DE629072C - Vorrichtung zum Befoerdern von Platten, Blechen, Stangen oder sonstigen Gegenstaenden durch Saeurebehandlungsbaeder, OEfen o. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Befoerdern von Platten, Blechen, Stangen oder sonstigen Gegenstaenden durch Saeurebehandlungsbaeder, OEfen o. dgl.

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DE629072C
DE629072C DEM130866D DEM0130866D DE629072C DE 629072 C DE629072 C DE 629072C DE M130866 D DEM130866 D DE M130866D DE M0130866 D DEM0130866 D DE M0130866D DE 629072 C DE629072 C DE 629072C
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rake
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conveyor
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G49/00Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for
    • B65G49/02Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid
    • B65G49/04Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction
    • B65G49/0409Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length
    • B65G49/0413Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance through the bath
    • B65G49/0431Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance through the bath reciprocating conveying means

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  • Reciprocating Conveyors (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Befördern von Platten, Blechen, Stangen oder sonstigen Gegenständen . durch Säurebehancllungsbäder, Öfen o. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befördern von Platten, Blechen, Stangen oder sonstigen Gegenständen durch Säurebehandlungsbäder, Öfen o. dgl.
  • Es sind bereits Vorrichtungen bekannt, bei denen die zu behandelnden Bleche oder sonstigen Gegenstände schrittweise durch das Bad o. dg1. befördert werden, und zwar unter Benutzung unterteilter kammartiger Aufnehmer oder Rechen, die der Arbeitsweise der Maschine angepaßt sind, damit die erwähnte schrittweise Förderung durch das Bad, Ofen o. dgl. zustande kommt.
  • So ist eine Vorrichtung zum schrittweisen Befördern von Gegenständen, wie Platten und Tafeln, durch Säurebehandlungsbäder, Öfen o. dgl. bekannt, bei der sich ein mit einem oder mehreren Rechen ausgerüsteter ortsfester Teil in dem Bade oder Ofen befindet und jede Lücke des Rechens zur Aufnahme einer Platte oder eines sonstigen Gegenstandes dient. Der erwähnte ortsfeste Teil wirkt hierbei mit einem beweglichen Teil zusammen, der gleichfalls einen oder mehrere Rechen aufweist und der im Betrieb einen Bewegungskreislauf vollzieht, welcher sich aus einer Aufwärts-, Vorwärts-, Abwärts-und Rückwärtsbewegung zusammensetzt, wodurch die zu behandelnden Gegenstände von dem ortsfesten Teil abgehoben, ein Stück vorwärts bewegt und danach wieder abgesetzt werden, so daß die Gegenstände in dem Rechen des ortsfesten Teiles durch das Bad oder durch den Ofen laufen, bis sie nach außen befördert werden.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt, die Arbeitsweise solcher Vorrichtungen zu verbessern und ihre Leistung zu steigern.
  • Gemäß der Erfindung führen beide Rechen oder Rechengruppen eine aufsteigende und fallende Bewegung innerhalb des Bades, Ofens o. dgl. aus, wobei der eine Rechen oder die eine Rechengruppe außerdem während des Steigens und Fallens zu genau bestimmten Zeiten eine waagerechte Hinundherbewegung vollzieht, um so die erforderliche absatzweise fortschreitende Weiterleitung der Platten o. dgl. durch den anderen Rechen zu bewerkstelligen.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar in Anwendung auf eine Vorrichtung zum Durchführen von Platten durch ein Säurebad bzw. Beizbad bei der Herstellung von Zinnplatten; bei der gewählten Ausführungsform sind zwei Bäder nebeneinander angeordnet.
  • Fig. z zeigt die Vorrichtung in Aufsicht; Fig. a ist eine Rückansicht unter Fortfall der hinteren Wand der Bäder; außerdem sind hier auch einige Antriebsteile weggelassen; Fig. 3 gibt einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. i wieder.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform bestehen die zusammenwirkenden Rechen, die nachstehend als Plattentragrechen und Plattenförderrechen bezeichnet werden und die in den Bädern 4 angeordnet sind, um die schrittweise Weiterleitung der Platten durch die Bäder -zu vollziehen, aus einer Reihe von gezackten bzw. kammartigen Gliedern 5 und 6, die in entsprechendem Abstand auf Tragbalken oder Traggestellen 5a und 6a gelagert sind.
