznagelmaschinen, bei denen das Absatzwiderlager hydraulisch durch Umschalten des Flüssigkeitsstromes einer dauernd umlaufenden Pumpe gegen den Absatz bewegt wird. Hierdurch konnte man zwar für die Anstellhew egung des Widerlagers den Aufwand von Muskelkraft und die .dadurch bedingte Ungenauigkeit vermeiden, mußte aber die Pumpe, ihre Leitungen und Dichtungen besonders kräftig und sorgfältig ausbilden, weil diese Teile den hohen Enddruck bei der Nagelung aufzunehmen hatten.
  • Erfindungsgemäß wird bei Absatznagelmaschinen mit hydraulischer Anstellung und Sperrung des Widerlagers nach dem Einschalten des Nagelvorgangs die Flüssigkeitszufuhr zu dem Absatzwiderlagerkolben (Anstellkolben) durch einen vom Maschinenantrieb bewegten Zusatzkolben gesperrt und zugleich. das den Anstellkolben steuernde Ventil (Steuerschieber) zwecks Freigabe des ölrückflusses in den Vorratsbehälter geöffnet, so daß die Druckpumpe während des Nagelvorganges entlastet ist und der Zusatzkolben einen Teil der im Zylinderraum abgeschlossenen Flüssigkeit unter Erhöhung des Druckes des Absatzwiderlagers über ein einstellbares Überdruckventil hinaus:drückt. Durch diese Ausführung wird die zur Erzeugung des Druckmittelumlaufes dienende Pumpe gegen den hydraulischen Rückschlag des Nageldruckes gesichert. Sie kann. infolgedessen sehr klein gehalten und einfach ausgebildet sein, weilsie nur den verhältnismäßig geringen Anstelldruck für das Widerlager zu erzeugen hat. Anderseits kann der während der Nagelung im Leerlauf weiter. geförderte Druckmittelstrom zur Leistung anderer Arbeiten nutzbar gemacht werden, beispielsweise für die hydraulische Steuerung der während des Nagelvorganges erfolgenden Nagelzuführung eines Nagelfüllers oder zur Kühlung von stark beanspruchten Maschinenteilen. Zweckmähig werden der Absatzwiderlagerkolben und der Zusatzkolben in einem gemeinsamen Zylinder achsgleich so hintereinandergela-ert, dal., der zwischen den beiden Kolben liegende Zylinderrahm mit dem Druckflüssigkeitskreislauf einerseits über einen zum Cberdruckventil führenden Kanal und anderseits über einen mit Hilfe des Zusatzkolbens abschließbaren Kanal in Verbindung steht. Das ergibt bei baulich sehr einfacher Ausbildung der Antriebs- und Steuerteile eine gute Betriebssicherheit der ganzen Einrichtung und einen geringen Raumbedarf. Der Zusatzkolben wird dabei vorteilhaft mit seiner Schubstange an den Kurbelzapfen der den Treiberstöläel antreibenden Welle angeschlossen und in einem spitzen Winkel zum Treiberstößel angeordnet. Da hierbei der Scheitelpunkt des von dem Führungszylinder des Zusatzkolbens und dem Treiberstößel eingeschlossenen spitzen Winkels etwa in der Mitte der Antriebswelle liegt, wird die Einwärtsbewegung des Druckkolbens gegenüber der Nagelbewegung um einen geringen Betrag verzögert. Das hat den Vorteil, da13 trotz des Beineinsamen Antriebsmittels der Gegendruck des Widerlagers auch noch nach vollzogener Eintrcibung der Absatzbefestigungsmittel kurze Zeit aufrechterhalten bleibt.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in beispielsweiser Ausführungsform in der beiliegenden Zeichnung dargestellt, welche einen Schnitt durch die :Maschine veranschaulicht.
  • Im Kopf des Maschinenständers i ist um einen Lagerbolzen 2 ein zweiarmiger übersetzungshebel3 schwingbar angeordnet, dessen kürzeres Ende durch eine Lasche 4 und die Bolzen 5 und 6 mit einem senkrecht in einer Führung i' des Maschii:enkopfes auf und ab bewegbaren Schlitten 7 verbunden ist. Am unteren Ende des Schlittens 7 ist das in bekannter Weise einstellbare Widerlager 8 durch den Schraubenbolzen 9 befestigt. Das längere Ende des Hebels 3 wird durch Rückholfedern io in der Ruhelage gehalten und ist mittels einer Verbindungslasche 12 und der Bolzen i i und 13 gelenkig mit dem Anstellkolben 14 verbunden. Diesar Anstellkolben 14 gleitet in einer zylindrischen Büchse 15, welche in einen Zylinderblock 16 eingesetzt ist. Gegenüber dem Anstellkolben 14 ist in der gemeinsamen ,Zylinderbüchse 15 ein Zusatzk61ben 17 geführt, welcher als Zylinderboden wirkt. Der Zusatzkolben 17 ist durch den Bolzen 18 und eine Schubstange 19 an einen Kurbelzapfen 2o' der Nagelwelle 2o angeschlossen.
