DE701931C - Schuettelrutsche, deren Schuesse durch etwa ueber u einem Ganzen verspannt werden - Google Patents
Schuettelrutsche, deren Schuesse durch etwa ueber u einem Ganzen verspannt werdenInfo
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- DE701931C DE701931C DE1938H0157737 DEH0157737D DE701931C DE 701931 C DE701931 C DE 701931C DE 1938H0157737 DE1938H0157737 DE 1938H0157737 DE H0157737 D DEH0157737 D DE H0157737D DE 701931 C DE701931 C DE 701931C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G27/00—Jigging conveyors
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
- Schüttelrutsche, deren Schüsse durch etwa über die gesamte Rutschenlänge_ reichende Spannmittel zu einem Ganzen verspannt werden Es ist ein Schüttelfutschenstrang bekannt, bei dem die einzelnen Rinnen mit in Längsrichtung durchlaufenden rohrförmigen Führungen versehen-sind, welche zur. Aufnahme von die Schüsse zu einem Ganzen verspannenden Seilen dienen. Dabei sind die Rohrführungen entweder aus einem Stück mit der Rinne hergestellt oder an diese angenietet oder angeschweißt. Durch die rohrförmigen, über die gesamte Rutschenlänge sich erstreckenden Führungen werden die Kutschenschüsse in sich wesentlich versteift. Auch werden bei dieser Ausbildung besondere Endversteifungen der Kutschenschüsse vermieden, da sich die rohrförmigen, als Versteifungen wirkenden Führungen an den Stoßstellen der Kutschenschüsse gegenseitig sicher abstützen.
- Bei dieser bekannten Bauart müssen für das Einziehen der als Spannmittel dienenden Seile in die ganz oder zum größten Teil geschlossenen rohrförmigen Führungen besondere maschinelle Vorschubvorrichtungen (z. B. Winden) benutzt werden, d. h. Einrichtungen, deren Verwendung in sehr niedrigen. Flözen schwierig ist. Um solche besonderen maschinellen Vorschubvorrichtungen zu erübrigen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Mittel (Seile o.dgl.), welche die rohrförmigen, über die gesamte Rutschenschußlänge reichenden und sich an den Stoßstellen gegeneinander abstützenden Versteifungen verspannen, in besonderen, offenen und nahe den rohrförmigen Versteifungen vorgesehenen Führungen (z. B. äsen, Haken, Schlaufen usw.) angeordnet sind. Diese offenen Führungen können in gewissen Abständen auf die Kutschenlänge verteilt angeordnet sein und sind keinen besonderen Belastungen ausgesetzt, da die auftretenden Kräfte in den bei der Verspannung der Seile sich gegeneinander abstützenden (z. B. stumpf gegeneinander stoßenden) rohrförmigen Versteifungen aufgenommen werden. Trotz räumlicher Trennung der zu verspannenden Teile (rohrförmige Versteifungen) von den Spannmitteln selbst (Seile o. dgl.) ist eine wirksame Verspannung möglich, wenn man gemäß der Erfindung den Abstand gering hält. Insgesamt wird durch die Erfindung mit sehr einfachen Mitteln der Zusammenbau und das Verlegen der Rutsche erheblich erleichtert und ferner eine bequemere Prüfung des Betriebszustandes der Spannseile ermöglicht.
- Die Anordnung von Spannseilen in kurzen offenen Führungen an der Außenseite der Rutsche ist an sich bekannt. Hierbei fehlt aber das Zusammenwirken mit besonderen durchgehenden, rohrartigen und nur gegenseitigen Abstützung gebrachten Versteifungen. Vielmehr dienen die Führungen bei den bekannten Bauarten zum Verspannen der Rutschenschüsse und als Widerlager für die Seilenden; sie haben daher starke Belastungen aufzunehmen und müssen daher selbst und auch bezüglich ihrer Verbindung mit der Rutsche sehr kräftig ausgebildet werden. Trotzdem können diese Führungen bei den großen und ungleichmäßigen Beanspruchungen des Grubenbetriebes leicht abreißen. Außerdem fehlt bei diesen bekannten Rutschen die durch die rohrförmigen Versteifungen gegebene hohe Festigkeit.
- In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt.