  • Wie ersichtlich, sind die Rechen in den Bädern 4 einer über dem anderen angeordnet. Die Plattentragrechen, welche die gezackten oder kammartigen Glieder 5 sowie das Gestell 5a aufweisen, befinden sich zu oberst. Die entsprechenden Zinken 5 und 6 der Rechen liegen etwas gegeneinander versetzt, "um sich bei der Aufwärts- und Abwärts-Bewegung der Rechen nicht gegenseitig zu stören.
  • Der Plattentragrechen in jedem Bade ist an den entsprechenden Seiten des Gestells 5a mit dem-unteren Ende eines Paares von aufwärts gerichteten parallelen Stangen 5b verbunden, deren obere Enden durch ein Querstück 5c zusammengeschlossen sind. Ebenso steht auch der Plattenförderrechen in jedem Bade durch sein Gestell 6a mit einem Paar paralleler Sfangen ' 6b in Verbindung, deren obere Enden durch ein Oixerstück 6c überbrückt werden.
  • Die paarweise vorgesehenen Stangen 5b und 6b können in senkrechter Richtung in Führungen gleiten, die sich in oder .an oben und unten in der Längsrichtung verlaufenden Stangengliedern befinden, welche einen Teil des Maschinengestells bilden. Die Führungen für die parallelen Stangen 5b, -welche zu den Plattentragrechen - gehören, sind zweckmäßig in Blöcken 7 vorgesehen, die an den festen parallelen Längsstangen 8 und g des Gestells sitzen, während sich die Führungen für die Gleitstangen 6b, welche die Plattenförderrechen tragen,, in Blöcken io an parallelen Längsgliedern - i i und z2 befinden. Diese Glieder sind an dem festen Gestell derart gelagert, daß sie relativ zu dem. Gestell eine waagerechte; vorwärts und rückwärts gerichtete Gleitbewegung ausführen können.
  • Die Querstücke 5c, welche die oberen Enden der Gleitstangen 5b zusammenschließen, die zu den Plattentragrechen gehören, sind durch Lenker z3 mit den Enden von Armen 14 einer Welle 15 verbunden, die sich quer über den oberen Teil der Maschine erstreckt und die von Lagerböcken 16 aufgenommen. wird, welche von einem Teil des- Gestells, z: B. von Längsgliedern 17, getragen werden. Die paarweise vorgesehenen Gleitstangen 6b, welche in jedem Bade den Plattenförderrechen tragen, sind durch ein Querglied 18 verbunden, das durch die Lenker ig an Arme 2o angeschlossen ist, die von einer anderen, quer verlaufenden Welle 21 getragen werden, die in Lagern des Maschinengestells Aufnahme findet. Diese Lager liegen unterhalb, jedoch vorzugsweise in derselben senkrechten Ebene wie die Lager 16 für die Welle 15, an welche die Gleitstangen 5b der Plattentragrechen angeschlossen sind.
  • Die beiden Wellen 15 und 21 stehen miteinander durch gleich große Zahnräder 22, 23 in Verbindung. Der die_Zahnräder 23 tragenden Welle 21 wird eine hin und her gehende Drehbewegung erteilt. Die hin und her gehenden Bewegungen der Zahnräder 23 auf der Welle 21 werden den Zahnrädern 22 auf der Welle 15 mitgeteilt, so daß, wenn die Maschine läuft, die Wellen sich gleichmäßig nach entgegengesetzten Richtungen drehen, wobei sich ihr Drehsinn absatzweise umkehrt.
  • Die hin und her gehenden Bewegungen der Wellen 15 und 21 werden auf die Arme 14 und 2o übertragen, so daß eine teilweise Drehung der Wellen in der einen Richtung den Winkel zwischen dein einen und dem anderen Paar der Arme vergrößert, während eine teilweise Drehung nach entgegengesetzter Richtung den Winkel verkleinert. Diese Bewegungen der Hebel oder Arme 14 und 2o bewirken die Gleitbewegungen der Stangen 5b und 6b, welche die Rechen tragen. Wenn sich die Hebel 14 und 2o so bewegen, daß der Winkel zwischen ihnen zunimmt, steigen die Plattentragrechen nach oben, während sich die Plattenförderrechen senken.
