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Fachgebiet
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verbindungen, die zur Behandlung
von Entzündungs-
und Immunkrankheiten geeignet sind, auf pharmazeutische Zusammensetzungen,
die diese Verbindungen umfassen, und auf die Verwendung dieser Verbindungen
zur Herstellung eines Medikaments zur Hemmung von Entzündungen
oder zum Unterdrücken
einer Immunantwort bei einem Säuger.
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Hintergrund
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Entzündungen
resultieren aus einer Kaskade von Ereignissen, zu denen Gefäßerweiterung
gehört,
die mit einer erhöhten
Gefäßpermeabilität und einem
Ausschwitzen von Flüssigkeit
und Plasmaproteinen einhergeht. Diese Zerstörung der Gefäßintegrität geht einer
Infiltration mit Entzündungszellen
voraus oder fällt
mit dieser zusammen. Entzündungsmediatoren,
die an der Stelle der ursprünglichen
Läsion
erzeugt werden, dienen dazu, Entzündungszellen zur Stelle der
Verletzung zu rekrutieren. Diese Mediatoren (Chemokine, wie IL-8, MCP-1,
MIP-1 und RANTES, Komplementfragmente und Lipidmediatoren) haben
eine chemotaktische Aktivität
gegenüber
Leukocyten und ziehen die Entzündungszellen
zur entzündeten
Läsion.
Diese chemotaktischen Mediatoren, die bewirken, dass zirkulierende
Leukocyten an der Stelle der Entzündung lokalisiert werden, erfordern,
dass die Zellen das Gefäßendothel
an einer genauen Stelle durchqueren. Diese Leukocytenrekrutierung
wird durch einen Vorgang bewerkstelligt, der Zelladhäsion genannt
wird.
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Zelladhäsion erfolgt
durch eine koordiniert regulierte Reihe von Schritten, die es den
Leukocyten erlauben, zuerst an einem spezifischen Bereich des Gefäßendo thels
zu haften und dann die Endothelbarriere zu durchqueren, um zum entzündeten Gewebe
zu wandern (T. A. Springer, 1994, Traffic Signals for Lymphocyte Recirculation
and Leukocyte Emigration: The Multistep Paradigm, Cell 76: 301–314; M.
B. Lawrence und T. A. Springer, 1991, Leukocytes' Roll on a Selectin at Physiologic Flow
Rates: Distinction from and Prerequisite for Adhesion Through Integrins,
Cell 65: 859–873;
U. von Adrian, J. D. Chambers, L. M. McEnvoy, R. F. Bargatze, K.
E. Arfos und E. C. Butcher, 1991, Two-Step Model of Leukocyte-Endothelial Cell
Interactions in Inflammation, Proc. Natl. Acad. Sci. USA 88: 7538–7542; und
K. Ley, P. Gaehtgens, C. Fennie, M. S. Singer, L. H. Lasky und S.
D. Rosen, 1991, Lectin-Like Cell Adhesion Molecule 1 Mediates Rolling
in Mesenteric Venules in vivo, Blood 77: 2553–2555). Diese Schritte werden
von Familien von Adhäsionsmolekülen, wie
Integrinen, Mitgliedern der Ig-Supergen-Familie und Selectinen vermittelt, die
auf der Oberfläche
von zirkulierenden Leukocyten und auf den Gefäßendothelzellen exprimiert
werden. Der erste Schritt besteht darin, dass Laukocyten im Bereich
der Entzündung
entlang der Gefäßendothelzellauskleidung
rollen. Der Schritt des Rollens wird durch eine Wechselwirkung zwischen
einem Leukocyten-Oberflächen-Oligosaccharid,
wie sialyliertem Lewis-X-Antigen (SLex),
und einem Selectinmolekül,
das im Bereich der Entzündung
auf der Oberfläche
der Endothelzelle exprimiert wird, vermittelt. Das Selectinmolekül wird normalerweise
nicht auf der Oberfläche
von Endothelzellen exprimiert, sondern wird durch die Wirkung von
Entzündungsmediatoren,
wie TNF-α und
Interleukin-1, induziert. Durch das Rollen wird die Geschwindigkeit
des zirkulierenden Leukocyten im Bereich der Entzündung gesenkt
und den Zellen ermöglicht,
fester an der Endothelzelle zu haften. Die feste Haftung wird durch
die Wechselwirkung von Integrinmolekülen, die sich auf der Oberfläche der
rollenden Leukocyten befinden, und ihren Gegenrezeptoren (die Moleküle der Ig-Superfamilie)
auf der Oberfläche
der Endothelzelle bewerkstelligt. Die Moleküle der Ig-Superfamilie oder
CAMs (Zelladhäsionsmoleküle) werden
auf normalen Gefäßendothelzellen
entweder nicht exprimiert oder werden auf niedrigem Niveau exprimiert.
Die CAMs werden wie die Selectine durch die Wirkung von Entzündungsmediatoren,
wie TNF-α und
IL-1, induziert. Das letzte Ereignis im Adhäsionsvorgang ist die Extravasation
von Leukocyten durch die Endothelzellbarriere und ihre Wanderung entlang
eines chemotaktischen Gradienten zur Stelle der Entzündung. Diese
Transmigration wird durch die Umwandung des Leukocyten-Integrins
aus einem Zustand geringer Avidität in einen Zustand hoher Avidität vermittelt.
Der Adhäsionsvorgang
beruht auf der induzierten Expression von Selectinen und CAMs auf
der Oberfläche
der Gefäßendothelzellen,
die das Rollen und die feste Adhäsion
von Leukocyten am Gefäßendothel
vermitteln.
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Die
Wechselwirkung des interzellulären
Adhäsionsmoleküls ICAM-1
(cd54) an Endothelzellen mit dem Integrin LFA-1 an Leukocyten spielt
eine wichtige Rolle im Endothel-Leukocyten-Kontakt. Leukocyten,
die LFA-1 mit hoher Affinität
tragen, haften über
eine Wechselwirkung mit ICAM-1 an Endothelzellen und leiten so den
Vorgang der Extravasation aus den Gefäßen in die umgebenden Gewebe
ein. Ein Mittel, das die ICAM-1/LFA-1-Wechselwirkung blockiert,
unterdrückt
also diese frühen
Schritte in der Entzündungsreaktion. Im
Einklang mit diesem Hintergrund weisen ICAM-I-K.O.-Mäuse zahlreiche
Abnormitäten
in ihren Entzündungsreaktionen
auf.
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Die
vorliegende Erfindung offenbart Verbindungen, die an die Wechselwirkungsdomäne (I-Domäne) von
LFA-1 binden und dadurch die Endothelzellen-Leukocyten-Adhäsion unterbrechen, indem sie
die Wechselwirkung von LFA-1 mit ICAM-1, ICAM-3 und anderen Adhäsionsmolekülen blockieren.
Diese Verbindungen sind für
die Behandlung oder Prophylaxe von Krankheiten geeignet, bei denen
Leukocyten-Verkehr eine Rolle spielt, insbesondere akute und chronische
Entzündungskrankheiten,
Autoimmunkrankheiten, Tumormetastase, Allograft-Abstoßung und Reperfusionsschaden.
Die Verbindungen dieser Erfindung sind Diarylsulfide, die mit einer
Cinnamid-Struktureinheit substituiert sind. Die Cinnamid-Funktion
kann sich entweder ortho oder para zum verknüpfenden Schwefelatom befinden,
obwohl para-Substitution zu bevorzugen ist. Eine geeignete Substitution
beider aromatischer Ringe wird toleriert und kann verwendet werden,
um eine Vielzahl von biochemischen, physikalischchemischen und pharmakokinetischen
Eigenschaften zu modulieren. Insbesondere lässt sich die Amid-Struktureinheit
leicht modifizieren; eine Vielzahl von sekundären und tertiären Amiden
ist aktiv, und alternativ dazu kann an dieser Position auch ein
heterocyclischer Ring gebunden sein. Modifikationen dieser Amidfunktion
sind besonders gut geeignet, um physikalisch-chemische und pharmakokinetische
Eigenschaften zu modulieren.
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Ähnliche
Cinnamidverbindungen sind in der Technik bekannt (z.B. von A. FRanke
et al., Helv. Chimica Acta, Vol. 58(1), Nr. 32, 263–278 (1975)
und GB-A-2117760),
aber es wird ihre Eignung für
andere Zwecke beschrieben.
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Weiterhin
sind heterocyclische Verbindungen, die zur Behandlung von Autoimmunkrankheiten
und entzündlichen
Störungen
geeignet sind, aus WO 98/54207, EP-A-835867, EP-A-887340 und JP-A-62
012757.
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Kurzbeschreibung
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung stellt Verbindungen der folgenden Formel I
bereit:
wobei R
1,
R
2, R
3, R
4 und R
5 unabhängig ausgewählt sind
aus
- a. Wasserstoff;
- b. Halogen;
- c. Alkyl;
- d. Halogenalkyl;
- e. Alkoxy;
- f. Cyano;
- g. Nitro;
- h. Carboxaldehyd;
mit der Maßgabe, dass wenigstens einer
der Reste R1 bis R3 ein "cis-Cinnamid" oder ein "trans-Cinnamid" ist, die definiert
sind als wobei
R8 und
R9 unabhängig
ausgewählt
sind aus - a. Wasserstoff;
- b. Alkyl;
- c. Carboxyalkyl;
- d. Alkylaminocarbonylalkyl; und
- e. Dialkylaminocarbonylalkyl; und
R10 und
R11 unabhängig ausgewählt sind aus - a.
Wasserstoff;
- b. Alkyl;
- c. Cycloalkyl;
- d. Alkoxycarbonylalkyl;
- e. Hydroxyalkyl;
- f. Heterocyclyl, das einen vier-, fünf-, sechs- oder siebengliedrigen
Ring darstellt, der ein, zwei oder drei Heteroatome enthält, die
unabhängig
aus Stickstoff, Sauerstoff und Schwefel ausgewählt sind, und der mit einem
oder zwei Ringen kondensiert sein kann, die unabhängig ausgewählt sind
aus einem Arylring, wie er unten definiert ist, einem Cyclohexanring,
einem Cyclohexenring, einem Cyclopentanring, einem Cyclopentenring
oder einem anderen monocyclischen heterocyclischen Ring;
- g. Heterocyclylalkyl, wobei das Heterocyclyl wie oben definiert
ist;
- h. Heterocyclylamino, wobei das Heterocyclyl wie oben definiert
ist;
- i. einer Heterocyclylgruppe, wie sie oben unter f. definiert
ist und die Substituenten aufweist, die unabhängig aus Alkyl, Halogen, Hydroxy
und Alkoxy ausgewählt
sind;
- j. einer Heterocyclylalkylgruppe, wie sie oben unter g. definiert
ist und die Substituenten aufweist, die unabhängig aus Alkyl, Halogen, Hydroxy
und Alkoxy ausgewählt
sind; oder
wobei NR10R11 eine Heterocyclyl- oder substituierte
Heterocyclylgruppe ist, wobei die Heterocyclylgruppe wie oben unter
f. definiert ist und die Substituenten unabhängig ausgewählt sind aus - 1)
Alkyl;
- 2) Alkoxy;
- 3) Alkoxyalkyl;
- 4) Cycloalkyl;
- 5) einer Arylgruppe, bei der es sich um ein mono- oder bicyclisches
carbocyclisches Ringsystem handelt, das einen oder zwei aromatische
Ringe aufweist, die mit einem Cyclohexan-, Cyclohexen-, Cyclopentan- oder
Cyclopentenring kondensiert sein können;
- 6) einer Heterocyclylgruppe, wie sie oben definiert ist;
- 7) Heterocyclylcarbonyl, wobei das Heterocyclyl wie oben definiert
ist;
- 8) Heterocyclylalkylaminocarbonyl, wobei das Heterocyclyl wie
oben definiert ist;
- 9) Hydroxy;
- 10) Hydroxyalkyl;
- 11) Hydroxyalkoxyalkyl;
- 12) Carboxy;
- 13) Carboxyalkyl;
- 14) Carboxycarbonyl;
- 15) Carboxaldehyd;
- 16) Alkoxycarbonyl;
- 17) Arylalkoxycarbonyl, wobei das Aryl wie oben definiert ist;
- 18) Aminoalkyl;
- 19) Aminoalkanoyl;
- 20) Carboxamido;
- 21) Alkoxycarbonylalkyl;
- 22) Carboxamidoalkyl;
- 23) Cyano;
- 24) Tetrazolyl;
- 25) substituiertes Tetrazolyl;
- 26) Alkanoyl;
- 27) Hydroxyalkanoyl;
- 28) Alkanoyloxy;
- 29) Alkanoylamino;
- 30) Alkanoyloxyalkyl;
- 31) Alkanoylaminoalkyl;
- 32) Sulfonat;
- 33) Alkylsulfonyl;
- 34) Alkylsulfonylaminocarbonyl;
- 35) Arylsulfonylaminocarbonyl, wobei das Aryl wie oben definiert
ist; und
- 36) Heterocyclylsulfonylaminocarbonyl, wobei die Heterocyclylgruppe
wie oben definiert ist; und
wobei Ar eine substituierte
Aryl- oder substituierte Heteroarylgruppe ist, die einen oder zwei
aromatische Ringe aufweist, welche mit einem Cyclohexan-, Cyclohexen-,
Cyclopentan- oder Cyclopentenring kondensiert sein können, wobei
Substituenten unabhängig
ausgewählt
sind aus: - a. Wasserstoff;
- b. Halogen;
- c. Alkyl;
- d. einer Arylgruppe, wie sie oben definiert ist;
- e. Halogenalkyl;
- f. Hydroxy;
- g. Alkoxy;
- h. Alkoxyalkyl;
- i. Alkoxycarbonyl;
- j. Alkoxyalkoxy;
- k. Hydroxyalkyl;
- l. Aminoalkyl;
- m. Aminocarbonyl;
- n. Alkyl(alkoxycarbonylalkyl)aminoalkyl;
- o. einer Heterocyclylgruppe, wie sie oben definiert ist;
- p. einer Heterocyclylalkylgruppe, wie sie oben definiert ist;
- q. einer Heterocyclylgruppe, wie sie oben definiert ist und
die Substituenten aufweist, die unabhängig aus Alkyl, Halogen, Hydroxy
und Alkoxy ausgewählt
sind;
- r. Carboxaldehyd;
- s. Carboxaldehydhydrazon;
- t. Carboxamid;
- u. Alkoxycarbonylalkyl;
- v. Carboxy;
- w. Carboxyalkyl;
- x. Hydroxycarbonylalkyl(carboxyalkyl);
- y. Hydroxyalkylaminocarbonyl;
- z. Cyano;
- aa. Amino;
- bb. Heterocyclylalkylamino, wobei das Heterocyclyl wie oben
definiert ist;
- cc. Heterocyclylaminocarbonyl, wobei das Heterocyclyl wie oben
definiert ist; und
- dd. "trans-Cinnamid";
mit den
folgenden Maßgaben: - (i) wenn Ar Phenyl ist und R1,
R2, R4 und R5 gleichzeitig Wasserstoff sind, dann ist
R3 kein cis-Cinnamid oder trans-Cinnamid,
bei dem R8 Methyl ist, R9 Wasserstoff
ist und R10 und R11 gleichzeitig
-C2H5 sind; und
- (ii) wenn Ar Pyridyl oder C1-3-alkylsubstituiertes
Pyridyl ist und R1, R2,
R4 und R5 gleichzeitig
Wasserstoff sind, dann ist R3 kein cis-Cinnamid
oder trans- Cinnamid,
bei dem R8 Wasserstoff ist, R9 Wasserstoff
oder C1-3-Alkyl ist und R10 und
R11 unabhängig voneinander Wasserstoff,
C1-4-Alkyl oder C3-6-Cycloalkyl sind;
oder
ein pharmazeutisch annehmbares Salz davon.
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Außerdem bereitgestellt
wird die Verwendung einer Verbindung der Formel I zur Herstellung
eines Medikaments zur Behandlung oder Prophylaxe oder Hemmung einer
Entzündung
oder zur Unterdrückung
einer Immunantwort.
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Weiterhin
bereitgestellt werden pharmazeutische Zusammensetzungen, die Verbindungen
der Formel I enthalten.
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Weiterhin
bereitgestellt wird ein Verfahren zur Herstellung von Verbindungen
der Formel I, wobei das Verfahren das Aktivieren der Säuregruppe
in einer Verbindung der Formel
und das anschließende Umsetzen
derselben mit einem primären
oder sekundären
Amin der Formel NR
10R
11 umfasst,
wobei alle Variablen wie oben definiert sind.
- r.
Carboxaldehyd;
- s. Carboxaldehydhydrazon;
- t. Carboxamid;
- U. Alkoxycarbonylalkyl;
- v. Carboxy;
- w. Carboxyalkyl;
- x. Hydroxycarbonylalkyl(carboxyalkyl);
- y. Hydroxyalkylaminocarbonyl;
- z. Cyano;
- aa. Amino;
- bb. Heterocyclylalkylamino;
- cc. Heterocyclylaminocarbonyl; und
- dd. "trans-Cinnamid".
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Außerdem bereitgestellt
werden Verfahren zur Behandlung oder Prophylaxe, wobei die Hemmung
einer Entzündung
oder die Unterdrückung
einer Immunantwort gewünscht
wird, wobei das Verfahren die Verabreichung einer effektiven Menge
einer Verbindung der Formel I umfasst.
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Weiterhin
bereitgestellt werden pharmazeutische Zusammensetzungen, die Verbindungen
der Formel I enthalten.
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Ausführliche
Beschreibung
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Der
hier verwendete Ausdruck "Alkanoyl" bezieht sich auf
eine Alkylgruppe, die über
eine Carbonylgruppe an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Alkanoylamino" bezieht sich auf
eine Alkanoylgruppe, die über
eine Aminogruppe an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Alkanoylaminoalkyl" bezieht sich auf
eine Alkanoylaminogruppe, die über
eine Alkylgruppe an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Alkanoyloxy" bezieht sich auf
eine Alkanoylgruppe, die über
einen Sauerstoffrest an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Alkanoyloxyalkyl" bezieht sich auf
eine Alkanoyloxygruppe, die über eine
Alkylgruppe an die Stammmolekülgruppe
gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Alkoxy" bezieht sich auf
eine Alkylgruppe, die über
ein Sauerstoffatom an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Alkoxyalkoxy" bezieht sich auf
eine Alkoxygruppe, die über
eine Alkoxygruppe an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Alkoxyalkyl" bezieht sich auf
eine Alkoxygruppe, die über
eine Alkylgruppe an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Alkoxycarbonyl" bezieht sich auf
eine Alkoxygruppe, die über
eine Carbonylgruppe an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Alkoxycarbonylalkyl" bezieht sich auf
eine Alkoxycarbonylgruppe, die über
eine Alkylgruppe an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Alkyl" bezieht sich auf
eine gesättigte
geradkettige oder verzweigte Gruppe mit 1–10 Kohlenstoffatomen, die
durch Entfernung eines Wasserstoffatoms von einem Alkan abgeleitet ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Alkyl(alkoxycarbonylalkyl)amino" bezieht sich auf
eine Aminogruppe, die mit einer Alkylgruppe und einer Alkoxycarbonylalkylgruppe
substituiert ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Alkyl(alkoxycarbonylalkyl)aminoalkyl" bezieht sich auf
eine Alkyl(alkoxycarbonylalkyl)aminogruppe, die über eine Alkylgruppe an die
Stammmolekülgruppe
gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Alkylen" bezieht sich auf
eine zweiwertige Gruppe mit 1–10
Kohlenstoffatomen, die durch Entfernung von zwei Wasserstoffatomen
von einem geradkettigen oder verzweigten Alkan abgeleitet ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Alkylsulfonyl" bezieht sich auf
einen Alkylrest, der über
eine -SO2¯-Gruppe an die Stammmolekülgruppe
gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Alkylsulfonylaminocarbonyl" bezieht sich auf
eine Alkylsulfonylgruppe, die über
eine Aminocarbonylgruppe an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Amino" bezieht sich auf
einen Rest der Form -NR18R19 oder
auf einen Rest der Form -NR18-, wobei R18 und R19 unabhängig aus
Wasserstoff, Alkyl oder Cycloalkyl ausgewählt sind.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Aminoalkanoyl" bezieht sich auf
eine Aminogruppe, die über
eine Alkanoylgruppe an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Aminoalkyl" bezieht sich auf
eine Aminogruppe, die über
eine Alkylgruppe an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Aminocarbonyl" bezieht sich auf
eine Aminogruppe, die über
eine Carbonylgruppe an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Aryl" bezieht sich auf
ein mono- oder bicyclisches carbocyclisches Ringsystem mit einem
oder zwei aromatischen Ringen. Die Arylgruppe kann auch mit einem
Cyclohexan-, Cyclohexen-, Cyclopentan- oder Cyclopentenring kondensiert
sein. Die Arylgruppen dieser Erfindung können gegebenenfalls mit Alkyl-,
Halogen-, Hydroxy-, Carboxy- oder Alkoxy-Substituenten substituiert
sein.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Arylalkoxy" bezieht sich auf
eine Arylgruppe, die über
eine Alkoxygruppe an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Arylalkoxycarbonyl" bezieht sich auf
eine Arylalkoxygruppe, die über eine
Carbonylgruppe an die Stammmolekülgruppe
gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Arylsulfonyl" bezieht sich auf
einen Arylrest, der über
eine -SO2¯-Gruppe an die Stammmolekülgruppe
gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Arylsulfonylaminocarbonyl" bezieht sich auf
eine Arylsulfonylgruppe, die über
eine Aminocarbonylgruppe an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Carboxaldehyd" bezieht sich auf
den Rest -CHO.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Carboxaldehydhydrazon" bezieht sich auf
den Rest -CH=N-NR20R21, wobei
R20 und R21 unabhängig aus
Wasserstoff, Alkyl oder Cycloalkyl ausgewählt sind.
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Die
hier verwendeten Ausdrücke "Carboxamid" oder "Carboxamido" beziehen sich auf
eine Aminogruppe, die über
eine Carbonylgruppe an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Carboxamidoalkyl" bezieht sich auf
eine Carboxamidogruppe, die über eine
Alkylgruppe an die Stammmolekülgruppe
gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Carboxy" bezieht sich auf
den Rest -COOH.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Carboxyalkyl" bezieht sich auf
eine Carboxygruppe, die über
eine Alkylgruppe an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Carboxycarbonyl" bezieht sich auf
eine Carboxygruppe, die über
eine Carbonylgruppe an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Cyano" bezieht sich auf
den Rest -CN.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Cycloalkyl" bezieht sich auf
eine einwertige gesättigte
cyclische oder bicyclische Kohlenwasserstoffgruppe mit 3–12 Kohlen stoffatomen,
die durch Entfernung eines einzigen Wasserstoffatoms von einem Cycloalkan
abgeleitet ist. Cycloalkylgruppen können gegebenenfalls mit Alkyl-,
Alkoxy-, Halogen- oder Hydroxy-Substituenten substituiert sein.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Halogen" bezieht sich auf
F, Cl, Br oder I.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Halogenalkyl" bezieht sich auf
eine Alkylgruppe, die mit einem oder mehreren Halogenatomen substituiert
ist.
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Die
Ausdrücke "Heterocyclus" oder "Heterocyclyl" repräsentieren
einen vier-, fünf-,
sechs- oder siebengliedrigen Ring, der ein, zwei oder drei Heteroatome
enthält,
die unabhängig
aus der Gruppe ausgewählt sind,
die aus Stickstoff, Sauerstoff und Schwefel besteht. Die vier- und
fünfgliedrigen
Ringe haben null bis zwei Doppelbindungen, und die sechs- und siebengliedrigen
Ringe haben null bis drei Doppelbindungen. Der hier verwendete Ausdruck "Heterocyclus" oder "heterocyclisch" bezieht sich außerdem auf
bicyclische, tricyclische und tetracyclische Gruppen, bei denen
einer der obigen heterocyclischen Ringe mit einem oder zwei Ringen kondensiert
ist, die unabhängig
ausgewählt
sind aus einem Arylring, einem Cyclohexanring, einem Cyclohexenring,
einem Cyclopentanring, einem Cyclopentenring oder einem anderen
monocyclischen heterocyclischen Ring. Zu den Heterocyclen gehören Acridinyl,
Benzimidazolyl, Benzofuryl, Benzothiazolyl, Benzothienyl, Benzoxazolyl,
Biotinyl, Cinnolinyl, Dihydrofuryl, Dihydroindolyl, Dihydropyranyl,
Dihydrothienyl, Dithiazolyl, Furyl, Homopiperidinyl, Imidazolidinyl,
Imidazolinyl, Imidazolyl, Indolyl, Isochinolyl, Isothiazolidinyl,
Isothiazolyl, Isoxazolidinyl, Isoxazolyl, Morpholinyl, Oxadiazolyl,
Oxazolidinyl, Oxazolyl, Piperazinyl, Piperidinyl, Pyranyl, Pyrazolidinyl,
Pyrazinyl, Pyrazolyl, Pyrazolinyl, Pyridazinyl, Pyridyl, Pyrimidinyl,
Pyrimidyl, Pyrrolidinyl, Pyrrolidin-2-onyl, Pyrrolinyl, Pyrrolyl, Chinolinyl,
Chinoxaloyl, Tetrahydrofuryl, Tetrahydroisochinolyl, Tetrahydrochinolyl,
Tetrazolyl, Thiadiazolyl, Thiazolidinyl, Thiazolyl, Thienyl, Thiomorpholinyl,
Triazolyl und dergleichen.
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Zu
den Heterocyclen gehören
auch verbrückte
bicyclische Gruppen, bei denen eine monocyclische heterocyclische
Gruppe durch eine Alkylengruppe verbrückt ist, wie
und dergleichen.
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Zu
den Heterocyclen gehören
auch Verbindungen der Formel
wobei X* und Z* unabhängig aus
-CH
2-, -CH
2NH-,
-CH
2O-, -NH- und -O- ausgewählt sind,
mit der Maßgabe, dass
wenigstens einer der Reste X* und Z* nicht -CH
2- ist und Y* aus -C(O)-
und -(C(R'')
2)
v- ausgewählt
ist, wobei R'' Wasserstoff oder
Alkyl mit einem bis vier Kohlenstoffatomen ist und v = 1 bis 3 ist.
Zu diesen Heterocyclen gehören
1,3-Benzodioxolyl, 1,4-Benzodioxanyl, 1,3-Benzimidazol-2-on und dergleichen.
Die Heterocyclusgruppen dieser Erfindung können gegebenenfalls mit Alkoxy-,
Alkyl-, Halogen-, Hydroxy-, Carboxy-, Carboxyalkyl- oder Alkoxycarbonyl-Substituenten
substituiert sein.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Heterocyclylalkyl" bezieht sich auf
eine heterocyclische Gruppe, die über eine Alkylgruppe an die
Stammmolekülgruppe
gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Heterocyclylalkylamino" bezieht sich auf
eine Heterocyclylalkylgruppe, die über eine Aminogruppe an die
Stammmolekülgruppe
gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Heterocyclylalkylaminocarbonyl" bezieht sich auf
eine Heterocyclylalkylaminogruppe, die über eine Carbonylgruppe an
die Stammmolekülgruppe
gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Heterocyclylamino" bezieht sich auf
eine Heterocyclylgruppe, die über eine
Aminogruppe an die Stammmolekülgruppe
gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Heterocyclylcarbonyl" bezieht sich auf
eine Heterocyclylgruppe, die über
eine Carbonylgruppe an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Heterocyclylsulfonyl" bezieht sich auf
einen Heterocyclylrest, der über eine
-SO2¯-Gruppe an die Stammmolekülgruppe
gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Heterocyclylsulfonylaminocarbonyl" bezieht sich auf
eine Heterocyclylsulfonylgruppe, die über eine Aminocarbonylgruppe
an die Stammmolekülgruppe
gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Hydroxyalkanoyl" bezieht sich auf
einen Hydroxyrest, der über
eine Alkanoylgruppe an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Hydroxyalkoxy" bezieht sich auf
einen Hydroxyrest, der über
eine Alkoxygruppe an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Hydroxyalkoxyalkyl" bezieht sich auf
eine Hydroxyalkoxygruppe, die über
eine Alkylgruppe an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Hydroxyalkyl" bezieht sich auf
einen Hydroxyrest, der über
eine Alkylgruppe an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Hydroxyalkylaminocarbonyl" bezieht sich auf
eine Hydroxyalkylgruppe, die über
eine Aminocarbonylgruppe an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Perfluoralkyl" bezieht sich auf
eine Alkylgruppe, bei der alle Wasserstoffatome durch Fluoridatome
ersetzt worden sind.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Phenyl" bezieht sich auf
ein monocyclisches carbocyclisches Ringsystem, das einen einzigen
aromatischen Ring aufweist. Die Phenylgruppe kann auch mit einem
Cyclohexan- oder Cyclopentanring kondensiert sein. Die Phenylgruppen
dieser Erfindung können
gegebenenfalls mit Alkyl-, Halogen-, Hydroxy- oder Alkoxy-Substituenten
substituiert sein.
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Der
hier verwendete Ausdruck "pharmazeutisch
annehmbare Medikamentenvorstufen" bezeichnet diejenigen
Vorstufen der Verbindungen der vorliegenden Erfindung, die im Rahmen
einer vernünftigen
medizinischen Beurteilung für
die Verwendung im Kontakt mit den Geweben von Menschen und niederen
Tieren ohne übermäßige Toxizität, Irritation,
allergische Reaktion und dergleichen geeignet sind, ein vertretbares
Nutzen/Risiko-Verhältnis
aufweisen und für
ihre beabsichtigte Verwendung wirksam sind, sowie gegebenenfalls die
zwitterionischen Formen der Verbindungen der Erfindung.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Medikamentenvorstufe" bezeichnet Verbindungen,
die in vivo schnell in die Stammverbindung der obigen Formel umgewandelt
werden, zum Beispiel durch Hydrolyse in Blut. Eine eingehende Diskussion
findet man bei T. Higuchi und V. Stella, Pro-drugs as Novel Delivery
Systems, Vol. 14 der A.C.S. Symposium Series, und bei Edward B.
Roche (Hrsg.), Bioreversible Carriers in Drug Design, American Pharmaceutical
Association and Pergamon Press, 1987, auf die beide hier ausdrücklich Bezug
genommen wird.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Sulfonat" bezieht sich auf
den Rest -SO3H.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Tetrazol" oder "Tetrazolyl" bezieht sich auf
den heterocyclischen Rest -CN4H.
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Der
hier verwendete Ausdruck "Thioalkoxy" bezieht sich auf
eine Alkylgruppe, die über
ein Schwefelatom an die Stammmolekülgruppe gebunden ist.
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Verbindungen
der vorliegenden Erfindung können
als Stereoisomere vorliegen, wobei asymmetrische oder chirale Zentren
vorhanden sind. Diese Verbindungen werden je nach der Konfiguration
der Substituenten um das chirale Kohlenstoffatom herum mit den Symbolen "R" oder "S" bezeichnet.
In der vorliegenden Erfindung werden verschiedene Stereoisomere
und Gemische davon in Betracht gezogen. Zu den Stereoisomeren gehören Enantiomere
und Diastereomere, und Gemische von Enantiomeren und Diastereomeren
werden mit (±)
bezeichnet. Individuelle Stereoisomere von Verbindungen der vorliegenden
Erfindung können
synthetisch aus kommerziell erhältlichen
Ausgangsstoffen, die asymmetrische oder chirale Zentren enthalten,
oder durch Herstellung von racemischen Gemischen und anschließende Racematspaltung,
wie es dem Fachmann wohlbekannt ist, hergestellt werden. Beispiele
für solche
Verfahren zur Racematspaltung sind (1) Bindung eines Gemischs von
Enantiomeren an ein chirales Hilfsreagens, Trennung des resultierenden
Gemischs von Diastereomeren durch Umkristallisieren oder Chromatographie
und Freisetzung des optisch reinen Produkts aus dem Hilfsreagens,
(2) Salzbildung unter Verwendung eines optisch aktiven Spaltungsreagens
oder (3) direkte Trennung des Gemischs von optischen Enantiomeren
auf chiralen chromatographischen Säulen.
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Bei
den Verbindungen der vorliegenden Erfindung können auch geometrische Isomere
vorkommen. In der vorliegenden Erfindung werden die verschiedenen
geometrischen Isomere und Gemische davon, die aus der Anordnung
von Substituenten um eine Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung
herum oder aus der Anordnung von Substituenten um einen carbocyclischen
Ring herum resultieren, in Betracht gezogen. Substituenten um eine
Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung
herum werden als Z- oder E-Konfiguration bezeichnet, wobei der Ausdruck "Z" Substituenten auf derselben Seite der
Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung darstellt
und der Ausdruck "E" Substituenten auf
entgegengesetzten Seiten der Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung
darstellt. Die Anordnung von Substituenten um einen carbocyclischen
Ring herum wird als cis oder trans bezeichnet, wobei der Ausdruck "cis" Substituenten auf
derselben Seite der Ringebene darstellt und der Ausdruck "trans" Substituenten auf
entgegengesetzten Seiten der Ringebene darstellt. Gemische von Verbindungen,
bei denen sich die Substituenten sowohl auf derselben als auch auf
entgegengesetzten Seiten der Ringebene befinden, werden als cis/trans
bezeichnet.
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Wie
aus den obigen Beschreibungen hervorgeht, sind die Verbindungen
der Formel I in einer Vielzahl von Formen geeignet, d.h. mit verschiedenen
Substitutionen, wie sie identifiziert wurden.
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Beispiele
für besonders
wünschenswerte
Verbindungen sind ganz vielfältig,
und viele sind hier erwähnt.
Dazu gehören
Verbindungen, bei denen R1 ein "cis-Cinnamid" oder ein "trans-Cinnamid" ist und R3 Wasserstoff ist oder bei denen R3 ein "cis-Cinnamid" oder ein "trans-Cinnamid" ist und R1 Wasserstoff ist oder R1,
R2 und R4 jeweils
unabhängig
Wasserstoff oder Alkyl sind und R5 Halogen,
Halogenalkyl oder Nitro ist. Zu den weiterhin bevorzugten Verbindungen
gehören
solche wie oben, bei denen R10 und R11 unabhängig
Wasserstoff, Alkyl, Cycloalkyl, Alkoxycarbonylalkyl, Hydroxyalkyl
oder Heterocyclylalkyl ist oder bei denen NR10R11 Heterocyclyl oder substituiertes Heterocyclyl
ist und bei denen Ar Aryl, substituiertes Aryl, Heteroaryl oder
substituiertes Heteroaryl ist.
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Zu
den Verbindungen der vorliegenden Erfindung gehören:
(2,4-Dichlorphenyl)[2-(E-((6-hydroxyhexylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]-sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-(E-((3-(1-imidazolyl)propylamino)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((2-hydroxyethylamino)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((6-hydroxyhexylamino)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((bis(2-hydroxyethyl)amino)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((3-(1-pyrrolidin-2-onyl)propylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)ethenyl)phenyl]-sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-methylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-(2-pyridyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-(Hydroxymethyl)phenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-(2-hydroxyethyl)piperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-(2-hydroxyethoxyethyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((3-(hydroxymethyl)piperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((2-(hydroxymethyl)piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((3-acetamidopyrrolidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl)sulfid;
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-hydroxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Bromphenyl)(2-chlor-4-(E-((piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((3-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylhomopiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((thiomorpholin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]-sulfid;
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-(1-benzimidazol-2-onyl)piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((2-tetrahydroisochinolinyl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Methylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Methylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2-(1-morpholinyl)ethylamino)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methylphenyl)(2-trifluormethyl-4-(E-((4-phenylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methylphenyl)(2-trifluormethyl-4-(E-((3-(1-pyrrolidin-2-onyl)propylamino)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((cyclopropylamino)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl)sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(1-pyrrolidin-2-onyl)propylamino)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2,3-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(4-Bromphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(4-Methylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(tert-butoxycarbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(2-furoylcarbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(methansulfonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(diethylaminocarbonylmethyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(diethylaminocarbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(tert-butoxycarbonylmethyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(carboxycarbonyl)piperazin-1-yl])-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(carboxymethyl)piperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Chlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Aminophenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Hydroxymethylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Ethylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid
(2-tert-Butylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Chlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl))-2-propenyl)-phenyl]sulfid;
(2-(1-Morpholinylmethyl)phenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-(4-(1,3-Benzodioxolyl-5-methyl)piperazin-1-ylmethyl)phenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-(4-(Isopropylaminocarbonylmethyl)piperazin-1-ylmethyl)phenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-((N-Ethoxycarbonylmethyl-N-methyl)aminomethyl)phenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Formylphenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-(4-Formylpiperazin-1-ylmethyl)phenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-(E-((1-Morpholinyl)carbonyl)ethenyl)phenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Formylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Formylphenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid-N,N-dimethylhydrazon;
(2-((3-(1-Morpholinyl)propyl)-1-amino)phenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-brom-4-(E-((3-(1-pyrrolidin-2-onyl)propylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2,4-Dichlorphenyl)[2-formyl-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Chlor-6-formylphenyl)(2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Cyanophenyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-cyano-4-(E-((morpholin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]-sulfid;
(2-Bromphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-phenyl]sulfid;
(2-(Pyrrolidin-1-yl)phenyl)[2-chlor-4-(E-((morpholin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[2-chlor-4-(E-[(morpholin-1-yl)carbonyl]ethenyl)phenyl]-sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carbomethoxypiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carboxamido-4-carbobenzoxypiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-carbomethoxy-4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-carboxy-4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((morpholin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-yl-amino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((cyclobutylamino)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((cyclopentylamino)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((5-hydroxypent-1-ylamino)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carbomethoxy-4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Biphenyl)[2-chlor-4-(E-((morpholin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(3,4-Dimethylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Bromphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(5-Indolyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(5-Benzodioxolyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-carbomethoxypiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2,3-Dimethoxyphenyl)[2-chlor-4-(E-[(morpholin-1-yl)carbonyl]ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Fluorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Bromphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-(tert-butoxycarbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-(Pyrrolidin-1-yl)phenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-(tert-butoxycarbonyl)-piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(3-Carboxamidophenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(3-(Hydroxymethyl)phenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
Phenyl[2-trifluormethyl-4-(E-((4-(tert-butoxycarbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2-carbomethoxy-4-(tert-butoxycarbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(pyridin-4-methylaminocarbonyl)-4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Ethoxyphenyl)[2-chlor-4(E-[(morpholin-1-yl)carbonyl]ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-(Azetidin-1-yl)phenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-(tert-butoxycarbonyl)-piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-(Piperidin-1-yl)phenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-(tert-butoxycarbonyl)-piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(3-Chlor-2-formylphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Trifluormethylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(3-Bromphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(3,5-Dimethylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-dimethylaminocarbonyl-4-(pyridin-4-carbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-dimethylaminocarbonyl-4-carbomethoxypiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-dimethylaminocarbonyl-4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(1-morpholinocarbonyl)-4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(pyridin-4-methylaminocarbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-(((3-dimethylaminocarbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(benzylaminocarbonyl)-4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(dimethylaminocarbonyl)-4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((3-(5S-hydroxymethylpyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-(N-methyl-N-(3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-yl)-amino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-[2-Methoxy]ethoxyphenyl)[2-chlor-4-(E-[(morpholin-1-yl)carbonyl]ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(morpholinocarbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-methoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-(4-(pyridin-4-carbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(pyridin-3-methylaminocarbonyl)-4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(pyridin-2-methylaminocarbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(pyridin-3-methylaminocarbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(4-Hydroxyphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(3,5-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((3-(5S-acetoxymethylpyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((3-(5S-methoxymethylpyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((3-(4R-hydroxymethylpyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
Phenyl[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Dimethylaminophenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(3-((2-Hydroxyethyl)aminocarbonyl)phenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(3-((3-(1-Imidazolyl)propyl)aminocarbonyl)phenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetyl-piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(3-((2-(1-Morpholinyl)ethyl)aminocarbonyl)phenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetyl-piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-hydroxymethyl-4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-formylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-hydroxymethyl-4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Ethoxyphenyl)[2-chlor-4-(E-[(3-ethoxycarbonylpiperidin-1-yl)carbonyl]-ethenyl)phenyl]sulfid;
(3-Aminophenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(4-Aminophenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2,4-Dimethylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2,5-Dimethylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(4-Methoxyphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(3-Chlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]-sulfid;
(2-Chlor-4,5-diaminophenyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(3,4-Diaminophenyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl] (6-Chlorbenzimidazol-2-on-5-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(1-Methylindol-7-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Hydroxy-4-aminophenyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-methylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-(4-pyridin-2-carbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(pyridin-3-carbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-carbomethoxy-4-methoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-carboxy-4-methoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carbomethoxy-4-methylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Ethoxyphenyl)[2-chlor-4-(E-[(3-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl]ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Ethoxyphenyl])[2-chlor-4-(E-[(3-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl]ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Ethoxyphenyl)[2-chlor-4(E-[(2-ethoxycarbonylpiperidin-1-yl)carbonyl]-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((1-(tert-butoxycarbonyl)-4-hydroxypyrrolidin-3-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Ethoxyphenyl)[2-chlor-4-(E-[(2-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl]ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-(((pyrrol-3-in-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-yl-amino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-(ethoxycarbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-(2-furylcarbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Ethoxyphenyl)[2-chlor-4-(E-[(3-ethoxycarbonylpiperidin-1-yl)carbonyl]-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Ethoxyphenyl)[2-chlor-4-(E-[(4-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl]ethenyl)-phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-ethoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-isopropoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-isobutoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-((1-propen-2-oxy)carbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-propionylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-carboxamidopiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-methylaminocarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(pyrimidin-2-yl)piperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-hydroxyacetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(pyrazin-2-carbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-(((2-carboxypyrrol-3-in-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-hydroxymethyl-4-methylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-(((2-carboxypyrrol-3-in-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;,
(2-Isopropylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-(((2-hydroxymethylpyrrolidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-methylaminocarbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-(((3-cyclopropylaminocarbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carboxamidopiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carbomethoxy-4-oxopiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3,5-dimethylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(1-Ethylindol-7-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(3-[2-Methoxy]ethoxyphenyl)[2-chlor-4-(E-[(morpholin-1-yl)carbonyl]ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((4,4'-S-dioxythiomorpholin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-(N-carbomethoxymethyl-N-(3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-yl)amino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-S-oxythiomorpholin-1-yl)-2-pyrrolidinon)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methoxy-5-chlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-acetoxymethyl)piperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3,5-dimethyl-4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(1-Methylindol-5-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((3-carboethoxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((4-carboethoxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(Z-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((6-methylpyrid-2-ylamino)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methyl-3-chlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((3-carboxamidopiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)(2-nitro-4-(E-((2-carboethoxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((4-carboxamidopiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((syn-3,5-dimethylmorpholin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((anti-3,5-dimethylmorpholin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carboethoxypiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-isopropoxycarbonylpiperazin-l-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(dimethylaminocarbonyl)-4-methylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carbomethoxy-4-hydroxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-hydroxymethyl-4-hydroxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2-carbomethoxy-4-(methoxycarbonyl)-piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2-carbomethoxy-4-methylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2-carboxy-4-(methoxycarbonyl)-piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Indol-6-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]-sulfid;
(1-Ethyl-3-(dimethylaminomethyl)indol-7-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(5-Ethoxybenzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Ethyl-4-bromphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((2-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]suffid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((4-carboxymethylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(3-Morpholinophenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(5-Ethoxybenzodioxan-8-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(5-Chlor-8-ethoxychinolin-7-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carboethoxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-(((3-ethansulfonylaminocarbonyl)piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-(((3-(4-methylpiperazin)sulfonylaminocarbonyl)piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-(((3-p-toluolsulfonylaminocarbonyl)piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-methyl-4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Hydroxyphenyl)[2-chlor-4-(E-[(morpholin-1-yl)carbonyl]ethenyl)phenyl]sulfid
(1-(Carboxymethyl)indol-5-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(1-pyrrolidin-2-onyl)prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(3-(2-Morpholinoethylamino)phenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Pyrrolidin-1-ylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(3-Bromphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carboethoxypyrrolidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(3-Bromphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-carboethoxypyrrolidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-(Hydroxymethyl)benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-yl-amino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(3-(Dimethylaminomethyl)indol-5-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-carboethoxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-carboethoxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-(((4-p-toluolsulfonylaminocarbonyl)piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carboxy-4-hydroxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-carboethoxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2-carboethoxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-carboxypyrrolidin-1-yl)carbonyl-ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-carboethoxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2-carbomethoxy-4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2-carbomethoxy-4-methoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2-carbomethoxypiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methyl-3-(carboethoxymethyl)indol-5-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((morpholin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(1-(2-Methoxyethyl)indol-5-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl])carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-acetoxymethyl-4-hydroxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(dimethylaminocarbonyl)-4-hydroxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-cyanomorpholin-1-yl])carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carboethoxymorpholin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(tetrazol-5-yl)morpholin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-carbomethoxypiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-aza-6,9-diooxaspiro[5.4]decan-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluor-4-(E-((4-(benzimidazolon-1-yl)piperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl]-4-(E-((4-(methylaminocarbonyl)piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-carbomethoxy-4-methoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carboxymorpholin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2-carboxy-4-methoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((morpholin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-(pyrrolidin-1-yl)piperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-aza-6,9-diooxaspiro[5.4]decan-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-(dimethylaminomethyl)piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((piperidin-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-carboxy-4-methoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-(Dimethylaminocarbonyl)benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(2-(methoxymethyl)tetrazol-5-yl)piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(1-(methoxymethyl)tetrazol-5-yl)piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(1-Methylindol-5-yl)[2-chlor-4-(E-((3-(1-pyrrolidin-2-onyl)propylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(tetrazol-5-yl)piperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(1-Methylindol-5-yl)[2-chlor-4-(E-((3-carboethoxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(1-Methylindol-5-yl)[2-chlor-4-(E-((3-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(1-Methylindol-5-yl)[2-chlor-4-(E-((4-carboethoxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(1-Methylindol-5-yl)[2-chlor-4-(E-((3-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-(1-methylpyrrolidin-2-yl)ethylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(pyrrolidin-1-yl)piperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-sulfopiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-hydroxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-((ethansulfonylamino)carbonyl)-piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-((p-toluolsulfonylamino)carbonyl)-piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-((ethansulfonylamino)carbonyl)piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2(tetrazol-5-yl)morpholin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-butyl-5-(tetrazol-5-yl)morpholin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-(und
3-)(Hydroxymethyl)benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-(und
3-)(Hydroxymethyl)benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-(und 3-)(Hydroxymethyl)benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(3-Hydroxymethyl)benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)-prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((3-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]
(2-(und 3-)(Aminomethyl)benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(methylaminocarbonyl)morpholin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(hydroxymethyl)morpholin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(acetoxymethyl)morpholin-1-yl])carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(aminomethyl)morpholin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(acetamidomethyl)morpholin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((3-carboethoxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((2-carboethoxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-[(morpholin-1-yl)carbonyl]ethenyl)phenyl]-sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dimethyl-4-(E-[(morpholin-1-yl)carbonyl]ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((indol-5-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]-sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)(2-chlor-4-(E-((3-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((3-(tetrazol-6-yl)piperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((4-(tert-butoxycarbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((2-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((3-(tetrazol-5-yl)morpholin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((4-(methylaminocarbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-[(4-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl]ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((4-(tetrazol-5-yl)piperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[3-chlor-4-(E-[(morpholin-1-yl)carbonyl]ethenyl)phenyl]-sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-oxopiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-R-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((3-carboethoxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)(2,3-dichlor-4-(E-((4-carboethoxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((3-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((3-(1-pyrrolidin-2-onyl)propylamino)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((3-carboethoxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-carboethoxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((3-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((3-carboethoxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((3-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-carboethoxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Ethoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-[(4-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl]ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Ethoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-[(morpholin-1-yl)carbonyl]ethenyl)phenyl]-sulfid;
(2-Ethoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-[(3-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl]ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carboethoxypyrrolidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carboxypyrrolidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2,3-difluor-4-(E-((3-carboethoxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfld;
(2-Isopropylphenyl)[2,3-difluor-4-(E-((3-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2,3-difluor-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-ethoxycarbonylpyrrolidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-carboxypyrrolidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[2-chlor-3-trifluormethyl-4-(E-((4-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[2-chlor-3-trifluormethyl-4-(E-((4-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methoxyphenyl)(2-chlor-3-trifluormethyl-4-(E-((morpholin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)naphthyl]-sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-(spiro-hydantoin-5-yl)-piperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-(4-(2-(2-hydroxyethoxy)ethyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-ethylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Isopropylphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-(2-(2-hydroxyethoxy)ethyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(Benzodioxan-6-yl)[2,3-bis(trifluormethyl)-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-(carboxymethylamino)carbonylpiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[2,3-bis(trifluormethyl)-4-(E-((4-carboxymethylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[2,3-bis(trifluormethyl)-4-(E-((4-N-(2-hydroxyethyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-(carbo-2,3-dihydroxypropylamino)-piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-(4-(2,3-dihydroxypropionyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl)sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-(4-(2,3-dihydroxy-3-carboxypropionyl)-piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(1-Methylindol]-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-(carboxymethylamino)carbonylpiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-sulfopiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid; (1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-(4-methylhomopiperazin-1-ylcarbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-(4-tetrahydrofuroylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-amino-4-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-((4-furoylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-(4-(carbo-3-sulfopropylamino)piperadin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-(4-acetylamino-4-carboxypiperidin-1-ylcarbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[2,3-bis(trifluormethyl)-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methoxyphenyl)-5-[8-(E-((4-(aminocarbonyl)piperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)chinolinyl]sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E/Z-((1S,4S)-2,5-diazabicyclo[2.2.1]heptan-2-ylcarbonyl)ethenyl)-2,3-dichlorphenyl]sulfid;
(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-(4-hydroxy-3-carboxypiperadin-1-ylcarbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid;
(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-(5-oxothiomorpholin-1-ylcarbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-sulfophenylamino)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid;
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-carboxyphenylamino)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid; und
[3-(4-Morpholino)phenyl][2,3-dichlor-4-(E'-[(4-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl]-ethenyl)phenyl]sulfid.
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Pharmazeutische
Zusammensetzungen und Behandlungsverfahren
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Die
vorliegende Erfindung liefert auch pharmazeutische Zusammensetzungen,
die Verbindungen der vorliegenden Erfindung umfassen, zusammen formuliert
mit einem oder mehreren pharmazeutisch annehmbaren Trägern. Die
pharmazeutischen Zusammensetzungen können spezifisch formuliert
werden für
die orale Verabreichung in fester oder flüssiger Form, zur parenteralen
Injektion oder zur rektalen Verabreichung.
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Die
pharmazeutischen Zusammensetzungen dieser Erfindung können Menschen
und anderen Tieren oral, rectal, parenteral, intrazisternal, intravaginal,
intraperitoneal, topisch (wie durch Puder, Salben oder Tropfen),
bukkal oder als ein orales oder nasales Spray verabreicht werden.
Der hier verwendete Ausdruck "parenterale" Verabreichung bezieht
sich auf den Applikationsweg, der intravenöse, intramuskuläre, intraperitoneale,
intrasternale, subkutane und intraartikuläre Injektion und Infusion einschließt.
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Pharmazeutische
Zusammensetzungen dieser Erfindung zur parentalen Infektion umfassen
pharmazeutisch annehmbare, sterile, wässrige oder nichtwässrige Lösungen,
Dispersionen, Suspensionen oder Emulsionen, ebenso wie sterile Pulver
zur Rekonstitution zu sterilen injizierbaren Lösungen oder Dispersionen unmittelbar
vor der Verwendung. Beispiele für
geeignete wässrige
und nichtwässrige
Träger,
Verdünnungsmittel,
Lösungsmittel
oder Vehikel schließen
Wasser, Ethanol, Polyole (wie Glycerin, Propylenglycol, Polyethylenglykol)
und geeignete Mischungen davon ein, pflanzliche Öle (wie Olivenöl) und injzierbare
organische Ester, wie Ethyloleat. Geeignete Fluidität kann aufrecht
erhalten werden zum Beispiel durch die Verwendung von Beschichtungsmaterialien
wie Lecithin, durch die Aufrechterhaltung der erforderlichen Teilchengröße im Fall
von Dispersionen und durch die Verwendung von Tensiden.
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Diese
Zusammensetzungen können
auch Adjuvantien enthalten, wie Konservierungsmittel, Befeuchtungsmittel,
Emulgatoren und Dispersionsmittel. Verhinderung der Aktion von Mikroorganismen
kann sichergestellt werden durch den Einschluss von verschiedenen
antibakteriellen und antifungalen Wirkstoffen, zum Beispiel Paraben,
Chlorbutanol, Phenolsorbinsäure
und dergleichen. Es kann auch wünschenswert
sein, isotonische Wirkstoffe einzuschließen, wie Zucker, Natriumchlorid
und dergleichen. Eine verzögerte
Resorption der injizierbaren pharmazeutischen Form kann auch durch
den Einschluss von Wirkstoffen erreicht werden, welche die Resorption
verzögern,
wie Aluminiummonostearat und Gelatine.
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In
einigen Fällen,
damit der Effekt des Arzneimittels verlängert wird, ist es wünschenswert,
die Resorption des Arzneimittels aus subkutaner oder intramuskulärer Injektion
zu verlangsamen. Dies kann erreicht werden durch die Verwendung
einer flüssigen
Suspension von kristallinem oder amorphem Material mit geringer Wasserlöslichkeit.
Die Geschwindigkeit der Resorption des Arzneimittels hängt dann
von seiner Geschwindigkeit der Auflösung ab, die umgekehrt von
der Kristallgröße und der
kristallinen Form abhängen
kann. Alternativ kann eine verzögerte
Resorption einer parenteral verabreichten Arzneimittelform erreicht
werden durch Auflösen
oder Suspendieren des Arzneimittels in einem Ölvehikel.
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Injizierbare
Depotformen werden hergestellt durch das Bilden mikroeingekapselter
Matrizen des Arzneimittels in biologisch abbaubaren Polymeren, wie
Polylactid-Polyglycolid. Abhängig
vom Verhältnis
des Arzneimittels zu dem Polymer und der Natur des besonderen verwendeten
Polymers kann die Geschwindigkeit der Arzneimittelfreisetzung gesteuert
werden. Beispiele für
andere biologisch abbaubare Polymere sind Polyorthoester und Polyanhydride.
Injizierbare Depotformulierungen werden auch hergestellt durch Einschließen des
Arzneimittels in Liposome oder Mikroemulsionen, die mit Körpergeweben
verträglich
sind.
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Die
injizierbaren Formulierungen können
sterilisiert werden, zum Beispiel durch Filtration durch einen bakterienzurückhaltenden
Filter oder durch Einlagern des Sterilisierungsmittels in Form von
sterilen festen Zusammensetzungen, die unmittelbar vor der Verwendung
in sterilem Wasser oder anderem sterilem injizierbarem Medium aufgelöst oder
dispergiert werden können.
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Feste
Darreichungsformen zur oralen Verabreichung schließen Kapseln,
Tabletten, Pillen, Puder und Granulate ein. In solchen festen Darreichungsformen
wird die aktive Verbindung mit mindestens einem inerten pharmazeutisch
annehmbaren Arzneimittelhilfsstoff oder Träger gemischt, wie Natriumcitrat
oder Dicalciumphosphat, und/oder a) Füllstoffen oder Streckmitteln,
wie Stärke,
Lactose, Saccharose, Glucose, Mannit und Kieselsäure, b) Bindemitteln, wie Carboxymethylcellulose,
Alginate, Gelatine, Polyvinylpyrrolidon, Saccharose und Akaziengummi,
c) Feuchthaltemitteln, wie Glycerin, d) Zersetzungsmitteln, wie
Agar-Agar, Calciumcarbonat, Kartoffel- oder Tapiokastärke, Alginsäure, bestimmte
Silicate und Natriumcarbonat, e) Lösungsverzögerungsmitteln, wie Paraffin,
f) Resorptionsbeschleunigern, wie quartäre Ammoniumverbindungen, g)
Benetzungsmitteln, wie Cetylalkohol und Glyerinmonostearat, h) Absorbentien,
wie Kaolin und Bentonit, und i) Schmiermitteln, wie Talk, Calciumstearat,
Magnesiumstearat, feste Polyethylenglycole, Natriumlaurylsulfat und
Mischungen davon. In dem Fall von Kapseln, Tabletten und Pillen
kann die Darreichungsform auch Puffersubstanzen umfassen.
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Feste
Zusammensetzungen eines ähnlichen
Typs können
auch als Füllstoffe
in weichen und harten gefüllten
Gelatinekapseln verwendet werden, unter Verwendung von Arzneimittelhilfsstoffen
wie Lactose oder Milchzucker sowie hochmolekulargewichtigen Polyethylenglycolen.
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Die
festen Darreichungsformen in Form von Tabletten, Dragees, Kapseln,
Pillen und Granulaten mit Beschichtungen und Hüllen, wie magensaftresistenten
Beschichtungen und anderen Beschichtungen, können hergestellt werden, wie
im Fachgebiet der pharmazeutischen Formulierung wohlbekannt ist.
Sie können
wahlweise Trübungsmittel
enthalten und können
auch von einer Zusammenset zung sein, die die aktiven Bestandteile
nur oder vorzugsweise in einem bestimmten Teil des Intestinaltrakts
freisetzt, wahlweise verzögert.
Beispiele für
Einbettungszusammensetzungen, die verwendet werden können, sind
polymere Substanzen und Wachse.
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Die
aktiven Verbindungen können
gegebenenfalls auch in mikroeingekapselter Form mit einem oder mehreren
der oben erwähnten
Arzneimittelhilfsstoffe vorliegen.
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Flüssige Darreichungsformen
zur oralen Verabreichung schließen
pharmazeutisch verträgliche
Emulsionen, Lösungen,
Suspensionen, Sirupe und Elixiere ein. Zusätzlich zu den aktiven Verbindungen
können
die flüssigen
Darreichungsformen inerte Verdünnungsmittel
enthalten, wie sie gewöhnlich
im Fachgebiet verwendet werden, wie zum Beispiel Wasser oder andere
Lösungsmittel,
Lösungsvermittler
und Emulgatoren, wie Ethylalkohol, Isopropylalkohol, Ethylcarbonat,
Ethylacetat, Benzylalkohol, Benzylbenzoat, Propylenglycol, 1,3-Butylenglyol,
Dimethylformamid, Öle
(insbesondere Baumwollsamen-, Erdnuss-, Maiskeim-, Keim-, Oliven-,
Ricinus- und Sesamöle),
Glycerin, Tetrahydrofurfurylalkohol, Pohyethylenglycole und Fettsäureester
von Sorbitan und Mischungen davon.
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Neben
inerten Verdünnungsmitteln
können
die oralen Zusammensetzungen auch Hilfsstoffe einschließen, wie
Benetzungsmittel, Emulgatoren und Suspendiermittel, Süßungs-,
Geschmacks- und Duftmittel.
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Suspensionen
können,
zusätzlich
zu den aktiven Verbindungen, Suspensionsmittel enthalten, wie zum Beispiel
ethoxylierte Isostearylalkohole, Polyoxyethylensorbit und Sorbitanester,
mikrokristalline Cellulose, Aluminiummetahydroxid, Bentonit, Agar-Agar
und Traganth sowie Mischungen davon.
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Zusammensetzungen
zur rektalen oder vaginalen Verabreichung sind vorzugsweise Suppositorien, die
hergestellt werden können
durch Mischen der Verbindungen dieser Erfindung mit geeigneten nicht
irritierenden Arzneimittelhilfsstof fen oder Trägern, wie Kakaobutter, Polyethylenglycol
oder einem Suppositorienwachs, die bei Raumtemperatur fest, aber
bei Körpertemperatur
flüssig
sind und deshalb im Rektum oder in der Vaginalhöhle schmelzen und die aktive
Verbindung freisetzen.
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Verbindungen
der vorliegenden Erfindung können
auch in Form von Liposomen verabreicht werden. Wie im Fachgebiet
bekannt ist, sind Liposome allgemein von Phospholipiden oder anderen
Lipidsubstanzen abgeleitet. Liposome werden durch mono- oder multilamellare
hydratisierte Flüssigkristalle,
die in einem wässrigen
Medium dispergiert werden, gebildet. Alle nichttoxische, physiologisch
annehmbare und metabolisierbare Lipide, die Liposomen bilden können, können verwendet
werden. Die vorliegenden Zusammensetzungen in Liposomenform können neben
der Verbindung der vorliegenden Erfindung Stabilisatoren, Konservierungsmittel,
Arzneimittelhilfsstoffe und dergleichen enthalten. Die bevorzugten
Lipide sind die Phospholipide und die Phosphatidylcholine (Lecithine),
sowohl natürliche
als auch synthetische.
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Verfahren
zum Bilden von Liposomen sind im Fachgebiet bekannt. Siehe zum Beispiel
Prescott (Hrsg.), Methods in Cell Biology, Band XIV, Academic Press,
New York, N.Y. (1976), Seite 33ff.
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Die
Verbindungen der vorliegenden Erfindung können in Form von pharmazeutisch
annehmbaren Salzen verwendet werden, die von anorganischen oder
organischen Säuren
abgeleitet sind. Unter "pharmazeutisch
annehmbares Salz" sind
solche Salze zu verstehen, die im Rahmen der gesunden medizinischen
Beurteilung zur Verwendung im Kontakt mit den Geweben von Menschen
und Tieren ohne übermäßige Toxizität, Irritation,
allergische Reaktion geeignet sind und ein vertretbares Nutzen/Risiken-Verhältnis aufweisen.
Pharmazeutisch annehmbare Salze sind in der Technik wohlbekannt.
Zum Beispiel beschreiben S. M. Berge et al. pharmazeutisch annehmbare
Salze ausführlich
in J. Pharmaceutical Sciences, 1977, 66: I ff. Die Salze können in
situ während
der endgültigen
Isolierung und Reinigung der Verbindungen der Erfindung oder getrennt
davon durch Umsetzen einer freien Basefunktion mit einer geeigneten
Säure hergestellt
werden. Zu den repräsentativen
Säureadditionssalzen
gehören
Acetat, Adipat, Alginat, Citrat, Aspartat, Benzoat, Benzolsulfonat,
Hydrogensulfat, Butyrat, Campherat, Camphersulfonat, Digluconat,
Glycerophosphat, Hemisulfat, Heptanoat, Hexanoat, Fumarat, Hydrochlorid,
Hydrobromid, Hydroiodid, 2-Hydroxyethansulfonat (Isethionat), Lactat,
Maleat, Methansulfonat, Nicotinat, 2-Naphthalinsulfonat, Oxalat,
Pamoat, Pectinat, Persulfat, 3-Phenylpropionat, Picrat, Pivalat,
Propionat, Succinat, Tartrat, Thiocyanat, Phosphat, Glutamat, Hydrogencarbonat,
p-Toluolsulfonat und Undecanoat. Außerdem können die basischen stickstoffhaltigen
Gruppen mit Agentien wie Niederalkylhalogeniden, wie Methyl-, Ethyl-,
Propyl- und Butylchlorid, -bromid und -iodid, Dialkylsulfaten, wie
Dimethyl-, Diethyl-, Dibutyl- und Diamylsulfat, langkettigen Halogeniden,
wie Decyl-, Lauryl-, Myristyl- und Stearylchlorid, -bromid und -iodid,
Arylalkylhalogeniden, wie Benzyl- und Phenethylbromid, quaternisiert
werden. Dadurch werden wasser- oder öllösliche oder -dispergierbare
Produkte erhalten. Beispiele für
Säuren,
die zur Bildung von pharmazeutisch annehmbaren Säureadditionssalzen eingesetzt
werden können,
gehören
anorganische Säuren
wie Salzsäure,
Bromwasserstoffsäure,
Schwefelsäure
und Phosphorsäure
sowie organische Säuren wie
Oxasäure,
Maleinsäure,
Bernsteinsäure
und Zitronensäure.