  • Die Nagelwelle 2o kann mittels eines an sich bekannten Schaltgestänges 21 mit einem dauernd ('in Richtung des Pfeiles X) umlaufenden Schwungrad 22 zu einem einmaligen Umlauf vorübergehend gekuppelt werden. Das Schwungrad 22 wird durch einen auf der Rückseite der :\laschine angeordneten Elektromotor 23 mittels der dort befindlichen Antriebsscheibe 24 angetrieben, auf der auch der Riemen 25 zum Antrieb der dauernd umlaufenden Räderpumpe 26 liegt. Die Zahnradpumpe fördert das hier als Druckmittel dienende `Öl über die Rohrleitung 27 und einen Saugkorb 28 aus einem ölstimpf 29, welcher in dem als Behälter ausgebildeten :Maschinenfuß 3o vorgesehen ist', und über die Rohrleitung 31 in die im Zylinderblock t 6 vorgesehene Steigleitung 32, aus der es bei geöffnetem Steuerschieber durch die Bohrung 35 im Kreislauf über die Rücklaufleitung 36 in den ölsumpf zurückfließt. Zur Umsteuerung bzw. Unterbrechung dieses Druckmittelkreislaufesdient der Steuerschieber33, der durch seine Feder 4 2 in der die Verbindung zwischen der Steigleitung 32 und der Bohrung 35 freigebenden Stellung gehalten wird. Der Steuerschieber 33 steht unter der Einwirkung des auf dem ortsfesten Bolzen .13 gelagerten dreiarmigen Winkelhebels 41, dessen einer Arm sich unter Vermittlung des Gleitkopfes .14 an den Steuerschieber anlegt, dessen zweiter Arm 41' als Anschlag zur Bestimmung der rückwärtigen Endlage des Schiebers dient und dessen dritter Arm durch den Bolzen 4o an die als Abreißklinke ausgebildete Stoßstange 39 angelenkt ist. Am unteren Ende der Stoßstange 39 greift das rückwärtige Ende 37' des Trethebels 37 an, der bei 38 an das Schaltgestänge ange-, schlossen ist. Das Schaltgestänge ist in der Zeichnung durch das Zugglied 21 angedeutet und dient in üblicher Weise dazu, die Welle 20 zu einmaligem Umlauf mit ihrer Antriebsscheibe 22 zu kuppeln. Das Zugglied 21 steht dabei unter der Einwirkung einer so starken Feder, daß der Fußhebel 37 bei seiner Betätigung zunächst tim den dabei ortsfest bleibenden Bolzen 38 schwingt und erst dann, wenn die Umschaltung des Schiebers 33 erfolgt ist, das Zugglied 21 zur Einlösung der Kupplung abwärts zieht. Die am unteren Ende der Stoßstange 39 anliegende Druckstange 67 wird von einem durch die Nagelwelle 20 gesteuerten Gestänge 66 bewegt, um unmittelbar nach Beginn der Aufwärtsbewegung des Kolbens 17 die Stoßstange vom Ende 37' des Trethebels 37 entgegen der Wirkung des durch die Feder 69 belasteten, in der Buchse 7o geführten Stiftes 68 abzudrängen. Dadurch wird die sofortige Rückkehr des vom angehobenen Trethebelende 37' in die Schließstellung bewegten Steuerschiebers 33 ermöglicht.
  • Der zwischen den beiden Kolben 14 und 17 liegende Innenraum der Zylinderbuchse steht mit den Umlaufleitungen 31, 32, 35,36 einerseits durch den Stiehkanal_45 und den Ringraum 15' und anderseits über den Kanal 65 mit dem Überdruckventil 34 in Verbindung. Der Kanal 45 und der Ringraum 15' sind so angeordnet, daß schon nach kurzer Aufwärtsb.ewegung des Zusatzkolbens 17 die Verbindung zwischen dem Zylinderraum und dem Kanal 45 abgeschnitten ist.