- Fig. i ist ein Querschnitt durch die Rutsche. Fig. 2 ist eine Seitenansicht eines Teiles des Rutschenstranges.
- Fig.3 ist ein Querschnitt durch die Rutsche mit anders ausgebildeten Führungen.
- Die Rutsche i, welche aus dünnen Blechen besteht, ist in bekannter Weise an den Seitenwänden mit rohrförmigen, sich über die ganze Rutschenlänbe erstreckenden Versteifungen 2 versehen. Wie aus Fig.2 zu erkennen ist, besitzen die Versteifungen etwa die Länge eines Rutschenschusses und stützen sich an den Stoßstellen der Rutschenschüsse gegeneinander ab. Dadurch wird der übrige, vorzugsweise aus dünnem Blech bestehende Teil der Rutsche von den Druck- bzw. Zugbeanspruchungen, welche sich aus der hin und her gehenden Bewegung der Rutsche ergeben, entlastet. Zur Verspannung der einzelnen Rutschenschüsse sind an den Seiten Spannseile 3 vorgesehen, «-elche in an sich bekannter Weise an den Rutschenstrangenden in Spannschlössern befestigt sind. Die Führung der Spannseile 3 erfolgt gemäß Fig. i und 2 in Ösen q. oder Haken 5 in unmittelbarer Nähe unterhalb der rohrförmigen Versteifungen. Gemäß Fig.3 sind die Ösen oder Haken oberhalb der rohrförmigen Versteifungen 2 angeordnet. Die Ösen .4 oder Haken 5 besitzen in Längsrichtung der Rutsche nur eine geringe Erstreckung, so daß das Seil nahezu auf seiner ganzen Länge frei zugänglich ist und daher ohne Umständlichkeit während des Betriebes geprüft werden kann. Haken und Ösen können, da sie an sich durch Verspannungskräfte nicht belastet werden, an den Seitenwänden oder auch am Boden der aus dünnen Blechen bestehenden Rutsche angebracht werden. Sie können aber auch, wie dies aus der Zeichnung hervorgeht, mit der rohrförmigen Versteifung beispielsweise durch Schweißen oder, wie in Fig. i linke Hälfte gezeigt ist, sowohl mit der Versteifung als auch mit der Rutschenwand verbunden sein.
Claims (1)
- PATGNTAN SPRUCI-I Schüttelrutsche, deren Schüsse durch etwa über die gesamte Rutschenlänge reichende Spannmittel (Seil o. dgl.) zu einem Ganzen verspannt . werden und welche mit in Längsrichtung durchlaufenden rohrförmigen Versteifungen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verspannungsmittel (Seile 3 o. dgl.) für die über die gesamte Rutschenschußlänge reichenden und sich an den Stoßstellen gegeneinander abstützenden rohrähnlichen Längsversteifungen in geringem Abstand von diesen Versteifungen in besonderem an sich bekannten offenen Führungen (Ösen, Haken, Schlaufen usw.) angeordnet, sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938H0157737 DE701931C (de) | 1938-11-19 | 1938-11-19 | Schuettelrutsche, deren Schuesse durch etwa ueber u einem Ganzen verspannt werden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938H0157737 DE701931C (de) | 1938-11-19 | 1938-11-19 | Schuettelrutsche, deren Schuesse durch etwa ueber u einem Ganzen verspannt werden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE701931C true DE701931C (de) | 1941-01-27 |
Family
ID=7182670
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938H0157737 Expired DE701931C (de) | 1938-11-19 | 1938-11-19 | Schuettelrutsche, deren Schuesse durch etwa ueber u einem Ganzen verspannt werden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE701931C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE750549C (de) * | 1942-03-13 | 1945-01-17 | Wilhelm Lanvermeyer Maschinenf | Einlaufmulde |
| DE925455C (de) * | 1949-03-20 | 1955-03-21 | Eickhoff Maschinenfabrik Geb | Schuettelrutsche |
-
1938
- 1938-11-19 DE DE1938H0157737 patent/DE701931C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE750549C (de) * | 1942-03-13 | 1945-01-17 | Wilhelm Lanvermeyer Maschinenf | Einlaufmulde |
| DE925455C (de) * | 1949-03-20 | 1955-03-21 | Eickhoff Maschinenfabrik Geb | Schuettelrutsche |
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