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Basische
Additionssalze können
während
der endgültigen
Isolierung und Reinigung von Verbindungen dieser Erfindung in situ
hergestellt werden, indem man eine carbonsäurehaltige Struktureinheit
mit einer geeigneten Base umsetzt, wie dem Hydroxid, Carbonat oder
Hydrogencarbonat eines pharmazeutisch annehmbaren Metallkations
oder mit Ammoniak oder einem organischen primären, sekundären oder tertiären Amin. Zu
den pharmazeutisch annehmbaren Basenadditionssalzen gehören Kationen,
die auf Alkalimetallen oder Erdalkalimetallen beruhen, wie Lithium-,
Natrium-, Kalium-, Calcium-, Magnesium- und Aluminiumsalze, sowie nichttoxische
quartäre
Ammonium- und Aminkationen einschließlich Ammonium, Tetramethylammonium,
Tetraethylammonium, Methylamin, Dimethylamin, Trimethylamin, Triethylamin,
Diethylamin, Ethylamin. Weitere repräsentative organische Amine,
die für
die Bildung von Basenadditionssalzen geeignet sind, sind Ethylendiamin,
Ethanolamin, Diethanolamin, Piperidin, Piperazin und dergleichen.
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Darreichungsformen
zur topischen Verabreichung einer Verbindung dieser Erfindung schließen Pulver,
Sprays, Salben und Inhalantien ein. Die aktive Verbindung wird unter
sterilen Bedingungen mit einem pharmazeutisch annehmbarem Träger und
gegebenenfalls erforderlichen Konservierungsmitteln, Puffern oder Treibmitteln
gemischt. Ophthalmologische Formulierungen, Augensalben, Pulver
und Lösungen
werden auch als innerhalb des Schutzumfangs dieser Erfindung liegend
in Erwärgung
gezogen.
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Tatsächliche
Dosierniveaus von wirksamen Bestandteilen in den pharmazeutischen
Zusammensetzungen dieser Erfindung können variiert werden, um eine
Menge der aktiven Verbindungen) zu erhalten, die wirksam ist, um
die gewünschte
therapeutische Reaktion für
einen bestimmten Patienten, bestimmte Zusammensetzungen und Applikationsweisen
zu erreichen. Das gewählte
Dosierniveau hängt
von der Aktivität
der besonderen Verbindung, dem Verabreichungsweg, der Schwere des
behandelten Zustands und dem Zustand und der medizinischen Vorgeschichte
des behandelten Patienten ab. Jedoch unterliegt es dem Können des Fachmanns,
dass die Dosierungen der Verbindung bei Niveaus begonnen werden,
die geringer sind, als für das
Erreichen des gewünschten
therapeutischen Effekts erforderlich ist, und die Dosierung allmählich erhöht wird,
bis der gewünschte
Effekt erreicht ist.
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Allgemeine
Dosierniveaus von 0,1 bis 50 mg, besonders bevorzugt 5 bis 20 mg,
der aktiven Verbindung pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag werden
einem Säugerpatienten
oral oder intravenös
verabreicht. Wenn gewünscht,
kann die effektive tägliche
Dosis zum Zweck der Verabreichung in mehrere Dosen unterteilt werden,
zum Beispiel zwei bis vier getrennte Dosen pro Tag.
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Herstellung
von Verbindungen der Erfindung
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Die
Verbindungen und Verfahren der vorliegenden Erfindung sind in Verbindung
mit den folgenden Syntheseschemata, die die Verfahren veranschaulichen,
mit denen die Verbindungen der Erfindung hergestellt werden können, besser
zu verstehen.
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Schema
1 beschreibt die Synthese eines typischen Cinnamid-substituierten
Diarylsulfids 4 über
eine Aldehyd-Zwischenstufe 2. Der Aldehyd 2 wird durch Umsetzung
eines Thiophenols (zum Beispiel 2,4-Dichlorthiophenol, 2-Bromthiophenol
oder dergleichen) mit einem halogensubstituierten Benzaldehydderivat
1 (z.B. 2-Chlorbenzaldehyd, 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd oder dergleichen)
in Gegenwart einer Base (z.B. Natriumcarbonat, Triethylamin oder
dergleichen) und eines polaren Lösungsmittels
(z.B. Dimethylformamid, Dimethylsulfoxid oder dergleichen) hergestellt.
Die Aldehydgruppe wird zu der entsprechenden Zimtsäure 3 homologisiert,
wobei man ein Acetatäquivalent
(zum Beispiel Malonsäure,
Triethoxyphosphonoacetat oder dergleichen) in Gegenwart einer geeigneten
Base und eines Lösungsmittels
verwendet. In manchen Fällen
kann es notwendig sein, einen als Zwischenprodukt erhaltenen Ester
zu hydrolysieren (zum Beispiel unter Verwendung von Natriumhydroxid
in Alkohol). Die Säuregruppe
wird aktiviert (zum Beispiel unter Verwendung von Thionylchlorid
oder Dicyclohexylcarbodiimid und N-Hydroxysuccinimid oder dergleichen)
und mit einem primären
oder sekundären
Amin (zum Beispiel 6-Aminohexanol, Pyrrolidon-3-propylamin oder
dergleichen) umgesetzt, so dass man das gewünschte Analogon 4 erhält. In einer
Variante kann ein Halogenacetophenon den Benzaldehyd 2 ersetzen;
die resultierenden Cinnamide 4 sind in 3-Position mit einer Methylgruppe
substituiert.
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Alternativ
dazu kann die Reihenfolge dieser Kopplungsschritte auch umgekehrt
werden (Schema 2). Eine substituierte Halogenzimtsäure (z.B.
3-Chlor-2-nitrozimtsäure
oder dergleichen) kann mit einem primären oder sekundären Amin
(z.B. N-Acetylpiperazin oder dergleichen) gekoppelt werden, wie
es oben beschrieben ist, was das entsprechende Amid 6 ergibt. Die
Halogengruppe kann dann in Gegenwart einer Base durch ein substituiertes
Thiophenol ersetzt werden, was das Produkt 7 ergibt.
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Mehrere
der hier beschriebenen Verbindungen können aus benzylischen Alkoholen
wie 8 als Zwischenprodukt hergestellt werden (Schema 3). Aktivierung
der Alkohol-Struktureinheit (zum Beispiel unter Verwendung von Phosphortribromid
oder Methansulfonylchlorid und Lithiumhalogenid in Dimethylformamid)
und Verdrängung
mit einem primären
oder sekundären
Amin (z.B. Morpholin, N-Formylpiperazin oder dergleichen) ergibt
Analoga mit Strukturen, die mit 9 verwandt sind. Alternativ dazu
kann der Alkohol auch oxidiert werden (zum Beispiel unter Verwendung
von TPAP oder PCC oder dergleichen), was den Aldehyd 10 ergibt.
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Cinnamide
wie 13 können
aus halogensibstituierten Derivaten 11 durch palladiumvermittelte
Kopplung [z.B. unter Verwendung von Tetrakis(o-tolylphosphin)-palladium(0) oder
Pd2(dba)3 oder dergleichen]
mit Acrylamidderivaten 12 hergestellt werden (Schema 4). In ähnlicher
Weise können
auch Anilinocinnamide wie 16 durch palladiumvermittelte Kopplung
von Aminen 15 mit Halogencinnamiden 14 hergestellt werden.
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In
manchen Fällen
können
funktionelle Gruppen an den aromatischen Ringen unter Bildung neuer Analoga
modifiziert werden (Schema 5). Zum Beispiel kann eine Nitrogruppe
in Verbindungen wie 17 zu dem entsprechenden Amin 18 reduziert werden
(zum Beispiel mit Zinn(II)chlorid oder durch katalytische Hydrierung oder
dergleichen). Dieses Amin kann dann selbst in ein Halogen umgewandelt
werden, zum Beispiel durch Diazotierung unter Verwendung von Salpetriger
Säure oder
t-Butylnitrit in Gegenwart eines Metallhalogenids, wie Kupfer(II)bromid,
was das Analogon 19 ergibt.
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Es
ist auch möglich,
cinnamidsubstituierte Diarylsulfide in "umgekehrter" Richtung zusammenzusetzen (Schema 6).
So kann zum Beispiel Verbindung 20, die so hergestellt wird, wie
es in Schema 1 beschrieben ist, durch Behandlung mit einer Base
(z.B. Kalium-t-butoxid oder dergleichen) von der Schutzgruppe befreit werden,
was das Thiolatanion 21 ergibt, welches mit einem aktivierten Halogenaren
(z.B. 2,3-Dichlorbenzaldehyd, 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd oder dergleichen)
umgesetzt werden kann, was das entsprechende Produkt 22 ergibt.
Alternativ dazu kann dasselbe Thiolatanion auch mit unaktivierten
Arylhalogeniden (z.B. Arylbromid oder Aryliodiden) gekoppelt werden,
wobei man ein metallkatalysiertes Ullman-Kopplungsverfahren verwendet
(zum Beispiel unter Verwendung eines Palladium- oder Nickelkatalysators),
was das Produkt 23 ergibt.
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Ein
weiteres Verfahren zur Herstellung von Diarylsulfidcinnamiden ist
in Schema 7 gezeigt, wobei das Diarylsulfid durch Kopplung eines
in geeigneter Weise geschützten
Arylthiols 28 an einen aktivierten Zimtsäureester 27 gebildet wird.
Das substituierte Phenyol 24 kann bromiert werden, was das Bromphenol
25 ergibt. Eine Heck-Typ-Kopplung des Bromids 25 mit einem geeigneten
olefinischen Substrat, zum Beispiel Methylacrylat, wird mit Palladiumkatalysatoren
durchgeführt,
was zu dem Zimtsäureester
26 führt.
Das Phenol wird dann für
eine weitere Reaktion aktiviert, zum Beispiel durch Umsetzung zu
dem entsprechenden Triflat 27 unter Standardbedingungen. Das erforderliche
geschützte
Thiol 28 kann nach dem Verfahren von XXX (Tetrahedron Lett. 1994,
35, 3221–3224)
hergestellt werden, indem man ein Arylhalogenid oder -triflat unter
Palladiumkatalyse mit Triisopropylsilylthiol koppelt. Die beiden
Partner 27 und 28 werden dann in Gegenwart einer Fluoridquelle,
zum Beispiel Cäsiumfluorid,
umgesetzt, was das Diarylsulfidcinnamat 29 ergibt. Die Hydrolyse
erfolgt durch basische Medien, wie Lithium- oder Natriumhydroxid,
in Wasser-THF, und die resultierende Säure 30 wird unter Standard-Amidbindung-Bildungsbedingungen
(zum Beispiel EDC/HOBt) an Amine gekoppelt, so dass die Amide 31
entstehen.
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Ein
Verfahren zur Herstellung von Cinnamiden, die zwei Arylthiogruppen
tragen, ist in Schema 8 skizziert. Kommerziell erhältliche
Difluorzimtsäure
32 wurde unter Verwendung von Standardbedingungen mit einem Amin
gekoppelt, und dieses derivatisierte Amin 33 wurde mit überschüssigem Arylthiol
umgesetzt, was das Bissulfid 34 ergab.
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Verbindungen,
die Trifluormethylgruppen am Cinnamidteil von Inhibitoren enthalten,
wurden nach dem in Schema 9 gezeigten Verfahren hergestellt. Gemäß dem Verfahren
von XXX (Lit.) führte
eine Diels-Alder-Reaktion zwischen 1,1,1,4,4,4-Hexafluor-2-butin
und 2-Methylfuran zum bicyclischen Ether 35, der mit Lewis-Säure (zum
Beispiel Bortrifluorid-Etherat) zum Phenol 36 umgelagert wurde.
Die Methylgruppe wird dann durch Bromierung mit anschließender Reaktion
mit Dimethylsulfoxid in den entsprechenden Aldehyd 37 umgewandelt.
Unter Verwendung der Verfahren, wie sie analog für das obige Schema 1 beschrieben
sind, wurde das Phenol aktiviert und unter basischen Bedingungen
mit Thiolen kondensiert, was die Diarylsulfidaldehyde 38 ergab,
und weiterhin mit den zuvor beschriebenen Verfahren in die Cinnamide
39 umgewandelt.
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Cinnamide,
die komplexere substituierte Piperidinamide tragen, können nach
den Verfahren hergestellt werden, die in Schema 10 und 11 skizziert
sind. Die Zimtsäuren
40 werden zuerst an das Spirohydantoinpiperidin 41 gekoppelt, und
das derivatisierte Amid 42 wird zuerst mit einem Aktivierungsmittel
(zum Beispiel Di-tert-butyldicarbonat) umgesetzt und dann zur Aminosäure 43 hydrolysiert.
Die derivatisierte Aminogruppe kann dann zum Beispiel mit Säureanhydriden
oder Säurechloriden
unter Bildung von Amiden 44 weiter umgesetzt werden.
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Weitere
Derivate von Piperidinamiden können
durch Kopplung von Piperidinon 45 mit Zimtsäuren 40 erhalten werden, wie
es in Schema 11 gezeigt ist. Standardkopplungsbedingungen führen zum
Amid 46, das zuerst zum entsprechenden Alkohol reduziert wird, der
dann hydrolysiert wird, was die Hydroxysäure 47 ergibt.
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Ebenfalls
von dieser Erfindung mitumfasst sind Verbindungen, die durch Kopplung
von Aminen oder Aminosäurederivaten
(wie α-Aminoestern)
mit der Car bonsäuregruppe
von Cinnamiden 48 unter Verwendung von Standardkopplungs- und -hydrolyseverfahren
abgeleitet sind, wie es in Schema 12 skizziert ist. Amide 49 werden
also direkt durch Aminkopplungsreaktionen hergestellt. Aminosäureester
werden an 48 gekoppelt, und die derivatisierten Ester werden zu
den entsprechenden Säuren
50 hydrolysiert.
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Inhibitoren,
die substituierte Piperazincinnamide (oder Homopiperazincinnamide)
tragen, können
nach den in Schema 13 beschriebenen Verfahren hergestellt werden.
Die beschriebenen Verfahren können
verwendet werden, um das Piperazinamid 51 herzustellen. Das sekundäre Amin
51 dient dann als Edukt für
die Herstellung der Amide 52 durch Standardkopplungsreaktionen.
Alternativ dazu kann 51 auch durch standardmäßige reduktive Alkylierungsverfahren
(zum Beispiel Kondensation mit einem Aldehyd in Gegenwart eines
Reduktionsmittels, wie Natriumtriacetoxyborhydrid) in tertiäre Amine
53 umgewandelt werden.
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Ein
Verfahren zur Herstellung von Analoga mit Aminosäuresubstitutionen des Arylteils
der Sulfide ist in Schema 14 gezeigt. Das als Zwischenprodukt erhaltene
Triflat 27 wird unter basischer Katalyse mit halogensubstituierten
Thiophenolen 54 (X = Br, Cl, OTf, OTs) umgesetzt, wobei man das
Sulfidderivat 55 erhält.
Das Halogen oder aktivierte Hydroxy wird dann mit einem Amin substituiert,
wobei man das Verfahren von Buchwald verwendet (D. W. Old; J. P.
Wolfe; S. L. Buchwald; J. Am. Chem. Soc. 1998, 120, 9722–9723). Ähnliche übergangsmetallkatalysierte
Reaktionen können
angewendet werden, zum Beispiel das Verfahren von Hartwig (B. C.
Hamann; J. F. Hartwig; J. Am. Chem. Soc. 1998, 120, 7369–7370).
Die NR3R4-Gruppe
kann eine cyclische oder acyclische Gruppe bilden, die gegebenenfalls
mit zusätzlichen
Funktionen substituiert sind, die die Aktivitäten der Verbindungen verstärken können, und
es können
weitere Synthesetransformationen angewendet werden, die dem Fachmann
geläufig
sind. Zum Beispiel können
Estergruppen zu den entsprechenden Carbonsäuren oder Amiden hydrolysiert
werden. Die derivatisierten Anilinosulfide können dann so, wie es oben beschrieben
ist, verarbeitet werden, um die Cinnamide 56 herzustellen.
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Beispiele
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Die
Verbindungen und Verfahren der vorliegenden Erfindung sind in Verbindung
mit den folgenden Beispielen, die als Veranschaulichung und nicht
als Einschränkung
des Umfangs der Erfindung gedacht sind, besser zu verstehen.
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Beispiel 1
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(2,4-Dichlorphenyl)[2-(E-((6-hydroxyhexylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
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Beispiel 1A
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2-[(2,4-Dichlorphenyl)thio]benzaldehyd
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Zu
einer Lösung
von 2,4-Dichlorthiophenol (2,0 g, 11,2 mmol) in 25 ml wasserfreiem
DMF wurden unter Rühren
Kaliumcarbonat (3,09 g, 22,4 mmol) und anschließend 2-Chlorbenzaldehyd (1,26
ml, 11,3 mmol) gegeben. Das Gemisch wurde dann 5 Stunden lang unter
Stickstoffatmosphäre
auf 70°C
erhitzt. Das Reaktionsgemisch wurde dann auf Raumtemperatur abkühlen gelassen
und zwischen Ether und Wasser ausgeschüttelt. Die wässrige Schicht
wurde einmal mit Ether extrahiert, und die kombinierten organischen
Schichten wurden mit Wasser und Kochsalzlösung gewaschen, über Natriumsulfat
getrocknet und im Vakuum eingedampft. Das Rohprodukt wurde durch
Silicagel-Flash-Chromatographie gereinigt, wobei man mit 5–10% Ether/Hexanen
eluierte, was 2,62 g (9,25 mmol, 83%) des gewünschten Aldehyds als farbloses Öl ergab,
das beim Stehen bei Raumtemperatur langsam erstarrte.
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Beispiel 1B
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trans-2-[(2,4-Dichlorphenyl)thio]zimtsäure
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Ein
Gemisch aus dem Aldehyd (1,50 g, 5,3 mmol) von Beispiel 1A, Malonsäure (1,21
g, 11,6 mmol) und Piperidin (78,6 μl, 0,80 mmol) in 8,0 ml wasserfreiem
Pyridin wurde 2 Stunden lang auf 110°C erhitzt. Die Gasentwicklung
hörte während dieser
Zeit auf. Dann wurde Pyridin im Vakuum entfernt. Dann wurden unter Rühren Wasser
und 3 N Salzsäure
hinzugefügt.
Die gewünschte
Zimtsäure
wurde dann durch Filtration isoliert, mit kaltem Wasser gewaschen
und über
Nacht in einem Vakuumofen getrocknet, was 1,56 g (4,8 mmol, 91%) eines
weißen
Feststoffs ergab.
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Beispiel 1C
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(2,4-Dichlorphenyl)[2-(E-((6-hydroxyhexylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
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Eine
Suspension der Säure
(284 mg, 0,87 mmol) von Beispiel 1B in 5 ml Methylenchlorid wurde
90 Minuten lang unter Stickstoffatmosphäre mit (COCl)2 (84 μl, 0,97 mmol)
und einem Tropfen DMF gerührt.
Dann wurde das Lösungsmittel
im Vakuum entfernt. Der Rückstand
(COCl)2 wurde im Vakuum mit Benzol (2 ×) entfernt.
In einen getrennten Kolben, der zuvor mit 6-Amino-1-hexanol (12
mg, 0,10 mmol), Hunig-Base (22,8 μl, 0,13
mmol) und DMAP (1,1 mg, 0,008 mmol) in 2,0 ml CH2Cl2 gefüllt
worden war, wurde dann das Säurechlorid (30
mg, 0,087 mmol) in 1,0 ml CH2Cl2 langsam
hinzutropfen gelassen. Nach 30 Minuten wurde das Reaktionsgemisch
in 3 N HCl gegossen und mit Ethylacetat (EtOAc) extrahiert. Die
organische Schicht wurde mit Kochsalzlösung gewaschen, mit Na2SO4 getrocknet und
unter reduziertem Druck eingedampft. Das Rohprodukt wurde durch
präparative
DC gereinigt, was 21,0 mg (90%) der Titelverbindung als farbloses Öl ergab.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.31–1.48 (m,
4H), 1.48–1.70
(m, 4H, 3.37 (q, J = 6.7 Hz, 2H, 3.65 (t, J = 6.3 Hz, 2H), 5.63
(br s, 1H), 6.36 (d, J = 15.9 Hz, 1H), 6.71 (d, J = 9.3 Hz, 1H),
7.05 (dd, J = 2.4, 8.7 Hz, 1H), 7.31–7.49 (m, 4H), 7.65 (dd, J
= 2.1, 7.5 Hz, 1H), 7.99 (d, J = 15.9 Hz, 1H). MS (DCI/NH3) (M + NH4)+ at m/z 441, 443, 445.
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Beispiel 2
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(2,4-Dichlorphenyl)[2-(E-((3-(1-imidazolyl)propylamino)carbonyl)
ethenyl)phenyl]sulfid
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Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1C beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 6-Amino-1-hexanol durch 1-(3-Aminopropyl)imidazol
ersetzte. Weißes
Pulver;
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 1.88
(p, J = 7.7 Hz, 2H), 3.11 (q, J = 7.7 Hz, 2H), 3.97 (t, J = 7.7
Hz, 2H), 6.63 (d, J = 15.9 Hz, 1H), 6.70 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 6.89
(d, J = 0.9 Hz, 1H), 7.17 (d, J = 0.9 Hz, 1H), 7.33 (dd, J = 2.7,
8.7 Hz, 1H), 7.46–7.65
(m, 4H), 7.72 (d, J = 2.7 Hz, 1H), 7.78 (d, J = 15.9 Hz, 1H), 7.80
(d, J = 8.7 Hz, 1H), 8.24 (t, J = 5.9 Hz, 1H). MS (DCI/NH3) (M + H)– at
m/z 448, 450, 452.
Analyse berechnet für C21H19N3O1Cl2S1·0,87H2O: C 56,30; H 4,67; N 9,38.
Gefunden:
C 56,30; H 4,56; N 9,27.
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Beispiel 3
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(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((2-hydroxyethylamino)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
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Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2-Chlorbenzaldehyd durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd
und 6-Amino-1-hexanol durch Ethanolamin ersetzte. Farbloses Öl;
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 3.57
(q, J = 7.65 Hz, 2H), 3.71 (q, J = 7.65 Hz, 2H), 6.06 (br s, 1H),
6.40 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 6.96 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.22–7.30 (m,
4H), 7.49–7.60
(m, 1H), 7.55 (d, J = 15.3 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at
m/z 402, 404, 406, 408.
Analyse berechnet für C17H14N1O2Cl3S1·0,25H2O: C 50,14; H 3,59; N 3,44.
Gefunden:
C 50,16; H 3,62; N 3,29.
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Beispiel 4
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(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((6-hydroxyhexylamino)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
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Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2-Chlorbenzaldehyd durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd
ersetzte. Farbloses Öl;
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.42
(m, 4H), 1.58 (m, 4H), 3.40 (q, J = 6.7 Hz, 2H), 3.65 (br m, 2H),
5.60 (br t, 1H), 6.35 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 6.98 (d, J = 8.7 Hz,
1H), 7.22–7.30
(m, 4H), 7.49–7.60
(m, 1H), 7.55 (d, J = 15.3 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)– at
m/z 458, 460, 462, 464.
Analyse berechnet für C21H22N1O2Cl3S1·0,27H2O: C 54,39; H 4,90; N 3,02.
Gefunden:
C 54,40; H 4,85; N 2,71.
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Beispiel 5
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(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((bis(2-hydroxyethyl)amino)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
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Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2-Chlorbenzaldehyd durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd
und 6-Amino-1-hexanol durch Diethanolamin ersetzte. Farbloses Öl;
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 2.99
(br s, 2H), 3.67 (br m, 4H), 3.88 (t, J = 5.1 Hz, 2H), 3.94 (t,
J = 5.1 Hz, 2H), 6.94 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 6.97 (d, J = 8.7 Hz,
1H), 7.21–7.32
(m, 3H), 7.50–7.54
(m, 1H), 7.58 (d, J = 2.4 Hz, 1H), 7.58 (d, J = 15.3 Hz, 1H). MS
(APCI) (M + H)+ at m/z 446, 448, 450, 452.
Analyse
berechnet für
C19H18N1O3Cl3S1·1,09H2O: C 48,93; H 4,36; N 3,00.
Gefunden:
C 48,88; H 4,00; N 3,01.
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Beispiel 6
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(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((3-(1-pyrrolidin-2-onyl)propylamino)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
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Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2-Chlorbenzaldehyd durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd
und 6-Amino-1-hexanol durch 1-(3-Aminopropyl)-2-pyrrolidinon ersetzte.
Farbloses Öl;
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.74
(qu, J = 6.0 Hz, 2H), 2.09 (qu, J = 7.5 Hz, 2H), 2.45 (t, J = 8.25
Hz, 2H), 3.33 (q, J = 6.0 Hz, 2H), 3.42 (q. J = 8.25 Hz, 4H), 6.46
(d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.02 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.14–7.23 (m, 2H),
7.30 (dd, J = 2.4, 8.7 Hz, 1H), 7.51 (d, J = 2.4 Hz, 1H), 7.51 (d,
J = 15.6 Hz, 1H), 7.60 (d, J = 2.1 Hz, 1H). MS (DCI/NH3)
(M + H)+ at m/z 483, 485, 487, 489.
Analyse
berechnet für
C22H21N2O2Cl3S1·0,57H2O: C 53,48; H 4,52; N 5,67.
Gefunden:
C 53,49; H 4,60; N 5,65.
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Beispiel 7
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(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
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Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2-Chlorbenzaldehyd durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd
und 6-Amino-1-hexanol durch Morpholin ersetzte. Weißer Feststoff;
1H NMR (CDCl3 300
MHz) δ 3.59–3.80 (m,
8H), 6.83 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 6.97 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.16–7.32 (m,
3H), 7.49–7.53
(m, 1H), 7.59 (d, J = 2.4 Hz, 1H), 7.59 (d, J = 15.6 Hz, 1H). MS
(DCI/NH3) (M + H)+ at
m/z 428, 430, 432, 434.
Analyse berechnet für C19H16N1O2Cl3S1·0,46H2O: C 52,22; H 3,90; N 3,20.
Gefunden:
C 52,20; H 3,76; N 3,12.
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Beispiel 8
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(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-methylpiperazin-1-yl)carbonyl)-
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ethenyl)phenyl]sulfid
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Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2-Chlorbenzaldehyd durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd
und 6-Amino-1-hexanol durch 1-Methylpiperazin ersetzte. Farbloses Öl;
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 2.37
(s, 3H), 2.51 (br m, 4H), 3.63–3.87
(br m, 4H), 6.85 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 6.98 (d, J = 8.7 Hz, 1H),
7.19–7.25
(m, 2H), 7.27 (dd, J = 2.1, 8.7 Hz, 1H), 7.52 (t, J = 0.9 Hz, 1H),
7.57 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.60 (d, J = 2.1 Hz, 1H). MS (DCI/NH3) (M + H)+ at m/z
441, 443, 445, 447.
Analyse berechnet für C20H19N2O1Cl3S1·0,45H2O: C 53,39; H 4,46; N 6,23.
Gefunden:
C 53,37; H 4,46; N 6,07.
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Beispiel 9
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(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
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Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2-Chlorbenzaldehyd durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd
und 6-Amino-1-hexanol durch 1-Acetylpiperazin ersetzte. Weißer Feststoff;
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 2.15
(s, 3H), 3.50–3.58
(m, 2H), 3.58–3.85
(m, 6H); 6.85 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 6.96 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.24–7.36 (m,
3H), 7.54 (d, J = 2.4 Hz, 1H), 7.61 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.61 (d,
J = 2.1 Hz, 1H). MS (DCI/NH3) (M + H)– at
m/z 486, 488, 490, 492.
Analyse berechnet für C21H19N2O2Cl3S1·0,85H2O: C 51,99; H 4,30; N 5,77.
Gefunden:
C 52,03; H 4,27; N 5,67.
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Beispiel 10
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(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-(2-pyridyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
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Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2-Chlorbenzaldehyd durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd
und 6-Amino-1-hexanol durch 1-(2-Pyridyl)piperazin ersetzte. Weißer Feststoff;
1H NMR (CDCl3 300
MHz) δ 3.59
(br m, 2H), 3.69 (br m, 2H), 3.78 (br m, 2H), 3.86 (br m, 2H), 6.64–6.72 (m, 2H),
6.90 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 6.99 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.22–7.25 (m,
2H), 7.31 (dd, J = 2.4, 8.7 Hz, 1H), 7.49–7.57 (m, 2H), 7.61 (d, J =
15.6 Hz, 1H), 7.62 (d, J = 2.4 Hz, 1H), 8.19–8.24 (m, 1H). MS (DCI/NH3) (M + H)+ at m/z
504, 506, 508, 510.
Analyse berechnet für C24H20N3O1C13S1: C 57,10; H 3,99;
N 8,32.
Gefunden: C 57,12; H 4,06; N 8,29.
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Beispiel 11
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(2-(Hydroxymethyl)phenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
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Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Mercaptobenzylalkohol,
2-Chlorbenzaldehyd
durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd und 6-Amino-1-hexanol durch Morpholin
ersetzte. Weißer
Feststoff;
1H NMR (CDCl3 300
MHz) δ 3.50–3.62 (br
m, 6H), 3.65–3.74
(br m, 2H), 4.54 (d, J = 5.7 Hz, 2H), 5.33 (t, J = 5.7 Hz, 1H),
6.62 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.28 (d, J = 15.0 Hz, 1H), 7.36 (d, J
= 7. 8 Hz, 1H), 7.42 (d, J = 15.0 Hz, 1H), 7.43 (dd, J = 1.8, 8.7
Hz, 1H), 7.50 (dd, J = 2.1, 8.7 Hz, 1H), 7.55 (dd, J = 2.1, 7.8
Hz, 1H), 7.68 (dd, J = 1.5, 8.1 Hz, 1H), 8.02 (d, J = 2.1 Hz, 1H).
MS (DCI/NH3) (M + H)– at
m/z 390, 392.
Analyse berechnet für C20H20N1O3Cl1S1·0,09H2O: C 61,35; H 5,20; N 3,58.
Gefunden:
C 61,37; H 5,48; N 3,81.
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Beispiel 12
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(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
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Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Bromthiophenol,
2-Chlorbenzaldehyd durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd und 6-Amino-1-hexanol
durch Morpholin ersetzte. Weißer
Feststoff;
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 3.50–3.66 (br
m, 6H), 3.66–3.79
(br m, 2H), 7.05 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.26 (dd, J = 2.1, 8.1 Hz,
1H), 7.33 (dd, J = 2.1, 8.1 Hz, 1H), 7.36 (d, J = 15.6 Hz, 1H),
7.39 (dd, J = 1.8, 12.0 Hz, 1H), 7.45 (dd, J = 1.8. 6.3 Hz, 1H),
7.48 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.64 (dd, J = 2.1, 8.7 Hz, 1H), 7.80
(dd, J = 2.8, 8.7 Hz, 1H), 8.09 (d, J = 2.1 Hz, 1H). MS (DCI/NH3) (M + H)+ at m/z
438, 440, 442.
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Beispiel 13
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(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-(2-hydroxyethyl)piperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
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Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2-Chlorbenzaldehyd durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd
und 6-Amino-1-hexanol durch 1-Hydroxyethylpiperazin ersetzte. Farbloses Öl;
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 2.85–3.20 (br
m, 6H), 3.84–4.19
(m, 6H), 6.80 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 6.94 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.22–7.38 (m,
3H), 7.50–7.56
(m, 1H), 7.56–7.62
(m, 1H), 7.60 (d, J = 15.3 Hz, 1H). MS (DCI/NH3) (M
+ H)+ at m/z 471, 473, 475, 477.
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Beispiel 14
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(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-(2-hydroxyethoxyethyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
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Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2-Chlorbenzaldehyd durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd
und 6-Amino-1-hexanol durch 1-[2-(2-Hydroxyethoxy)ethyl]piperazin
ersetzte. Farbloses Öl;
1H NMR (CDCl3 300
MHz) δ 2.73
(br m, 6H), 3.58–3.68
(m, 2H}, 3.68–4.00
(m, 8H), 6.84 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 6.97 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.20–7.34 (m,
3H), 7.54 (d, J = 7.5 Hz, 1H), 7.58 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.58–7.65 (overlapping
d, 1H). MS (DCI/NH3) (M + H)+ at
m/z 515, 517, 519, 521.
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Beispiel 15
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(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((3-(hydroxymethyl)piperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
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Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Bromthiophenol,
2-Chlorbenzaldehyd durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd und 6-Amino-1-hexanol
durch 3-Hydroxymethylpiperidin
ersetzte.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 8.07
(d, J = 17.7 Hz, 1H), 7.80 (d, J = 7.7 Hz, 1H), 7.63 (br d, J =
7.7 Hz, 1H), 7.44 (d, J = 7.0 Hz, 1H), 7.40 (br s, 2H), 7.35 (m,
1H), 7.25 (dd 7.7, 1.5, 1H), 7.06 (dd, J = 8.1, 2.9, 1H), 4.57 (m,
1H), 4.45 (m, 1H), 4.16 (br m, 2H), 1.2–1.8 (m, 8H).
HRMS berechnet
für C21H21N1O2S1Br1Cl1: 466,0243.
Gefunden: 466,0247.
-
Beispiel 16
-
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((2-(hydroxymethyl)piperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Bromthiophenol,
2-Chlorbenzaldehyd durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd und 6-Amino-1-hexanol
durch 2-Hydroxymethylpiperidin
ersetzte.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 8.03
(m, 1H), 7.79 (d, J = 7.8 Hz, 1H), 7.61 (m, 1H), 7.30–7.45 (m,
4H), 7.23 (m, 1H), 7.07 (m, 1H), 4.79 (m, 2H), 4.61 (m, 2H), 4.10
(m, 1H), 1.50 (m, 6H).
HRMS berechnet für C21H21N1O2S1Br1Cl1:
466,0243.
Gefunden: 466,0247.
-
Beispiel 17
-
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((3-acetamidopyrrolidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)- phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Bromthiophenol,
2-Chlorbenzaldehyd durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd und 6-Amino-1-hexanol
durch 3-Acetamidopyrrolidin
ersetzte.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 8.14
(m, 1H), 8.07 (dd, J = 9.8, 1.7 Hz, 1H), 7.80 (d, J = 7.8 Hz, 1H),
7.64 (dd, J = 8.1, 1.7 Hz, 1H), 7.25–7.47 (m, 4H), 7.10 (t, J =
7.8 Hz, 1H), 7.03 (dd, J = 8.1. 1.7 Hz, 1H), 3.45–4.34 (m, 6H),
2.02 (m, 2H), 1.81 (ap d, J = 1.4 Hz, 1H).
HRMS berechnet für C21H20N2O2S1Br1Cl1: 479,0196.
Gefunden: 479,0183.
-
Beispiel 18
-
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-hydroxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)-phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Bromthiophenol,
2-Chlorbenzaldehyd durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd und 6-Amino-1-hexanol
durch 4-Hydroxypiperidin
ersetzte.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 8.08
(d, J = 1.7 Hz, 1H), 7.80 (dd, J = 8.0, 1.5 Hz, 1H), 7.63 (dd, J
= 8.3, 1.9 Hz, 1H), 7.44 (ap dd, J = 7.5. 1.4 Hz, 2H), 7.40 (ap
d, J = 3.7 Hz, 2H), 7.34 (dt, J = 7.6, 1.8 Hz, 1H), 7.25 (dd, J
= 7.25, 1.7 Hz 1H), 7.05 (d, J = 8.1 Hz, 1H), 4.76 (br s, 1H), 4.01
(m, 2H), 3.72 (m, 1H), 3.12 (m, 1H), 1.75 (m, 2H), 1.32 (m, 2H).
HRMS
berechnet für
C20H19N1O2S1Br1Cl1: 452,0087.
Gefunden: 452,0076.
-
Beispiel 19
-
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Bromthiophenol,
2-Chlorbenzaldehyd durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd und 6-Amino-1-hexanol
durch Piperidin ersetzte.
1H NMR (DMSO-d6, 300 MHz) δ 8.08 (d, J = 1.7 Hz, 1H), 7.80
(dd, J = 8.1, 1.4 Hz, 1H), 7.63 (dd, J = 8.1, 1.7 Hz, 1H), 7.44
(ap dd, J = 7.6, 1.5 Hz, 1H), 7.39 (ap d, J = 4.8 Hz, 2H), 7.34
(dt, J = 7.5, 1.6, 1H), 7.24 (dd, J = 7.5, 1.7, 1H), 7.05 (d, J
= 8.1 Hz, 1H), 3.65 (br m, 2H), 3.53 (br m, 2H), 1.62 (br m, 2H),
1.50 (br m, 4H).
HRMS berechnet für C20H19N1O1S1Br1Cl1:
436,0130.
Gefunden: 436,0122.
-
Beispiel 20
-
(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((3-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl[sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2-Chlorbenzaldehyd durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd
und 6-Amino-1-hexanol durch Nipecotinsäure ersetzte. Farbloses Öl;
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.44–1.68 (br
m, 1H), 1.68–2.00
(br m, 2H), 2.51–2.67
(br m, 1H), 3.13–3.37
(br m, 1H), 3.80–4.12
(br m, 1H), 4.30–5.00
(br m, 3H), 6.86 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 6.99 (d, J = 8.7 Hz, 1H),
7.16–7.24 (m,
2H), 7.29 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.47–7.55 (m, 1H), 7.55 (d, J =
15.3 Hz, 1H), 7.60 (br d, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at
m/z 470, 472, 474, 476.
-
Beispiel 21
-
(2,4-Dichlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2-Chlorbenzaldehyd durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd
und 6-Amino-1-hexanol durch Isonipecotinsäure ersetzte. Farbloses Öl;
1H NMR (CDCl3 300
MHz) δ 1.68–1.85 (m,
2H), 1.98–2.09
(m, 2H), 2.60–2.72
(m, 1H), 2.90–3.13
(br m, 1H), 3.17–3.38
(br m, 1H), 3.93–4.12
(br m, 1H), 4.38–4.59
(br m, 1H), 6.86 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 6.99 (dd, J = 8.7 Hz, 1H),
7.20–7.25
(m, 2H), 7.28 (dd, J = 1.8, 8.7 Hz, 1H), 7.49–7.53 (m, 1H), 7.56 (d, J =
15.3 Hz, 1H), 7.60 (d, J = 1.8 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 470, 472, 474, 476.
-
Beispiel 22
-
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylhomopiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Bromthiophenol,
2-Chlor benzaldehyd durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd und 6-Amino-1-hexanol
durch 4-Acetylhomopiperazin
ersetzte.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 8.10
(m, 1H), 7.81 (d, J = 7.7 Hz, 1H), 7.64 (m, 1H), 7.24–7.51 (m,
5H), 7.05 (m, 1H), 3.39–3.77
(m, 8H), 1.97 (m, 3H), 1.68 (m, 2H).
HRMS berechnet für C22H22N2O2S1Br1Cl1: 493,0352.
Gefunden: 493,0352.
-
Beispiel 23
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(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((thiomorpholin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Bromthiophenol,
2-Chlorbenzaldehyd durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd und 6-Amino-1-hexanol
durch Thiomorpholin ersetzte.
1H NMR
(DMSO-d6, 300 MHz) δ 8.10 (d, J = 1.5 Hz, 1H), 7.80
(d, J = 8.5 Hz, 1H), 7.64 (dd, J = 8.1, 1.5 Hz, 1H), 7.31–7.48 (m,
4H), 7.36 (m, 1H), 7.26 (dd, J = 8.1, 1.8 Hz, 1H), 7.05 (d J = 8.1
Hz, 1H), 3.96 (m, 2H), 3.82 (m, 2H), 2.62 (m, 4H).
HRMS berechnet
für C19H17N1O1S2Br1Cl1: 455,9681.
Gefunden: 455,9676.
-
Beispiel 24
-
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-(1-benzimidazol-2-onyl)piperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Bromthiophenol,
2-Chlor benzaldehyd durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd und 6-Amino-1-hexanol
durch 4-(1-Benzimidazol-2-onyl)piperidin
ersetzte.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 8.14
(d, J = 1.5 Hz, 1H), 7.80 (dd, J = 7.9, 1.3 Hz, 1H), 7.67 (dd, J
= 8.1, 1.8 Hz, 1H), 7.48 (ap s, 2H), 7.44 (dt, J = 7.5, 1.2, 1H),
7.34 (dt, J = 7.6, 1.6, 1H), 7.26 (dd, J = 7.7, 1.8 Hz, 1H), 7.22
(m, 1H), 7.06 (d, J = 8.1, 1H), 6.97 (ap d, J = 2.6, 3H), 4.64 (m,
1H), 4.48 (m, 2H), 2.79 (m, 2H), 2.29 (m, 2H), 1.78 (m, 2H).
HRMS
berechnet für
C27H23N3O2S1Br1Cl1: 568,0461.
Gefunden: 568,0477.
-
Beispiel 25
-
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((2-tetrahydroisochinolinyl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Bromthiophenol,
2-Chlorbenzaldehyd durch 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd und 6-Amino-1-hexanol
durch Tetrahydroisochinolin ersetzte.
1H
NMR (DMSO-d6, 300 MHz) δ 8.12 (d, J = 7.4 Hz, 1H), 7.81
(dd, J = 7.7, 1.1 Hz, 1H), 7.67 (dd, J = 8.3, 1.3 Hz, 1H), 7.47
(m, 2H), 7.43 (dd, J = 7.5, 1.3 Hz, 2H), 7.34 (dt, J = 7.6, 1.7
Hz, 1H), 7.27 (d 7.7 Hz, 1H), 7.19 (m, 4H), 7.05 (d, J = 8.1 Hz,
1H), 4.92 (s, 1H), 4.72 (s, 1H), 3.95 (t, J = 5.9 Hz, 1H), 3.78
(t, J = 5.7 Hz, 1H), 2.89 (t, J = 5.3 Hz, 1H), 2.83 (t, J = 3.7,
1H).
HRMS berechnet für
C24H19N1O2S1Br1Cl1: 484,0138.
Gefunden: 484,0128.
-
Beispiel 26
-
(2-Methylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Methylthiophenol,
2-Chlorbenzaldehyd durch 4-Fluor-3-trifluormethylbenzaldehyd und
6-Amino-1-hexanol durch 1-Acetylpiperazin ersetzte.
1H NMR (CDCl3 300
MHz) δ 7.79
(s, 1H); 7.63 (d, J = 15.4 Hz, 1H); 7.51 (d, J = 6.8 Hz, 1H); 7.41–7.33 (m,
3H); 7.28 (m, 1H); 6.83 (d, J = 15.4 Hz, 1H); 6.79 (d, J = 6.8 Hz,
1H); 3.80–3.60
(m, 6H); 3.57–3.50
(m, 2H); 2.34 (s, 3H); 2.14 (s, 3H). MS (ESI) m/z 919 (2 M + Na)+, 897 (2 M + H)+,
471 (M + Na)+, 449 (M + H)+.
-
Beispiel 27
-
(2-Methylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Methylthiophenol,
2-Chlorbenzaldehyd durch 4-Fluor-3-trifluormethylbenzaldehyd und
6-Amino-1-hexanol durch Morpholin ersetzte.
1H
NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 7.79 (s, 1H); 7.63 (d, J =
14.0 Hz, 1H); 7.52 (d, J = 7.6 Hz, 1H); 7.40–7.30 (m, 3H); 7.28 (m, 1H);
6.87 (d, J = 14.0 Hz, 1H); 6.84 (d, J = 7.6 Hz, 1H); 3.73 (br s,
8H); 2.34 (s, 3H). MS (ES1) m/z 837 (2 M + Na)+,
815 (2 M + H)–,
408 (M + H)+.
-
Beispiel 28
-
(2-Methylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2-(1-morpholinyl)ethylamino)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Methylthiophenol,
2-Chlorbenzaldehyd durch 4-Fluor-3-trifluormethylbenzaldehyd und
6-Amino-1-hexanol durch 2-(1-Morpholinyl)ethylamin ersetzte.
1H NMR (CDCl3 300
MHz) δ 7.80
(s, 1H); 7.56 (d, J = 15.8 Hz, 1H); 7.50 (d, J = 8.1 Hz, 1H); 7.40–7.32 (m,
3H); 7.28 (m, 1H): 6.79 (d, J = 15.8 Hz, 1H); 6.40 (d, J = 8.1 Hz,
1H); 3.75 (t, J = 4.6 Hz, 4H); 3.51 (q, J = 5.5 Hz, 2H), 2.57 (t,
J = 5.8 Hz, 2H); 2.55–2.48
(m, 4H); 2.34 (s, 3H). MS (ESI) m/z 923 (2 M + Na)+,
473 (M + Na)–, 451
(M + H)–.
-
Beispiel 29
-
(2-Methylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-phenylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Methylthiophenol,
2-Chlorbenzaldehyd durch 4-Fluor-3-trifluormethylbenzaldehyd und
6-Amino-1-hexanol durch 4-Phenylpiperazin ersetzte.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.81
(s, 1H); 7.64 (d, J = 16.0 Hz, 1H); 7.51 (d, J = 8.2 Hz, 1H); 7.40–7.27 (m, 6H);
6.98–6.90
(m, 4H); 6.80 (d, J = 8.2 Hz, 1H); 3.88 (br s, 4H); 2.23 (br s,
4H); 2.34 (s, 3H). MS (ESI) m/z 987 (2 M + Na)+,
965 (2 M + H)+, 505 (M + Na)–,
483 (M + H)+, 451.
-
Beispiel 30
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(2-Methylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-(1-pyrrolidin-2-onyl)-propylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Methylthiophenol,
2-Chlorbenzaldehyd durch 4-Fluor-3-trifluormethylbenzaldehyd und
6-Amino-1-hexanol durch 1-Pyrrolidin-2-onyl)propylamin ersetzte.
1H NMR (CDCl3 300
MHz) δ 7.78
(s, 1H); 7.53 (d, J = 15.6 Hz, 1H); 7.49 (d, J = 7.2 Hz, 1H); 7.40–7.33 (m,
3H); 7.14 (m, 1H); 6.80 (d, J = 8.2 Hz, 1H); 6.43 (d, J = l 5.6
Hz, 1H); 3.41 (m, 4H); 3.32 (q, J = 6.1 Hz, 2H); 2.43 (t, J = 6.6
Hz, 2H); 2.34 (s, 3H), 2.08 (m, 2H), 1.75 (m, 2H). MS (ESI) m/z
947 (2 M + Na)+, 925 (2 M + H)–,
485 (M + Na)+, 463 (M + H)+.
-
Beispiel 31
-
(2-Methylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((cyclopropylamino)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Methylthiophenol,
2-Chlorbenzaldehyd durch 4-Fluor-3-trifluormethylbenzaldehyd und
6-Amino-1-hexanol durch Cyclopropylamin ersetzte.
1H
NMR (CDCl3 300 MHz) δ 7.76 (s, 1H); 7.56 (d, J =
15.4 Hz, 1H); 7.50 (d, J = 8.4 Hz, 1H); 7.40–7.30 (m, 3H); 7.28 (m, 1H);
6.88 (d, J = 8.4 Hz, 1H); 6.30 (d, J = 15.4 Hz, 1H); 5.70 (br s,
1H), 2.95 (m, 1H); 2.34 (s, 3H); 0.85 (m, 2H); 0.57 (m, 2H). MS
(ESI) m/z 777 (2 M + Na)+, 755 (2M + H)+, 400 (M + Na)+,
378 (M + H)+.
-
Beispiel 32
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(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 32A
-
1-Chlor-2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)benzol
-
Zu
einer Lösung
von trans-4-Chlor-3-nitrozimtsäure
(1,50 g, 6,59 mmol) und 1-Acetylpiperazin
(0,89 g, 6,94 mmol) in 20 ml DMF wurde bei Raumtemperatur unter
Rühren
EDAC (1,4 g, 7,30 mmol) gegeben. Das Gemisch wurde dann 2 Stunden
lang bei Raumtemperatur gerührt.
Mit DC wurde der vollständige
Verbrauch der Säure
angezeigt. Dann wurde Wasser hinzugefügt, um die Reaktion abzubrechen
und das Produkt auszufällen.
Dann wurde Cinnamid durch Filtration isoliert und mit kaltem Wasser
gewaschen. Das hellgelbe Produkt wurde über Nacht bei 40°C in einem
Vakuumofen getrocknet, was 2,04 g (6,03 mmol, 91,6%) der Titelverbindung
ergab.
-
Beispiel 32B
-
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
von 4-Chlor-3-nitrocinnamid (275 mg, 0,814 mmol) von Beispiel 32A
in 1,0 ml DMF wurde unter Rühren
Kaliumcarbonat (169 mg, 1,22 mmol) gegeben, und anschließend wurde
tropfenweise 2,4-Dichlorthiophenol (146 mg, 0,815 mmol) hinzugefügt. Das
Gemisch wurde dann 60 Minuten lang bei Raumtemperatur gerührt. Das
Ende der Reaktion wurde durch DC angezeigt. Dann wurde Wasser hinzugefügt, um das
Produkt auszufällen.
Filtration, Waschen mit kaltem Wasser und Trocknen in einem Vakuumofen lieferten
350 mg (0,728 mmol, 89%) der Titelverbindung als hellgelben Feststoff.
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 2.05
(s, 3H), 3.42–3.50
(br m, 4H), 3.50–3.64
(br m, 2H), 3.64–3.79
(br m, 2H), 6.83 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.44 (d, J = 15.3 Hz, 1H),
7.55 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.63 (dd, J = 2.7, 8.7 Hz, 1H), 7.83 (d,
J = 8.7 Hz, 1H), 7.93 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.96 (d, J = 2.7 Hz,
1H), 8.69 (d, J = 1.8 Hz, 1H). MS (DCI/NH3) (M
+ H)+ at m/z 497, 499, 501.
Analyse
berechnet für
C21H19N3O4Cl2S1·0,82H2O: C 50,94; H 4,20; N 8,49.
Gefunden:
C 50,91; H 4,21; N 8,69.
-
Beispiel 33
-
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(1-pyrrolidin-2-onyl)propylamino)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 32 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 1-Acetylpiperazin durch 1-(3-Aminopropyl)-2-pyrrolidinon
ersetzte. Hellgelbes Pulver;
1H NMR
(d6-DMSO, 300 MHz) δ 1.64 (p, J = 7.1 Hz, 2H), 1.91
(p, J = 7.5 Hz, 2H), 2.21 (t, J = 8.3 Hz, 2H), 3.15 (q, J = 6.3
Hz, 2H), 3.21 (dd, J = 9.9, 17.7 Hz, 2H), 3.32 (overlapping t, J
= 8.4 Hz, 2H), 6.72 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 6.86 (d, J = 8.7 Hz, 1H),
7.46 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.63 (dd, J = 2.4, 8.1 Hz, 1H), 7.79
(dd, J = 2.4, 8.7 Hz, 1H), 7.84 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.96 (d, J
= 2.4 Hz, 1H), 8.18 (t, J = 6.0 Hz, 1H), 8.46 (d, J = 2.1 Hz, 1H).
MS (DCI/NH3) (M + H)+ at
m/z 494, 496.
-
Beispiel 34
-
(2,3-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 32B beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2,3-Dichlorthiophenol
ersetzte. Hellgelbes Pulver;
1H NMR
(d6-DMSO, 300 MHz) δ 2.04 (s, 3H), 3.42–3.50 (br
m, 4H), 3.50–3.64
(br m, 2H), 3.64–3.79
(br m, 2H), 6.88 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.45 (d, J = 15.6 Hz, 1H),
7.55 (t, J = 7.65 Hz, 1H), 7.57 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.78 (dd, J
= 1.8, 8.1 Hz, 1H), 7.87 (dd, J = 1.8, 8.1 Hz, 1H), 7.95 (dd, J
= 2.7, 9.0 Hz, 1H), 8.69 (d, J = 1.8 Hz, 1H). MS (DCI/NH3) (M + H)– at
m/z 497, 499, 501.
-
Beispiel 35
-
(4-Bromphenol)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 32 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 4-Bromthiophenol
ersetzte. Hellgelbes Pulver;
1H NMR
(d6-DMSO, 300 MHz) δ 2.04 (s, 3H), 3.47 (br m, 4H),
3.52 (br m, 1H), 3.60 (br m, 1H), 3.68 (br m, 1H), 3.74 (br m, 1H),
6.90 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.43 (d, J = 15.0 Hz, 1H), 7.54 (d, J
= 15.0 Hz, 1H), 7.58 (d, J = 9.0 Hz, 2H), 7.78 (d, J = 9.0 Hz, 2H),
7.92 (dd, J = 2.1, 9.0 Hz, 1H), 8.65 (d, J = 2.1 Hz, 1H). MS (DCI/NH3) (M + H)+ at m/z
507, 509.
-
Beispiel 36
-
(4-Methylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl]-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 32 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch p-Thiokresol
ersetzte. Hellgelbes Pulver;
1H NMR
(d6-DMSO, 300 MHz) δ 2.04 (s, 3H), 2.39 (s, 3H),
3.47 (br m, 4H), 3.52 (br m, 1H), 3.60 (br m, 1H), 3.68 (br m, 1H),
6.89 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.20 (d, J = 8.1 Hz, 1H), 7.39 (d, J =
8.4 Hz, 2H), 7.40 (d, J = 15.0 Hz, 1H), 7.53 (d, J = 15.0 Hz, 1H),
7.54 (d, J = 8.4 Hz, 2H), 7.89 (dd, J = 2.1, 8.7 Hz, 1H), 8.64 (d,
J = 2.1 Hz, 1H). MS (DCI/NH3) (M + NH4)+ at m/z 443.
-
Beispiel 37
-
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((tert-butoxycarbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 32 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 1-Acetylpiperazin durch tert-Butylpiperazincarboxylat
ersetzte. Hellgelbes Pulver;
1H NMR
(d6-DMSO, 300 MHz) δ 1.42 (s, 9H), 3.36 (overlapping
m, 4H), 3.55 (br m, 2H), 3.70 (br m, 2H), 6.83 (d, J = 8.7 Hz, 1H),
7.42 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.54 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.63 (dd,
J = 2.4, 8.4 Hz, 1H), 7.83 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.92 (dd, J = 2.4,
8.7 Hz, 1H), 7.96 (d, J = 2.7 Hz, 1H), 8.68 (d, J = 2.4 Hz, 1H).
MS (APCI) (M + H)+ at m/z 538, 540. 542.
-
Beispiel 38
-
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(2-furoylcarbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)-
-
ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 38A
-
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid- Trifluoressidsäuresalz
-
Die
Verbindung (100 mg, 0,186 mmol) von Beispiel 37 wurde in 0,5 ml
purer Trifluoressigsäure
(TFA) gelöst.
Das Gemisch wurde 1 Stunde lang bei Raumtemperatur gerührt. Dann
wurde die TFA im Vakuum entfernt, was die Titelverbindung (105 mg)
als gelben Feststoff ergab.
-
Beispiel 38B
-
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(2-furoylcarbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
von Piperazin-TFA-Salz (35 mg, 0,067 mmol) von Beispiel 38A in 2,0
ml CH2Cl2 wurden
unter Rühren
Et3N (23 μl,
0,17 mmol), 4-Dimethylaminopyridin (DMAP) (1,0 mg, 0,0082 mmol)
und Furylchlorid (8,0 μl,
0,080 mmol) gegeben. Dann wurde das Gemisch 30 Minuten lang bei
Raumtemperatur gerührt, bevor
das Lösungsmittel
entfernt wurde. Das rohe Produkt wurde mit einem Gilson-HPLC-System, YMC-C-18-Säule, 75 × 30 mm
I.D., S-5 μM,
120 Å und
einer Fließgeschwindigkeit
von 25 ml/min, λ =
214, 245 nm, mobile Phase A, 0,05 M NH4OAc,
und B, CH3CN, linearer Gradient 20–100% B
in 20 Minuten, gereinigt, was die Titelverbindung (24 mg, 67%) als
hellgelbes Pulver ergab;
1H NMR (d6-DMSO, 300 MHz) δ 3.62–3.87 (br m, 8H), 6.66 (q,
J = 2.1 Hz, 1H), 6.84 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.04 (d, J = 3.3 Hz,
1H), 7.44 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.56 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.63
(dd, J = 2.4, 8.1 Hz, 1H), 7.83 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.87 (d, J
= 2.1 Hz, 1H), 7.92 (dd, J = 2.1, 12.0 Hz, 1H), 7.96 (d, J = 2.1
Hz, 1H), 8.70 (d, J = 2.1 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at
m/z 532, 534, 536.
-
Beispiel 39
-
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(methansulfonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 38B beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Furoylchlorid durch Methansulfonylchlorid
ersetzte. Hellgelbes Pulver;
1H NMR
(d6-DMSO, 300 MHz) δ 2.90 (s, 3H), 3.25 (br m, 4H),
3.68 (br m, 2H), 3.83 (br m, 2H), 6.84 (d, J = 9.0 Hz, 1H), 7.45
(d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.56 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.63 (dd, J = 2.4,
8.7 Hz, 1H), 7.83 (d, J = 9.0 Hz, 1H), 7.93 (dd, J = 2.1, 9.0 Hz,
1H), 7.95 (d, J = 2.7 Hz, 1H), 8.70 (d, J = 2.1 Hz, 1H). MS (ESI)
(M + H)+ at m/z 516, 518, 520.
-
Beispiel 40
-
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(diethylaminocarbonylmethyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 38B beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Furoylchlorid durch 2-Chlor-N,N-diethylacetamid
ersetzte. Hellgelbes Pulver;
1H NMR
(d6-DMSO, 300 MHz) δ 1.01 (t, J = 7.2 Hz, 3H), 1.13
(t, J = 7.2 Hz, 3H), 2.46 (br m, 4H), 3.16 (s, 2H), 3.24 (q, J =
7.2 Hz, 2H), 3.37 (q, J = 7.2 Hz, 2H), 3.56 (br m, 2H), 3.69 (br
m, 2H), 6.83 (d, J = 9.0 Hz, 1H), 7.46 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.52
(d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.62 (dd, J = 2.4, 8.7 Hz, 1H), 7.82 (d, J
= 9.0 Hz, 1H), 7.92 (dd, J = 2.1, 9.0 Hz, 1H), 7.95 (d, J = 2.7
Hz, 1H), 8.67 (d, J = 2.1 Hz, 1H). MS (ESI) (M + NH4)– at
m/z 573, 575, 577.
-
Beispiel 41
-
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(diethylaminocarbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 38B beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Furoylchlorid durch N,N-Diethylcarbamylchlorid
ersetzte. Hellgelbes Pulver;
1H NMR
(d6-DMSO, 300 MHz) δ 1.06 (t, J = 6.9 Hz, 6H), 3.12
(br m, 4H), 3.15 (q, J = 6.9 Hz, 4H), 3.58 (br m, 2H), 3.72 (br
m, 2H), 6.83 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.42 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.53
(d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.63 (dd, J = 2.7, 9.0 Hz, 1H), 7.82 (d, J
= 8.7 Hz, 1H), 7.92 (dd, J = 2.4, 8.7 Hz, 1H), 7.95 (d, J = 2.7
Hz, 1H), 8.68 (d, J = 2.1 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at
m/z 537, 539, 541.
-
Beispiel 42
-
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(tert-butoxycarbonylmethyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 38B beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man CH2Cl2 durch
CH3CN als Lösungsmittel und Furoylchlorid
durch tert-Butylbromacetat ersetzte. Hellgelbes Pulver;
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.47
(s, 9H), 2.70 (br m, 4H), 3.21 (s, 2H), 3.74 (br m, 2H), 3.82 (br
m, 2H), 6.73 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 6.92 (d, J = 15.0 Hz, 1H), 7.39
(dd, J = 2.4, 8.7 Hz, 1H), 7.47 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.61 (d, J
= 15.0 Hz, 1H), 7.62 (d, J = 2.4 Hz, 1H), 7.66 (d, J = 8.7 Hz, 1H),
8.43 (br d, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 552,
554, 556.
-
Beispiel 43
-
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(carboxycarbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 43A
-
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(carbethoxycarbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 38B beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Furoylchlorid durch Ethyloxalylchlorid ersetzte.
-
Beispiel 43B
-
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(carboxycarbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
des Ethylesters (40 mg, 0,074 mmol) von Beispiel 43A in 2 ml Ethanol
wurde unter Rühren
gesättigtes
LiOH (0,25 ml) gegeben. Dann wurde das Gemisch 2 Stunden lang bei
Raumtemperatur gerührt.
Dann wurde Wasser (2 ml) zu dem Reaktionsgemisch gegeben, das dann
mit konzentrierter HCl auf pH = 2 angesäuert wurde. Die Niederschläge wurden
durch Filtration aufgefangen, mit kaltem Wasser gewaschen und im
Vakuum getrocknet, was die Titelverbindung (30 mg, 79%) als hellgelben
Feststoff ergab.
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 3.52
(br m, 4H), 3.62 (br m, 2H), 3.76 (br m, 2H), 6.84 (d, J = 9.0 Hz,
1H), 7.46 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.56 (d, J = 15.3 Hz 1H), 7.63 (dd,
J = 2.7, 8.7 Hz, 1H), 7.83 (d, J = 9.0 Hz, 1H), 7.93 (d, J = 9.0
Hz, 1H), 7.96 (d, J = 2.7 Hz, 1H), 8.70 (br d, 1H). MS (APCI)(M-COO)+ at m/z 466, 468. 470.
-
Beispiel 44
-
(2,4-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(carboxymethyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 38A beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man die Verbindung aus Beispiel 37 durch die
Verbindung aus Beispiel 42 ersetzte. Hellgelbes Pulver;
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 3.14
(s, 2H), 3.40 (overlapping br m, 4H), 3.44 (br m, 1H), 3.51 (br
m, 1H), 3.57 (br m, 1H), 3.71 (br m, 1H), 6.82 (d, J = 8.7 Hz, 1H),
7.42 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.52 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.63 (dd,
J = 2.4, 8.7 Hz, 1H), 7.83 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.92 (dd, J = 2.4,
8.7 Hz, 1H), 7.96 (d, J = 2.4 Hz, 1H), 8.68 (d, J = 2.4 Hz, 1H).
MS (APCI) (M + H)– at m/z 496, 498, 500.
-
Beispiel 45
-
(2-Methylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 32 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch o-Thiokresol
ersetzte. Hellgelbes Pulver;
1H NMR
(d6-DMSO, 300 MHz) δ 2.03 (s, 3H), 2.29 (s, 3H),
3.47 (br m, 4H), 3.53 (br m, 1H), 3.60 (br m, 1H), 3.67 (br m, 1H),
3.83 (br m, 1H), 6.64 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.40 (d, J = 15.0 Hz,
1H), 7.36–7.42
(m, 1H), 7.46–7.57 (m,
3H), 7.63 (d, J = 6.9 Hz, 1H), 7.89 (dd, J = 2.4, 9.0 Hz, 1H), 8.66
(d, J = 2.4 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at
m/z 426.
