DE7003701U - Dentalkeramischer brennofen. - Google Patents

Dentalkeramischer brennofen.

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DE7003701U
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Germany
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housing
dental ceramic
combustion chamber
ceramic furnace
furnace
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WIENAND ZAHNFAB
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WIENAND ZAHNFAB
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B17/00—Furnaces of a kind not covered by any of groups F27B1/00 - F27B15/00
    • F27B17/02—Furnaces of a kind not covered by any of groups F27B1/00 - F27B15/00 specially designed for laboratory use
    • F27B17/025—Furnaces of a kind not covered by any of groups F27B1/00 - F27B15/00 specially designed for laboratory use for dental workpieces
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00—Dental prostheses; Making same
    • A61C13/20—Methods or devices for soldering, casting, moulding or melting
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B5/00—Muffle furnaces; Retort furnaces; Other furnaces in which the charge is held completely isolated
    • F27B5/06—Details, accessories or equipment specially adapted for furnaces of these types

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Description

11 * ·9 99 »999 *9 ^i
i>ipl.-ikg.
Zahnfabrilc »-·
Wienand Söhne *? Co. Grnbu -- * -72 /i.—/
6079 Sprendlingen / »essen
Den"calkei*a.T>ischer Pr*ennofen.
Die Neuerung betrifft einen den talkeramischen Brennofen, der aus einem unteren Xnstrumentengehäuse und einem darüber angeordneten, auf Trägern aufgesetzten Brennkantmergehäuse besteht, zwischen dentn ein Brenngutträger von unten mittels Liftstange in die Brennkammer einfahrbar angeordnet ist. Dentalkeramische Brennofen der genannten Art sind bereits bekannt. Durch die Aufteilung dieser Öfen in zwei üfeereän— anderangeordnete und durch Träger auf Distanz gehaltene Gehäuse, rr&sSen die Betriebsmittel für den Betrieb der im oberen Gehäuse befindlichen Brennkammer, wie Luft, Strom und für das Anlegen eines Vakuums an die Brennkammer1, Leitungen vom unteren, alle I-Seß-, Regel- und Schaltelemente enthaltenden Gehäuse zum oberen Gehäuse geführt werden, die ei?«en T^sätzlic'npn A^^J/and bedeuten und genaue Kontageanleitungen and deren Beachtimg erfordern, da diese Brennöfen in der Regel nicht zusaranengebaut angeliefert werden-
TOO370
feuerung, d.h. es soll ein Brennofen geschaffen werden, der in der einfachsten V/eise "narrensicher" montiert and gegf- auch demontiert werden 2<ann und bei dem alle äußeren Betriebsleitungen, die die ougänglichkeit des Gerätes mehr oder weniger beeinträchtigen, in Wegfall kommen.
Diese Aufgabenstellung ist mit einem Brennofen der genannten Art gelöst, der nach der Heuerung dadurch gekennzeichnet
v ist, daß die Liftstange als hohle Stange zur Anlegung eines Vak rams an die Brennkammer' und mindestens einer der Träger gleichzeitig als Z^lscHensteclcverbindung für elektrische Leitungen zum oberen 3rennkamrnergehäuse aus gebildet ist.
Durch diese Ausbildung des Brennofens ist es lediglich erpQräex\i.ich, aas untere i^etiä'-aSe ä'ir zustellen, «aas bereits durcii die hohle Liftstange die Vakuum leitung zur B rennkammer eitnält, danach sind die Säulen aufzusteilen, wobei r- gleichzeitig die in i*inen enthaltenen Leitungsstücke angeschlossen "«rerden und <äann ist schließlich das obere Brenn— Jfcamfäergehä'Jise auszusetzen, "wobei isriederum gleichzeitig die Stromleitungen gekoppelt werden. Darm mtssen n^ur nocTi <die Träger oben \χη.ά unten v-ersclira-abt weräe-n. T>er ganze Oren kann also, ohne das besondere Leitungen sTFiscaen den Gehäuseteilen verlecrc und angeschlossen τί/erde" -tüpspb, einfach d'irc'! 7"7saTmnenstecken in den betriebsbereit0^ '''^taid vorsetzt werden. Dieses Prinzip läßt sicn T^-HiTlic« a^cn an— bei Öfen mit vi^hr als ei^er Rrennka ■■ner'.
03701
• * fill « · t
Anhand der zeichnerischen Darstellung ^ines Ausfünrungsbeispieles wird nachfolgend der neuartige P Pen näher erläutert-
In dieser Darstellung zeigt
Fig. 1 den Brennofen teilweise i*n Schnitt und Ansicht und Fig. 2 int Schnitt einen Träger mit seinen Anschlußbereichen,
In Figur 1 sind mit 1 das Tnstrurnentengehäuse, mit 2 das
Cj Brennkammergehau.se, mit 3 die das Brennkam^eroehäuse tragenden Säiilen, mit 4 die Brennkammer,, mit 5 die Brenn gut träger, mit 6 die Liftstangen und ^it 7 die öffnungen im Brenngutträger 5 be^eic^net. Die Vakuumpumpe (nicht dargestellt) τηνιβ natürlich rncnt unbedingt im ^enäuse 1 selbst angeordnet wersondern für si° <??in^ ein entsprechender Δ-nschluß 8
•9 -geführt ist. Sine t-eitwri IO führr vom Verteiler 9, ein Ventil π ^uceordnet ist, zujn unteren Ende ^1 der hon len Liitstancre, in u/eleheTn 3ereich ^i^ch ein Sndsci?lter 12 vor-■gesehen sein kanu". Die Stingers £ sind in Gebtriebegeoäusen 13 gelagert, in denen je nach Ausbildung der Stangen 6 als Zahnstangen oder Gewindespindel?! Ritzel oder drehbar gelagerte Muttern die Hub- und Senlcbewegungen vermitteln. Unter den Bren?i gut träger η 5 sind Absehlußplattren 14 ange— orönetr. di-e beim Hochfahrei der Stan-Ten 6 die Brennka^^erTi 4 dicht abschl5.eSeii.
Dixrch diese Ausbildtmg sind also keine zusätzlichen Vakuum— bzw. Luftleitungen voin ufiteren Gehämse 1 zum Brennkammer-
70037ΌΙ
I · '·■'■■ · · »
<xeVȊuse 2 erforderlich.
Gemäß Figur 2 ist mindestens eine der Säulen 3 mit einer D'irchgangsbohrung 10 versehen, in der sich ein Leitungsstück 17 befindet, dessen Enden als Stecker 18 und Steckdose 19 pnsgebildet und in die Trägeraufstell- bzw. Aufsetzflachen eingelassen sind. Entsprechende Stecker und Dosen sind a*> entsprechender Stelle in den benachbarten Flächen d&v Gehäuse 1 und "> eingelassen, so daß der ganze Träger gewissermaßen als 7\!/ischenstec1-:vs:rbindun<7 zwischen den Leitimcjsenden der Leitungen 15 dient. Selbstverständlich können beispielsweise die Leitungen von Thermostaten oder a·^ deren Heß-einrichtungen in gleicher weise nach unten in das Instruirientengehäuse 1 geführt werden, so daß alle äußeren Lsitungslcabel, Leitungsschläuche od. dgl. an eine™ derartigen η-en verschwinden, abgesehen davon, daß sich dv.rch diese Ausbildung zwangsläufig und gewissermaßen automatisch eine anschlußrichtige Koppelung der beiden Gehäuse ergibt.
03701

