AT248061B - Sicherheitsvorrichtung für Kochstellen - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung für Kochstellen

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AT248061B
AT248061B AT173263A AT173263A AT248061B AT 248061 B AT248061 B AT 248061B AT 173263 A AT173263 A AT 173263A AT 173263 A AT173263 A AT 173263A AT 248061 B AT248061 B AT 248061B
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Austria
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ring
safety device
rings
holder
holding arm
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AT173263A
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Oatley Technical Dev
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Sicherheitsvorrichtung für Kochstellen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Nach der Erfindung kann die Bewegungsfreiheit der in die Ringe eingesetzten Kochgefässe noch dadurch eingeengt werden, dass der Ring in Achsrichtung nach unten abstehende Ansätze aufweist. 



   Schliesslich kann für spezielle Anwendungsfälle der Erfindung der Ring mit einer Schraubenklemme zum Festspannen des Kochgefässes am Ring versehen sein. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun nachstehend an Hand der Zeichnungen beschrieben. 



  Fig. l zeigt eine Ansicht einer erfindungsgemässen Sicherheitsvorrichtung in perspektivischer Darstellung,   Fig. 2 dazu eine Draufsicht und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie   3-3 der Fig. 2. 



   Bei dieser Ausführungsform ist die Erfindung bei einem Haushaltsgasherd mit vier in gleichem Abstand voneinander angeordneten Brennern 5 angewendet, wobei bei jedem Brenner eine Sicherheitsvorrichtung 6 vorgesehen werden kann. Der Zweck dieser Sicherheitsvorrichtung besteht darin,   z. B.   



  Pfannen 7, die oberhalb der Brenner 5 auf Stützen 8 der Rippenplatte 4 aufgesetzt sind, gegen Umkippen festzuhalten. Jede Sicherheitsvorrichtung 6 besteht aus einem Ring 9, der waagrecht in einem gewissen Abstand über dem Brenner 5 angeordnet ist, und einem Halter 10, der den Ring 9 gegen seitliche Verschiebung aus seiner Stellung über dem Brenner festhält, dabei aber das Abheben des Ringes nach oben zu ermöglicht. Der Ring 9 ist aus einem Stück Vierkantdraht durch Biegen hergestellt. Er besitzt einen solchen Durchmesser, dass er die Pfanne 7 mit Spiel umschliesst. An den Schliessstellen des Ringes wird der Draht zusammengeschweisst. Ein Ende des Drahtstückes ist als Haltearm 11 für den Ring ausgebildet und greift in den Halter 10 ein.

   Vom Ring 9 weg verläuft der Haltearm 11 zuerst radial und ist dann nach unten gebogen, um einen im wesentlichen vertikalen Teil 12 zu bilden. Der Teil 12 des Haltearmes 11 ist dann nach Fig. 3 nochmals abgebogen, so dass sein unteres Ende 13 etwas gegen den Ring 9 zu geneigt ist. 



   Der Halter 10   ist den Brennern gegenüber zentral angeordnet und an einer Überlaufmulde   14 der Kochplatte. 4. befestigt. Der Halter 10   weist eineKegeIstumpfform auf und ist mittels Schrauben   15 an einem Sockel 16 befestigt, der seinerseits an der als Rippenplatte ausgebildeten Kochplatte 4 angeschraubt ist. Zwischen Sockel 16 und Überlaufmulde 14 ist ein Dichtungsring 17 eingesetzt. Der Sockel 16 besitzt im wesentlichen den gleichen Durchmesser wie der Boden des Halters 10. doch weist der obere Rand des Sockels an seinem ganzen Umfang eine Abstufung 18   auf, so dass, wenn Hal-     ter und Sockel aneinander befestigt sind, zwischen ihnen eine ringförmige Ausnehmung   19 entsteht. Die konische Oberfläche des Halters 10 und das untere Ende 13 des Haltearmes 11 weisen den gleichen Neigungswinkel auf.

   In der konischen Oberfläche des Halters sind vier durchlaufende Nuten vorgesehen, die sich in Richtung zum gedachten Scheitel der Kegelstumpfform des Halters erstrecken. Diese Nuten weisen die gleiche Querschnittsform wie der Vierkantdraht auf und sind in gleichmässigen Abständen über den Umfang des Halters verteilt. Ein Blechmantel 20 ist auf die konische Oberfläche des Halters gesteckt, umschliesst diese und ist mit den Schrauben 15 am Halter befestigt. Auf diese Weise sind durch den Mantel 20 und die Nuten Kanäle 21 gebildet, deren Querschnitt komplementär zu jenem des Drahtes ist, aus dem der Ring und sein Haltearm gebildet sind. Im Mantel 20 sind entsprechende Öffnungen vorgesehen, so dass die Kanäle 21 durch den Manteloberteil ausmünden.

   Die Kanäle 21 sind in solcher Lage angeordnet, dass die Haltearme der über den Brennern befindlichen Ringe in Eingriff gebracht werden können. 



   Um einen Ring über einem Brenner anzubringen, wird er so nach abwärts geführt, dass das schräge untere Ende 13 des vertikalen Teiles 12 des Haltearmes in den entsprechenden Kanal 21 eingreift. Sobald der Ring in der Gebrauchslage ist, stösst das schräge untere Ende 13 an die Abstufung 18 im oberen Rand des Sockels 16 an, wodurch die Lage des Ringes nach unten begrenzt ist. Infolge der komplementären quadratischen Querschnittsform von Haltearm und Kanal 21 ist der Ring gegen jede seitliche Verschiebung aus seiner richtigen Stellung über dem Brenner gesichert.