  • Das vor dem Kanal 65 liegende Überdruckventil 34 wird von der Kugelpfanne 52 auf seinen Sitz 53 gedrückt. Die Kugelpfanne ihrerseits wird durch den Kolben 54 belastet, dessen Kopf 55 im Kimmenlager des Fingerhebels 56 liegt. Dieser um - einen ortsfesten Bolzen schwingbare Fingerhebel 56 weist eine kreisförmig verlaufende Führungsbahn 56' auf, deren Krümmungsmitt,-,lpunkt auf der Achse des Bolzens 6o liegt. Der Bolzen 6o trägt eine Führung 59, in welcher ein mit Anschlagnasen 57' ausgestatteter, durch eine verhältnismäßig starke Feder belasteter Kolben gleitet, der sich an die Führungsbahn 56' des Fingerhebels anlegt. Die Anschlagnasen 57' sind so am Kolben 57 angebracht, daß der Kolhen 57 reibungslos ,an der Führungsbahn 56' in unwirksamem Zustand gleiten kann. Zur Verstellung des Kolbens 57 gegenüber der Bahn 56' und damit zur Einstellung des auf dem Überlastungsventil 34 liegenden Druckes dient der auf dem Bolzen 6o außerhalb der Maschinensäule angebrachte Handhebel 61, der gegenüber der Rastenbahn 62 vierschwenkbar ist. Zur Festlegung des Handhebels 61 und damit des Federkolbens in ihrer jeweiligen Einstellung dienen bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel die Indexlöcher 62' der Rastenbahn 62 und ein am Handhebel angebrachter, entgegen der Wirkung einer Feder aushebbarer Indexstift 63.
  • Die Wirkungsweise der in der Zeichnung dargestellten Maschine ist wie folgt: In der Ruhestellung, die in der Zeichnung dargestellt ist, fördert die Zahnradpumpe 26 das Drucköl aus dem Ölsumpf über die Leitungen 31, 32 und 36 im Kreislauf. Wird nun nach dem Aufsetzen des Werkstückes auf den Nagelstock 64 der Fußtritt 37 betätigt, so hebt sich die Stoßstange 39 und bringt über den Winkelhebe14i den Steuerschieber 33 in diejenige Stellung, in welcher die Verbindung -zwischen der Leitung 32 und der Rückleitung 36 unterbrochen wird. Dadurch wird der von der Pumpe 26 geförderte Ölstrom in den Kanal .15 geleitet und gelangt auf diese Weise zwischen die Kolben 14 und 17. Da hierbei die Nagelwelle 2o noch in Ruhe ist, kann der Zusatzkolben 17 unter dem Öldruck nicht zurückweichen. Dagegen hebt sich der Anstellkolben 14 und senkt dadurch über den Hebel 3 das Widerlager auf den Absatz ab. Je nach der Höhe des aufzunagelnden Absatzes -kommt dann der Anstellkolben 14 zur Ruhe, und der weiterhin erzeugte Druck bringt das einstellbare überdruckventil46 im Pumpengehäuse zum Ansprechen. Die Druckflüssigkeit wälzt sich unter Druck jetzt also wirkungslos innerhalb des Pumpengehäuses um. Durch entsprechende Einstellung :des Ventils 46 kann dabei die Höhe des auf das Werkstück ausgeübten Anstelldruckes geregelt werden.
  • Beim weiteren Durchtreten des Hebels 37 bildet dessen Ende 37' ein Widerlager, um das nunmehr der Hebel 37 schwingt, um über das Zugglied 21 die Kupplung für den einmaligen Umlauf der Nagelwelle 2o einzurücken. Sobald sich beim Umlaufen der- Zusatzkolben 17 um einen bestimmten Betrag gehoben hat, wird von dem Schaltgestänge 66 aus die Verbindung zwischen dem Hebel 37 und der Stoßstange 39 aufgehoben, so daß der Steuerschieber 33 in seine den Kreislauf wieder herstellende Lage zurückgelangen kann. Diese Rückkehr des Steuerschiebers erfolgt aber erst dann, nachdem der aufwärts gehende Zusatzkolben 17 über den Ringraum 15' himveggegangen ist und dadurch die Verbindung zwischen dem Druckmittelkana145 und dem Innenraum des Zylinders abgeschnitten hat. Die so abgetrennte Flüssigkeitsmenge, deren Größe von der vorherigen Anstellung des Widerlagers abhängig ist, dient zur übertragung des von dem Zusatzkolben 17 ausgeübten Druckes auf das Widerlager 8 und zur Aufrechterhaltung des Nageldruckes. Die Höhe dieses Druckes läßt sich durch entsprechende Schwenkung der Kolbenführung 59 gegenüber dem Fingerhebel 56 in beliebigen Grenzen einstellen. Durch die ständige Umwälzung des Olstro-mes von der Pumpe aus wird für eine stets gleichbleibende Betriebstemperatur des Drucköles Sorge getragen, so daß die Tätigkeit des Gberlaufventils, der Pumpe und der ganzen Maschine -nicht durch wechselnde Temperatur und sich daraus hergebende unterschiedliche Viscosität des Öles beeinträchtigt wird.
