DE706852C - Waschvorrichtung fuer pflanzliche Stoffe - Google Patents
Waschvorrichtung fuer pflanzliche StoffeInfo
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- DE706852C DE706852C DED80668D DED0080668D DE706852C DE 706852 C DE706852 C DE 706852C DE D80668 D DED80668 D DE D80668D DE D0080668 D DED0080668 D DE D0080668D DE 706852 C DE706852 C DE 706852C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23N—MACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
- A23N12/00—Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts
- A23N12/02—Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts for washing or blanching
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- Polymers & Plastics (AREA)
- Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)
Description
- Waschvorrichtung für pflanzliche Stoffe Bei der großen Bedeutung landwirtschaft-Z> licher Trocknungen für unsere deutsche Futtermittelwirtschaft müssen auch die Aufbereitungsmaschinen wirtschaftlicher gestaltet werden. Hierzu gehören auch die Wäschen, die in bisheriger Ausführung den gestellten Anforderungen nicht immer genügen, weil sie bei zu geringer Leistung nicht gut reinigen und dadurch häufige kostspielige Reparaturen verursachen.
- Das liegt hauptsächlich an den unzweckmäßigen Wäschereinrichtungen, die denfreierl Durchgang durch die Waschtröge zu sehr behindern. Die bisher bekannt-en Einrichtungen mit hin und her gehenden Paddeln oder an Kurbelstangen kreisenden Rechen, Schaufeln oder Greifern oder auch seitlich ausschlagenden Taumelscheiben sowie umlaufenden Rührarmen bleiben während des Waschvorganges entweder ganz oder doch teilweise in das Waschwasg-er eingetaucht, wodurch eine starke Füllung des Wäschtroges mit Waschgut nicht möglich ist. Auch haben die jetzigen Einrichtungen einen viel zu großen. Förderhub und dadurch den Nachteil, daß sie das Gut viel zu schnell durch den Trog reißen, was zur Folge hat, daß die Waschdauer viel zu kurz wird.
- Eine gute wirtschaftliche Wascharbeit setzt aber voraus, daß der Trog ganz mit Gut angefüllt wird, damit der meist fest anhaftende Schmutz Zeit genug hat, aufzuweichen; dabei muß das Waschgut bei nur kleinem Vorschuh kräftig auf und ab bewegt werden, um so bei O'roßer Leistung eine möglichst lange Waschdauer zu erzielen. Diese Voraussetzungen erfüllt die Waschvorrichtung nach der Erfindung. Bei dieser sind die obigen Nachteile vermieden, während die beschriebenen Vorbedingungen dadurch erfüllt werden, daß in dem ganz mit Gut angefüllten Trog stark wasserverdrängende Stößel (Hohlkörper) abwechselnd auf und ab bewegt werden, wodurch auch das Waschgut fortwährend großhubig diese Auf- und Abwärtsbewegung annimmt; der geringe seitliche Ausschlag der Stößel gibt dein Gut eine nur geringe Vorschubbewe-un-. Die Stößel sind als außen glatte Hohlkörper in ungefährer Breite des Waschtroges ausgeführt; sie erheben sich jedesmal bis an den Trogrand, so daß das Gut un-chindert durch den Trog geleitet wird, ohne daß es an den Holilkörpern haftenbleibt. Die sich in elliptiselier Bahn bewegen-Z#-den Stößcl können in ihrer Schräglage verstellt werden, wodurch die Waschdauer und damit die Leistung der Wäsche geregelt werden kann.
- In der Zeichnung ist in Blatt i und 2 ein zkusführungsbeisspiel der Wäsche nach der Erfindung dargestellt.
- Abb. i zei-t einen Längsschnitt durch die Wäsche.
- Abb. 2 ist eine Draufsicht auf diese. Abb. 3 ist eine Seitenansicht.
- Abb. 4 is t der Antrieb für die Stöße] (Hohl-Lörper).
- Abb. 5 ist eine %erstellhare Lagerung für die Schwin-liebel, um die Sclirä-la-e der e c Z, Stöliel ierändern zu können.
