DE703273C - UEberlagerungsempfaenger - Google Patents

UEberlagerungsempfaenger

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DE703273C
DE703273C DE1928I0036486 DEI0036486D DE703273C DE 703273 C DE703273 C DE 703273C DE 1928I0036486 DE1928I0036486 DE 1928I0036486 DE I0036486 D DEI0036486 D DE I0036486D DE 703273 C DE703273 C DE 703273C
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DE
Germany
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range
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oscillator
intermediate frequency
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Expired
Application number
DE1928I0036486
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English (en)
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General Electric Co
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General Electric Co
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D7/00Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing
    • H03D7/18Modifications of frequency-changers for eliminating image frequencies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Superheterodyne Receivers (AREA)

Description

Es ist bekannt, den vor der Mischröhre eines Überlagerungsempfängers befindlichen Eingang eines Überlagerungsempfängers aperiodisch auszubilden und nur den Oszillatorkreis abzustimmen. Ein derartiger Empfänger" ist im allgemeinen nicht brauchbar, da beim Empfang mit einem Überlagerungsempfänger die Erscheinung auftritt, daß etwa vorhandene Empfangsfrequenzen, welche um die doppelte Zwischenfrequenz von der gewünschten Empfangsfrequenz entfernt liegen und zur Mischröhre gelangen, ebenfalls die Zwischenfrequenz bilden und deshalb stören. Diese störenden Empfangsfrequenzen "werden Spiegelfrequenzen genannt.
Es ist auch bekannt, diese Spiegelfrequenzen durch beliebige vor der Mischröhre angeordnete Filter, welche zugleich mit der Oszillatorfrequenz (Überlagererfrequenz) abgestimmt werden müssen, fernzuhalten.
Zur Vermeidung des hierbei auftretenden Nachteiles, daß man besondere Drehkondensatoren im Empfängereingang vorsehen muß, wurde der Vorschlag gemacht, die Zwischenfrequenz so zu wählen, daß die Spiegelfrequenzen außerhalb des zu empfangenden Bereiches liegen und diese Spiegelfrequenzen durch ein fest abgestimmtes Filter von der Mischröhre fernzuhalten.
Nach der Erfindung wird bei einem Überlagerungsempfänger mit einer derart gewählten Zwischenfrequenz, daß die Spiegelfrequenzen außerhalb des zu empfangenden Bereiches fallen, und mit einem aperiodischen Eingang, enthaltend ein fest abgestimmtes, die Spiegelfrequenzen fernhaltendes Filter, die Zwischenfrequenz frequenzmäßig oberhalb des zu empfangenden Bereiches gelegt und durch Differenz zwischen der Überlagerungsfrequenz und der kleineren Empfangsfrequenz gebildet.
Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß der Oszillator auf sehr viel höheren Frequenzen (kurzen Wellen) als den Empfangsfrequenzen arbeitet und daß deshalb der von dem Abstimmittel des Oszillators erfaßte Frequenzbereich wesentlich größer ist, als wenn die Zwischenfrequenz frequenzmäßig unterhalb des zu empfangenden Bereiches liegt. Diese Erscheinung wird verständlich, wenn man daran denkt, daß man mit einem normalen Drehkondensator, z. B. eines Audionempfängers, beim Kurzwellenempfang einen wesentlich größeren Frequenzbereich überstreicht als beim Langwellenempfang. Man kann deshalb bei Anwendung der Erfindung einen besonderen Wellenbereichumschalter fortlassen und ohne Umschaltung einen großen Wellenbereich erfassen, der zwei Wellen-
bereichen von anderen Empfängern entspricht. Der zu erfassende Empfangsfrequenzbereich ist nämlich genau so groß wie der Oszillatorfrequenzbereich, da sich die Empfangs-' frequenzen von den Oszillatorfrequenzen nui'
durch die konstante Zwischenfrequenz unter^ <w«ur Verstärkung des gewünschten Frequenz