-
Beispiel 46
-
(2-Chlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 32 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Chlorthiophenol
ersetzte. Hellgelbes Pulver;
1H NMR
(d6-DMSO, 300 MHz) δ 2.04 (s, 3H), 3.47 (br m, 4H),
3.52 (br m, 1H), 3.60 (br m, 1H), 3.68 (br m, 1H), 3.73 (br m, 1H),
6.75 (d, J = 9.0 Hz, 1H), 7.43 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.54 (d, J
= 15.3 Hz, 1H), 7.55 (dd, J = 1.8, 8.1 Hz, 1H), 7.64 (t, J = 1.8,
8.1 Hz, 1H), 7.76 (d, J = 1.8, 8.1 Hz, 1H), 7.82 (d, J = 1.8, 8.1
Hz, 1H), 7.93 (dd, J = 2.4, 9.0 Hz, 1H), 8.68 (d, J = 2.4 Hz, 1H).
MS (APCI) (M + H)– at m/z 446, 448, 450.
-
Beispiel 47
-
(2-Aminophenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 32 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Aminothiophenol
ersetzte. Hellgelbes Pulver;
1H NMR
(d6-DMSO, 300 MHz) δ 2.04 (s, 3H), 3.47 (br m, 4H),
3.52 (br m, 1H), 3.60 (br m, 1H), 3.68 (br m, 1H), 3.74 (br m, 1H),
5.58 (s, 2H), 6.65 (td, J = 1.5, 15.0 Hz, 1H), 6.72 (dd, J = 1.5,
8.7 Hz, 1H), 7.00 (dd, J = 1.8, 8.7 Hz, 1H), 7.27 (t, J = 1.5, 8.6
Hz, 1H), 7.36 (dd, J = 1.5, 8.7 Hz, 1H), 7.39 (d, J = 15.3 Hz, 1H),
7.53 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.89 (dd, J = 1.8, 8.7 Hz, 1H), 8.64
(d, J = 1.8 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at
m/z 427.
-
Beispiel 48
-
(2-Hydroxymethylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 32 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Mercaptobenzylalkohol
ersetzte. Hellgelbes Pulver;
1H NMR
(d6-DMSO, 300 MHz) δ 2.03 (s, 3H), 3.47 (br m, 4H),
3.52 (br m, 1H), 3.60 (br m, 1H), 3.67 (br m, 1H), 3.73 (br m, 1H),
4.53 (d, J = 5.7 Hz, 1H), 5.34 (t, J = 5.7 Hz, 1H), 6.65 (d, J =
8.7 Hz, 1H), 7.40 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.46 (d, J = 7.8 Hz, 1H),
7.53 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.59 (d, J = 7.5 Hz, 1H), 7.64 (d, J
= 7.5 Hz, 1H), 7.87 (dd, J = 2.1, 8.7 Hz, 1H), 8.65 (d, J = 2.1
Hz, 1H). MS (APCI) (M + NH4)+ at
m/z 459.
-
Beispiel 49
-
(2-Ethylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 32 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Ethylthiophenol
ersetzte. Hellgelbes Pulver;
1H NMR
(d6-DMSO, 300 MHz) δ 1.01 (t, J = 7.65 Hz, 3H),
2.04 (s, 3H), 2.69 (q, J = 7.65 Hz, 2H), 3.47 (br m, 4H), 3.52 (br
m, 1H), 3.59 (br m, 1H), 3.67 (br m, 1H), 3.73 (br m, 1H), 6.64
(d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.38 (dd, J = 2.4, 7.5 Hz, 1H), 7.40 (d, J
= 15.6 Hz, 1H), 7.50–7.61
(m, 3H), 7.53 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.89 (dd, J = 2.4, 8.7 Hz, 1H),
8.64 (d, J = 2.4 Hz, 1H). MS (APCI) (M + Cl)– at
m/z 474, 476.
-
Beispiel 50
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 32 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Isopropylthiophenol
ersetzte. Hellgelbes Pulver;
1H NMR
(d6-DMSO, 300 MHz) δ 1.05 (d, J = 6.9 Hz, 6H), 2.04
(s, 3H), 3.47 (br m, 4H), 3.52 (br m, 1H), 3.60 (br m, 1H), 3.67
(br m, 1H), 3.72 (br m, 1H), 6.64 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.34–7.41 (m,
2H), 7.39 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.52 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.56–7.73 (m,
2H), 7.90 (dd, J = 2.1, 8.7 Hz, 1H), 8.64 (d, J = 2.1 Hz, 1H). MS (APCI)
(M + NH4)– at
m/z 471.
Analyse berechnet für C24H27N3O4S1·0,21H2O: C 63,03; H 5,96; N 9,13.
Gefunden:
C 63,03; H 6,04; N 9,19.
-
Beispiel 51
-
(2-tert-Butylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 32 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-tert-Butylthiophenol
ersetzte. Hellgelbes Pulver;
1H NMR
(d6-DMSO, 300 MHz) δ 1.46 (s, 9H), 2.04 (s, 3H),
3.47 (br m, 4H), 3.52 (br m, 1H), 3.60 (br m, 1H), 3.67 (br m, 1H),
3.73 (br m, 1H), 6.68 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.35 (t, J = 7.5 Hz,
1H), 7.39 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.45–7.57 (m, 2H), 7.50 (d, J =
15.3 Hz, 1H), 7.65 (d, J = 8.1 Hz, 1H), 7.88 (dd, J = 2.4, 8.7 Hz,
1H), 8.64 (d, J = 2.4 Hz, 1H). MS (APCI) (M + NH4)+ at m/z 485.
-
Beispiel 52
-
(2-Chlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-2-propenul)phenyl]sulfid
-
Beispiel 52A
-
3'-Chlor-4'-[(2-chlorphenyl)thio]acetophenon
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1A beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Chlorthiophenol
und 2-Chlorbenzaldehyd
durch 4'-Fluor-3'-chloracetophenon ersetzte.
-
Beispiel 52B
-
(2-Chlorphenyl)[2-chlor-4-(E-(1-ethoxycarbonyl)-2-propenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Suspension von NaH (60% in Mineralöl, 121 mg, 3,03 mmol) in 20
ml wasserfreiem THF unter Stickstoffatmosphäre wurde unter Rühren tropfenweise
Triethylphosphonoacetat gegeben. Nach 20 Minuten wurde das Acetophenon
(600 mg, 2,02 mmol) aus Beispiel 52A in THF (5 ml) auf einmal hinzugegeben.
Die resultierende klare Lösung
wurde 7 Stunden lang bei Raumtemperatur gerührt. Dann wurde die Reaktion
abgebrochen, der größte Teil
des Lösungsmittels
wurde verdampft, und der Rückstand
wurde mit EtOAc (2 × 20 ml)
und Wasser ausgeschüttelt.
Die kombinierten organischen Schichten wurden mit Wasser und Kochsalzlösung gewaschen, über Na2SO4 getrocknet und
im Vakuum konzentriert. Das rohe Produkt wurde mit Hilfe von Silicagel-Flash-Säulenchromatographie
gereinigt, wobei man mit 5–10%
Et2O in Hexan eluierte, was das (E)-Isomer
des Cinnamats (500 mg, 68%) als weißen Feststoff ergab.
-
Beispiel 52C
-
(2-Chlorphenyl)[2-chlor-4-(E-(1-carboxy)-2-propenyl)phenyl]sulfid
-
Ein
Gemisch des Cinnamats (500 mg, 1,37 mmol) von Beispiel 52B in 5
ml EtOH/THF (4:1) wurde 2 Stunden lang bei 50°C mit gesättigter LiOH-Lösung (0,50
ml) gerührt.
Dann wurde das Gemisch mit 3 N HCl angesäuert und mit CH2Cl2 (3 × 10
ml) extrahiert. Die kombinierten organischen Schichten wurden über MgSO4 getrocknet und unter reduziertem Druck
konzentriert, was die Titelverbindung (450 mg, 97%) als weißen Feststoff
ergab.
-
Beispiel 52D
-
(2-Chlorphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-2-propenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde unter Verwendung der Zimtsäure von Beispiel 52C nach den
in Beispiel 1C beschriebenen Verfahren hergestellt, wobei man 6-Amino-1-hexanol durch
1-Acetylpiperazin ersetzte. Weißer Feststoff;
1H NMR (CDCl3 300
MHz) δ 2.10–2.20 (m,
3H), 2.25 (s, 3H), 3.40–3.80
(m, 8H), 6.28 (s, 1H), 7.00 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.19–7.36 (m,
4H), 7.46–7.56
(m, 2H). MS (APCI) (M + NH4)+ at
m/z 466, 468, 470.
-
Beispiel 53
-
(2-(1-Morpholinylmethyl)phenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 53A
-
(2-(1-Brommethyl)phenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
von Benzylalkohol (195 mg, 0,32 mmol) von Beispiel 11 in 2,0 ml
wasserfreiem DMF wurde unter Rühren
LiBr (48 mg, 0,35 mmol) gegeben. Dann wurde das Gemisch in einem
Eiswasserbad gekühlt,
und PBr3 (60 μl, 0,40 mmol) wurde langsam
hineingetropft. Dann wurde das Eisbad entfernt, und das Gemisch
wurde 1 Stunde lang bei Raumtemperatur gerührt. Dann wurde Wasser hinzugefügt, und
das Gemisch wurde zwischen EtOAc und wässrigem NaHCO3 ausgeschüttelt. Die
wässrige
Schicht wurde einmal mit EtOAc extrahiert. Die kombinierten organischen
Schichten wurden mit Wasser und Kochsalzlösung gewaschen, über Na2SO4 getrocknet und
auf einem Rotavap konzentriert. Das rohe Bromid (230 mg) wurde ohne Reinigung
direkt für
die Alkylierung verwendet.
-
Beispiel 53B
-
(1-Morpholinylmethyl)phenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
von Morpholin (10 μl,
0,11 mmol) in 0,5 ml CH3CN wurden unter
Rühren
Hunigs Base (23,7 μg,
0,14 mmol) und anschließend
das Bromid (40 mg, 0,091 mmol) gegeben. Dann wurde das Gemisch 2
Stunden lang bei Raumtemperatur gerührt. Das Lösungsmittel wurde dann entfernt,
und das rohe Produkt wurde mit Gilson Preparative HPLC gereinigt,
wie es in Beispiel 38B beschrieben ist, was die Titelverbindung als
weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 2.33
(br t, 4H), 3.45 (br t, 4H), 3.50–3.65 (m, 6H), 3.56 (s, 2H),
3.65–3.80
(br m, 2H), 6.74 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.30 (d, J = 15.3 Hz, 1H),
7.35–7.41
(m, 2H), 7.43 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.46 (td, J = 2.4, 8.1 Hz, 1H),
7.52 (dd, J = 2.1, 8.7 Hz, 1H), 7.56 (d, J = 8.1 Hz, 1H), 8.02 (d,
J = 2.1 Hz, 1H). MS (DCI/NH3) (M + H)+ at m/z 459, 461.
-
Beispiel 54
-
(2-(4-(1,3-Benzodioxolyl-5-methyl)piperazin-1-ylmethyl)phenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 53B beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Morpholin durch 1-Piperonylpiperazin ersetzte.
Weißer
Feststoff;
1H NMR (d6-DMSO, 300 MHz) δ 2.13–2.40 (br
m, 8H), 3.28 (s, 2H), 3.49–3.64
(br m, 6H), 3.54 (s, 2H), 3.70 (br m, 2H), 5.97 (s, 2H), 6.69 (dd,
J = 1.8, 8.1 Hz, 1H), 6.74 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 6.79 (d, J = 1.8
Hz, 1H), 6.81 (d, J = 8.1 Hz, 1H), 7.39 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.33–7.38 (m,
2H), 7.38–7.50
(m, 2H), 7.43 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.53 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 8.00
(d, J = 2.1 Hz, 1H). MS (DCI/NH3) (M + H)– at
m/z 592, 594.
-
Beispiel 55
-
(2-(4-(Isopropylaminocarbonylmethyl)piperazin-1-ylmethyl)phenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 53B beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Morpholin durch N-Isopropyl-1-piperazinacetamid
ersetzte. Weißer
Feststoff;
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 1.04
(d, J = 6.3 Hz, 6H), 2.20–2.42
(br m, 8H), 2.78 (s, 2H), 3.47–3.64
(br m, 6H), 3.56 (s, 2H), 3.64–3.76
(br m, 2H), 3.85 (qd, J = 6.3, 8.1 Hz, 1H), 6.73 (d, J = 8.7 Hz,
1H), 7.29 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.31–7.39 (m, 2H), 7.43 (d, J =
15.6 Hz, 1H), 7.45 (td, J = 2.7, 6.3 Hz, 1H), 7.50 (dd, J = 2.1,
8.7 Hz, 1H), 7.55 (d, J = 7.8 Hz, 1H), 8.00 (d, J = 2.l Hz, 1H).
MS (DCI/NH3) (M + H)– at
m/z 557, 559.
-
Beispiel 56
-
(2-((N-Ethoxycarbonylmethyl-N-methyl)aminomethyl)phenyl)[2-chlor-4-(E-((1- morpholinyl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 53B beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Morpholin durch Ethylsarcosinat-Hydrochlorid
ersetzte. Weißer
Feststoff;
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 1.16
(t, J = 7.2 Hz, 3H), 2.27 (s, 2H), 3.30 (s, 2H), 3.51–3.66 (br
m, 6H), 3.66–3.75
(br m, 2H), 3.78 (s, 2H), 4.05 (q, J = 7.2 Hz, 2H), 6.75 (d, J =
8.7 Hz, 1H), 7.30 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.33–7.38 (m, 2H), 7.42–7.50 (m,
2H), 7.43 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.53 (dd, J = 2.1, 8.7 Hz, 1H),
7.60 (d, J = 7.8 Hz, 1H), 8.02 (d, J = 2.1 Hz, 1H). MS (DCI/NH3) (M + H)+ at m/z
489, 491.
-
Beispiel 57
-
(2-Formylphenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
des Alkohols (368 mg, 0,94 mmol) von Beispiel 11 in 5 ml wasserfreiem
Acetonitril wurden unter Rühren
aktivierte 4 Å-Molekularsiebe,
TPAP (3,3 mg, 0,0094 mmol) und NMO (110 mg, 1,03 mmol) gegeben.
Dann wurde das Gemisch 3 Stunden lang bei Raumtemperatur gerührt. Das
Reaktionsgemisch wurde dann mit Dimethylsulfid (100 μl) abgelöscht. Das
rohe Produkt wurde über
Celite filtriert, mit Acetonitril gewaschen und im Vakuum kondensiert.
Die Titelverbindung wurde durch Silicagel-Säulenchromatographie gereinigt,
was einen weißen
Feststoff (216 mg, 59%) ergab.
1H NMR
(d6-DMSO, 300 MHz) δ 3.60 (br m, 6H), 3.73 (br m,
2H), 7.00 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.40 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.42 (d,
J = 8.4 Hz, 1H), 7.51 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.52 (td, J = 1.8, 8.1
Hz, 1H), 7.61 (td, J = 1.8. 8.1 Hz, 1H), 7.71 (dd, J = 2.1, 8.4
Hz, 1H), 8.02 (dd, J = 2.1, 8.4 Hz, 1H), 8.14 (d, J = 2.1 Hz, 1H).
MS (DCI/NH3) (M + H)+ at
m/z 388, 390.
-
Beispiel 58
-
(2-(4-Formylpiperazin-1-ylmethyl)phenyl)]2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)ethenxl)ghenyllsulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 53B beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Morpholin durch 1-Formylpiperazin ersetzte.
Weißer
Feststoff;
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 2.20–2.32 (m,
6H), 2.74 (br m, 2H), 3.48 (s, 2H), 3.59 (m, 6H), 3.70 (br m, 2H), 6.74
(d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.29 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.3 5–7.41 (m,
2H), 7.42 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.45–7.52 (m, 3H), 7.98 (d, J =
2.1, 1H). MS (DCI/NH3) (M + H)+ at
m/z 486, 488.
-
Beispiel 59
-
2-(E-((1-Morpholinyl)carbonyl)ethenyl)phenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Ein
Gemisch des Bromids (80 mg, 0,18 mmol) von Beispiel 12, Acryloylmorpholin
(33 mg, 0,23 mmol), Pd(OAc)2 (2,0 mg, 0,009
mmol), P(o-tolyl)3 (17 mg, 0,056 mmol),
Et3N (39 μl,
0,27 mmol) und wasserfreiem DMF (1,0 ml) in einem Druckrohr wurde
5 Minuten lang mit Stickstoff gespült, bevor es verschlossen und über Nacht
auf 110°C
erhitzt wurde. DC zeigte einen fast vollständigen Verbrauch des Ausgangsbromids
an. Dann wurde das Reaktionsgemisch auf Raumtemperatur abkühlen gelassen
und zwischen EtOAc und Wasser ausgeschüttelt. Die wässrige Schicht
wurde einmal mit EtOAc extrahiert. Die kombinierten organischen
Schichten wurden mit Wasser und Kochsalzlösung gewaschen, über Na2SO4 getrocknet und
unter reduziertem Druck kondensiert. Das rohe Produkt wurde mit
Gilson Preparative HPLC gereinigt, wie es in Beispiel 38B beschrieben
ist, was die Titelverbindung als hellbraunen Feststoff ergab (35
mg, 39%).
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 3.43–3.88 (m,
16H), 6.58 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.30 (d, J = 15.3 Hz, 2H), 7.43 (d,
J = 15.3 Hz, 1H), 7.47–7.64
(m, 4H), 7.86 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 8.06 (d, J = 2.1 Hz, 1H), 8.14
(d, J = 7.5 Hz, 1H). MS (DCI/NH4) (M + NH4)+ at m/z 516, 518.
Analyse
berechnet für
C26H27N2O4Cl1S1·0,46H2O: C 61,56; H 5,55; N 5,21.
Gefunden:
C 61,56; H 5,50; N 5,43.
-
Beispiel 60
-
(2-Formylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 57 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man die Verbindung von Beispiel 11 durch die
Verbindung von Beispiel 48 ersetzte. Gelber Feststoff;
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 2.04
(s, 3H), 3.47 (br m, 4H), 3.52 (br m, 1H), 3.60 (br m, 1H), 3.68
(br m, 1H), 3.74 (br m, 1H), 6.85 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.44 (d,
J = 15.6 Hz, 1H), 7.55 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.61 (d, J = 7.5 Hz,
1H), 7.73 (t, J = 7.5 Hz, 1H), 7.80 (td, J = 2.4, 7.5 Hz, 1H), 7.92
(dd, J = 2.1, 9.0 Hz, 1H), 8.04 (dd, J = 2.4. 7.5 Hz, 1H), 8.66
(d, J = 2.1 Hz, 1H), 10.29 (s, 1H). MS (APCI) (M + Cl)– at
m/z 474, 476.
-
Beispiel 61
-
(2-Formylphenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid-N,N-dimethylhydrazon
-
Ein
Gemisch des Aldehyds (20 mg, 0,052 mmol) von Beispiel 57, 1,1-Dimethylhydrazin
(3,9 μl,
0,052 mmol) in 0,5 ml EtOH mit einer winzigen Menge AcOH wurde über Nacht
bei Raumtemperatur gerührt.
Dann wurde das Lösungsmittel
entfernt, und das Produkt wurde durch präparative DC gereinigt, was
die Titelverbindung (20 mg, 90%) als weißen Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3 300
MHz) δ 2.91
(s, 6H), 3.55–3.82
(br m, 8H), 6.64 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 6.76 (d, J = 15.3 Hz, 1H),
7.05 (dd, J = 1.8, 8.7 Hz, 1H), 7.26 (td, J = 1.8, 7.8 Hz, 1H),
7.43 (t, J = 7.8 Hz, 1H), 7.47–7.57
(m, 2H), 7.54 (m, 2H), 8.04 (dd, J = 1.8, 8.7 Hz, 1H). MS (DCI/NH3) (M + H)+ at m/z
430, 432, 434, 436.
-
Beispiel 62
-
(2-((3-(1-Morpholinyl)propyl)-1-amino)phenyl)[2-chlor-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Ein
Gemisch des Bromids (60 mg, 0,14 mmol) von Beispiel 12, Aminopropylmorpholin
(24 μl,
0,17 mmol), Pd2(dba)3 (1,2
mg, 0,0013 mmol), BINAP (2,5 mg, 0,004 mmol), NaOt-Bu (19 mg, 0,20
mmol), 18-Krone-6 (50 mg, 0,20 mmol) und wasserfreiem Toluol (1
ml) in einem Druckrohr wurde 3 Minuten lang mit Stickstoff gespült, bevor
es verschlossen und über
Nacht auf 80°C
erhitzt wurde. Dann wurde die Reaktion abgebrochen und auf Raumtemperatur
abkühlen
gelassen. Das Reaktionsgemisch wurde zwischen EtOAc und Wasser ausgeschüttelt, und
die wässrige
Schicht wurde einmal mit EtOAc extrahiert. Dann wurden die kombinierten
organischen Schichten mit Wasser und Kochsalzlösung gewaschen, über Na2SO4 getrocknet und
unter reduziertem Druck kondensiert. Das rohe Produkt wurde mit
Gilson Preparative HPLC gereinigt, wie es in Beispiel 38B beschrieben
ist, was die Titelverbindung als hellbraunes Öl ergab (30 mg, 44%).
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 1.62
(quintet, J = 6.5 Hz, 2H), 2.15–2.26
(m, 8H), 3.17 (q, J = 6.5 Hz, 2H), 3.22–3.76 (m, 12H), 3.50 (t, J
= 6.5 Hz, 2H), 5.72 (t, J = 5.7 Hz, 1H), 6.47 (d, J = 8.7 Hz, 1H),
6.68 (t, J = 7.2 Hz, 1H), 6.81 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.26 (d, J =
15.6 Hz, 1H), 7.35–7.42
(m, 2H), 7.43 (d, J = l 5.6 Hz, 1H), 7.44 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.49
(d, J = 8.4 Hz, 1H), 8.00 (d, J = 2.1 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 502, 504.
-
Beispiel 63
-
(2,4-Dichlorphenyl)[2-brom-4-(E-((3-(1-pyrrolidin-2-onyl)propylamino)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 63A
-
(2,4-Dichlorphenyl)[2-amino-4-(E-((3-(1-pyrrolidin-2-onx1)propylamino)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Ein
Gemisch der Nitroverbindung (780 mg, 1,58 mmol) von Beispiel 33
und SnCl2 (1,50 g, 7,91 mmol) in 25 ml wasserfreiem
EtOH wurde 90 Minuten lang unter einer Stickstoffatmosphäre am Rückfluss
gehalten. Dann ließ man
die Reaktion auf Raumtemperatur abkühlen, löschte mit gesättigtem
NaHCO3 ab und extrahierte mit EtOAc (2 × 50 ml).
Die kombinierten organischen Schichten wurden mit Wasser und Kochsalzlösung gewaschen, über Na2SO4 getrocknet und
im Vakuum kondensiert, was das rohe Anilin als gelblichbraunen Feststoff
ergab, der ohne Reinigung in das Bromid umgewandelt wurde.
-
Beispiel 63B
-
(2,4-Dichlorphenyl)(2-brom-4-(E-((3-(1-pyrrolidin-2-onyl)propylamino)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
von t-Butylnitrit (57 μl,
0,48 mmol) und CuBr2 (87 mg, 0,39 mmol)
in 2,0 ml CH3CN wurde unter Rühren bei
Raumtemperatur eine Lösung
von Anilin von Beispiel 63A (150 mg, 0,323 mmol) in 1,0 ml CH3CN gegeben. Dann wurde die dunkelgrüne Lösung 90
Minuten lang unter Stickstoffatmosphäre auf 65°C erhitzt. Das Reaktionsgemisch
wurde dann auf Raumtemperatur abkühlen gelassen und zwischen EtOAc
und 3 N HCl ausgeschüttelt.
Dann wurde die organische Schicht mit Kochsalzlösung gewaschen, über Na2SO4 getrocknet und
im Vakuum kondensiert. Das rohe Produkt wurde dann mit Gilson Preparative
HPLC gereinigt, wie es in Beispiel 38B beschrieben ist, was die
Titelverbindung als hellbraunen Feststoff ergab (50 mg, 29%). Farbloses Öl;
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 1.63
(quintet, J = 7.2 Hz, 2H), 1.91 (quintet, J = 8.4 Hz, 2H), 2.22
(t, J = 8.4 Hz, 2H), 3.09–3.47
(m, 6H), 6.67 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.07 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.32
(d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.38 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.50 (dd, J = 2.4,
8.7 Hz, 1H), 7.57 (dd, J = 2.1, 8.4 Hz, 1H), 7.86 (d, J = 2.4 Hz,
1H), 7.96 (d, J = 2.1 Hz, 1H), 8.13 (t, J = 6.0 Hz, 1H), MS (ESI)
(M + H)+ at m/z 527, 529, 531, 533.
-
Beispiel 64
-
(2,4-Dichlorphenyl)[2-formyl-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 64A
-
1-Fluor-2-formyl-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)ethenyl)benzol
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 59 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man das Bromid von Beispiel 12 durch 2-Fluor-5-brombenzaldehyd ersetzte.
-
Beispiel 64B
-
(2,4-Dichlorphenyl)[2-formyl-4-(E-((1-morpholinyl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 32 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 4-Chlor-3-nitrocinnamid durch die Verbindung
von Beispiel 64A ersetzte. Weißer
Feststoff;
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 3.60
(br m, 6H), 3.71 (br m, 2H), 6.82 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.35 (d,
J = 15.6 Hz, 1H), 7.54 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.55 (dd, J = 2.4,
8.7 Hz, 1H), 7.61 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.86 (dd, J = 2.4, 8.4 Hz, 1H),
7.91 (d, J = 2.4 Hz, 1H), 8.41 (d, J = 2.1 Hz, 1H), 10.19 (s, 1H).
MS (DCI/NH3) (M + H)+ at
m/z 422, 424, 426, 428.
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Beispiel 65
-
(2-Chlor-6-formylphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 65A
-
(2-Carbomethoxyethyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch Methyl-3-mercaptopropionat
und 6-Amino-1-hexanol durch 1-Acetylpiperazin ersetzte.
-
Beispiel 65B
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(2-Chlor-6-formylphenyl)[2-chlor-4-(E((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
der Verbindung (105 mg, 0,26 mmol) von Beispiel 65A in 2 ml THF
wurde unter einer Stickstoffatmosphäre bei 0°C unter Rühren eine t-BuOK-Lösung (1,0 M, 281 μl, 0,29 mmol)
gegeben. Sofort erschienen hellorangefarbene Niederschläge. Nach
Beendigung der Zugabe wurde das Reaktionsgemisch 1 Stunde lang bei
Raumtemperatur gerührt,
bevor das Lösungsmittel
auf einem Rotavap unter reduziertem Druck entfernt wurde.
-
Das
so erhaltene gelbe Thiolat wurde in 0,5 ml DMF gelöst, und
dann wurde 2,3-Dichlorbenzaldehyd hinzugefügt. Dann
wurde das Gemisch 2 Stunden lang unter Stickstoff auf 80°C erhitzt.
Die Reaktion wurde dann abgebrochen, und das Lösungsmittel wurde im Vakuum
entfernt. Das rohe Produkt wurde mit Gilson Preparative HPLC gereinigt,
wie es in Beispiel 38B beschrieben ist, was die Titelverbindung
als weißen
Feststoff ergab (25 mg, 21%).
1H NMR
(CDCl3 300 MHz) δ 2.05 (s, 3H), 3.48–3.58 (m,
2H), 3.58–3.84
(m, 6H), 6.53 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 6.80 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.19
(dd, J = 1.8, 8.7 Hz, 1H), 7.51–7.62
(m, 2H), 7.60 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.84 (dd, J = 1.8, 8.4 Hz, 1H),
7.99 (dd, J = 1.8, 8.4 Hz, 1H). MS (APCI) (M + NH4)+ at m/z 480, 482, 484.
-
Beispiel 66
-
(2-Cyanphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 65B beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,3-Dichlorbenzaldehyd durch 2-Fluorbenzonitril
ersetzte, was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3 300 MHz) δ 2.15 (s, 3H), 3.48–3.57 (m,
2H), 3.59–3.84
(m, 6H), 6.86 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.12 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.32
(d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.41 (d, J = 6.6 Hz, 1H), 7.46 (dd, J = 1.8,
8.4 Hz, 1H), 7.55 (dd, J = 1.8. 8.1 Hz, 1H), 7.61 (d, J = 15.6 Hz,
1H), 7.64 (d, J = 1.8 Hz, 1H), 7.75 (dd, J = 1.8, 8.4 Hz, 1H). MS (DCI/NH3) (M + NH4)+ at m/z 443.
-
Beispiel 67
-
(2-Isopropylphenyl)[2-cyan-4-(E-((morpholin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 67A
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(2-Isopropylphenyl)(4-brom-2-cyanphenyl)sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1A beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch Isopropylthiophenol
und 2-Chlorbenzaldehyd
durch 2-Fluorbenzonitril ersetzte.
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Beispiel 67B
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(2-Isopropylphenyl)[2-cyan-4-(E-((morpholin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 59 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man das Bromid von Beispiel 12 durch das Bromid
von Beispiel 67A ersetzte, was einen weißen Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.19
(d, J = 6.9 Hz, 6H), 3.49 (septet, J = 6.9 Hz, 1H), 3.58–3.87 (m,
8H), 6.73 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.83 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.20–7.30 (m,
1H), 7.42 (dd, J = 2.4, 8.4 Hz, 1H), 7.46 (d, J = 3.0 Hz, 2H), 7.49
(dd, J = 1.8, 6.9 Hz, 1H), 7.57 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.76 (d, J
= 1.8 Hz, 1H). MS (APCI+) (M + H)+ at m/z 393.
-
Beispiel 68
-
(2-Bromphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 32B beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Bromthiophenol
ersetzte, was einen hellgelben Feststoff ergab;
1H
NMR (d6-DMSO, 300 MHz) δ 2.04 (s, 3H), 3.40–3.65 (m,
8H), 6.75 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.42 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.51 (dd,
J = 2.1, 6.9 Hz, 1H), 7.54 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.55 (t, J = 2.1
Hz, 1H), 7.59 (dd, J = 2.1, 6.9 Hz, 1H), 7.82 (dd, J = 2.4, 7.8
Hz, 1H), 7.92 (td, J = 2.4, 8.4 Hz, 1H), 8.67 (d, J = 2.4 Hz, 1H).
MS (APCI–)
(M + Cl)– at
m/z 524, 526, 528.
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Beispiel 69
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(2-(Pyrrolidin-1-yl)phenyl)[2-chlor-4-(E-(((morpholin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
des Bromids (75 mg, 0,17 mmol) von Beispiel 12 in Toluol in einem
verschlossenen Röhrchen
wurden unter Rühren
nacheinander Pyrrolidin (18,4 ml, 0,22 mmol), Pd2(dba)3 (3,0 mg, 0,0034 mmol), BINAP (6,0 mg, 0,010
mmol) und anschließend
NaOt-Bu (26 mg, 0,27 mmol) gegeben. Das resultierende Gemisch wurde
dann 2 min lang mit wasserfreiem N2 gespült, bevor
es verschlossen und 24 h lang auf 90°C erhitzt wurde. Dann wurde
das Reaktionsgemisch auf Raumtemperatur abkühlen gelassen und zwischen Ethylacetat
und Kochsalzlösung
ausgeschüttelt.
Die organische Schicht wurde dann mit Na2SO4 getrocknet, filtriert und im Vakuum konzentriert.
Das rohe Produkt wurde mit Gilson Preparative HPLC gereinigt, wie
es in Beispiel 38B beschrieben ist, was die Titelverbindung (40
mg, 55% Ausbeute) als weißen
Feststoff ergab;
1H NMR (CDCl3 300 MHz) δ 1.83 (br s, 4H), 3.40 (br s,
4H), 3.56–3.80
(m, 8H), 6.57 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.75 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 6.81
(br t, J = 8.4 Hz, 1H), 6.90 (br s, 1H), 7.15 (dd, J = 2.1, 8.4
Hz, 1H), 7.18–7.27
(m, 1H), 7.32 (td, J = 1.8, 8.4 Hz, 1H), 7.42 (dd, J = 1.8, 7.8
Hz, 1H), 7.50 (d, J = 1.8 Hz, 1H), 7.55 (d, J = 15.6 Hz, 1H). MS
(APCI–)
(M + H)+ at m/z 429, 431.
-
Beispiel 70
-
2-Methoxyphenyl)[2-chlor-4-(E-((morpholin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt,
was einen weißen
Feststoff ergab, Schmp. 162–164°C.
1H NMR (CDCl3 300
MHz) δ 3.60–3.78 (m,
8H), 3.84 (s, 3H), 6.72 (d, J = 9Hz, 1H), 6.78 (d, J = 16Hz, 1H), 6.96–7.04 (m,
2H), 7.16 (dd, J = 9 Hz, 2 Hz, 1H), 7.40–7.46 (, 2H), 7.55 (d, J =
2H, 1H), 7.58 (d, J = 16 Hz, 1H).
Analyse berechnet für C20H20ClNO3S: C 61,61; H 5,17; N 3,59.
Gefunden:
C 61,53; H 5,22; N 3,50.
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Beispiel 71
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(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carbomethoxypiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 71A
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1-tert-Butoxycarbonyl-2-carbomethoxypiperazin
-
2-Carbomethoxypiperazin
wurde mit Benzylchlorformiat (1,0 Äqu.) in wässrigem NaHCO3 behandelt, was
1-Benzyloxycarbonyl-3-carbomethoxypiperazin ergab.
-
Dieses
Material wurde mit Di-tert-butyldicarbonat (1,1 Äqu.) und Triethylamin (1,0 Äqu.) in
THF behandelt, wobei 1-tert-Butoxycarbonyl-4-benzyloxycarbonyl-2-carbomethoxypiperazin
entstand. Hydrierung dieser Verbindung in Methanol unter Verwendung
von 10% Pd/C ergibt nach Filtration und Entfernung des Lösungsmittels
die Titelverbindung.
-
Beispiel 71B
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(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carbomethoxypiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Ein
Gemisch aus (2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-E-(carboxyethenyl)phenyl]sulfid
(hergestellt gemäß den Verfahren
von Beispiel 32), dem Amin aus Beispiel 71A (1,0 Äqu.), 2-(1H-Benzotriazol-1-yl)-1,1,3,3-tetramethyluroniumtetrafluoroborat
(1,0 Äqu.)
und Diisopropylethylamin (2,0 Äqu.)
in DMF wurde 4 h lang bei Umgebungstemperatur gerührt. Ethylacetat
wurde hinzugefügt,
und das Gemisch wurde nacheinander mit 1 N HCl, Hydrogencarbonat
und Kochsalzlösung
gewaschen. Der resultierende gelbe Feststoff wurde bei Umgebungstemperatur
mit 1:1 TFA/Dichlormethan behandelt, was die Titelverbindung als
gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6, 300 MHz) δ 1.15 (d, J = 6.6 Hz, 6H); 2.52–3.16 (br
m, 4H); 3.25–3.47
(m, 1H); 3.60–3.65 (br
d, 3H); 3.60, 3.66 (br s, br s, 3H); 6.61–6.67 (br m, 1H); 7.30–7.62 (m,
6H); 7.88–7.93
(br m, 1H); 8.58–8.65 (br
m, 1H). MS (APCI) (M + H)– at m/z 470.
Analyse
berechnet für
C24H27N3S1O5: C 61,39; H 5,80;
N 8,95.
Gefunden: C 61,51; H 5,87; N 8,68.
-
Beispiel 72
-
(2-Methylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carboxamido-4-carbobenzoxypiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
gemäß den Verfahren
von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
-
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 2.30
(s, 3H); 2.80–4.80
(br m, 7H); 5.05–5.15
(br m, 2H); 6.61–6.67
(br m, 1H); 7.02–7.64
(m, 13H); 7.80–7.90
(br m, 1H); 8.56–8.65
(br m, 1H). MS (APCI) (M + H)– at m/z 561.
Analyse
berechnet für
C29H28N4S1O6·0,42CH3COOCH2CH3: C 61,66; H 5,29; N 9,38.
Gefunden:
C 61,41; N 5,28; N 9,53.
-
Beispiel 73
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-carbomethoxy-4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
gemäß den Verfahren
von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.13
(d, J = 6.6 Hz, 6H); 1.40, 1.41 (s, s, 9H); 2.72–3.08 (br m, 1H); 3.17–3.24 (m,
1H); 3.30–3.40
(m, 1H); 3.68 (br s, 3H); 3.79–4.51
(br m, 4H); 5.06, 5.36 (br s, br s, 1H); 6.61–6.67 (m, 1H); 7.30–7.62 (m,
6H); 7.85–7.93
(br m, 1H); 8.64–8.69
(br m, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 570.
Analyse
berechnet für
C29H35N3S1O7·0,15C6H14: C 61,66; H
6,43; N 7,21.
Gefunden: C 61,69; N 6,35; N 7,02.
-
Beispiel 74
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E((2-carboxy-4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
gemäß den Verfahren
von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 6.6 Hz, 6H); 1.45 (s, 9H); 2.72–4.75 (br m, 6H); 3.38–3.49 (m,
1H); 5.78 (br s, 1H); 6.68, 6.72 (s, s, 1H); 6.88, 6.94 (br s, br,
s, 1H); 7.26–7.71
(m, 6H); 8.44 (br s, 1H). MS (APCI) (M – H)+ at
m/z 554.
Analyse berechnet für C28H33N3S1O7: C 60,53; H 5,99; N 7,56.
Gefunden:
C 60,42; H 6,21; N 7,31.
-
Beispiel 75
-
(2-Isopropylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.78
(s, 1H), 7.62 (d, 1H, J = 15.5 Hz), 7.43–7.49 (m, 3H), 7.37 (d, 1H,
J = 8.1 Hz), 7.23 (m, 1H), 6.85 (d, 1H, J = 15.5 Hz), 6.82 (d, 1H,
J = 8.5 Hz), 3.63–3.77
(m, 6H), 3.45–3.55
(m, 3H), 2.14 (s, 3H), 1.17 (d, 6H, J = 6.6 Hz). MS (ESI) m/z 477,
499, 975, 953.
Analyse berechnet für C25H27F3N2O2S·0,5EtOAc:
C 62,29; H 6,00; N 5,38.
Gefunden: C 62,40; H 6,21; N 5,35.
-
Beispiel 76
-
(2-Isopropylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((morpholin-1-yl)carbonyl)- ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3 300
MHz) 7.78 (s, 1H), 7.62 (br, 1H), 7.33–7.48 (m, 3H), 7.22 (m, 1H),
6.85 (m, 1H), 6.80 (d, 1H, J = 8.5 Hz), 3.73 (br, 8H), 3.49 (dq,
1H, J1 = J2 = 6.9
Hz), 1.17 (d, 6H, J = 7.1 Hz). MS (ESI) m/z 436. 871,893.
Analyse
berechnet für
C23H24F3N1O2S: C 63,43; H
5,55; N 3,22.
Gefunden: C 63,12; H 5,81; N 3,10.
-
Beispiel 77
-
(2-Isopropylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-yl-amino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.77
(s, 1H), 7.52 (d, 1H, J = 15.4 Hz), 7.43–7.51 (m, 3H), 7.36 (d, 1H,
J = 8.8 Hz), 7.22 (m, 1H), 7.10 (br, 1H), 6.80 (d, 1H, J = 8.4 Hz),
6.44 (d, 1H, J = 15.4 Hz), 3.49 (dq, 1H, J1 =
J2 = 6.9 Hz), 3.40 (m, 4H), 3.31 (dd, 2H,
J1 = 5.7 Hz, J2 =
12.0 Hz), 2.44 (t, 2H, J = 8.1 Hz), 2.08 (tt, 2H, J1 =
J2 = 7.5 Hz), 1.74 (m, 2H), 1.18 (d, 6H,
J = 6.9 Hz). MS (ESI) m/z 491, 513, 981, 1003.
Analyse berechnet
für C26H29F3N2O2S: C 63,66; H
5,96; N 5,71.
Gefunden: C 64,00; H 6,12; N 5,68.
-
Beispiel 78
-
(2-Isopropylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((cyclobutylamino)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.76
(s, 1H), 7.52 (d, 1H, J = 15.4 Hz), 7.43–7.49 (m, 3H), 7.33 (d, 1H,
J = 7.7 Hz), 7.22 (m, 1H), 6.79 (d, 1H, J = 8.1 Hz), 6.33 (d, 1H,
J = 15.4 Hz), 5.72 (br, 1H), 4.52 (m, 1H), 3.49 (dq, 1H, J1 = J2 = 6.9 Hz),
2.40 (m, 2H), 1.90 (m, 2H), 1.74 (m, 2H), 1.17 (d, 6H, J = 6.6 Hz).
MS (ESI) m/z 420, 839, 861.
Analyse berechnet für C23H24F3N1O1S: C 65,85; H
5,77; N 3,34.
Gefunden: C 65,53; H 5,83; N 3,21.
-
Beispiel 79
-
(2-Isopropylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((cyclopentylamino)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.77
(s, 1H), 7.52 (d, 1H, J = 15.5 Hz), 7.43–7.48 (m, 3H), 7.33 (d, 1H,
J = 8.8 Hz), 7.22 (m, 1H), 6.79 (d, 1H, J = 8.1 Hz), 6.33 (d, 1H,
J = 15.5 Hz), 5.54 (d, J = 7.7, 1H), 4.35 (m, 1H), 3.49 (dq, 1H,
J1 = J2 = 6.9 Hz),
2.05 (m, 2H), 1.68 (m, 4H), 1.44 (m, 2H), 1.17 (d, 6H, J = 7.0 Hz).
MS (ESI) m/z 434, 867, 889.
Analyse berechnet für C24H26F3N1O1S: C 66,49; H
6,04; N 3,23.
Gefunden: C 66,24; H 6,14; N 3,06.
-
Beispiel 80
-
(2-Isopropylphenyl)(2-trifluormethyl-4-(E-((5-hydroxypent-1-ylamino)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.77
(s, 1H), 7.54 (d, 1H, J = 15.5 Hz), 7.43–7.49 (m, 3H), 7.33 (d, 1H,
J = 8.0 Hz), 7.22 (m, 1H), 6.79 (d, 1H, J = 8.4 Hz), 6.35 (d, 1H,
J = 15.6 Hz), 5.67 (br, 1H), 3.67 (t, 2H, J = 6.4 Hz), 3.49 (dq,
1H, J1 = J2 = 6.9
Hz), 3.40 (m, 2H), 2.40 (m, 2H), 1.45–1.62 (m, 6H), 1.17 (d, 6H,
J = 7.0 Hz). MS (ESI) m/z 452, 474, 903. 925.
Analyse berechnet
für C24H28F3NO2S·0,56EtOAc:
C 62,92; H 6,54; N 2,80.
Gefunden: C 62,86; H 6,53; N 2,96.
-
Beispiel 81
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carbomethoxy-4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
gemäß den Verfahren
von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 6.6 Hz, 6H); 2.20 (s, 3H); 2.75–3.80 (br m, 4H); 3.39–3.50 (m,
1H); 3.70, 3.77 (br s, br s, 3H); 4.49–4.75 (br m, 2H); 5.39 (br
s, 1H); 6.71 (m, 1H); 6.91–7.04
(br m, 1H); 7.25–7.64 (m,
6H); 8.42 (br m, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at
m/z 512.
Analyse berechnet für C26H29N3S1O6: C 61,04; H 5,71; N 8,21.
Gefunden:
C 61,40; H 6,05; N 7,88.
-
Beispiel 82
-
(2-Biphenyl)[2-chlor-4-((morpholin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
des Bromids von Beispiel 12 (60 mg, 0,14 mmol) in 1 ml Toluol wurden
unter Rühren 0,5
ml gesättigtes
Na2CO3, Pd(PPh3)4 (8 mg, 0,007
mmol) und Phenylboronsäure
(17 mg, 0,14 mmol) gegeben. Das Gemisch wurde mit Stickstoff gespült und 3
h lang auf 100°C
erhitzt. Dann wurde das Reaktionsgemisch auf Raumtemperatur abkühlen gelassen
und zwischen Ethylacetat und Kochsalzlösung ausgeschüttelt. Die
organische Schicht wurde dann mit Na2SO4 getrocknet, filtriert und im Vakuum konzentriert.
Das rohe Produkt wurde mit Gilson Preparative HPLC gereinigt, wie
es in Beispiel 38B beschrieben ist, was die Titelverbindung als
farbloses Öl
ergab (40 mg, 67% Ausbeute);
1H NMR
(CDCl3, 300 MHz) δ 3.58–3.86 (m, 8H), 6.77 (d, J =
15.6 Hz, 1H), 6.86 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.67 (dd, J = 2.1, 8.4 Hz,
1H), 7.29–7.40
(m, 3H), 7.40–7.48
(m, 6H), 7.56 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.65 (d, J = 1.8 Hz, 1H). MS
(APCI+) (M + H)+ at
m/z 436, 438.
-
Beispiel 83
-
(3,4-Dimethylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
der Verbindung von Beispiel 32A (40 mg, 0,12 mmol) in 2,5 ml Dimethylformamid
wurde 3,4-Dimethylthiophenol (17 mg, 0,12 mmol) und anschließend Kaliumcarbonatpulver
(20 mg, 0,14 mmol) gegeben. Das Gemisch wurde 20 h lang auf 100°C erhitzt.
Das Lösungsmittel
wurde unter Verwendung eines N2-Gasstroms
entfernt. Dann wurde Wasser (5 ml) zu dem Rückstand gegeben, der resultierende
Niederschlag wurde durch Filtration gewonnen, mit kaltem Wasser
gewaschen und an der Luft getrocknet, was die Titelverbindung (42
mg, 81%) als hellgelben Feststoff ergab.
1H-NMR
(CDCl3, 400 MHz) δ 2.08 (s, 3H), 2.23 (s, 3H),
2.27 (s, 3H), 3.45 (br, m, 2H), 3.63 (br, m, 6H), 6.79 (s, 1H),
6.82 (d, J = 19 Hz, 1H), 7.18 (d, J = 19 Hz, 1H), 7.24 (dd, J =
4, 19 Hz, 1H), 7.27 (s, 1H), 7.34 (d, J = 21 Hz, 1H), 7.56 (d, J
= 39 Hz, 1H), 8.32 (d, J = 4 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at
m/z 440.
FAB-Hochauflösungs-MS,
berechnet m/z für
C23H26N3O4S (M + H)+: 440,1644.
gefunden
m/z: 440,1646.
-
Beispiel 84
-
(2-Bromphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 9 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Bromthiophenol
und 3,4-Dichlorbenzaldehyd
durch 4-Fluor-3-trifluormethylbenzaldehyd ersetzte, was einen weißen Feststoff
ergab.
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 2.04
(s, 3H), 3.43–3.80
(m, 8H), 7.21 (dd, J = 2.1, 8.4 Hz, 1H), 7.24 (d, J = 8.4 Hz, 1H),
7.33 (td, J = 2.1, 7.65 Hz, 1H), 7.42 (td, J = 1.8, 7.65 Hz, 1H),
7.45 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.58 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.78 (dd,
J = 1.8, 8.4 Hz, 1H), 7.96 (dd, J = 1.8, 8.4 Hz, 1H), 8.25 (d, J
= 1.8 Hz, 1H). MS (APCI+) (M + NH4)+ at m/z 530, 532,
534.
-
Beispiel 85
-
(5-Indolyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
von 5-Iodindol (255 mg, 1,05 mmol) in 5,0 ml wasserfreiem DMF wurden
unter Rühren das
Kaliumthiolat (457 mg, 1,26 mmol) von Beispiel 65B und anschließend K2CO3 (174 mg, 1,26
mmol) und Kupfer(I)iodid (20 mg, 0,11 mmol) gegeben. Dann wurde
das resultierende Gemisch über
Nacht auf 120°C
erhitzt. Das Reaktionsgemisch wurde dann auf Umgebungstemperatur
abkühlen
gelassen und in Wasser gegossen. Das wässrige Gemisch wurde zweimal
mit 25 ml Ethylacetat extrahiert. Dann wurden die kombinierten organischen
Schichten mit Wasser und Kochsalzlösung gewaschen, über Na2SO4 getrocknet,
filtriert auf einem Rotavap unter reduziertem Druck konzentriert.
Das rohe Produkt wurde mit Gilson Preparative HPLC gereinigt, wie
es in Beispiel 38B beschrieben ist, was die Titelverbindung (115
mg, 25%, bezogen auf das Iodid) als hellbraunen Feststoff ergab.
1H NMR (d6-DMSO, 300 MHz) δ 2.03 (s,
3H), 3.40–3.78
(m, 8H), 6.51 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.53 (s, 1H), 7.23 (dd, J = 2.1,
8.4 Hz, 1H), 7.27 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.39 (d, J = 15.6 Hz, 1H),
7.41 (dd, J = 1.8, 8.4 Hz, 1H), 7.49 (t, J = 2.7 Hz, 1H), 7.56 (d,
J = 8.4 Hz, 1H), 7.85 (d, J = 1.8 Hz, 1H), 7.99 (d, J = 1.8 Hz,
1H). MS (APCI–) (M
+ NH4)– at m/z 440, 442.
Analyse
berechnet für
C23H22ClN3O2S·0,53CH2Cl2: C 58,28; H
4,79; N 8,66.
Gefunden: C 58,31; H 4,93; N 8,65.
-
Beispiel 86
-
(5-Benzodioxolyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 85 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 5-Iodindol durch 1-Iod-3,4-methylendioxybenzol
ersetzte, was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3 300 MHz) δ 2.14 (s, 3H), 3.48–3.60 (m,
2H), 3.60–3.84
(m, 6H), 6.05 (s, 2H), 6.75 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.80 (d, J = 15.3
Hz, 1H), 6.88 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.98 (d, J = 2.1 Hz, 1H), 7.08
(dd, J = 2.1, 8.4 Hz, 1H), 7.19 (d, J = 1.8, 8.4 Hz, 1H), 7.52 (d,
J = 2.1 Hz, 1H), 7.58 (d, J = 15.6 Hz, 1H). MS (APCI–)
(M + NH4)+ at m/z
445, 447.
-
Beispiel 87
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-carbomethoxypiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
gemäß den Verfahren
von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 6.6 Hz, 6H); 2.52–2.91
(br m, 5H); 3.30–3.40
(m, 1H); 3.68, 3.69 (s, s, 3H); 4.10–4.25 (br m, 1H); 5.00–5.21 (br
m, 1H); 6.60–6.65
(m, 1H); 7.29–7.62
(m, 6H); 7.85–7.95
(m, 1H); 8.64–8.68
(m, 1H). MS (APCI) (M + H)– at m/z 470.
-
Beispiel 88
-
(2,3-Dimethoxyphenyl)[2-chlor-4-(E-((morpholin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt,
was einen weißen
Feststoff ergab, Schmp. 148–150°C.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 3.60–3.78 (m,
8H), 3.85 (s, 3H), 3.91 (s, 3H), 6.78 (d, J = 16 Hz, 1H), 6.86–6.98 (m,
3H), 7.20 (dd, J = 9 Hz, 2 Hz, 1H), 7.54 (d, J = 2 Hz, 1H), 7.58
(d, J = 16 Hz, 1H).
Analyse berechnet für C21H22ClNO4S: C 60,06;
H 5,28; N 3,33.
Gefunden: C 59,72; H 5,34; N 2,97.
-
Beispiel 89
-
(2-Fluorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 83 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 3,4-Dimethylthiophenol durch 2-Fluorthiophenol
ersetzte. Gelber Feststoff (40 mg, 78%);
1H-NMR
(CDCl3, 400 MHz) δ 2.17 (s, 3H), 3.56 (br, m,
2H), 3.77 (br, m, 6H), 6.88 (dd, J = 3,21 Hz, 1H), 6,93 (d, J =
39 Hz, 1H), 7.26 (dd, J = 3, 21 Hz, 1H), 7.33 (dd, J = 3, 19 Hz,
1H), 7.49 (br, d, J = 20 Hz, 1H), 7.58 (m, 1H), 7.66 (m, 2H), 8.46
(d, J = 4 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at
m/z 430.
FAB-Hochauflösungs-MS,
berechnet m/z für
C21H21N3O4FS (M + H)+: 430,1237.
gefunden
m/z: 430,1246.
-
Beispiel 90
-
(2-Bromphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-(tert-butoxycarbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Bromthiophenol,
2-Chlorbenzaldehyd durch 4-Fluor-3-trifluormethylbenzaldehyd und
6-Amino-1-hexanol durch t-Butyl-1-piperazincarboxylat ersetzte,
was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) d 1.48 (s, 9H), 3.49 (br s, 4H),
3.56–3.78
(m, 4H), 6.89 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.10 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.18–7.35 (m,
3H), 7.49 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.65 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.68 (dd,
J = 2.1, 8.4 Hz, 1H), 7.85 (br s, 1H). MS (APCI–)
(M + Cl)– at
m/z 605, 607, 609.
Analyse berechnet für C25H26N2O3BrF3S·0,03H2O: C 52,50; H 4,59; N 4,90.
Gefunden:
C 52,54; H 4,71; N 4,68.
-
Beispiel 91
-
(2-(Pyrrolidin-1-yl)phenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-(tert-butoxycarbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 69 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man das Bromid von Beispiel 12 durch das Bromid
von Beispiel 90 ersetzte, was einen weißen Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.85
(s, 9H), 1.85 (br s, 4H), 3.32–3.55
(m, 8H), 3.55–3.78
(m, 4H), 6.76 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.82 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.23–7.45 (m,
5H), 7.61 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.75 (br s, 1H). MS (APCI+) (M + H)– at
m/z 562.
-
Beispiel 92
-
(3-Carboxamidophenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 92A
-
(3-Carboxyphenyl)[2-Nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 32B beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 3-Mercaptobenzoesäure ersetzte.
-
Beispiel 92B
-
(3-Carboxamidophenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
von Benzoesäure
aus Beispiel 92A (40 mg, 0,088 mmol) in 1 ml wasserfreiem DMF mit
HOBT (15 mg, 0,097 mmol) wurden unter Rühren EDAC (19 mg, 0,097 mmol)
und anschließend
Ammoniumchlorid (großer Überschuss)
gegeben. Der pH-Wert der Lösung
wurde unter Zugabe von Triethylamin auf 6 eingestellt. Das resultierende
Gemisch wurde dann 6 h lang bei Umgebungstemperatur gerührt. Wasser
wurde hinzugefügt,
um die Reaktion abzubrechen. Das Produkt fiel nach 30 min Rühren aus
und wurde dann durch Filtration isoliert und im Vakuum getrocknet,
was einen hellgelben Feststoff ergab (25 mg, 63% Ausbeute).
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 2.04
(s, 3H), 3.43–3.82
(m, 8H), 6.84 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.43 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.53
(d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.56 (d, J = 1.8 Hz, 1H), 7.66 (t, J = 7.65
Hz, 1H), 8.06 (d, J = 7.80 Hz, 1H), 8.12 (s, 2H), 8.67 (d, J = 2.1
Hz, 1H). MS (ESI+) (M + Na)+ at
m/z 477.
-
Beispiel 93
-
(3-(Hydroxymethyl)phenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
von Benzoesäure
aus Beispiel 92A (255 mg, 0,56 mmol) in 5 ml wasserfreiem THF wurden
bei 0°C
unter Rühren
nacheinander Et3N (102 ml, 0,73 mmol) und
Ethylchlorformiat (70 ml, 0,73 mmol) gegeben. Nach 60 min wurde
das Reaktionsgemisch durch einen Celite-Pfropf in eine gerührte Lösung von NaBH4 in Wasser von 0°C filtriert. Das resultierende
Reaktionsgemisch wurde 2 h lang bei 0°C gerührt, bevor es mit EtOAc (2 × 20 ml)
extrahiert wurde. Die kombinierten organischen Schichten wurden
mit 3 N HCl und Kochsalzlösung
gewaschen, über
Na2SO4 getrocknet,
filtriert und unter reduziertem Druck konzentriert. Das rohe Produkt
wurde mit Gilson Preparative HPLC gereinigt, wie es in Beispiel
38B beschrieben ist, was die Titelverbindung (80 mg, 32% Ausbeute)
als hellgelben Feststoff ergab.
1H
NMR (d6-DMSO, 300 MHz) δ 2.04 (s, 3H), 3.40–3.79 (m,
8H), 4.56 (s, 2H), 5.38 (br s, 1H), 6.85 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.42
(d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.52 (br s, 3H), 7.57 (br s, 2H), 7.91 (dd,
J = 2.1, 8.7 Hz, 1H), 8.66 (d, J = 2.1 Hz, 1H). MS (APCI+) (M + NH4)+ at m/z 459.
-
Beispiel 94
-
Phenyl[2-trifluormethyl-4-(E-((4-(tert-butoxycarbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde als reduktives Nebenprodukt des in Beispiel
91 beschriebenen Reaktionsgemischs als farbloses Öl erhalten.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.49
(s, 9H), 3.43–3.56
(br s, 4H), 3.56–3.82
(m, 4H), 6.85 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.06 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.37–7.50 (m,
4H), 7.63 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.67 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.76 (d,
J = 11.7 Hz, 1H), 7.80 (s, 1H). MS (APCI–)
(M + Cl)– at
m/z 527.
-
Beispiel 95
-
(2-Isopropylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2-carbomethoxy-4-(tert-butoxycarbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 71 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.79
(s, 1H), 7.62 (d, 1H, J = 15.0 Hz), 7.48 (d, 1H, J = 7.2 Hz), 7.43
(m, 2H), 7.38 (d, 1H, J = 8.1 Hz), 7.22 (m, 1H), 6.86 (d, 1H, J
= 15.4 Hz), 6.80 (d, 1H, J = 8.4 Hz), 5.30 (br, 1H), 4.62 (br d, 2H,
J = 14.0 Hz), 3.89 (br m, 1H), 3.76 (s, 3H), 3.49 (dq, 1H, J1 = J2 = 6.9 Hz),
3.12 (m, 2H), 2.94 (br, 1H), 1.46 (s, 9H), 1.17 (d, 6H, J = 6.6
Hz). MS (ESI) m/z –591, –627, –677.
-
Beispiel 96
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(pyridin-4-methylaminocarbonyl)-4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
gemäß den Verfahren
von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 6.6 Hz, 6H); 1.38 (s, 9H); 2.83–3.85 (br m, 5H); 4.09–4.51 (br
m, 4H); 4.91–5.09
(br m, 1H); 6.64 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.12–7.62 (m, 8H); 7.82–7.96 (m,
1H); 8.26–8.48
(m, 2H); 8.63–8.75
(m, 2H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 646.
Analyse
berechnet für
C34H39N5S1O6: C 63,24; H 6,09;
N 10,84.
Gefunden: C 63,07; H 6,43; N 10,54.
-
Beispiel 97
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(2-Ethoxyphenyl)[2-chlor-4-(E-[(morpholin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 97A
-
2-Ethoxybenzolthiol
-
Zu
7,82 g Ethoxybenzol und 7,41 g Tetramethylethylendiamin in 75 ml
Ether, der in einem Eisbad gekühlt
wurde, wurde unter einer Stickstoffatmosphäre eine Lösung von 25,6 ml einer 2,5
M n-Butyllithium-Lösung
in Hexan hinzugetropft. Das Gemisch wurde 1 Stunde lang bei Raumtemperatur
gerührt
und dann auf –65°C abgekühlt. Schwefel
(2,28 g) wurde portionsweise hinzugefügt. Das Gemisch wurde 3 Stunden
lang bei Raumtemperatur gerührt
und dann in Eis gekühlt.
LiAlH4 (0,6 g) wurde hinzugefügt, und
das Gemisch wurde 1 Stunde lang bei Raumtemperatur gerührt. Das
Gemisch wurde wiederum in Eis gekühlt, während 5 ml Wasser hinzugetropft
wurde, und anschließend
wurde 15%ige Salzsäure
hinzugefügt,
bis alle Salze ausgefallen waren. Die wässrige Phase wurde abgetrennt
und mit Ether gewaschen. Die kombinierten Etherschichten wurden
mit HCl und dann Wasser gewaschen. Nach dem Trocknen mit Na2SO4 wurde der Ether
verdampft, was 9,66 g Produkt ergab. Die NMR-Analyse ergab 70% reines
Material mit 30% einer Diarylsulfid-Verunreinigung. Dieses Gemisch
wurde dem nächsten
Schritt zugeführt.
-
Beispiel 97B
-
(2-Ethoxyphenyl)[2-chlor-4-(E-[(morpholin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt,
wobei man das Thiol von Beispiel 97A verwendete, was einen weißen Feststoff
ergab, Schmp. 125–127°C.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.25
(t, J = 7 Hz, 3H), 3.60–3.78
(m, 8H), 4.05 (q, J = 7Hz, 2H), 6.76 (d, J = 15 Hz, 1H), 6.82 (d,
J = 9H, 1H), 6.94–7.00
(m, 2H), 7.16 (dd, J = 9 Hz, 2 Hz, 1H), 7.34–7.45 (m, 2H), 7.54 (d, J =
2 Hz, 1H), 7.58 (d, J = 15 Hz, 1H).
Analyse berechnet für C21H22ClNO3S: C 62,44; H 5,49; N 3,47.
Gefunden:
C 62,14; H 5,70; N 3,22.
-
Beispiel 98
-
(2-Methoxyphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 83 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 3,4-Dimethylthiophenol durch 2-Methoxythiophenol
ersetzte, was einen gelben Feststoff ergab (40 mg, 77%).
1H-NMR (CDCl3, 400
MHz) δ 2.14
(s, 3H), δ 3.54
(br, m, 2H), δ 3.68
(br, m, 6H), δ 3.79
(s, 3H), δ 6.81
(d, J = 21 Hz, 1H), δ 6.89
(d, J = 39 Hz, 1H), δ 7.03
(d, J = 21 Hz, 1H), δ 7.08
(m, 1H), δ 7.41
(br, d, J = 21 Hz, 1H), δ 7.53
(m, 1H), δ 7.60
(m, 1H), δ 7.65
(br, s, 1H), δ 8.42
(br, s, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 442.
-
Beispiel 99
-
(2-(Azetidin-1-yl)phenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-(tert-butoxycarbonyl)-piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 69 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Pyrrolidin durch Azetidin-Hydrochlorid und
das Bromid von Beispiel 12 durch das Bromid von Beispiel 90 ersetzte,
was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.48 (s, 9H), 2.18 (pentet,
J = 7.43 Hz, 2H), 3.40–3.53
(m, 4H), 3.53–3.77
(m, 4H), 4.02 (t, J = 7.43 Hz, 4H), 6.54 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 6.72
(d, J = 8.7 Hz, 1H), 6.78 (tt, J = 1.5, 7.35 Hz, 1H), 6.81 (d, J
= 15.6 Hz, 1H), 7.29–7.42
(m, 3H), 7.61 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.75 (br s, 1H). MS (APCI+) (M + H)+ at m/z 548.
-
Beispiel 100
-
(2-(Piperidin-1-yl)phenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-(tert-butoxycarbonyl)-piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 69 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Pyrrolidin durch Piperidin und das Bromid
von Beispiel 12 durch das Bromid von Beispiel 90 ersetzte, und als weißen Feststoff
isoliert.