- Abb.6 Und 7 stePen verschiedene Stellungen der Kurhelantriebe zur Bewegung der Stößel dar.
- Die auf der Welle a drehbar gelagerten Schwingliebel b und c sind bei irl drehbar mit Rahmen", und 1 verbunden, an deren Enden Stöl,')el fHohlkörper) c und li befestigt sind. Die Schwiii-bewe#,tiii- erfol-t durch die Kurbelwelle 1. Die Kurbeln k mit Stangen 1 treiben Z, die Schwingliebelb, die Kurbehim mit Stan-Z, günn die Schwingliebele an. Die elliptische Bewegung der Rahmen£, und Stößelg wird auf der rechten Seite bewirkt durch die KurbeInk mit den Stangeno, auf der linkenSeite durch die KurbeInni -und. die Stangenp. Daerfolgt die elliptische Bewegung der Rahmen i und Stößul h auf der rechten Seite durch die Kurbelnin und Stangenq und auf der linken Seite durA die Kurbeln k und Stangen r. Die Stangen r und 9 liegen also in ei , ner Ebene und fiaben auf den KurbeInk einen gemeinsamen Triebkopf, ebenso die Stangenli und q auf den KurbeIntn. Um die Schräglage der Stößel verändern zu können, ist die Wellea in Winkelhebelns gelagert, die in Lagerungen/ ihren Drehpunkt haben. Durch Drehen des Rädervorgelegesu undder Spindelnv können die Winkelheb-els und damit die Wellea verstellt werden. Wird diese beispielsweise nach links verschoben, dann drücken die Schwinghebel die Rahmen und Stöß#el um die Drehpunkte iv nach rechts. x ist der übliche Siebboden und y der Wasserstand der Wäsche.
- Die Wäsche nach der Erfindung bietet folgende Vorteile: i. Keine Behinderung des Waschgutes durch die Wäschereinrichtung, da die Stößel sich jedesmal bis an den Trogrand erheben und sich sonst keine Maschinenteile im Trog befinden; deshalb kann der ganze Waschtrog mit Gut gefüllt sein, ohne eine Verstapfung befürchten züi müssen.
- 2. Durch die starke wasserverdrängende Wirkung der -]atten Stößel (Hohlkörper) l# 21 wird eine mehr auf- und abwärts gerichtete Wasser- und Gutbeivegung erzielt, wodurch eine völlig neuartige, große gegenseitige Reibung des Waschgutes und bei kleinem Vorschub eine viel längere Waschdauer erreicht wird.
- Die Stößel haben einün großen Hub, aber einen kleinen elliptischen Vorschub, welcher durch Änderung der Stößellage so geregelt ,#verden kann, daß das gewaschene Gut in bestimmter Menge gleichmäßig von der Wäsche abgegeben wird.
- Z-
Claims (1)
- PATF. N T AN SPRUCH : Waschvorrichtung für pflanzliche Stofie mit in Abständen abwechselnd auf und ab geltenden Stößeln, dadurchgekennzeichnet, daß die Stölkl als stark \vasserverdrängende, über die ganze Breite des Waschtroges reichende breite Hohlkörper ausgebildet sind, die mehr oder weniger schräg eingestellt \\-erden können zur Erzielung einer elliptischen Bewegungsbahn und deren untere Höchstlage bis an die Behälterivand reicht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED80668D DE706852C (de) | 1938-11-16 | 1938-11-16 | Waschvorrichtung fuer pflanzliche Stoffe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED80668D DE706852C (de) | 1938-11-16 | 1938-11-16 | Waschvorrichtung fuer pflanzliche Stoffe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE706852C true DE706852C (de) | 1941-06-06 |
Family
ID=7063331
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED80668D Expired DE706852C (de) | 1938-11-16 | 1938-11-16 | Waschvorrichtung fuer pflanzliche Stoffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE706852C (de) |
-
1938
- 1938-11-16 DE DED80668D patent/DE706852C/de not_active Expired
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