scheiden. Durch die über dem Empfangsbereich liegende hohe Oszillatorfrequenz wird eine Störung der Empfangswellen durch vom to Oszillator in die Antenne zurückgelieferte Energie vermieden.
Die Erfindung wird an Hand der Abbildungen nachstehend näher erklärt.
Das Gerät gemäß Fig. 1 besteht aus der Antenne 1 und einem Zwischenfrequenzkreis 2, beide verbunden durch einen Oszillator 3 und einen Transformator 4. Die Antenne 1 ist mit Erde über ein Filter 12 bis 16 und 5,6 verbunden, welches außerdem zwischen Gitter und Kathode des Oszillators liegt.
Soll die Zwischenfrequenz bei 3000 kHz (100 m) liegen, so kann der Überlagerer beispielsweise einen Frequenzbereich von 3550 bis 4500kHz (84,5 bis 66,7 m) haben; der ungewünschte Spiegelfrequenzbereich liegt dann zwischen 6550 und 7500 kHz (44,8 bis 40 m), während der Bereich der gewünschten Frequenzen zwischen 550 und 1500kHz (545 bis 200 m) liegt. Es hat sich ergeben, daß das Variometer 9 leicht so bemessen werden kann, daß es den prozentual kleinen Frequenzbereich, der von dem Oszillator 3 benötigt wird, überdecken kann. Der Widerstand 5 möge ungefähr 40 000 Ohm betragen.
Zum Zwecke, die örtliche Schwingung herunterzuhalten, ist eine Belastungsröhre 11 vorgesehen.
Das Gerät gemäß Fig. 2 enthält Induktivitäten 23 und 24 und eine Kapazität 25, die ein Filter für die hohen Frequenzen bilden, sowie eine Röhre 26 und Transformator 27, die eine Stufe einer an sich unabgestimmten Hochfrequenzverstärkung, die aber nur für einen Bereich von 550 bis 1500 kHz wirksam bilden mögen. Die Hochfrequenzstufe
bandes ergibt eine hohe Dämpfung der Spiegelfrequenzen von der Größenordnung von 7000 kHz. Naturgemäß kann an Stelle des Hochfrequenztransformators von Fig. 2 ein Filter für die hohen Frequenzen gesetzt werden.
Für den Empfang des Frequenzbereiches von 550 bis 1500kHz kann die Zwischenfrequenz jeden Wert oberhalb dieses Bereiches besitzen; man kann beispielsweise 1700 kHz (176 m) verwenden, in welchem Falle der Oszillator von 2250 bis 3200kHz arbeitet und die Spiegelfrequenzen in dem Bereich von 3950 bis 4900 kHz liegen würden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    ι . Überlagerungsempfänger ' mit einer derart gewählten Zwischenfrequenz, daß die Spiegelfrequenzen außerhalb des zu empfangenden Bereiches fallen und mit einem aperiodischen Eingang, enthaltend ein festabgestimmtes, die Spiegelfrequenzen fernhaltendes Filter, dadurch gekenn- 7» zeichnet, daß die Zwischenfrequenz frequenzmäßig oberhalb des zu empfangenden Bereiches liegt und durch Differenz zwischen der Überlagerungsfrequenz und der kleineren Empfangsfrequenz gebildet wird.
  2. 2. Überlagerungsempfänger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich vor der Mischröhre eine aperiodische Hochfrequenzstufe befindet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1928I0036486 1927-12-22 1928-12-15 UEberlagerungsempfaenger Expired DE703273C (de)

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US302907XA 1927-12-22 1927-12-22

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DE703273C true DE703273C (de) 1941-03-05

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE868624C (de) * 1951-09-11 1953-02-26 Niels Dipl-Ing Jasper Verfahren zur Verminderung der bei der Demodulation frequenzmodulierter Schwingungenentstehenden Ober- und Differenzfrequenzen
DE1261903B (de) * 1965-03-22 1968-02-29 Hartmut Roland Traunmueller Schaltungsanordnung eines Doppelueberlagerungsempfaengers fuer Lang-, Mittel- und Kurzwelle

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DE751089C (de) * 1935-10-31 1952-11-24 Georg Von Schaub UEberlagerungsempfaenger mit einer hohen Zwischenfrequenz und einer darueberliegenden UEberlagerergrundfrequenz

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FR666166A (fr) 1929-09-27

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