1H NMR (CDCl3,
300 MHz) δ 1.48
(s, 9H), 1.54 (br s, 6H), 2.96 (br s, 4H), 3.48 (br s, 4H), 3.55–3.78 (m,
4H), 6.86 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 6.99 (td, J = 1.8, 7.5 Hz, 1H),
7.08 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.19 (dd, J = 1.8, 8.1 Hz, 1H), 7.25 (br
m, 1H), 7.31 (td, J = 1.8, 7.5 Hz, 1H), 7.42 (dd, J = 1.8, 8.4 Hz,
1H), 7.65 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.71 (d, J = 1.8 Hz, 1H). MS (APCI–)
(M + H)+ at m/z 576.
-
Beispiel 101
-
(3-Chlor-2-formylphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 65B beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,3-Dichlorbenzaldehyd durch 2,6-Dichlorbenzaldehyd
ersetzte, und als weißen
Feststoff isoliert.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 2.05 (s, 3H), 3.56 (br s, 2H),
3.61–3.86
(m, 6H), 6.68 (q, J = 3.0 Hz, 1H), 6.93 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.23
(d, J = 3.0 Hz, 1H), 7.25 (m, 1H), 7.45 (dd, J = 2.1, 8.4 Hz, 1H),
7.62 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.67 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.69 (d, J
= 2.1 Hz, 1H). MS (APCI+) (M + H)+ at m/z 463, 465, 467.
-
Beispiel 102
-
(2-Trifluormethylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.84
(s, 1H), 7.80 (m, 1H), 7.66 (d, 1H, J = 15.4 Hz), 7.49 (m, 3H),
7.40 (m, 1H), 7.06 (d, 1H, J = 8.0 Hz), 6.87 (d, 1H, J = 15.4 Hz),
3.62–3.80
(m, 6H), 3.53 (m, 2H), 2.15 (s, 3H). MS (ESI) m/z 503, 525, 1027.
-
Beispiel 103
-
(3-Bromphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.83
(s, 1H), 7.66 (d, 1H, J = 15.4 Hz), 7.57 (t, 1H, J = 1.9 Hz), 7.49
(m, 2H), 7.36 (dt, 1H, J = 1.6, 7.8 Hz), 7.24 (m, 1H), 7.18 (d,
1H, J = 8.1 Hz), 6.87 (d, 1H, J = 15.2 Hz), 3.62–3.82 (m, 6H), 3.54 (m, 2H),
2.15 (s, 3H). MS (ESI) m/z 514, 515, 535, 537.
-
Beispiel 104
-
(3,5-Dimethylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.79
(s, 1H), 7.64 (d, 1H, J = 15.1 Hz), 7.42 (d, 1H, J = 8.8 Hz), 7.49
(m, 2H), 7.13 (s, 2H), 7.04 (s, 2H), 6.84 (d, 1H, J = 15.2 Hz),
3.62–3.82
(m, 6H), 3.54 (m, 2H), 2.32 (s, 6H), 2.15 (s, 3H). MS (ESI) m/z
463, 485, 925, 947.
-
Beispiel 105
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-dimethylaminocarbonyl-4-(pyridin-4-carbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
gemäß den Verfahren
von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 6.6 Hz, 6H); 2.50–3.83
(br m, 10H); 4.04–4.66
(br m, 3H); 5.32–5.43 (br
m, 1H); 6.60–6.69
(m, 1H); 7.1 5–7.64
(m, 8H); 7.85–7.93
(m, 1H); 8.59–8.72
(m, 3H). MS (APCI) (M + H)– at m/z 588.
Analyse
berechnet für
C31H33N5S1O5·0,67H2O: C 62,07; H 5,77; N 11,68.
Gefunden:
C 62,13; H 6,01; N 11,48.
-
Beispiel 106
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-dimethylaminocarbonyl-4-carbomethoxypiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
gemäß den Verfahren
von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 6.6 Hz, 6H); 2.50–3.83
(br m, 14H); 4.16–4.63
(br m, 2H); 4.98 (br s, 1H); 6.60–6.69 (m, 1H); 7.20–7.61 (m,
6H); 7.85–7.93
(m, 1H); 8.59–8.65
(m, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 541.
-
Beispiel 107
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-dimethylaminocarbonyl-4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
gemäß den Verfahren
von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 6.6 Hz, 6H); 1.88, 2.04 (s, s, 3H); 2.50–3.83 (br m, 11H); 4.16–4.59 (br
m, 2H); 5.04–5.25
(br m, 1H); 6.60–6.69
(m, 1H): 7.21–7.62
(m, 6H); 7.85–7.93
(m, 1H); 8.58–8.65
(m, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 525.
Analyse
berechnet für
C27H32N4S1O5: C 61,81; H 6,15;
N 10,68.
Gefunden: C 61,93; H 6,75; N 9,67.
-
Beispiel 108
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-((E-((3-1-morpholinocarbonyl)-4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
gemäß den Verfahren
von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.11–1.16 (br
m, 6H); 1.35, 1.40 (br s, br s, 9H); 2.67–5.0(br m, 16H); 6.60–6.69 (m,
1H); 7.28–7.62
(m, 6H); 7.87–7.92
(m, 1H); 8.63–8.67
(br m, 1H). MS (APCI) (M + H)– at m/z 625.
Analyse
berechnet für
C32H40N4S1O7: C 61,52; H 6,45;
N 8,97.
Gefunden: C 61,10; H 6,65; N 8,60.
-
Beispiel 109
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(pyridin-4-methylaminocarbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
gemäß den Verfahren
von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 6.6 Hz, 6H); 2.50–4.46
(br m, 10H); 6.63 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.20–7.64 (m, 8H); 7.85–7.93 (m,
1H); 8.43–8.65
(m, 4H). MS (APCI) (M + H)– at m/z 546.
Analyse
berechnet für
C29H31N5S1O4·0,46CH3COOCH2CH3: C 63,20; H 5,96; N 11,95.
Gefunden:
C 63,29; H 6,27; N 11,97.
-
Beispiel 110
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-(((3-dimethylaminocarbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
gemäß den Verfahren
von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 6.6 Hz, 6H); 2.50–3.20
(br m, 4H); 2.82 (s, 3H); 3.04 (s, 3H); 3.26–3.49 (m, 1H): 3.52–3.59 (m,
1H); 4.08–4.47
(br m, 2H); 6.63 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.31–7.62 (m, 6H), 7.86–7.92 (m,
1H); 8.61 (br m, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at
m/z 483.
Analyse berechnet für C25H30N4S1O4·0,39CH3COOCH2CH3: C 61,71; H 6,46; N 10,84.
Gefunden:
C 61,96; H 6,69; N 10,73.
-
Beispiel 111
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-benzylaminocarbonyl)-4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
gemäß den Verfahren
von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 6.6 Hz, 6H); 1.33, l.42 (br s, br s, 9H); 2.75–4.77 (br
m, 10H); 6.60–6.66
(br m, 1H); 7.02–7.94
(br m, 12H); 8.47–8.67
(m, 2H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 645.
-
Beispiel 112
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(dimethylaminocarbonyl)-4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
gemäß den Verfahren
von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 6.6 Hz, 6H); 1.35, 1.40 (br s, br s, 9H) 2.50–4.99 (br
m, 14H); 6.60–6.69
(m, 1H); 7.21–7.62
(m, 6H); 7.86–7.92
(m, 1H); 8.59–8.63
(br m, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 583.
Analyse
berechnet für
C30H38N4S1O6·0,21C6H14: C 62,50; H
6,87; N 9,32.
Gefunden: C 62,28; H 7,15; N 9,11.
-
Beispiel 113
-
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((3-(5S-hydroxymethylpyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(2-carboxy-E-ethenyl)phenyl]sulfid
wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren hergestellt,
wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Bromthiophenol und 2-Chlorbenzaldehyd
durch 3,4-Dichlorbenzaldehyd ersetzte. 1-(3-Aminopropyl)-5-((5)-thexyldimethylsilyloxymethyl)-2-pyrrolidinon
(0,2818 g, 0,8959 mmol) wurde zu einer Lösung dieser Zimtsäure (0,3312
g, 0,8959 mmol) und von 1-[3-(Dimethylamino)propyl]-3-ethylcarbodiimid-Hydrochlorid
(0,3435 g, 1,79 mmol) und 1-Hydroxybenzotriazolhydrat (0,1816 g,
1,34 mmol) in DMF (4,0 ml) gegeben. Nach 12 h Rühren wurde das Reaktionsgemisch mit
EtOAc (250 ml) verdünnt,
mit gesättigtem
NH4Cl (1 × 75 ml) extrahiert, mit H2O (2 × 75
ml) extrahiert, mit Kochsalzlösung
(75 ml) gespült
und über
Na2SO4 getrocknet.
Der resultierende Thexyldimethylsilylalkohol wurde durch Flash-Chromatographie
(EtOAc) auf Silicagel (0,4974 g, 83%) gereinigt. Tetrabutylammoniumfluorid (0,68
ml einer 1,0 M Lösung
in THF) wurde tropfenweise zu einer Lösung dieses geschützten Alkohols
(0,4544 g, 0,682 mmol) in THF (1,7 ml) gegeben. Nach 2 h wurde die
Reaktion mit EtOAc (50 ml) verdünnt
und mit gesättigtem
NH4Cl (1 × 25 ml) extrahiert, mit H2O (2 × 25
ml) extrahiert, mit Kochsalzlösung
(25 ml) gespült und über Na2SO4 getrocknet.
Flash-Chromatographie
(EtOAc → 9:1
CH2Cl2:MeOH) auf
Silicagel ergab die Titelverbindung (0,3144 g, 88%).
1H-NMA (DMSO-d6,
300 MHz) δ 8.14
(t, J = 5.5 Hz, 1H), 7.81 (m, 2H), 7.53 (dd, J = 8.3, 1.7 Hz, 1H),
7.44 (dt, J = 7.7, l.5, 1H), 7.40 (dt, J = 7.7, 1.8, 1H), 7.39 (d,
J = 15.6 Hz, 1H), 7.28 (dd, J = 7.7, 1.8 Hz, 1H), 7.05 (d, J = 8.1
Hz, 1H), 6.67 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 4.84 (t, J = 5.1 Hz, 1H), 2.94–3.62 (m,
8H), 1.54–2.29
(m, 6H), MS(APCI) (M + H)+ at m/z 523, 525,
527, 529.
-
Beispiel 114
-
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((3-pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Bromthiophenol,
2-Chlor benzaldehyd durch 3,4-Dichlorbenzaldehyd und 6-Amino-1-hexanol
durch 1-(3-Aminopropyl)-2-pyrrolidinon
ersetzte.
1H-NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 8.12
(t, J = 5.9 Hz, 1H), 7.81 (m, 2H), 7.52 (dd, J = 8.1, 2.0 Hz, 1H),
7.44 (dt, J = 7.5, 1.4, 1H), 7.34 (dt, J = 7.5, 2.0, 1H), 7.3 9
(d, J = 15. 8 Hz, 1H), 7.28 (dd, J = 7.6, 1.9 Hz, 1H), 7.05 (d, J
= 8.1 Hz, 1H), 6.67 (d, J = 15.8 Hz, 1H), 4.02 (d, J = .7 Hz, 1H),
3.29–3.35
(m, 2H), 3.11–3.25
(m, 4H), 2.21 (t, J = 8.1 Hz, 1H), 1.94 (m, 2H), 1.64 (m, 2H), MS(APCI)
(M + H)+ at m/z 493, 495, 497, 499.
-
Beispiel 115
-
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-(N-methyl-N-(3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol durch 2-Bromthiophenol,
2-Chlorbenzaldehyd durch 3,4-Dichlorbenzaldehyd und 6-Amino-1-hexanol
durch 1-(3-Methylaminopropyl)-2-pyrrolidinon
ersetzte.
1H-NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 8.06
(d, J = 1.5 Hz, 1H), 7.80 (dd, J = 7.7, 1.1 Hz, 1H), 7.64 (dd, J
= 8.5, 1.7 Hz, 1H), 7.25–7.46
(m, 5H), 7.04 (d, J = 8.1, 1.1, 1H), 3.14–5.30 (m, 6H), 3.14 (s, 1H),
2.91 (s, 2H), 2.19 (m, 2H), 1.92 (m, 2H), 1.68 (m, 2H), MS(APCI)
(M + H)+ at m/z 507, 509, 511, 513.
-
Beispiel 116
-
(2-[2-Methoxy]ethoxyphenyl)[2-chlor-4-(E-[(morpholin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 97 hergestellt,
wobei man Ethoxybenzol durch 2-Methoxyethoxybenzol ersetzte, was
einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 3.29 (s, 3H), 3.60 (t, J =
7 Hz, 2H), 3.60–3.78
(m, 8H), 4.12 (t, J = 7 Hz, 2H), 6.78 (d, J = 15 Hz, 1H), 6.82 (d,
J = 9 Hz, 1H), 6.95–7.03
(m, 2H), 7.18 (dd, J = 9 Hz, 2 Hz, 1H), 7.36–7.45 (m, 2H), 7.52 (d, J =
2 Hz, 1H), 7.57 (d, J = 15 Hz, 1H).
Analyse berechnet für C22H24ClNO4S: C 60,85; H 5,57; N 3,22.
Gefunden:
C 60,65; H 5,59; N 3,12.
-
Beispiel 117
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(morpholinocarbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
gemäß den Verfahren
von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 6.6 Hz, 6H); 2.50–3.40
(br m, 6H); 3.42–3.64
(br m, 8H); 4.07–4.44 (br
m, 2H); 4.08–4.47
(br m, 2H); 6.64 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.31–7.62 (m, 6H); 7.8–7.92 (m,
1H); 8.61 (br m, 1H). MS (APCI) (M + H)– at
m/z 525.
Analyse berechnet für C27H32N4S1O5·1,57H2O: C 58,64; H 6,41; N 10,13.
Gefunden:
C 58,69; H 6,36; N 9,78.
-
Beispiel 118
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)- carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
gemäß den Verfahren
von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 7.0 Hz, 6H); 1.41 (s, 9H); 3.30–3.40 (m, 1H); 3.50–3.72 (br
m, 8H); 6.64 (d, J = 8.S Hz, 1H); 7.34–7.62 (m, 6H); 7.87–7.92 (dd,
J = 8.5, 1.5 Hz, 1H); 8.65 (d, J = 1.5 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 512.
Analyse berechnet für C27H33N3S1O5: C 63,38; H 6,50;
N 8,21.
Gefunden: C 63,69; H 6,62; N 7,87.
-
Beispiel 119
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-methoxycarbonylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
gemäß den Verfahren
von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 3.62 (s, 3H); 3.30–3.38 (m, 1H); 3.38–3.72 (br
m, 8H); 6.64 (d, J = 8.8 Hz, 1H); 7.34–7.62 (m, 6H); 7.87–7.92 (dd,
J = 8.8, 2.0 Hz, 1H); 8.64 (d, J = 2.0 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)– at
m/z 470.
Analyse berechnet für C24H27N3S1O5·0,34C6H14: C 62,77; H
6,27; N 8,44.
Gefunden: C 62,70; H 6,33; N 8,27.
-
Beispiel 120
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-(4-(pyridin-4-carbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
gemäß den Verfahren
von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 6.6 Hz, 6H); 3.30–3.40
(m, 1H); 3.52–3.86
(br m, 8H); 6.61–6.66 (br
m, 1H); 7.30–7.62
(m, 8H); 7.83–7.96
(br m, 1H); 8.60–8.71
(m, 3H). MS (APCI) (M + H)– at m/z 517.
Analyse
berechnet für
C28H28N4S1O4·0,38CH3COOCH2CH3: C 64,46; H 5,69; N 10,19.
Gefunden:
C 64,52; H 5,94; N 10,21.
-
Beispiel 121
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(pyridin-3-methylaminocarbonyl)-4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Gelber
Feststoff;
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.l4
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 1.31–1.46
(br m, 9H); 3.30–3.41
(m, 1H); 3.15–4.78 (br
m, 9H); 6.61–6.67
(br m, 1H); 7.05–7.95
(br m, 9H); 8.20–8.65
(br m, 4H). MS (APCI) (M + H)– at m/z 646.
Analyse
berechnet für
C34H39N5S1O6·0,13H2O: C 62,97; H 6,49; N 10,79.
Gefunden:
C 62,66; H 6,26; N 10,60.
-
Beispiel 122
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(pyridin-2-methylaminocarbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
gemäß den Verfahren
von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 7.0 Hz, 6H); 3.30–3.41
(m, 1H); 2.50–4.46
(br m, 9H); 6.64 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.21–7.93 (br m, 10H); 8.45–8.65 (br
m, 3H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 546.
-
Beispiel 123
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(pyridin-3-methylaminocarbonyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
gemäß den Verfahren
von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 6.6 Hz, 6H); 2.50–4.41
(br m, 10H); 6.61–6.67
(br m, 1H); 7.26–7.70
(br m, 8H); 7.86–7.94
(br m, 1H); 8.40–8.67
(br m, 4H). MS (APCI) (M + H)– at m/z 546.
-
Beispiel 124
-
(4-Hydroxyphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 83 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 3,4-Dimethylthiophenol durch 4-Hydroxythiophenol
ersetzte. Gelber Feststoff (23 mg, 45%);
1H-NMR
(Pyridine-d5, 500 MHz) δ 2.08 (s, 3H), 3.42 (br, m,
2H), 3.76 (br, m, 6H), 7.01 (d, J = 17 Hz, 1H), 726 (m, 2H), 7.37
(d, J = 31 Hz, 1H), 7.59 (m, 3H), 8.02 (d, J = 31 Hz, 1H), 8.60
(d, J = 4 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at
m/z 428.
FAB-Hochauflösungs-MS,
berechnet m/z für
C21H22N3O5S (M + H)+: 428,1280.
gefunden
m/z: 428,1296.
-
Beispiel 125
-
(3,5-Dichlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 83 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 3,4-Dimethylthiophenol durch 3,5-Dichlorthiophenol
ersetzte. Gelber Feststoff (12 mg, 21%);
1H-NMR
(CDCl3 400 MHz) δ 2.04 (s, 3H), 3.43 (br, m,
2H), 3.62 (br, m, 6H), 6.82 (d, J = 22 Hz, 1H), 6.82 (d, J = 38
Hz, 1H), 7.37 (s, 1H), 7.38 (s, 1H), 7.40 (m, 1H), 7.43 (dd, J =
3, 21 Hz, 1H), 7.55 (d, J = 38 Hz, 1H), 8.29 (d, J = 4 Hz, 1H).
MS (APCI) (M + H)– at m/z 480.
FAB-Hochauflösungs-MS,
berechnet m/z für
C21H20N3O4Cl2S (M + H)+: 480,0552.
gefunden m/z: 480,0553.
-
Beispiel 126
-
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((3-(5S-acetoxymethylpyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
der Verbindung von Beispiel 113 (0,0466 g, 0,0889 mmol) in CH2Cl2 (0,5 ml) wurden Triethylamin
(0,024 ml, 0,18 mmol) und Essigsäureanhydrid
(0,0088 ml, 0,0933 mmol) gegeben. Nach 12 h wurde die Reaktion mit
MeOH (1,5 ml) verdünnt
und durch präparative
HPLC gereinigt, was die Titelverbindung ergab (0,0458 g, 91%).
1H-NMR
(DMSO-d6, 300 MHz) δ 8.14 (t, J = 5.7 Hz, 1H), 7.80
(m, 2H), 7.53 (dd, J = 8.5, 1.5 Hz, 1H), 7.45 (dt, J = 7.7, 1.5,
1H), 7.35 (dt, J = 7.7, 1.8, 1H), 1.39 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.29
(dd, J = 7.7, 1.8 Hz, 1H), 7.05 (d, J = 8.1 Hz, 1H), 6.67 (d, J
= 15.6 Hz, 1H), 4.20 (dd, J = 11.8, 3.7 Hz, 1H), 4.03 (dd, J = 11.8,
4.0 Hz, 1H), 3.85 (m, 1H), 3.45 (m, 2H), 3.15 (m, 2H), 2.95 (m,
2H), 2.00–2.48
(m, 2H), 2.02 (s, 3H), 1.51–1.82
(m, 2H), MS(APCI) (M + H)+ at m/z 565, 567,
569, 571.
-
Beispiel 127
-
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((3-(5S-methoxymethylpyrrolidin-2-on-1-yl)prop1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Natriumhydrid
(0,0088 g, 0,22 mmol, 60%ige Dispersion) wurde zu einer Lösung der
Verbindung von Beispiel 113 (0,0524 g, 0,1 mmol) in DMF (0,5 ml)
gegeben. Nach 15 min wurde Iodmethan (0,025 ml, 0,4 mmol) hinzugefügt, und
die Reaktion wurde 12 h lang gerührt.
Die Reaktion wurde mit EtOAc (7 ml) verdünnt und mit gesättigtem
NH4Cl (1 × 2,5 ml) extrahiert, mit H2O (2 × 2,5
ml) extrahiert, mit Kochsalzlösung
(2,5 ml) gespült, über Na2SO4 getrocknet,
filtriert und im Vakuum konzentriert. Die rohen Produkte wurden
mit MeOH (1,5 ml) verdünnt
und durch präparative
HPLC gereinigt, was die Titelverbindung ergab (0,0408 g, 74%).
1H-NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 8.07
(2, 1H), 7.80 (dd, J = 7.9, 1.3 Hz, 1H), 7.64 (dd, J = 8.3, 1.6
Hz, 1H), 7.23–7.46
(m, 5H), 7.04 (d, J = 8.1, 1H), 3.74 (m, 1H), 4.4–3.52 (m,
6H), 3.27 (s, 1.5H), 3.22 (s, 1.5H), 3.14 (s, 1.5H), 2.91 (s, 1.5H),
1.5–2.3
(m, 6H), MS(APCI) (M + H)+ at m/z 551, 553,
555.
-
Beispiel 128
-
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((3-(4R-hydroxymethylpyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den für
Beispiel 113 beschriebenen Verfahren hergestellt, wobei man 1-(3-Aminopropyl)-5-((S)-thexyldimethylsilyloxymethyl)-2-pyrrolidinon durch
1-(3-Aminopropyl)-4-((R)-thexyldimethylsilyloxy)-2-pyrrolidinon
ersetzte.
1H-NMR (DMSO-d6, 300 MHz) δ 8.13 (t,
J = 5.5 Hz, 1H), 7.80 (m, 2H), 7.53 (dd, J = 8.5, 1.7 Hz, 1H), 7.27–7.44 (m,
4H), 7.05 (d, J = 8.1 Hz, 1H), 6.67 (d, J = 15.8 Hz, 1H), 5.19 (d,
J = 3.7 Hz, 1H), 4.28 (br s, 1H), 3.10–3.62 (m, 8H), 2.06 (dd, 1H),
1.63 (m, 1H), MS(APCI) (M + H)+ at m/z 509,
511, 513.
-
Beispiel 129
-
Phenyl[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 83 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 3,4-Dimethylthiophenol durch Thiophenol ersetzte.
Gelber Feststoff (36 mg, 73%);
1H-NMR (CDCl3, 400 MHz) δ 2.20 (s, 3H), 3.59 (br, m,
2H), 3.78 (br, m, 6H), 6.92 (d, J = 21 Hz, 1H), 6.95 (d, J = 39
Hz, 1H), 7.49 (br, d, J = 21 Hz, 1H), 7.56 (m, 3H), 7.65 (m, 2H),
7.69 (d, J = 38 Hz, 1H), 8.46 (d, J = 4 Hz, 1H). MS (APCI) (M +
H)+ at m/z 412.
FAB-Hochauflösungs-MS,
berechnet m/z für
C21H22N3O4S (M + H)+: 412,1331.
gefunden
m/z: 412,1342.
-
Beispiel 130
-
(2-Dimethylaminophenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
des Anilins von Beispiel 47 (21 mg, 0,049 mmol) in 1 ml Ethanol
wurden Me2SO4 (14,0 ml,
0,15 mmol) und anschließend
gesättigtes
Na2CO3 (25 ml) gegeben.
Dann wurde das Gemisch einen Tag lang am Rückfluss gehalten. Das Reaktionsgemisch
wurde auf Umgebunbgstemperatur abkühlen gelassen und zwischen
EtOAc und Wasser ausgeschüttelt.
Die organische Schicht wurde mit Kochsalzlösung gewaschen, über Na2SO4 getrocknet,
filtriert und unter reduiziertem Druck konzentriert. Dann wurde
der Rückstand mit
Gilson Preparative HPLC gereinigt, wie es in Beispiel 38B beschrieben
ist, was die Titelverbindung (10 mg, 45% Ausbeute) als hellgelben
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 2.16 (s, 3H), 2.83 (s, 3H),
3.32 (br s, 3H), 3.47–3.85
(m, 8H), 6.75 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.78 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.82
(d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.89 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.40–7.51 (m,
3H), 7.64 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 8.45 (d, J = 1.8 Hz, 1H). MS (APCI+) (M + H)+ at m/z
454.
-
Beispiel 131
-
(3-((2-Hydroxyethyl)aminocarbonyl)phenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 92B beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Ammoniumchlorid durch Ethanolamin ersetzte,
was einen hellgelben Feststoff ergab.
1H
NMR (d6-DMSO, 300 MHz) δ 2.04 (s, 3H), 3.30–3.79 (m,
12H), 4.75 (t. J = 5.7 Hz, 1H), 6.85 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.42 (d,
J = 15.6 Hz, 1H), 7.54 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.66 (t, J = 7.8 Hz,
1H), 7.79 (d, J = 8.1 Hz, 1H), 7.92 (dd, J = 2.1, 8.1 Hz, 1H), 8.04 (d,
J = 8.4 Hz 1H), 8.11 (s, 1H), 8.62 (t, J = 5.7 Hz, 1H), 8.66 (d,
J = 2.1 Hz, 1H). MS (APCI–) (M + Cl)– at
m/z 533, 535.
-
Beispiel 132
-
(3-(1-Imidazolyl)propyl)aminocarbonyl)phenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 92B beschriebenen Verfahren,
wobei man Ammoniumchlorid durch 3-Aminopropyl-1-imidazol ersetzte,
als hellgelber Feststoff hergestellt.
1H
NMR (d6-DMSO, 300 MHz) d 1.96 (quintet,
J = 6.98 Hz, 2H), 2.04 (s, 3H), 3.24 (q, J = 6.98 Hz, 2H), 3.35–3.95 (m,
8H), 4.02 (t, J = 6.98 Hz, 2H), 6.87 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.88 (s,
1H), 7.19 (s, 1H), 7.41 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.54 (d, J = 15.6
Hz, 1H), 7.64 (s, 1H), 7.68 (d, J = 7.8 Hz, 1H), 7.79 (dt, J = 1.8,
7.8 Hz, 1H), 7.91 (dd, J = 1.8, 8.7 Hz, 1H), 8.03 (d, J = 7.8 Hz,
1H), 8.09 (t, J = 1.8 Hz, 1H), 8.65 (d, J = 1.8 Hz, 1H). MS (APCI–)
(M + Cl)– at
m/z 597, 599.
-
Beispiel 133
-
(3-((2-(1-Morpholinyl)ethyl)aminocarbonyl)phenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 92B beschriebenen Verfahren,
wobei man Ammoniumchlorid durch 2-Aminoethyl-1-morpholin ersetzte,
als hellgelber Feststoff hergestellt.
1H
NMR (d6-DMSO, 300 MHz) δ 2.04 (s, 3H), 2.44 (br s, 4H),
3.20–3.80
(m, 16H), 6.87 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.41 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.54
(d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.68 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.79 (d, J = 8.4
Hz, 1H), 7.91 (dd, J = 2.1, 8.4 Hz, 1H), 8.02 (d, J = 8.4 Hz, 1H),
8.07 (s, 1H), 8.58 (t, J = 6.0 Hz, 1H), 8.65 (d, J = 2.1 Hz, 1H).
MS (APCI+) (M + H)+ at
m/z 568.
-
Beispiel 134
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(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-hydroxymethyl-4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 7.0 Hz, 6H); 1.41 (s, 9H); 2.62–3.20 (br m, 4H); 3.30–3.40 (m,
1H); 3.72–4.44
(br m, 4H); 4.72–4.98
(br m, 1H); 6.62–6.66
(br m, 1H); 7.25–7.63
(m, 6H); 7.83–7.93
(br m, 1H); 8.57–8.66
(br m, 1H). MS (APCI) (M + H)– at m/z 542.
Analyse
berechnet für
C28H35N3S1O6·0,21C6H14: C 62,78; H
6,83; N 7,51.
Gefunden: C 62,65; H 6,99; N 7,36.
-
Beispiel 135
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-formylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 7.1 Hz, 6H); 3.30–3.38
(m, 1H); 3.38–3.77
(br m, 8H); 6.64 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.34–7.62 (m, 6H); 7.88–7.92 (dd,
J = 8.5, 1.7 Hz, 1H); 8.08 (s, 1H); 8.65 (d, J = 1.7 Hz, 1H). MS
(APCI) (M + H)+ at m/z 440.
Analyse
berechnet für
C23H25N3S1O4: C 62,85; H 5,73;
N 9,56.
Gefunden: C 63,05; H 5,98; N 9,47.
-
Beispiel 136
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-hydroxymethyl-4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 1.41 (s, 9H); 2.72–3.50 (br m, 4H); 3.30–3.40 (m,
1H); 3.85–4.52
(br m, 4H); 4.74–4.91
(br m, 1H); 6.62–6.66
(br m, 1H); 7.28–7.62
(m, 6H); 7.81–7.91
(br m, 1H); 8.57–8.66
(br m, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 542.
Analyse
berechnet für
C28H35N3S1O6·0,17C6H14: C 62,65; H
6,77; N 7,55.
Gefunden: C 62,54; H 6,83; N 7,33.
-
Beispiel 137
-
(2-Ethoxyphenyl)[2-chlor-4-(E-[(3-ethoxycarbonylpiperidin-1-yl)-carbonyl]ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 97 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.25
(t, J = 7 Hz, 6H), breite Peaks von insgesamt 9 Protonen bei 1.50–1.62, 1.65–1.92, 2.01–2.15, 2.45–2.55, 2.95–3.05, 3.13–3.30, 3.55–3.68, 3.90–4.10, 4.05
(q, J = 7 Hz, 2H), 4.15 (q, J = 7 Hz, 2H), 6.84 (d, J = 9 Hz, 1H),
6.80–6.95
(broad, 1H), 6.94–6.99
(m, 2H), 7.18 (dd, J = 9 Hz, 2 Hz, 1H), 7.34–7.41 (m, 2H), 7.52 (d, J =
15 Hz, 1H), 7.55 (d, J = 2 Hz, 1H).
Analyse berechnet für C25H28ClNO4S: C 63,35; H 5,95; N 2,95.
Gefunden:
C 63,17; H 6,02; N 26,02; N 2,81.
-
Beispiel 138
-
(3-Aminophenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 83 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 3,4-Dimethylthiophenol durch 3-Aminothiophenol
ersetzte. Gelber Feststoff (2,9 mg, 5,6%);
1N-NMR
(CDCl3, 500 MHz) δ 2.20 (s, 3H), 3.60 (br, m,
2H), 3.77 (br, m, 6H), 4.03 (br, s, 2H), 6.85 (dd, J = 4, 16 Hz,
1H), 6.90 (m, 3H), 7.04 (d, J = 17 Hz, 1H), 7.30 (t, J = 16 Hz,
1H), 7.52 (d, J = 17 Hz, 1H), 7.68 (d, J = 31 Hz, 1H), 8.44 (d,
J = 4 Hz, 1H). MS (APCI) (M + N)+ at m/z
427.
FAB-Hochauflösungs-MS,
berechnet m/z für
C21H23N4O4S (M + H)+: 427,1440.
gefunden
m/z: 427,1440.
-
Beispiel 139
-
(4-Aminophenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 83 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 3,4-Dimethylthiophenol durch 4-Aminothiophenol
ersetzte. Gelber Feststoff (2,5 mg, 4,9%);
1H-NMR
(CDCl3, 500 MHz) δ 2.19 (s, 3H), 3.58 (br, m,
2H), 3.76 (br. m, 6H), 4.03 (br, s, 2H), 6.80 (m, 1H), 6.93 (m,
3H), 7.37 (m, 1H), 7.46 (d, J = l7 Hz, 1H), 7.67 (d, J = 31 Hz,
1H), 8.43 (d, J = 3 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at
m/z 427.
FAB-Hochauflösungs-MS,
berechnet m/z für
C21H23N4O4S (M + H)+: 427,1440.
gefunden
m/z: 427,1441.
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Beispiel 140
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(2,4-Dimethylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 83 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 3,4-Dimethylthiophenol durch 2,4-Dimethylthiophenol
ersetzte. Gelber Feststoff (40 mg, 76%);
1H-NMR
(CDCl3, 400 MHz) δ 1.54 (br, s, 2H), 2.14 (s,
3H), 3.53 (br, m, 2H), 3.71 (br, m, 6H), 6.58 (d, J = 21 Hz, 1H),
6.76 (d, J = 38 Hz, 1H), 7.03 (m, 1H), 7.09 (m, 1H), 7.28 (br, d,
J = 19 Hz, 1H), 7.33 (d, J = 20 Hz, 1H), 7.51 (d, J = 38 Hz, 1H),
8.30 (d, J = 5 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at
m/z 440.
FAB-Hochauflösungs-MS,
berechnet m/z für
C23H26N3O4S (M + H)+: 440,1644.
gefunden
m/z: 440,1656.
-
Beispiel 141
-
(2,5-Dimethylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 83 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 3,4-Dimethylthiophenol durch 2,5-Dimethylthiophenol
ersetzte. Gelber Feststoff (34 mg, 64%);
1H-NMR
(CDCl3, 400 MHz) δ 2.07 (s, 3H), 2.23 (s, 3H),
2.28 (s, 3H), 3.46 (br, m, 2H), 3.64 (br, m, 6H), 6.65 (d, J = 21
Hz, 1H), 6.81 (d, J = 39 Hz, 1H), 7.19 (m, 2H), 7.34 (m, 2H), 7.56
(d, J = 38 Hz, 1H), 8.35 (d, J = 5 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 440.
FAB-Hochauflösungs-MS,
berechnet m/z für
C23H26N3O4S (M + H)+: 440,1644.
gefunden
m/z: 440,1656.
-
Beispiel 142
-
(4-Methoxyphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 83 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 3,4-Dimethylthiophenol durch 4-Methoxythiophenol
ersetzte. Gelber Feststoff (44 mg, 83%);
1H-NMR
(CDCl3, 400 MHz) δ 2.09 (s, 3H), 3.48 (br, m,
2H), 3.66 (br, m, 6H), 3.83 (s, 3H), 6.79 (d, J = 22 Hz, 1H), 6.83
(d, J = 40 Hz, 1H), 6.95 (m, 1H), 6.98 (m, 1H), 7.37 (br, d, J =
20 Hz, 1H), 7.43 (m, 1H), 7.46 (m, 1H), 7.58 (d, J = 38 Hz, 1H),
8.35 (d, J = 4 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at
m/z 442.
FAB-Hochauflösungs-MS,
berechnet m/z für
C22H24N3O5S (M + H)+: 442,1437.
gefunden
m/z: 442,1434.
-
Beispiel 143
-
(3-Chlorphenol)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 83 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 3,4-Dimethylthiophenol durch 3-Chlorthiophenol
ersetzte. Gelber Feststoff (43 mg, 80%);
1H-NMR
(CDCl3, 400 MHz) δ 2.23 (s, 3H), 3.62 (br, m,
2H), 3.80 (br, m, 6H), 6.97 (d, J = 21 Hz, 1H), 6.99 (d, J = 39
Hz, 1H), 7.28 (d, J= 19 Hz, 1H), 7.57 (m, 3H), 7.675 (t, J = 4 Hz,
1H), 7.73 (d, J= 39 Hz, 1H), 8.48 (d, 1 = 4 Hz, 1H).
FAB-Hochauflösungs-MS,
berechnet m/z für
C21H21N3O4ClS (M + H)+: 446,0941.
gefunden
m/z: 446,0953.
-
Beispiel 144
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(2-Chlor-4,5-diaminophenyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
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Beispiel 144A
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(2-Chlor-4-nitro-5-aminophenyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
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Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 65B beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,3-Dichlorbenzaldehyd durch 4,5-Dichlor-2-nitroanilin
ersetzte.
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Beispiel 144B
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(2-Chlor-4,5-diaminophenyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
In
eine Lösung
des Nitrobenzols von Beispiel 144A (170 mg, 0,34 mmol) in 2 ml EtOH
wurde unter Rühren
SnCl2 (3,25 mg, 1,72 mmol) gegeben. Dann
wurde das Gemisch 2 h lang unter Stickstoffatmosphäre am Rückfluss
gehalten. Dann ließ man
die Reaktion auf Umgebungstemperatur abkühlen, löschte mit gesättigtem
NaHCO3 ab und extrahierte mit EtOAc (2 × 20 ml).
Die kombinierten organischen Schichten wurden mit Kochsalzlösung gewaschen, über Na2SO4 getrocknet und
im Vakuum konzentriert. Dann wurde der Rückstand mit Gilson Preparative
HPLC gereinigt, wie es in Beispiel 38B beschrieben ist, was die
Titelverbindung (70 mg, 44% Ausbeute) als hellgelben Feststoff ergab.
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 2.04
(s, 3H), 3.42–3.80
(m, 8H), 4.84 (s, 2H), 5.32 (s, 2H), 6.51 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.78
(d, J = 8.4 Hz, 2H), 7.26 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.41 (d, J = 15.6
Hz, 1H), 7.48 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.95 (d, J = 1.8 Hz, 1H). MS
(APCI–)
(M + H)– at
m/z 465, 467, 469, 471.
-
Beispiel 145
-
(3,4-Diaminophenyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 144 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 4,5-Dichlornitroanilin durch 5-Chlornitroanilin
ersetzte, was zu einem hellbraunen Feststoff führte.
1H
NMR (d6-DMSO, 300 MHz) δ 2.04 (s, 3H), 3.31–3.80 (m,
8H), 4.75 (s, 2H), 5.01 (s, 2H), 6.61 (t, J = 4.2 Hz, 3H), 6.68
(s, 1H), 7.26 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.40 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.46
(d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.94 (s, 1H). MS (APCI+)
(M + H)+ at m/z 431, 433.
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Beispiel 146
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(6-Chlorbenzimidazol-2-on-5-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
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Ein
Gemisch des Dianilins von Beispiel 144 (35 mg, 0,075 mmol) und CDI
(13 mg, 0,075 mmol) in THF wurde einen Tag lang bei Umgebungstemperatur
gerührt.
Dann wurde Lösungsmittel
unter reduziertem Druck entfernt. Dann wurde das rohe Produkt mit
Gilson Preparative HPLC gereinigt, wie es in Beispiel 38B beschrieben
ist, was die Titelverbindung (12 mg, 32% Ausbeute) als weißen Feststoff
ergab.
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 2.04
(s, 3H), 3.40–3.80
(m, 8H), 6.63 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.11 (d, J = 2.4 Hz, 1H), 7.12
(s, 1H), 7.23 (s, 1H), 7.32 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.43 (d, J = 15.6
Hz, 1H), 7.50 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 8.03 (br s, 1H). MS (APCI–)
(M – CO+
H)+ at m/z 465, 467.
-
Beispiel 147
-
(1-Methylindol-7-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 85 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 5-Iodindol durch N-Methyl-7-bromindol ersetzte,
was einen hellbraunen Feststoff ergab.
1H
NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 2.14 (s, 3H), 3.47–3.56 (m,
2H), 3.56–3.83
(m, 6H), 3.96 (s, 3H), 6.42 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.55 (d, J = 3.6
Hz, 1H), 6.76 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 6.99 (d, J = 3.6 Hz, 1H), 7.09
(dd, J = 2.1. 8.4 Hz, 1H), 7.15 (t, J = 7.65 Hz, 1H), 7.42 (dd,
J = 0.9, 7.5 Hz, 1H), 7.53 (d, J = 1.8 Hz, 1H), 7.55 (dd, J = 15.6
Hz, 1H), 7.77 (dd, J = 0.9, 7.5 Hz, 1H). MS (APCI+)
(M + H)+ at m/z 454, 456.
-
Beispiel 148
-
(2-Hydroxy-4-aminophenyl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 144 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 4,5-Dichlornitroanilin durch 5-Chlornitrophenol
ersetzte, was einen hellbraunen Feststoff ergab.
1H
NMR (d6-DMSO, 300 MHz) δ 2.04 (s, 3H), 3.41–3.80 (m,
8H), 5.09 (s, 2H), 6.61 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.70 (d, J = 7.8 Hz,
1H), 6.79 (s, 1H), 6.80 (dd, J = 2.1, 7.8 Hz, 1H), 7.26 (d, J =
15.6 Hz, 1H), 7.40 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.46 (d, J = 8.4 Hz, 1H),
7.94 (br s, 1H). MS (APCI–) (M + H)+ at
m/z 432, 434.
-
Beispiel 149
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-methylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 7.0 Hz, 6H); 2.19 (s, 3H); 2.25–2.36 (br m, 4H); 3.30–3.40 (m,
1H); 3.51–3.72
(br m, 4H); 6.63 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.24–7.63 (m, 6H); 7.88–7.92 (dd,
J = 8.8, 1.8 Hz, 1H); 8.64 (d, J = 1.8 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 426.
Analyse berechnet für C23H27N3S1O3·0,26H2O: C 64,19; H 6,45; N 9,76.
Gefunden:
C 64,21; H 6,59; N 9,70.
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Beispiel 150
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(pyridin-2-carbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 3.30–3.40
(m, 1H); 3.51–3.83
(br m, 8H); 6.61–6.66 (br
m, 1H); 7.30–7.65
(m, 8H); 7.83–7.97
(m, 2H); 8.57–8.67
(m, 2H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 517.
Analyse
berechnet für
C28H28N4S1O4·0,45H2O: C 64,07; H 5,53; N 10,67.
Gefunden:
C 64,04; H 5,77; N 10,97.
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Beispiel 151
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(pyridin-3-carbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 7.0 Hz, 6H); 3.30–3.40
(m, 1H); 3.52–3.87
(br m, 8H); 6.64 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.30–7.64 (m, 7H); 7.83–7.95 (m,
2H); 8.61–8.70
(m, 3H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 517.
Analyse
berechnet für
C28H28N4S1O4·0,42H2O: C 64,16; H 5,55; N 10,69.
Gefunden:
C 64,18; H 5,64; N 10,59.
-
Beispiel 152
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-carbomethoxy-4-methoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 7.1 Hz, 6H); 2.70–3.95
(br m, 4H); 3.30–3.40
(m, 1H); 3.61, 3.61 (s, s, 3H); 3.65, 3.67 (s, s, 3H); 4.16–4.50 (br
m, 2H); 5.08–5.39
(br m, 1H); 6.64 (dd, J = 8.5, 5.1 Hz, 1H); 7.30–7.63 (m, 6H); 7.83-7.94 (m,
1H); 8.62–8.67
(m, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 528.
Analyse
berechnet für
C26H29N3S1O7·0,19C6H14: C 59,94; H
5,87; N 7,72.
Gefunden: C 59,87; H 5,94; N 7,59.
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Beispiel 153
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-carboxy-4-methoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 2.70–3.95
(br m, 4H); 3.30–3.40
(m, 1H); 3.61, 3.61 (s, s, 3H); 4.16–4.51 (br m, 2H); 5.01–5.28 (br
m, 1H); 6.61–6.66
(m, 1H); 7.30–7.63
(m, 6H); 7.83–7.94
(m, 1H); 8.66 (br s, 1H). MS (APCI) (M – H)– at
m/z 512.
-
Beispiel 154
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carbomethoxy-4-methylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 7.0 Hz, 6H); 2.25, 2.26 (s, s, 3H); 2.20–3.98 (br m, 8H); 3.57, 3.63 (s,
s, 3H); 6.63 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.30–7.63 (m, 6H); 7.91 (dd, J
= 8.5, 1.5 Hz, 1H); 8.60–8.68
(br m, 1H). MS (APCI) (M - H)+ at m/z 484.
-
Beispiel 155
-
(2-Ethoxyphenyl)[2-chlor-4-(E-((3-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Verbindung von Beispiel 137 wurde hydrolysiert, wobei man einen Überschuss
an wässriger 10%iger
NaOH in Methanol verwendete und über
Nacht rührte.
Das Reaktionsgemisch wurde im Vakuum konzentriert, Wasser wurde hinzugefügt, und
die Lösung
wurde mit Ether extrahiert. Das Gemisch wurde angesäuert; der
resultierende Feststoff wurde durch Filtration aufgefangen und über Nacht
in einem Vakuumofen getrocknet, was einen weißen Feststoff ergab, Schmp.
166–171°C.
1H-NMR (DMSO 300 MHz) δ 1.17 (t, J = 7 Hz, 3H), breite
Peaks von insgesamt 9 Protonen bei
1.32–1.48, 1.51–1.78, 1.90–2.04, 2.25–2.50, 2.80–2.90, 2.95–3.17, 3.45–3.51, 3.95–4.19, 4.41–4.51, 4.06 (q, J = 7 Hz, 1H),
6.80 (d, J = 9 Hz, 1H), 7.01 (t, J = 7 Hz, 1H), 7.15 (d, J = 8 Hz,
1H), 7.26–7.40
(m, 2H), 7.40–7.48 (m,
1H), 7.51 (dd, J = 9 Hz, 2 Hz, 1H), 7.99 (d, J = 9 Hz, 1H).
Analyse
berechnet für
C23H24ClNO4S: C 61,94; H 5,42; N 3,14.
Gefunden:
C 61,75; H 5,65; N 3,15.
-
Die
resultierende Säure
(303 mg, 0,631 mmol) wurde in 3 ml MeOH aufgelöst. Eine KOH-Lösung (38 mg,
0,595 mmol, 87,6%ige KOH) in 1 ml MeOH wurde hinzugefügt. Die
resultierende Lösung
wurde im Vakuum konzentriert, und 5 ml Ether wurden hinzugefügt. Das
Gemisch wurde eine Stunde lang unter Bildung eines Pulvers gerührt, das
abfiltriert und im Vakuumofen bei 60°C getrocknet wurde, was 307
mg eines festen wasserlöslichen
Produkts ergab.
-
Beispiel 155
-
(2-Ethoxyphenyl)[2-chlor-4-(E-[(3-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl]ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Verbindung von Beispiel 137 wurde unter Verwendung eines Überschusses
von 10%iger Natronlauge in Methanol hydrolysiert, wobei über Nacht
gerührt
wurde. Das Reaktionsgemisch wurde im Vakuum konzentriert, Wasser
wurde hinzugefügt,
und die Lösung
wurde mit Ether extrahiert, was einen weißen Feststoff ergab, Schmp.
166–171°C.
1H NMR (DMSO, 300 MHz) δ 1.17 (t, J = 7 Hz, 3H), breite
Peaks von insgesamt 9 Protonen bei
1.32–1.48, 1.51–1.78, 1.90–2.04, 2.25–2.50, 2.80–2.90, 2.95–3.17, 3.45–3.51, 3.95–4.19, 4.41–4.51, 4.06 (q, J = 7 Hz, 1H),
6.80 (d, J = 9 Hz, 1H), 7.01 (t, J = 7 Hz, 1H), 7.15 (d, J = 8 Hz,
1H), 7.26–7.40
(m, 2H), 7.40–7.48 (m,
1H), 7.51 (dd, J = 9 Hz, 2 Hz, 1H), 7.99 (d, J = 9 Hz, 1H).
Analyse
berechnet für
C23H24ClNO4S: C 61,94; H 5,42; N 3,14.
Gefunden:
C 61,75; H 5,65; N 3,15.
-
Die
resultierende Säure
(303 mg, 0,631 mmol) wurde in 3 ml MeOH gelöst. Eine KOH-Lösung (38
mg, 0,595 mmol, von 87,6%iger KOH) in 1 ml MeOH wurde hinzugefügt. Die
resultierende Lösung
wurde im Vakuum konzentriert, und 5 ml Ether wurden hinzugefügt. Das
Gemisch wurde eine Stunde lang gerührt, wobei ein Pulver entstand,
das filtriert und im Vakuumofen bei 60°C getrocknet wurde, was 307
mg eines festen wasserlöslichen
Produkts ergab.
-
Beispiel 156
-
(2-Ethoxyphenyl)[2-chlor-4-(E-((2-ethoxycarbonylpiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 97 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.24
(t, J = 7 Hz, 3H), 1.28 (t, J = 7 Hz, 3H), breite Peaks von insgesamt
9 Protonen bei
1.35–1.55,
1.65–1.80,
2.25–2.38,
3.33–3.45,
3.95–4.05,
4.15–4.28,
4.60–4.80,
5.44–5.50,
4.05 (q, J = 7 Hz, 2H), 4.20 (q, J = 7 Hz, 2H), 6.80–6.98 (m,
4H), 7.12–7.20
(m, 1H)7.35–7.43
(m, 2H), 7.50–7.58
(m, 2H).
Analyse berechnet für C25H28ClNO4S: C 63,35;
H 5,95; N 2,95.
Gefunden: C 63,51; H 6,22; N 2,61.
-
Beispiel 157
-
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((1-(tert-butoxycarbonyl)-4-hydroxypyrrolidin-3-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.76
(s, 1H), 7.60 (d, 1H, J = 15.1 Hz), 7.46 (dd, 1H, J = 1.7, 7.5 Hz),
7.38 (m, 2H), 7.01 (d, 1H, J = 15.4 Hz), 6.98 (d, 1H, J = 7.8 Hz),
6.93 (d, 1H, J = 8.3 Hz), 6.42 (d, 1H, J = 15.0 Hz), 4.30 (br, 2H),
3.98 (q, 2H, J = 7.0 Hz), 3.87 (m, 1H), 3.71 (m, 1H), 3.33 (br,
2H), 1.47 (s, 9H), 1.17 (t, 3H, J = 7.0 Hz). MS (ESI) m/z –551, –1103.
Analyse
berechnet für
C27H31F3N2O5S·0,61EtOAc:
C 58,32; H 5,96; N 4,62.
Gefunden: C 58,07; H 5,88; N 4,76.
-
Beispiel 158
-
(2-Ethoxyphenyl)[2-chlor-4-(E-[(2-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl]ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Verbindung von Beispiel 156 wurde nach den Verfahren von Beispiel
155 hydrolysiert, und das Salz wurde gebildet. Schmp. 170–171°C.
1H-NMR (DMSO 300 MHz δ 1.16 (t, J = 7 Hz, 3H), breite
Peaks von insgesamt 9 Protonen bei
1.20–1.49, 1.51–1.75, 2.10–2.27, 2.55–2.65, 3.10–3.21, 4.20–4.29, 4.35–4.45, 5.13–5.25, 4.05 (q, J = 7 Hz, 2H),
6.80 (d, J = 9 Hz, 1H), 6.97–7.07
(m, 1H), 7.15 (d, J = 9 Hz, 1H), 7.29–7.57 (m, 5H), 8.02 (s, 1H).
Analyse
berechnet für
C23H24ClNO4S: C 61,94; H 5,42; N 3,14.
Gefunden:
C 61,91; H 5,48; N 2,90.
-
Beispiel 159
-
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-(((pyrrol-3-in-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.81
(s, 1H), 7.68 (d, 1H, J = 15.4 Hz), 7.35-7.47 (m, 3H), 7.04 (d,
1H, J = 8.4 Hz), 6.97 (dd, 1H, J = 1.3, 7.5 Hz), 6.91 (d, 1H, J
= 8.5 Hz), 6.70 (d, 1H, J = 15.4 Hz), 5.94 (m, 1H), 5.85 (m, 1H), 4.47
(br, 2H), 4.38 (br, 2H), 3.98 (q, 2H, J = 7.0 Hz), 1.19 (t, 3H,
J = 7.0 Hz). MS (ESI) m/z 420, 839, 861.
-
Beispiel 160
-
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-yl-amino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.78
(s, 1H), 7.54 (d, 1H, J = l5.8 Hz), 7.42 (dd, 1H, J = 1.7, 7.5 Hz),
7.34–7.39 (m,
2H), 7.13 (br, 1H), 7.03 (d, 1H, J = 8.5), 6.97 (dd, 1H, J = 1.1,
7.7 Hz), 6.91 (d, 1H, J = 8.1 Hz), 6.46 (d, 1H, J = 15.8 Hz), 3.98
(q, 2H, J = 7.0 Hz), 3.43 (m, 4H), 3.34 (q, 2H, J = 6.0 Hz), 2.45
(t, 2H, J = 8.1 Hz), 2.08 (m, 2H), 1.75 (m, 2H), 1.18 (t, 3H, J
= 7.0 Hz). MS (ESI) m/z 493, 515, 985, 1007.
-
Beispiel 161
-
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.79
(s, 1H), 7.62 (d, 1H, J = 15.6 Hz), 7.44 (dd, 1H, J = 1.7, 7.5 Hz),
7.38 (m, 2H), 7.04 (d, 1H, J = 8.1), 6.97 (dd, 1H, J = 1.4, 7.5
Hz), 6.92 (d, 1H, J = 8.1 Hz), 6.84 (d, 1H, J = 15.6 Hz), 3.98 (q,
2H, J = 7.0 Hz), 3.63–78
(m, 6H), 3.53 (m, 2H), 2.14 (s, 3H), 1.19 (t, 3H, J = 7.0 Hz). MS
(ESI) m/z 479, 501, 957, 979.
-
Beispiel 162
-
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-(ethoxycarbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Tit elverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 71 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.79
(d, 1H, J = 1.7 Hz), 7.63 (d, 1H, J = 15.3 Hz), 7.43 (dd, 1H, J
= 1.7, 7.7 Hz), 7.38 (m, 2H), 7.04 (d, 1H, J = 8.5), 6.97 (dd, 1H,
J = 1.4, 7.5 Hz), 6.92 (d, 1H, J = 8.1 Hz), 6.84 (d, 1H, J = 15.3 Hz),
4.18 (q, 2H, J = 7.1 Hz), 3.98 (q, 2H, J = 6.9 Hz), 3.68 (m, 4H),
3.53 (m, 4H), 1.29 (t, 3H, J = 7.1 Hz) 1.19 (t, 3H, J = 6.9 Hz).
MS (ESI) m/z 509, 531, 1017, 1039.
-
Beispiel 163
-
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-(2-furylcarbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 71 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.80
(d, 1H, J = 1.5 Hz), 7.66 (d, 1H, J = 15.4 Hz), 7.52 (s, 1H), 7.45
(dd, 1H, J = 1.6, 7.5 Hz), 7.40 (m, 2H), 7.08 (d, 1H, J = 4.0 Hz),
7.04 (d, 1H, J = 8.1), 6.98 (dd, 1H, J = 1.1, 7.3 Hz), 6.93 (d,
1H, J = 8.5 Hz), 6.88 (d, 1H, J = 15.4 Hz), 6.52 (dd, 1H, J = 1.6,
3.5 Hz), 3.98 (q, 2H, J = 7.0 Hz), 3.73–3.90 (m, 8H), 1.19 (t, 3H,
J = 7.0 Hz). MS (ESI) m/z 531, 553, 1061, 1083.
-
Beispiel 164
-
(2-Ethoxyphenyl)[2-chlor-4-(E-[(3-ethoxycarbonylpiperidin-1-yl)-carbonyl]ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 97 hergestellt.
1H-NMR (CDCl3) δ 1.25 (t,
J = 7 Hz, 6H), breite Peaks von insgesamt 9 Protonen bei
1.65–1.80, 1.95–2.04, 2.51–2.63, 2.90–3.00, 3.15–3.30, 2.95–4.05, 4.42–4.55, 4.14
(q, J = 7 Hz, 2H), 4.15 (q, J = 7 Hz, 2H), 6.82 (d, J = 15 Hz, 1H),
6.84 (d, J = 9 Hz, 1H), 6.93–6.99
(m, 2H), 7.17 (dd, J = 9 Hz, 2 Hz, 1H), 7.34–7.41 (m, 2H), 7.52 (d, J =
15 Hz, 1H), 7.55 (d, J = 2 Hz, 1H).
Analyse berechnet für C25H28ClNO4S: C 63,35; H 5,95; N 2,95.
Gefunden:
C 63,09; H 6,24; N 2,77.
-
Beispiel 165
-
(2-Ethoxyphenyl)[2-chlor-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl]ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Verbindung von Beispiel 164 wurde gemäß den Verfahren von Beispiel
155 hydrolysiert, und das Salz wurde gebildet. Schmp. 165–166°C.
1H-NMR (DMSO 300 MHz) δ 1.25 (t, J = 7 Hz, 3H0, 1.35–1.58 (m,
2H), 1.80–1.95
(m, 2H), 2.50–2.60
(m, 1H), 1.78–1.91
(m, 1H), 3.13–3.24
(m, 1H), 4.05 (q, J = 7 Hz, 2H), 4.12–4.35 (m, 2H), 6.80 (d, J =
9 Hz, 1H), 6.96–7.05
(t, J = 8 Hz, 1H), 7.15 (d, J = 9 Hz, 1H), 7.28–7.48 (m, 4H), 7.51 (dd, J
= 9 Hz, 2 Hz, 1H), 8.00 (d, J = 2 Hz).
-
Beispiel 166
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 85 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 5-Iodindol durch 6-Iodbenzoldioxan ersetzte,
was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 2.14 (s, 3H), 3.44–3.57 (m,
2H), 3.57–3.86
(m, 6H), 4.25–4.35
(m, 4H), 6.75 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.78 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 6.93
(d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.03 (dd, J = 2.1, 8.4 Hz, 1H), 7.08 (d, J
= 2.1 Hz, 1H), 7.18 (dd, J = 2.1, 8.4 Hz, 1H), 7.51 (d, J = 2.1
Hz, 1H), 7.57 (d, J = 15.6 Hz, 1H). MS (APCI+)
(M + H)– at
m/z 459, 461.
-
Beispiel 167
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-ethoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 7.0 Hz, 6H); 1.19 ( t, J = 7.0 Hz, 3H); 3.30–3.40 (m,
1H); 3.30–3.73 (br
m, 8H); 4.06 ( q, J = 7.0 Hz, 2H); 6.64 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.32–7.63 (m,
6H); 7.90 (dd, J = 8.8, 1.8 Hz, 1H); 8.65 (d, J = 1.8 Hz, 1H). MS (APCI)
(M + H)– at
m/z 484.
Analyse berechnet für C25H29N3S1O5: C 62,09; H 6,04; N 8,69.
Gefunden:
C 61,89; H 6,13; N 8,51.
-
Beispiel 168
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-isopropoxycarbonylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 1.20 (d, J = 6.4 Hz, 3H); 3.30–3.40 (m,
1H); 3.32–3.73 (br
m, 8H); 4.79 (hept, J = 6.1 Hz, 2H); 6.64 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.32–7.63 (m,
6H); 7.89 (dd, J = 8.5, 1.7 Hz, 1H); 8.64 (d, J = 1.7 Hz, 1H). MS
(APCI) (M + H)+ at m/z 498.
Analyse
berechnet für
C26H31N3S1O5: C 62,76; H 6,28;
N 8,44.
Gefunden: C 62,57; H 6,43; N 8,33.
-
Beispiel 169
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-isobutoxycarbonylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1N NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 0.90
(d, J = 6.6 Hz, 6H); 1.14 (d, J = 7.0 Hz, 6H); 1.88 (hept, J = 6.6
Hz, 1H); 3.30–3.40
(m, 1H); 3.30–3.73
(br m, 8H); 3.81 (d, J = 6.3 Hz, 2H); 6.64 (d, J = 8.5 Hz, 1H);
7.32–7.63
(m, 6H); 7.90 (dd, J = 8.5, 1.5 Hz, 1H); 8.65 (d, J = 1.5 Hz, 1H).
MS (APCI) (M + H)+ at m/z 512.
Analyse
berechnet für
C27H33N3S1O5: C 63,38; H 6,50;
N 8,21.
Gefunden: C 63,15; H 6,55; N 8,13.
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Beispiel 170
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-((1-propen-2-oxy)carbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 1.88 (s, 3H); 3.30–3.40 (m, 1H); 3.30–3.78 (br
m, 8H); 4.65 (s, 1H); 4.69 (m, 1H); 6.64 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.32–7.63 (m,
6H); 7.90 (dd, J = 8,5, 1.5 Hz, 1H); 8.65 (d, J = 1.5 Hz, 1H). MS
(APCI) (M + NH4)+ at
m/z 513.
Analyse berechnet für C26H29N3S1O5: C 63,01; H 5,90; N 8,48.
Gefunden:
C 62,98; H 6,06; N 8,27.
-
Beispiel 171
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-propionylpiperazin-1-yl)-carbonyl]ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.00
(t, J = 7.3 Hz, 3H); 1.14 (d, J = 7.0 Hz, 6H); 2.35 ( q, J = 7.5
Hz, 2H); 3.30–3.40
(m, 1H); 3.41–3.76
(br m, 8H); 6.64 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.32–7.63 (m, 6H); 7.90 (dd, J
= 8.5, 1.5 Hz, 1H); 8.64 (d, J = 1.5 Hz, 1H). MS (APCI) (M + NH4)– at m/z 485.
Analyse
berechnet für
C25H29N3S1O4: C 64,22; H 6,25;
N 8,99.
Gefunden: C 64,04; H 6,44; N 8,80.
-
Beispiel 172
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-carboxamidopiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 7.0 Hz, 6H); 3.30–3.40
(m, 1H); 3.30–3.73
(br m, 8H); 6.10 (s, 2H); 6.64 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.32–7.63 (m,
6H); 7.91 (dd, J = 8.5, 1.8 Hz, 1H); 8.65 (d, J = 1.8 Hz, 1H). MS
(APCI) (M + NH2)+ at
m/z 470.
Analyse berechnet für C23H26N4S1O4·0,26CH3COOCH2CH3: C 60,48; H 5,93; N 11,73.
Gefunden:
C 60,10; H 5,84; N 11,90.
-
Beispiel 173
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-methylaminocarbonylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 2.58 (d, J = 4.4 Hz, 3H); 3.30–3.40 (m,
1H); 3.28–3.70 (br
m, 8H); 6.52 (q, J = 4.4 Hz, 1H); 6.64 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.32–7.62 (m,
6H); 7.90 (dd, J = 8.5, 1.8 Hz, 1H); 8.64 (d, J = 1.8 Hz, 1H). MS
(APCI) (M + NH4)+ at
m/z 486.
Analyse berechnet für C24H28N4S1O4·0,36CH3COOCH2CH3: C 61,07; H 6,22; N 11,19.
Gefunden:
C 61,14; H 6,41; N 11,19.
-
Beispiel 174
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(pyrimidin-2-yl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.15
(d, J = 6.6 Hz, 6H); 3.30–3.40
(m, 1H); 3.28–3.85
(br m, 8H); 6.64 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 6.68 (d, J = 4.8 Hz, 1H);
7.33–7.63
(m, 6H); 7.92 (dd, J = 8.5, 1.8 Hz, 1H); 8.40 (d, J = 4.8 Hz, 2H);
8.67 (d, J = 1.8 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at
m/z 490.
Analyse berechnet für C26H27N5S1O3: C 63,78; H 5,56; N 14,30.
Gefunden:
C 63,83; H 5,54; N 14,11.
-
Beispiel 175
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-hydroxyacetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.15
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 3.30–3.40
(m, 1H); 3.28–3.78
(br m, 8H); 4.12 (d, J = 5.8 Hz, 2H); 4.61–4.69 (br m, 1H); 6.64 (d,
J = 8.5 Hz, 1H); 7.33–7.63
(m, 6H); 7.90 (dd, J = 8.5. 1.8 Hz, 1H); 8.65 (d, J = 1.8 Hz, 1H).
MS (APCI) (M + H)+ at m/z 470.
