DE705647C - Vorrichtung zum Herstellen von Papierzigarrentaschen o. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von Papierzigarrentaschen o. dgl.

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DE705647C
DE705647C DEC46508D DEC0046508D DE705647C DE 705647 C DE705647 C DE 705647C DE C46508 D DEC46508 D DE C46508D DE C0046508 D DEC0046508 D DE C0046508D DE 705647 C DE705647 C DE 705647C
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DE
Germany
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roller
envelope
partition walls
glue
paper
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DEC46508D
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Efka Werke Fritz Kiehn GmbH
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Efka Werke Fritz Kiehn GmbH
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    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • B31B70/60Uniting opposed surfaces or edges; Taping
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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    • B31B2160/00Shape of flexible containers
    • B31B2160/10Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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    • B31B2241/006Making envelopes holding bar-shaped objects, e.g. cigar holders

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Description

  • Vorrichtung zum Herstellen von Papierzigarrentaschen o. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Herstellen von Papierzigarrentaschen o. dgl. aus nebeneinanderliegenden Trennwänden und einer darumzuklebenden einteiligen Hülle. Es ist bereits vorgeschlagen worden, zur Herstellung derartiger Taschen den die Hülle bildenden Streifen während seiner Förderbewegung rriit den in gleicher Richtung vorgeschobenen Schläuchen zu vereinigen und alsdann den von Schläuchen freien Teil der Hülle um die freie Seite der -Schläuche herumzufalzen und zu verkleben. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, zur Durchführung dieses Verfahrens eine Trommel zu verwenden, auf der einerseits die Papierhüllen und andererseits die Trennwände zusammengeführt und letztere auf die eine Hüllenhälfte aufgeklebt werden und auf der im Anschluß daran die beiden Hüllenhälften um einen Bodenfalz gefaltet und zusammengeklebt werden.
  • Diese Einrichtung ist zwar insofern vorteilhaft, als die Maschine eine gedrängte Bauart erhält; durch die Vereinigung der verschiedenen Arbeitsgänge auf der Trommel wird aber der gesamte Arbeitsvorgang etwas- unübersichtlich und die Bedienung der Maschine erschwert.
  • Die vorliegende Erfindung beseitigt nun diesen Nachteil und schafft unter Verwendung einer an sich bekannten Walzenstraße eine Maschine, die außerordentlich einfach und übersichtlich ist und ein Arbeiten mit sehr hoher Arbeitsgeschwindigkeit ermöglicht. Zu diesem Zweck ist vor den die Walzenstraße bildenden Walzenpaaren, welche die Papierhüllen und die Trennwände zusammenführen, letztere auf eine Hüllenhälfte aufkleben, die Hüllen auf die gewünschte Länge abschneiden und schließlich die beiden Hüllenhälften um den Bodenfalz falten und den freien Teil der Hülle mit den Trennwänden zusammenkleben, die Schneidvorrichtung für die Trennwände so angeordnet, daß das Durchschneiden erst erfolgt, wenn der vordere freie Teil der Trennwände z. B. von einer periodisch auf und ab bewegten Walze erfaßt und gegen den mit größerer Geschwindigkeit von der Walzenstraße fortbewegten Hüllenstreifen gedrückt wird.
  • Für die im Patentanspruch genannten Merkmale wird kein Einzelschutz beansprucht, es sohl vielmehr nur ihre Vereinigung unter Schutz gestellt sein.
  • Die Zeichnung zeigt als Beispiel eine Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung.
  • Die Schläuche o. dgl., aus welchen die einzelnen Abteilungen der Trennwände L gebildet, sind, werden zwischen Vorschubwalzen T, 'T1 vorgeschoben; sie gelangen zwischen zwei Schneidwalzen H, HI , von denen erstere Schneidmesser trägt, welche in entsprechende Vertiefungen der zweiten Walze eingreifen und an der Stelle, an welcher jeweils ein Messer auf die Trennwände auftrifft, diese durchschneidet. Der die Hülle bildende Papierstreifen wird von einer Rolle U abgezogen. Er gelangt zunächst an die Leimstelle. Der Leim wird durch eine Auftragswalze F° aus einem BehälterF3 entnommen und über eine iibertragungswalze F1 der Kleisterwalze F zugeführt. Letztere überträgt den Kleister auf den Papierstreifen, der sich dabei gegc i eine Walze F1 legt. Der Papierstreifen läuft dann weiter über eine Walze W, der gegenüber eine von der