DE706702C - Verbindung fuer elektrische Leitungen und Kabel - Google Patents
Verbindung fuer elektrische Leitungen und KabelInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
- H01R4/28—Clamped connections, spring connections
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Description
- Verbindung für elektrische Leitungen und Kabel Man kennt bereits Verbindungen für elektrische Leitungen und Kabel, bei denen die zu kuppelnden Leitungs- oder Kabelenden innerhalb eines zylindrischen Mantels von elastisch nachgiebigen Zwischenkörpern umgeben sind, die an sie und den .Mantel durch äußeren Druck anpreßbar sind.
- Bei den bisher bekannten Ausführungen dieser Leitungs- und Kabelverbindungen werden als kuppelnde Zwischenkörper elastische Hülsen mit wellenförmigem zusammenhängendem Längsschnitt oder nebeneinandergereihte, eine elastische Hülse bildende Ringe mit federnden Verankerungszangen oder konische, mit ihren Stirnseiten sich berührende und durch den. äußeren Druck in ihrem Innend'urchmesser verengbare Ringe verwendet.
- Erfindungsgemäß werden bei Leitungs- und Kabelverbindungen der eingangs gekennzeichneten Art als Zwischenkörper ein- oder beidseitig mit konischen Schrägflächen versehene oder ähnlich ausgebildete Ringe vorgesehen, die durch den äußeren Druck längs dieser Schrägflächen unter dauernder Flächenberührung gegeneinander verschiebbar und dabei teils an die Leitungs- oder Kabelenden, teils an den Mantel anpreßbar sind.
- Auf diese Weise wird ein über eine große Gesamtfläche sich ausdehnender und dabei sehr kräftiger Berührungsdruck zwischen den zu verbindenden Teilen erreicht, was, eine innige und zuverlässige mechanische und elektrische Kupplung der Leitungs- und Kabelenden ergibt, wie sie sich durch Benutzung von :elastischen Hülsen mit wellenförmigem Längsschnitt oder mit federnden Verankeru.ngs;-zungen oder von konischen Klemmringen mit verengbarem Innendurchmesser nicht erzielen
gleicher Art und gleichem Werkstoff. Ein zylindrischer Mailtcl f, dessen beide Enden mit Innengewinde zur Einführung von zwei hülsenförmigen Schraubpfropfen c versehen sind, umschließt die elastischen Ringe h, g, "w-elche die beiden Enden der elektrisch und mechanisch zu verbindenden Kabel a, b umfassen und trapezförmigen Querschnitt haben. Die Ringe g, welche gemä13 Fig. :I mit radialen Schlitzen g' und Kerben g" versehen sind, liegen an den Kabeln a, b und die nach Fig. 5 Schlitze /a' und Kerben 1t" aufweisenden Ringe h an dem Mantel f an. Die Ringe g und h folgen abwechselnd aufeinander und sind in zwei Gruppen durch einen Ring i von ebenfalls trapezförmigem Querschnitt getrennt, und die Schraubhülsen c können auf sie durch Vermittlung je einer Zwischenscheibe d und je eines starren, eine ebene und eine konische Seitenfläche aufweisenden Ringes e wirken.hiC3t. Gegenü ber die_.-en elastischen Hülsen besteht ferner- der weitere @-orteil der Ver- Wendung von lediglich ans geschlitzten Ringen (bildeten 1131d daher viel einfacheren Und i lillig eren Isuppltiilg skörpern. Gegenüber den 1111 IIIIWIidLlrCl1111@sSUr L"erellglJarell IllenlYll-v' ringen, die durch das Zusammenpressen ehre` dlttlerilde Forniveräilderuii,; erfahren 1111d &l_ her nach ATTseiilaiideriiehnien der Kupplung nicht wieder benutzbar sind, sind die nach !ler Erlhidun<; `-i@@7ll@eheldellleltl)ar@31, icd"rild geschlitzten Ringe auch dadurch iiberlegen, daß sie ihre Elastizität bewahren und deshalb iilimcr wieder ver,reildet werden können. Man hat konische, geschlitzte Ringe mit gegeIlseitiger Verschiebbarkeit bereits zur Ab- dichtung von Stopfbuchsen bei Brennkraft- niaschinen vorgesehen. Dabei handelt es sich aber mir um die Schaffung einer Abdich- 2ungsfaChe t1111 eihell 111I3 und her gehenden zylindrischen Körper, d. h. einer die freie Bc- wegung dieses Körpers gestattenden und nur deal t b@lgail`@ -o11 Dampf längs seiner Um- fläche verhindernden Stopfbuchse. Dagegen soll nach der Erlindling durch die Anwen- dung von konischen, ledernd geschlitzten, gegeneinander gleitbaren Ringen eine feste \-erbindung z@#,-ischcn zA-ei