  • Bei der Bewegung der Hebel 14 und 2o nach entgegengesetzter Richtung fallen die Plattentragrechen herab, während die Plattenförderrechen aufsteigen. Wenn durch diese Relativbewegungen der beiden Rechen die unteren Kanten der Platten, die zeitweise von den Plattentragrechen abgehoben sind, durch die Förderrechen über die oberen Enden der Zinken der Glieder 5 bewegt werden, welche die Tragrechen darstellen, dann wird den Förderrechen eine Vorwärtsbewegung in einem solchen Ausmaß erteilt, däß die Platten, welche die. Zwischenräume in den Förderrechen einnehmen, in eine Lage oberhalb der Tragrechen gebracht werden, die um einen Zwischenraum oder Absatz näher an das Auslieferungsende herangerückt ist. Sobald nun die Rechen ihre Bewegungen umkehren, werden. die Platten in diesem um einen Absatz vorgerückten Zustand wieder in die Tragrechen gesenkt, bis sie schließlich nacheinander deren Ende erreichen und von den Auslaßrollen 24 (Fig. 3) abgeführt werden. Wenn die Förderrechen wieder ihre unterste Lage erreicht haben, wird ihnen eine Rückwärtsbewegung erteilt. Die Vorwärts-und Rückwärtsbewegungen werden durch die Gleitbewegung der bereits erwähnten Längsglieder i i und 12, vermittelt, welche die Führungsblöcke io tragen, in denen die senkrechten Stangen 65 der Förderrechen zu gleiten vermögen.
  • Zur Erzielung des Hinundherganges der das Zahnrad 23 tragenden Welle 21 dient ein Hebelarm a5, der eine vorzugsweise einstellbare Verbindung 25a mit einer Stange 26 besitzt, deren anderes Ende mit einem auf einer Welle 28 vorgesehenen Hebel 27 in Verbindung steht. Die Welle 28 trägt ein Stirnrad 29, das von der Maschine aus seinen Antrieb erhält.
  • Der erforderliche Hinundhergang der Längsglieder ii und i2, welche durch senkrechte Teile 1211 voneinander getrennt sind, kann durch ein Hebelwerk erzielt werden, wie es in Fig. i und 3 dargestellt ist, jedoch in Fig. 2 weggelassen wurde. Dieses Hebelwerk besteht aus Stangen oder Gliedern 30 und 31, die mit ihren unteren Enden an die Getriebebüchse oder an einen anderen festen Teil der Maschine angeschlossen sind, während ihre oberen Enden durch die Glieder 3oa und 31a mit den zugehörigen Enden des doppelarmigen Hebelgliedes 32 in Verbindung stehen, der auf der Welle 33 gelagert ist und dazu dient, die sich in der Querrichtung der Maschine erstreckende Welle 33 hin und her zu bewegen. Die Welle 33 trägt Arme 3q., die mit den Stangen 35 gelenkig verbunden sind, deren andere Enden bei i2b an die hinten liegenden Teile der zwischen den Längsgliedern ii und i2 liegenden senkrechten Glieder 12a angeschlossen sind.
  • Die Stangen 30 und 31 werden durch Nokken 36 und 37 betätigt (nur in Fig. 3 dargestellt), die auf der Drehwelle 28 gelagert sind. Die Einwirkung des Nockens 37 auf die Stange 31 dient dazu, die waagerechten Stangen i i und 12 zu bewegen und damit auch die Stangen 6b und die von diesen Stangen getragenen Förderrechen, wenn sich diese in der gehobenen Lage befinden, und zwar in dem erforderlichen Ausmaß nach vorn, um den Überleitungsvorgang zu bewerkstelligen, während der auf die Stange 3o einwirkende Nocken 36 die Aufgabe hat, die Förderrechen in ihre Ausgangsstellung zurückzuführen.
  • Es ist verständlich, daß dadurch, daß man sowohl den Tragrechen als auch den Förderrechen eine Relativbewegung erteilt, der erforderliche senkrechte Weg und damit auch der Hub der Maschine um die Hälfte verringert wird.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß durch die Bewegung der Hebelarme 14 und 2o sowie der dadurch bedienten Teile nach entgegengesetzten Richtungen das Gewicht der einen Gruppe von Maschinenteilen mehr oder weniger das Gewicht der anderen ausgleicht bzw. auswuchtet, so daß sich die Verwendung schwerer Gegengewichte erübrigt.