Walze W abhebbare Walze WI angeordnet ist. Die Walze WI wird absatzweise von der Walze W abgehoben bzw. dieser genähert. Sie dient dazu, die vorgeschobenen Trennwände auf den mit Klebstoff versehenen Papierstreifen, der die Hülle bildet, aufzudrücken. Da jedoch der Papierstreifen über seine ganze Länge mit Klebstoff versehen wird, das Aufdrücken der Schläuche jedoch nur auf die zweite Hälfte des bel@eimten Umblattes erfolgen darf, wird die Walze 6L'1 abgehoben, wenn der jeweils erste Teil des beleimten Hüllenstreifens über die Walze W läuft. Sobald dann die Schläuche sich auf den Hüllenstreifen aufsetzen, senkt sich die Walze W, nieder und drückt die Trennwände gegen den Hüllenstreifen fest. Die Umlaufgeschwindigkeit der Walzenpaare T, T1 und H, Hl einerseits und der Walzenpaare 1-V, LV1 sowie der folgenden noch zu beschreibenden Walzen andererseits, ist so geregult, daß erstere langsamer laufen, etwa mit der halben Geschwindigkeit wie die letzteren.
  • Der Augenblick, in welchem die vorgeschobenen Trennwände durch die Schneidwalzen H, Hl abgeschnitten werden, deckt sich mit dem Augenblick, in dem die vorderen freien Enden der Schläuche in den Raum zwischen die Walzen W und WI eintreten und die Walze IVl sich niedersenkt, um die vorderen Schlauchenden zu erfassen und gegen den Papierstreifen zu drücken. Da nun die Walzen W, W1 rascher laufen als die Walzen H, Hl, «-erden die abgeschnittenen Schläuche rasch vorgeschoben und weiterbefördert. Während der Zeit, in der nun eine neue Trennwandlänge von den Schneid- bzw. Förderwalzen vorgeschoben wird, wird der Papierstreifen so weit gefördert, daß zunächst die vorher abgeschnittenen Trennwände vollständig aufgeklebt sind und alsdann nach Abheben der Walze W1 eine nur mit Leim beklebte Länge, die die Decke der nächsten Tasche wird, über die Walze 16' hinweggeglittetl ist.
  • Der Hüllenstreifen wird nun weitergefördert. Er gelangt zunächst zwischen zwei Förderwalzen X und X1 hindurch, von denen die untere X1, gegen die sich die trockene Seite des Streifens legt, als gewöhnliche volle Walze ausgebildet ist, während die obere WalzeX an denjenigen Stellen, an denen Klebstellen sind, rillenförmige Aussparungen besitzt, so daß die Walze nur zwischen den Klebstellen mit den Papierstellen in Eingriff kommt und den auf dem Papier befindlichen Kleister nicht abnimmt. Dieses Rollenpaar dient zum Vorziehen des mit den Trennwänden versehenen Papierstreifens. Die Rollen fördern den Streifen zwischen Abschneidwalzen l(, I(1, die ähnlich wirken wie die Walzen H und Hl und den Papierstreifen auf die erforderliche Länge schneiden. Diese Werkstücke werden von Walzen Y, Y1, 'die genau so ausgebildet sind wie die Walzen X, X1, erfaßt und weiterbefördert. Der vorangehende biegsame Teil des Papiers, der lediglich mit Klebstoff versehen ist, aber noch nicht auf die Schläuche aufgeklebt ist, wird dabei durch den messerartigen Anschlag Z aus der Bahn abgelenkt, so daß er auf den Anschlag aufläuft. Der steuerbare Anschlag Z hebt sich dann ein wenig an, so daß der steifere, mit den Schläuchen versehene Teil des Papiers geradeaus unter ihm hindurchläuft und dadurch der vorangegangene Teil über ihn gefalzt wird. Das Zusammendrücken des aufgelegten oberen Hüllenteils geschieht durch ein Walzenpaar Z1, Z=. Die fertige Tasche fällt dann über eine Schrägfläche Z3 in einen Behälter Z4. Natürlich kann der Hüllenpapierstreifen auch geschnitten von einem Stapel abgenommen und durch geeignete Vorrichtungen zugeführt werden.

Claims (1)

  1. PATI:NTANSPRUCII: Vorrichtung zum Herstellen von Papierzigarrentaschen o. dgl. aus nebeneinanderliegenden Trennwänden und einer darumzuklebenden einteiligen Hülle, dadurch gekennzeichnet, daß unter Verwendung einer Walzenstraße vor den die Walzenstraße bildenden Walzenpaare, welche die Papierhüllen (U) und die Trennwände (L) zusammenführen, letztere auf eine Hüllenhälfte aufkleben, die Hüllen auf die gewünschte Länge abschneiden und schließlich die beiden Hüllenhälften um den Bodenfalz falten und den freien Teil der Hülle mit den Trennwänden zusammenkleben, die Schneidvorrichtung (H, HI) für die Trennwände (L) so angeordnet ist, daß das Durchschneiden erst erfolgt, wenn der vordere freie Teil der Trennwände z. B. von einer periodisch auf und ab bewegten Walze (Wl) erfaßt und gegen den mit größerer Geschwindigkeit von der Walzenstraße fortbewegten Hüllenstreifen (U) - gedrückt wird.
DEC46508D 1932-06-05 1932-06-05 Vorrichtung zum Herstellen von Papierzigarrentaschen o. dgl. Expired DE705647C (de)

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