glcicliriclisigen, zy- lindrischeil Körpern und einem diese mit Ab- stand umgebenden Mantel durch Reibungs- druck erhalten und damit bei eitler Kabel- oder Leitungskupplung eine bessere Strom- ttberleittlng zwischen den Kabel- oder Lei- tungsenden lind ein JLlverlassi-ei"er Züsalli- menschlul") dieser Enden als bei den üblichen Ausführungsfornlcii derartiger Kupplungen durch Vergröberung der wirhsarnen Haftfläche und des errielbareil Berührungsdruckes er- reicht werden, was ein ganz anderer Zweck und eine ganz andere Wirkung wie die Ab- dichtung elncr Stopfbuchse ist. Die Babel- oder Leitungskupplung nach der Erfindung ist in der Zeichnung beispiels- weise in mehreren NLtisfülirlingsforilieli ver- anschaulicht. Fig. i ist ein Achsenschnitt durch eine erst(, Au#ftlhrltngSfor'ni. Fit;. 2 stellt ebenfalls im Achsenschnitt eine zweite Alls- führungsform dar. Fi<g. 3 ist eilte dritte Aus- führungsforni in An@iclit mit teilweisem Schnitt. Fig. 4. und 5 sind zwei radiale Schnitte nach den. Geraden.<1-ß und C-D@ in Fig. i, während Fig. G bis 8 radiale Schnitte von Abände- rungen sind. Fig. 9 bis i3 geben Teile von Achsenschnitte:: weiterer Ausführungsformen xieder. Fig. 14 bis I; sind schematische Darstellungcil von Ausführungen. der Vorrich- tung nach der Erfindung. Fig. i -neigt die praktische Anwendung der Lriiliching bei den: elektrischen und mecha- tlisehcn ZusamInenschlieLe11 zweier Kabel von - Wenn die beiden Sehraubhülsen c in den Mantel/ eingeschraubt werden, ruft der von ihnen auf die Scheiben d und die starren Ringe e ausgeübte Druck, der auf die elastischen Ringe g, lt übertragen wird, die Zusammenziehung sämtlicher Ringe g und die Ausdehnung sämtlicher Ringelt hervor, so daß die ersteren auf die Kabel a, b drücken, während die letzteren gegen die Innenwandung des Zylindermantels f gepreßt werden. Dabei bleiben die verschiedenen Ringe untereinander längs der aneinanderliegenden konischen Flächen, die aufeinandergleiten, in Berührung. Die an den Kabeln anliegende Fläche der Ringe g kann auch anders als zylindrisch, z. B. konvex, ausgebildet sein.
- Fig.2 stellt eine praktische Anwendungsform der Erfindung bei der Verbindung zweier Kabel aus verschiedenen Werkstoffen, beispielsweise eines Kupferkabels und eines Aluminiumkabels, dar. Gemäß Fig.2 ist der äußere Zylindermantel p aus Aluminium mit einer Querwand versehen, wodurch er in zwei Hohlräume unterteilt ist, von dealen der eine
die in dem Zylindermantel p zwischen den mit einer konischen und :einer ebenen Seitenfläche versehenen Ringen .e und z liegen und auf welche die Schraub.hülse u über die Zwischen-. Scheibe d wirkt. Die Ringe Y und g sind mit Schlitzen Y' bzw. g' und mit Kerben y" bzw. g" versehen, und in ähnlicher Weise sind die Ringe s und h durch Schlitzung und Kerbung elastisch gemacht. Die Vorrichtung nach Fig. :! wirkt im übrigen in gleicher Weise wie die Vorrichtung nach Fig. I, ;i und 5.zur Einführung des Kupferkabels a und der andere zur Aufnahme des Aluminiumkabels b dient. In den das Kupferkabel a enthalten- den Hohlraum ist eine zylindrische Buchse ans Kupfer eingepreßt, innerhalb deren elasti- sche Ringe r, s aus Kupfer liegen, welche trapezförmigeil Querschnitt haben und das Kupferkabel a umschließen. Die Buchse g wird durch den Schraubring t in Lage ge- sichert, und die Ringe r, s stehen über die Zw7ischeilscheibe it unter der Druckwirkung der Gewindehülse nt. An den Enden der Ringgruppe r, s sind zwei Ringe o und v mit einer ebenen und einer konischen Seiten- lläche vorgesehen. Das Aluminiumkabel b ist von elastischen, ini Querschnitt trapezför- inigen Ringeis g, /t aus Aluminium umgeben, - Fig.3 veranschaulicht die Anwendung der Erfindung bei einer Rohrverbindung. In diesem Falle treten an der Stelle der Kabel der Fig. i die beiden aneinanderzuschließenden Rohre, und eine über diese geschobene Muffe nimmt die .elastischen Ringe sowie die diese zum Teil ,an die Rohre und zum Teil an die Muffe pressenden Schraubhülsen auf. Die Wirkungsweise dieser Rohrverbindung isst die gleiche wie bei der Kabelkupplung nach Fig. i.