  • Der Treiberstößel 48, welcher auf den Treiberkolben 51 einwirkt, ist durch den Zwischenhebe149 unmittelbar an die Schubstange i9 angelenkt. Da der Treiberstößel48 und der Zusatzkolben 17 in spitzwinklig zueinander angeordneten Führungen gleiten, ergibt sich hierbei der Vorteil, daß die Bewegung des Treiberstößels 48 der Bewegung des Zusatzkolbens 17 etwas voreilt. Gerade während der Nagelung wird ein besonders kräftiger Druck vom Zusatzkolben 17 aus auf das Werkstück ausgeübt, und dieser Druck bleibt während des ganzen Nagelvorganges aufrechterhalten.
  • Von dem Einstellhebel 61 aus kann der Arbeiter mit einem einzigen Handgriff den Druck des Widerlagers den besonderen Eigenschaften des Werkstückes und des Nagelvor-
    Banges entsprechend leicht einstellen. Man
    kann daher auf diese Weise lediglich unter
    der üblichen Auswechselung des -Nagelstockes
    6.1 z. B. von Holzabsätzen auf die Aufnagelung
    von Lederabsätzen übergehen.

Claims (1)

  1. PATE-N:TA1sPr,ücllE: t . Absatznagelmaschitie. bei der das Absatzwiderlager hydraulisch durch Um- schalten des Flüssigkeitsstromes einer dauernd umlaufenden Ptimpe gegen den Absatz bewegt wird, dadurch gekennzeich- net, daß nach dem Einschalten des Nagel- vorganges die Flüssigkeitszufuhr zu dein Absatzwiderlagerkolhen (Anstellkolben 14) durch einen voni Maschinenantrieb be- wegten Zusatzkolljen (17) gesperrt und zugleich das den Anstellkolben i 14) steuernde Ventil i Steuerschieber 33) zwecks Freigabe des ölrückflusses (36) in den Vorratsbehälter geöffnet wird, so daß die Druckpumpe während des Nagelvorganges entlastet ist und der Zusatzkolben (17) einen Teil der im Zylinderraum abge- schlossenen Flüssigkeit unter Erhöhung; des Druckes des Absatzwiderlagers (8) über ein einstellbares iberdruckventil '34) hinausdrückt.
    2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Absatzwiderlager- kolben (14) und der Zusatzkolben (17) achsgleich hintereinander in einem gemein- samen Zylinder gelagert sind, dessen zwi- schen den Böden der Kolben liegender Raum mit der Leitung (27, 31, 36) für den Druckflüssigkeitskreislauf einerseits über einen zum Überdruckventil (34) führenden Kanal (65) und anderseits über einen durch den Zusatzkolben (17) ab- schließbaren Kanal (.g5) in Verbindung steht. 3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatz- kolben (17) durch eine Schubstange (1 g) an einen Kurbelzapfen (20) der den Treiberstößel (48) antreibenden Welle (2o) angeschlossen ist. .l. Maschine nach Anspruch t bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Treiber- stößel (48) und der Zusatzkolben (17) in einem spitzen Winkel zueinander ange- ordnet sind, dessen Scheitel etwa in der Mitte der Antriebswelle (20) liegt. 5. Maschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Treiber- stößel (48) an die Schubstange (19) des Zusatzkolbens (17) angelenkt ist.
DES130100D 1937-12-23 1937-12-23 Absatznagelmaschine Expired DE707645C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1177521B (de) * 1960-07-02 1964-09-03 Werner Winterhoff Klebepresse fuer Schuhe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1177521B (de) * 1960-07-02 1964-09-03 Werner Winterhoff Klebepresse fuer Schuhe

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