Analyse
berechnet für
C24H27N3S1O5·0,38CH3COOCH2CH3: C 60,93; H 6,02; N 8,35.
Gefunden:
C 60,95; H 6,06; N 8,35.
-
Beispiel 176
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(pyrazin-2-carbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 6.6 Hz, 6H); 3.30–3.40
(m, 1H); 3.28–3.88
(br m, 8H); 6.61–6.66 (br
m, 1H); 7.31–1.63
(m, 6H); 7.85–7.96
(br m, 1H); 8.61–8.92
(m, 4H). MS (APCI) (M + H)– at m/z 518.
Analyse
berechnet für
C27H27N5S1O4·0,24CH3COOCH2CH3: C 62,34; H 5,41; N 13,01.
Gefunden:
C 62,23; H 5,50; N 13,10.
-
Beispiel 178
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-hydroxymethyl-4-methylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 2.22 (s, 3H); 1.82–4.63 (br m, 9H); 3.30–3.40 (m,
1H); 6.62–6.66
(br m, 1H); 7.25–7.63
(m, 6H); 7.86–7.92
(br m, 1H); 8.57–8.65
(br m, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 456.
-
Beispiel 179
-
(2-Isopropylphenyl)[2-trifluormetyl-4-(E-((2-carboxypyrrol-3-in-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.79
(s, 1H), 7.72 (d, 1H, J = 15.5 Hz), 7.49 (d, 1H, J = 7.4 Hz), 7.36–7.46 (m, 3H),
7.23 (m, 1H), 6.82 (d, 1H, J = 8.5 Hz), 6.74 (d, 1H, J = 15.4 Hz),
6.00 (br, 2H), 4.48 (br, 1H), 4.51 (br, 2H), 3.48 (m, 1H), 1.18
(d, 6H, J = 7.0 Hz). MS (ESI) m/z –460, –492, –921.
-
Beispiel 180
-
(2-Isopropylphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-(((2-hydroxymethylpyrrolidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl]phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.79
(s, 1H), 7.68 (d, 1H, J = 15.4 Hz), 7.48 (d, 1H, J = 7.4 Hz), 7.45
(m, 2H), 7.38 (d, 1H, J = 8.3 Hz), 7.23 (m, 1H), 6.80 (d, 1H, J
= 8.5 Hz), 6.70 (d, 1H, J = 15.4 Hz), 5.82 (m, 1H), 5.70 (m, 1H), 4.92
(m, 1H), 4.18 (br s, 2H), 3.76 (s, 3H), 3.78 (d, 1H, J = 11.5 Hz),
3.50 (m, 2H), 3.01 (t, 2H, J = 7.5 Hz), 2.58 (t, 2H, J = 7.6 Hz),
1.19 (d, 6H, J = 7.1 Hz). MS (ESI) m/z 450, 472, 921.
-
Beispiel 181
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-methylaminocarbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 7.0 Hz, 6H); 2.60 (d, J = 4.4 Hz, 3H); 2.50–4.45 (br
m, 7H); 3.30–3.40
(m, 1H); 6.62–6.66
(br m, 1H); 7.32–7.62
(m, 6H); 7.81–7.92
(m, 2H); 8.59–8.65
(br m, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 469.
-
Beispiel 182
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-(((3-cyclopropylaminocarbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 0.40–0.62 (br
m, 4H); 1.14 (d, J = 6.8 Hz, 6H); 2.50–4.41 (br m, 8H); 3.30–3.40 (m,
1H); 6.62–6.67
(br m, 1H); 7.32–7.62
(m, 6H); 7.87–7.92
(m, 2H); 8.59–8.64
(br m, 1H). MS (APCI) (M + N)+ at m/z 495.
-
Beispiel 183
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carboxamidopiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 7.0 Hz, 6H); 2.50–4.42
(br m, 7H); 3.30–3.40
(m, 1H); 6.62–6.67 (br
m, 1H); 7.12–7.62
(m, 8H); 7.87–7.92
(m, 1H); 8.60–8.65
(br m, 1H). MS (APCI) (M + H)– at m/z 455.
-
Beispiel 184
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carbomethoxy-4-oxopiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 2.32–2.55
( br m, 2H); 3.30–3.40
(m, 1H); 3.64, 3.76 (s, s, 3H); 3.68–4.58 (br m, 5H); 6.64 (d,
J = 8.5 Hz, 1H); 7.32–7.63
(m, 6H); 7.88–7.96
(m, 1H); 8.60–8.68
(m, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 483.
Analyse
berechnet für
C25H26N2S1O6·0,17C6H14: C 62,86; H
5,75; N 5,63.
Gefunden: C 62,81; H 5,83; N 5,60.
-
Beispiel 185
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3,5-dimethylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 0.96–1.06 (m,
6H); 1.14 (d, J = 6.8 Hz, 6H); 2.07–4.39 br m, 7H); 6.63 (d, J
= 8.5 Hz, 1H); 7.30–7.63
(m, 6H); 7.92 (dd, J = 8.5, 1.7 Hz, 1H); 8.60 (d, J = 1.7 Hz, 1H).
MS (APCI) (M + H)+ at m/z 440.
Analyse
berechnet für
C26H29N3S1O3: C 65,58; H 6,65;
N 9,56.
Gefunden: C 65,36; H 6,87; N 9,27.
-
Beispiel 186
-
(1-Ethylindol-7-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 85 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 5-Iodindol durch N-Ethyl-7-bromindol ersetzte;
weißer
Feststoff;
1H NMR (CDCl3,
300 MHz) δ 1.30
(t, J = 7.05 Hz, 3H), 2.14 (s, 3H), 3.52 (br s, 2H), 3.58–3.84 (m,
6H), 4.42 (q, J = 7.05 Hz, 2H), 6.42 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.59 (d,
J = 3.0 Hz, 1H), 6.76 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.08 (d, J = 8.4 Hz,
1H), 7.10 (d, J = 3.0 Hz, 1H), 7.16 (t, J = 7.65 Hz, 1H), 7.42 (dd,
J = 0.9, 7.5 Hz, 1H), 7.53 (d, J = 1.8 Hz, 1H), 7.54 (d, J = 15.6
Hz, 1H), 7.78 (dd, J = 0.9, 7.5 Hz, 1H). MS (APCI+)
(M + H)+ at m/z 468, 470.
-
Beispiel 187
-
(3-[2-Methoxylethoxyphenyl)[2-chlor-4-(E-((morpholin-1-yl)carbonyl)
ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 85 hergestellt.
1H-NMR (CDCl3 300
MHz) δ 3.45
(s, 3H), 3.65–3.80
(m, 10H), 4.09–4.13
(m, 2H), 6.82 (broad d, J = 15, 1H), 6.88 (d, J = 9 Hz, 1H), 6.87
(dd, J = 9 Hz, 2 Hz, 1H), 7.03–7.10
(m, 2H), 7.20 (d, J = 9 Hz, 1H), 7.31 (t, J = 8 Hz, 1H), 7.52 (s,
1H), 7.56 (broad d, J = 15, 1H).
-
Beispiel 188
-
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((4,4'-S-dioxymorpholin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
4-Methylmorpholin-N-oxid
(0,0935 g, 0,798 mmol) und 4 Å-Molekularsiebe
(0,0333 g) wurden zu einer Lösung
von (2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-((thiomorpholin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
(0,1230 g, 0,27 mmol; hergestellt nach den in Beispiel 1 beschriebenen
Verfahren) gegeben. Nach 15 min wurde Tetrapropylammoniumperruthenat
(0,0058 g, 0,0166 mmol) hinzugefügt,
und nach Ablauf von 4 h zeigte sich durch DC, dass das Ausgangsmaterial
verbraucht war, und die rohen Produkte wurden mit 5:2 Hexan:Ethylacetat → 9:1 CH2Cl2:MeOH durch einen
Kieselsäurepfropf
passiert. Dann wurde das Gemisch durch präparative HPLC gereinigt, was
die Titelverbindung ergab (0,0138 g, 10%).
1H-NMR
(DMSO-d6, 300 MHz) δ 8.12
(d, J = 1.47 Hz, 1H), 7.81 (dd, J = 7.9, 1.3, 2H), 7.65 (dd, J =
8.0, 1.5 Hz, 1H), 7.47 (d, J = 9.0 Hz, 1H), 7.27–7.53 (m, 4H), 7.03 (d, J =
9.0 Hz, 1H), 4.12 (br s, 2H), 3.98 (br s, 2H), 3.26 (br s, 2H),
3.19 (br s, 2H), 1.54–2.29
(m, 6H), MS(APCI) (M + H)– at m/z 486, 488, 490.
-
Beispiel 189
-
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E(N-carbomethoxymethyl-N-(3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-yl)amino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 189A
-
N-Carbomethoxymethyl-N-(3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-yl)amin
-
Methylbromacetat
(1,35 ml, 14,3 mmol) wurde zu einer Lösung von 3-Aminopropyl-2-pyrrolidinon
(2,0 ml, 14,3 mmol) und Diisopropylethylamin (2,7 ml) in CH2Cl2 getropft. Die
Reaktion wurde 12 h lang gerührt
und dann im Vakuum konzentriert und ohne weitere Reinigung weiterverwendet.
-
Beispiel 189B
-
(2-Bromphenyl)[2-chlor-4-(E-(N-carbomethoxymethyl-N-(3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-yl)amino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den für
Beispiel 113 beschriebenen Verfahren hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorthiophenol
durch 2-Bromthiophenol, 2-Chlorbenzaldehyd
durch 3,4-Dichlorbenzaldehyd und 1-(3-Aminopropyl)-5-((S)-hydroxymethyl)-2-pyrrolidinon
durch die Verbindung aus Beispiel 189A ersetzte.
1H-NMR
(DMSO-d6, 300 MHz) δ 8.07
(dd, J = 9.4, 1.7 Hz, 1H), 7.81 (m, 1H), 7.64 (m, 1H), 7.24–7.49 (m,
5H), 7.05 (m, 1H), 4.53 (s, 1H), 4.14 (s, 1H), 3.68 (s, 1H), 3.64
(s, 2H), 3.54 (m, 2H), 3.13–3.43
(m, 4H), 2.39 (m, 2H), 1.91 (m, 2H), 1.72 (m, 2H), MS(APCI) (M +
H)+ at m/z 565, 567, 569.
-
Beispiel 190
-
(2-Bromphenol)[2-chlor-4-(E-((4-S-oxythiomorpholin-1-yl)-2-pyrrolidinon)
carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung (0,0178 g, 14%) wurde aus demselben Reaktionsgemisch
isoliert, wie es in Beispiel 188 beschrieben ist.
1H-NMR
(DMSO-d6, 300 MHz) δ 8.12
(d, J = 1.8 Hz, 1H), 7.81 (dd, J = 7.9, 1.3 Hz, 1H), 7.65 (dd, J
= 8.3, 1.7 Hz, 1H), 7.46 (d, J 7.4 Hz, 1H), 7.26–7.48 (m, 4H), 7.04 (d, J =
7.4 Hz, 1H), 4.29 (br m, 2H), 3.97 (br m, 1H), 3.61 (br m, 1H),
2.80 (br m, 4H), MS(APCI) (M + H)+ at m/z
470, 472, 474.
-
Beispiel 191
-
(2-Methoxy-5-chlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 8.44
(s, 1H), 7.66 (d, 1H, J = 15.1 Hz), 7.58 (d, 1H, J = 2.6 Hz), 7.48
(dd, 1H, J = 2.6, 8.8 Hz), 7.44 (m, 1H). 6.97 (d, 1H, J = 8.8 Hz),
6.92 (d, 1H, J = 15.5 Hz), 6.82 (d, 1H, J = 8.5 Hz), 3.78 (s, 3H),
3.70 (m, 6H), 3.54 (m, 2H), 2.15 (s, 3H). MS (ESI) m/z 476, 498,
951, 973.
Analyse berechnet für C22H22ClN3O5S·0,48EtOAc:
C 55,44; H 5,03; N 8,11.
Gefunden: C 54,36; H 4,90; N 8,50.
-
Beispiel 192
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-acetoxymethyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 2.04 (s, 3H); 3.30–3.40 (m, 1H); 2.50–4.46 (br
m, 9H); 6.64 (d, J = 8.8 Hz, 1H); 7.30–7.62 (m, 6H); 7.87–7.93 (m,
1H); 8.58–8.63
(br m, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 484.
Analyse
berechnet für
C25H29N3S1O5·0,2H2O: C 61,60; H 6,09; N 8,62.
Gefunden:
C 61,63; H 6,21; N 8,41.
-
Beispiel 193
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3,5-dimethyl-4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.00–1.20 (br
m, 6H); 1.15 (d, J = 6.8 Hz, 6H); 2.04 (s, 3H); 2.76–4.58 (br
m, 7H); 6.64 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.32–7.63 (m, 6H); 7.94 (dd, J
= 8.5, 1.8 Hz, 1H); 8.66 (d, J = 1.8 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 482.
Analyse berechnet für C26H31N3S1O4·0,3H2O: C 64,13; H 6,54; N 8,63.
Gefunden:
C 64,15; H 6,61; N 8,50.
-
Beispiel 194
-
(1-Methylindol-5-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 85 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 5-Iodindol durch N-Methyl-5-bromindol ersetzte,
was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 2.04
(s, 3H), 3.40–3.80
(m, 8H), 3.86 (s, 3H), 6.49 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.52 (d, J = 3.0
Hz, 1H), 7.27 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.31 (dd, J = 2.4, 8.4 Hz, 1H),
7.39 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.41 (dd, J = 1.8, 8.4 Hz, 1H), 7.48
(d, J = 3.0 Hz, 1H), 7.63 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.85 (d, J = 1.8
Hz, 1H), 7.99 (br s, 1H). MS (APCI+) (M
+ H)– at
m/z 454, 456.
-
Beispiel 195
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 195A
-
6-Mercaptobenzodioxan
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 97A beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2-Ethoxybenzol durch 6-Iodbenzoldioxan ersetzte.
-
Beispiel 195B
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 32 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorbenzolthiol durch 6-Mercaptobenzoldioxan
ersetzte, was einen hellgelben Feststoff ergab;
1H
NMR (d6-DMSO, 300 MHz) δ 2.04 (s, 3H), 3.41–3.80 (m,
8H), 4.28–4.38
(m, 4H), 6.86 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.05 (d, J = 8.4 Hz, 1H). 7.10
(dd, J = 2.1, 8.4 Hz, 1H), 7.15 (d, J = 2.1 Hz, 1H), 7.40 (d, J
= 15.6 Hz, 1H), 7.53 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.91 (dd, J = 1.8, 8.4
Hz, 1H), 8.62 (d, J = 1.8 Hz, 1H). MS (APCI–)
(M + N)+ at m/z 470.
Analyse berechnet
für C23H23N3O6S·0,17H2O: C 58,46; H 4,98; N 8,89.
Gefunden:
C 58,47; H 4,88; N 8,78.
-
Beispiel 196
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-yl-amino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 32 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2,4-Dichlorbenzolthiol durch 6-Mercaptobenzoldioxan
und 1-Acetylpiperazin durch 3-Aminopropyl-1-pyrrolidin-2-on ersetzte,
was einen hellgelben Feststoff ergab.
1H
NMR (d6-DMSO, 300 MHz) δ 1.64 (p, J = 7.2 Hz, 2H), 1.92
(p, J = 7.8 Hz, 2H), 2.21 (t, J = 7.8 Hz, 2H), 3.13 (t, J = 7.2
Hz, 2H), 3.19 (t, J = 7.2 Hz, 2H), 3.38–3.46 (überlappendes t,
J = 7.8
Hz, 2H), 4.27–4.37
(m, 4H), 6.70 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 6.90 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.05
(d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.09 (dd, J = 2.1, 8.4 Hz, 1H), 7.16 (d, J
= 2.1 Hz, 1H), 7.46 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.77 (dd, J = 2.1, 8.4
Hz, 1H), 8.16 (t, J = 6.0 Hz, 1H), 8.41 (d, J = 2.1 Hz, 1H). MS
(APCI–)
(M + H)– at
m/z 484.
Analyse berechnet für C24H25N3O6S·0,51CH2Cl2·0,24MeOH:
C 55,61; H 5,09; N 7,86.
Gefunden: C 55,39; H 5,48; N 8,26.
-
Beispiel 197
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((3-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 196 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man N-(3'-Aminopropyl)-2-pyrrolidinon
durch Ethylnipecotat ersetzte, was einen gelben Feststoff ergab,
Schmp. 73–75°C.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.26
(t, J = 7.0 Hz, 3H), 1.74 (br, 1H), 1.78 (br, 1H), 210 (br, 1H),
2.54 (br, 1H), 2.95–3.70
(br, 2H), 3.90–4.10
(br, 2H), 4.15 (q, J = 7.0 Hz, 2H), 4.30–4.40 (m, 4H), 4.65 (br, 1H),
6.90 (d, J = 8.5 Hz, 1H), 6.98 (d, 1 = 8.5 Hz, 1H), 7.06 (dd, J
= 2.0, 8.0 Hz, 1H), 7.10 (d, J = 2.0 Hz, 1H), 7.40–7.50 (m,
1H), 7.58 (d, J = 15.0 Hz, 1H), 8.40 (d, J = 2.0 Hz, 1H). MS (APCI)
m/z 499 (M + H)+.
Analyse berechnet
für C25H26N2O7S: C 60,23; H 5,26; N 5,62.
Gefunden:
C 60,09; H 5,43; N 5,47.
-
Beispiel 198
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((4-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach dem in Beispiel 196 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man N-(3'-Aminopropyl)-2-pyrrolidinon
durch Ethylisonipecotat ersetzte, was einen gelben Feststoff ergab,
Schmp. 78–88°C.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.27
(t, J = 7.0 Hz, 3H), 1.65 (m, 2H), 2.00 (m, 2H), 2.60 (m, 1H), 2.80–3.50 (br, 2H),
4.15 (br, 1H), 4.16 (q, J = 7.0, 2H), 4.34 (m, 4H), 4.54 (br, 1H),
6.90 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 6.98 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 7.05 (dd, 1
= 2.0, 8.0 Hz, 1H), 7.10 (d, J = 2.0 Hz, 1H), 7.12 (br, 1H), 7.44
(d, J = 8.0 Hz, 1H), 7.60 (br, 1H), 8.40 (s, 1H). MS (CI/NH3) m/z 499 (M + H)+.
Analyse
berechnet für
C25H26N2O7S·0,03H2O: C 60,16; H 5,26; N 5,61.
Gefunden:
C 60,15; H 5,65; N 5,40.
-
Beispiel 199
-
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(Z-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 199A
-
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(Z-((4-carbomethoxyethenyl)phenyl]sulfid
-
Bis(2,2,2-trifluorethyl)(methoxycarbonylmethyl)phosphonat
(1,20 g, 3,77 mmol) und 18-Krone-6 (3,56 g, 13,48 mmol) wurden in
22 ml trockenem THF gelöst.
Das Gemisch wurde auf –78°C gekühlt, und
KN(SiMe3)2 (0,5
M in THF, 4,04 mmol) wurde hinzugefügt, und es wurde 30 min lang
gerührt.
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-formylphenyl]sulfid (1,10 g,
3,77 mmol, hergestellt nach dem Verfahren von Beispiel 1) in 13
ml THF wurde über
eine Kanüle
hinzugefügt.
Nach 1 h bei dieser Temperatur wurde das Kühlbad entfernt, und das Gemisch
wurde sich auf Umgebungstemperatur erwärmen gelassen. Gesättigte NH4Cl-Lösung
wurde hinzugefügt,
und das Gemisch wurde dreimal mit Ethylacetat extrahiert. Die kombinierten
organischen Phasen wurden über
Natriumsulfat getrocknet, im Vakuum konzentriert und durch Mitteldruckchromatographie
auf Silicagel gereinigt, was 772 mg (60% Ausbeute) des cis-Isomers
(Jolefinisch = 12,5 Hz) zusammen mit 322
mg (25% Ausbeute) des trans-Isomers (Jolefinisch =
12,5 HZ) ergab.
-
Beispiel 199B
-
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(Z-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Verbindung von Beispiel 199A wurde nach den Verfahren von Beispiel
1 in das entsprechende Amid umgewandelt.
1H
NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 7.64 (d, 1H, J = 16.9 Hz),
7.32–7.4
(m, 2H), 6.98 (m, 2H), 6.93 (m, 2H), 6.65 (d, 1H, J = 12.1 Hz),
6.08 (d, 1H, J = 12.2 Hz), 3.98 (q, 2H, J = 7.0 Hz), 3.68 (m, 2H),
3.62 (m, 2H), 3.44–3.54
(m, 4H), 2.11 and 2.05 (s, 3H), 1.20 (t, 3H, J = 7.0 Hz). MS (ESI)s
m/z 479, 501.
-
Beispiel 200
-
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((6-methylpyrid-2-ylamino)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 8.12
(d, 1H, J = 8.1 Hz), 7.78 (s, 1H, J = 1.7 Hz), 7.70 (d, 1H, J =
15.6 Hz), 7.63 (t, 1H, J = 7.8 Hz), 7.46 (dd, 1H, J = 1.6, 7.8 Hz),
7.36–7.42
(m, 2H), 7.04 (d, 1H, J = 8.1), 6.99 (dd, 1H, J = 1.2, 7.6 Hz),
6.92 (m, 2H), 6.50 (d, 1H, J = 15.6 Hz), 3.99 (q, 2H, J = 6.9 Hz),
2.47 (s, 3H), 1.19 (t, 3H, J = 7.0 Hz). MS (ESI)s m/z 459, 481.
Analyse
berechnet für
C24H21F3N2O2S·1,1H2O: C 60,27; H 4,89; N 5,86.
Gefunden:
C 60,28; H 5,05; N 5,94.
-
Beispiel 201
-
(2-Methyl-3-chlorphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 8.46
(d, 1H, J = 1.5 Hz), 7.64 (d, 1 H, J = 15.4 Hz), 7.56 (d, 1H, J
= 2.6 Hz), 7.54 (d, 1H, J = 2.2 Hz), 7.47 (d, 1H, J = 8.5 Hz), 7.27
(m, 1H), 6.92 (d, 1H, J = 15.4 Hz), 6.68 (d, 1H, J = 8.5 Hz), 3.63–3.78 (m,
6H), 3.53 (m, 2H), 2.45 (s, 3H), 2.15 (s, 3H). MS (ESI) m/z 460,
482, 919.
Analyse berechnet für C22H22Cl1N3O4S: C 57,45; H 4,82; N 9,14.
Gefunden:
C 75,54; H 5,08; N 8,82.
-
Beispiel 202
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((3-carboxamidopiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 196 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man N-(3'-Aminopropyl)-2-pyrrolidinon
durch Nipecotamid ersetzte, was einen hellgelben Feststoff ergab,
Schmp. 243–245°C.
1H NMR (CDCl3, 500
MHz) δ 1.38–1.50 (m,
2H), 1.77–2.00
(m, 2H), 2.38 (m, 1H), 2.70 (m, 1H), 3.11 (m, 1H), 4.22 (m, 1H),
4.28–4.30
(m, 2H), 4.32–4.36
(m, 2H), 4.42 (m, 1H), 6.85 (d, J = 8.5 Hz, 1H), 7.04–7.16 (m,
2H), 7.35 (s, 1H), 7.40 (d, J = 13.0 Hz, 1H), 7.48 (d, J = 15.5
Hz, 1H), 7.91 (d, J = 8.5 Hz, 1H), 8.58 (s, 1H). MS (APCI) m/z 470
(M + H)+.
Analyse berechnet für C23H23N3O6S·0,37H2O: C 58,01; H 5,03; N 8,82.
Gefunden:
C 58,02; H 5,13; N 8,61.
-
Beispiel 203
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((2-carboethoxypiperidin-1-yl-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 196 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man N-(3'-Aminopropyl)-2-pyrrolidinon
durch Ethylpipecolinat ersetzte, was einen hellgelben Feststoff
ergab, Schmp. 74–75°C.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) d 1.28 (t, J = 7.0 Hz, 3H), 1.32–1.55 (m, 2H), 1.60–1.82 (m,
3H), 2.33 (m, 1H), 3.40 (m, 1H), 3.98 (m, 1H), 4.23 (q, J = 6.5
Hz, 2H), 4.32 (q, J = 5.0 Hz, 4H), 5.45 (m, 1H), 6.90 (d, J = 8.0
Hz, 1H), 6.97 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 7.0–7.10 (m, 3H), 7.44, (d, H
= 7.5 Hz, 1H), 7.60 (d, J = 15.0 Hz, 1H), 8.38 (m, 1H). MS (APCI)
m/z 499 (M + H)+.
Analyse berechnet
für C25H26N2O7S·0,11H2O: C 59,99; H 5,28; N 5,60.
Gefunden:
C 59,98; H 5,42; N 5,91.
-
Beispiel 204
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-((4-carboxamidopiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 196 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man N-(3'-Aminopropyl)-2-pyrrolidinon
durch Isonipecotamid ersetzte, was einen hellgelben Feststoff ergab, Schmp. > 230°C.
1H NMR (CDCl3, 500
MHz) δ 1.35
(m, 1H), 1.60 (m, 1H), 1.72 (m, 1H), 1.68 (m, 1H), 2.20 (m, 1H),
2.75 (m, 1H), 3.04 (m, 1H), 3.20 (m, 1H), 4.20 (m, 1H), 4.32 (m,
4H), 6.85 (d, J = 8.5 Hz, 1H), 7.04 (d, J = 8.5 Hz, 1H), 7.09 (dd,
J = 2.0, 8.5 Hz, 1H), 7.26 (s, 1H, 7.37 (d, J = 16.0 Hz, 1H), 7.47
(d, J = 16.0 Hz, 1H), 8.58 (d, J = 2.0 Hz, 1H). MS (APCI) m/z 470
(M + H)+.
Analyse berechnet für C23H23N3O6S·0,13H2O: C 58,55; H 4,97; N 8,91.
Gefunden:
C 58,41; H 5,14; N 9,30.
-
Beispiel 205
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 196 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man N-(3'-Aminopropyl)-2-pyrrolidinon
durch Boc-Piperazin ersetzte, was einen hellgelben Feststoff ergab,
Schmp. 165–167°C.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.48
(s, 9H), 3.50 (m, 4H), 3.65 (br, m, 4H), 4.32 (m, 4H), 6.89 (d,
J = 5.0 Hz, 1H), 6.92 (m, 1H), 6.97 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 7.05 (dd,
J = 2.0, 8.5 Hz, 1H), 7.10 (d, J = 2.0 Hz, 1H), 7.45 (m, 1H), 7.63
(d, J = 15.5 Hz, 1H), 8.40 (m, 1H). MS (APCI) M/z 528 (M + H)+.
Analyse berechnet für C26H29N3O7S: C 59,19; H 5,54; N 7,96.
Gefunden:
C 58,85; H 5,69; N 8,20.
-
Beispiel 206
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((syn-3,5-dimethylmorpholin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.10–1.18 (m,
12H); 2.29–2.39
(m, 1H); 2.67–2.78
(m, 1H); 3.30–3.53
(m, 3H); 4.17–4.38
(m, 2H); 6.63 (d, J = 8.8 Hz, 1H); 7.32–7.63 (m, 6H); 7.92 (dd, J
= 8.8, 1.5 Hz, 1H); 8.66 (d, 1 = 1.8 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 441.
Analyse berechnet für C24H28N2S1O4: C 65,43; H 6,41;
N 6,36.
Gefunden: C 65,69; H 6,70; N 6,17.
-
Beispiel 207
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((anti-3,5-dimethylmorpholin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.07–1.12 (m,
6H); 1.15 (d, J = 6.6 Hz, 6H); 3.32–3.48 (m, 3H); 3.60–3.83 (br m,
2H); 3.87–3.98
(m, 2H); 6.63 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.32–7.63 (m, 6H); 7.93 (dd, J
= 8.8, 1.8 Hz, 1H); 8.64 (d, J = 1.8 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 441.
-
Beispiel 208
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carboethoxypiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 1.08–1.26
(m, 3H); 2.52– 3.16
(br m, 4H); 3.25–3.40 (m,
1H); 3.41–4.26
(br m, 5H); 6.61–6.67
(br m, 1H); 7.30–7.62
(m, 6H); 7.87–7.93
(br m, 1H); 8.58–8.64
(br m, 1H). MS (APCI) (M + H)– at m/z 484.
Analyse
berechnet für
C25H29N3S1O5: C 62,09; H 6,04;
N 8,69.
Gefunden: C 61,96; H 6,28; N 8,49.
-
Beispiel 209
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-isopropoxycarbonylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.07-1.21
( br m, 6H); 1.14 (d, J = 7.0 Hz, 6H); 2.52–3.16 (br m, 4H); 3.30–3.40 (m,
1H); 3.41–4.24
(br m, 3H); 4.81–4.97
(m, 1H); 6.61–6.68
(br m, 1H); 7.32–7.63
(m, 6H); 7.87–7.94
(br m, 1H); 8.60–8.66
(br m, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 498.
Analyse
berechnet für
C26H31N3S1O5: C 62,76; H 6,28;
N 8,44.
Gefunden: C 62,51; H 6,52; N 8,14.
-
Beispiel 210
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(dimethylaminocarbonyl)-4-methylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 2.14 (s, 3H); 2.82, 2.84 (s, s, 3H); 3.12 (s,
3H); 2.12–4.24
( br m, 8H); 6.64 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.32–7.62 (m, 6H); 7.87–7.94 (br
m, 1H); 8.60–8.66
(br m, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 497.
Analyse
berechnet für
C26H32N4S1O4·0,42H2O: C 61,94; H 6,56; N 11,11.
Gefunden:
C 62,00; H 6,78; N 10,89.
-
Beispiel 211
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carbomethoxy-4-hydroxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 7.0 Hz, 6H); 1.59–1.75
(br m, 2H); 2.50–3.14
(br m, 1H); 3.30–3.40 (m,
1H); 3.60, 3.61 (s, s, 3H); 4.01–4.44 (br m, 4H); 5.05–5.10 (
br m, 1H); 6.63 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.34–7.62 (m, 6H); 7.87–7.94 (br
m, 1H); 8.60–8.66
(br m, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 485.
-
Beispiel 212
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-hydroxymethyl-4-hydroxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 1.49–1.90
(br m, 2H); 2.75–3.14
(br m, 1H); 3.30–3.40 (m,
1H); 3.40–4.23
(br m, 5H); 4.38–4.52
(m, 1H); 4.60–4.73
(m, 1H); 6.61–6.66
(m, 1H); 7.27–7.61
(m, 6H); 7.84–7.93
(br m, 1H); 8.54–8.63
(br m, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 457.
Analyse
berechnet für
C24H28N2S1O5·0,47H2O: C 61,97; H 6,27; N 6,02.
Gefunden:
C 62,02; H 6,49; N 5,90.
-
Beispiel 213
-
(2-Ethoxvphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2-carbomethoxy-4-(methoxycarbonyl)-piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 71 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.80
(s, 1H), 7.66 (d, 1H, J = 15.4 Hz), 7.45 (dd, 1H, J = 1.6, 7.5 Hz),
7.48 (m, 2H), 7.01 (d, 1H, J = 6.6 Hz), 6.95 (d, 1H, J = 6.8 Hz),
6.90 (m, 2H), 5.34 (br s, 1H), 4.66 (m, 2H), 3.76 (s, 3H), 3.73
(s, 3H), 3.18 (m, 1H), 3.00 (m, 3H). MS (ESI) m/z 553, 575.
-
Beispiel 214
-
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2-carbomethoxy-4-methylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 71 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.79
(s, 1H), 7.64 (d, 1H, J = 15.3 Hz), 7.45 (dd, 1H, J = 1.7, 7.8 Hz),
7.4–7.35 (m,
2H), 7.01 (d, 1H, J = 8.1 Hz), 6.97 (dd, 1H, J = 1.2, 7.6 Hz), 6.87–7.91 (m,
2H), 5.36 (br s, 1H), 3.98 (q, 2H, J = 6.9 Hz), 3.90 (m, 1H), 3.78
(s, 3H), 3.65 (m, 1H), 3.42 (m, 1H), 2.85 (m, 1H), 2.32 (s, 3H),
2.24 (m, 1H); 2.19 (m, 1H), 1.18 (t, 3H, J = 6.9 Hz). MS (ESI) m/z
509, 531.
-
Beispiel 215
-
(2-Ethoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2-carboxy-4-(methoxycarbonyl)-piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 71 hergestellt.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 8.10
(m, 1H), 7.68 (m, 1H), 7.42 (m, 2H), 7.30 (m, 1H), 7.20 (d, 1H,
J = 15.6 Hz), 7.10 (d, 1H, J = 8.1 Hz), 7.04 (d, 1H, J = 8.5 Hz),
6.98 (d, 1H, J = 7.5 Hz), 4.65 (br s, 1H), 4.53 (m, 2H), 4.05 (m,
2H), 4.00 (q, 2H, J = 6.9 Hz), 3.57 (s, 3H), 1.09 (t, 3H, J = 6.9
Hz). MS (ESI) m/z –537, –569.
-
Beispiel 216
-
(Indol-6-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 85 beschriebenen Verfahren,
wobei man 5-Iodindol durch 6-Bromindol ersetzte, hergestellt und
als weißer
Feststoff isoliert.
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 2.03
(s, 3H), 3.40–3.77
(m, 8H), 6.52–6.55
(m, 1H), 6.60 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.13 (dd, J = 1.8, 8.4 Hz, 1H),
7.27 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.40 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.43 (dd,
J = 1.8, 8.4 Hz, 1H), 7.51 (t, J = 3.0 Hz, 1H), 7.64 (m, 1H), 7.70
(d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.99 (d, J = 1.8 Hz, 1H). MS (APCI+)
(M + H)+ at m/z 440, 442.
-
Beispiel 217
-
(1-Ethyl-3-(dimethylaminomethyl)indol-7-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 85 beschriebenen Verfahren,
wobei man 5-Iodindol durch 7-Brom-3-N,N-dimethylmethyl-N-ethylindol
ersetzte, hergestellt und als hellbrauner Feststoff isoliert.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.30
(t, J = 7.05 Hz, 3H), 2.14 (s, 3H), 2.41 (s, 6H), 2.93–3.05 (m,
2H), 3.47–3.55 (m,
2H), 3.55–3.87
(m, 6H), 6.42 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.85 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.09
(dd, J = 2.1, 8.4 Hz, 1H), 7.17 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.23 (d, J
= 8.4 Hz, 1H), 7.43 (dd, J = 0.9, 7.8 Hz, 1H), 7.52 (d, J = 2.1
Hz, 1H), 7.54 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.81 (dd, J = 0.9, 7.8 Hz, 1H).
MS (ESI+) (M + H)– at
m/z 525, 527.
-
Beispiel 218
-
(5-Ethoxybenzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 85 beschriebenen Verfahren,
wobei man 5-Iodindol durch 6-Brom-5-ethoxybenzodioxan ersetzte,
als weißer
Feststoff hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.28 (t, J = 7.2 Hz, 3H), 2.14
(s, 3H), 3.54 (br s, 2H), 3.60–3.88
(m, 6H), 4.06 (q, J = 7.2 Hz, 2H), 4.33 (s, 4H), 6.70 (d, J = 8.4
Hz, 1H), 6.73 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.78 (d, J = 15.6 Hz, 1H0, 6.98 (d,
J = 8.4 Hz, 1H), 7.17 (dd, J = 1.8, 8.4 Hz, 1H), 7.50 (d, J = 1.8
Hz, 1H), 7.57 (d, J = 15.6 Hz, 1H). MS (APCI+) (M
+ H)+ at m/z 503, 505.
-
Beispiel 219
-
(2-Ethyl-4-bromphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 32 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 8.43
(d, 1H, J = 2.0 Hz), 7.64 (d, 1H, J = 15.6 Hz), 7.58 (d, 1H, J =
2.0 Hz), 7.40–7.48
(m, 3H), 6.90 (d, 1H, J = 15.2 Hz), 6.90 (d, 1H, J = 8.5 Hz), 3.63–3.77 (m,
6H), 3.54 (m, 2H), 2.72 (q, 2H, J = 7.5 Hz), 2.15 (s, 3H), 1.18
(t, 3H, J = 7.5 Hz). MS (ESI) m/z 518, 520, 542, 627.
Analyse
berechnet für
C23H24Br1N3O4S:
C 53,08; H 4,60; N 7,93.
Gefunden: C 53,29; H 4,67; N 8,11.
-
Beispiel 220
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((2-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde durch die Hydrolyse der Verbindung von Beispiel
203 unter basischen Bedingungen (wässrige NaOH/EtOH) hergestellt,
was einen hellgelben Feststoff ergab, Schmp. 165°C (Zers.).
1H
NMR (DMSO-d6, 300 MHz) δ 1.15–1.52 (m, 3H), 1.46–1.62 (m,
2H), 2.32 (m, 1H), 2.80 (m, 1H), 3.45(br, 1/2H), 4.00 (br, 1/2H),
4.44 (br, 1/2H), 4.800 (br, 1/2H), 6.83 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 7.03
(d, J = 8.0 Hz, 1H), 7.09 (dd, = 2.0, 14.0 Hz, 1H), 7.15 (d, J =
2.0 Hz, 1H), 7.20 (d, J = 15.5 Hz, 1H), 7.35 (d, J = 15.5 Hz, 1H),
7.73 (m, 1H), 8.52 (m, 1H). MS (ESI) m/z 469 (M – H)+,
471 (M + H)+.
Analyse berechnet für C23H21N2O7SNa·NaOH·2,7H2O: C 47,54; H 4,75; N 4,82.
Gefunden:
C 47,18; H 4,36; N 4,89.
-
Beispiel 221
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((4-carboxymethyliperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde durch Entfernung der Schutzgruppen von Verbindung
33 mit TFA in CH2Cl2 hergestellt.
Das resultierende freie Amin wurde bei Raumtemperatur mit tert-Butylbromacetat
und TEA in Acetonitril behandelt, und anschließend erfolgte eine Entfernung
der Schutzgruppen mit TFA in CH2Cl2, was einen hellen Feststoff ergab, Schmp.
120°C (Zers.).
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 3.20–3.45 (m,
4H), 4.20 (s, 2H), 3.50–3.80
(m, 4H), 4.28–4.46
(m, 4H), 6.86 (d, J = 8.5 Hz, 1H), 7.04 (m, J = 8.0 Hz, 1H), 7.09
(dd, J = 2.0 8.0 Hz, 1H), 7.15 (d, J = 2.0 Hz, 1H), 7.40 (d, J =
15.5 Hz, 1H), 7.56 (d, 3 = 15.0 Hz, 1H), 7.90 (dd, J = 2.0, 8.5
Hz, 1H), 8.63 (m, 1H). MS (ESI) m/z 484 (M – H)+,
486 (M + H)+.
Analyse berechnet für C23H21N3O7S·1,19CF3COOH·1,34H2O: C 47,63; H 4,11; N 6,89.
Gefunden:
C 47,93; H 4,51; N 6,49.
-
Beispiel 222
-
(3-Morpholinophenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 62 hergestellt,
wobei man die Verbindung von Beispiel 103 als Ausgangsstoff verwendete.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.80
(s, 1H), 7.64 (d, 1H, J = 15.4 Hz), 7.43 (m, 1H), 7.32 (t, 1H, J
= 8.1 Hz), 7.08 (m, 2H), 6.99 (m, 2H), 6.84 (d, 1H, J = 15.4 Hz),
3.87 (t, 4H, J = 4.8 Hz), 3.63–3.79
(m, 6H), 3.50–3.55
(m, 2H), 3.18 (t, 4H, J = 4.8 Hz), 2.10 (s, 3H). MS (ESI) m/z 520,
542, 1061.
-
Beispiel 223
-
(5-Ethoxybenzodioxan-8-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 85 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 5-Iodindol durch 8-Brom-5-ethoxybenzodioxan
ersetzte, was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3 300 MHz) δ 1.52 (t, J = 7.2 Hz, 3H), 2.15
(s, 3H), 3.48–3.59
(m, 2H), 3.59–3.85
(m, 6H), 4.16 (q, J = 7.2 Hz, 2H), 4.22–4.30 (m, 2H), 4.30–4.40 (m,
2H), 6.59 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 6.63 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 6.78 (d,
J = 15.6 Hz, 1H), 7.08 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.17 (dd, J = 2.1, 8.7
Hz, 1H), 7.51 (d, J = 2.1 Hz, 1H), 7.58 (d, J = 15.6 Hz, 1H). MS
(APCI+) (M + H)+ at
m/z 503, 505.
-
Beispiel 224
-
(5-Chlor-8-ethoxychinolin-7-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)- carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 85 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 5-Iodindol durch 5-Chlor-8-ethoxy-7-iodchinolin
ersetzte, was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 1.37
(t, J = 7.2 Hz, 3H), 2.04 (s, 3H), 3.41–3.82 (m, 8H), 4.46 (q, J =
7.2 Hz, 2H), 7.29 (s, 1H), 7.37 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.42 (d, J
= 15.6 Hz, 1H), 7.51 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.68 (dd, J = 1.8, 8.4
Hz, 1H), 7.74 (dd, J = 3.9, 8.4 Hz, 1H), 8.15 (s, 1H), 8.55 (dd,
J = 1.8, 8.4 Hz, 1H), 9.05 (dd, J = 1.8, 3.9 Hz, 1H). MS (APCI+) (M + H)+ at m/z
530, 532, 534.
-
Beispiel 225
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 225A
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-(carboxy)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einem Gemisch von 4-Chlor-3-nitrozimtsäure (500 mg, 2,2 mmol) in 5
ml wasserfreiem DMF mit K2CO3 (911 mg, 6,6 mmol) wurde unter Rühren tropfenweise
2-Isopropylbenzolthiol (372 ml, 2,2 mmol) in 1 ml DMF gegeben. Dann
wurde das resultierende Gemisch über
Nacht unter Stickstoffatmosphäre
auf 70°C
erhitzt. Wasser (25 ml) wurde dann hinzugefügt, und das Reaktionsgemisch
wurde mit 3 N HCl auf pH = 4 angesäuert. Das trübe Gemisch
wurde mit EtOAc (2 × 20
ml) extrahiert. Die kombinierten organischen Schichten wurden mit
Kochsalzlösung
gewaschen, über
Na2SO4 getrocknet
und im Vakuum konzentriert, was die Titelverbindung als viskoses
hellgelbes Öl
ergab, das nach weiterer Reinigung zur Kopplung verwendet wurde.
-
Beispiel 225B
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 92 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man die Benzoesäure durch die Zimtsäure von
225A und Ammoniumchlorid durch Ethylnipecotat ersetzte, was einen
hellgelben Feststoff ergab.
1H NMR
(CDCl3, 300 MHz) δ 1.18 (d, J = 6.6 Hz, 6H), 1.27
(t, J = 7.2 Hz, 3H), 1.69–1.82
(m, 1H), 1.82–1.99 (m,
1H), 1.99–2.20
(m, 1H), 2.45–2.62
(m, 2H), 3.45 (septet, J = 6.6 Hz, 1H), 3.56–3.80 (m, 1H), 3.80–4.10 (m, 2H),
4.16 (q, J = 7.2 Hz, 2H), 4.65–4.81
(m, 1H), 6.69 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.00 (br s, 1H), 7.31 (dd, J
= 2.4, 6.9 Hz, 1H), 7.42 (br d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.51 (d, J = 15.6
Hz, 1H), 7.52 (überlappendes
d, 2H), 7.58 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 8.43 (s, 1H). MS (APCI+) (M + H)+ at m/z
483.
-
Beispiel 226
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 155 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man den Ethylester von Beispiel 137 durch den
Ethylester von Beispiel 225B und KOH durch NaOH ersetzte, was einen
hellgelben Feststoff ergab.
1H NMR
(d6-DMSO, 300 MHz) δ 1.15 (d, J = 6.9 Hz, 6H), 1.30–1.50 (m,
1H), 1.50–1.80
(m, 2H), 1.88–2.04
(m, 2H), 2.95–3.17
(m, 1H), 3.94–4.06
(m, 1H), 4.06–4.22
(m, 2H), 4.40–4.52
(m, 1H), 6.63 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.33–7.53 (m, 3H), 7.56–7.68 (m,
3H), 7.91 (dd, J = 1.8, 8.4 Hz, 1H), 8.63 (d, J = 8.4 Hz, 1H). MS
(APCI+) (M + H)+ at
m/z 455.
-
Beispiel 227
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-(((3-ethansulfonylaminocarbonyl)piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
der freien Säure
(50 mg, 0,11 mmol) von Beispiel 226 in 1 ml Methylenchlorid wurden unter
Rühren
nacheinander Ethylsulfonamid (18 mg, 0,17 mmol), EDAC (25 mg, 0,13
mmol) und DAMP (2,7 mg, 0,022 mmol) gegeben. Das Gemisch wurde 16
h lang bei Umgebungstemperatur gerührt. Dann wurde das Lösungsmittel
auf einem Rotavap unter reduziertem Druck entfernt, und der Rückstand
wurde auf einem Alltech-sep-pak gereinigt, wobei man mit 1% MeOH
in EtOAc eluierte, was 30 mg (50% Ausbeute) der Titelverbindung
als hellgelben Feststoff ergab.
1H
NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.18 (d, J = 6.3 Hz, 6H), 1.34
(t, J = 7.5 Hz, 3H), 1.61–1.74
(m, 2H), 1.84–2.04 (m,
1H), 2.13–2.35
(m, 1H), 2.60–2.75
(m, 2H), 3.44 (p, J = 7.5 Hz, 2H), 3.53–3.66 (m, 1H), 3.66–3.85 (m,
2H), 4.00–4.18
(m, 1H), 6.71 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 6.88 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.31
(dd, J = 2.4, 8.4 Hz, 1H), 7.41 (d, J = 1.8, 8.4 Hz, 1H), 7.51 (d,
J = 1.8 Hz, 1H), 7.54 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.67 (d, J = 15.6 Hz,
1H), 8.43 (s, 1H). MS (ESI+) (M + H)+ at m/z 546.
-
Beispiel 228
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-(((3-(4-methylpiperazin)sulfonylaminocarbonyl)piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 228 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Ethylsulfonamid durch N-Methylpiperazinsulfonamid
ersetzte, was einen hellgelben Feststoff ergab.
1H
NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.18 (d, J = 6.5 Hz, 6H), 1.40–2.10 (m,
9H), 2.60 (s, 3H), 2.60–2.76
(m, 4H), 2.90 (br s, 3H), 3.44 (septet, J = 6.5 Hz, 1H), 3.52–4.08 (m,
4H), 6.71 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.95 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.31 (d,
J = 2.1, 8.4 Hz, 1H), 7.43–7.57
(m, 4H), 7.64 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 8.44 (s, 1H). MS (ESI+) (M + H)+ at m/z
616.
Analyse berechnet für
C29H37N5O6S2·1,13H2O: C 54,76; H 6,22; N 11,01.
Gefunden:
C 54,78; H 6,11; N 10,87.
-
Beispiel 229
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-({(3-p-toluolsulfonylaminocarbonyl)piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 228 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Ethylsulfonamid durch p-Toluolsulfonamid
ersetzte, was einen hellgelben Feststoff ergab.
1H
NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.19 (d, J = 6.5 Hz, 6H), 1.75–1.94 (m,
2H), 2.05–2.24
(m, 1H), 2.40 (s, 3H), 2.48–2.60
(m, 2H), 3.45 (septet, J = 6.5 Hz, 1H), 3.50–3.85 (m, 3H), 3.85–4.12 (m,
1H), 6.72 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.86 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.27–7.34 (m,
2H), 7.43 (dd, J = 2.1, 8.4 Hz, 1H), 7.50 (überlappendes d, 1H), 7.53 (d,
J = 8.4 Hz, 2H), 7.55 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.92 (d, J = 8.4 Hz,
2H), 8.44 (s, 1H). MS (ESI+) (M + H)+ at m/z 608.
-
Beispiel 230
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-methyl-4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 0.94–1.18 (m,
3H); 1.14 (d, J = 7.0 Hz, 6H); 1.98–2.08 (br m, 3H); 2.69–3.74 (br
m, 4H); 4.02–4.65
(br m, 4H); 6.64 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.31–7.63 (m, 6H); 7.88–7.96 (br
m, 1H); 8.65 (br s, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at
m/z 468.
Analyse berechnet für C25H29N3S1O4·0,1H2O: C 63,91; H 6,70; N 8,94.
Gefunden:
C 63,54; H 6,41; N 8,67.
-
Beispiel 231
-
(2-Hydroxyphenyl)[2-chlor-4-(E-((morpholin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt,
was einen weißen
Feststoff ergab, Schmp. 157–158°C.
1H-NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 3.60–3.76 (m,
8H), 6.42 (s, 1H), 6.57 (d, J = 9 Hz, 1H), 6.76 (d, J = 15 Hz, 1H), 6.99–7.04 (m,
1H), 7.10–7.20
(m, 2H), 7.42–7.55
(m, 4H).
Analyse berechnet für C19H18ClNO3S: C 60,71;
H 4,83; N 3,73.
Gefunden: C 60,48; H 5,05; N 3,69.
-
Beispiel 232
-
(1-Carboxymethyl)indol-5-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
der Indolverbindung von Beispiel 85 (35 mg, 0,080 mmol) in 1 ml
wasserfreiem DMSO wurde unter Rühren
zerstoßenes
KOH (18 mg, 0,32 mmol) gegeben. Nach 45 min wurde t-Butylbromacetat (23,5
ml, 0,16 mmol) hinzugefügt.
Das resultierende Gemisch wurde 10 h lang bei Umgebungstemperatur
gerührt.
Dann wurde Wasser hinzugefügt,
und das Reaktionsgemisch wurde mit 3 N HCl auf pH = 3 angesäuert. Die
Titelverbindung (25 mg, 63%) wurde durch Filtration isoliert und
im Vakuumofen getrocknet, was einen weißen Feststoff ergab.
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 2.04
(s, 3H), 3.38–3.80
(m, 8H), 4.59 (s, 2H), 6.45 (d, J = 3.0 Hz, 1H), 6.52 (d, J = 8.7
Hz, 1H), 7.21 (dd, J = 2.1, 8.7 Hz, 1H), 7.25 (d, J = 15.6 Hz, 1H),
7.3 8 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.40 (d, J = 3.0 Hz, 1H), 7.47 (d, J
= 8.4 Hz, 1H), 7.80 (d, J = 2.1 Hz, 1H), 7.97 (s, 1H). MS (ESI+) (M – H)+ at m/z 496, 498.
-
Beispiel 233
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 84 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 2-Bromthiophenol durch 6-Mercaptobenzoldioxan
ersetzte. Weißer
Feststoff;
1H NMR (CDCl3,
300 MHz) δ 2.15
(s, 3H), 3.46–3.89
(m, 8H), 4.30 (dd, J = 2.1, 6.0 Hz, 4H), 6.84 (d, J = 15.0 Hz, 1H),
6.92 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.97-7.10 (m, 3H), 7.42 (d, J = 8.4 Hz,
1H), 7.64 (d, J = 15.0 Hz, 1H), 7.77 (s, 1H). MS (ESI+)
m/z 493 (M + H)+.
-
Beispiel 234
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(1-pyrrolidin-2-onyl)prop-1-ylamino)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergibt.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 7.1 Hz, 6H); 1.58–1.68
(m, 2H); 1.85–1.97
(m, 2H); 2.18–2.24 (m,2H);
3.10–3.22
(m, 4H); 3.30–3.39
(m, 3H); 6.65–6.72
(m, 2H); 7.32–7.45
(m, 2H); 7.57–7.62
(m, 3H); 7.76 (dd, J = 8.8, 2.0 Hz, 1H); 8.11–8.17 (m, 1H); 8.44 (d, J =
2.0 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 468.
Analyse
berechnet für
C25H29N3S1O4·0,26CH3COOCH2CH3: C 63,77; H 6,39; N 8,57.
Gefunden:
C 63,46; H 6,37; N 8,90.
-
Beispiel 235
-
(3-(2-Morpholinoethylamino)phenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 62 hergestellt,
wobei man die Verbindung von Beispiel 103 als Ausgangsstoff einsetzte.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.78
(d, 1H, J = 1.4 Hz), 7.64 (d, 1H, J = 15.4 Hz), 7.42 (d, 1H, J =
8.8 Hz), 7.21 (t, 1H, J = 7.9 Hz), 7.12 (d, 1H, J = 8.5 Hz), 6.84
(d, 1H, J = 15.4 Hz), 6.82 (m, 1H), 6.76 (t, 1H, J = 1.8 Hz), 6.66
(m, 1H), 3.72 (m, 10H), 3.51–3.55
(m, 2H), 3.16 (t, 2H, J = 5.9 Hz), 2.64 (t, 2H, J = 5.9 Hz), 2.50
(m, 4H), 2.15 (s, 3H). MS (ESI) m/z 563.
-
Beispiel 236
-
(2-Pyrrolidin-1-ylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 62 hergestellt,
wobei man die Verbindung von Beispiel 103 als Ausgangsstoff einsetzte.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.77
(s, 1H), 7.64 (d, 1H, J = 15.4 Hz), 7.40 (m, 1H), 7.22 (d, 1H, J
= 7.8 Hz), 7.10 (d, 1H, J = 8.8 Hz), 6.82 (d, 1H, J = 15.3 Hz),
6.76 (d, 1H, J = 7.8 Hz), 6.70 (t, 1H, J = 2.0 Hz), 6.59 (dd, 1H,
J = 2.4, 8.1 Hz), 3.61–3.79
(m, 6H), 3.51–3.54
(m, 2H), 3.28 (m, 4H), 2.14 (s, 3H), 2.01 (m, 4H). MS (ESI) m/z 504.
-
Beispiel 239
-
(2-(Hydroxymethyl)benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 85 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 5-Iodindol durch ein Gemisch von 2-Hydroxymethyl-6-brombenzodioxan und
2-Hydroxymethyl-7-brombenzodioxan ersetzte, was einen weißen Feststoff
ergab.
1H-NMR (CDCl3,
300 MHz, Gemisch von 3:2-Regioisomeren) δ 2.15 (s, 3H), 3.46–3.83 (m,
8H), 3.83–4.01
(m, 2H), 4.10–4.42
(m, 4H), 6.75 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.79 (d, J = 15.9 Hz, 1H), [6.95
(d), 6.98 (d), J = 4.8 Hz, 1H insgesamt], [7.04 (t), 7.07 (t), J
= 1.5 Hz, 1H insgesamt], [7.10 (d), 7.11 (d), 7 = 2.4 Hz, 1H insgesamt],
7.19 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.53 (s, 1H), 7.58 (d, J = 15.6 Hz, 1H).
MS (APCI+) (M + H)+ at
m/z 489.
-
Beispiel 240
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 233 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 1-Acetylpiperazin durch 3-Aminopropyl-1-pyrrolidin-2-on
ersetzte, was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.69–1.80 (m, 2H), 2.08 (p, J =
7.5 Hz, 2H), 2.44 (t, J = 7.5 Hz, 2H), 3.27–3.48 (m, 6H), 4.24–4.34 (m,
4H), 6.44 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 6.90 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.00 (d,
J = 8.4 Hz, 1H), 7.01 (dd, J = 2.7, 8.4 Hz, 1H), 7.06 (d, J = 2.7
Hz, 1H), 7.08 (s, 1H), 7.40 (dd, J = 2.1, 8.4 Hz, 1H), 7.53 (d,
J = 15.6 Hz, 1H), 7.75 (d, J = 2.1 Hz, 1H). MS (ESI+)
(M + H)+ at m/z 507.
-
Beispiel 241
-
(3-Dimethylaminomethyl)indol-5-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 217 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man das Indol von 186 durch das Indol von 85
ersetzte, was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 2.15 (s, 3H), 2.54 (s, 6H),
3.47–3.85
(m, 8H), 4.05 (s, 2H), 6.56 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 6.77 (d, J = 15.6
Hz, 1H), 7.09 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.36 (dd, J = 1.5, 8.7 Hz, 1H),
7.50 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.52 (s, 2H), 7.56 (d, J = 15.6 Hz, 1H),
7.88 (s, 1H), 9.27 (s, 1H). MS (ESI+) (M
+ H)+ at m/z 497, 499.
Analyse berechnet
für C26H29N4O2S·0,46TFA·1,72MeOH:
C 56,89; H 6,06; N 9,27.
Gefunden: C 56,83; H 6,15; N 9,46.
-
Beispiel 242
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 225 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Ethylnipecotat durch Ethylpipecolinat ersetzte,
was einen hellgelben Feststoff ergab.
1H
NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.18 (d, J = 6.9 Hz, 6H), 1.28
(t, J = 7.35 Hz, 3H), 1.34–1.62
(m, 2H), 1.62–1.84 (m,
3H), 2.32 (br d, J = 13.2 Hz, 1H), 3.33–3.54 (m, 1H), 3.45 (septet,
J = 6.9 Hz, 1H), 3.99 (br d, J = 13.2 Hz, 1H), 4.21 (q, J = 7.35
Hz, 2H), 5.46 (br s, 1H), 6.69 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.01 (d, J =
15.6 Hz, 1H), 7.25–7.34 (m,
1H), 7.42 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.46–7.60 (m, 3H), 7.58 (d, J =
15.6 Hz, 1H), 8.44 (s, 1H). MS (ESI+) (M
+ H)+ at m/z 483.
-
Beispiel 243
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 226 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man den Ethylester von Beispiel 225 durch den
Ethylester von Beispiel 242 ersetzte, was einen hellgelben Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.18
(d, J = 6.9 Hz, 6H), 1.40–1.89
(m, 5H), 2.34 (br d, J = 11.7 Hz, 1H), 3.31–3.51 (m, 1H), 3.44 (septet,
J = 6.9 Hz, 1H), 4.01 (d, J = 11.7 Hz, 1H), 5.42 (br s, 1H), 6.70
(d, J = 7.8 Hz, 1H), 6.99 (br d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.29 (td, J =
2.7, 6.9 Hz, 1H), 7.41 (d, J = 7.8 Hz, 1H), 7.45–7.58 (m, 3H), 7.64 (d, J = 15.6
Hz, 1H), 8.43 (s, 1H). MS (ESI+) (M + H)+ at m/z 455.
Analyse berechnet für C24H26N2O5S·0,08H2O: C 63,22; H 5,78; N 6,14.
Gefunden:
C 63,21; H 5,65; N 6,00.
-
Beispiel 244
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 225 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Ethylnipecotat durch Ethylisonipecotat ersetzte,
was einen hellgelben Feststoff ergab.
1H
NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.18 (d, J = 6.9 Hz, 6H), 1.27
(t, J = 7.5 Hz, 3H), 1.64–1.86
(m, 2H), 1.94–2.09 (m,
2H), 2.90–3.15
(m, 1H), 3.15–3.39
(m, 1H), 3.44 (septet, J = 6.9 Hz, 1H), 3.95–4.14 (m, 1H), 4.16 (q, J = 7.5
Hz, 2H), 4.40–4.63
(m, 1H), 6.69 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 6.98 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.29
(td, J = 2.7, 6.9 Hz, 1H), 7.41 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.46–7.60 (m,
3H), 7.58 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 8.43 (s, 1H). MS (ESI+)
(M + H)+ at m/z 483.
-
Beispiel 245
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 226 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man den Ethylester von Beispiel 225 durch den
Ethylester von Beispiel 244 ersetzte, was einen hellgelben Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.18
(d, J = 6.9 Hz, 6H), 1.65–1.89
(m, 2H), 1.97–2.14
(m, 2H), 2.59–2.74
(m, 1H), 2.93–3.20
(m, 1H), 3.20–3.42
(m, 1H), 3.44 (septet, J = 6.9 Hz, 1H), 3.97–4.18 (m, 1H), 4.40–4.65 (m,
1H), 6.70 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 6.97 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.3 0
(td, J = 2.7, 6.9 Hz, 1H), 7.41 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.46–7.65 (m,
3H), 7.60 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 8.43 (s, 1H). MS (ESI+)
(M + H)+ at m/z 455.
-
Beispiel 246
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-p-toluolsulfonylaminocarbonyl)piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 229 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man die Säure
von Beispiel 226 durch die Säure
von Beispiel 245 ersetzte; hellgelber Feststoff;
1H
NMR (d6-DMSO, 300 MHz) δ 1.14 (d, J = 6.9 Hz, 6H), 1.18–1.39 (m,
2H), 1.67–1.79
(m, 2H), 2.39 (s, 3H), 2.60–2.75
(m, 1H), 2.96–3.14
(m, 1H), 3.26–3.42
(m, 1H), 3.34 (septet, J = 6.9 Hz, 1H), 4.10–4.42 (m, 2H), 6.62 (d, J =
8.4 Hz, 1H), 7.32–7.43
(m, 4H), 7.45 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.58 (d, J = 8.4 Hz, 2H), 7.60
(d, J = 3.6 Hz, 1H), 7.78 (d, J = 8.4 Hz, 2H), 7.87 (dd, J = 2.7,
8.4 Hz, 1H), 8.60 (d, J = 2.7 Hz, 1H). MS (ESI+)
(M + H)+ at m/z 606.
Analyse berechnet
für C31H33N3O6S2·0,26H2O: C 60,80; H 5,52; N 6,86.
Gefunden:
C 60,85; H 5,84; N 6,61.
-
Beispiel 247
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carboxy-4-hydroxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 1.53–1.70
(br m, 2H); 2.92–3.52
(br m, 1H); 3.30–3.40 (m,
1H); 3.98–4.44
(br m, 4H); 4.90–5.20
( br m, 1H); 6.63 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.34–7.62 (m, 6H); 7.87–7.94 (br
m, 1H); 8.58–8.64
(br m, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 471.
Analyse
berechnet für
C24H26N2S1O6: C 61,26; H 5,57;
N 5,95.
Gefunden: C 61,05; H 5,85; N 5,73.
-
Beispiel 248
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 240 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man N-(3'-Aminopropyl)-2-pyrrolidinon
durch Ethylnipecotat ersetzte, was einen weißen hygroskopischen Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.26
(t, J = 7.0 Hz, 3H), 1.54 (m, 1H), 1.65–1.80 (m, 2H), 2.10 (m, 1H),
2.54 (m, 1H), 2.92–3.40
(m, 2H), 3.60–4.10
(m, 2H), 4.14 (q, J = 7.0 Hz, 2H), 4.25–4.32 (m, 4H), 6.91 (d, J =
7.5 Hz, 1H), 7.00 (dd, J = 2.0, 15.0 Hz, 3H), 7.05 (d, J = 2.0 Hz,
1H), 7.40 (d, J = 8.0, 1H), 7.56 (d, J = 15.0 Hz, 1H), 7.76 (s,
1H). MS (CI/NH3) m/z 522 (M + H)+.
Analyse berechnet für C26H26F3NO5S: C 59,88; H 5,02; N 2,69.
Gefunden:
C 59,92; H 5,39; N 2,56.
-
Beispiel 249
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 240 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man N-(3'-Aminopropyl)-2-pyrrolidinon
durch Ethylpipecolinat ersetzte.
1H
NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.28 (t, J = 7.0 Hz, 3H), 1.35–1.54 (m,
2H), 1.64–1.82
(m, 3H), 2.30 (m, 1H), 3.40 (m, 1H), 4.00 (m, 1H), 4.22 (q, J =
7.0 Hz, 2H), 4.26–4.34
(m, 4H), 5.48 (m, 1H), 6.91 (d, J = 8.5 Hz, 1H), 6.98 (m, 1H), 7.02
(dd, J = 2.0, 8.0 Hz, 2H), 7.06 (d, J = 2.0 Hz, 1H), 7.41 (d, J
= 8.0 Hz, 1H), 7.57 (d, J = 15.0 Hz, 1H), 7.77 (s, 1H). MS (CI/NH3) m/z 522 (M + H)+.