  • Immerhin empfiehlt es sich aber, die Hebelarme 14 und 20 zu verlängern und ihre freien Enden mit Gegengewichten 38 auszurüsten.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die gegenläufigen Plattentrag- und Plattenförderrechen eine solche Durchwirbelung der Flüssigkeit des Bades verursachen, daß die Einwirkung der Flüssigkeit auf die zu behandelnden Gegenstände dadurch sehr begünstigt wird.
  • In Fig. 3 ist eine einzelne Platte X in ihrer Anfangslage in dein Plattentragrechen dargestellt. Die Einrichtung zum Zuführen der Platten zu den Rollen 39 (Fig. 3) und zum Abführen des Gutes von der Maschine nach Beendigung der Behandlung ist für die Erfindung ohne Bedeutung uröd daher auch nicht zur Darstellung gebracht.
  • Natürlich versteht es sich, daß die Einzelheiten der Vorrichtung im Bedarfsfalle eine Abänderung erfahren können, ohne daß dadurch der Erfindungsgedanke verlassen wird.
  • Wenn beispielsweise die Erfindung nur für ein einzelnes Bad oder für solche Bäder, Ofen o. dgl. Verwendung finden soll, bei denen die Gesamtlast auf dem Tragrechen verhältnismäßig leicht ist, so können die hin und her schwingenden Arme oder Hebel 14 und 2o in Verbindung mit den Gliedern 5b und 6b an jeder Seite des Bades o. dgl. durch einen einzigen hin und her schwingenden Arm oder Hebel für jeden Rechen ersetzt werden, wobei die erwähnten Hebel dann in der Mittelebene des Bades o. dgl. angeordnet werden. Der den Förderrechen bedienende Hebel läßt sich an eine Längsstange, beispielsweise an die Stange 18, anschließen, welche die Glieder 6b verbindet, während der Hebel für die Betätigung des Tragrechens mit der Mitte einer Längsstange verbunden wird, die an den Querstücken 5c an den oberen Enden der Glieder 5b sitzt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Befördern von Platten, Blechen, Stangen oder sonstigen Gegenständen durch Säurebehandlungsbäder, Ofen o. dgl., bei der die zu behandelnden Gegenstände in einem rechenartigen Glied ruhen, durch dessen einzelne Abteilungen sie schrittweise mit Hilfe eines ebenfalls rechenartig ausgebildeten Fördergliedes durch dessen absatzweise Hinundherbewegung gefördert werden, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Tragrechen (5) und der oder die damit zusammenwirkenden 'Förderrechen (6) sich gleichzeitig in gegenläufigem Sinne bewegen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i,' dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrechen (5) von Stangen (5b) gehalten wird, die in Führungen (7) hin und her gleiten, die an festen Teilen (8, g) der Maschine vorgesehen sind, während der Förderrechen (6) von Stangen (6b) getragen wird, die in Führungen (io) an einem Teil öder Teilen (1i, 12) der Maschine hin und her gleiten, denen durch ein von Nocken (36, 37) gesteuertes Hebelwerk eine absatzweise Hinundherbewegung erteilt wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trag-und Förderrechen (5, 6) mit Hebelarmen (i4, 2o) in gelenkiger Verbindung stehen, die auf getrennten Wellen (i5, 21) ihren Stützpunkt haben, wobei diese Wellen (i5, 2i) derart kraftschlüssig miteinander verbunden sind, daß eine Vor- und- Rückwärtsdrehung der einen Welle (2i) eine Vor- und Rückwärtsdrehung der anderen Welle (i5) in entgegengesetzter Richtung bewirkt, so daß die auf den Wellen (15,:21) vorgesehenen Hebelarme (i4, .2o) die erforderlichen Aufundabbewegungen der zusammenwirkenden Rechen (5,6) vollziehen.
DEM130866D 1934-04-27 1935-04-28 Vorrichtung zum Befoerdern von Platten, Blechen, Stangen oder sonstigen Gegenstaenden durch Saeurebehandlungsbaeder, OEfen o. dgl. Expired DE629072C (de)

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