- Fig.6 bis 8 stellen verschiedene Ausführungsformen von elastischen Ringen dar, die für die Vorrichtung nach der Erfindung geeignet sind. Der das Kabel a innerhalb des Mantels umfassende Ring besteht nach Fig. 6 aus zwei Teileng, und g2, nach Fig. 7 aus drei Teileng" g..' und g3 und gemäß Fig.8 aus, vier Teileng,' bis Fig.9 bis 13 zeigen, wie die im Mantel angeordneten elastischen Ringe g und lt mit verschiedenen axialen Querschnitten, die durch konische Seitenflächen oder eine konische und .eine gerade Seitenfläche begrenzt sind, in verschiedener Weise ausgeführt sein können. Fig. i i läßt außerdem einen aus, zwei Hälften (Y7 und .gs zusammengesetzten Ring erkennen, und Fig. 9 gibt noch ,eine abgeänderte Ausbildung des Schraubpfropfens. c wieder, bei .der .das innere Hülsenende nicht wie bei Fig. i und z durch eine ebene, sondern durch eine konische Fläche begrenzt ist und der Schraubdruck des Pfropfens ohne starren Zwischenring unmittelbar auf die elastischen Ringe übertragen wird.
- In Fig. i q. bis 17 sind schematisch einige praktische Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung zum Verbinden, Umführen, Abzweigen oder Verankern von Rohren, Seilen oder Rundstäben wiedergegeben.
- Die Vorrichtung nach der Erfindung kann im einzelnen auch in einer von den Beispielen der Zeichnung abweichenden Weise ausgeführt werden. So können die konischen Flächen der Ringe jede beliebige Neigung erhalten, und die Ringe können aus Werkstoffen gleicher oder verschiedener Beschaffenheit und Härte bestehen. Ferner können die Ringe oder ihre Teile am Umfang an Stelle von radialen Schlitzen und Kerben auch andersgeformte Aussparungen oder Einschnitte aufweisen und glatte, gerillte oder genarbte Klemmflächen haben. Auch kann man zwischen die Ringe eine oder mehrere Zwischenscheiben einsetzen, und die Druckübertragung von den Schraubp:fropfen auf die elastischen Ringe kann statt über eine zusammenhängende Fläche auch über eine unterbrochene Fläche erfolgen.
Claims (1)
- PATLNNTANSI'RÜCIIE: i. Verbindung für elektrische Leitungen und Kabel, bei der die zu kuppelnden Leitungs- oder Kabelenden innerhalb eines zylindrischen Mantels von durch äußeren Druck an sie und den Mantel anpreßbaren. elastisch nachgiebigen Zwischenkörpern umgeben sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenkörper aus ein- oder beidseitig mit konischen Schrägflächen versehenen Ringen (h, g) bestehen, die durch der. äußeren Druck .längs dieser Schrägflächen unter dauernder Flächenberührung gegeneinander verschiebbar und dabei teils an die Leitungs- oder Kabelenden (a, b), teils an den Mantel (f) anpreßbar sind. z. Verbindung für elektrische Leitungen und Kabel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß, die Ringe (lt, g) je aus einem oder mehreren Teilen mit Ausnehmungen am Umfang und mit glatten oder gerillten Klemmflächen bestehen und miteinander unmittelbar oder über Zwischenscheiben in Berührung stehen.
Applications Claiming Priority (1)
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE706702C (de) |
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1938
- 1938-05-10 DE DEB183059D patent/DE706702C/de not_active Expired
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