Analyse
berechnet für
C26H26F3NO5S: C 59,88; H 5,02; N 2,69.
Gefunden:
C 60,25; H 5,12; N 2,55.
-
Beispiel 250
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde durch die Hydrolyse von Verbindung 198 unter
basischen Bedingungen (wässrige
NaOH/EtOH) hergestellt und durch Umkehrphasen-HPLC gereinigt.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.44
(m, 2H), 1.78 (m, 2H), 2.04 (m, 2H), 2.82 (m, 1H), 4.02–4.20 (m,
2H), 4.4.20-4.35 (m, 4H), 6.90 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 6.97 (d, J =
8.0 Hz, 1H), 7.05 (dd, J = 2.0, 8.0 Hz, 1H), 7.10 (d, J = 2.0 Hz,
1H), 7.15 (br, 1H), 7,44 (m 1H), 7.60 (br, 1H), 8.40 (s, 1H). MS
(ESI) m/z 469 (M – 1)–.
-
Beispiel 251
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-carboxypyrrolidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.75
(s, 1H), 7.60 (d, 1H, J = 15.0 Hz) 7.40 (br, 1H), 7.06 (d, 1H, J
= 2.2 Hz), 6.96–7.02
(m, 3H), 6.90 (d, 1H, J = 8.5 Hz), 4.30 (m, 5H), 3.99 (br, 2H),
3.29 (br, 2H), 2.60 (br, 2H), 1.85 (br, 2H). MS (ESI) m/z –492.
-
Beispiel 252
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 240 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man N-(3'-Aminopropyl)-2-pyrrolidinon
durch Ethylisonipecotat ersetzte, was einen weißen klebrigen Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.26
(t, J = 7.0 Hz, 3H), 1.68–1.80
(m, 2H), 1.98–2.10
(, 2H), 2.54–2.70
(m, 2H), 3.00–3.30
(br, 2H), 4.15 (m, 3H), 4.26–4.34
(m, 4H), 6.90 (d, J = 8.0 Hz, 2H), 7.00 (dd, J = 2.0, 8.0 Hz, 2H), 7.06
(d, J = 2.0 Hz, 1H), 7.41 (m, 1H), 7.50 (br, 1H), 7.75 (s, 1H).
MS (CI/NH3) m/z 522 (M + H)+.
Analyse
berechnet für
C24H22F3NO5S·0,1H2O: C 58,20; H 4,52; N 2,83.
Gefunden:
C 58,14; H 4,69; N 2,76.
-
Beispiel 253
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2-carbomethoxy-4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 240 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man N-(3'-Aminopropyl)-2-pyrrolidinon
durch 1-Boc-3-carbomethoxypiperazin
ersetzte, was einen weißen
Feststoff ergab, Schmp. 85–87°C.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.46
(s, 9H), 2.90–3.00
(m, 2H), 3.08–3.20
(m, 2H), 3.76 (s, 3H), 3.90 (m, 1H), 4.25–4.34 (m, 4H), 4.58–4.66 (m,
2H), 6.92 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 6.98 (m, 1H), 7.02 (dd, J = 2.0,
8.0 Hz, 2H), 7.06 (d, J = 2.0 Hz, 1H), 7.40 (m, 1H), 7.62 (br, 1H),
7.76 (s, 1H). MS (APCI) m/z 609 (M + H)+.
Analyse
berechnet für
C29H31F3N2O7S: C 57,23; H
5,13; N 4,60.
Gefunden: C 57,09; H 5,25; N 4,37.
-
Beispiel 254
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2-carbomethoxy-4-methoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde hergestellt, indem man die Verbindung von
Beispiel 255 bei Raumtemperatur mit Methylchlorformiat und Pyridin
in CH2Cl2 behandelte,
was einen weißen
Schaum ergab.
1H NMR (CDCl3,
300 MHz) δ 3.00
(m, 1H), 3.18 (m, 1H), 3.60 (m, 1H), 3.72 (s, 3H), 3.76 (s, 3H),
3.90 (m, 1H), 4.10 (br, 1H), 4.28–4.34 (m, 4H), 4.64 (m, 1H),
5.32 (m, 1H), 6.85 (d, J = 15.5 Hz, 1H), 6.92 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 6.98
(m, 1H), 7.02 (dd, J = 2.0, 8.0 Hz, 1H), 7.08 (d, J = 2.0 Hz, 1H),
7.40 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 7.64 (d, J = 15.0 Hz, 1H), 7.77 (s, 1H).
MS (CI/NH3) m/z 567 (M + H)+.
Analyse
berechnet für
C26H25F3N2O7S: C 55,12; H
4,45; N 4,94.
Gefunden: C 55,18; H 4,70; N 4,68.
-
Beispiel 255
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-(((2-carbomethoxypiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde durch Entfernung der Schutzgruppen von Verbindung
253 mit TFA in CH2Cl2 hergestellt,
was einen hellgelben Feststoff ergab, Schmp. 70–72°C.
1H
NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 2.90 (m, 1H), 3.05 (m, 1H),
3.35 (m, 1H), 3.68 (m, 1H), 3.80 (s, 3H), 4 00 (m, 1H), 4.25–4.34 (m,
4H), 4,70 (br, 1H), 5.46 (m, 1H), 6.84 (d, J = 15.5 Hz, 1H), 6.90
(d, J = 8.0 Hz, 1H), 6.96–7.04 (m,
2H), 7.06 (m, 1 H), 7.40 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 7.65 (d, J = 15.5
Hz, 1H), 7.77 (s, 1H). MS (CI/NH3) m/z 509 (M
+ H)+.
Analyse berechnet für C24H23F3N2O5S·1,55H2O: C 53,74; H 4,90; N 5,22.
Gefunden:
C 54,04; H 4,59; N 4,82.
-
Beispiel 256
-
(2-Methyl-3-(carboethoxymethyl)indol-5-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((morpholin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 256A
-
(4-Bromphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((morpholin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Das
Bromid wurde nach dem in Beispiel 12 beschriebenen Verfahren hergestellt,
wobei man 2-Bromthiophenol durch 4-Bromthiophenol und 3,4-Dichlorbenzaldehyd
durch 4-Fluor-3-trifluormethylbenzaldehyd ersetzte.
-
Beispiel 256B
-
(4-Hydrazinophenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((morpholin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid-Benzophenonhydrazon
-
Zu
einer Lösung
des oben beschriebenen Bromids (1,0 g, 2,12 mmol) in 10 ml Toluol
mit Pd(OAc)2 (9,5 mg, 0,04 mmol), BINAP
(40 mg, 0,06 mmol) und Benzophenonhydrazon (437 mg, 2,12 mmol) wurde
unter Rühren
NaOt-Bu (285 mg, 2,97 mmol) gegeben. Man ließ 2 min lang N2 durch
das Reaktionsgemisch perlen, bevor es 4 h lang auf 80°C erhitzt
wurde. Dann wurde das Reaktionsgemisch auf Umgebungstemperatur abkühlen gelassen.
Ether wurde dann hinzugefügt,
und das Gemisch wurde über
Celite filtriert und mit Diethylether gewaschen. Das Filtrat wurde
im Vakuum konzentriert, und der Rückstand wurde durch SiO2-Flash-Säulenchromatographie
gereinigt, wobei man mit 10–30%
EtOAc/Hexanen eluierte, was 170 mg (13%) der Titelverbindung als
hellbraunen schaumartigen Feststoff ergab.
-
Beispiel 256C
-
(2-Methyl-3-(carboethoxymethyl)indol-5-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((morpholin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
von Hydrazon (90 mg, 0,15 mmol) in 2 ml Ethanol wurden Lävulinsäure (24
ml, 23 mmol) und p-TsOH (146 mg, 0,75 mmol) gegeben. Dann wurde
das Gemisch 2 Tage lang am Rückfluss
gehalten. Nachdem es auf Umgebungstemperatur abgekühlt worden
war, wurde das Reaktionsgemisch zwischen EtOAc und gesättigtem
NaHCO3 ausgeschüttelt. Dann wurde die organische
Schicht mit Kochsalzlösung
gewaschen, über
Na2SO4 getrocknet
und im Vakuum konzentriert. Dann wurde der Rückstand mit Gilson Preparative
HPLC gereinigt, wie es in Beispiel 38B beschrieben ist, was 6,0
mg (7%) der Titelverbindung als hellbraunen Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.20
(t, J = 7.4 Hz, 3H), 2.46 (s, 3H), 3.55–3.83 (br m, 8H), 3.67 (s,
2H), 4.12 (q, J = 7.4 Hz, 2H), 6. 79 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 6.84
(d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.23–7.31
(m, 2H), 7.34 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.60 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.76
(s, 1H), 7.80 (s, 1H), 8.04 (s, 1H). MS (ESI+)
(M + H)+ at m/z 533.
-
Beispiel 257
-
(1-(2-Methoxyethyl)indol-5-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 232 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man tert-Butylbromacetat durch Bromethylmethylether
ersetzte. Weißer
Feststoff;
1H NMR (CDCl3,
300 MHz) δ 2.14
(s, 2H), 3.35 (s, 3H), 3.46–3.56
(m, 2H), 3.56–3.80
(m, 6H), 3.75 (t, J = 5.6 Hz, 2H), 4.33 (t, J = 5.6 Hz, 2H), 6.54
(d, J = 3.3 Hz, 1H), 6.61 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 6.75 (d, J = 15.3
Hz, 1H), 7.09 (dd, J = 2.1, 11.7 Hz, 1H), 7.26 (überlappendes d, 1H), 7.36 (dd,
J = 2.1, 8.7 Hz, 1H), 7.44 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.51 (d, J = 2.1
Hz, 1H), 7.56 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.88 (d, J = 1.5 Hz, 1H). MS
(ESI–)
(M + H)– at
m/z 498, 500.
-
Beispiel 258
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-acetoxymethyl-4-hydroxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 7.0 Hz, 6H); 1.51–1.90
(br m, 2H); 1.92–2.06
(m, 3H); 2.50–3.21 (br
m, 2H); 3.30–3.40
(m, 1H); 3.40–4.44
(br m, 5H); 4.88–4.97
(br m, 1H); b.63 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.31–7.62 (m, 6H); 7.87–7.94 (br
m, 1H); 8.58–8.64
(br m, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 499.
Analyse
berechnet für
C26H30N2S1O6·0,29H2O: C 61,98; H 6,12; N 5,56.
Gefunden:
C 62,00; H 6,35; N 5,55.
-
Beispiel 259
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E((3-dimethylaminocarbonyl)-4-hydroxypiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 1.54–1.75
(br m, 2H); 2.81, 2.82 (br s, br s, 3H); 3.00, 3.04 (br s, br s,
3H); 2.75–3.60
(br m, 3H); 3.30–3.40
(m, 1H); 3.90–4.28
(br m, 2H); 4.95–5.28
( br m, 1H); 6.61–6.66
(m, 1H); 7.34–7.62
(m, 6H); 7.87–7.94
(br m, 1H); 8.58–8.63
(br m, 1H). MS (ESI) (M + H)– at m/z 498.
Analyse
berechnet für
C26H31N3S1O5·0,34H2O: C 61,99; H 6,34; N 8,34.
Gefunden:
C 61,96; H 6,37; N 8,56.
-
Beispiel 260
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-cyanmorpholin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 3.30–3.40
(m, 1H); 3.30–4.16
(br m, 5H); 4.20–4.29 (br
m, 1H); 5.07 (t, J = 3.5 Hz, 1H); 6.65(d, J = 8.8 Hz, 1H); 7.32–7.44 (m,
2H); 7.54–7.62
(m, 4H); 7.91 (dd, J = 8.8, 2.0 Hz, 1H); 8.67 (d, J = 2.0 Hz, 1H).
MS (APCI) (M + H)+ at m/z 438.
Analyse
berechnet für
C23H23N3S1O4·0,25C6H14: C 64,11; H
5,82; N 9,15.
Gefunden: C 63,99; H 6,00; N 9,12.
-
Beispiel 261
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carboethoxymorpholin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 7.0 Hz, 6H); 1.12–1.27
(m, 3H); 3.30–3.40
(m, 1H); 3.15–4.33
(br m, 9H); 6.64 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.32–7.42 (m, 2H); 7.50–7.62 (m,
4H); 7.88–7.9b
(br m, 1H); 8.65 (br s, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at
m/z 485.
Analyse berechnet für C25H28N2S1O6: C 61,97; H 5,82; N 5,78.
Gefunden:
C 61,83; H 6,07; N 5,74.
-
Beispiel 262
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(tetrazol-5-yl)morpholin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Verbindung von Beispiel 260 (160 mg, 0,336 mmol), Natriumazid (56,6
mg, 0,872 mmol), n-Bu3SnCl und THF wurden
in einem Reaktionsröhrchen
miteinander gemischt, mit Stickstoff gespült und über Nacht unter Rückfluss
erhitzt. Dann wurde das Gemisch auf Umgebungstemperatur abgekühlt, und
1 N HCl wurde hinzugefügt.
Das Gemisch wurde dreimal mit Ethylacetat extrahiert, und die kombinierten
organischen Phasen wurden über
MgSO4 getrocknet. Das Gemisch wurde über einen
kurzen Pfropf aus Silicagel filtriert, was 96 mg (56% Ausbeute)
des gewünschten
Materials ergab.
1H NMR (DMSO-d6, 300 MHz) δ 1.14 (d, J = 6.8 Hz, 6H); 2.96–4.62 (br
m, 7H); 4.77 (dd, J = 10.5, 2.7 Hz, 1H); 6.58–6.67 (m, 1H); 7.32–7.62 (m,
6H); 7.92 (dd, J = 8.8, 2.0 Hz, 1H); 8.62–8.67 (br m, 1H). MS (APCI)
(M + H)– at
m/z 481.
Analyse berechnet für C23H24N6S1O4·1,2H2O: C 54,93; H 5,31; N 16,71.
Gefunden:
C 54,97; H 5,12; N 16,50.
-
Beispiel 263
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde durch die Hydrolyse der Verbindung von Beispiel
252 unter basischen Bedingungen (wässrige NaOH/EtOH) hergestellt,
was einen weißen
Feststoff ergab, Schmp. 88°C
(Zers.).
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.40
(m, 2H), 1.98 (m, 2H), 2.95 (m, 1H), 3.15 (m, 1H), 3.45 (m, 1H),
4.20 (m, 2H), 4.35 (m, 4H); 7.00 (m, 4H), 7.20 (m, 2H), 7.90 (m,
1H), 8.20 (m, 1H), 12.30 (s, 1H). MS (APCI) m/z 494 (M + H)+.
Analyse berechnet für C24H22F3NO5S·0,1H2O: C 58,20; H 4,52; N 2,83.
Gefunden:
C 58,14; H 4,69; N 2,76.
-
Beispiel 264
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde durch die Hydrolyse der Verbindung von Beispiel
249 unter basischen Bedingungen (wässrige NaOH/EtOH) hergestellt,
was einen weißen
Feststoff ergab, Schmp. 90°C
(Zers.).
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.15–1.50 (m,
2H), 1.50–1.70
(m, 2H), 2.16 (m, 1H), 2.56 (m, 1H), 3.15 (m, 1H), 4.30 (s, 4H),
4.32 (m, 1H), 5.20 (m, 1H), 7.02 (m, 4H), 7.30–7.52 (m, 2H), 7.84 (m, 1H),
8.15 (s, 1H). MS (APCI) m/z 494 (M + H)+.
Analyse
berechnet für
C24H22F3NO5·0,3H2O: C 57,78; H 4,57; N 2,81.
Gefunden:
C 57,87; H 4,57; N 2,76.
-
Beispiel 265
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyrl-4-(E-((4-carbomethoxypiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.76
(s, 1H), 7.62 (d, 1H, J = 15.0 Hz), 7.40 (d, 1H, J = 8.6 Hz) 7.06
(d, 1H, J = 2.1 Hz), 6.98–7.04
(m, 2H), 6.91 (d, 1H, J = 8.4 Hz), 6.84 (d, 1H, J = 15.6 Hz), 4.31
(m, 4H), 4.18 (q, 2H, J = 7. l Hz), 3.68 (br, 4H), 3. 54 (br s,
4H), 1.29 (t, 3H, J = 7.2 Hz). MS (ESI) m/z 523, 545, 1045, 1067.
-
Beispiel 266
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-aza-6,9-dioxaspiro[5.4]decan-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 8.13
(s, 1H), 7.84 (d, 1H, J = 9.0 Hz), 7.48 (d, 1H, J = 15.4 Hz) 7.38
(d, 1H, J = 15.4 Hz), 6.98–7.06
(m, 4H), 4.30 (m, 4H), 3.92 (s, 4H), 3.74 (br, 2H), 2.62 (br, 2H),
1.63 (br, 4H). MS (ESI) m/z 508, 1015.
-
Beispiel 267
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-(benzimidazolon-1-yl)piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 8.32
(s, 1H), 7.79 (s, 1H), 7.66 (d, 1H, J = 15.4 Hz), 7.44 (d, 1H, J
= 8.5 Hz), 7.0–7.12
(m, 6H), 6.94 (d, 1H, J = 9.9 Hz), 6.90 (d, 1H, J = 2.6 Hz), 4.98
(m, 1H), 4.59 (m, 1H), 4.20 (m, 5H), 3.31 (br, 1H), 2.83 (br, 1H),
2.40 (m, 2H), 1.98 (m, 2H). MS (ESI) m/z 582, 604, 1163, 1185.
-
Beispiel 268
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-(methylaminocarbonyl)piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.75
(s, 1H), 7.67 (d, 1H, J = 15.4 Hz) 7.40 (d, 1H, J = 8.1 Hz), 7.06
(d, 1H, J = 2.4 Hz), 6.96–7.02
(m, 2H), 6.90 (d, 1H, J = 8.2 Hz), 4.28 (m, 4H), 3.95 (br, 2H),
3.50 (m, 1H), 2.82 (s, 3H), 2.40 (m, 1H), 2.15 (br, 1H), 1.88 (br,
1H), 1.73 (br, 2H). MS (ESI) m/z 507, 529, 1035.
-
Beispiel 269
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-carbomethoxy-4-methoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 240 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man N-(3'-Aminopropyl)-2-pyrrolidon
durch 2-Carbomethoxy-1-methoxycarbonylpiperazin
ersetzte, was einen hellgelben Feststoff ergab, Schmp. 56°C (Zers.).
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 2.70–3.50 (br,
4H), 3.70 (s, 3H), 3.76 (d, J = 9.0 Hz, 3H), 4.00 (m, 1H), 4.20
(m, 4H), 4.50–5.00
(br, 2H), 6.91 (d, J = 8.5 Hz, 1H), 6.92–7.02 (m, 2H), 7.07 (d, J =
2.0 Hz, 1H), 7.25 (m, 1H), 7.40 (m, 1H), 7.60 (m, 1H), 7.72 (s,
1H). MS (APCI) m/z 567 (M + H)+.
Analyse
berechnet für
C26H25F3N2O7S: C 55,12; H
4,45; N 4,94.
Gefunden: C 55,33; H 4,74; N 4,76.
-
Beispiel 270
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carboxymorpholin-1-yl)
carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 3.08–4.33
(br m, 7H); 3.30–3.40
(m, 1H); 6.58–6.68 (m,
1H); 7.32–7.66
(m, 6H); 7.87–7.94
(m, 1H); 8.53–8.65
(m, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 457.
Analyse
berechnet für
C23H24N2S1O6: C 60,51; H 5,30;
N 6,14.
Gefunden: C 60,33; H 5,54; N 5,80.
-
Beispiel 271
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2-carboxy-4-methoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde hergestellt, indem man die Verbindung von
Beispiel 255 bei Raumtemperatur mit Methylchlorformiat und Pyridin
in CH2Cl2 behandel te
und anschließend
unter basischen Bedingungen (wässrige
NaOH/EtOH) hydrolysierte, was einen weißen Feststoff ergab, Schmp.
102°C (Zers.).
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 2.85
(m, 1H), 3.02 (m, 1H), 3.20 (m, 1H), 3.40 (m, 1H), 3.62 (s, 3H),
3.88 (m, 1H), 4.29 (s, 4H), 4.35 (m, 1H), 5.15 (m, 1H), 6.90–7.10 (m,
3H), 7.30 (d, J = 15.0 Hz, 1H), 7.40 (d, J = 15.0 Hz, 1H), 7.54
(d, J = 15.0 Hz, 1H), 7.82 (m, 1H), 8.15 (m, 1H). MS (ESI) m/z 553
(M + H)+.
Analyse berechnet für C25H23F3N2O7S·0,25H2O: C 53,91; H 4,25; N 5,03.
Gefunden:
C 53,91; H 4,35; N 5,05.
-
Beispiel 272
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((morpholin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.76
(s, 1H), 7.62 (d, 1H, J = 15.6 Hz), 7.40 (dd, 1H, J = 1.8, 8.2 Hz),
7.04 (d, 1H, J = 2.1 Hz), 6.98–7.03
(m, 2H), 6.91 (d, 1H, J = 8.1 Hz), 6.81 (d, 1H, J = 15.3 Hz), 4.30
(m, 4H), 3.65–3.74
(br m, 8H). MS (ESI) m/z 452, 474, 925.
-
Beispiel 273
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E((4-pyrrolidin-1-yl)piperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.75
(s, 1H), 7.65 (d, 1H, J = 15.3 Hz), 7.40 (dd, 1H, J = 1.4, 8.3 Hz),
7.06 (d, 1H, J = 2.4 Hz), 6.98–7.02
(m, 2H), 6.90 (d, 1H, J = 8.1 Hz), 6.85 (d, 1H, J = 15.3 Hz), 4.68
(m, 1H), 4.20 (m, 4H), 3.10 (m, 1H), 3.14 (m, 1H), 2.81 (s, 4H),
2.58 (br, 1H), 2.02 (s, 4H), 1.88 (s, 4H), 1.64 (m, 1H). MS (ESI)
m/z 519, 1037.
-
Beispiel 274
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-aza-6,9-dioxaspiro[5.4]decan-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 8.44
(s, 1H), 7.50–7.62
(m, 4H), 7.41 (d, 1H, J = 8.0 Hz), 7.30 (m, 1H), 6.96 (br d, 1H,
J = 15.6 Hz), 6.69 (d, 1H, J = 9.4 Hz), 4.00 (s, 4H), 3.75 (br m,
4H), 3.44 (m, 1H), 1.75 (br s, 4H), 1.18 (d, 6H, J = 7.0 Hz). MS
(ESI) m/z 439, 937.
-
Beispiel 275
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-(dimethylaminomethyl)piperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 8.40
(d, 1H, J = 1.8 Hz), 7.50–7.58
(m,4H), 7.42 (d, 1H, J = 8.1 Hz), 7.30 (dd, 1H, J = 1.9, 7.0 Hz),
7.00 (d, 1H, J = 15.4 Hz), 6.68 (d, 1H, J = 8.5 Hz), 5.10 (br, 1H),
3.92 (br, 1H), 3.44 (quintet, 1H, J = 6.9 Hz), 3.20 (m, 1H), 2.26–2.50 (m,
7H), 1.62–1.85
(m, 7H), 1.48 (m, 1H), 1.18 (d, 6H, J = 7.0 Hz). MS (ESI) m/z 468.
-
Beispiel 276
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((piperidin-1-ylamino)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 8.44
(d, 1H, J = 1.8 Hz), 7.66 (d, 1H, J = 16.2 Hz), 7.55 (d, 1H, J =
7.4 Hz), 7.47–7.51
(m, 3H), 7.30 (m, 2H), 6.72 (d, 1H, J = 8.5 Hz), 6.37 (s, 1H), 3.48
(m, 2H), 3.10 (m, 2H), 2.63 (m, 1H), 1.81–1.89 (m, 2H), 1.62–1.77 (m,
4H), 1.19 (d, 6H, J = 7.0 Hz). MS (ESI) m/z 426, 851.
-
Beispiel 277
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-carboxy-4-methoxycarbonylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde durch die Hydrolyse der Verbindung von Beispiel
269 unter basischen Bedingungen (wässrige NaOH/EtOH) hergestellt.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 2.60–3.30 (m,
3H), 3.40–3.50
(m, 1H), 3.62 (d, J = 12.0 Hz, 1H),3.80 (m, 1H), 4.25–4.35 (m,
4H), 4.55 (m, 1H), 7.00 (s, 2H), 7.00–7.06 (m, 1H), 7.25 (m, 2H),
7.5 (m, 1H), 7.80 (m, 1H), 8.10 (m, 1H). MS (APCI) m/z 553 (M +
H)+.
Analyse berechnet für C24H23F3N2O5·1,55H2O: C 54,35; H 4,20; N 5,07.
Gefunden:
C 54,16; H 4,19; N 4,96.
-
Beispiel 278
-
(2-(Dimethylaminocarbonyl)benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 85 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 5-Iodindol durch 2-N,N-Dimethylcarboxamid-6-brombenzoldioxan
und 3-N,N-Dimethylcarboxamid-6-brombenzoldioxan ersetzte, was einen
weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz, Gemisch von Regioisomeren) δ 1.93 (s,
3H), 2.15 (s, 6H), 3.53 (br s, 2H), 3.59–3.90 (br m, 8H), 4.86–5.01 (m,
1H), 6.74–6.81
(m, 1H), 6.80 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 6.93 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.02
(d, CDCl3, 1.8 Hz, 1H), 7.13 (dd, J = 1.8,
8.4 Hz, 1H), 7.16–7.25
(m, 1H), 7.54 (s, 1H), 7.58 (d, J = 15.6 Hz, 1H). MS (ESI+) (M + Na)+ at m/z
552, 554.
-
Beispiel 279
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(2-(methoxymethyl)tetrazol-5-yl)piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 225 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Ethylnipecotat durch 3-N-Methoxymethyltetrazolylpiperidin
ersetzte, was einen hellgelben Feststoff ergab.
1H
NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.19 (d, J = 6.9 Hz, 6H), 1.62–1.80 (br
m, 2H), 1.80–2.20
(br m, 2H), 2.20–2.39 (br
m, 2H), 3.12–3.38
(br m, 2H), 3.46 (s, 3H), 4.11 (septet, J = 6.9 Hz, 1H), 4.17–4.34 (br
m, 1H), 5.79 (s, 2H), 6.70 (br s, 1H), 7.05 (d, J = 15.3 Hz, 1H),
7.31 (d, J = 7.8 Hz, 1H), 7.35–7.68
(m, 5H), 8.42 (br s, 1H). MS (ESI+) (M +
H)+ at m/z 523.
-
Beispiel 280
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(1-methoxymethyl)tetrazol-5-yl}piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 279 beschriebenen Verfahren
hergestellt und durch SiO2-Flash-Säulenchromatographie
aus demselben Reaktionsgemisch abgetrennt, was einen hellgelben
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.19 (d, J = 6.9 Hz, 6H), 1.62–1.80 (br
m, 2H), 1.80–2.20
(br m, 2H), 2.20–2.39 (br
m, 2H), 3.12–3.38
(br m, 2H), 3.46 (s, 3H), 4.11 (septet, J = 6.9 Hz, 1H), 4.17–4.34 (br
m, 1H), 5.79 (s, 2H), 6.70 (br s, 1H), 7.05 (d, J = 15.3 Hz, 1H),
7.31 (d, J = 7.8 Hz, 1H), 7.35–7.68
(m, 5H), 8.42 (br s, 1H). MS (ESI+) (M +
H)+ at m/z 523.
-
Beispiel 281
-
(1-Methylindol-5-yl)[2-chlor-4-(E-((3-(1-pyrrolidin-2-onyl)-propylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 281A
-
Triisopropylsilyl(1-methylindol-5-yl)sulfid
-
Zu
einer Lösung
von 5-Brom-N-methylindol (300 mg, 1,43 mmol) in 5 ml Benzol in einem
verschlossenen Röhrchen
wurden unter Rühren
Pd(PPh3)4 (82 mg, 0,072 mmol) und anschließend KSTIPS (326 mg, 1,43 mmol)
gegeben. Das Gemisch wurde mit N2 gespült, das
Röhrchen
mit einem Deckel verschlossen, und das Reaktionsgemisch wurde 2
h lang am Rückfluss
gehalten. Dann wurde das Reaktionsgemisch abkühlen gelassen und zwischen
Et2O und Wasser ausgeschüttelt. Die organische Schicht
wurde mit Kochsalzlösung
gewaschen, über
Na2SO4 getrocknet
und im Vakuum konzentriert. Der Rückstand wurde auf einer SiO2-Flash-Chromatographiesäule gereinigt, wobei man mit
5% EtOAc/Hexanen eluierte, was 400 mg (88%) der Titelverbindung
als farbloses Öl
ergab.
-
Beispiel 281B
-
3-Chlor-4-((1-methylindol-5-yl)thio)benzaldehyd
-
Zu
einer Lösung
von Thiolsilylether (1,0 g, 3,13 mmol) in 5 ml DMF mit 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd (500
mg, 3,13 mmol) wurde bei Raumtemperatur unter Rühren CsF (5,7 mg, 0,38 mmol)
gegeben. Das Gemisch wurde über
Nacht gerührt,
bevor es in Wasser gegossen und mit Et2O
(2 × 25
ml) extrahiert wurde. Die kombinierte organische Schicht wurde mit
Wasser und Kochsalzlösung
gewaschen, über
Na2SO4 getrocknet und
im Vakuum konzentriert. Der Rückstand
wurde auf einer SiO2-Flash-Chromatographiesäule gereinigt,
wobei man mit 5–10%
EtOAc/Hexanen eluierte, was 650 mg (71%) der Titelverbindung als
weißen
Feststoff ergab.
-
Beispiel 281C
-
(1-Methylindol-5-yl)[2-chlor-4-(E-((3-(1-pyrrolidin-2-onyl)-propylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 92 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man die Benzoesäure durch Zimtsäure, die
aus dem oben beschriebenen Aldehyd hergestellt wurde, und Ammonium
durch 3-Aminopropyl-1-pyrrolidin-2-on
ersetzte, was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.74 (br m, 2H), 2.07 (br m,
2H), 2.44 (br m, 2H), 3.32 (br m, 2H), 3.40 (br m, 4H), 3.85 (s,
3H), 6.36 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.14 (d, J = 3.0 Hz, 1H), 7.36 (dd,
J = 1.5, 9.0 Hz, 1H), 7.41 (d, J = 9.0 Hz, 1H), 7.50 (s, 1H), 7.89
(d, J = 1.5 Hz, 1H). MS (ESI+) (M + H)+ at m/z 468, 470.
Analyse berechnet
für C25H26ClN3O2S·1,37H2O: C 60,95; H 5,88; N 8,53.
Gefunden:
C 60,97; H 5,98; N 8,46.
-
Beispiel 282
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(tetrazol-5-yl)piperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Verbindung von Beispiel 279 (75 mg, 0,14 mmol) wurde in 1 ml unverdünntem TFA
gelöst
und über Nacht
bei Umgebungstemperatur belassen. Dann wurde das Reagens im Vakuum
entfernt, und der Rückstand wurde
zweimal mit Benzol abgedampft. Das rohe Produkt wurde mit Gilson
Preparative HPLC gereinigt, wie es in Beispiel 38B beschrieben ist,
was die Titelverbindung als hellgelben Feststoff ergab (50 mg, 72%);
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.17
(d, J = 6.5 Hz, 6H), 1.25–1.39
(m, 1H), 1.69–1.81
(m, 1H), 2.09 (br s, 1H), 2.14–2.30
(m, 1H), 2.57–2.71
(m, 1H), 3.35–3.66
(m, 3H), 3.90–4.03
(m, 1H), 4.66–4.78
(m, 1H), 6.73 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 6.86 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.32
(dd, J = 2.1, 6.9 Hz, 1H), 7.42 (dd, J = 2.1, 8.7 Hz, 1H), 7.47–7.57 (m,
3H), 7.76 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 8.46 (d, J = 2.1 Hz, 1H). MS (ESI+) (M + H)+ at m/z
479.
Analyse berechnet für
C24H26N6O3S·0,28H2O: C 59,61; H 5,54; N 17,38.
Gefunden:
C 59,71; H 5,44; N 16,99.
-
Beispiel 283
-
(1-Methylindol-5-yl)[2-chlor-4-(E-((3-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 281C beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Aminopropylpyrrolidinon durch Ethylnipecotat
ersetzte, was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.26 (t, J = 7.5 Hz, 3H), 1.65–1.96 (m,
2H), 2.00–2.20
(m, 1H), 2.04 (s, 1H), 2.54 (br m, 1H), 3.12–3.34 (m, 1H), 3.85 (s, 3H),
3.92–4.07
(m, 1H), 4.07–4.20
(m, 1H), 4.15 (q, J = 7.5 Hz, 2H), 4.65–4.90 (m, 1H), 6.53 (d, J =
3.0 Hz, 1H), 6.57 (d, J = 8.1 Hz, 1H), 6.85 (d, J = 15.3 Hz, 1H),
7.08 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.14 (d, J = 3.0 Hz, 1H), 7.37 (dd, J
= 1.5, 8.7 Hz, 1H), 7.42 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.5 l (s, 1H), 7.51
(d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.89 (d, J = 1.5 Hz, 1H). MS (ESI+)
(M + H)+ at m/z 483, 485.
-
Beispiel 284
-
(1-Methylindol-5-yl)[2-chlor-4-(E-((3-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 155 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man den Ethylester von Beispiel 137 durch den
Ethylester von Beispiel 283 und KOH durch NaOH ersetzte, was einen
weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.45–1.69 (m, 1H), 1.69–1.98 (m,
2H), 1.98–2.22
(m, 1H), 2.51–2.70
(m, 1H), 3.05–3.47
(m, 1H), 3.80–4.20
(m, 2H), 3.85 (s, 3H), 4.47–4.68
(m, 1H), 6.53 (d, J = 3.0 Hz, 1H), 6.57 (d, J = 8.1 Hz, 1H), 6.87
(d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.08 (d, J = 8.1 Hz, 1H), 7.14 (d, J = 3.0
Hz, 1H), 7.37 (d, J = 9.0 Hz, 1H), 7.42 (d, J = 9.0 Hz, 1H), 7.51
(s, 1H), 7.52 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.89 (br s, 1H). MS (ESI+) (M – H
+ H)+ at m/z 453, 455.
-
Beisel 285
-
(1-Methylindol-5-yl)[2-chlor-4-(E-((4-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 281C beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Aminopropylpyrrolidinon durch Ethylisonipecotat
ersetzte, was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) d 1.26 (t, J = 7.5 Hz, 3H), 1.64–1.83 (m,
2H), 1.88–2.08
(m, 2H), 2.48–2.67
(m, 1H), 2.86–3.40
(m, 2H), 3.85 (s, 3H), 3.89–4.24
(m, 1H), 4.15 (q, J = 7.5 Hz, 2H), 4.24–4.65 (m, 1H), 6.53 (d, J = 3.0
Hz, 1H), 6.58 (d, J = 8.1 Hz, 1H), 6.81 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.07
(d, J = 8.1 Hz, 1H), 7.14 (d, J = 3.0 Hz, 1H), 7.37 (dd, J = 1.5,
9.0 Hz, 1H), 7.50 (d, J = 9.0 Hz, 1H), 7.50 (d, J = 15.3 Hz, 1H),
7.88 (d, J = 1.5 Hz, 1H). MS (ESI+) (M +
H)+ at m/z 483, 485.
-
Beispiel 286
-
(1-Methylindol-5-yl)[2-chlor-4-(E-((3-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 155 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man den Ethylester von Beispiel 137 durch den
Ethylester von Beispiel 285 und KOH durch NaOH ersetzte, was einen
weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.60–1.90 (m, 2H), 1.90–2.10 (m,
2H), 2.57–2.72
(m, 1H), 2.80–3.40
(m, 2H), 3.85 (s, 3H, 3.91–4.20
(m, 1H), 4.30–4.68
(m, 1H), 6.53 (d, J = 3.0 Hz, 1H), 6.57 (d, J = 8.1 Hz, 1H), 6.80
(d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.07 (d, J = 8.1 Hz, 1H), 7.15 (d, J = 3.0
Hz, 1H), 7.37 (dd, J = 1.5, 9.0 Hz, 1H), 7.51 (d, J = 9.0 Hz, 1H),
7.51 (s, 1H), 7.51 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.89 (br s, 1H). MS (ESI+) (M + H)+ at m/z
455, 457.
Analyse berechnet für C24H23ClN2O3S·0,42H2O: C 62,32; H 5,20; N 6,06.
Gefunden:
C 62,35; H 5,30; N 5,87.
-
Beispiel 287
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-(1-methylpyrrolidin-2-yl)-ethylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 8.44
(d, 1H, J = 1.8 Hz), 7.56 (d, 1H, J = 3.7 Hz), 7.50–7.58 (m,
3H), 7.43 (DD, 1H, J = 1.84, 8.4 Hz), 7.30 (dd, 1H, J = 2.2, 6.8
Hz), 6.78 (d, 1H, J = 8.5 Hz), 6.52 (d, 1H, J = 15.8 Hz), 3.63 (m,
2H), 3.42 (m, 3H), 3.00 (m, 1H), 3.78 (m, 1H), 2.59 (s, 3H), 2.05
(m, 1H), 2.00 (m, 5H), 1.18 (d, 6H, J = 7.0 Hz). MS (ESI) m/z 454,
490.
-
Beispiel 288
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-(pyrrolidin-1-yl)piperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl]phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 8.43
(d, 1H, J = 1.8 Hz), 7.57 (d, 1H, J = 8.5 Hz), 7.51–7.55 (m,
3H), 7.41 (dd, 1H, J = 1.84, 8.8 Hz), 7.31 (dd, 1H, J = 2.4, 7.5
Hz), 6.92 (d, 1H, J = 15.4 Hz), 6.70 (d, 1H, J = 8.5 Hz), 4.70 (m, 1H),
4.10 (m, 1H), 3.44 (pent, 1H, J = 6.8 Hz), 3.16 (m, 1H), 2.80 (br,
4H), 2.55 (br, 1H), 2.03 (m, 4H), 1.90 (m, 4H), 1.65 (m, 1H), 1.18
(d, 6H, J = 7.0 Hz). MS (ESI) m/z 480, 959.
-
Beispiel 289
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-((4-sulfopiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 8.63
(d, 1H, J = 1.8 Hz), 7.92 (dd, 1H, J = 1.8, 8.8 Hz), 7.60 (m, 3H),
7.47 (d, 1H, J = 14.2 Hz), 7.42 (d, 1H, J = 14.2 Hz), 6.62 (d, 1H,
J = 8.5 Hz), 4.45 (m, 2H), 4.38 (m, 2H), 3.34 (m, 1H), 3.00 (m,
2H), 2.70 (m, 1H), 2.60 (m, 2H), 1.14 (d, 6H, J = 6.9 Hz). MS (ESI)
m/z 491, 981.
-
Beispiel 290
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-hydroxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 8.43
(s, 1H), 7.50–7.62
(m, 4H), 7.41 (d, 1H, J = 8.1 Hz), 6.97 (m, 1H), 6.69 (d, 1H, J
= 8.1 Hz), 3.85 (m, 2H), 3.65 (m, 1H), 3.50 (m, 3H), 1.93 (m, 2H),
1.65 (m, 2H), 1.18 (d, 6H, J = 6.6 Hz). MS (ESI) m/z 427, 449, 853,
875.
-
Beispiel 291
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-((ethansulfonylamino)-carbonyl)piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 227 beschriebenen Verfahren
hergestellt. Das Produkt wurde durch Umkehrphasen-HPLC gereinigt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.34
(t, J = 7.0 Hz, 2H), 1.44 (t, J = 7.0 Hz, 3H), 1.95 (br, 1/2H),
2.20 (br, 1/2H), 2.68 (br, 1H), 3.14 (q, J = 7.0 Hz, 2H), 3.45 (m,
1H), 3.65 (m, 1H), 3.93 (m, 1H), 4.30 (m, 4H), 4.50–4.60 (br, 2H),
6.92 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 6.98–7.04
(m, 3H), 7.06 (m, 1H), 7.40 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 7.65 (m, 1H), 7.75
(s, 1H). MS (APCI) m/z 585 (M + H)–.
-
Beispiel 292
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-((p-toluolsulfonylamino)-carbonyl)piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach dem in Beispiel 229 beschriebenen Verfahren
hergestellt.
1H NMR (CDCl3,
300 MHz) δ 1.25
(m, 2H), 1.55 (m, 1H), 1.70–2.25
(br, 1H), 2.41 (d, J = 13.0 Hz, 3H), 2.55 (br, 1H), 3.50–3.80 (br,
2H), 4.20–4.35
(m, 4H), 4.68–4.75
(m, 2H), 6.90 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 7.00–7.10 (m, 2H), 7.30 (d, J =
8.0 Hz, 1H), 7.81 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 7.91 (m, 1H). MS (Cl/NH3) m/z 647 (M + H)+.
Analyse
berechnet für
C31H29F3N2O6S2·0,5H2O: C 56,78; H 4,61; N 4,27.
Gefunden:
C 56,86; H 4,69; N 4,35.
-
Beispiel 293
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-((ethansulfonylamino)-carbonyl)piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 227 beschriebenen Verfahren
hergestellt, was einen weißen
Schaum ergab.
1H NMR (CDCl3,
300 MHz) δ 1.35–1.40 (m,
2H), 1.44 (t, J = 7.0 Hz, 3H), 1.76 (m, 1H), 2.0 (m, 1H), 2.50–3.20 (br,
1H), 3.15 (q, J = 7.0 Hz, 2H), 3.40–3.55 (m, 2H), 4.25–4.32 (m,
4H), 4.52 (br, 2H), 6.90 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 6.98–7.05 (dd,
J = 2.0, 8.0 Hz, 2H), 7.06 (d, J = 2.0 Hz, 1H), 7.40 (m, 1H), 7.60
(m, 1H), 7.75 (s, 1H), 8.22 (br, 1H). MS (APCI) m/z 585 (M + H)+.
Analyse berechnet für C26H27F3N2O6S2·0,8 H2O: C 52,13; H 4,81; N 4,68.
Gefunden:
C 52,14; H 4,80; N 4,66.
-
Beispiel 294
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((2-(tetrazol-5-yl)morpholin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Das
entsprechende Nitril (160 mg, 0,336 mmol, hergestellt nach den Verfahren
von Beispiel 1), Natriumazid (56,6 mg, 0,872 mmol), n-Bu3SnCl und THF wurden in einem Reaktionsröhrchen miteinander
gemischt, mit Stickstoff gespült
und über
Nacht unter Rückfluss
erhitzt. Dann wurde das Gemisch auf Umgebungstemperatur abgekühlt, und
1 N HCl wurde hinzugefügt.
Das Gemisch wurde dreimal mit Ethylacetat extrahiert, und die kombinierten
organischen Phasen wurden über
MgSO4 getrocknet. Das Gemisch wurde über einen
kurzen Pfropf aus Silicagel filtriert, was 96 mg (56% Ausbeute)
des gewünschten
Materials ergab.
1H NMR (DMSO-d6, 500 MHz, 100°C) δ 7.99 (d, 1H, J = 1.7 Hz), 7.79
(dd, 1H, J = 2.0, 8.6 Hz), 7.50 (d, 1H, 3 = 15.3 Hz), 7.24 (d, 1H,
J = 15.6 Hz), 7.14 (d, 1H, J = 8.2 Hz), 6.96 (m, 1H), 6.94 (d, 1H,
J = 2.1 Hz), 6.92 (m, 1H), 4.60 (dd, 1H, J = 3.0, 9.8 Hz), 4.50
(br d, 1H, J = 12.2 Hz), 4.26 (m, 5H), 4.17 (m, 1H), 4.00 (dt, 1H,
J = 3.2, 11.6 Hz), 3.72 (td, 1H, J = 3.0, 11.0 Hz), 3.43 (br m,
1H), 3.29 (br m, 1H). MS (ESI) m/z –518.
Analyse berechnet
für C23H20F3N5O4S·1,83HOAc:
C 50,88; H 4,38; N 11,13.
Gefunden: C 50,61; H 4,46; N 11,4.
-
Beispiel 295
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-butyl-5-(tetrazol-5-yl)morpholin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 295A
-
2-Butyl-5-cyanmorpholin
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 260A beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Ethanolamin durch 2-Aminohexanol ersetzte.
-
Beispiel 295B
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-butyl-5-cyanmorpholin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 260B beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man das Morpholin von Beispiel 260A durch die
Verbindung von Beispiel 295A ersetzte.
-
Beispiel 295C
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((2-butyl-5-(tetrazol-5-yl)morpholin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 262 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man die Nitrilverbindung von Beispiel 260 durch
die Verbindung von Beispiel 295B ersetzte, was einen hellgelben Feststoff
ergab.
1H-NMR (CDCl3,
300 MHz, 3:2-Gemisch von Diastereomeren) δ 0.89 (t, J = 7.5 Hz, 1H), 1.01
(br m, 1H), 1.19 (d, J = 6.5 Hz, 6H), 1.23–1.43 (m, 4H), 1.68–1.84 (m,
1H), 3.10–3.61
(m, 2H), 3.83–4.17
(m, 2H), 4.40–5.26
(m, 2H), 6.67–6.77
(m, 1H), [6.91 (d), 7.02 (d), J = 15.3 Hz, 1H in total], 7.25–7.37 (m,
2H), 7.44–7.60
(m, 3H), [7.67 (d), 7.79 (d), J = 15.3 Hz, 1H in total], 8.43–8.50 (m,
1H). MS (ESI+) (M – H)+ at
m/z 535.
-
Beispiel 296
-
(2-(und 3-)(Hydroxymethyl)benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 296A
-
Triisopropylsilyl(2-(und
3-)hydroxymethylbenzodioxan-6-yl)sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 281A beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 5-Brom-N-methylindol durch ein Gemisch von
6-Brom-2-hydroxymethylbenzoldioxan
und 6-Brom-3-hydroxymethylbenzoldioxan ersetzte.
-
Beispiel 296B
-
(2-(und 3-)(Hydroxymethyl)benzodioxan-6-yl)(2-nitro-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 281B beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd durch 4-Chlor-3-nitrocinnamid
ersetzte, was einen hellgelben Feststoff ergab. 1H-NMR
(CDCl3, 300 MHz, 3:2-Gemisch von Diastereomeren)
δ [2.11 (s),
2.15 (s), 3H in total], 3.48–3.83
(m, 8H), 3.83–4.04
(m, 2H), 4.20 (dd, J = 8.4, 11.4 Hz, 1H), 4.26–4.44 (m, 2H), 6.89 (d, J =
5.7 Hz, 1H), 6.92 (s, 1H ), 6.97–7.11 (m, 1H), 7.04 (d, J =
l 5.0 Hz, 1H), 7.14 (d, J = 2.1 Hz, 1H), 7.46 (br d, J = 9.0 Hz,
1H), 7.65 (d, J = 15.0 Hz, 1H), 8.41 (d, J = 2.1 Hz, 1H). MS (ESI+) (M + H)+ at m/z
500.
-
Beispiel 297
-
(2-(und 3-)(Hydroxymethyl)benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 296B beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man das Acetylpiperazin-4-chlor-3-nitrocinnamid
durch 3-Aminopropyl-1-pyrrolidin-3-on-4-chlor-3-nitrocinnamid
ersetzte, was einen hellgelben Feststoff ergab. 1N-NMR
(CDCl3, 300 MHz, 3:2-Gemisch von Diastereomeren)
δ 1.75 (br
m, 2H), 2.08 (p, J = 7.5 Hz, 2H), 2.45 (t, J = 7.5 Hz, 2H), 3.27–3.48 (m,
6H), 3.82–4.03
(m, 2H), 4.13–4.44
(m, 3H), 6.49 (d, J = 15.0 Hz, 1H), 6.88 (d, J = 8.4 Hz, 1H), [6.99
(d), 7.01 (d), J = 8.4 Hz, 1H in total], [7.06 (dd), 7.08 (dd),
J = 1.5, 2.4 Hz, 1H in total], [7.13 (d), 7.14 (d), J = 2.4 Hz,
1H in total], 7.17 (br s, 1H), 7.46 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.54 (d,
J = 15.0 Hz, 1H), 8.36 (d, J = 1.5 Hz, 1H). MS (ESI+)
(M + H)+ at m/z 514.
-
Beispiel 298
-
(2-(und 3-)(Hydroxymethyl)benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 281 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 6-Thiolsilylindol durch den in Beispiel 296A
beschriebenen Thiolsilylether und 3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd durch
4-Fluor-3-trifluormethylbenzaldehyd ersetzte, was einen weißen Feststoff
ergab. 1H-NMR (CDCl3,
300 MHz, 3:2-Gemisch von Diastereomeren) δ 1.75 (br m, 2H), 2.09 (br m,
2H), 2.45 (br m, 2H), 3.25–3.60
(m, 6H), 3.80–4.43
(m, 5H), 6.46 (d, J = 15.3 Hz, 1H), [6.92 (d), 6.95 (d), J = 6.8
Hz, 1H in total], [7.03 (d), 7.04 (d), J = 8.1 Hz, 1H in total],
7.06–7.10
(m, 1H), 7.13 (br s, 1H), 7.42 (d, J = 8.1 Hz, 1H), 7.54 (d, J =
15.3 Hz, 1H), 7.77 (s, 1H). MS (ESI+) (M
+ H)+ at m/z 537.
-
Beispiel 299
-
(3-Hydroxymethyl)benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)-prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 299A
-
3-(Hydroxymethyl)-6-brombenzodioxan
-
Zu
einer Lösung
von 5-Bromsalicylaldehyd (5,0 g, 24,9 mmol) und Epichlorhydrin (5,6
ml, 72,1 mmol) in 20 ml DMF wurde bei 80°C unter Rühren langsam portionsweise
K2CO3 gegeben. Dann
wurde das resultierende Gemisch 3 h lang auf 90°C erhitzt. Die Reaktion wurde
dann abgebrochen, Wasser wurde hinzugefügt, und es wurde mit Diethylether
extrahiert. Die organischen Extrakte wurden mit Wasser und Kochsalzlösung gewaschen, über Na2SO4 getrocknet und
im Vakuum konzentriert. Der Rückstand
wurde durch SiO2-Flash-Säulenchromato graphie gereinigt,
wobei man mit 15–30%
EtOAc/Hexanen eluierte, was 2,82 g (44%) der Titelverbindung als
farbloses Öl
ergab.
-
Zu
einer Lösung
des Aldehyds (2,82 g, 11 mmol) in 35 ml CHCl3 wurde
unter Rühren
mCPBA (2,27 g, 13 mmol) gegeben. Das Gemisch wurde 30 min lang bei
Umgebungstemperatur gerührt
und dann 2 h lang auf 50°C
erhitzt. Dann wurde die Reaktion mit wässrigem Na2S2O5 abgelöscht und
mit Et2O (2 × 50 ml) extrahiert. Die kombinierten
organischen Schichten wurden mit wässrigem NaHCO3 und
Kochsalzlösung
gewaschen, über
Na2SO4 getrocknet
und im Vakuum konzentriert, was 2,92 g rohes Produkt ergab, das
ohne Reinigung in der nächsten
Stufe verwendet wurde.
-
Zu
einer Lösung
des oben beschriebenen rohen Formiats (2,92 g) in 5 ml THF wurde
unter Rühren
3 N wässrige
NaOH (3,9 ml, 11,7 mmol) gegeben. Dann wurde das Reaktionsgemisch
4 h lang auf 70°C
erhitzt. Das Reaktionsgemisch wurde dann zwischen EtOAc und Wasser
ausgeschüttelt.
Dann wurde die organische Schicht mit Kochsalzlösung gewaschen, über Na2SO4 getrocknet und
im Vakuum konzentriert, was 2,50 g (93% über zwei Stufen) der Titelverbindung
ergab.
-
Beispiel 299B
-
Triisopropyl(3-(hydroxymethyl)benzodioxan-6-yl)sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 281A beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 5-Brom-N-methylindol durch das Bromid von
Beispiel 299A ersetzte.
-
Beispiel 299C
-
(3-Hydroxymethyl)benzodioxan-6-yl)[2-nitro-4-(E-((3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)-prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 297 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man das Gemisch der Thiolsilylether von Beispiel
296A durch die Verbindung von Beispiel 299B ersetzte, was einen weißen Feststoff
ergab.
1H NMR (CDCl3,
300 MHz) δ 1.74
(br m, 2H), 2.08 (t, J = 7.5 Hz, 2H), 2.44 (t, J = 7.5 Hz, 2H),
3.25–3.53
(m, 6H), 3.88 (dd, J = 4.8, 16.8 Hz, 1H), 3.97 (dd, J = 4.8, 16.8
Hz, 1H), 4.21 (dd, J = 3.1, 12.9 Hz, 1H), 4.26–4.36 (m, 1H), 4.40 (dd, J
= 2.4, 12.9 Hz, 1H), 6.49 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 6.88 (d, J = 8.7
Hz, 1H), 7.00 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.07 (dd, J = 2.4, 8.7 Hz, 1H),
7.14 (d, J = 2.4 Hz, 1H), 7.20 (br s, 1H), 7.46 (dd, J = 0.9, 8.7
Hz, 1H), 7.54 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 8.36 (s, 1H). MS (ESI+) (M + H)+ at m/z
514.
Analyse berechnet für
C25H27N3O7S·0,82H2O: C 56,83; H 5,46; N 7,95.
Gefunden:
C 56,84; H 5,18; N 7,74.
-
Beispiel 300
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((3-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 263 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 4-Fluor-3-trifluormethylbenzaldehyd durch
3-Chlor-4-fluorbenzaldehyd
ersetzte, was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.64–1.88 (br m, 2H), 1.95–2.09 (br
m, 2H), 2.57–2.73
(m, 1H), 2.90–3.17
(m, 1H), 3.17–3.50
(m, 1H), 3.90–4.19
(m, 1H), 4.25–4.36
(m, 4H), 4.39–4.66
(m, 1H), 6.75 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.84 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 6.93
(d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.03 (dd, J = 2.4, 8.7 Hz, 1H), 7.08 (d, J
= 2.4 Hz, 1H), 7.18 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.51 (s, 1H), 7.54 (d,
J = 15.3 Hz, 1H). MS (ESI+) (M + H)+ at m/z 460, 462.
-
Beispiel 301
-
(2-(und 3-)(Aminomethyl)benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 301A
-
(2-(und 3-)(Mesyloxymethyl)benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
des Alkohols von Beispiel 298 (200 mg, 0,37 mmol) in 2 ml Methylenchlorid
mit Et3N (104 ml, 0,74 mmol) wurde unter
Rühren
tropfenweise Methansulfonylchlorid (35 ml, 0,56 mmol) gegeben. Dann
wurde das Gemisch eine Stunde lang bei Umgebungstemperatur gerührt. Das
Reaktionsgemisch wurde dann in 3 N HCl gegossen und mit EtOAc (2 × 10 ml)
extrahiert. Die kombinierten organischen Schichten wurden mit wässrigem
NaHCO3 und Kochsalzlösung gewaschen, über Na2SO4 getrocknet und
im Vakuum konzentriert, was 275 mg rohes Produkt ergab, das ohne
Reinigung in der nächsten
Stufe verwendet wurde.
-
Beispiel 301B
-
(2-(und 3-)(Azidomethyl)benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösungssuspension
von NaN3 (44 mg, 0,68 mmol) in 1 ml DMSO
wurde unter Rühren
Mesylat (275 mg) in 0,5 ml DMSO-Lösung gegeben. Dann wurde das
Reaktionsgemisch 2 h lang auf 70°C
erhitzt und dann auf Raumtemperatur abgekühlt, Wasser wurde hinzugefügt, und
es wurde mit EtOAc (2 × 10
ml) extrahiert. Die kombinierten organischen Schichten wurden mit
Wasser und Kochsalzlösung
gewaschen, über Na2SO4 getrocknet und
im Vakuum konzentriert. Der Rückstand
wurde durch SiO2-Flash-Säulenchromatographie gereinigt,
wobei man mit 5–10%
MeOH/EtOAc eluierte, was 35 mg (17%, zwei Stufen) der Titelverbindung als
hellbraunes Öl
ergab.
-
Beispiel 301C
-
(2-(und 3-)(Aminomethyl)benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
sZu
einer Lösung
von Azid (230 mg, 0,41 mmol) in 1 ml THF wurden PPh3 (118
mg, 0,45 mmol) und anschließend
ein Tropfen Wasser gegeben. Dann wurde das Gemisch eine Stunde lang
bei Raumtemperatur gerührt.
Das flüchtige
Lösungsmittel
wurde dann im Vakuum entfernt, und das rohe Produkt wurde mit Gilson Preparative
HPLC gereinigt, wie es in Beispiel 38B beschrieben ist, was 25 mg
(11%) der Titelverbindung ergab. Hellbraunes Öl; 1H-NMR
(CDCl3, 300 MHz, 3:2-Gemisch von Diastereomeren) δ 1.74 (br
m, 2H), 1.96–2.16
(m, 2H), 2.35–2.50
(m, 2H), 3.23–3.47
(m, 6H), 3.92–4.63
(m, 5H), 6.41–6.55
(m, 1H), 6.83–7.10
(m, 3H), 7.36–7.58
(m, 3H), 7.67–7.67
(m, 2H). MS (ESI+) (M + H)– at
m/z 536.
Analyse berechnet für C26H28F3N3O4S·0H2O: C 58,31; H 5,27; N 7,85.
Gefunden:
C 58,34; H 5,48; N 7,78.
-
Beispiel 302
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(methylaminocarbonyl)morpholin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 6.6 Hz, 6H); 2.61 (d, J = 4.8 Hz, 3H); 3.14–4.62 (br
m, 7H); 3.30–3.40
(m, 1H); 6.63 (d, J = 8.8 Hz, 1H); 7.32–7.62 (m, 6H); 7.80–7.97 (m,
2H); 8.66(d, J = 1.5 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at
m/z 470.
Analyse berechnet für C24H27N3S1O5·0,8H2O: C 59,58; H 5,96; N 8,68.
Gefunden:
C 59,57; H 5,94; N 8,72.
-
Beispiel 303
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(hydroxymethyl)morpholin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 2.70–3.51
(br m, 5H); 3.30–3.40
(m, 1H); 3.83–3.93 (m,
1H); 4.03–4.47
(br m, 2H); 4.74–4.82
(m, 1H); 6.64 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.30–7.62 (m, 6H); 7.86–7.94 (m, 1H);
8.59–8.65
(m, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 443.
Analyse
berechnet für
C23H26N2S1O5: C 62,43; H 5,92;
N 6,33.
Gefunden: C 62,12; H 6,20; N 6,06.
-
Beispiel 304
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(acetoxymethyl)morpholin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 7.1 Hz, 6H); 2.04 (s, 3H); 3.30–3.40 (m, 1H); 2.58–4.41 (br
m, 9H); 6.64 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.30–7.62 (m, 6H); 7.90 (dd, J
= 8.5, 1.8 Hz, 1H); 8.59–8.65
(m, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 485.
Analyse
berechnet für
C25H28N2S1O6: C 61,97; H 5,82;
N 5,78.
Gefunden: C 61,85; H 5,84; N 5,68.
-
Beispiel 305
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(aminomethyl)morpholin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 7.0 Hz, 6H); 2.61 (d, J = 5.5 Hz, 2H); 2.49–3.60 (br
m, 5H); 3.82–3.93
(m, 1H); 4.13–4.45
(m, 2H); 6.64 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.32–7.62 (m, 6H); 7.88–7.95 (m,
1H); 8.59–8.67(m,
1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 442.
Analyse
berechnet für
C23H27N3S1O4·0,4H2O: C 61,55; H 6,25; N 9,36.
Gefunden:
C 61,60; H 6,25; N 9,00.
-
Beispiel 306
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-(acetamidomethyl)morpholin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 1.82 (s, 3H); 2.70–3.50 (br m, 7H); 3.85–3.94 (m,
1H); 4.13–4.40
(m, 2H); 6.64 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.32–7.62 (m, 6H); 7.88–8.06 (m,
1H); 8.59–8.67(m,
1H). MS (APCI) (M + H)– at m/z 484.
Analyse
berechnet für
C25H29N3S1O5·0,27H2O: C 61,47; H 6,10; N 8,60.
Gefunden:
C 61,50; H 6,34; N 8,53.
-
Beispiel 307
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 300 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Ethylisonipecotat durch N-(3'-Aminopropyl)-2-pyrrolidinon
ersetzte.
1H NMR (CDCl3,
300 MHz) δ 1.75
(br s, 2H), 2.02–2.34
(m, 2H), 2.40–2.50
(m, 2H), 3.30–3.50
(m, 6H), 4.28–4.33
(m, 4H), 6.40 (br, 1H), 6.75 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 6.93 (d, J = 8.5
Hz, 1H), 7.02 (dd, J = 2.0, 8.0 Hz, 1H), 7.08 (d, J = 2.0 Hz, 1H),
7.18 (d, J = 8.5 Hz, 1H), 7.45 (m, 1H), 7.50 (s, 1H). MS (ESI) m/z
473 (M + H)+.
Analyse berechnet für C24H25ClN2O4S·0,5H2O: C 59,81; H 5,44; N 5,81.
Gefunden:
C 59,76; H 5,80; N 5,43.
-
Beispiel 308
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((3-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 300 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Ethylisonipecotat durch Ethylnipecotat ersetzte.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.25
(t, J = 7.0 Hz, 3H), 1.60–1.90
(br, 2H), 2.10 (br, 1H), 2.52 (br, 1H), 3.00–3.50 (br, 2H), 3.80 (br, 1H),
4.10–4.20
(m, 4H), 4.28–4.35
(m, 4H), 6.74 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 6.92 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 7.02
(dd, J = 2.0, 8.0 Hz, 1H), 7.08 (d, J = 2.0 Hz, 1H), 7.18 (m, 1H),
7.50–7.03
(m, 3H). MS (ESI) m/z 488 (M + H)+.
Analyse
berechnet für
C25H26ClNO5SNa·0,5H2O: C 60,42; H 5,48; N 2,82.
Gefunden:
C 60,61; H 5,51; N 2,42.
-
Beispiel 309
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((2-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach dem in Beispiel 300 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Ethylisonipecotat durch Ethylpipecolinat
ersetzte.
1H NMR (CDCl3,
300 MHz) δ 1.30
(t, J = 7.0 Hz, 3H), 1.30–1.50
(br,3H), 1.55–1.85
(br, 3H), 2.30 (m, 1H), 4.00 (m, 1H), 4.20 (m, 2H), 4.30 (m, 4H),
5.44 (br, 1H), 6.85 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 6.90 (d, J = 8.0 Hz, 1H),
7.00 (dd, J = 2.0, 8.0 Hz, 1H), 7.07 (d, J = 2.0 Hz, 1H), 7.10–7.20 (m,
2H), 7.22 (m, 1H), 7.50 (s, 1H). MS (ESI) m/z 488 (M + H)+.
Analyse berechnet für C25H26ClNO5S: C 61,53; H 5,37; N 2,87.
Gefunden:
C 61,86; H 5,63; N 2,56.
-
Beispiel 310
-
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-[(morpholin-1-yl)-carbonyl]ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 310A
-
2,3-Dichlor-4-trifluormethansulfonyloxybenzaldehyd
-
2,3-Dichlor-4-hydroxybenzaldehyd
(9,10 g, J. Med. Chem. 19 (4), 534, 1994) wurde bei Raumtemperatur
in 45 ml Pyridin gelöst.