Claims (1)

  1. ΧΛ 3 3 2 3
    Dentalkeramischer Brennofen, isestehenei aus einem unteren
    e und einen? darülber angeordneten aiif
    l^ennkasn^er gehäuse, z^iscne?! äeneT? eiri g von ianten ^Iirtzels Iiiftstanc"e in die Brenn— nr^hroai· angeoranet ist, d a Q 1J r c ti <j e k e η η e i c a η « t, <da© die Liftst^nge (6) als hohle Stande
    uaayms ^ajir ^ai^e^ Biei^ikaiHi^r1 ^4) und ^Tiinrdestens einer der ^ager {3} "Sleichzeiti^ als Zwischensteck-
    rür elelctrisclie Leitvjagen (15) ζ"1·?-^ oberen Brennawse (2) ausgebildet ist-
DE7003701U 1970-02-04 1970-02-04 Dentalkeramischer brennofen. Expired DE7003701U (de)

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DE7003701U DE7003701U (de) 1970-02-04 1970-02-04 Dentalkeramischer brennofen.

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DE7003701U DE7003701U (de) 1970-02-04 1970-02-04 Dentalkeramischer brennofen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7003701U true DE7003701U (de) 1970-05-14

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ID=34128978

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7003701U Expired DE7003701U (de) 1970-02-04 1970-02-04 Dentalkeramischer brennofen.

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DE (1) DE7003701U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2749245A1 (de) 2012-12-27 2014-07-02 Vita Zahnfabrik H. Rauter GmbH & Co. KG Vernetzte Dentalöfen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2749245A1 (de) 2012-12-27 2014-07-02 Vita Zahnfabrik H. Rauter GmbH & Co. KG Vernetzte Dentalöfen

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