   Wird dann der Ring nicht mehr benötigt, kann er vom Halter 10 leicht gelöst werden, indem man ihn im wesentlichen nach   oben zu aber etwas schräg vom Brenner weg hochhebt, bis das untere Ende   13 des vertikalen Teiles 12 des Haltearmes 11   von dem Kanal 21. mit dem er in Eingriff stand. freigegeben ist.   



   Die Ringgarnitur für die vier Brenner des Kochherdes wird zur Gänze aus Draht mit dem gleichen quadratischen Querschnitt hergestellt und die Kanäle im Halter weisen die gleiche Querschnittsform auf. 



  Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel haben die Ringe der Garnitur jeweils verschiedene Durchmesser und sind für verschieden grosse Pfannen bestimmt, doch ist der Mittelabstand der Ringe bis zum vertikalen Teil 12   seines Haltearmes   11   für alle Grössen der gleiche. Demnach kann jeder der Ringe bei irgend-   einem der vier Brenner Verwendung finden, da der Halter zwischen den vier Brennern zentral angeordnet ist. 



   Um eine Pfanne besser festzuhalten und die Gefahr eines Umkippens derselben noch weiter zu ver- 

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 ringern, sind Ansätze 22 auf die Unterseite des Ringes aufgeschweisst, welche an der Pfanne anliegen und somit deren Bewegungsfreiheit zusätzlich einschränken. 



   Eine Pfanne kann, falls erwünscht, in einem Ring noch verlässlicher festgehalten werden, wenn man an dem Ring, wie in Fig. 3 mit strichpunktierten Linien angedeutet, eine Schraube 23 anbringt, die gegen die Pfannenwand zu angezogen werden kann. Diese Schraube 23 ist radial zur Achse des Ringes angeordnet und sitzt im oberen Ende eines nach oben gerichteten Ansatzes 24, der durch Schweissen oder sonstwie am Ring befestigt ist und der das Muttergewinde trägt. Db Schraube hat einen Flügelkopf 25, so dass sie leicht von Hand aus angezogen werden   kann ;   das andere Ende der Schraube ist vergrössert und abgeflacht, um sich besser an   die Form des Kochgefässes   anzupassen.

   Alternativ kann eine Pfanne fest in einen Ring mittels einer geeigneten Nockenanordnung am Ring anstatt der vorstehend beschriebenen Schraubenklemmung eingesetzt werden. 



   Falls erwünscht, kann der Halter, anstatt oberhalb der Überlaufmulde der Rippenplatte angebracht zu werden, unterhalb der Mulde befestigt werden, wobei durch die Mulde Löcher zu den Kanälen vorgesehen sein können. Alternativ kann, wenn die Mulde beispielsweise ein Gussstück ist, ein Teil zur Anbringung   des Ringträgers   aus einem Stück mit der Mulde gegossen sein und Kanäle aufweisen, in die das untere Ende der vertikalen Teile der Ringträger in Eingriff kommen   können.   



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Sicherheitsvorrichtung zur Verhinderung des Umstürzens von Kochgefässen   od. dgl.   an der Kochstelle, mit einem an der Kochstelle lösbar befestigten Teil, welcher eine Öffnung zur Aufnahme des Koch-   gefässes aufweist,   dadurch gekennzeichnet,   dass der lösbar befestigte Teil aus einem das Koch-   gefäss (7) umschliessenden Ring (9) mit einem starr mit ihm verbundenen Haltearm (11) besteht, dessen freies Ende (13) in einen nach oben offenen Aufnahmekanal (21) der Herdplatte (4) oder eines in der Herdplatte befestigten Halters (10) einsetzbar ist, wobei der Haltearm (11) den Ring (9) mittig über der Heizstelle und gegen horizontale Verschiebung festhält.

Claims (1)

  1. 2. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmekanal (21) nach oben hin von der diesem Kanal zugeordneten Heizstelle weg geneigt ist.
    3. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende (13) des Haltearmes (11) sowie der ihn aufnehmende Kanal (21) einen unrunden Querschnitt aufweisen.
    4. Sicherheitsvorrichtung nach einem derAnsprüche 1 bis 3,, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (21), von denen jeder einer Heizstelle zugeordnet ist, in bezug auf die Heizstellen zentral gruppiert sind. EMI3.1 der Gruppe denselben Querschnitt besitzen, so dass jeder Ring (9) mit dem freien Ende (13) seines. Haltearmes (11) in jeden der Kanäle (21) einsteckbar und die Ringe (0) UMercJbiandcr austauschbar siMd, 6.
    Sicherheitsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5t gekennzeichnet durch eine Ringgarnitur, die aus Ringen verschiedener Durchmesser besteht, wooci de'. Abstand zwischen Ringmittelpunkt und dem unrunden Ende (13) des Haltearmes (11) sowie der Querschnitt des unrunden Endes bei allen Ringen der Garnitur untereinander gleich sind.
    7. Sicherhetsvorrichtung nach einem der Ansprüche l bis6, dadurch gekennzeichnet.) dass der Ring (9) in Achsrichtung nach unten abstehende Anätze (22) aufweist.
    8. Sicherheitsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (9) mit einer Schraubenklemme (23 - 25) zum Festspannen des Kochgefasses am Ring (9) versehen ist.
AT173263A 1963-03-05 1963-03-05 Sicherheitsvorrichtung für Kochstellen AT248061B (de)

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