Die Lösung
wurde in ein Eisbad gestellt, und unmittelbar danach wurden 15,63
g Trifluormethansulfonsäureanhydrid
langsam hinzugefügt.
[Man beachte: Wenn die Pyridinlösung
vor der Zugabe von Trifluormethansulfonsäureanhydrid auf 0°C abgekühlt wird,
kristallisiert der Aldehyd aus, und das Gemisch kann nicht gerührt werden.]
Nachdem die Zugabe beendet ist, wurde das dunkle Gemisch 1 Stunde lang
bei Raumtemperatur gerührt.
Dann wurde es unter Rühren
in ein Gemisch aus Eiswasser, 100 ml konzentriertes HCl und Ether
gegossen. [Man beachte: Nicht alles ist in diesem Gemisch löslich.]
Die Etherschicht wurde abgetrennt, über Natriumsulfat getrocknet,
und das Lösungsmittel
wurde entfernt. Warmes Heptan wurde zu diesem Rückstand gegeben, und unlösliches
Material wurde abfiltriert. Die Lösung wurde konzentriert, was
8,74 g (57% Ausbeute) Produkt als orangefarbenes Öl ergab,
das im Kühlschrank
erstarrte.
-
Beispiel 310B
-
2,3-Dichlor-4-(2-methoxyphenylthio)benzaldehyd
-
2,3-Dichlor-4-trifluormethansulfonyloxybenzaldehyd
(2,50 g) wurde in 6 ml Acetonitril gelöst. 2-Methoxybenzolthiol (2,55
g 70% reines Material, 50% Überschuss)
wurde hinzugefügt.
Unter Kühlung
wurden langsam 2,50 g Diisopropylethylamin hinzugefügt. Die
Lösung
wurde aus dem Eisbad entnommen, woraufhin sich ein Feststoff bildete.
Die Lösung
wurde 5 Minuten lang in einem Wasserbad von 50°C erwärmt. Weiteres Acetonitril (5
ml) wurde hinzugefügt,
und das Gemisch wurde in Eis gekühlt
und dann filtriert, wobei man 2,047 g Produkt erhielt, Schmp. 137–139°C.
-
Beispiel 310C
-
2,3-Dichlor-4-(2-methoxyphenylthio)zimtsäure
-
Ein
Gemisch aus 2,3-Dichlor-4-(2-methoxyphenylthio)benzaldehyd (2,03
g), 1,44 g Malonsäure,
5 ml Pyridin und 0,100 g Piperidin wurde 1,5 Stunden lang auf 115°C erhitzt.
Das Gemisch wurde abgekühlt,
und Eis und HCl wurden hinzugefügt.
Der resultierende Feststoff wurde filtriert, mit Wasser gewaschen
und in Tetrahydrofuran gelöst.
Diese Lösung
wurde über
Natriumsulfat getrocknet, das Lösungsmittel
wurde entfernt, und Ether wurde hinzugefügt, was 1,733 g Produkt ergab,
Schmp. 187–188°C.
-
Beispiel 310D
-
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-[(morpholin-1-yl)-carbonyl]ethenyl)phenyl]sulfid
-
sDie
Titelverbindung wurde nach dem Verfahren von Beispiel 1 hergestellt,
wobei man die Zimtsäure von
Beispiel 310C verwendete, was einen weißen Feststoff ergab, Schmp.
161–162°C.
1H-NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 3.83
(s, 3H), 6.55 (d, J = 9 Hz, 1H), 6.70 (broad d, J = 15 Hz, 1H),
6.99–7.05
(m, 2H), 7.26 (d, J = 9 Hz, 1H), 7.43–7.50 (m, 2H), 8.07 (broad
d, J = 15 Hz, 1H)
Analyse berechnet für C20H19Cl2NO3S:
C 56,61; H 4,51; N 3,30.
Gefunden: C 56,75; H 4,57; N 2,61.
-
Beispiel 311
-
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dimethyl-4-(E-[(morpholin-1-yl)-carbonyl]ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 310 hergestellt.
1H-NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 2.39
(s, 3H), 2.42 (s, 3H), 3.60–3.80
(m, 8H), 3.90 (s, 3H), 6.69 (d, J = 15 Hz, 1H), 6.82–6.94 (m,
3H), 7.05 (d, J = 9Hz, 1H), 7.20–7.30 (m, 2H), 8.O6 (d, J =
15 Hz, 1H).
Analyse berechnet für C22H25NO3S: C 68,91;
H 6,57; N 3,65.
Gefunden: C 68,75; H 6,67; N 3,24.
-
Beispiel 312
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((indol-5-ylamino)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 11.04
(s, 1H), 10.10 (s, 1H), 8.52 (d, 1H, J = 1.5 Hz), 8.02 (s, 1H),
7.81 (dd, 1H, J = 1.8, 8.5 Hz), 7.53–6.63 (m, 4H 7.39 (m, 1H),
7.25–7.35
(m, 3H), 6.94 (d, 1H, J = 15.8 Hz), 7.72 (d, 1H, J = 8.5 Hz), 6.40
(m, 1H), 3.33 (m, 1H), 1.16 (d, 6H, J = 6.6 Hz). MS (ESI) m/z 458,
480, 915.
Analyse berechnet für C26N23N3O3S·0,22H2O: C 67,67; H 5,12; N 9,10.
Gefunden:
C 67,68; H 5,19; N 9,08.
-
Beispiel 313
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((3-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde durch die Hydrolyse der Verbindung von Beispiel
308 unter basischen Bedingungen (wässrige NaOH/EtOH) hergestellt.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.10–1.40 (m,
2H), 1.60 (m, 1H), 1.76–1.96
(m, 3H), 2.88 (m, 1H), 3.98 (m, 1H), 3.98 (m, 1H), 4.30 (m, 4H),
6.72 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 7.02 (m, 3H), 7.30 (m, 2H), 7.48 (m, 1H),
7.92 (m, 1H). MS (ESI) m/z 458 (M + H)+.
Analyse
berechnet für
C23H21ClNO5SNa: C 55,76; H 4,58; N 2,83.
Gefunden:
C 55,76; H 4,78; N 2,63.
-
Beispiel 314
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((3-(tetrazol-5-yl)piperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 282 beschriebenen Verfahren
hergestellt, was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.66–1.80 (m, 2H), 2.10–2.30 (m,
2H), 2.64 (m, 1H), 3.55 (m, 2H), 3.98 (m, 1H), 4.25 (m, 1H), 4.30–4.36 (m,
4H), 6.72 (dd, J = 3.0, 12.0 Hz, 2H), 6.93 (d, J = 8.0 Hz, 1H),
7.03 (dd, d = 2.0, 8.0 Hz, 1H), 7.09 (d, J = 2.0 Hz, 1H), 7.20 (d,
J = 8.5 Hz, 1H), 7.52 (s, 1H), 7.70 (d, J = 15.0 Hz, 1H). MS (ESI)
m/z 484 (M + H)+.
Analyse berechnet
für C23H22ClN5O3S·0,38H2O: C 56,28; H 4,67; N 14,27.
Gefunden:
C 56,46; H 4,58; N 13,94.
-
Beispiel 315
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((4-(tert-butoxycarbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 300 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Ethylisonipecotat durch 1-Boc-Piperazin ersetzte.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.50
(s, 9H), 3.50 (br, s 4H), 3.70 (br, 4H), 4.28–4.35 (m, 4H), 6.74 (d, J =
8.0 Hz, 1H), 6.82 (m, 1H), 6.92 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 7.02 (dd, J
= 2.0, 8.0 Hz, 1H), 7.17 (d, J = 2.0 Hz, 1H), 7.28 (d, J = 8.0 Hz,
1H), 7.50 (s, 2H), 7.58 (m, 1H). MS (ESI) m/z 517 (M + H)+.
Analyse berechnet für C26H29ClN2O5S·0,1H2O: C 60,19; H 5,67; N 5,40.
Gefunden:
C 60,20; H 5,97; N 5,11.
-
Beispiel 316
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((2-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde durch die Hydrolyse der Verbindung von Beispiel
309 unter basischen Bedingungen (wässrige NaOH/EtOH) hergestellt.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.10–1.40 (m,
3H), 1.45–1.60
(m, 2H), 2.25–2.45
(m, 2H), 2.55–2.80
(m, 1H), 4.30 (m, 4H), 4.50 (m, 1H), 6.70 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 7.00
(m, 3H),7.10 (m, 1H), 7.25 (d, J = 16.0 Hz, 1H), 7.48 (d, J = 8.0
15.5 Hz, 1H), 7.90 (d, J = 15.5 Hz, 1H). MS (ESI) m/z 458 (M + H)+.
Analyse berechnet für C23H21ClNO5SNa·1,3H2O: C 54,69; H 4,73; N 2,45.
Gefunden:
C 54,67; H 4,71; N 2,77.
-
Beispiel 317
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((3-(tetrazol-5-yl)morpholin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 262 beschriebenen Verfahren
hergestellt.
1H NMR (CDCl3,
300 MHz) δ 1.50–1.70 (m,
2H), 3.15 (br, 1H), 3.70–3.90
(m, 2H), 4.25–4.35
(m, 4H), 4.55 (m, 1H), 5.04 (br, 1H), 6.72 (d, J = 8.0 Hz, 1H),
6.93 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 7.03 (dd, J = 2.0, 8.0 Hz, 1H), 7.07 (d,
J = 2.0 Hz, 1H), 7.20–7.30
(m, 2H), 7.50 (m, 1H), 7.65 (m, 1H). MS (ESI) m/z 486 (M + H)+.
Analyse berechnet für C22H20ClN5O4S·H2O: C 52,43; H 4,40; N 13,90.
Gefunden:
C 52,34; H 4,35; N 13,62.
-
Beispiel 318
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((4-(methylaminocarbonyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde durch Entfernung der Schutzgruppen von der
Verbindung von Beispiel 315 unter Verwendung von wasserfreiem TFA
in Dichlormethan und anschließende
Behandlung mit Methylisocyanat hergestellt.
1H
NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 2.88 (s, 3H), 3.50 (br, 4H),
3.72 (br, 4H), 4.30 (m, 4H), 6.74 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 6.82 (d,
J = 15.0 Hz, 1H), 6.92 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 7.03 (dd, J = 2.0, 8.0
Hz, 1H), 7.08 (d, J = 2.0 Hz, 1H), 7.20 (d, J = 8.0 Hz, 1H), 7.50
(s, 1H), 7.60 (m, 1H). MS (ESI) m/z 474 (M + H)+.
Analyse
berechnet für
C23H24ClN3O4S: C 57,63; H
5,17; N 8,77.
Gefunden: C 57,53; H 5,02; N 8,58.
-
Beispiel 319
-
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-[(4-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl]ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 310 hergestellt.
1H-NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.66–1.83 (m,
2H), 1.95–2.09
(m, 2H), 2.57-2.69 (m, 1H), 2.94–3.08 (m, 1), 3.15–3.31 (m,
1H), 3.72 (s, 3H), 3.90–4.05
(m, 1H), 4.41–4.55
(m, 1H), 6.5 S (d, J = 9Hz, 1H), 6.73 (d, J = 15Hz, 1H), 7.00–7.05 (m,
2H), 7.27 (d, J = 8 Hz, 1H), 7.44–7.50 (m, 2H), 7.92 (d, J =
15 Hz, 1H).
Analyse berechnet für C22H21Cl2NO4S:
C 56,66; H 4,54; N 3,00.
Gefunden: C 56,89; H 4,84; N 2,64.
-
Beispiel 320
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-chlor-4-(E-((4-(tetrazol-5-yl)piperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 314 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 3-(Tetrazol-5-yl)piperidin durch 4-(Tetrazol-5-yl)piperidin
ersetzte. Das rohe Reaktionsprodukt wurde durch Umkehrphasen-HPLC
gereinigt.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.22
(m, 1H), 1.55–1.75
(m, 2H), 2.06 (m, 1H), 2.45 (m, 1H), 4.22 (m, 4H), 4.30 (m, 4H),
6.70 (m, 1H), 7.00 (dd, J = 2.0, 8.0 Hz, 2H), 7.25–7.40 (m,
4H), 7.50 (m, 1H). MS (ESI) m/z 484 (M + H)+.
-
Beispiel 321
-
(2-Methoxyphenyl)[3-chlor-4-(E-[(morpholin-1-yl)carbonyl]ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt,
was einen weißen
Feststoff ergab, Schmp. 124–125°C.
1H-NMR (CDCl3 300
MHz) δ 3.60–3.80 (m,
8H), 3.85 (s, 3H), 6.80 (d, J = 15 Hz, 1H), 6.95–7.01 (m, 2H), 7.05 (dd, J
= 9 Hz, 2 Hz, 1 H), 7.15 (d, J = 2 Hz, 1H), 7.35–7.48 (m, 3H), 7.75 (d, J =
15 Hz, 1H).
Analyse berechnet für C20H20ClNO3S: C 61,61;
H 5,17; N 3,59.
Gefunden: C 61,43; H 5,30; N 3,73.
-
Beispiel 322
-
(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((4-oxopiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 8.45
(s, 1H), 7.50–7.57
(m, 3H), 7.42(br d, 1H, J = 8.1 Hz), 7.30 (m, 1H), 7.02 (br, 1H),
6.72 (d, 1H, J = 8.4 Hz), 4.01 (br s, 4H), 3.44 (quintet, 1H, J
= 6.8 Hz), 2.56 (br m, 4H), 1.18 (d, 6H, J = 7.1 Hz). MS (ESI) m/z
425, 457.
Analyse berechnet für C23H24N2O4S:
C 65,07; H 5,70; N 6,60.
Gefunden: C 64,92; H 5,67; N 6,62.
-
Beispiel 323
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-R-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 248 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Ethyl(±)nipecotat
durch Ethylnipecotattartrat ersetzte, was einen weißen Feststoff
ergab.
1H NMR (CDCl3,
300 MHz) δ 1.26
(t, J = 7.4 Hz, 3H), 1.46–1.67
(m, 1H), 1.67–1.98
(m, 2H), 1.98–2.23
(m, 1H), 2.46–2.63
(m, 1H), 3.10–3.42
(m, 1H), 3.53–4.13
(m, 2H), 4.16 (q, J = 7.4 Hz, 2H), 4.25–4.40 (m, 4H), 4.60–4.88 (m,
1H), 6.91 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.93 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 6.97–7.05 (m,
2H), 7.07 (d, J = 2.7 Hz, 1H), 7.42 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.59 (d,
J = 15.3 Hz, 1H), 7.77 (s, 1H). MS (ESI+)
(M + H)– at
m/z 522.
-
Beispiel 324
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-R-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 251 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man den Ethylester von Beispiel 248 durch den
Ethylester von Beispiel 323 ersetzte, was einen weißen Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 1.48–1.71 (m,
1H), 1.71–2.01
(m, 2H), 2.01–2.20
(m, 1H), 2.53–2.70
(m, 1H), 3.18–3.54
(m, 1H), 3.86–4.20
(m, 2H), 4.20–4.33
(m, 4H), 4.45–4.75
(m, 1H), 6.90 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 6.95–7.04 (m, 3H), 7.06 (d, J =
2.4 Hz, 1H), 7.35–7.45
(br m, 1H), 7.60 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.75 (s, 1H). MS (ESI+) (M + H)+ at m/z
494.
-
Beispiel 325
-
(Benzodioxan-6-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((3-(pyrrolidin-2-on-1-yl)prop-1-ylamino)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 240 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 4-Fluor-3-trifluormethylbenzaldehyd durch
2,3-Dichlor-4-trifluormethansulfoxybenzaldehyd
ersetzte, was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.71–1.82 (m, 2H), 2.08 (p, J =
7.5 Hz, 2H), 2.46 (t, J = 7.5 Hz, 2H), 3.2603.50 (m, 6H), 4.23–4.36 (m,
4H), 6.36 (t, J = 15.6 Hz, 1H), 6.60 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 6.44 (d,
J = 8.7 Hz, 1H), 7.03 (dd, J = 2.4, 8.7 Hz, 1H), 7.09 (d, J = 2.4
Hz, 1H), 7.31 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.94 (d, J = 15.6 Hz, 1H). MS
(ESI+) (M + H)+ at
m/z 507, 509, 511.
Analyse berechnet für C24H24Cl2N2O4S·1,87H2O: C 53,27; H 5,17; N 5,18.
Gefunden:
C 53,30; H 5,17; N 4,83.
-
Beispiel 326
-
(Benzodioxan-6-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-acetylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 325 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Aminopropylpyrrolidinon durch 1-Acetylpiperazin
ersetzte; weißer
Feststoff;
1H NMR (CDCl3,
300 MHz) δ 2.17
(s, 3H), 3.50–3.94
(m, 8H), 4.26–4.40
(m, 4H), 6.61 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 6.71 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 6.95
(d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.04 (dd, J = 2.4, 8.4 Hz, 1H), 7.09 (d, J
= 2.4 Hz, 1H), 7.30 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.99 (d, J = 15.6 Hz, 1H).
MS (ESI+) (M + Na)+ at
m/z 515, 517, 519.
Analyse berechnet für C23H22Cl2N2O4S·0,52CH2Cl2: C 52,55; H
4,32; N 5,21.
Gefunden: C 52,63; H 4,16; N 4,82.
-
Beispiel 327
-
(Benzodioxan-6-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((3-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 325 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Aminopropylpyrrolidinon durch Ethylnipecotat
ersetzte, was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.26 (t, J = 7.0 Hz, 3H), 1.66–1.96 (m,
2H), 1.96–2.21
(m, 1H), 2.44–2.60
(m, 1H), 2.85–3.40
(m, 2H), 3.50–3.70
(m, 1H), 3.80–4.10
(m, 2H), 4.15 (q, J = 7.0 Hz, 2H), 4.26–4.40 (m, 4H), 6.66 (d, J =
8.7 Hz, 1H), 6.74 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 6.95 (d, J = 8.4 Hz, 1H),
7.03 (dd, J = 2.4, 8.4 Hz, 1H), 7.09 (d, J = 2.4 Hz, 1H), 7.25–7.3 8 (m,
1H), 7.93 (d, J = 15.3 Hz, 1H). MS (ESI+)
(M + Na)+ at m/z 544, 546, 548.
-
Beispiel 328
-
(Benzodioxan-6-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 325 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Aminopropylpyrrolidinon durch Ethylisonipecotat
ersetzte, was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.26 (t, J = 7.2 Hz, 3H), 1.69
(td, J = 3.9, 10.8 Hz, 1H), 1.74 (td, J = 3.9, 10.8 Hz, 1H), 1.82–2.05 (m,
2H), 2.50–2.63
(m, 1H), 2.84–3.31
(m, 2H), 3.81–4.06
(m, 1H), 4.15 (q, J = 7.2 Hz, 2H), 4.24–4.34 (m, 4H), 4.34–4.59 (m,
1H), 6.61 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 6. 74 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 6.94
(d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.03 (dd, J = 2.7, 8.7 Hz, 1H), 7.08 (d, J
= 2.7 Hz, 1H), 7.29 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.90 (d, J = 15.6 Hz, 1H). MS
(ESI+) (M + H)+ at
m/z 522, 524, 526.
Analyse berechnet für C25H25Cl2NO5S:
C 57,48; H 4,82; N 2,68.
Gefunden: C 57,82; H 4,96; N 2,28.
-
Beispiel 329
-
(Benzodioxan-6-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((3-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 155 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man den Ethylester von Beispiel 137 durch den
Ethylester von Beispiel 327 und KOH durch NaOH ersetzte, was einen
weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.70–2.0 (m, 2H), 2.0–2.20 (m,
1H), 2.54–2.68
(m, 1H), 3.03–3.46
(m, 2H), 3.80–4.11
(m, 2H), 4.27–4.40
(m, 4H), 4.50–4.70
(m, 1H), 6.60 (d, J = 8.9 Hz, 1H), 6.79 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 6.94
(d, J = 8.5 Hz, 1H), 7.03 (dd, J = 2.1, 8.5 Hz, 1H), 7.08 (d, J
= 2.1 Hz, 1H), 7.30 (d, J = 8.9 Hz, 1H), 7.93 (d, J = 15.3 Hz, 1H).
MS (ESI+)(M – 2H)– at
m/z 492, 494, 496.
Analyse berechnet für C23H21Cl2NO5S·0,73H2O: C 54,43; H 4,46; N 2,76.
Gefunden:
C 54,43; H 4,39; N 2,49.
-
Beispiel 330
-
(Benzodioxan-6-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 155 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man den Ethylester von Beispiel 137 durch den
Ethylester von Beispiel 328 und KOH durch NaOH ersetzte, was einen
weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 1.33–1.55 (m,
2H), 1.62–1.78
(m, 2H), 1.93–2.07
(m, 1H), 2.90 (brt, J = 10.5 Hz, 1H), 3.16 (brt, J = 10.5 Hz, 1H),
3.96 (br d, J = 13.5 Hz, 1H), 4.09 (br d, J = 13.5 Hz, 1H), 4.26–4.42 (m, 4H),
6.60 (d, J = 9.0 Hz, 1H), 7.04–7.08
(m, 2H), 7.13 (d, J = 1.5 Hz, 1H), 7.22 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.70
(d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.86 (d, J = 9.0 Hz, 1H). MS (ESI+)
(M + H)+ at m/z 516, 518, 520.
Analyse
berechnet für
C23H20Cl2N1NaO5S·0,36Et2O: C 54,06; H 4,38; N 2,58.
Gefunden:
C 53,99; H 4,37; N 2,22.
-
Beispiel 331
-
(2-Isopropylphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((3-1-pyrrolidin-2-onyl)propylamino)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 325 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 6-Mercaptobenzodioxan durch 2-Isopropylbenzolthiol
ersetzte, was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.19 (d, J = 7.2 Hz, 6H), 1.76
(p, J = 5.8 Hz, 2H), 2.08 (p, J = 7.65 Hz, 2H), 2.46 (t, J = 7.65
Hz, 2H), 3.32 (q, J = 5.8 Hz, 2H), 3.36–3.51 (m, 5H), 6.35 (d, J =
15.3 Hz, 1H), 6.40 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.10 (brt, J = 7.5 Hz, 1H),
7.20–7.30
(m, 2H), 7.42–7.53
(m, 2H), 7.94 (d, J = 15.3 Hz, 1H). MS (ESI+)
(M + H)+ at m/z 491, 493, 495.
Analyse
berechnet für
C25H28Cl2N2O2S·0,7CH2Cl2: C 56,03; H
5,38; N 5,08.
Gefunden: C 56,06; H 5,22; N 5,01.
-
Beispiel 332
-
(2-Isopropylphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-acetypiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 326 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 6-Mercaptobenzodioxan durch 2-Isopropylbenzolthiol
ersetzte, was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.19 (d, J = 7.2 Hz, 6H), 2.17
(s, 3H), 3.46 (septet, J = 7.2 Hz, 1H), 3.50–3.90 (m, 8H), 6.41 (d, J =
8.7 Hz, 1H), 6.71 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.21–7.35 (m, 2H), 7.44–7.57 (m,
3H), 7.99 (d, J = 15.3 Hz, 1H). MS (ESI+)
(M + H)+ at m/z 477, 479, 481.
Analyse
berechnet für
C24H26Cl2N2O2S·0,32CH2Cl2: C 57,89; H
5,32; N 5,55.
Gefunden: C 57,85; H 5,25; N 5,74.
-
Beispiel 333
-
(2-Isopropylphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((3-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 327 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 6-Mercaptobenzodioxan durch 2-Isopropylbenzolthiol
ersetzte, was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.20 (d, J = 7.2 Hz, 6H), 1.20–1.35 (m,
5H), 1.65–1.93
(m, 1H), 1.93–2.16
(m, 1H), 2.43–2.58
(m, 1H), 3.06–3.35
(m, 1H), 3.47 (septet, J = 7.2 Hz, 1H), 3.77–4.23 (m, 4H), 4.50–4.77 (m,
1H), 6.41 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.80 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.18–7.32 (m,
2H), 7.40–7.55
(m, 2H), 7.93 (d, J = 15.3 Hz, 1H). MS (ESI+)
(M + H)+ at m/z 506, 508, 510.
-
Beispiel 334
-
(2-Isopropylphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 328 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 6-Mercaptobenzodioxan durch 2-Isopropylbenzolthiol
ersetzte, was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.19 (d, J = 7.2 Hz, 6H), 1.26
(t, J = 7.05 Hz, 3H), 1.69 (td, J = 3.9, 10.8 Hz, 1H), 1.74 (td,
J = 3.9, 10.8 Hz, 1H), 1.88–2.06
(m, 2H), 2.50–2.63
(m, 1H), 2.84–3.08
(m, 1H), 3.08–3.32
(m, 1H), 3.47 (septet, J = 7.2 Hz, 1H), 3.86–4.06 (m, 1H), 4.15 (q, J =
7.05 Hz, 2H), 4.37–4.61
(m, 1H), 6.40 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 6.73 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.22–7.35 (m,
2H), 7.44–7.57
(m, 3H), 7.92 (d, J = 15.6 Hz, 1H). MS (ESI+) (M
+ H)+ at m/z 506, 508, 510.
Analyse
berechnet für
C26H29Cl2NO3S·0,01H2O: C 61,64;, H 5,77; N 2,76.
Gefunden:
C 61,64; H 5,90; N 2,70.
-
Beispiel 335
-
(2-Isopropylphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((3-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 329 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 6-Mercaptobenzodioxan durch 2-Isopropylbenzolthiol
ersetzte, was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CDCl3, 300 MHz) δ 1.19 (d, J = 7.2 Hz, 1H), 1.43–1.67 (m,
1H), 1.67–1.97
(m, 2H), 1.97–2.19
(m, 1H), 2.52–2.64
(m, 1H), 3.04–3.38
(m, 1H), 3.47 (septet, J = 7.2 Hz, 1H), 3.75–4.10 (m, 2H), 4.44–4.70 (m,
1H), 6.40 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.79 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.18–7.29 (m,
2H), 7.41–7.53
(m, 3H), 7.93 (d, J = 15.3 Hz, 1H). MS (ESI+)
(M + H)+ at m/z 478, 480, 482.
Analyse
berechnet für
C24H25Cl2NO3S·0,05H2O·0,01EtOH:
C
60,13; H 5,29; N 2,92.
Gefunden: C 60,14; H 5,11; N 2,52.
-
Beispiel 336
-
(2-Isopropylphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 330 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 6-Mercaptobenzodioxan durch 2-Isopropylbenzolthiol
ersetzte, was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 1.16
(d, J = 7.2 Hz, 6H), 1.33–1.53
(m, 2H), 1.64–1.78
(m, 2H), 1.97–2.10
(m, 1H), 2.88 (brt, J = 10.5 Hz, 1H), 3.15 (brt, J = 10.5 Hz, 1H),
3.97 (br d, J = 13.2 Hz, 1H), 4.11 (br d, J = 13.2 Hz, 1H), 6.41
(d, J = 9.0 Hz, 1H), 7.22 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.31–7.42 (m,
1H), 7.53 (d, J = 7.8 Hz, 1H), 7.56–7.64 (m, 2H), 7.71 (d, J =
15.6 Hz, 1H), 7.85 (d, J = 9.0 Hz, 1H). MS (ESI+)
(M + H)+ at m/z 478, 480, 482.
Analyse
berechnet für
C24H24Cl2NNaO3S·0,95H2O: C 55,70; H 5,04; N 2,71.
Gefunden:
C 55,69; H 4,90; N 2,57.
-
Beispiel 337
-
(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((3-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 283 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 4-Fluor-3-chlorbenzaldehyd durch 2,3-Dichlor-4-trifluormethansulfoxybenzaldehyd
ersetzte, was einen weißen Feststoff
ergab.
1H NMR (CDCl3,
300 MHz) δ 1.23
(t, J = 7.5 Hz, 3H), 1.46–1.67
(m, 1H), 1.67–1.95
(m, 2H), 1.95–2.17
(m, 1H), 2.43–2.60
(m, 1H), 3.02–3.42
(m, 1H), 3.67–3.92
(m, 2H), 3.86 (s, 3H), 4.13 (q, J = 7.5 Hz, 2H), 4.59–4.80 (m, 1H),
6.46 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 6.54 (d, J = 3.0 Hz, 1H), 6.77 (d, J =
15.3 Hz, 1H), 7.15 (d, J = 3.0 Hz, 1H), 7.19 (d, J = 8.7 Hz, 1H),
7.37 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.42 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.89 (s, 1H),
7.92 (d, J = 15.3 Hz, 1H). MS (ESI+) (M
+ H)+ at m/z 517, 519, 521.
-
Beispiel 338
-
(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((3-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 155 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man den Ethylester von Beispiel 137 durch den
Ethylester von Beispiel 337 und KOH durch NaOH ersetzte, was einen
weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 1.29–1.45 (m,
1H), 1.45–1.78
(m, 2H), 1.78–2.02
(m, 1H), 2.20–2.40
(m, 1H), 2.82 (brt, J = 10.5 Hz, 1H), 3.08 (brt, J = 10.5 Hz, 1H),
3.80–4.07
(m, 2H), 3.86 (s, 3H), 4.38–4.50
(m, 1H), 6.42 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 6.54 (d, J = 3.0 Hz, 1H), 7.19
(d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.32 (dd, J = 1.8, 8.7 Hz, 1H), 7.48 (d, J
= 3.0 Hz, 1H), 7.64 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.67–7.77 (m, 2H), 7.87 (d, J =
1.8 Hz, 1H). MS (ESI+) (M + H)+ at
m/z 489, 491, 493.
Analyse berechnet für C24N22Cl2N2O3S·0,56CH2Cl2: C 54,94; H
4,34; N 5,22.
Gefunden: C 54,89; H 4,44; N 5,32.
-
Beispiel 339
-
(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 285 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man 4-Fluor-3-chlorbenzaldehyd durch 2,3-Dichlor-4-trifluormethansulfoxybenzaldehyd
ersetzte, was einen weißen Feststoff
ergab.
1H NMR (CDCl3,
300 MHz) δ 1.25
(t, J = 7.2 Hz, 3H), 1.62–1.79
(m, 2H), 1.87–2.04
(m, 2H), 2.41–2.63
(m, 1H), 2.85–3.41
(m, 2H), 3.85 (s, 3H), 3.87–4.10
(m, 1H), 4.15 (q, J = 7.2 Hz, 2H), 4.32–4.60 (m, 1H), 6.46 (d, J = 8.7
Hz, 1H), 6.54 (d, J = 3.0 Hz, 1H), 6.71 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.15
(d, J = 3.0 Hz, 1H), 7.17 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.3 6 (dd, J = 2.4,
8.4 Hz, 1H), 7.42 (d, J = 8.4 Hz, 1H), 7.88 (d, J = 2.4 Hz, 1H),
7.90 (d, J = 15.3 Hz, 1H). MS (ESI+) (M
+ H)+ at m/t 517, 519, 521.
Analyse
berechnet für
C26N26Cl2N2O3S·0,12H2O: C 60,10; H 5,09; N 5,39.
Gefunden:
C 60,09; H 5,21; N 5,54.
-
Beispiel 340
-
(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 155 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man den Ethylester von Beispiel 137 durch den
Ethylester von Beispiel 339 und KOH durch NaOH ersetzte, was einen
weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (d6-DMSO,
300 MHz) δ 1.31–1.53 (m,
2H), 1.62–1.76
(m, 2H), 1.94–2.09
(m, 1H), 2.88 (brt, J = 10.5 Hz, 1H), 3.13 (brt, J = 10.5 Hz, 1H),
3.86 (s, 3H), 3.93 (br d, J = 13.2 Hz, 1H), 4.09 (br d, J = 13.2
Hz, 1H), 6.41 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 6.53 (dd, J = 0.9, 3.0 Hz, 1H),
7.04 (d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.32 (dd, J = 2.1, 8.7 Hz, 1H), 7.48 (d,
J = 3.0 Hz, 1H), 7.64 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.69 (d, J = 15.3 Hz,
1H), 7.73 (d, J = 8.7 Hz, 1H), 7.88 (d, J = 2.1 Hz, 1H). MS (ESI+) (M + H)+ at m/z
489, 491, 493.
Analyse berechnet für C24H21Cl2N2NaO3S·0H2O: C 56,37; H 4,14; N 5,48.
Gefunden:
C 56,44; H 4,38; N 5,20.
-
Ein
alternatives Verfahren zur Herstellung von Beispiel 340, ist im
Folgenden angegeben.
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Beispiel 340A
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1-Methyl-5-iodindol
-
Zu
einer Lösung
von 5-Iodindol (75 g, 0,31 mol) in trockenem THF (750 ml) von –78°C wurde Natriumhydrid
(60% in Mineralöl,
14,85 g, 0,37 mol) auf einmal hinzugefügt. Die Suspension wurde 1
Stunde lang bei –78°C gerührt, und
danach wurde Iodmethan (28,8 ml, 0,46 mol) hinzugefügt. Das
Reaktionsgemisch wurde über
Nacht unter langsamer Erhöhung
der Temperatur auf Raumtemperatur (es wurde kein Trockeneis mehr hinzugefügt) gerührt. Ether
(600 ml) und Hexan (1,2 l) wurden hinzugefügt, und das Gemisch wurde mit
Kochsalzlösung
(1,6 l) und Wasser (1,5 l) gewaschen, über Na2SO4 getrocknet und filtriert. Die Lösung wurde
konzentriert, und der restliche braune Feststoff wurde aus Hexan
umkristallisiert, was die Titelverbindung (66 g) ergab. Die verunreinigte
Fraktion aus der Mutterlauge wurde einer Flash-Chromatographie unterzogen
(8% EtOAc in Hexan, was eine zusätzliche
Menge des gewünschten
Produkts ergab (12,5 g, kombinierte Ausbeute 99%). MS (DCI/NH3) m/e 258 (M + H)+.
-
-
Beispiel 340B
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1-Methyl-S-triisopropylsilyl-5-indolthiol
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Kaliumhydrid
(35% in Mineralöl,
12,03 g, 0,105 mol) wurde in einen 250-ml-Rundkolben gegeben und mit trockenem
THF (2 × 50
ml) gewaschen. Dann wurde das resultierende KH-Pulver in trockenem
THF (75 ml) suspendiert und auf 5°C
abgekühlt.
Triisopropylsilylthiol (20,0 g, 0,105 mol) wurde über einen
Zeitraum von 15 Minuten langsam mit einer Spritze hinzugefügt. Bei
der Zugabe des Thiols wurde eine kräftige Entwicklung von Wasserstoffgas
beobachtet. Die Suspension wurde 1 Stunde lang bei 5°C gerührt und
wurde homogen. Nach einer weiteren Stunde Rühren bei Raumtemperatur wurde
diese Lösung
mit einer Kanüle
zu einer THF-Lösung
(100 ml) gegeben, die Beispiel 340A (24,5 g, 95,5 mmol) und Tetrakis(triphenylphosphin)palladium(0)
(2,2 g, 1,91 mmol) enthielt. Die gelbe Suspension wurde 1 Stunde
lang bei 70°C
gerührt.
Nach dem Abkühlen
wurden Ether und Hexan hinzugefügt,
und das Gemisch wurde mit Kochsalzlösung gewaschen, getrocknet
(Na2SO4) und konzentriert.
Das restliche Öl
wurde durch Flash-Chromatographie (Silicagel, 3% EtOAc in Hexan)
gereinigt, was die Titelverbindung (26,7 g, 88%) ergab. MS (DCI/NH3) m/e 320 (M + H)+.
-
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Beispiel 340C
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4-Brom-2,3-dichlorphenol
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Zu
einer Lösung
von 2,3-Dichlorphenol (200 g, 1,227 mol) in Dichlormethan (800 ml)
von 0°C
wurde Brom (196,1 g, 1,227 mol) aus einem Tropftrichter innerhalb
von 1 Stunde getropft. Die rote Lösung wurde über Nacht gerührt (0°C bis RT)
und mit 10% NaHSO3 gewaschen. Die organische
Phase wurde über
Na2SO4 getrocknet
und konzentriert. Der restliche weiße Feststoff wurde aus Hexan
umkristallisiert, was Beispiel 340C in Form von weißen Nadeln
ergab (207 g, 70%). MS (DCI/NH3) m/e 241
(M + H)+.
-
-
Beispiel 340D
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Methyl-2,3-dichlor-4-hydroxyphenylacrylat
-
Ein
1-Liter-Rundkolben wurde mit Beispiel 340C (48,4 g, 0,2 mol), Pd2(dba)3 (4,6 g, 5
mmol) und (Tol)3P (4,66 g, 15,2 mmol) gefüllt und
mit Stickstoff gespült.
Dann wurden trockenes DMF (300 ml), Methylacrylat (51,66 g, 0,6
mol) und Triethylamin (84 ml, 0,6 mol) hinzugefügt. Das Reaktionsgemisch wurde
mit Stickstoff gespült
und 16 Stunden lang bei 100°C
(Ölbad)
gerührt.
Nach Abkühlen
auf Raumtemperatur bildete sich viel weißes kristallines Material.
Ethylacetat (500 ml) und Kochsalzlösung (ungesättigt, 800 ml) wurden hinzugefügt, und
es wurde gerührt.
Das weiße
kristalline Material löste
sich auf. Ein wenig unlöslicher
schwarzer Feststoff (Pd) wurde abfiltriert. Zu der Lösung wurden
dann unter Rühren
gesättigte
NaCl-Lösung
(2 l) und Hexan (500 ml) gegeben. Das Gemisch wurde 1 Stunde lang
gerührt.
Der gebildete gelbliche Feststoff wurde durch Filtration isoliert,
mit Wasser (400 ml), Acetonitril (50 ml) und 1:1 Ethylacetat/Hexan
(500 ml) gewaschen und getrocknet, was die reine gewünschte Verbindung
(44,99 g, 91%) ergab. MS (DCI/NH3) m/e 247
(M + H)+.
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Beispiel 340E
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Methyl-2,3-dichlor-4-trifluormethansulfonyloxyacrylat
-
Zu
einer Suspension von Beispiel 340D (18,62 g, 75,4 mmol) in Pyridin
(150 ml) von 5°C
wurde sehr langsam Trifluormethylsulfonylanhydrid (25,53 g, 90 mmol)
gegeben. Die Suspension wurde 1 Stunde lang bei 5°C gerührt und
wurde homogen. Die Lösung
wurde 2 Stunden lang auf 5°C
und 20 Minuten lang auf Raumtemperatur gehalten. Ether (700 ml)
wurde hinzugefügt,
und das Gemisch wurde mit 10% HCl (700 ml)/Kochsalzlösung (300
ml), 10% HCl (100 ml)/Kochsalzlösung
(900 ml) und Kochsalzlösung
(500 ml) gewaschen. Die organische Phase wurde getrocknet (Na2SO4) und konzentriert,
was die Titelverbindung (24,86 g, 87%) ergab. MS (DCI/NH3) m/e 379 (M + H)+.
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Beispiel 340E
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(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-(carboxyethenyl)phenyl]sulfid
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Zu
einer Lösung
von Beispiel 340B (38,5 g, 0,12 mol) und Beispiel 340E (30,3 g,
0,08 mol) in trockenem N-Methylpyrrolidinon (300 ml) wurde bei 5°C unter Stickstoffatmosphäre CsF (18,2
g, 0,12 mol) gegeben. Nach 1 Stunde Rühren bei derselben Temperatur
wurde das Kühlbad
entfernt, und das Gemisch wurde 0,5 Stunden lang bei Raumtemperatur
gerührt.
Ethylacetat (800 ml) wurde hinzugefügt, und das Gemisch wurde mit
Kochsalzlösung
und Wasser gewaschen und konzentriert. Das restliche Öl wurde
durch Flash-Chromatographie (20% EtOAc/Hexan) abgetrennt, was einen
gelben Feststoff (30 g) ergab.
-
Dieser
gelbe Feststoff wurde in THF (150 ml) gelöst und zu einer Lösung von
LiOH (4,0 g, 0,16 mol) in H2O (50 ml) gegeben.
Das Gemisch wurde 1 Stunde lang bei Raumtemperatur gerührt, und
weiteres Wasser (100 ml) wurde hinzugefügt, wobei sich eine transparente
Lösung
bildete. Nach Rühren über Nacht
wurde die Lösung
mit 10%iger Salzsäure
angesäuert.
Das Gemisch wurde unter reduziertem Druck auf etwa 100 ml konzentriert.
Das gebildete feste Material wurde durch Filtration isoliert, mit
Wasser (200 ml), Acetonitril (30 ml), 1:1 Ether/Hexan gewaschen
und getrocknet, was die Titelverbindung (22,3 g, insgesamt 74%)
ergab. MS (DCI/NH3) m/e 378 (M + H)+.
-
-
Beispiel 340G
-
(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-carbomethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
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Zu
einer Lösung
von Beispiel 340E (9,5 g, 25,1 mmol) und Methylisonipecotat (7,19
g, 50,2 mmol) in DMF (70 ml) wurden EDC (9,64 g, 50,2 mmol), HOBt
(6,78 g, 50,2 mmol) und Triethylamin (7,0 ml, 50,2 mmol) gegeben.
Das Reaktionsgemisch wurde 15 Stunden lang bei Raumtemperatur gerührt. Ethylacetat
(800 ml) wurde hinzugefügt,
und das Gemisch wurde mit Kochsalzlösung gewaschen und konzentriert.
Der Rückstand wurde
durch Flash-Chromatographie (60% EtOAc in Hexan) gereinigt, was
Beispiel 340G als weißes
Pulver (10,86 g, 94%) ergab. MS (ESI+) m/z
503 (M + H)+.
-
-
Beispiel 340
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(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid,
Natriumsalz
-
Zu
einer Suspension von Beispiel 340G (11,8 g, 23,6 mmol) in THF (150
ml) wurde eine Lösung
von Lithiumhydroxid-Monohydrat (1,98 g, 47,2 mmol) in H2O
(30 ml) gegeben. Das Gemisch wurde über Nacht bei Raumtemperatur
gerührt.
Wasser (120 ml) wurde hinzugefügt,
und die gebildete transparente Lösung
wurde eine weitere Stunde lang gerührt, bevor 10% HCl (30 ml)
hinzugefügt
wurde. Das Gemisch wurde unter reduziertem Druck auf etwa 120 ml
konzentriert. Das gebildete feste Material wurde durch Filtration
isoliert, mit Wasser und Acetonitril gewaschen und getrocknet, was
einen weißen
Feststoff (11,0 g) ergab.
-
10,50
g des Feststoffs wurden in Methanol (60 ml) suspendiert und mit
einer NaOH-Lösung
(0,859 g) in Methanol (20 ml) behandelt. Nachdem das gesamte Material
in Lösung
gegangen war, wurde das Lösungsmittel
unter reduziertem Druck entfernt. Das restliche gelbe Öl wurde
mit Ether verrieben und getrocknet, was die Titelverbindung als
gelbes Pulver (11,33 g, 95%) ergab.
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Beispiel 341
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(2-Ethoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-[(4-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 310 hergestellt,
wobei man das nach den Verfahren von Beispiel 97A hergestellte 2-Ethoxybenzolthiol
verwendete.
1H-NMR (CD3OD,
300 MHz) Kaliumsalz δ 1.20
(t, J = 7 Hz, 3H), 1.55–1.72
(m, 2H), 1.88–1.98
(m, 2H), 2.32 (m, 1H), 2.88 (t, J = 12 Hz, 1H), 3.20 (t, J = 12
Hz, 1H), 4.05 (q, J = 7 Hz, 2H), 4.14 (d, J = 12 Hz, 1H), 4.48, (d,
J = 12 Hz, 1H), 6.64 9d, J = 9Hz, 1H), 7.00–7.15 (m, 3H), 7.44–7.50 (m,
2H), 7.56 (d, J = 9 Hz, 1H), 7.90 (d, J = 15 Hz, 1H)
Analyse
berechnet für
C23H22KCl2NO4S·0,5H2O: C 52,37; H 4,39; N 2,66.
Gefunden:
C 52,23; H 4,56; N 2,49.
-
Beispiel 342
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(2-Ethoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-[(morpholin-1-yl)-carbonyl]ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 310 hergestellt,
wobei man das nach den Verfahren von Beispiel 97A hergestellte 2-Ethoxybenzolthiol
verwendete.
1H-NMR (CDCl3 300
MHz) δ 1.25
(t, J = 7 Hz, 3H), 3.55–3.80
(m, 8H), 4.05 (q, J = 7 Hz, 2H), 6.63 (d, J = 9 Hz, 1H), 6.71 (d,
J = 15 Hz, 1H), 6.95–7.03
(m, 2H), 7.26 (d, J = 9 Hz, 1H), 7.39–7.50 (m, 2H), 7.99 (d, J =
15 Hz, 1H)
Analyse berechnet für C21H21Cl2NO3S:
C 57,54; H 4,82; N 3,20.
Gefunden: C 57,55; H 4,77; N 3,14.
-
Beispiel 343
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(2-Ethoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-[(3-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl]ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 310 hergestellt,
wobei man das nach den Verfahren von Beispiel 97A hergestellte 2-Ethoxy benzolthiol
verwendete.
1H-NMR (CD3OD,
300 MHz) δ 1.20
(t, J = 7 Hz, 3H), breite Peaks von insgesamt 9 Protonen bei 1.4–1.95, 2.0–2.14, 2.22–2.35, 2.75–3.134.10–4.34, 4.69–4.76, 4.05
(q, J = 7 Hz, 2H), 6.64 (d, J = 9 Hz, 1H), 7.03 (t, J = 8 Hz, 1H),
7.10 (d, J = 9 Hz, 1H), 7.22 (d, J = 15 Hz, 1H), 7.45–7.50 (m,
2H), 7.62 (d, J = 9Hz, 1H), 7.80 (d, J = 15 Hz, 1H).
-
Die
Säure (303
mg, 0,63 mmol) wurde in 3 ml Methanol gelöst. Eine Lösung von KOH (0,60 mmol) in 1
ml Methanol wurde hinzugefügt.
Die resultierende Lösung
wurde 5 min lang gerührt
und im Vakuum konzentriert. Ether (5 ml) wurde hinzugefügt, und
das Gemisch wurde 1 h lang gerührt.
Das resultierende Pulver wurde durch Filtration isoliert und im
Vakuum bei 60°C
getrocknet, was 307 mg eines festen, wasserlöslichen Produkts ergab.
Analyse
berechnet für
C23H22KCl2NO4S·0,5H2O: C 52,37; H 4,39; N 2,66.
Gefunden:
C 52,20; H 4,65; N 3,04.
-
Beispiel 344
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(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carboethoxypyrrolidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl}phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.14
(d, J = 7.0 Hz, 6H); 1.20 (t, J = 7.0 Hz, 3H); 1.92–2.30 (m,
2H); 3.10–4.01 (m,
6H); 4.06-4.17 (m, 2H); 6.64 (d, J = 8.5 Hz, 1H); 7.06–7.17 (m,
1H), 7.34–7.62
(m, 5H); 7.88–7.96
(m, 1H); 8.62 (dd, J = 1.5, 8.5 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 469.
Analyse berechnet für C25H28N2S1O5: C 64,08; H 6,02;
N 5,98.
Gefunden: C 64,12; H 5,98; N 5,89.
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Beispiel 345
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(2-Isopropylphenyl)[2-nitro-4-(E-((3-carboxypyrrolidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.14
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 1.92–2.24
(m, 2H); 3.01–3.92
(m, 6H); 6.64 (dd, J = 1.7, 8.5 Hz, 1H); 7.04–7.16 (m, 1H), 7.33–7.61 (m,
5H); 7.87–7.95
(m, 1H); 8.61 (dd, J = 1.7, 8.5 Hz, 1H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 441.
Analyse berechnet für C23H24N2S1O5: C 62,71; H 5,49;
N 6,36.
Gefunden: C 62,47; H 5,39; N 6,09.
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Beispiel 346
-
(2-Isopropylphenyl)[2,3-difluor-4-(E-((3-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6 300
MHz) δ 1.18
(d, J = 7.0 Hz, 6H); 1.10–1.22
(m, 3H); 1.30–2.07(
br m, 4H); 2.50–3.45 (br
m, 3H); 3.55–4.47
(br m, 5H); 6.62–6.72
(m, 1H); 7.23–7.73
(m, 7H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 474.
-
Beispiel 347
-
(2-Isopropylphenyl)[2,3-difluor-4-(E-((3-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.18
(d, J = 7.0 Hz, 6H); 1.30–2.03
( br m, 4H); 2.25–3.50
(br m, 4H); 3.87–4.51 (br
m, 2H); 6.62–6.72
(m, 1H); 7.23–7.73
(m, 7H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 446.
-
Beispiel 348
-
(2-Isopropylphenyl)[2,3-difluor-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 71, was einen gelben Feststoff ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 1.18
(d, J = 6.8 Hz, 6H); 1.30–1.91
( br m, 4H); 2.50–3.50
(br m, 4H); 4.02–4.34 (br
m, 2H); 6.62–6.72
(m, 1H); 7.23–7.73
(m, 7H). MS (APCI) (M + H)+ at m/z 446.
-
Beispiel 349
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-ethoxycarbonylpyrrolidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 1 hergestellt.
1H NMR (CDCl3, 300
MHz) δ 7.77
(s, 1H), 7.62 (d, 1H, J = 15.4 Hz) 7.42 (d, 1H, J = 8.5 Hz), 7.06
(d, 1H, J = 2.1 Hz), 6.98–7.04
(m, 2H), 6.91 (d, 1H, J = 8.1 Hz), 6.68 (dd, 1H, J = 3.3, 15.3 Hz),
4.30 (m, 4H), 4.19 (q, 2H, J = 7.0 Hz), 3.56–3.92 (m, 4H), 3.06–3.24 (m,
1H), 2.10–2.35
(m, 2H), 1.28 and 1.29 (two t, 3H, J = 7.2 Hz). MS (ESI) m/z 508,
1015.
-
Beispiel 350
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-trifluormethyl-4-(E-((3-carboxypyrrolidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde durch die Hydrolyse der Verbindung von Beispiel
349 nach Standardverfahren hergestellt.
1H
NMR (DMSO-d6, 300 MHz) δ 8.10 (d, 1H, J = 9.9 Hz), 7.84
(t, 1H, J = 7.8 Hz), 7.46 (d, 1H, J = 15.3 Hz), 7.10 (d, 1H, J =
15.3 Hz), 6.97–7.06
(m, 4H), 4.30 (m, 4H), 3.50 (br, überlappt mit Wasserrestpeak),
3.00 (m, 1H), 2.10 (m, 1H), 2.00 (m, 1H). MS (ESI) m/z –478, –957.
-
Beispiel 351
-
(2-Methoxyphenyl)[2-chlor-3-trifluormethyl-4-(E-((4-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl]ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 351A
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3-Chlor-4-hydroxy-2-(trifluormethyl)benzaldehyd
-
Chloroform
(6,7 g, 2,0 Äqu.)
wurde bei 60–70°C im Verlaufe
von 2 h unter Rühren
zu einem Gemisch von Ca(OH)2 (8,95 g, 120
mmol), K2CO3 (13,5
g, 98 mmol), 2-Chlor-3-(trifluormethyl)phenol (5,0 g, 22 mmol) und
H2O (50 ml) getropft. Das Reaktionsgemisch
wurde abgekühlt
und mit konz. HCl angesäuert.
Das Produkt wurde mit EtOAc extrahiert und über Na2SO4 getrocknet. Das Lösungsmittel wurde verdampft,
das rohe Produkt wurde abgetrennt und über eine Kieselsäuresäule gereinigt,
wobei man mit Hexan und EtOAc (3:2) eluierte, was 580 mg (10%) der
Titelverbindung ergab.
-
Beispiel 351B
-
(2-Methoxyphenyl)[2-chlor-3-trifluormethyl-4-(E-carboxyethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 310 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man die Verbindung von Beispiel 351A anstelle
von 4-Hydroxy-2,3-dichlorbenzaldehyd
verwendete.
-
Beispiel 351C
-
(2-Methoxyphenyl)[2-chlor-3-trifluormethyl-4-(E-((4-carboethoxypiperidin-1-yl)-carbonyl]ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
dem Acylchlorid (37 mg, 0,1 mmol), das aus der Verbindung von Beispiel
351B hergestellt wurde, als Lösung
in CH2Cl2 wurden
1,2 Äqu.
Ethylisonipecotat und 1,2 Äqu.
Hunig-Base gegeben. Das Gemisch wurde 20 min lang bei Raumtemperatur
gerührt,
ca. 90% des Lösungsmittels
wurden im Vakuum entfernt, und die resultierende Lösung wurde
auf eine Siliciumoxidsäule
aufgeladen, und es wurde mit Hexan und EtOAc (3:2) eluiert, was
51 mg (98%) der Titelverbindung ergab.
1H-NMR
(CDCl3, 300 MHz) δ 1.25 (t, J = 7.5 Hz, 3H), 1.65–1.78 (m,
2H), 1.92–2.02
(br, 2H), 2.51–2.60
(m, 1H), 2.93–3.24
(br, 2H), 3.82 (s, 3H), 3.88–3.96
(m, 1H), 4.15 (q, J = 7.5 Hz, 2H), 4.40–4.50 (br, 1H), 6.48 (d, J
= 15 Hz, 1H), 6.72 (d, J = 9 Hz, 1H), 7.02 (d, J = 7.5 Hz, 2H),
7.12 (d, J = 9 Hz, 1H), 7.49 (t, J = 9 Hz, 2H), 7.86 (qq, J = 4.5
Hz, 1H). MS (DCI/NH3) m/e 528 (M + H)+.
-
Beispiel 352
-
(2-Methoxyphenyl)[2-chlor-3-trifluormethyl-4-(E-((4-carboethopiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Verbindung von Beispiel 351 wurde bei RT mit wässriger NaOH in EtOH hydrolysiert,
was 90% Ausbeute der Titelverbindung ergab).
1H
NMR(DMSO, 300 MHz) δ 1.37–1.52 (br.
2H), 1.78–1.86
(br. 2H), 2.45–2.55
(m, 1H), 2.83 (t, J = 12 Hz, 1H), 3.17 (t, J = 13.5 Hz, 1H), 3.80
(s, 3H), 4.07 (d, J = 12 Hz, 1H), 4.26 (d, J = 13.5 Hz, 1H), 6.75
(d, J = 9 Hz, 1H), 6.98 (d, J = 15 Hz, 1H), 7.11 (t, J = 9 Hz, 1H),
7.26 (d, J = 9 Hz, 1H), 7.53 (d, J = 7.5 Hz, 1H), 7.62 (d, J = 9
Hz, 2H), 7.70 (qq, J = 4.5 Hz, 1H). MS (DCI/NH3)
m/e 500 (M + H)+.
-
Beispiel 353
-
(2-Methoxyphenyl)[2-chlor-3-trifluormethyl-4-(E-((morpholin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Hergestellt
nach den Verfahren von Beispiel 351, was 50 mg (91%) der Titelverbindung
ergab.
1H-NMR (CDCl3,
300 MHz) δ 3.56–3.62 (br
m, 2H), 3.67–3.77
(br m, 6H), 3.85 (s, 3H), 6.45 (d, J = 15 Hz, 1H), 6.73 (d, J =
9 Hz, 1H), 7.03 (d, J = 9 Hz, 2H), 7.09 (t, J = 9 Hz, 1H), 7.52
(d, J = 9 Hz, 2H), 2.93 (qq, J = 6 Hz, 1H). MS (DCI/NH3)
m/z 458 (M + H)+.
-
Beispiel 354
-
(Benzodioxan-6-yl)[4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)naphthyl]sulfid
-
Die
Verfahren von Beispiel 310 und 311 wurden verwendet, um 4-Hydroxy-2-naphthaldehyd und 6-Benzodioxanthiol
in das gewünschte
Produkt als gelben Feststoff umzuwandeln.
1H
NMR (DMS-d6, 300 MHz) δ 1.50 (br s, 2H), 1.83–1.92 (m,
2H), 2.5–2.6
(m, 1H), 2.85–2.95
(m, 1H), 3.18–3.29
(m, 1H), 4.22 (br s, 5H), 4.30–4.38
(m, 1H), 6.87–6.92
(m, 3H), 7.38 (d, J = 15 Hz, 1H), 7.45 (d, J = 7.5 Hz, 1H), 7.64–7.70 (m,
2H), 7.93 (d, J = 7.5 Hz, 1H), 8.20–8.45 (m, J = 3H). MS(ESI+) m/z 476 (M + H)+.
Analyse
berechnet für
C27H25NO5S·0,67H2O: C 66,50; H 5,44; N 2,87.
Gefunden:
C 66,56; H 5,81; N 2,49.
-
-
Beispiel 355
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(2-Methoxvphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-Lspirohydantoin-5-yl)piperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde aus Beispiel 310C hergestellt, wobei man die
in Beispiel 340 beschriebenen Verfahren verwendete und Methylisonipecotat
durch Piperadin-4-spiro-5'-hydantoin
ersetzte, das nach einem Literaturverfahren hergestellt worden war
(Wysong, C., et al., J. Org. Chem. 1996, 7650).
1H
NMR (300 MHz, DMSO-d6) δ 1.65 (m, 2H), 1.75 (m, 2H),
3.05 (m, 1H), 3.50 (m, 1H), 4,12 (m, 1H), 4.20 (m, 1H), 6.56 (d,
J = 6.5 Hz, 1H), 7.10 (t, J = 8.0 Hz, 1H), 7.22 (d, J = 8.0 Hz,
1H), 7.28 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.49 (dd, J = 8.0, 1.7 Hz, 1H),
7.56 (t, J = 8.2 Hz, 1H), 7.76 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.84(d, J =
8.6 Hz, 1H), 8.58 (s, 1H), 10.73(s, 1H). MS (ESI–)
m/z 504 (M – H)–.
-
-
Beispiel 356
-
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-(4-(2-(2-hydroxyethoxy)ethyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde aus Beispiel 310C nach den in Beispiel 340
beschriebenen Verfahren hergestellt, wobei man Methylisonipecotat
durch N-[2-(2-Hydroxyethoxy)ethyl]piperazin
ersetzte.
1H NMR (300 MHz, DMSO-d6) δ 3.10
(m, 2H), 3.50 (m, 4H), 4.50 (m, 2H), 4.70 (s, 1H), 6.57 (d, J =
8.5 Hz, 1H), 7.09 (t, J = 8.0 Hz, 1H), 7.23 (d, J = 8.0 Hz, 1H),
7.26 (d, J = 15.5 Hz, 1H), 7.49 (dd, J = 7.8, 1.7 Hz, 1H), 7.57 (t,
J = 8.2 Hz, 1H), 7.78 (d, J = 15.6 Hz, 1H), 7.80 (d, J = 7.5 Hz,
1H). MS (ESI+) m/z 545 (M – H)–.
-
-
Beispiel 357
-
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-ethylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde aus Beispiel 310C nach den in Beispiel 340
beschriebenen Verfahren hergestellt, wobei man Methylisonipecotat
durch 1-Ethylpiperazin ersetzte.
1H
NMR (300 MHz, CDCl3) δ 1.09 (t, J = 7.1 Hz, 3H), 2.42
(q, J = 7.1 Hz, 2H), 2.47 (m, 4H), 3.60 (m, 2H), 3.75 (m, 2H), 3.82
(s, 3H), 6.56 (d, J = 8.5 Hz, 1H), 6.74(d, J = 15.3 Hz, 1H), 7.02
(m, 2H), 7.26 (d, J = 8.5 Hz, 1H), 7.46 (m, 2H), 7.94 (d, J = 15.5
Hz, 1H). MS (ESI+) m/z 451 (M + H)+.
-
-
Beispiel 358
-
(2-Isopropylphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-(4-(2-(2-hydroxyethoxy}ethyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde aus der Cinnamidsäure von Beispiel 331 hergestellt,
wobei man die in Beispiel 340 beschriebenen Verfahren verwendete
und Methylisonipecotat durch N-[2-(2-Hydroxyethoxy)ethyl]piperazin
ersetzte.
1H NMR (300 MHz, DMSO-d6) δ 1.18
(d, 6H), 3.0 (m, 3H), 3.30 (m, 2H), 3.50 (m, 10H), 3.80 (m, 2H),
4.50 (t, 1H), 6.45 (d, 1H), 7.30 (d, 1H), 7.35 (dd, 1H), 7.55 (d,
1H), 7.60 (m, 2H), 7.75 (d, 1H), 7.80 (d, 1H). MS (ESI–) m/z
523 (M + H)+.
-
Beispiel 359
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(Benzodioxan-6-yl)[2,3-bis(trifluormethyl)-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
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Beispiel 359A
-
1-Methyl-2,3-bis(trifluormethyl)-7-oxabicyclo[2.2.1]hepta-2,5-dien
-
Hexafluor-2-butin
(21,0 g, 0,13 mol) wurde in einen Reaktionskolben übergeführt und
mit 2-Methylfuran (12,86 g, 0,157 mol) versetzt. Dieser Kolben mit
dem resultierenden Gemisch wurde verschlossen und 15 h lang auf
120°C erhitzt.
Nach dem Abkühlen
wurde das überschüssige 2-Methylfuran
bei Raumtemperatur im Vakuum in einem Rotationsverdampfer abgedampft,
was das rohe Titelprodukt (29 g, 92%) ergab, das direkt verwendet
wurde.
-
Beispiel 359B
-
4-Methyl-2,3-bis(trifluormethyl)phenol
-
Ein
Gemisch von Beispiel 359A (12,0 g, 0,05 mol) und Bortrifluorid-Diethylether-Komplex (150 ml)
wurde über
Nacht bei Raumtemperatur gerührt,
dann vorsichtig mit 20%igem wässrigem
Kaliumcarbonat neutralisiert, und dann wurde das Gemisch mit Ether
extrahiert. Die Etherschicht wurde über MgSO4 getrocknet
und unter reduziertem Druck eingedampft, was 10,4 g (85%) der Titelverbindung
ergab.
-
Beispiel 359C
-
4-[4-Brombenzolsulfonyloxy-2,3-bis(trifluormethyl)]benzylbromid
-
Die
Phenolverbindung von Beispiel 359B (10 g, 0,04 mol) wurde mit 4-Brombenzolsulfonylchlorid
(11,0 g, 0,043 mol) und Hunig-Base (5,56 g, 0,043 mol) in CH2Cl2 (150 ml) behandelt.
Die Lösung
wurde mit Wasser und Kochsalzlösung gewaschen
und über
MgSO4 getrocknet. Nach dem Verdampfen des
Lösungsmittels
wurden N-Bromsuccinimid (7,3 g, 0,04 mol) und Benzoylperoxid (200
mg) hinzugefügt,
und das Gemisch wurde in CCl4 (100 ml) suspendiert.
Das resultierende Gemisch wurde 13 h lang am Rückfluss gehalten. Als die Reaktion
abgekühlt
war, wurde der weiße
Feststoff abfiltriert und mit CCl4 gewaschen,
was die rohe Titelverbindung ergab. Dieses rohe Produkt wurde ohne
weitere Reinigung für
den nächsten
Schritt verwendet.
-
Beispiel 359D
-
4-Hydroxy-2,3-bis(trifluormethyl)benzaldehyd
-
Das
Rohprodukt von Beispiel 359C wurde in 60 ml DMSO und 20 ml CH2Cl2 gelöst, und
12 g Trimethylamin-N-oxid wurden hinzugefügt. Das resultierende Gemisch
wurde 2,5 h lang bei Raumtemperatur gerührt. Das Reaktionsgemisch wurde
in eine eiskalte 50%ige gesättigte
wässrige
NaCl-Lösung
(200 ml) gegossen und mit Ether (3 × 100 ml) extrahiert. Die kombinierte
organische Schicht wurde mit Kochsalzlösung gewaschen und über Na2SO4 getrocknet.
Nach dem Verdampfen des Lösungsmittels
wurde das Produkt durch Säulenchromatographie
gereinigt, wobei mit Hexan:EtOAc (3:2) eluiert wurde, was 3,0 g
der Titelverbindung plus 4,0 g zurückgewonnenes 4-[4-Brombenzolsulfonyloxy-2,3-bis(trifluormethyl)]toluol
ergab.
-
Beispiel 359E
-
(Benzodioxan-6-yl)[2,3-bis(trifluormethyl)-4-(E-carboethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren hergestellt, die in Beispiel
330 beschrieben sind, wobei die Verbindung von Beispiel 359D anstelle
von 4-Hydroxy-2,3-dichlorbenzaldehyd
verwendet wurde.
-
Beispiel 359E
-
(Benzodioxan-6-yl)[2,3-bis(trifluormethyl)-4-(E((4-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde aus Beispiel 359E nach den in Beispiel 330
beschriebenen Verfahren hergestellt, was einen weißen Feststoff
ergab.
1H NMR (CD3OD,
300 MHz) δ 1.65(br
s, 2H),1.93–2.04
(m, 2H), 2.57–2.65
(m, 1H), 2.95–3.05
(m, 1H), 3.25 (m, 1H), 4.12 (m, 1H), 4.28 (m, 4H), 4.41 (m, 1H),
6.92–7.03
(m, 4H), 7.25 (d, J = 9 Hz, 1H), 7.72 (d, J = 9 Hz, 1H), 7.72–7.81 (m,
1H). MS (ESI) m/e 562 (M + H)+.
Analyse
berechnet für
C25H21NO5F6S: C 53,48; H
3,77; N 2,49.
Gefunden: C 53,42; H 3,69; N 2,25.
-
-
Beispiel
360 (2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-(carboxymethylamino)carbonylpiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 360A
-
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-(methylaminomethylcarboxylat)-carbonylpiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach dem in Beispiel 363 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Glycinmethylester als Kopplungssubstrat verwendete.
HPLC (Supelco-C-18-Säule,
Wasser:Acetonitril 50:90–90:50,
9 Minuten Elution, Fließgeschwindigkeit
1,5 ml/min): Retentionszeit = 6,11 min.
MS (APCI) m/e 537 (M
+ H)+;
1H NMR
(300 MHz, DMSO-d6) δ 1.46(m, 3H), 1.78(br d, 2H),
2.79(m, 1H), 3.15(m, 1H), 3.62(s, 3H), 3.80(s, 3H), 3.83(d, 2H),
4.20(m, 1H), 4.40(m, 1H), 6.58(d, 1H), 7.09(t, 1H), 7.22(d, 1H),
7.25(dd, 1H), 7.48(d, 1H), 7.56(t, 1H), 7.72(d, 1H), 7.81(d, 1H),
8.28(t, 1H).
Analyse berechnet für C25H26Cl2N2O5S·1,3H2O: C 53,54; H 5,14; N 4,99.
Gefunden:
C 53,49; H 4,88; N 4,75.
-
-
Beispiel 360B
-
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-(carboxymethylamino)carbonylpiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde hydrolysiert, wie es in Beispiel 340H beschrieben
ist. HPLC (Supelco-C-18-Säule,
Wasser:Acetonitril 90:0–0:90,
30 Minuten Elution, Fließgeschwindigkeit
0,8 ml/min): Retentionszeit = 26,14 min.
1H
NMR (300 MHz, DMSO-d6) δ 1.46 (m, 2H), 1.75 (m, 2H),
2.73 (m, 1H), 3.12 (m, 1H), 3.70 (m, 2H), 3.79 (s, 3H), 4.02 (m,
1H), 4.20 (m, 1H), 4.41 (m, 1H), 6.65 (d, 1H), 7.09 (dt, 1H), 7.22
(d, 1H), 7.25 (dd, 1H), 7.48 (dd, 1H), 7.58 (m, 1H), 7.72 (d, 1H),
7.82 (d, 1H), 8.11 (m, 1H). MS (APCI) m/e 523 (M + H)+.
-
Beispiel 361
-
(2-Methoxyphenyl)[2,3-bis(trifluormethyl)-4-(E-((4-(carboxymethylpiperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den Verfahren von Beispiel 22 hergestellt,
wobei man die Verbindung von Beispiel 359D als Ausgangsmaterial
verwendete, was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR (CD3OD, 300 MHz) δ 3.07–3.12 (m, 4H), 3.48 (s, 2H),
3.74 (s, 3H), 3.89 (br s, 4H), 6.99–7.18 (m, 4H), 7.53 (d, J =
9 Hz, 2H), 7.72 (d, J = 9 Hz, 1H), 7.78–7.88 (m, 1H). MS (ESI) m/z
549 (M + H)+.
Analyse berechnet für C26H26F6N2O4S·0,9HAc:
C 51,43; H 4,28; N 4,65.
Gefunden: C 51,48; H 4,12; N 4,45.
-
Beispiel 362
-
(2-Methoxyphenyl)[2,3-bis(trifluormethyl)-4-(E-((4-N-(2-hydroxyethyl)-piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 356 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man die Verbindung von Beispiel 359D als Ausgangsmaterial
verwendete, was ein Öl
ergab.
1H NMR (CDCl3,
300 MHz) δ 2.68
(br s, 6H), 3.71 (br s, 4H), 3.80 (br s, 5H), 6.55 (d, J = 15 Hz,
1H), 6.93–7.02 (m,
2H), 7.10 (d, J = 9 Hz, 1H), 7.35 (d, J = 9 Hz, 1H), 7.41–7.50 (m,
2H), 7.82 (qq, J = 15 Hz, 1H). MS (ESI) m/z 535 (M + H)+.
Analyse
berechnet für
C24H24F6N2O3S·HCl: C
50,49; H 4,41; N 4,91.
Gefunden: C 50,72; H 4,70; N 4,55.
-
Beispiel 363
-
1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-carbo-2,3-dihydroxypropylamino)-piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
von Beispiel 340H (100 mg, 0,2 mmol) und 3-Amino-1,2-propandiol (37,4
mg, 0,41 mmol) in DMF (3 ml) wurden EDC (78 mg, 0,41 mmol), HOBt
(55 mg, 0,41 mmol) und Triethylamin (0,057 ml, 0,41 mmol) gegeben.
Das Reaktionsgemisch wurde 15 Stunden lang bei Raumtemperatur gerührt. Ethylacetat (60
ml) wurde hinzugefügt,
und das Gemisch wurde mit Kochsalzlösung gewaschen. Die wässrige Phase
wurde mit 10% MeOH in Methylenchlorid extrahiert. Die kombinierten
organischen Phasen wurden zur Trockne eingedampft. Das restliche
Material wurde mit Wasser verrieben, filtriert, mit Wasser, Acetonitril
und Ethylacetat gewaschen und getrocknet, was Beispiel 363 (92 mg,
80%) ergab.
1H NMR (300 MHz, DMSO-d6) δ 1.44
(m, 1H), 1.72 (m, 1H), 2.41 (m, 1H), 2.70 (t, 1H), 3.00 (m, 2H),
3.20 (m, 2H), 3.27 (m, 2H), 3.50 (m, 2H), 3.90 (s, 3H), 4.18 (br
d, 1H), 4.40 (br d, 1H), 4.50 (t, 1H), 4.77 (d, 1H), 6.40 (d, 1H),
6.58 (d, 1H), 7.19 (d, 1H), 7.35 (d, 1H), 7.50 (d, 1H), 7.66 (d,
1H), 7.70 (m, 2H), 7.80 (t, 1H), 7.88 (s, 1H). MS (ESI+)
m/z 562 (M + H)+.
Analyse berechnet
für C27H29Cl2N3SO4·0,25H2O: C 57,19; H 5,24; N 7,41.
Gefunden:
C 57,07; H 5,22; N 7,13.
-
-
Beispiel
364 (2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((2,3-dihydroxypropionyl)piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 364A
-
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((piperazin-1-yl)carbonyl)-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 340G beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Methylisonipecotat durch Piperazin ersetzte.
MS (DCI/NH3) m/e 423 (M + H)+.
-
-
Beispiel 364B
-
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((2,3-dihydroxypropionyl)piperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 340 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Methylisonipecotat durch Beispiel 364A und
Beispiel 340G durch DL-Glycerinsäure-Ca-Salz
ersetzte.
1H NMR (300 MHz, DMSO-d6) δ 3.2–3.8 (m,
12H), 4.38 (t, 1H), 6.58 (d, 1H), 7.10 (t, 1H), 7.27 (d, 1H), 7.28
(d, 1H), 7.50 (d, 1H), 7.60 (t, 1H), 7.79 (d, 1H), 7.83 (d, 1H).
MS (ESI+) m/z 511 (M + H)+.
-
-
Beispiel 365
-
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-(4-(2,3-dihydroxy-3-carboxypropionyl)-piperazin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 340 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Methylisonipecotat durch Beispiel 364A und
Beispiel 340G durch meso-Weinsäure
ersetzte.
1H NMR (300 MHz, CDCl3) δ 3.70
(m, 8H), 4.33 (br s, 1H), 4.72 (br s, 1H), 6.58 (d, 1H), 6.77 (d,
1H), 7.03 (m, 2H), 7.25(d, 1H), 7.50 (d, 1H), 7.52 (d, 1H), 8.00
(d, 1H). MS (ESI+) m/z 555 (M + H)+.
-
-
Beispiel 366
-
(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-(carboxymethylamino)carbonylpiperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 363 beschriebenen Verfahren,
wobei man 3-Amino-1,2-propandiol durch Glycinmethylester-Hydrochlorid
ersetzte, und anschließende
Hydrolyse hergestellt.
1H NMR (300
MHz, DMSO-d6) δ 1.42 (m, 2H), 175 (m, 2H),
2.45 (m, 1H), 2.78 (m, 1H), 3.10 (m, 1H), 3.72 (d, 2H), 3.90 (s,
3H), 4.18 (br d, 1H), 4.40 (br d, 1H), 6.42 (d, 1H), 6.57 (d, 1H),
7.18 (d, 1H), 7.32 (d, 1H), 7.50 (d, 1H), 7.65 (d, 1H), 7.67 (d,
1H), 7.70 (m, 1H), 7.88 (s, 1H), 8.18 (t, 1). MS (ESI+)
m/z 546 (M + H)+.
Analyse berechnet
für C26H25N3Cl2SO4: C 57,15; H
4,61; N 7,69.
Gefunden: C 57,17; H 4,64; N 7,39.
-
-
Beispiel 367
-
(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-sulfopiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 340G beschriebenen Verfahren
aus Beispiel 340E hergestellt, wobei man Methylisonipecotat durch
Piperazin-4-sulfonsäure ersetzte.
1H NMR (300 MHz, DMSO-d6) δ 1.40 (m,
2H), 1.90 (m, 2H), 3.03 (m, 1H), 4.10 (m, 3H), 4.42 (br d, 1H),
6.40 (d, J = 8.8 Hz, 1H), 6.53 (d, J = 3.1 Hz, 1H), 7.15 (d, J =
15.3 Hz, 1H), 7.33 (dd, J = 8.5, 1.7 Hz, 1H), 7.48 (d, J = 3.1 Hz,
1H), 7.65 (d, J = 8.5 Hz, 1H), 7.67 (d, J = 15.2 Hz, 1H), 7.74 (d,
J = 8.8 Hz, 1H), 7.87 (d, J = 1.5 Hz). MS (ESI+)
m/z 525 (M + H)+.
Analyse berechnet
für C23H22N2Cl2S2O4·0,8TFA:
C 47,91; H 3,73; N 4,54.
Gefunden: C 47,71; H 3,84; N 4,73.
-
-
Beispiel 368
-
(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-(4-methylhomopiperazin-1-yl-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 340G beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Methylisonipecotat durch N-Methylhomopiperazin
ersetzte.
1H NMR (300 MHz, DMSO-d6) δ 2.06
(m, 2H), 2.81 (m, 2H), 3.17 (m, 2H), 3.55 (m, 3H), 3.70 (s, 3H),
3.86 (s, 3H), 4.05 (m, 1H), 6.42 (dd, J = 8.4, 3.3 Hz, 1H), 6.54
(d, J = 3.0 Hz, 1H), 7.08 (dd, J = 15.4, 7.5 Hz, 1H), 7.35 (dd,
J = 8.8, 2.0 Hz, 1H), 7.49 (d, J = 3.0 Hz, 1H), 7.65 (d, J = 8.5
Hz, 1H), 7.73 (d, J = 8.8 Hz, 1H), 7.80 (d, J = 15.2 Hz, 1H), 7.88
(d, J = 2.0 Hz, 1H). MS (ESI+) m/z 474 (M
+ H)+.
Analyse berechnet für C26H26N3Cl2SF3O3·0,75TFA:
C 49,01; H 4,00; N 6,23.
Gefunden: C 48,71; H 4,09; N 6,13.
-
-
Beispiel 369
-
(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-(4-tetrahydrofuroylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 340G beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Methylisonipecotat durch 1-Tetrahydrofuroylpiperazin
ersetzte.
1H NMR (300 MHz, DMSO-d6) δ 1.80
(m, 2H), 2.00 (m, 2H), 3.50 (m, 8H), 3.75 (m, 2H), 3.88 (s, 3H),
4.68 (t, 1H), 6.42 (d, 1H), 6.57 (d, 1H), 7.19 (d, 1H), 7.32 (d,
1H), 7.48 (d, 1H), 7.65 (d, 1H), 7.70 (d, 1H), 7.75 (d, 1), 7.87
(s, 1H). MS (ESI+) m/z 544 (M + H)+.
Analyse berechnet für C27H27N3Cl2SO3: C 59,56; H
4,99; N 7,71.
Gefunden: C 59,40; H 4,94; N 7,61.
-
-
Beispiel 370
-
(Benzodioxan-6-yl)[2-(benzodioxan-6-thioxy)-4-(E-((4-morpholino)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 370A
-
(E)-Morpholino-2,4-difluorcinnamid
-
Die
Titelverbindung wurde so verarbeitet, wie es in Beispiel 1C beschrieben
ist, wobei man Morpholin (1,04 ml, 11,9 mmol) anstelle des Amins
und trans-2,4-Difluorzimtsäure (1,00
g, 5,4 mmol) anstelle der Carbonsäure verwendete. Die Titelverbindung
wurde als schmutzigweißer
Schaum erhalten (1,4 g, 100%).
1H NMR
(DMSO-d6, 300 MHz) d 8.04 (dd, J = 15.26,
8.82 Hz, 1H), 7.53 (d, J = 14.91 Hz, 1H), 7.38–7.30 (m, 1H), 3.61–3.48 (m,
8H). MS (APCI) m/z 254 (M + H)+.
-
Beispiel 370B
-
Morpholinyl-(E)-2,4-bis(1,4-benzodioxan-6-mercaptan)cinnamid
-
Beispiel
370A (233 mg, 1,00 mmol) wurde mit Cäsiumcarbonat (652 mg, 2,00
mmol), 1,4-Benzodioxan-6-thiol (370 mg, 2,20 mmol) und DMF (5 ml)
kombiniert. Das Gemisch wurde so verarbeitet, wie es in Beispiel
1A beschrieben ist, was die Titelverbindung (220 mg, 40%) als weißen Schaum
ergab.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 7.83
(d, J = 15.20 Hz, 1H), 7.80 (d, J = 8.20 Hz, 1H), 7.17 (d, J = 15.3
Hz, 1H), 7.02 (dd, J = 8.5, 2.0 Hz, 1H), 6.87–6.75 (m, 6H), 6.48 (s, 1H),
4.33–4.25
(m, 8H), 3.61–3.48
(m, 8H). MS (APCI) m/z 550 (M + H)+.
-
-
Beispiel 371
-
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-amino-4-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Suspension von Beispiel 355 (700 mg, 1,4 mmol) in DME (10
ml) gab man eine Lösung
von (BOC)2O (1,51 g, 6,9 mmol) in DME (5
ml), Triethylamin (0,23 ml, 1,7 mmol) und DMAP (9 mg, 0,07 mmol). Das
Reaktionsgemisch wurde über
Nacht bei Raumtemperatur gerührt.
Zusätzliches
Triethylamin (0,23 ml) und DMAP (30 mg) wurden hinzugefügt, und
das Gemisch wurde 6 Stunden lang auf 60°C erhitzt. Nach wässriger
Aufarbeitung wurde das rohe Produkt in DME (5 ml) und Wasser (5
ml), das 200 mg NaOH enthielt, suspendiert. Die Suspension wurde
5 Stunden lang bei Raumtemperatur gerührt und durch HPLC aufgetrennt, was
die Titelverbindung ergab (300 mg, 45%).
1H
NMR (300 MHz, DMSO-d6) δ 1.78 (m, 2H), 2.10 (m, 2H),
3.60 (m, 2H), 3.80 (s, 3H), 3.86 (m, 2H), 6.58 (d, 1H), 7.10 (d,
1H), 7.25 (d, 1H), 7.28 (d, 1H), 7.50 (d, 1H), 7.58 (t, 1H), 7.77
(d, 1H), 7.80 (d, 1H), 8.50 (br s, 2H). MS (ESI+)
m/z 481 (M + H)+.
Analyse berechnet
für C22H22N2Cl2SO4·0,75H2O: C 47,34; H 4,06; N 4,60.
Gefunden:
C 47,31; H 4,05; N 4,43.
-
-
Beispiel 372
-
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-((4-furoylpiperazin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
von Beispiel 364A (100 mg, 0,24 mmol) und 2-Furfural (30 mg, 0,24
mmol) in Dichlorethan (2 ml) wurde unter Stickstoffatmosphäre NaBH(OAc)3 (142 mg, 0,67 mmol) gegeben. Das Gemisch
wurde 16 Stunden lang bei Raumtemperatur gerührt. Dichlormethan (20 ml)
wurde hinzugefügt,
und das Gemisch wurde mit 5% NaHCO3 und
dann mit Kochsalzlösung
gewaschen, und die organische Phase wurde abgetrennt und konzentriert.
Der feste Rückstand
wurde durch Flash-Chromatographie (5% MeOH/CH2Cl2) chromatographiert, und die gewünschten
Fraktionen wurden miteinander kombiniert, konzentriert und getrocknet,
was die Titelverbindung als schmutzigweißen Feststoff ergab (84 mg,
69%). HPLC (Supelco-C-18-Säule,
Wasser:Acetonitril 100:0–0:100,
15 Minuten Elution, Fließgeschwindigkeit
1,5 ml/min): Retentionszeit = 11,90 min.
1H
NMR (300 MHz, DMSO-d6) δ 2.39 (m, 4H), 3.52 (s, 2H),
3.55 (m, 2H), 3.63 (m, 2H), 3.79 (s, 3H), 6.29 (d, 1H), 6.40 (m,
1H), 6.57 (d, 1H), 7.08 (dt, 1H), 7.21 (d, 1H), 7.23 (dd, 1H), 7.48
(dd, 1H), 7.57 (m, 2H), 7.72 (d, 1H), 7.80 (d, 1H). MS (ESI) m/e
503 (M + H)+.
-
-
Beispiel 373
-
(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-(4-(carbo-3-sulfopropylamino)piperidin-1-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 363 beschriebenen Verfahren
aus Beispiel 340H hergestellt, wobei man 3-Amino-1,2-propandiol
durch 3-Amino-1-propansulfonsäure ersetzte.
1H NMR (300 MHz, DMSO-d6) δ 1.40 (m,
2H), 1.70 (m, 4H), 2.38 (m, 1H), 2.42 (m, 2H), 2.70 (m, 1H), 3.05
(m, 3H), 3.86 (s, 3H), 4.18 (br d, 1H), 4.40 (br d, 1H), 6.40 (d,
1H), 6.55 (d, 1H), 7.20 (d, 1H), 7.35 (d, 1H), 7.50 (d, 1H), 7.65
(d, 1H), 7.70 (d, 1H), 7.77 (d, 1H), 7.87 (d, 1H). MS (ESI+) m/m 610 (M + H)+.
Analyse
berechnet für
C27N29N3Cl2S2O5·1,5TFA:
C 46,10; H 3,93; N 5,38.
Gefunden: C 46,52; H 4,03; N 5,66.
-
-
Beispiel 374
-
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-(4-acetylamino-4-carboxypiperidin-1-yl-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Suspension von Beispiel 371 (90 mg, 0,187 mmol) und Triethylamin
(0,08 ml, 0,57 mmol) in DMF (3 ml) gab man bei Raumtemperatur Acetylchlorid
(0,1 ml). Das Gemisch wurde 3 Stunden lang gerührt. Ethylacetat (60 ml) wurde
hinzugefügt,
und das Gemisch wurde mit Kochsalzlösung gewaschen. Die organische
Phase wurde getrocknet, filtriert und konzentriert. Der Rückstand
wurde durch HPLC (C-18, CH3CN/H2O) aufgetrennt,
was Beispiel 374 ergab (56 mg, 57%).
1H
NMR (300 MHz, DMSO-d6) δ 1.78 (m, 2H), 1.82 (s, 3H),
1.98 (m, 2H), 3.05 (t, 1H), 3.3 8 (t, 1H), 3.80 (s, 3H), 4.00 (br
d, 1H), 4.12 (br d, 1H), 6.58 (d, 1H), 7.08 (t, 1H), 7.23 (d, 1H),
7.25 (d, 1H), 7.50 (d, 1H), 7.58 (t, 1H), 7.78 (d, 1H), 7.80 (d,
1H), 8.18 (s, 1H). MS (ESI+) m/z 523 (M
+ H)+.
Analyse berechnet für C24H24N2Cl2SO5·0,35TFA:
C 52,80; H 4,40; N 5,05.
Gefunden: C 52,74; H 4,42; N 5,11.
-
Beispiel 375
-
(2-Methoxyphenyl)[2,3-bis(trifluormethyl)-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 352 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man die Verbindung von Beispiel 359D einsetzte,
was einen weißen
Feststoff ergab.
1H NMR(CD3OD,
300 MHz) δ 1.65
(br s, 2H), 1.94–2.03
(m, 2H), 2.57–2.67
(m, 1H), 2.95–3.05
( m, 1H), 3.23–3.32
(m, 1H), 3.75 (s, 3H), 4.12 (br s, 1H), 4.40 (br s, 1H), 7.00 (d,
J = 15 Hz, 1H), 7.03–7.20
(m, 3H), 7.47–7.53
(m, 2H), 7.68 (d, J = 9 Hz, 1H), 7.77 (qq, J = 15 Hz, 1H). MS (ESI)
m/z 534 (M + H)+.
Analyse berechnet
für C24H21NF6O4S: C 54,03; H 3,97; N 2,63.
Gefunden:
C 54,11; H 4,04; N 1,76.
-
Beispiel 376
-
(2-Methoxyphenyl)-5-[8-(E-((4-(aminocarbonyl)piperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)chinolinyl]sulfid
-
Beispiel 376A
-
5-Chlor-8-(trifluormethansulfonyloxy)chinolin
-
5-Chlor-8-hydroxychinolin
wurde so behandelt, wie es in Beispiel 340E beschrieben ist, was
die Titelverbindung ergab.
1H NMR (DMSO-d6, 300 MHz) δ 7.59 (7.5 Hz, 1H), 7.65–7.69 (m,
2H), 8.63 (dd, J1 = 9 Hz, J2 =
1.5 Hz, 1H), 9.21 (dd, J1 = 6 Hz, J2 = 1.5 Hz, 1H). MS (APCI-NH3)
m/e 312, 314 (M + H)+.
-
Beispiel 376B
-
5-Chlor-8-[E-(methoxycarbonyl)ethenyl]chinolin
-
Das
Verfahren von Beispiel 340D wurde verwendet, wobei man das Produkt
von Beispiel 376A anstelle von Beispiel 340C verwendete. 5o wurde
Beispiel 376A (6,23 g, 20,0 mmol) in die Titelverbindung umgewandelt
(2,22 g, 45%).
1H NMR (DMSO-d6, 300 MHz) δ 3.78 (s, 3H), 6.98 (d, J =
16.5 Hz, 1H), 7.78–7.83
(m, 1H), 7.88 (d, J = 9 Hz, 1H), 8.32 (d, J = 9 Hz, 1H), 8.65 (dd,
J1 = 9 Hz, J2 =
1.5 Hz, 1H), 8.85 (d, J = 16.5 Hz, 1H), 9.12 (dd, J1 =
4.5 Hz, J2 = 1.5 Hz, 1H). MS (APCI-NH3) m/e 248, 250 (M + H)+.
-
Beispiel 376C
-
(2-Methoxyphenyl)-5-[8-(E-(methoxycarbonyl)ethenyl)chinolinyl]sulfid
-
Das
Verfahren von Beispiel 340E wurde verwendet, wobei man das Produkt
von Beispiel 376B anstelle von Beispiel 340E verwendete. So wurde
Beispiel 376B (2,19 g, 8,84 mmol) in die Titelverbindung umgewandelt
(1,07 g, 36%).
1H NMR (DMSO-d6, 300 MHz) δ 3.83 (s, 3H), 6.80 (d, J =
16.5 Hz, 1H), 6.86–6.99
(m, 2H), 7.16 (d, J = 6 Hz, 1H), 7.33–7.38 (m, 1H), 7.44 (d, J =
7.5 Hz, 1H), 7.67–7.72
(m, 1H), 8.22 (d, J = 7.5 Hz, 1H), 8.63 (dd, J1 =
9 Hz, J2 = 1.5 Hz, 1H), 8.82 (d, J = 16.5
Hz, 1H), 9.07 (dd, J1 = 6 Hz, J2 =
1.5 Hz), 12.48 (s, 1H). MS (APCI-NH3) m/e
338 (M + H)+.
-
Beispiel 376C
-
(2-Methoxyphenyl)-5-[8-(E-((4-(aminocarbonyl)piperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)chinolinyl]sulfid
-
Das
Verfahren von Beispiel 340G wurde verwendet, wobei man das Produkt
von Beispiel 376B anstelle von Beispiel 340E und 4-Piperidincarboxamid
anstelle von Methylisonipecotat verwendete.
1H
NMR (DMSO-d6, 300 MHz) δ 1.71–2.82 (m, 2H), 2.96–2.03 (m,
2H), 2.44–2.52
(m, 1H), 2.81–2.94
and 3.16–3.30
(m, 1H), 3.37–3.54
(m, 2H), 3.88 (s, 3H), 4.17–4.34
and 4.60–4.80
(m, 1H), 5.72 (s, 2H), 6.82 (t, 4.5 Hz, 1H), 6.90 (dd, J1 = 4.5 Hz, J2 =
0.75 Hz, 1H), 6.93 (d, 6 Hz, 1H), 7.23–7.28 (m, 1H), 7.40 (d, J =
9 Hz, 1H), 7.47–7.50
(m, 1H), 7.51 (d, J = 6 Hz, 1H), 7.82 (d, J = 4.5 Hz, 1H), 8.57
(d, J = 9 Hz, 1H), 8.74 (dd, J1 = 4.5 Hz, J2 = 0.75 Hz, 1H), 9.00 (m, 1H).
-
Beispiel
377 (2-Methoxyphenyl)[2-trifluormethyl-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 377A
-
2-Trifluormethyl-4-(thiobenzodioxan-6-yl)zimtsäure
-
Eine
Lösung
von kommerziell erhältlichem
4-Fluor-2-(trifluormethyl)zimtsäure
(5 g, 21,4 mmol) in Ethylacetat (200 ml) unter Stickstoff bei Umgebungstemperatur
wurde mit einer Lösung
von Diazomethan in Diethylether behandelt, bis die gelbe Farbe nicht
mehr verschwand, weitere zehn Minuten gerührt und dann durch Zutropfen
von Eisessig abgelöscht.
Die resultierende klare Lösung
wurde mit gesättigtem
NaHCO3 und Kochsalzlösung gewaschen, über einen
Pfropf aus Kieselsäure
filtriert, mit Ethylacetat gespült
und konzentriert, was 5,4 g eines gelben Öls ergab. Eine Lösung dieses
Methylesters (2,5 g, 10 mmol) und 6-Mercaptobenzodioxan (1,9 g, 11 mmol)
in 40 ml Dimethylformamid wurde mit Cäsiumcarbonat (3,9 g, 12 mmol)
behandelt und 20 Stunden lang bei Raumtemperatur gerührt. Die
resultierende orangefarbene heterogene Lösung wurde mit Diethylether
und Wasser verdünnt,
mit 1 M NaOH, destilliertem Wasser und Kochsalzlösung gewaschen, getrocknet
(MgSO4), über einen Pfropf aus Kieselsäure filtriert,
konzentriert und dann einer Flash-Chromatographie mit 20% Ethylacetat/Hexan
und anschließend
33% Ethylacetat/Hexan unterzogen, was 2,8 g eines hellgelben Sirups
ergab. Eine Lösung
dieses Diarylsulfidesters (2,8 g, 7,1 mmol) in TNF (21 ml) und destilliertem
Wasser (7 ml) wurde mit Lithiumhydroxid-Hydrat (450 mg, 10,7 mmol)
behandelt und 67 Stunden lang bei Umgebungstemperatur gerührt. Die
resultierende Lösung
wurde mit destilliertem Wasser verdünnt, mit Diethylether gewaschen,
mit 3 M H2SO4 auf
pH 1–2
angsäuert,
mit Diethylether extrahiert, mit Kochsalzlösung gewaschen, getrock net
(MgSO4) und konzentriert, was 2,7 g (7,1
mmol) der Titelverbindung als schmutzigweißes Pulver (71%) ergab.
1H NMR (300 MHz, d6-DMSO) δ 7.97 (d,
1H), 7.72 (dq, 1H), 7.47 (d, 1H), 7.31 (dd, 1H), 7.05 (m, 3H), 6.58
(d, 1H), 4.3 (m, 4H). MS (APCI-NH3) m/e
383 (M + H)+, 400 (M + NH4)+.
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Beispiel 377B
-
(Benzodioxan-6-yl)[3-trifluormethyl-4-(E-((2-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
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Beispiel
377A (382 mg, 1 mmol) wurde nach dem Verfahren von Beispiel 340G
mit (d,l)-Ethylpipicolinat gekoppelt. Der davon abgeleitete Ethylester
wurde mit Hilfe des Verfahrens von Beispiel 340H hydrolysiert, was
280 mg der Titelverbindung als hellgelben Schaum (84%) ergab. Analytische
HPLC: 4,6 × 250
mm C18-Säule,
0,8 ml/min, 254 nm, CH3CN:H2O
mit 0,1% TFA, 0:100 (0 min), linearer Gradient zu 90:10 (0–10 min),
90:10 (10–18
min), linearer Gradient zu 0:100 (18–20 min), Retentionszeit 11,29
min (98,2 Flächenprozent).
1H NMR (300 MHz, d6-DMSO) δ 8.07 (t,
1H), 7.65 (dq, 1H), 7.38 (m, 3H), 7.03 (m, 3H), 5.15 (m, 1H), 4.4
(m, 1H), 4.29 (m, 4H), 4.1 (m, 1H), 3.2 (m, 1H), 2.2 (m, 1H), 1.68
(m, 2H), 1.3 (m, 2H). MS (APCI-NH3) m/e
494 (M + H)+, 511 (M + NH4)+.
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Beispiel 378
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(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-(((1S,4S)-5-tert-butyloxycarbonyl-2,5-diazabicyclo[2.2.1]heptan-2-yl)carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 340 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Methylisonipecotat durch t-Butyl-(1S,4S)-(-)-2,5-diazabicyclo[2.2.1]heptan-2-carboxylat
ersetzte.
1H NMR (300 MHz, DMSO-d6) δ 1.40
(s, 9H), 1.82 (m, 2H), 3.17 (m, 1H), 3.30 (m, 2H), 3.58 (m, 1H),
3.82 (s, 3H), 4.05 (m, 1H), 4.40 (m, 1H), 4.75 (br s, 1H), 4.92
(br s, 1H), 6.42 (dd, 1H), 6.58 (d, 1H), 6.75 (d, 1H), 7.05 (d,
1H), 7.35 (d, 1H), 7.50 (d, 1H), 7.65 (d, 1H), 7.68 (d, 1H), 7.78
(t, 1H), 7.77 (s, 1H). MS (ESI+) m/z 558
(M + H)+.
Analyse berechnet für C28H29N3Cl2SO3: C 60,21; H
5,23; N 7,52.
Gefunden: C 60,23; H 5,36; N 7,41.
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Beispiel 379
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1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E/Z-((1S,4S)-2,5-diazabicyclo[2.2.1]heptan-2-ylcarbonyl)ethenyl)-2,3-dichlorphenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
von Beispiel 378 (820 mg, 1,47 mmol) in CH2Cl2 (20 ml) wurde bei 0°C Trifluoressigsäure (2 ml)
gegeben. Die gelbe Lösung
wurde 2 Stunden lang bei derselben Temperatur gerührt. Weiteres CH2Cl2 (50 ml) wurde
hinzugefügt,
und die Lösung
wurde in Wasser (100 ml), das NaHCO3 (4,5
g) enthielt, gegossen. Das unlösliche
Material wurde durch Filtration gewonnen und mit Wasser und Methanol
gewaschen. Die CH2Cl2-Lösung wurde
konzentriert, und der feste Rückstand
wurde abfiltriert und mit Wasser, Methanol und CH2Cl2 gewaschen. Die kombinierten Feststoffe
wurden getrocknet, was die Titelverbindung (650 mg, 95%) ergab.
1H NMR (300 MHz, DMSO-d6) δ 1.70 (m,
2H), 2.90 (m, 1H), 3.50 (m, 4H), 3.88 (s, 3H), 4.85 (m, 1H), 6.45
(d, 1H), 6.60 (dd, 1H), 6.77 (d, 1H), 7.05 (dd, 1H), 7.25 (s, 1H),
7.35 (dd, 1H), 7.65 (d, 1H), 7.70 (d, 1H), 7.80 (d, 1H). MS (ESI+) m/z 458 (M + H)+.
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-
Beispiel 380
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(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-(4-hydroxy-3-carboxypiperazin-1-yl-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
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Zu
einer Suspension von Beispiel 340G (300 mg, 0,794 mmol) und Methyl-4-oxo-3-piperidincarboxylat-Hydrochlorid
(307 mg, 1,59 mmol) in DMF (10 ml) wurden EDC (305 mg, 1,59 mmol),
HOBt (215 mg, 1,59 mmol) und Triethylamin (0,443 ml, 1,59 mmol)
gegeben. Die Suspension wurde über
Nacht bei Raumtemperatur gerührt.
Ethylacetat (100 ml) wurde hinzugefügt, und das Gemisch wurde mit
Kochsalzlösung
und Wasser gewaschen und dann konzentriert. Der ölige Rückstand wurde durch Flash-Chromatographie
(60% EtOAc in Hexan) aufgetrennt, was einen weißen Feststoff ergab (220 mg).
-
180
mg dieses Feststoffs wurden in THF (10 ml) gelöst. Eine Lösung von Lithiumhydroxid-Monohydrat (29
mg, 0,68 mmol) in Wasser (10 ml) wurde hinzugefügt. Das Gemisch wurde 2 Stunden
lang bei Raumtemperatur gerührt,
und dann wurde NaBH4 (50 mg) hinzugefügt. Nach
4 Stunden Rühren
wurde die Lösung
angesäuert
und auf 5 ml konzentriert. Der gebildete weiße Feststoff wurde durch Filtration
gewonnen, mit Wasser und Acetonitril gewaschen und getrocknet, was
die Titelverbindung ergab (92 mg).
1H
NMR (300 MHz, DMSO-d6) δ 1.60 (m, 2H), 3.00 (m, 1H),
3.40 (m, 1H), 3.85 (1H, 4.05 (m, 1H), 4.20 (m, 1H), 4.35 (m, 1H),
5.00 (m, 1H), 6.42 (d, 1H), 6.58 (d, 1H), 7.20 (dd, 1H), 7.35 (d,
1H), 7.50 (d, 1H), 7.6–7.8
(m, 3H), 7.90 (s, 1H). MS (ESI+) m/z 505
(M + H)+.
Analyse berechnet für C24H22N2Cl2SO4: C 57,03; H
4,38; N 5,54.
Gefunden: C 56,77; H 4,17; N 5,34.
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Beispiel 381
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(1-Methylindol-5-yl)[2,3-dichlor-4-(E-(S-oxothiomorpholin-1-yl-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 340 beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Methylisonipecotat durch Thiomorpholin-S-oxid
ersetzte.
1H NMR (300 MHz, CDCl3) δ 2.70
(m, 2H), 2.85 (m, 2H), 3.85 (s, 3H), 3.90 (m, 2H), 4.20 (m, 1H),
4.60 (m, 1H), 6.45 (d, 1H), 6.55 (d, 1H), 6.70 (d, 1H), 7.18 (d,
1H), 7.20 (d, 1H), 7.38 (d, 1H), 7.41 (d, 1H), 7.77 (s, 1H), 7.98 (d,
1H). MS (ESI+) m/z 479 (M + H)+.
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Beispiel 382
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(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-sulfophenylamino)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1C beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Beispiel 1B durch (2-Methoxy)[2,3-dichlor-4-(E-(2-carboxyethenyl)phenyl]sulfid
und 6-Amino-1-hexanol durch Sulfanilsäure ersetzte.
1H NMR (300 MHz, DMSO-d6) δ 3.82 (s,
3H), 6.65 (d, 1H), 6.82 (d, 1H), 7.12 (t, 1H), 7.25 (d, 1H), 7.5–7.7 (m, 7H),
7.85 (d, 1H), 10.40 (s, 1H). MS (ESI+) m/z
510 (M + H)+.
Analyse berechnet für C22H17Cl2NS2O5·0,65TFA:
C 50,80; H 3,25; N 2,55.
Gefunden: C 50,75; H 3,43; N 2,65.
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Beispiel 383
-
(2-Methoxyphenyl)[2,3-dichlor-4-(E-((4-carboxyphenylamino)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung wurde nach den in Beispiel 1C beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei man Beispiel 1B durch (2-Methoxy)[2,3-dichlor-4-(E-(2-carboxyethenyl)phenyl]sulfid
und 6-Amino-1-hexanol durch 4-Aminobenzoesäure ersetzte.
1H NMR (300 MHz, DMSO-d6) δ 3.82 (s,
3H), 6.65 (d, 1H), 6.82 (d, 1H), 7.10 (t, 1H), 7.30 (d, 1H), 7.60
(m, 3H), 7.82 (t, 3H), 7.90 (d, 1H), 7.92 (d, 1H), 10.65 (s, 1H),
12.75 (s, 1H). MS (ESI+) m/z 474 (M + H)+.
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Beispiel
384 [(4-Morpholino)phenyl][2,3-dichlor-4-(E-((4-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl)ethenyl)phenyl]sulfid Beispiel
384A [3-Bromphenyl][2,3-dichlor-4-(E-[methoxycarbonyl]ethenyl)phenyl]sulfid
-
Beispiel 384A
-
Zu
einer Lösung
der resultierenden Verbindung von Beispiel 340E (12,0 g, 31,7 mmol)
in N-Methylpiperidinon (63 ml) bei 0°C (unter trockenem N2) wurden 3-Bromthiophenol (4,0 ml, 7,3 g,
38,8 mmol) und eine Lösung
von Lithium-tert-butoxid (3,1 g, 38,8 mmol) gegeben, und die resultierende
Lösung wurde
3 h lang bei 0°C
gerührt.
Die Reaktion wurde mit 500 ml EtOAc verdünnt und nacheinander mit 100
ml Wasser, 3 × 60
ml 1 N Natronlauge und dann 2 × 100
ml Kochsalzlösung
extrahiert. Die organische Phase wurde über Na2SO4 getrocknet, filtriert und im Vakuum konzentriert,
was die rohe Titelverbindung ergab (9,2 g).
1H
NMR (DMSO-d6, 300 MHz) δ 3.75 (s, 3H), 6.67 (d, 15 Hz,
1H), 6.83 (d, J = 9 Hz, 1H), 7.46–7.59 (m, 2H), 7.72–7.76 (m,
2H), 7.80 (t, J = 2.5 Hz, 1H), 7.85 (d, J = 9 Hz, 1H), 7.88 (d,
J = 15 Hz, 1H). MS (APCI) m/e 419 (M + H)+.
-
-
Beispiel 384B
-
[3-(4-Morpholino)phenyl][2,3-dichlor-4-(E-[methoxycarbonyl]-ethenyl)phenyl]sulfid
-
Das
Verfahren von D. W. Old, J. P. Wolfe, S. L. Buchwald, J. Am. Chem.
Soc. 1998, 120, 9722–9723, wurde
angepasst. Zu einer Lösung
von Beispiel 384A (200 mg, 0,479 mmol) in Ethylenglycoldimethylether
(1 ml) mit 1-(N,N-Dimethylamino)-1'-(dicyclohexylphosphino)biphenyl
(14 mg, 7,5 Mol-%), Pd2(dba)3 (11
mg, 2,5 Mol-%) und Morpholin (0,05 ml, 0,574 mmol) wurde unter Rühren pulverisiertes
K3PO4 (142 mg, 0,67
mmol) gegeben. Man ließ 5
min lang N2 durch das Reaktionsgemisch perlen
und erhitzte es dann 18 h lang in einem verschlossenen Röhrchen auf
90°C. Es
wurde auf Umgebungstemperatur abkühlen gelassen, mit Ethylacetat (5
ml) verdünnt
und mit Kochsalzlösung
(2 × 3
ml) gewaschen. Die getrocknete (Na2SO4) organische Schicht wurde unter reduziertem
Druck eingedampft, wobei man das rohe Produkt (260 mg) erhielt.
-
Die
Titelverbindung (80 mg, 39%) wurde durch Flash-Chromatographie auf
Silicagel isoliert, wobei man mit 7,5% Aceton-Hexan eluierte.
1H NMR (DMSO-d6,
300 MHz) δ 3.04–3.07 (m,
2H), 3.13–3.14
(m, 2H), 3.69–3.78,
m, 7H), 6.60–6.70
(m, 2H), 6.96–7.01
(m, 1H), 7.11–7.21
(m, 2H), 7.36–7.44
(m, 1H), 7.78–7-94
(m, 2H). MS (ESI) m/e 424, 426 (M + H)+.
-
-
Beispiel 384C
-
[3-(4-Morpholino)phenyl][2,3-dichlor-4-(E-[carboxy]ethenyl)phenyl]sulfid
-
Die
Titelverbindung (42 mg, 55%) wurde durch die Behandlung von Beispiel
384B (80 mg, 0,189 mmol) mit LiOH (27 mg, 0,566 mmol) hergestellt,
wie es für
Beispiel 340H beschrieben ist.
1H NMR
(DMSO-d6, 300 MHz) δ 3.04–3.08 (m, 2H), 3.13–3.19 (m,
2H), 3.70–3.78
(m, 4H), 6.53 (d, J = 15 Hz, 1H), 6.55 (d, J = 15.75 Hz, 1H), 6.67
(d, J = 8.25 Hz, 1H), 7.10–7.20
(m, 2H), 7.77–7.91
(m, 3H). MS (ESI) m/e 410, 412 (M + H)+.
-
-
Beispiel 384D
-
[3-(4-Morpholino)phenyl][2,3-dichlor-4-(E-[(4-ethoxycarbonylpiperidin-1-yl)-carbonyl]ethenyl)phenyl]sulfid
-
Zu
einer Lösung
von Beispiel 384C (40 mg, 0,098 mmol) in N,N-Dimethylformamid (1
ml), die HOBt·H2O (23 mg, 0,146 mmol), N-Methylmorpholin
(0,032 ml, 0,293 mmol) und Ethylisonipecotat (0,018 ml, 0,117 mmol)
enthielt, wurde bei 0°C
EDCI (28 mg, 0,146 mmol) gegeben, und es wurde 12 Stunden lang bei Umgebungstemperatur
gerührt.
Das Reaktionsgemisch wurde mit Ethylacetat (15 ml) verdünnt, mit
Kochsalzlösung
(2 × 6
ml) gewaschen, getrocknet (Na2SO4) und unter reduziertem Druck zur Trockne
eingedampft. Die Titelverbindung (40 mg, 78%) wurde durch Flash-Chromatographie
auf Silicagel erhalten, wobei man mit 20% Aceton-Hexan eluierte.
1H NMR (DMSO-d6,
500 MHz) δ 1.18
(m, 3H), 1.40–1.53
(m, 2H), 1.82–1.93
(m, 2H), 2.60–2.68
(m, 1H), 2.82–2.91
(2H), 3.05 (t, J = 5 Hz, 2H), 3.15 (t, J = 5 Hz, 2H), 3.73 (t, J
= 5 Hz, 2H), 3.78 (t, J = 5 Hz, 2H), 4.02–4.10 (m, 2H), 4.12–4.35 (m,
2H), 6.72 (d, J = 10 Hz, 1H), 6.97 (m, 1H), 7.10–7.27 (m, 2H), 7.3 8 (m, 1H), 7.73–7.80 (m,
1H), 7.85 (d, J = 8.75 Hz, 1H), 7.96 (d, J = 10 Hz, 1H).
-
-
Beispiel 384E
-
[3-(4-Morpholino)phenyl][2,3-dichlor-4-(E-[(4-carboxypiperidin-1-yl)-carbonyl]ethenyl)phenyl]sulfid
-
Unter
Verwendung des Verfahrens von Beispiel 340H wird Beispiel 384D zur
Titelverbindung hydrolysiert.
-
Verbindungen,
die die Wechselwirkung zwischen ICAM-1 und LFA-1 antagonisieren,
können
identifiziert und ihre Aktivitäten
quantifiziert werden, wobei man sowohl biochemische als auch auf
Zellen basierende Adhäsionsassays
verwendet. Ein primärer
biochemischer Assay misst die Fähigkeit
der in Frage stehenden Verbindung, die Wechselwirkung zwischen dem
Integrin LFA-1 und seinem Adhäsionspartner
ICAM-1 zu blockieren, wie es im Folgenden beschrieben ist: Assay
zur biochemischen Wechselwirkung zwischen ICAM-1/LFA-1 Im biochemischen
Assay werden 100 μl
Anti-LFA-1-Antikörper
(ICOS Corporation) in einer Konzentration von 5 μg/ml in Dulbeccos phosphatgepufferter
Kochsalzlösung
(D-PBS) verwendet, um Näpfe
einer 96-Napf-Mikrotiterplatte über
Nacht bei 4°C
zu beschichten. Die Näpfe
werden dann zweimal mit Waschpuffer (D-PBS ohne Ca
2+ oder
Mg
2+, 0,05% Tween 20) gewaschen und durch
Zugabe von 200 μl
D-PBS, 5% Fischhautgelatine, blockiert. Dann wird rekombinantes
LFA-1 (100 μl,
0,7 μg/ml,
ICOS Corporation) in D-PBS in jeden Napf gegeben. Die Inkubation
wird 1 Stunde lang bei Raumtemperatur fortgesetzt, und die Näpfe werden zweimal
mit Waschpuffer gewaschen. Als 10 mM Stammlösungen in Dimethylsulfoxid
(DMSO) hergestellte Verdünnungsreihen
von Verbindungen, die sich im Assay als ICAM-1/LFA-1-Antagonisten
herausstellten, werden in D-PBS, 2 mM MgCl
2,
1% Fischhautgelatine, verdünnt,
und 50 μl
jeder Verdünnung
wurden jeweils in zwei Parallelansätzen in Näpfe gegeben. Es folgt die Zugabe
von 50 μl
0,8 μg/ml
biotinyliertes rekombinantes ICAM-1/Ig (ICOS Corporation) zu den
Näpfen,
und die Platten werden 1 Stunde lang bei Raumtemperatur inkubiert.
Dann werden die Näpfe
zweimal mit Waschpuffer gewaschen, und 100 μl europiummarkiertes Streptavidin
(Wallac Oy), 1:100 in Delfia-Assaypuffer (Wallac Oy) verdünnt, werden
zu den Näpfen
gegeben. Die Inkubation erfolgt 1 Stunde lang bei Raumtemperatur.
Die Näpfe
werden achtmal mit Waschpuffer gewaschen, und 100 μl Verstärkungslösung (Wallac
Oy, Kat.-Nr. 1244–105)
werden in jeden Napf gegeben. Die Inkubation erfolgt 5 Minuten lang
unter ständigem
Mischen. Zeitaufgelöste
Fluorimetrie-Messungen
werden unter Verwendung des Victor 1420 Multilabel Counter (Wallac
Oy) durchgeführt,
und die prozentuale Hemmung jeder in Frage kommenden Verbindung
wird unter Verwendung der folgenden Gleichung berechnet:

wobei
sich "Hintergrund" auf Näpfe bezieht,
die nicht mit Anti-LFA-1-Antikörper
beschichtet sind.
-
Verbindungen
der vorliegenden Erfindung weisen im obigen Assay die folgende inhibitorische
Aktivität auf:
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
Eine
biologisch relevante Aktivität
der Verbindungen in dieser Erfindung wird unter Verwendung eines auf
Zellen basierenden Adhäsionsassays
bestätigt,
der ihre Fähigkeit
misst, die Adhärenz
von JY-8-Zellen (eine humane EBV-transformierte B-Zelllinie, die
LFA-1 auf ihrer Oberfläche
exprimiert) an immobilisiertem ICAM-1 zu blockieren, und zwar wie
folgt:
-
ICAM-1/JY-8-Zelladhäsionsassay
-
Zur
Messung der inhibitorischen Aktivität im auf Zellen basierenden
Adhäsionsassay
werden 96-Napf-Mikrotiterplatten über Nacht bei 4°C mit 70 μl rekombinantem
ICAM-1/Ig (ICOS Corporation) in einer Konzentration von 5 μg/ml in D-PBS ohne Ca
2+ oder Mg
2+ beschichtet.
Dann werden die Näpfe
zweimal mit D-PBS
gewaschen und durch Zugabe von 200 μl D-PBS, 5% Fischhautgelatine,
und 1 Stunde Inkubation bei Raumtemperatur blockiert. Fluoreszenzmarkierte
JY-8-Zellen (eine
humane EBV-transformierte B-Zelllinie, die LFA-1 auf ihrer Oberfläche exprimiert;
50 μl mit
2 × 10
6 Zellen/ml in RPMI 1640/1% fetales Rinderserum)
werden zu den Näpfen
gegeben. Für
die Fluoreszenzmarkierung von JY-8-Zellen werden 5 × 10
6 Zellen,
die einmal in RPMI 1640 gewaschen wurden, in 1 ml RPMI 1640, das
2 μM Calcein
AM (Molecular Probes) enthielt, resuspendiert, 30 Minuten lang bei
37°C inkubiert
und einmal mit RPMI 1640/1% fetalem Rinderserum gewaschen. Verdünnungen
von Verbindungen, die auf ICAM-1/LFA-1-antagonistische Aktivität getestet
werden sollen, werden in RPMI-1640/1% fetalem Rinderserum aus 10
mM Stammlösungen
in DMSO hergestellt, und 50 μl werden
zu Näpfen
in zwei Parallelansätzen
gegeben. Mikrotiterplatten werden 45 Minuten lang bei Raumtemperatur
inkubiert, und die Näpfe
werden vorsichtig einmal mit RPMI-1640/1% fetalem Rinderserum gewaschen.
Die Fluoreszenzintensität
wird mit einem Fluoreszenzplattenlesegerät bei einer Anregungswellenlänge von
485 nm und einer Emissionswellenlänge von 530 nm gemessen. Die
prozentuale Hemmung einer in Frage kommenden Verbindung wird unter
Verwendung der folgenden Gleichung berechnet:

und diese
Konzentrations/Hemmungs-Daten werden verwendet, um Dosis-Wirkungs-Kurven zu
erzeugen, von denen IC
50-Werte abgeleitet
sind.
-
Verbindungen
der vorliegenden Erfindung weisen im obigen Assay die folgende blockierende
Aktivität auf:
-
-
-
-
-
-
-
-
Es
wurde nachgewiesen, dass Verbindungen der vorliegenden Erfindung über die
Wechselwirkung mit dem Integrin LFA-1 wirken, insbesondere durch
Bindung an die Wechselwirkungsdomäne (I-Domäne), die bekanntermaßen für die Haftung
von LFA-1 an einer Vielzahl von Zelladhäsionsmolekülen entscheidend ist. Es wird
erwartet, dass diese Verbindungen als solche die Wechselwirkung
von LFA-1 mit anderen CAMs blockieren sollten. Dies wurde für den Fall
von ICAM-3 tatsächlich
nachgewiesen. Verbindungen der vorliegenden Erfindung können in
Bezug auf ihre Fähigkeit
bewertet werden, die Haftung von JY-8-Zellen (eine humane EBV-transformierte
B-Zelllinie, die LFA-1 auf ihrer Oberfläche exprimiert) an immobilisiertem
ICAM-3 zu blockieren, und zwar wie folgt:
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ICAM-3/JY-8-Zelladhäsionsassay
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Zur
Messung der inhibitorischen Aktivität im auf Zellen basierenden
Adhäsionsassay
werden 96-Napf-Mikrotiterplatten über Nacht bei 4°C mit 50 μl rekombinantem
ICAM-3/Ig (ICOS Corporation) in einer Konzentration von 10 μg/ml in D-PBS ohne Ca2+ oder Mg2+ beschichtet.
Dann werden die Näpfe
zweimal mit D-PBS
gewaschen, durch Zugabe von 100 μl
D-PBS, 1% Rinderserumalbumin (BSA), und 1 Stunde Inkubation bei
Raumtemperatur blockiert und einmal mit RPMI 1640/5% hitzeinaktiviertem
fetalem Rinderserum (Adhäsionspuffer)
gewaschen. Verdünnungen
von Verbindungen, die auf ICAM-3/LFA-1-antagonistische Aktivität getestet
werden sollen, werden in Adhäsionspuffer
aus 10 mM Stammlösungen
in DMSO hergestellt, und 100 μl werden
zu Näpfen
in zwei Parallelansätzen
gegeben. Dann werden JY-8-Zellen (eine humane EBV-transformierte B-Zelllinie,
die LFA-1 auf ihrer Oberfläche
exprimiert; 100 μl
mit 0,75 × 106 Zellen/ml in Adhäsionspuffer) zu den Näpfen gegeben.
Mikrotiterplatten werden 30 Minuten lang bei Raumtemperatur inkubiert,
und dann werden die adhärenten
Zellen mit 50 μl
14%igem Glutaraldehyd/D-PBS fixiert und weitere 90 Minuten lang
inkubiert. Die Näpfe
werden vorsichtig mit dH2O gewaschen, 50 μl dH2O und anschließend 50 μl 1%iges Kristallviolett werden
hinzugefügt.
Nach 5 Minuten werden die Platten 3 × mit dH2O
gewaschen, und 75 μl
dH2O und 225 μl 95%iges EtOH werden zu jedem
Napf gegeben, um das Kristallviolett aus den Zellen zu extrahieren. Die
Extinktion wird in einem ELISA-Plattenlesegerät bei 570 nm gemessen. Die
prozentuale Hemmung einer in Frage kommenden Verbindung wird unter
Verwendung der folgenden Gleichung berechnet:
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Verbindungen
der vorliegenden Erfindung weisen im obigen Assay die folgende blockierende
Aktivität auf:
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Die
Fähigkeit
von Verbindungen dieser Erfindung zur Behandlung von Arthritis lässt sich
in einem Mäusemodell
der collageninduzierten Arthritis gemäß dem Verfahren von Kakimoto
et al., Cell Immunol 142: 326–337,
1992, in einem Rattenmodell der collageninduzierten Arthritis gemäß dem Verfahren
von Knoerzer et al., Toxicol Pathol 25: 13–19, 1997, in einem Rattenmodell
der Adjuvans-Arthritis gemäß dem Verfahren
von Halloran et al., Arthritis Rheum 39: 810–819, 1996, in einem Rattenmodell
der Streptokokkenzellwand induzierten Arthritis gemäß dem Verfahren
von Schimmer et al., J Immunol 160: 1466–1477, 1998, oder in einem SCID-Mausmodell
der humanen rheumatoiden Arthritis gemäß dem Verfahren von Oppenheimer-Marks
et al., J Clin Invest 101: 1261–1272,
1998, nachweisen.
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Die
Fähigkeit
von Verbindungen dieser Erfindung zur Behandlung von Lyme-Arthritis lässt sich
gemäß dem Verfahren
von Gross et al., Science 281, 703–706, 1998, nachweisen.
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Die
Fähigkeit
von Verbindungen dieser Erfindung zur Behandlung von Asthma lässt sich
in einem Mäusemodell
von allergischem Asthma gemäß dem Verfahren
von Wegner et al., Science 247: 456–459, 1990, oder in einem Mäusemodell
von nichtallergischem Asthma gemäß dem Verfahren
von Bloemen et al., Am J Respir Crit Care Med 153: 521–529, 1996,
nachweisen.
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Die
Fähigkeit
von Verbindungen dieser Erfindung zur Behandlung von inflammatorischer
Lungenschädigung
lässt sich
in einem Mäusemodell
der sauerstoffinduzierten Lungenschädigung gemäß dem Verfahren von Wegner
et al., Lung 170: 267–279,
1992, in einem Mäusemodell
der immunkomplexinduzierten Lungenschädigung gemäß dem Verfahren von Mulligan
et al., J Immunol 154: 1350–1363,
1995, oder in einem Mäusemodell
der säureinduzierten
Lungenschädigung
gemäß dem Verfahren
von Nagase et al., Am J Respir Crit Care Med 154: 504–510, 1996,
nachweisen.
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Die
Fähigkeit
von Verbindungen dieser Erfindung zur Behandlung von inflammatorischer
Darmkrankheit lässt
sich in einem Kaninchenmodell der chemisch induzierten Colitis gemäß dem Verfahren
von Bennet et al., J Pharmacol Exp Ther 280: 988–1000, 1997, nachweisen.
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Die
Fähigkeit
von Verbindungen dieser Erfindung zur Behandlung von Autoimmun-Diabetes
lässt sich in
einem NOD-Mäusemodell
gemäß dem Verfahren
von Hasagawa et al., Int Immunol 6: 831–838, 1994, oder in einem Mäusemodell
der Streptozotocin-induzierten Diabetes gemäß dem Verfahren von Herrold
et al., Cell Immunol 157: 489–500,
1994, nachweisen.
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Die
Fähigkeit
von Verbindungen dieser Erfindung zur Behandlung von inflammatorischer
Leberschädigung
lässt sich
in einem Mäusemodell
der Leberschädigung
gemäß dem Verfahren
von Tanaka et al., J Immunol 151: 5088–5095, 1993, nachweisen.
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Die
Fähigkeit
von Verbindungen dieser Erfindung zur Behandlung von inflammatorischer
glomerulärer Schädigung lässt sich
in einem Rattenmodell der nephrotoxischen Serum-Nephritis gemäß dem Verfahren
von Kawasaki et al., J Immunol 150: 1074–1083, 1993, nachweisen.
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Die
Fähigkeit
von Verbindungen dieser Erfindung zur Behandlung von strahleninduzierter
Enteritis lässt
sich in einem Rattenmodell der abdominalen Bestrahlung gemäß dem Verfahren
von Panes et al., Gastroenterology 108: 1761–1769, 1995, nachweisen.
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Die
Fähigkeit
von Verbindungen dieser Erfindung zur Behandlung von Strahlungspneumonie
lässt sich in
einem Mäusemodell
der Lungenbestrahlung gemäß dem Verfahren
von Hallahan et al., Proc Natl Acad Sci USA 94: 6432–6437, 1997,
nachweisen.
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Die
Fähigkeit
von Verbindungen dieser Erfindung zur Behandlung von Reperfusionsschädigung lässt sich
am isolierten Rattenherzen gemäß dem Verfahren
von Tamiya et al., Immunopharmacology 29(1): 53–63, 1995, oder am anästhetisierten
Hund gemäß dem Modell
von Hartman et al., Cardiovasc Res 30(1): 47–54, 1995, nachweisen.
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Die
Fähigkeit
von Verbindungen dieser Erfindung zur Behandlung von Lungen-Reperfusionsschädigung lässt sich
in einem Rattenmodell der Lungen-Allograft-Reperfusion gemäß dem Verfahren von DeMeester
et al., Transplantation 62(10): 1477–1485, 1996, oder in einem
Kaninchenmodell des Lungenödems gemäß dem Verfahren
von Horgan et al., Am J Physiol 261(5): H1578–H1584, 1991, nachweisen.
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Die
Fähigkeit
von Verbindungen dieser Erfindung zur Behandlung eines Schlaganfalls
lässt sich
in einem Kaninchenmodell von Hirnembolie-Schlaganfall gemäß dem Verfahren
von Bowes et al., Exp Neurol 119(2): 215–219, 1993, in einem Rattenmodell
der Ischämie-Reperfusion
der mittleren Hirnarterie gemäß dem Verfahren
von Chopp et al., Stroke 25(4): 869–875, 1994, oder in einem Kaninchenmodell
der reversiblen Ischämie
des Rückenmarks
gemäß dem Verfahren
von Clark et al., Neurosurg 75(4): 623–627, 1991, nachweisen.
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Die
Fähigkeit
von Verbindungen dieser Erfindung zur Behandlung von peripherer
Arterienokklusion lässt
sich in einem Rattenmodell der Ischämie/Reperfusion von Skelettmuskeln
gemäß dem Verfahren
von Gute et al., Mol Cell Biochem 179: 169–187, 1998, nachweisen.
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Die
Fähigkeit
von Verbindungen dieser Erfindung zur Behandlung von Transplantatsabstoßung lässt sich
in einem Mäusemodell
der Herz-Allograft-Abstoßung
gemäß dem Verfahren
von Isobe et al., Science 255: 1125–1127, 1992, in einem Mäusemodell
der Schilddrüse-Nierenkapsel
gemäß dem Verfahren
von Talento et al., Transplantation 55: 418–422, 1993, in einem Javaneraffenmodell
der Nieren-Allograft-Abstoßung gemäß dem Verfahren
von Cosimi et al., J Immunol 144: 4604–4612, 1990, in einem Rattenmodell
der Nerven-Allograft-Abstoßung
gemäß dem Verfahren
von Nakao et al., Muscle Nerve 18: 93–102, 1995, in einem Mäusemodell
der Haut-Allograft-Abstoßung
gemäß dem Verfahren
von Gorczynski and Wojcik, J Immunol 152: 2011–2019, 1994, in einem Mäusemodell
der Cornea-Allograft-Abstoßung
gemäß dem Verfahren
von He et al., Opthalmol Vis Sci 35: 3218–3225, 1994, oder in einem
xenogenischen Modell der Pankreas-Inselzell-Transplantation gemäß dem Verfahren
von Zeng et al., Transplantation 58: 681–689, 1994, nachweisen.
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Die
Fähigkeit
von Verbindungen dieser Erfindung zur Behandlung von Graftversus-Host-Disease
(GVHD) lässt
sich in einem Mäusemodell
der letalen GVHD gemäß dem Verfahren
von Haming et al., Transplantation 52: 842–845, 1991, nachweisen.
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Die
Fähigkeit
von Verbindungen dieser Erfindung zur Behandlung von Krebs lässt sich
in einem humanen Modell der Lymphommetastase (in Mäusen) gemäß dem Verfahren
von Aoudjit et al., J Immunol 161: 2333–2338, 1998, nachweisen.